Das KfW-Gesamtsystem in der IT besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Systemen – sowohl Standardsoftware wie auch überwiegend eigenentwickelte Individualsoftware. Es ist nun vorgesehen, im Rahmen eines Projektes für 13 Systeme ein risikoadäquates Testfallportfolio neu zu erstellen bzw. ein bestehendes weiter auszubauen. Seitens der KfW werden dafür zur Verfügung gestellt: 1. die vorgegebene Methodik durch schrittweise Aufteilung eines Systems in Testobjekte, deren standardisierte Einstufung in eine Risikoklasse, der Festlegung des Testverfahrens sowie einem Template zur Testfallbeschreibung; 2. die fachliche wie technische Systemdokumentation, bedarfsweise ergänzt um die Source-Codes; 3. falls vorhanden, ein systemspezifisches Testfallportfolio; 4. die fachlichen wie technischen Systemexperten für Auftaktgespräche, Workshops zur Abstimmung/QS sowie Freigabe der Testfälle sowie 5. ein Projektleiter. Vom Auftragnehmer wird benötigt: 1. ein Test-Manager zur inhaltlichen Koordination der parallelen AN-Aktivitäten vor Ort; 2. ein Tester zur Durchführung von Auftaktgesprächen, Workshops, Freigaben; 3. vier Tester zur Ermittlung der erforderlichen Testfälle außerhalb der Geschäftsräume der KfW. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen längeren Zeitraum in Gestalt zeitlich befristeter Einzelverträge auf der Grundlage eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen beauftragen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird 11 Monate betragen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils weitere 6 Monate zu verlängern. Die vorgenannte Leistung ist im Bereich der Informationstechnologie (IT) der KfW zu erbringen und findet im Vorfeld der Realisierung geplanter IT-Großprojekte statt, die eine zeitliche Begrenzung der Rahmenvereinbarung begründet. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Rahmenvereinbarungspartners auf die Erteilung eines oder mehrerer Einzelaufträge. Die fachlichen Themen umfassen: Kreditabwicklung, Schnittstelle Nebenbuch Kredit – Hauptbuch,Meldewesen, IFRS-Nebenbuchhaltung, Geschäftspartner/Kreditnehmereinheiten, Impairment, Rating, Limitsteuerung, Marktpreisrisiko, Anhang IFRS-Konzernabschluss, Hauptbuch nach HGB/IFRS, Zahlungsverkehr und Liquiditätssteuerung. Das technische Umfeld ist in der KfW im Status quo sehr heterogen. Schwerpunkt bilden im operativen Bereich eigenentwickelte Lösungen im HOST-Umfeld mit PL/1, DB/2 sowie im dispositiven Umfeld SAS und Oracle-Datenbanken. Der Rahmenvertragspartner wird im Bereich Auf-/Ausbau IT-Systemtestfall-Portfolien auf Basis der vorgegebenen Methode mit folgenden Projektaufgaben betraut: Ermittlung der Testobjekte je System, Kategorisierung der Testobjekte in eine Risikoklasse, Festlegung des anzuwendenden Testverfahrens, Ermittlung/Dokumentation der erforderlichen Testfälle auf Basis der vorhandenen Dokumentation. Die einzelnen Tätigkeiten des Rahmenvertragspartners zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen insbesondere: Sichtung der vorhandenen Dokumentation, Durchführung von Gesprächen mit den Systemexperten, Anwendung der Methodik durch Nutzung der vorhandenen Checklisten, Metriken, Templates, etc., Abstimmung der (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Projektleiter/den Systemexperten der KfW.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-05-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwaretests
Menge oder Umfang: 500 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 500 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwaretests📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Palmengartenstr. 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.kfw.de🌏
E-Mail: vergabestelle@kfw.de📧
Telefon: +49 69-74318680📞
Fax: +49 69-74313106 📠
Die erforderlichen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der im Abschnitt I.1 genannten Kontaktstelle anzufordern. Für die Abgabe eines Angebotes haben die Bieter/Bietergemeinschaft zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und entsprechend zu unterzeichnen. Die Angebotsunterlagen sollen alle geforderten Nachweise, Erklärungen und Bescheinigungen enthalten. Nicht unterschriebene Angebotsunterlagen werden zwingend ausgeschlossen. Das Angebot soll in dreifacher gebundener Ausfertigung eingereicht werden.
