BaReSS - Erneuerung Backup-, Restore-, Storage, SAN - Neue Hardware inklusive Support für die gesamten Speichersysteme der BVG

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts

Das Projekt umfasst die Erneuerung der Backup- / Restore-Libraries (Tape Libraries und virtuelle Disk Library), der genutzten Storagesysteme (170 TB, 40 % Wachstum/Jahr) und der Storage Area Netzwerk-Infrastruktur (ca. 460 Ports, 40 % Wachstum/Jahr) des Auftragsgebers.
Die auszutauschende Infrastruktur wurde als Hochverfügbarkeitslösung aufgebaut. Die angeschlossenen Systeme / Applikationen sind durch intern abgeschlossene SLAs und - abhängig von den genutzten Betriebssystemen - als Cluster konfiguriert. Die Daten dieser Systeme werden dabei softwareseitig oder durch Nutzung der Funktionen der eingesetzten Storagesysteme gespiegelt. Die vorhandene Funktion ist beizubehalten und entsprechend zu erweitern. Bei der Umsetzung des Projektes sind unter Anderem Themen wie Information Lifecycle Management (ILM), Storage-Visualisierung, Hierarchisches Speichermanagement (HSM), Thin Provisioning, Snap Shot, Deduplikation, File & Print Services und aktuelle Entwicklungen in SAN-Technologien zu berücksichtigen.
Der Auftrag umfasst dabei u.a.:
— Lieferung von Software und Hardware,
— Installation der gelieferten Systeme,
— Inbetriebnahme der gelieferten Systeme,
— Migration der vorhandenen Altsysteme und Daten,
— Wartung und Support der Hardware sowie notwendiger Software-Komponenten für die Mietzeit von 60 Monaten (zzgl. etwaiger Verlängerung von 12 Monaten) ab Gesamtabnahme. Diese soll nach Abschluss der Migration (ca. 6 Monate nach Zuschlag) erfolgen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-07-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-07-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dateiverwalter
Menge oder Umfang: 1 Hauptauftrag
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dateiverwalter 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: FEM-E2 (IPLZ 42200)
Postleitzahl: 10096
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de 📧
Telefon: +49 3025620308 📞
Fax: +49 3025620331 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2011-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 126-209696
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Die BVG fordert nur Bewerber, die für die Durchführung des Auftrages geeignet sind (einschließlich der Erfüllung der Mindestbedingungen gem. III.2.3) zur Angebotsabgabe auf. Die Bewerbungsfrist (Teilnahmeantrag) endet am 10.8.2011 (12:00). Interessierte Unternehmen werden gebeten, die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bei der unter Ziff. I. genannten Stelle bis zum 29.7.2011 abzufordern. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich in deutscher Sprache in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der Auftraggeber behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, die Bewerber unter Fristsetzung einmalig zur Ergänzung und Vervollständigung der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Erklärungen und Nachweise aufzufordern. Eine Verpflichtung des Auftraggebers hierzu besteht nicht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Das Projekt umfasst die Erneuerung der Backup- / Restore-Libraries (Tape Libraries und virtuelle Disk Library), der genutzten Storagesysteme (170 TB, 40 % Wachstum/Jahr) und der Storage Area Netzwerk-Infrastruktur (ca. 460 Ports, 40 % Wachstum/Jahr) des Auftragsgebers.
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Die auszutauschende Infrastruktur wurde als Hochverfügbarkeitslösung aufgebaut. Die angeschlossenen Systeme / Applikationen sind durch intern abgeschlossene SLAs und - abhängig von den genutzten Betriebssystemen - als Cluster konfiguriert. Die Daten dieser Systeme werden dabei softwareseitig oder durch Nutzung der Funktionen der eingesetzten Storagesysteme gespiegelt. Die vorhandene Funktion ist beizubehalten und entsprechend zu erweitern. Bei der Umsetzung des Projektes sind unter Anderem Themen wie Information Lifecycle Management (ILM), Storage-Visualisierung, Hierarchisches Speichermanagement (HSM), Thin Provisioning, Snap Shot, Deduplikation, File & Print Services und aktuelle Entwicklungen in SAN-Technologien zu berücksichtigen.
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Der Auftrag umfasst dabei u.a.:
— Lieferung von Software und Hardware,
— Installation der gelieferten Systeme,
— Inbetriebnahme der gelieferten Systeme,
— Migration der vorhandenen Altsysteme und Daten,
— Wartung und Support der Hardware sowie notwendiger Software-Komponenten für die Mietzeit von 60 Monaten (zzgl. etwaiger Verlängerung von 12 Monaten) ab Gesamtabnahme. Diese soll nach Abschluss der Migration (ca. 6 Monate nach Zuschlag) erfolgen.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung der Mietlaufzeit um 12 Monate.
Referenznummer: FEM-E2/0148/11

