Vergabe-Nr.: A0002/11. Das Brand- und Katastrophenschutzamt der Landeshauptstadt Dresden (LHD) plant am Standort Proschhübel/Magazinstraße die Errichtung einer kombinierten Feuer- und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum. Ein gemäß § 2 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes (SächsDschG) geschütztes Gebäude ist in das Bauvorhaben zu integrieren. Es soll die Planung lt. Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) nach den Teilen 3 und 4 (je Abschnitte 1 und 2) der Verordnung über Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in den Lph 2-9 vergeben werden. Dabei ist eine stufenweise Beauftragung der Leistung vorgesehen. Anlass und Zielsetzung sind die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit mit optimierter Anordnung von Standorten der Feuer- und Rettungswachen in der LHD.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-28.
Auftragsbekanntmachung (2011-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Menge oder Umfang:
Funktions- und Sozialbereiche zur Sicherstellung eines geordneten 24-h-Betriebes mit Arbeits- und Bereitschaftszeiten; Stellflächen für Fahrzeuge der Feuerwehr und zugeordnete Spezialtechnik; Stellflächen und zugeordnete Funktionsbereiche für Fahrzeuge des Rettungsdienstes einschl. Spezialfahrzeugen für besondere Aufgaben; richtfunksteife Mastkonstruktion zur Aufnahme von Sende- und Empfangstechnik für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Kommunikation); Ausbildungszentrum mit Schulungsbereich Theorie, Übungshalle, Übungsgebäude, Brandsimulationsanlage und Freigelände für die praxisorientierte feuerwehrtechnische Grundlagenaus- und Fortbildung.
Funktions- und Sozialbereiche zur Sicherstellung eines geordneten 24-h-Betriebes mit Arbeits- und Bereitschaftszeiten; Stellflächen für Fahrzeuge der Feuerwehr und zugeordnete Spezialtechnik; Stellflächen und zugeordnete Funktionsbereiche für Fahrzeuge des Rettungsdienstes einschl. Spezialfahrzeugen für besondere Aufgaben; richtfunksteife Mastkonstruktion zur Aufnahme von Sende- und Empfangstechnik für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Kommunikation); Ausbildungszentrum mit Schulungsbereich Theorie, Übungshalle, Übungsgebäude, Brandsimulationsanlage und Freigelände für die praxisorientierte feuerwehrtechnische Grundlagenaus- und Fortbildung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: PF 120 020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de🌏
E-Mail: fbarwitzki@dresden.de📧
Telefon: +49 35181550📞
Fax: +49 8155253 📠
Eine allgemeine Firmenbroschüre wird nicht in die Wertung einbezogen. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit folgender Kennzeichnung einzureichen: "VOF-Verfahren Errichtung einer kombinierten Feuer-und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum".
Es ist vorgesehen, nach Abschluss der formellen Prüfung entsprechend der §§ 4 und 5 die Vergabeentscheidung mittels eines nichtoffenen Wettbewerbes gemäß der Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 zu treffen.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: nicht zutreffend.
Eine allgemeine Firmenbroschüre wird nicht in die Wertung einbezogen. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit folgender Kennzeichnung einzureichen: "VOF-Verfahren Errichtung einer kombinierten Feuer-und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum".
Es ist vorgesehen, nach Abschluss der formellen Prüfung entsprechend der §§ 4 und 5 die Vergabeentscheidung mittels eines nichtoffenen Wettbewerbes gemäß der Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 zu treffen.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: nicht zutreffend.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe-Nr.: A0002/11. Das Brand- und Katastrophenschutzamt der Landeshauptstadt Dresden (LHD) plant am Standort Proschhübel/Magazinstraße die Errichtung einer kombinierten Feuer- und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum. Ein gemäß § 2 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes (SächsDschG) geschütztes Gebäude ist in das Bauvorhaben zu integrieren. Es soll die Planung lt. Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) nach den Teilen 3 und 4 (je Abschnitte 1 und 2) der Verordnung über Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in den Lph 2-9 vergeben werden. Dabei ist eine stufenweise Beauftragung der Leistung vorgesehen. Anlass und Zielsetzung sind die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit mit optimierter Anordnung von Standorten der Feuer- und Rettungswachen in der LHD.