Die erforderlichen Formblätter für die Abgabe eines Angebotes sind bei der im Abschnitt I.1 genannten Kontaktstelle anzufordern. Für die Abgabe eines Angebotes haben die Bieter/Bietergemeinschaft zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Die Formblätter sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und entsprechend zu unterzeichnen. Die Angebotsunterlagen sollen alle geforderten Nachweise, Erklärungen und Bescheinigungen enthalten. Nicht unterschriebene Angebotsunterlagen werden zwingend ausgeschlossen. Das Angebot soll in dreifacher gebundener Ausfertigung eingereicht werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das KfW-Gesamtsystem in der IT besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Systemen – sowohl Standardsoftware wie auch überwiegend eigenentwickelte Individualsoftware. Es ist nun vorgesehen, im Rahmen eines Projektes für 13 Systeme ein risikoadäquates Testfallportfolio neu zu erstellen bzw. ein bestehendes weiter auszubauen. Seitens der KfW werden dafür zur Verfügung gestellt: 1. die vorgegebene Methodik durch schrittweise Aufteilung eines Systems in Testobjekte, deren standardisierte Einstufung in eine Risikoklasse, der Festlegung des Testverfahrens sowie einem Template zur Testfallbeschreibung; 2. die fachliche wie technische Systemdokumentation, bedarfsweise ergänzt um die Source-Codes; 3. falls vorhanden, ein systemspezifisches Testfallportfolio; 4. die fachlichen wie technischen Systemexperten für Auftaktgespräche, Workshops zur Abstimmung/QS sowie Freigabe der Testfälle sowie 5. ein Projektleiter. Vom Auftragnehmer wird benötigt: 1. ein Test-Manager zur inhaltlichen Koordination der parallelen AN-Aktivitäten vor Ort; 2. ein Tester zur Durchführung von Auftaktgesprächen, Workshops, Freigaben; 3. vier Tester zur Ermittlung der erforderlichen Testfälle außerhalb der Geschäftsräume der KfW. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen längeren Zeitraum in Gestalt zeitlich befristeter Einzelverträge auf der Grundlage eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen beauftragen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird 11 Monate betragen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils weitere 6 Monate zu verlängern. Die vorgenannte Leistung ist im Bereich der Informationstechnologie (IT) der KfW zu erbringen und findet im Vorfeld der Realisierung geplanter IT-Großprojekte statt, die eine zeitliche Begrenzung der Rahmenvereinbarung begründet. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Rahmenvereinbarungspartners auf die Erteilung eines oder mehrerer Einzelaufträge. Die fachlichen Themen umfassen: Kreditabwicklung, Schnittstelle Nebenbuch Kredit – Hauptbuch,Meldewesen, IFRS-Nebenbuchhaltung, Geschäftspartner/Kreditnehmereinheiten, Impairment, Rating, Limitsteuerung, Marktpreisrisiko, Anhang IFRS-Konzernabschluss, Hauptbuch nach HGB/IFRS, Zahlungsverkehr und Liquiditätssteuerung. Das technische Umfeld ist in der KfW im Status quo sehr heterogen. Schwerpunkt bilden im operativen Bereich eigenentwickelte Lösungen im HOST-Umfeld mit PL/1, DB/2 sowie im dispositiven Umfeld SAS und Oracle-Datenbanken. Der Rahmenvertragspartner wird im Bereich Auf-/Ausbau IT-Systemtestfall-Portfolien auf Basis der vorgegebenen Methode mit folgenden Projektaufgaben betraut: Ermittlung der Testobjekte je System, Kategorisierung der Testobjekte in eine Risikoklasse, Festlegung des anzuwendenden Testverfahrens, Ermittlung/Dokumentation der erforderlichen Testfälle auf Basis der vorhandenen Dokumentation. Die einzelnen Tätigkeiten des Rahmenvertragspartners zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen insbesondere: Sichtung der vorhandenen Dokumentation, Durchführung von Gesprächen mit den Systemexperten, Anwendung der Methodik durch Nutzung der vorhandenen Checklisten, Metriken, Templates, etc., Abstimmung der (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Projektleiter/den Systemexperten der KfW.
