Die Stadt Ebersberg beabsichtigt die Vergabe der Architektenleistungen LPH 5-9 HOAI § 33 für den Ausbau des Stadtsaales in Ebersberg. Im westlichen Gebäude, dem sog. "Kuhstall" hat die Stadt Ebersberg etwa die Hälfte des Obergeschosses erworben, um dort einen modernen Stadtsaal zu errichten und zu betreiben. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Zu den Kauf- und Baukosten erhält die Stadt wesentliche Zuschüsse aus Mitteln der Städtebauförderung. Vertragsmuster des VHB Bayern sind für das Vertragswerk zu verwenden. Der aktuelle Planungsstand wird allen zu den Auftragsgesprächen eingeladenen Bewerbern zur Verfügung gestellt. Die Leistungen sollen so erbracht werden, daß die Baumaßnahme Ende 2013 fertiggestellt ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Menge oder Umfang:
Die Stadt Ebersberg beabsichtigt die Vergabe der Architektenleistungen LPH 5-9 HOAI § 33 für den Ausbau des Stadtsaales in Ebersberg. Die Herstellkosten werden auf ca. 5 000 000 EUR brutto geschätzt.Die Leistungen LPH 1 bis LPH 4 HOAI § 33 sind bereits erbracht. Der Entwurf ist zu übernehmen. Die Gesamtleistung endet mit dem Abschluß der LP 9 HOAI § 33 bei Berücksichtigung der VOB-Fristen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.Die Ergebnisse aus den schon erbrachten Leistungen und der Generalterminplan sind in die Planung zu übernehmen.Zur Leistung gehört die Erstellung aller notwendigen Unterlagen und Berechnungen zur Erlangung der Förderung, insbesondere auch für den Verwendungsnachweis.Die Kostenverfolgung ist differenziert nach den verschiedenen Fördermaßnahmen bzw. Eigenanteilen zu erstellen.
Die Stadt Ebersberg beabsichtigt die Vergabe der Architektenleistungen LPH 5-9 HOAI § 33 für den Ausbau des Stadtsaales in Ebersberg. Die Herstellkosten werden auf ca. 5 000 000 EUR brutto geschätzt.Die Leistungen LPH 1 bis LPH 4 HOAI § 33 sind bereits erbracht. Der Entwurf ist zu übernehmen. Die Gesamtleistung endet mit dem Abschluß der LP 9 HOAI § 33 bei Berücksichtigung der VOB-Fristen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.Die Ergebnisse aus den schon erbrachten Leistungen und der Generalterminplan sind in die Planung zu übernehmen.Zur Leistung gehört die Erstellung aller notwendigen Unterlagen und Berechnungen zur Erlangung der Förderung, insbesondere auch für den Verwendungsnachweis.Die Kostenverfolgung ist differenziert nach den verschiedenen Fördermaßnahmen bzw. Eigenanteilen zu erstellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Marienplatz 1
Postleitzahl: 85560
Postort: Ebersberg
Kontakt
E-Mail: w.fischer@ebersberg.de📧
Telefon: +49 8092825535📞
Fax: +49 8092825572 📠
1) Die Bewerbungen sind bei der Stadt Ebersberg einzureichen.
2) Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt im Rathaus einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5 zu versehen und muß die Aufschrift tragen "VOF-Verfahren Ausbau Stadtsaal"
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
4) Die Auftragsgespräche sind im Juli 2011 vorgesehen.
5) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzobjekte; Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Leistungen.
7) Bewerbungen sind nur mit Bewerbungsbogen möglich, formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
8) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
9) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
1) Die Bewerbungen sind bei der Stadt Ebersberg einzureichen.
2) Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt im Rathaus einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5 zu versehen und muß die Aufschrift tragen "VOF-Verfahren Ausbau Stadtsaal"
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
4) Die Auftragsgespräche sind im Juli 2011 vorgesehen.
5) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzobjekte; Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Leistungen.
7) Bewerbungen sind nur mit Bewerbungsbogen möglich, formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
8) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
9) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Ebersberg beabsichtigt die Vergabe der Architektenleistungen LPH 5-9 HOAI § 33 für den Ausbau des Stadtsaales in Ebersberg.
Im westlichen Gebäude, dem sog. "Kuhstall" hat die Stadt Ebersberg etwa die Hälfte des Obergeschosses erworben, um dort einen modernen Stadtsaal zu errichten und zu betreiben. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Zu den Kauf- und Baukosten erhält die Stadt wesentliche Zuschüsse aus Mitteln der Städtebauförderung.
Vertragsmuster des VHB Bayern sind für das Vertragswerk zu verwenden. Der aktuelle Planungsstand wird allen zu den Auftragsgesprächen eingeladenen Bewerbern zur Verfügung gestellt.