Vergabe-Nr.: A0002/11. Das Brand- und Katastrophenschutzamt der Landeshauptstadt Dresden (LHD) plant am Standort Proschhübel/Magazinstraße die Errichtung einer kombinierten Feuer- und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum. Ein gemäß § 2 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes (SächsDschG) geschütztes Gebäude ist in das Bauvorhaben zu integrieren. Es soll die Planung lt. Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) nach den Teilen 3 und 4 (je Abschnitte 1 und 2) der Verordnung über Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in den Lph 2-9 vergeben werden. Dabei ist eine stufenweise Beauftragung der Leistung vorgesehen. Anlass und Zielsetzung sind die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit mit optimierter Anordnung von Standorten der Feuer- und Rettungswachen in der LHD.
Entsprechend des Sächsischen Gesetzes über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (SächsBRKG) und einer den örtlichen Verhältnissen angepassten leistungsfähigen öffentlichen Feuerwehr wurde am 30.6.2009 durch den Stadtrat DD die Fortschreibung des bestehenden Brandschutzbedarfsplanes mit der Beschluss-Nr.: V3116-SR81-09 beschlossen. Auf der Grundlage der Kostenrahmenermittlung wird für Planung und Bau der Feuer- und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum ein Bruttokostenrahmen von 12 000 000 EUR für die Kostengruppen 200-500 (bei einer Bruttogesamtfläche von ca. 5 500 m
Entsprechend des Sächsischen Gesetzes über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (SächsBRKG) und einer den örtlichen Verhältnissen angepassten leistungsfähigen öffentlichen Feuerwehr wurde am 30.6.2009 durch den Stadtrat DD die Fortschreibung des bestehenden Brandschutzbedarfsplanes mit der Beschluss-Nr.: V3116-SR81-09 beschlossen. Auf der Grundlage der Kostenrahmenermittlung wird für Planung und Bau der Feuer- und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum ein Bruttokostenrahmen von 12 000 000 EUR für die Kostengruppen 200-500 (bei einer Bruttogesamtfläche von ca. 5 500 m
Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistung.
Referenznummer: A0002/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Magazinstr. 4/6, 01099 Dresden, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird empfohlen, den beim Auftraggeber abrufbaren Bewerbungsbogen (www.dresden.de/feuerwehr) zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist im Original vom Bevollmächtigten unterschrieben einzureichen. Folgende Erklärungen sind gefordert:
a) im Falle einer Bietergemeinschaft die unter Pkt. III.1.3) beschriebene Bietergemeinschaftserklärung;
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und 9 Buchst. a-e VOF 2009;
c) Erklärung über rechtliche und/oder wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Büros oder Unternehmen;
d) Angaben zur beabsichtigten Zusammenarbeit mit anderen Büros;
e) bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister- oder Partnerschaftsregisterauszug;
f) Angabe zum Sitz des Dienstleistungserbringers.
Wenn die sich bewerbende Stelle eine Niederlassung ist, dann ist zusätzlich der Hauptsitz anzugeben.
Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Angaben unter III.2.1) Buchst. b-f von jedem ARGE-Mitglied gefordert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird empfohlen, den beim Auftraggeber abrufbaren Bewerbungsbogen (www.dresden.de/feuerwehr) zu verwenden. Folgende Erklärungen sind gefordert:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtersicherung gemäß Anforderung unter Pkt. III.1.1);
b) Erklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 5 Abs. 4c VOF 2009; Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren; Angabe als Durchschnittswert für die Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird empfohlen, den beim Auftraggeber abrufbaren Bewerbungsbogen (www.dresden.de/feuerwehr) zu verwenden. Nachweis der Fachkunde: nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von: 1.) Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 4 Pkt. 1 oder 9 oder 11 oder 12 Sächsische Bauordnung (SächsBO) oder 2.) Gebäuden und Ausrüstungen für die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Katastrophenschutz oder vergleichbare Bauvorhaben sowie 3.) Neubauten nach Punkt 1 und/oder Punkt 2 mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz (die Integration denkmalgeschützter Bausubstanz ist gemäß § 5 Abs. 5b zu belegen) durch: seit dem 1.1.2007 fertig gestellte und voll funktionsfähige Bauvorhaben mit einer Gesamtinvestitionssumme von mindestens 4 000 000 EUR - Der Nachweis erfolgt durch eine Liste erbrachter Leistungen in den Teilen 3 und 4 (je die Abschnitte 1 und 2) HOAI in den Leistungsphasen (Lph) 2-8 mit Angabe des Bauvolumens und Honoraranteils sowie eine gemäß § 5 Abs. 5b VOF ausgestellte Bescheinigung der/des referenzierbaren Bauvorhaben/s mit genauer Angabe der ausgeführten Lph und Leistungen gemäß Teilen 3 und 4 (je die Abschnitte 1 und 2) HOAI. Für die Nachweise geeigneter Bauvorhaben zur Referenzierung und Bewertung sind maximal drei fertiggestellte Objekte gefordert, eine komplette Liste mit allen bisher bearbeiteten Objekten ist nicht notwendig. Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt, dabei Angabe der geforderten Referenzen und Informationen; Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Insbesondere fachliche Lebensläufe der für die Dienstleistung vorgesehenen Personen (z.B. durch Nachweis der Berufszulassung/Studiennachweise); Angaben zur Organisation des Projekts in Form einer Strukturübersicht und zugehörige Beschreibung; Auskunft zum jährlichen Mittel über die Anzahl der Beschäftigten einschl. Führungskräfte für die letzten 3 Jahre; Angaben zu Zertifizierungen gemäß DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagement.