Das KfW-Gesamtsystem in der IT besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Systemen – sowohl Standardsoftware wie auch überwiegend eigenentwickelte Individualsoftware. Es ist nun vorgesehen, im Rahmen eines Projektes für 13 Systeme ein risikoadäquates Testfallportfolio neu zu erstellen bzw. ein bestehendes weiter auszubauen. Seitens der KfW werden dafür zur Verfügung gestellt: 1. die vorgegebene Methodik durch schrittweise Aufteilung eines Systems in Testobjekte, deren standardisierte Einstufung in eine Risikoklasse, der Festlegung des Testverfahrens sowie einem Template zur Testfallbeschreibung; 2. die fachliche wie technische Systemdokumentation, bedarfsweise ergänzt um die Source-Codes; 3. falls vorhanden, ein systemspezifisches Testfallportfolio; 4. die fachlichen wie technischen Systemexperten für Auftaktgespräche, Workshops zur Abstimmung/QS sowie Freigabe der Testfälle sowie 5. ein Projektleiter. Vom Auftragnehmer wird benötigt: 1. ein Test-Manager zur inhaltlichen Koordination der parallelen AN-Aktivitäten vor Ort; 2. ein Tester zur Durchführung von Auftaktgesprächen, Workshops, Freigaben; 3. vier Tester zur Ermittlung der erforderlichen Testfälle außerhalb der Geschäftsräume der KfW. Die benötigten Leistungen wird die KfW über einen längeren Zeitraum in Gestalt zeitlich befristeter Einzelverträge auf der Grundlage eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen beauftragen. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung wird 11 Monate betragen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch einseitige Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils weitere 6 Monate zu verlängern. Die vorgenannte Leistung ist im Bereich der Informationstechnologie (IT) der KfW zu erbringen und findet im Vorfeld der Realisierung geplanter IT-Großprojekte statt, die eine zeitliche Begrenzung der Rahmenvereinbarung begründet. Die ausgeschriebene Rahmenvereinbarung begründet keinen Anspruch des Rahmenvereinbarungspartners auf die Erteilung eines oder mehrerer Einzelaufträge. Die fachlichen Themen umfassen: Kreditabwicklung, Schnittstelle Nebenbuch Kredit – Hauptbuch,Meldewesen, IFRS-Nebenbuchhaltung, Geschäftspartner/Kreditnehmereinheiten, Impairment, Rating, Limitsteuerung, Marktpreisrisiko, Anhang IFRS-Konzernabschluss, Hauptbuch nach HGB/IFRS, Zahlungsverkehr und Liquiditätssteuerung. Das technische Umfeld ist in der KfW im Status quo sehr heterogen. Schwerpunkt bilden im operativen Bereich eigenentwickelte Lösungen im HOST-Umfeld mit PL/1, DB/2 sowie im dispositiven Umfeld SAS und Oracle-Datenbanken. Der Rahmenvertragspartner wird im Bereich Auf-/Ausbau IT-Systemtestfall-Portfolien auf Basis der vorgegebenen Methode mit folgenden Projektaufgaben betraut: Ermittlung der Testobjekte je System, Kategorisierung der Testobjekte in eine Risikoklasse, Festlegung des anzuwendenden Testverfahrens, Ermittlung/Dokumentation der erforderlichen Testfälle auf Basis der vorhandenen Dokumentation. Die einzelnen Tätigkeiten des Rahmenvertragspartners zur Umsetzung der vorgenannten Aufgaben umfassen insbesondere: Sichtung der vorhandenen Dokumentation, Durchführung von Gesprächen mit den Systemexperten, Anwendung der Methodik durch Nutzung der vorhandenen Checklisten, Metriken, Templates, etc., Abstimmung der (Zwischen-)Ergebnisse mit dem Projektleiter/den Systemexperten der KfW.
Beschreibung der Optionen:
Der Rahmenvertrag wird für den Zeitraum von 11 Monaten ab Zuschlagserteilung geschlossen. Die KfW ist berechtigt, die geschlossene Rahmenvereinbarung durch Erklärung ggü. dem Auftragnehmer zweimalig um jeweils 6 Monate zu verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: VSt. 203/10
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt/Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung der KfW einen aktuellen Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes vorzulegen, sofern er eintragungspflichtig ist.
2.) Im Auftragsfall ist vom Bieter für die Dauer des Vertrages vom Vertragspartner eine Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung von jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen-, Sachschäden und Vermögensschäden abzuschließen, jeweils je Schadensereignis und jeweils für mindestens zwei Schadensereignisse je Kalenderjahr.
2.) Im Auftragsfall ist vom Bieter für die Dauer des Vertrages vom Vertragspartner eine Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung von jeweils mindestens 5 000 000 EUR für Personen-, Sachschäden und Vermögensschäden abzuschließen, jeweils je Schadensereignis und jeweils für mindestens zwei Schadensereignisse je Kalenderjahr.