Die Leistungen sollen so erbracht werden, daß die Baumaßnahme Ende 2013 fertiggestellt ist.
Menge oder Umfang:
Die Stadt Ebersberg beabsichtigt die Vergabe der Architektenleistungen LPH 5-9 HOAI § 33 für den Ausbau des Stadtsaales in Ebersberg. Die Herstellkosten werden auf ca. 5 000 000 EUR brutto geschätzt.
Die Leistungen LPH 1 bis LPH 4 HOAI § 33 sind bereits erbracht. Der Entwurf ist zu übernehmen. Die Gesamtleistung endet mit dem Abschluß der LP 9 HOAI § 33 bei Berücksichtigung der VOB-Fristen. Ein Anspruch auf weitere Beauftragungen besteht nicht.
Die Ergebnisse aus den schon erbrachten Leistungen und der Generalterminplan sind in die Planung zu übernehmen.
Zur Leistung gehört die Erstellung aller notwendigen Unterlagen und Berechnungen zur Erlangung der Förderung, insbesondere auch für den Verwendungsnachweis.
Die Kostenverfolgung ist differenziert nach den verschiedenen Fördermaßnahmen bzw. Eigenanteilen zu erstellen.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Teilleistungen vorgesehen.
Stufe 1: LPH 5 bis LPH 7 HOAI § 33.
Stufe 2 LPH 8 und LPH 9 HOAI § 33.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ebersberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Angaben der Bewerbung sind zwingend in einen Bewerbungsbogen einzutragen, der unter folgender Adresse anzufordern ist: vof@keke.de.
Die in dieser Ankündigung und im Bewerbungsbogen genannten Nachweise sind der Bewerbung als Anlage beizufügen. Formlose oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Gefordert werden:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g sowie Abs. 9 Buchst. a-e VOF;
b) Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen;
c) Nachweis über die berufliche Befähigung des Bewerbers, bei juristischen Personen mindestens eines Gesellschafters, sowie der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen.
d) Juristische Personen haben ihren satzungsmäßigen Geschäftszweck durch Auszug aus dem relevanten Register (z.B. Eintrag im Handelsregister) nachzuweisen.
Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluß.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren.
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1) der Bekanntmachung;
c) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren und der Kapazitäten anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten auch für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
c) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren und der Kapazitäten anderer Unternehmen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten auch für die fragliche Niederlassung zu erstellen;
d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist beizulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Wesentliche, in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachte Leistungen im gesamten Leistungsbild HOAI §33 unter Berücksichtigung der Eignungskriterien im Bewerbungsbogen mit folgenden Angaben gem. (§5 (5) b VOF):
— erbrachte Leistungen HOAI § 33 (gegliedert nach den Leistungsphasen der HOAI und deren Ausführungszeit),
— Einsatz und Umfang von Subunternehmern oder freien Mitarbeitern,
— Weitere Angaben zum Objekt, z.B. Denkmalausweisung,
— evtl. Fördermittelbindung des Projektes,
— Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
2. Angaben über die technische Leitung (§ 5 (5) c VOF) des Bewerbers. Angaben zur Eignung der vorgesehenen Projektleitung und Bauleitung mit folgenden Angaben:
— Qualifikation,
— Berufserfahrung.
