185 PC für IT-Beweissicherung (ITB)
Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Für die forensische Sicherung und Untersuchung bei der Polizei Baden-Württemberg und zur Verwendung im Bereich des Ministerium für Finanzen und Wirtschaft ist die Beschaffung von 185 ITB-PCs geplant, die mit leistungsfähiger Hardware ausgestattet sind. Hierzu wird vom Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (Auftraggeber), der Auftrag für die Lieferung von 185 ITB-PCs vergeben.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-13.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2011-10-13 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2011-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personalcomputer
Menge oder Umfang: Lieferung von 185 PC an mindestens 57 Standorte in BW.230 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 230 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personalcomputer 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Postanschrift: Taubenheimstr. 85
Postleitzahl: 70372
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.lka-bw.de 🌏
E-Mail: stuttgart.lka.120@polizei.bwl.de 📧
Fax: +49 7115401-2125 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2011-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 200-325831
ABl. S-Ausgabe: 200
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Menge oder Umfang: Lieferung von 185 PC an mindestens 57 Standorte in BW.
Referenznummer: BWLK-120-ITB-2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-01-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-12-05 📅
Öffnungsort: Stuttgart.
Ort des Eröffnungstermins: Stuttgart.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schnaufer
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-24 📅
Datum des Endes: 2012-03-05 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BWLK-120-ITB-2011
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Ziffer I.1
Quelle: OJS 2011/S 200-325831 (2011-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personalcomputer
Menge oder Umfang: Lieferung von 185 PC an mindestens 57 Standorte in BW.230 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 230 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personalcomputer 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Postanschrift: Taubenheimstr. 85
Postleitzahl: 70372
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.lka-bw.de 🌏
E-Mail: stuttgart.lka.120@polizei.bwl.de 📧
Fax: +49 7115401-2125 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2011-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 200-325831
ABl. S-Ausgabe: 200
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für die forensische Sicherung und Untersuchung bei der Polizei Baden-Württemberg und zur Verwendung im Bereich des Ministerium für Finanzen und Wirtschaft ist die Beschaffung von 185 ITB-PCs geplant, die mit leistungsfähiger Hardware ausgestattet sind. Hierzu wird vom Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (Auftraggeber), der Auftrag für die Lieferung von 185 ITB-PCs vergeben.
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Referenznummer: BWLK-120-ITB-2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stuttgart.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärungen, dass: sich das Unternehmen weder in Liquidation befindet, noch dass über das Vermögen des Unternehmens das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse ab gelehnt worden ist. Ich/wir meinen/unseren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachkommen.
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Eigenerklärung, dass keine rechtskräftigen Verurteilungen der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A aufgezählten Straftaten vorliegen.
Eigenerklärung, dass eine Betriebshaftpflichtversicherung besteht und dass die Versicherung bei Angebotsabgabe nicht gekündigt ist. Die Deckungssumme beträgt mindestens das 1,5-fache des Auftragswertes.
Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Verstöße im Sinne des § 5 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit begangen hat, bzw. keine Eintragungen im Gewerbezentralregister wegen illegaler Beschäftigung bestehen.
Eigenerklärung, in welcher der Bieter bestätigt, dass weder sein Unternehmen, noch Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft oder
Mitglieder der Bietergemeinschaft auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen 881/2002 und 2580/2001 sowie der Anlage des Standpunktes des Rates 2001/931/GASP befindlichen Terrorlisten erscheint.
Vorlage eines Polizeilichen Führungszeugnisses des/der Geschäftsführer/s zur Vorlage bei einer Behörde, ggf. ist der Nachweis/Beleg über die Beantragung beizulegen.
Vorlage des Originals bei der ausschreibenden Stelle.
Aktueller Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist.
Hinweis: Unternehmen, die weder im Berufs- noch Handelsregister noch einem anderen Register geführt werden, legen eine Kopie der Gewerbeanmeldung der zuständigen Stelle des Landes, in dem sie ansässig sind (soweit erforderlich) oder einen anderen geeigneten Nachweis (z.B. bereinigter Steuerbescheid) vor, der Aufschluss über die Art der beruflichen Tätigkeit gibt.
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Fügen Sie Nachweise über eine für die Auftragsabwicklung ausreichende Leistungsfähigkeit bei. Flächendeckende Lieferfähigkeit sowie schnelle Vor-Ort-Verfügbarkeit müssen erkennbar sein. Gehen Sie dabei insbesondere auf folgende Punkte ein:
Unternehmenszweck und Schwerpunkte des Unternehmens.
Größe des Unternehmens (Anzahl der Mitarbeiter in Deutschland insgesamt, Anzahl der Mitarbeiter im ausgeschriebenen Bereich, Anzahl der Niederlassungen).
Umsatz des Unternehmens (in Deutschland) in den Jahren 2007–2009 (wenn möglich bis einschl. 2010).
Umsatz im ausgeschriebenen Bereich in den Jahren 2007-2009 (wenn möglich bis einschl. 2010).
Der Umfang Ihrer Antworten darf 5 Seiten (A4, Text, 12-Punkt-Schrift) nicht überschreiten. Ausführlichere Darstellungen werden nicht gewertet!
Legen Sie ein illustriertes Diagramm / Schaubild bei, inwieweit Ihr Unternehmen an anderen Unternehmen beteiligt oder mit anderen Unternehmen verbunden ist mit Angaben zu Art und Umfang der Beteiligung oder der Verbundenheit sowie kurzer Tätigkeitsbeschreibung der Unternehmen. Aus dem Schaubild und ggf. ergänzender Beschreibung müssen alle Beteiligungen / Verflechtungen / Abhängigkeiten des Unternehmens klar hervorgehen.
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Nachweis von mind. einem, max. drei vergleichbaren Referenzprojekten der letzten drei Jahre durch eine Eigenerklärung als Anlage zum Angebot. Bei einer Eigenerklärung ist die Vergabestelle berechtigt, die angegebenen Referenzen selbst auf Richtigkeit zu überprüfen und bei den entsprechenden Ansprechpartner über das Referenzprojekt einzuholen. Sollten sich dabei Tatsachen ergeben, die den Bieter als nicht geeignet darstellen, kann er vom weiteren Verfahren aufgrund mangelnder Eignung gem. § 19 EG Abs. 5 i. V. m. § 6 EG Abs. 6 lit. e VOL/A ausgeschlossen werden.
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Alle folgenden Punkte/Fragen sind zu beantworten:
Name des Auftraggebers.
Angabe ob öffentlicher oder privater Auftraggeber.
Projektbezeichnung und Projektbeschreibung.
Eigene Leistungen sowie Leistungszeit von-bis.
Angabe Rechnungswert/Personentage/Lieferumfang.
Beschreibung des technischen Umfeldes.
Erläuterung, inwieweit das Projekt Ähnlichkeiten mit den erwarteten Leistungen -wie in den Vergabeunterlagen beschrieben- hatte.
Während der (damaligen) Vertragslaufzeit zuständiger Ansprechpartner des/der o.g. Auftraggeber(s) mit Namen, Email-Adresse und Telefonnummer.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-01-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-12-05 📅
Öffnungsort: Stuttgart.
Ort des Eröffnungstermins: Stuttgart.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schnaufer
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-24 📅
Datum des Endes: 2012-03-05 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BWLK-120-ITB-2011
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich bei der Vergabestelle zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2, 3 GWB).
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Teilt die Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen.
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101a GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die Vergabestelle geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Name: siehe Ziffer I.1
Quelle: OJS 2011/S 200-325831 (2011-10-13)
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