3.) Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe in Form vorgegebener Eigenerklärungen, dass: er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind; über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; er sich nicht in Liquidation befindet; er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat; ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt; er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat; er im Auftragsfall die geforderte Betriebshaftpflicht-/Vermögensschadensversicherung für die gesamte Vertragslaufzeit abschließt und der auf gesonderte Anforderung der KfW von ihm vorgelegte Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise müssen den Anforderungen dieses Vergabeverfahrens entsprechen. Es werden nur die Angebote solcher Bieter gewertet, die ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit entsprechend dieser Anforderungen nachgewiesen haben. Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, können diese gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist von der KfW nachgefordert werden. Die Entscheidung über die Nachforderung steht im Ermessen der KfW. Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen, so ist hierbei insbesondere die Ziffer 7 „Nachunternehmer“ in Teil A der Vergabeunterlagen zu beachten.
3.) Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe in Form vorgegebener Eigenerklärungen, dass: er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind; über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist; er sich nicht in Liquidation befindet; er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftragnehmers ordnungsgemäß erfüllt hat; ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt; er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat; er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen, insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat; er im Auftragsfall die geforderte Betriebshaftpflicht-/Vermögensschadensversicherung für die gesamte Vertragslaufzeit abschließt und der auf gesonderte Anforderung der KfW von ihm vorgelegte Auszug (ggf. in Kopie) aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Heimatlandes den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. Die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise müssen den Anforderungen dieses Vergabeverfahrens entsprechen. Es werden nur die Angebote solcher Bieter gewertet, die ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit entsprechend dieser Anforderungen nachgewiesen haben. Werden geforderte Erklärungen und Nachweise nicht vollständig bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorgelegt, können diese gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A bis zum Ablauf einer bestimmten Nachfrist von der KfW nachgefordert werden. Die Entscheidung über die Nachforderung steht im Ermessen der KfW. Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert vorzulegen. Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Eignung von Nachunternehmern zu verweisen, so ist hierbei insbesondere die Ziffer 7 „Nachunternehmer“ in Teil A der Vergabeunterlagen zu beachten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowie der Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Darstellung der Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer aufgegliedert nach Gruppen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz sowie der Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre, Darstellung der Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer aufgegliedert nach Gruppen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Kurzdarstellung des Unternehmens mit Angabe von Leistungsspektrum und Schwerpunkten der Beratungstätigkeit (insbesondere Beschreibung der Aktivitäten in der Beratung von Banken) sowie einer Beschreibung der
2.) Angaben zu Referenzleistungen, die der Bieter jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht hat und deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2008 liegt. Die Referenzen müssen in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Es sind mindestens drei, maximal fünf Referenzen einzureichen.
2.) Angaben zu Referenzleistungen, die der Bieter jeweils als verantwortliches Unternehmen erbracht hat und deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2008 liegt. Die Referenzen müssen in Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Es sind mindestens drei, maximal fünf Referenzen einzureichen.
Dabei sind folgende Angaben zu benennen:
a.) Referenzleistung/ Projektbezeichnung
b.) Auftraggeber und Ansprechpartner (Adresse und Telefonnummer)
c.) Falls Leistungserbringung (ganz oder teilweise) durch Nachunternehmer erfolgt ist: Name der/des Nachunternehmer(s)
d.) Leistungsvolumen in EUR netto
e.) Beschreibung der Leistung
f.) Zeitraum der Leistungserbringung (MM/JJ bis MM/JJ).
3.) Angaben zu Kurzlebensläufen der Mitarbeiter (gemäß den geforderten Qualifikationsanforderungen, ggf. auf gesonderte Anforderung durch Arbeitszeugnisse belegt), die konkret für die ausgeschriebenen Leistungen eingesetzt werden. Es sind 3 Kurzlebensläufe für das Beraterprofil Test-Manager, 6 Kurzlebensläufe für das Profil Senior Tester und 9 Kurzlebensläufe für das Profil Junior Tester einzureichen.
3.) Angaben zu Kurzlebensläufen der Mitarbeiter (gemäß den geforderten Qualifikationsanforderungen, ggf. auf gesonderte Anforderung durch Arbeitszeugnisse belegt), die konkret für die ausgeschriebenen Leistungen eingesetzt werden. Es sind 3 Kurzlebensläufe für das Beraterprofil Test-Manager, 6 Kurzlebensläufe für das Profil Senior Tester und 9 Kurzlebensläufe für das Profil Junior Tester einzureichen.