Es wird empfohlen, den beim Auftraggeber abrufbaren Bewerbungsbogen (www.dresden.de/feuerwehr) zu verwenden. Nachweis der Fachkunde: nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von: 1.) Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 4 Pkt. 1 oder 9 oder 11 oder 12 Sächsische Bauordnung (SächsBO) oder 2.) Gebäuden und Ausrüstungen für die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Katastrophenschutz oder vergleichbare Bauvorhaben sowie 3.) Neubauten nach Punkt 1 und/oder Punkt 2 mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz (die Integration denkmalgeschützter Bausubstanz ist gemäß § 5 Abs. 5b zu belegen) durch: seit dem 1.1.2007 fertig gestellte und voll funktionsfähige Bauvorhaben mit einer Gesamtinvestitionssumme von mindestens 4 000 000 EUR - Der Nachweis erfolgt durch eine Liste erbrachter Leistungen in den Teilen 3 und 4 (je die Abschnitte 1 und 2) HOAI in den Leistungsphasen (Lph) 2-8 mit Angabe des Bauvolumens und Honoraranteils sowie eine gemäß § 5 Abs. 5b VOF ausgestellte Bescheinigung der/des referenzierbaren Bauvorhaben/s mit genauer Angabe der ausgeführten Lph und Leistungen gemäß Teilen 3 und 4 (je die Abschnitte 1 und 2) HOAI. Für die Nachweise geeigneter Bauvorhaben zur Referenzierung und Bewertung sind maximal drei fertiggestellte Objekte gefordert, eine komplette Liste mit allen bisher bearbeiteten Objekten ist nicht notwendig. Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt, dabei Angabe der geforderten Referenzen und Informationen; Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und der Führungskräfte des Unternehmens, Insbesondere fachliche Lebensläufe der für die Dienstleistung vorgesehenen Personen (z.B. durch Nachweis der Berufszulassung/Studiennachweise); Angaben zur Organisation des Projekts in Form einer Strukturübersicht und zugehörige Beschreibung; Auskunft zum jährlichen Mittel über die Anzahl der Beschäftigten einschl. Führungskräfte für die letzten 3 Jahre; Angaben zu Zertifizierungen gemäß DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagement.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber hat den Nachweis gemäß § 5 Abs. 4a VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssummen zu erbringen: Deckungssumme Personenschäden und Sachschäden: mindestens 2 500 000 EUR; Deckungssumme sonstige Schäden: mindestens 2 500 000 EUR. Es ist der Nachweis bzw. eine Erklärung des Versicherers zu erbringen, dass im Auftragsfalle die Anpassung der Deckungssummen möglich ist und die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem ARGE-Mitglied zu erbringen.
Der Bewerber hat den Nachweis gemäß § 5 Abs. 4a VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssummen zu erbringen: Deckungssumme Personenschäden und Sachschäden: mindestens 2 500 000 EUR; Deckungssumme sonstige Schäden: mindestens 2 500 000 EUR. Es ist der Nachweis bzw. eine Erklärung des Versicherers zu erbringen, dass im Auftragsfalle die Anpassung der Deckungssummen möglich ist und die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als ein Jahr sein. Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem ARGE-Mitglied zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Der oder die bevollmächtigte(n) Vertreter ist/sind zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Es ist in diesem Falle eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Der oder die bevollmächtigte(n) Vertreter ist/sind zu benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Gemäß § 19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 10
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer am Verfahren erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Eine Bewerbung nur um Teilleistungen führt zum Ausschluss. Dies gilt ebenso bei nicht vorhandener Bauvorlageberechtigung.