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei der Bewerbung im Teilnahmewettbewerb sind folgende Unterlagen vorzulegen. Sämtliche geforderten Eigenerklärungen sind bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied vorzulegen.:
1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (Fotokopie) oder vergleichbare Bescheindigung, welche nicht älter als 3 Monate sein darf;
2. Eigenerklärung, dass die deutsche Sprache für alle geschäftlichen Handlungen (auch für alle schriftlichen Unterlagen) mit dem Auftraggeber verwendet wird;
3. Eigenerklärung, dass der Bewerber sich verpflichtet, über alle Angaben im Lastenheft, Anlagen etc. insbesondere der darin enthaltenen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, strengstes Stillschweigen zu bewahren und diese nicht verwendet oder an Dritte weitergibt. Eine Weitergabe der informationen an potentielle Nachunternehmen ist zulässig, wenn sich diese gegenüber dem Bewerber oder Bieter in gleicher Weise zur Vertraulichkeit verpflichtet;
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4.Eigenerklärung
— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010),
— über die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010),
— zum Korruptionsregister,
— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
— zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer,
— zur Insolvenz und Liquidation,
— zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen,
— Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG),
— zum Gewerbezentralregister,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger,
— über die Zahlung von Steuern,
— Erklärung gemäß Frauenförderverordnung (FFV); die Bieter müssen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß § 1 Abs. 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
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Die Formulare zu den in Nr. 4 genannten Eigenerklärungen stellt der Auftraggeber zur Verfügung.
Der in den Ausschreibungsunterlagen enthaltene Vertrag wird vollständig die Anforderung des Berliner Ausschreibungsgesetzes enthalten, denen sich der Bieter uneingeschränkt unterwerfen muss.
Alle geforderten Eigenerklärungen sind bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied vorzulegen!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bei der Bewerbung im Teilnahmewettbewerb sind folgende Unterlagen vorzulegen:
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz in EUR bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre - das Formular stellt der Auftraggeber zur Verfügung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Referenzprojekte
Der Bewerber hat mindestens jeweils 3 Referenzprojekte zu den Leistungen „Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Migration“ sowie „Support“ zu benennen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Die Referenzprojekte müssen aus den letzten 5 Jahren stammen, wobei für die Fünf-Jahresfrist die Beendigung des Vertrages maßgeblich ist. Es ist nicht erforderlich, dass die Referenzen für „Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Migration“ und „Support“ sich auf den gleichen Auftrag beziehen. Die Referenz ist mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn sie den in Abschnitt Ziff. II.1.5 dieser Bekanntmachung genannten Rahmenbedingungen – insbesondere hinsichtlich der Größenordnung von 300 TB in der Endausbaustufe – entspricht und eine Projektlaufzeit von mindestens 6 Monaten aufweist. Notwendig ist es, dass für alle insgesamt sechs Referenzen Ansprechpartner des Referenzkunden genannt werden, an die sich der Auftraggeber gegebenenfalls wenden kann, um Informationen einzuholen.
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b) Personalqualifikation
Der Bewerber hat mindestens jeweils 5 in seinem Unternehmen festangestellte Projektmitarbeiter, die voraussichtlich innerhalb des Projektes eingesetzt werden sollen, zu benennen. Unter den benannten Personen muss mindestens ein Projektmanager, ein Systemarchitekt und ein Systemtechniker genannt sein. Die genannten Personen müssen über Erfahrungen und über eine Ausbildung verfügen, die ihren Einsatz als Projektmanager, Systemarchitekt oder Systemtechniker gewährleisten. Für jeden benannten Mitarbeiter sind Personalprofile beizufügen. Ferner sollen jedem benannten Mitarbeiter mindestens 2 Referenzprojekte, die mit dem hier gegenständlichen Auftrag vergleichbar sind, zugewiesen werden. Wegen der Vergleichbarkeit wird auf die Darstellung oben unter a) verwiesen. Die vom Bewerber zu benennenden Mitarbeiter können anonymisiert werden. Im Fall einer Angebotsaufforderung ist mit Einreichung des Angebotes der Name der jeweiligen Mitarbeiter konkret zu benennen, die in diesem Projekt eingesetzt werden sollen und über eine Qualifikation verfügen, die den im Teilnahmewettbewerb benannten Personen entsprechen. Nach Zuschlagserteilung ist ein Austausch des Projektmanagers oder des Systemsarchitekten nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
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Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers zu verweisen, so muss der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Eignung des Nachunternehmers anhand der geforderten Nachweise/Erklärungen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf diesen Nachunternehmer nachweisen (vgl. § 20 Abs. 3 SektVO).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Vollmacht muss schriftlich beim Auftraggeber eingereicht werden.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Erst wenn der Bewerber sich im vorgeschaltenen Teilnehmerwettbewerb qualifiziert hat, wird er schriftlich benachrichtigt und erhält die entsprechende Bankverbindung.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit: Urban_railway_tramway_trolleybus_bus_services
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Hövel

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Spätesten 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge des Bewerbers/ Bieters i.S.d. §107 Abs.3 Nr.: 1-3 GWB nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: OJS 2011/S 126-209696 (2011-07-01)
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