Es sind folgende Angaben zu benennen:
a.) Bei Bieter beschäftigt seit/ als freie Mitarbeiter oder Subunternehmer bei Bieter tätig seit (MM/JJJJ)
b.) Funktion/Rolle bei Bieter
c.) Ausbildung/ Studium
d.) Funktion/Rolle für ausgeschriebene Leistung
e.) Projekterfahrung (Kunde, Projektbezeichnung/ Projektthema, Zeitraum von MM/JJJJ bis MM/JJJJ, Funktion/Rolle)
f.) Berufserfahrung (außerhalb der dargestellten Projekterfahrung) (Arbeitgeber, Zeitraum von MM/JJJJ bis MM/JJJJ, Aufgabe/Tätigkeit, Funktion/ Rolle).
g.) Sonstiges (z.B. Kenntnisse Methoden, Tools).
Soweit Personen namentlich nicht benannt werden dürfen, ist dies zu begründen.
Mindeststandards:
Zu 3.) Die Mitarbeiter müssen folgende Qualifikationsanforderungen pro Profil erfüllen:
a) Test-Manager:
Ausbildung:
Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder Mathematik, oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik.
Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder Mathematik, oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik.
Fachlich-technische Skills:
Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte Projekte im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Advanced Level Test Manager, Leitung von interdisziplinären Teams mit ca. 5 – 10 Teammitgliedern.
Mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, mindestens 5 Jahre Praxiserfahrung in der Leitung komplexer IT-Projekte Projekte im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Advanced Level Test Manager, Leitung von interdisziplinären Teams mit ca. 5 – 10 Teammitgliedern.
b) Senior Tester:
Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder oder Mathematik, oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik.
Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder oder Mathematik, oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik.
Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Themen im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Advanced Level Test Analyst.
Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Entwicklung von Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Themen im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Advanced Level Test Analyst.
c) Junior Tester:
Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder oder Mathematik, Oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik.
Abgeschlossenes betriebs-/wirtschaftswirtschaftliches oder naturwissenschaftliches Hochschulstudium mit Bezug zur Informatik oder oder Mathematik, Oder: abgeschlossenes Fachhochschulstudium mit Informatikbezug bzw. vergleichbare Ausbildung (BA; VWA; betriebspraktische Ausbildung oder ähnliches) mit Bezug zur Informatik.
Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Themen im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Tester.
Mindestens 1 Jahr Praxiserfahrung in der Planung, Konzeption und Einführung komplexer Themen im Bereich Testfall-Portfolien und Testdurchführung im Banken- und IT-Umfeld, Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, Englisch in Schrift, ISTQB Zertifizierung Tester.
Die geforderten Mitarbeiter des Anbieters sollen in ihren Kurzlebensläufen (ggf. auf gesonderte Anforderung durch Arbeitszeugnisse belegt) aussagekräftige Informationen zu allen oben genannten Kriterien liefern (z.B Studienschwerpunkt, Mitarbeit bei welchen Themengebieten bei welchen Unternehmen, Mitarbeit mit welchen Software Systemen bei welchen Unternehmen).
Die geforderten Mitarbeiter des Anbieters sollen in ihren Kurzlebensläufen (ggf. auf gesonderte Anforderung durch Arbeitszeugnisse belegt) aussagekräftige Informationen zu allen oben genannten Kriterien liefern (z.B Studienschwerpunkt, Mitarbeit bei welchen Themengebieten bei welchen Unternehmen, Mitarbeit mit welchen Software Systemen bei welchen Unternehmen).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern mit Unterschrift im Original zu unterzeichnende Erklärung abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 6 EG Abs. 2 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern mit Unterschrift im Original zu unterzeichnende Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte.
Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 11
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-08-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: KfW
Kontakt
Kontaktperson: Marcus Zentes
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2012-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VSt. 203/10
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vgl. § 107 ff GWB.
Nach § 107 (3) GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 106-173955 (2011-05-30)
Ergänzende Angaben (2011-06-01) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-08-09 📅
Name: SQS Software Quality Systems AG
Postanschrift: Stollwerckstrasse 11
Postort: Köln
Postleitzahl: 51149
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 14
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Marcus Zentes
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Quelle: OJS 2011/S 185-302188 (2011-09-23)