Eignungskriterien: Teil A: Dieser Teil der Erfahrungen, Referenzen und beruflichen Befähigung wird mit einem Wichtungsanteil von 60 % bemessen. Er erhält die primäre Bedeutung in der Auswahl der Bewerber, weil diese Kriterien einen ausschlaggebenden Einfluss auf das Ergebnis der durchzuführenden Planung darstellen. Mindestforderung Lph 2-4, da die Planung des Bauvorhabens den Leistungsschwerpunkt des Auftrags beinhaltet. Dabei werden die Erfahrungen und Referenzen des Teiles A mit anteilig 60 % gewichtet und die fachliche und berufliche Befähigung mit anteilig 40 % innerhalb der Gesamtprüfung. Für den gesamten Teil A sind insgesamt 600 Punkte erreichbar. a 1) nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von: Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 4 Pkt. 1 oder 9 oder 11 oder 12 Sächs.BO oder Gebäuden und Ausrüstungen für die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Katastrophenschutz oder vergleichbare Bauvorhaben, nachzuweisen durch: seit dem 1.1.2007 fertig gestellte und voll funktionsfähige Bauvorhaben mit einer Mindestinvestitionssumme von 4 000 000 EUR; Liste erbrachter Leistungen in den Teilen 3 (Abschnitt 1 und 2) und 4 (Abschnitt 1 und 2) HOAI in den Leistungsphasen (Lph) 2-8 mit Angabe des Bauvolumens und Honoraranteils sowie eine gemäß § 5 Abs. 5b VOF ausgestellte Bescheinigung mit Angabe der ausgeführten Lph und Leistungen gemäß Teil 3 (Abschnitt 1 und 2) und Teil 4 (Abschnitt 1 und 2) HOAI; Mindestforderung Lph 2-4, weil Auftragsschwerpunkt. Bewertung: nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von: Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 4 Pkt. 1 oder 9 oder 11 oder 12 Sächs.BO oder Gebäuden und Ausrüstungen für die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Katastrophenschutz oder vergleichbare Bauvorhaben und Lph 2-8 und Gesamtinvestitionsvolumen brutto von mind 4 Mio = 6 Pkt., Lph 2-8 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto weniger 4 000 000 EUR = 5 Pkt., Lph 2-6 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto mind 4 000 000 EUR = 4 Pkt., Lph 2-6 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto weniger 4 000 000 EUR = 3 Pkt., Lph 2-4 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto mind. 4 000 000 EUR = 2 Pkt., Lph 2-4 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen weniger 4 000 000 EUR = 1 Pkt., keine Referenzen bei vorgenannten Objekten = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 6, Wichtung: 80 %; a 2) nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau nach Punkt a) mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz; Bewertung: nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau nach Punkt a) mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz = 1 Pkt., keine Erfahrungen mit der Planung und dem Bau nach Punkt a) mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 1, Wichtung 20 %; Teil B: Dieser Teil der Forderung zu Bietergemeinschaften, Organisation, Gesamtumsatz, Gesamtumsatz Planungsleistungen, Qualitätsmanagement, Anzahl der Beschäftigten und Berufshaftpflichtversicherungsdeckung wird innerhalb der Gesamtprüfung mit 40 % gewichtet. b) Rechtsform von Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Angabe des Nachunternehmeranteils; HOAI Teil 3 Abschnitt 1--> Gebäude und raumbildende Ausbauten; HOAI Teil 3 Abschnitt 2--> Freianlagen; HOAI Teil 4 Abschnitt 1-->Tragwerksplanung; HOAI Teil 4 Abschnitt 2--> Technische Ausrüstung; Bewertung: Erklärung Bietergemeinschaft liegt vor oder Bewerber erbringt alle Leistungen selbst = volle Punktzahl (7), Bieter bewirbt sich als Bietergemeinschaft lt. formloser Erklärung = 6 Pkt., Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 und 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt vor = 5 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 und 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt nicht vor = 4 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 und 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt vor = 4 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub- Unternehmen, Benennung liegt vor = 3 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt nicht vor = 2 Pkt, Bieter erbringt nur Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt vor = 2 Pkt, Bieter erbringt nur Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt nicht vor = 1 Pkt, Bieter erbringt nur Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2), Rest durch Sub-Unternehmer, Benennung liegt vor = 1 Pkt, Bieter erbringt nur Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) und liefert unschlüssige Angaben über die Sub-Unternehmer = 0,5 Pkt, Höchstpunktzahl: 7, Wichtung: 35 %; c) Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere fachliche Lebensläufe der für die Dienstleistung vorgesehenen Personen. Bewertung: volle Punkzahl = 8 bei Vorliegen der fachlichen Lebensläufe und berufliche Befähigung je Teil 3 (Abschnitt 1 und 2), Teil 4 (Abschnitt 1 und 2) der HOAI, 1 Punkt Abzug je fehlendem fachlichen Lebenslauf und beruflicher Befähigung; Höchstpunktzahl: 8, Wichtung: 15 %; d) Organisation des Projektes. Bewertung: volle Punktzahl = 5 bei Strukturübersicht und Untersetzung in einzelne Fachbereiche (z.B.Teil 3 (Abschnitt 1 und 2) und Teil 4 (Abschnitt 1 und 2) HOAI), Strukturübersicht ohne Untersetzung in einzelne Fachbereiche = 4 Pkt., keine Strukturübersicht, aber Organisation zumindest beschrieben = 3 Pkt., keine Strukturübersicht und Organisation nicht ausreichend beschrieben = 2 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 5, Wichtung: 15 %; e) Berufshaftpflichtversicherungsdeckung - Personenschäden und Sachschäden mindestens 2 500 000 EUR, sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR; Bewertung: 5 Pkt., wenn beigefügt, 4 Pkt, wenn nicht in voller Höhe aber Erhöhungserklärung beigefügt, 3 Pkt, wenn nicht beigefügt aber Erhöhungserklärung beigefügt, nicht beigefügt = 0 Pkt. Höchstpunktzahl: 5, Wichtung: 10 %; f) Anzahl der Beschäftigten/Führungskräfte gemäß § 5 Abs. 5d VOF; Bewertung: über 15:
Eignungskriterien: Teil A: Dieser Teil der Erfahrungen, Referenzen und beruflichen Befähigung wird mit einem Wichtungsanteil von 60 % bemessen. Er erhält die primäre Bedeutung in der Auswahl der Bewerber, weil diese Kriterien einen ausschlaggebenden Einfluss auf das Ergebnis der durchzuführenden Planung darstellen. Mindestforderung Lph 2-4, da die Planung des Bauvorhabens den Leistungsschwerpunkt des Auftrags beinhaltet. Dabei werden die Erfahrungen und Referenzen des Teiles A mit anteilig 60 % gewichtet und die fachliche und berufliche Befähigung mit anteilig 40 % innerhalb der Gesamtprüfung. Für den gesamten Teil A sind insgesamt 600 Punkte erreichbar. a 1) nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von: Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 4 Pkt. 1 oder 9 oder 11 oder 12 Sächs.BO oder Gebäuden und Ausrüstungen für die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Katastrophenschutz oder vergleichbare Bauvorhaben, nachzuweisen durch: seit dem 1.1.2007 fertig gestellte und voll funktionsfähige Bauvorhaben mit einer Mindestinvestitionssumme von 4 000 000 EUR; Liste erbrachter Leistungen in den Teilen 3 (Abschnitt 1 und 2) und 4 (Abschnitt 1 und 2) HOAI in den Leistungsphasen (Lph) 2-8 mit Angabe des Bauvolumens und Honoraranteils sowie eine gemäß § 5 Abs. 5b VOF ausgestellte Bescheinigung mit Angabe der ausgeführten Lph und Leistungen gemäß Teil 3 (Abschnitt 1 und 2) und Teil 4 (Abschnitt 1 und 2) HOAI; Mindestforderung Lph 2-4, weil Auftragsschwerpunkt. Bewertung: nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau von: Sonderbauten gemäß § 2 Abs. 4 Pkt. 1 oder 9 oder 11 oder 12 Sächs.BO oder Gebäuden und Ausrüstungen für die Feuerwehr, den Rettungsdienst oder den Katastrophenschutz oder vergleichbare Bauvorhaben und Lph 2-8 und Gesamtinvestitionsvolumen brutto von mind 4 Mio = 6 Pkt., Lph 2-8 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto weniger 4 000 000 EUR = 5 Pkt., Lph 2-6 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto mind 4 000 000 EUR = 4 Pkt., Lph 2-6 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto weniger 4 000 000 EUR = 3 Pkt., Lph 2-4 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen brutto mind. 4 000 000 EUR = 2 Pkt., Lph 2-4 bei vorgenannten Objekten