3. Angaben zur Sicherstellung der notwendigen Verfügbarkeit beim Bauherrn in der Ausführungsphase.
4. Für die Projektbearbeitung zur Verfügung stehende technische Ausstattung (§ 5 (5)e VOF)
Die Anzahl der Referenzprojekte, die in die Wertung aufgenommen werden, ist begrenzt. Die Angaben sind zwingend in den Bewerbungsbogen einzutragen. Der Bewerbungsbogen kann unter folgender e-mail-Adresse angefordert werden:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000,- EUR für Personenschäden und über 500 000,- EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommensüber den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluß der geforderten Haftpflichtleistungen und die Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Nachweis bzw.die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Arbeitsgemeinschaftenmüssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000,- EUR für Personenschäden und über 500 000,- EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommensüber den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluß der geforderten Haftpflichtleistungen und die Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Der Nachweis bzw.die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Arbeitsgemeinschaftenmüssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlung der Honorarrechnungen erfolgt auf Anzahlungsrechnungen gem. Leistungsstand.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung. Sie benennen einen bevollmächtigten Vetreter. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Auftrag kann an Einzelbüros oder an Bewerbergemeinschaften vergeben werden. Alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Bewerbergemeinschaften haben mit der Bewerbung eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung. Sie benennen einen bevollmächtigten Vetreter. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtskräftig zu unterzeichnen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Erforderlich ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gem. dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 und der Bauvorlageberechtigung für das Vorhaben (Schule) nach Art. 61 BayBO für den Bewerber und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Erforderlich ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gem. dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 und der Bauvorlageberechtigung für das Vorhaben (Schule) nach Art. 61 BayBO für den Bewerber und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind; Juristische Personen haben ihren satzungsmäßigen Geschäftszweck durch Auszug aus dem relevanten Register (z.B. Eintrag im Handelsregister) nachzuweisen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer o.g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind; Juristische Personen haben ihren satzungsmäßigen Geschäftszweck durch Auszug aus dem relevanten Register (z.B. Eintrag im Handelsregister) nachzuweisen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die gem III.2.1, III.2.2 und III.2.3 beigebrachten Nachweise und Erklärungen im Bewerbungsbogen dienen zur Auswahl der Teilnehmer der Auftragsgespräche. Auswahlkriterien sind:
— Fachliche Eignung, nachgewiesen durch vergleichbare Planungsleistungen, die in den letzten 5 Jahren für öffentliche Gebäude erbracht wurden (35 %),
— Fachliche Eignung, nachgewiesen durch vergleichbare Referenzprojekte der letzten 5 Jahre für öffentliche Auftraggeber, die im Rahmen von Förderungen (z.B. Städtebauförderung) erstellt wurden (20 %),
— Eignung der Bürostruktur, insbesondere für den Auftrag geeignet qualifiziertes Personal (20 %),
— Eignung und Erfahrung der Technischen Leitung (25 %). Der Umfang der Referenzen, die gewertet werden, ist begrenzt. Die Kriterien werden im Bewerbungsbogen weiter differenziert. Im Auswahlverfahren kommt bei gleicher Eignung der Bewerber das Losverfahren zum Einsatz.
— Eignung und Erfahrung der Technischen Leitung (25 %). Der Umfang der Referenzen, die gewertet werden, ist begrenzt. Die Kriterien werden im Bewerbungsbogen weiter differenziert. Im Auswahlverfahren kommt bei gleicher Eignung der Bewerber das Losverfahren zum Einsatz.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ebersberg, vertreten durch den Ersten Bürgermeister Walter Brilmayer
Kontakt
Kontaktperson: Frau Fischer
Name: Kellerer und Kellerer
Postanschrift: Steinstr. 67
Postort: München
Postleitzahl: 81667
Telefon: +49 8945911770📞
E-Mail: vof@keke.de📧
Fax: +49 8945911778 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1) Die Bewerbungen sind bei der Stadt Ebersberg einzureichen.
2) Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt im Rathaus einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5 zu versehen und muß die Aufschrift tragen "VOF-Verfahren Ausbau Stadtsaal"
2) Die Bewerbungsunterlagen sind im verschlossenen Umschlag beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt im Rathaus einzureichen. Der Umschlag ist mit einem roten Aufkleber im Format DIN A 5 zu versehen und muß die Aufschrift tragen "VOF-Verfahren Ausbau Stadtsaal"
3) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
4) Die Auftragsgespräche sind im Juli 2011 vorgesehen.
5) Arbeitsgemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nur mit Zustimmung des Auftraggebers möglich.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzobjekte; Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Leistungen.
6) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzobjekte; Bescheinigung öffentlicher und privater Auftraggeber über die Einhaltung von Kosten und Terminen bei ausgeführten Leistungen.
7) Bewerbungen sind nur mit Bewerbungsbogen möglich, formlose Bewerbungen und nicht rechtskräftig unterschriebene Bewerbungsbögen sowie fehlende Nachweise führen zum Ausschluss der Bewerbung;
8) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen;
9) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Bayerstr. 30
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 895143647📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Fristen sind im GWB geregelt. Weitere Auskünfte erteilt die in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: wie VI.4.1
Quelle: OJS 2011/S 096-158002 (2011-05-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-09-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Sicherung der Fördermittel der Städtebauförderung (15)
2. Qualität der zu erwartenden Ausführungsplanung (20)
3. Bearbeitung zur Einhaltung der Terminvorgaben (10)
4. Abstimmung der Kostenplanung mit dem Bauherrn (15)
5. Präsentation der Planung in den Gremien des Bauherrn (10)
6. Verwendungsnachweis (10)
7. Maßnahmen zur Qualitätssicherung (10)
8. Honorarangebot (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-09-23 📅
Name: Werkgemeinschaft Rosenheim Schweiker und Schellmoser
Postort: Rosenheim
Postleitzahl: 83026
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 892176-2411📞
Fax: +49 892176-2847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe Ziff. VI.4.1
Quelle: OJS 2011/S 189-308358 (2011-09-29)