Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³
Auftragsbekanntmachung (2026-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 11 Zimmererarbeiten
Kurze Beschreibung:
Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³
Das Bauvorhaben der Gemeinde Aschheim umfasst den Neubau eines Rathauses auf den Grundstücken Ismaninger Straße 6 und 8 in Aschheim. Das Gebäude dient als zentrales Verwaltungsgebäude mit öffentlichen und internen Nutzungen, darunter Bürgerservice, Gemeinderatssaal, Standesamt mit Trausaal sowie Büro- und Verwaltungsbereiche. Es ist teilweise öffentlich zugänglich und auf eine entsprechende Besucherfrequenz ausgelegt.Das Gebäude besteht aus zwei Flügeln mit einer verbindenden Mittelzone als zentrales Foyer. Es umfasst ein Untergeschoss mit Tiefgarage, über eine Rampe im nördlichen Grundstücksbereich erschlossen, und Technikflächen, ein Erdgeschoss mit publikumsintensiven Nutzungen sowie zwei Obergeschosse für Verwaltung und Gemeinderat. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Eingangsbereich, ergänzt durch Treppenhäuser, eine prägende Treppenanlage im Foyer sowie Aufzüge. Die Dachkonstruktion der zwei Flügel ist als Satteldach in Holzbauweise vorgesehen. Im zweiten Obergeschoss wird das Dach mittels Holzstützen auf den Rohbau entlastet.Die Dachkonstruktion im Bereich der Mittelzone (noch als Glasfuge bezeichnet) ist als Satteldach in Stahlbauweise konzipiert.Im Bereich des Bürgermeisterbüros im Nordgebäude sowie im Bereich des Gemeinderatssaals im Südgebäude wird die Holzkonstruktion als Dreigelenkrahmen ausgeführt. Der Rest vom Dach wird mittels Sparren getragen.Alle weiteren Bauteile wie Decken, Wände, Stützen und Unterzüge werden in Stahlbetonbauweise errichtet.Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind sämtliche Arbeiten zum Errichten des Dachtragwerks aus Holz und der Holzwände (sowohl in der Fassadenebene als auch innen).Nachstehend sind die Hauptleistungen des LVs aufgestellt:Dachkonstruktion Sparren: ca. 40 m³Dachkonstruktion Dreigelenkrahmen: ca. 25 m³Dachpfetten: ca. 5 m³ Dachschalung Flügel: ca. 1 100 m²Dachschalung Glasfuge: ca. 185 m²Außenwände Holzrahmen: ca. 320 m² Vollholzwand, innen: ca. 80 m² Holzbalken: ca. 10 m³Holzstützen: ca. 3 m³
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Zimmer- und Tischlerarbeiten📦
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Beschreibung
Interne Kennung: VE 11
Titel: Zimmererarbeiten
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Errichtung von Dachstühlen📦
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 85609 Aschheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-05-20 📅
Datum des Endes: 2027-11-21 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-13 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-08-13 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Nur Vertreter des Auftraggebers.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-08-13 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Nur Vertreter des Auftraggebers.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-08-06 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 16a VOB/A nachgefordert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistungen für die Vertragserfüllung (§17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge zu leisten.Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3% der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
Sicherheitsleistungen für die Vertragserfüllung (§17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge zu leisten.Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3% der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) un Textform eingereicht werdenDie Kommunikation (Fragen/Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) un Textform eingereicht werdenDie Kommunikation (Fragen/Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +498921762411📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 126-459691 (2026-07-01)