und Gesamtinvestitionsvolumen weniger 4 000 000 EUR = 1 Pkt., keine Referenzen bei vorgenannten Objekten = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 6, Wichtung: 80 %; a 2) nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau nach Punkt a) mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz; Bewertung: nachgewiesene Erfahrungen mit der Planung und dem Bau nach Punkt a) mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz = 1 Pkt., keine Erfahrungen mit der Planung und dem Bau nach Punkt a) mit Integration denkmalgeschützter Bausubstanz = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 1, Wichtung 20 %; Teil B: Dieser Teil der Forderung zu Bietergemeinschaften, Organisation, Gesamtumsatz, Gesamtumsatz Planungsleistungen, Qualitätsmanagement, Anzahl der Beschäftigten und Berufshaftpflichtversicherungsdeckung wird innerhalb der Gesamtprüfung mit 40 % gewichtet. b) Rechtsform von Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Angabe des Nachunternehmeranteils; HOAI Teil 3 Abschnitt 1--> Gebäude und raumbildende Ausbauten; HOAI Teil 3 Abschnitt 2--> Freianlagen; HOAI Teil 4 Abschnitt 1-->Tragwerksplanung; HOAI Teil 4 Abschnitt 2--> Technische Ausrüstung; Bewertung: Erklärung Bietergemeinschaft liegt vor oder Bewerber erbringt alle Leistungen selbst = volle Punktzahl (7), Bieter bewirbt sich als Bietergemeinschaft lt. formloser Erklärung = 6 Pkt., Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 und 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt vor = 5 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 und 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt nicht vor = 4 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 und 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt vor = 4 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub- Unternehmen, Benennung liegt vor = 3 Pkt, Bieter erbringt Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) und Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt nicht vor = 2 Pkt, Bieter erbringt nur Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt vor = 2 Pkt, Bieter erbringt nur Objektplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) selbst, Rest durch Sub-Unternehmen, Benennung liegt nicht vor = 1 Pkt, Bieter erbringt nur Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2), Rest durch Sub-Unternehmer, Benennung liegt vor = 1 Pkt, Bieter erbringt nur Fachplanung (nach Abschnitt 1 oder 2) und liefert unschlüssige Angaben über die Sub-Unternehmer = 0,5 Pkt, Höchstpunktzahl: 7, Wichtung: 35 %; c) Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere fachliche Lebensläufe der für die Dienstleistung vorgesehenen Personen. Bewertung: volle Punkzahl = 8 bei Vorliegen der fachlichen Lebensläufe und berufliche Befähigung je Teil 3 (Abschnitt 1 und 2), Teil 4 (Abschnitt 1 und 2) der HOAI, 1 Punkt Abzug je fehlendem fachlichen Lebenslauf und beruflicher Befähigung; Höchstpunktzahl: 8, Wichtung: 15 %; d) Organisation des Projektes. Bewertung: volle Punktzahl = 5 bei Strukturübersicht und Untersetzung in einzelne Fachbereiche (z.B.Teil 3 (Abschnitt 1 und 2) und Teil 4 (Abschnitt 1 und 2) HOAI), Strukturübersicht ohne Untersetzung in einzelne Fachbereiche = 4 Pkt., keine Strukturübersicht, aber Organisation zumindest beschrieben = 3 Pkt., keine Strukturübersicht und Organisation nicht ausreichend beschrieben = 2 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 5, Wichtung: 15 %; e) Berufshaftpflichtversicherungsdeckung - Personenschäden und Sachschäden mindestens 2 500 000 EUR, sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR; Bewertung: 5 Pkt., wenn beigefügt, 4 Pkt, wenn nicht in voller Höhe aber Erhöhungserklärung beigefügt, 3 Pkt, wenn nicht beigefügt aber Erhöhungserklärung beigefügt, nicht beigefügt = 0 Pkt. Höchstpunktzahl: 5, Wichtung: 10 %; f) Anzahl der Beschäftigten/Führungskräfte gemäß § 5 Abs. 5d VOF; Bewertung: über 15:
— Beschäftigte/Führungskräfte = 5 Punkte, 10 bis 15,
— Beschäftigte/Führungskräfte = 4 Pkt., 7 bis 10,
— Beschäftigte/Führungskräfte = 3 Pkt., 4 bis 7,
— Beschäftigte/Führungskräfte = 2 Pkt., unter 4,
— Beschäftigte/Führungskräfte = 1 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt; Höchstpunktzahl: 5, Wichtung: 10 %; Freie gebundene Mitarbeiter werden wie fest angestellt bewertet. g) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre, Nettoangabe, Erklärung abgegeben = 1 Pkt., keine Erklärung = 0 Pkt.; Bewertung: Höchstpunktzahl: 1, Wichtung: 5 %; h) Erklärung über den Umsatz Planungsleistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Nettoangabe, Wertung: Umsatz mehr als 3 000 000 EUR = 10 Pkt., Umsatz 2 250 000 bis 3 000 000 EUR = 8 Pkt., Umsatz 1 500 000 bis 2 250 000 EUR = 6 Pkt., Umsatz 750 000 bis 1 500 000 EUR = 4 Pkt., Umsatz zwischen 600 000 und 750 000 EUR = 2 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 10, Wichtung: 5 %; i) Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001, Bewertung: zertifiziert oder im jetzigen Zustand umfassend beschrieben = 1 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 1, Wichtung: 5 %. Die Abschnitte b) bis i) ergeben eine Gesamtpunktzahl von 400 Pkt., sodass insgesamt eine Höchstpunktzahl von 1 000 Punkten erreicht werden kann. Die Bewerbungen mit der höchsten Punktzahl werden für die Bewerberauswahl herangezogen.
— Beschäftigte/Führungskräfte = 1 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt; Höchstpunktzahl: 5, Wichtung: 10 %; Freie gebundene Mitarbeiter werden wie fest angestellt bewertet. g) Erklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre, Nettoangabe, Erklärung abgegeben = 1 Pkt., keine Erklärung = 0 Pkt.; Bewertung: Höchstpunktzahl: 1, Wichtung: 5 %; h) Erklärung über den Umsatz Planungsleistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Nettoangabe, Wertung: Umsatz mehr als 3 000 000 EUR = 10 Pkt., Umsatz 2 250 000 bis 3 000 000 EUR = 8 Pkt., Umsatz 1 500 000 bis 2 250 000 EUR = 6 Pkt., Umsatz 750 000 bis 1 500 000 EUR = 4 Pkt., Umsatz zwischen 600 000 und 750 000 EUR = 2 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 10, Wichtung: 5 %; i) Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001, Bewertung: zertifiziert oder im jetzigen Zustand umfassend beschrieben = 1 Pkt., keine Angaben = 0 Pkt.; Höchstpunktzahl: 1, Wichtung: 5 %. Die Abschnitte b) bis i) ergeben eine Gesamtpunktzahl von 400 Pkt., sodass insgesamt eine Höchstpunktzahl von 1 000 Punkten erreicht werden kann. Die Bewerbungen mit der höchsten Punktzahl werden für die Bewerberauswahl herangezogen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-09-13 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Ordnung und Sicherheit, Brand- und Katastrophenschutzamt
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Barwitzki
Internetadresse: www.dresden.de🌏
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776📞
E-Mail: kmarzusch@dresden.de📧
Fax: +49 4883799 📠
Name: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen und Liegenschaften, Zentrales Vergabebüro, SG VOL/VOF
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-11-14 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: A0002/11
Zusätzliche Informationen
Eine allgemeine Firmenbroschüre wird nicht in die Wertung einbezogen. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit folgender Kennzeichnung einzureichen: "VOF-Verfahren Errichtung einer kombinierten Feuer-und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum".
Eine allgemeine Firmenbroschüre wird nicht in die Wertung einbezogen. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag mit folgender Kennzeichnung einzureichen: "VOF-Verfahren Errichtung einer kombinierten Feuer-und Rettungswache mit integriertem Ausbildungszentrum".
Es ist vorgesehen, nach Abschluss der formellen Prüfung entsprechend der §§ 4 und 5 die Vergabeentscheidung mittels eines nichtoffenen Wettbewerbes gemäß der Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 zu treffen.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: nicht zutreffend.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Postfach 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpl.sachsen.de📧
Telefon: +49 3419771040📞
Internetadresse: www.rpl.sachsen.de🌏
Fax: +49 9771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Kontakt
Quelle: OJS 2011/S 089-145638 (2011-04-28)