Beförderung von Schülerinnen und Schülern ab dem Schuljahr 2011/12

Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH

Beförderung von Schülerinnen und Schülern von deren Wohnort zur Schule und zurück ab dem Schuljahr 2011/12 für die Dauer von zunächst 3 Jahren. Die Möglichkeit der jährlichen Verlängerung bis zu einer Gesamtlaufzeit von 7 Jahren wird vorbehalten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-05-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-05-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport)
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Transport von Schülerinnen und Schülern der Pallotti-Schule, Neunkirchen, von deren Wohnsitz zur Schule rechtzeitig zum Unterrichtsbeginn und zurück nach Unterrichtsende, ggf. auch Sonderfahrten bei besonderen Schulveranstaltungen. Der Einsatz von Begleitpersonen ist möglich. Einzugsgebiet der Pallotti-Schule ist das gesamte Bundesland Saarland. Derzeit sind 72 Schüler, davon 35 mit Unterbringung in einer Wohngruppe während der Woche, zu transportieren. Die Anzahl der täglichen Linien ist abhängig vom Wochentag und der Uhrzeit des Transports (zur Zeit 4 - 12 Linien). Die Vergabe der Linien erfolgt in 1 Auftrag. Die momentane Linienführungen ergeben eine wöchentliche Gesamtkilometerzahl von 3 753 km. Im laufenden Schuljahr kann es durch Zu- und Abgänge zu Linienveränderungen kommen. Es ist ein einheitlicher Nettopreis pro Nutzkilometer anzugeben. Für notwendige Begleitpersonen erfolgt die Vergütung der Leistung in Form eines Tagespauschalpreises pro eingesetzter Begleitperson.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Transport- und Beförderungsdienstleistungen (außer Abfalltransport) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Hardenbergstraße 2
Postleitzahl: 66538
Postort: Neunkirchen/Saar
Kontakt
Internetadresse: http://Pallottiner-Jugendhilfe.de 🌏
E-Mail: pallotti-schule@t-online.de 📧
Telefon: +49 6821860248 📞
Fax: +49 6821860244 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-05-16 📅
Einreichungsfrist: 2011-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 96-157759
ABl. S-Ausgabe: 96

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beförderung von Schülerinnen und Schülern von deren Wohnort zur Schule und zurück ab dem Schuljahr 2011/12 für die Dauer von zunächst 3 Jahren. Die Möglichkeit der jährlichen Verlängerung bis zu einer Gesamtlaufzeit von 7 Jahren wird vorbehalten.
Beschreibung der Optionen:
Der Beförderungsvertrag, der zunächst bis zum Ende des Schuljahres 2013/14 läuft, verlängert sich um jeweils ein weiteres Schuljahr, wenn der Vertrag nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des jeweiligen Schuljahres (31.7.) gekündigt wird.
Das Recht (Option), den Vertrag zum Ende des Schuljahres 2014/15 und des Schuljahres 2015/16 zu kündigen, steht nur dem Auftraggeber zu (zweimalige Option zu Gunsten des Auftraggebers). Danach können beide Vertragspartner den Vertrag innerhalb der vorgenannten Frist kündigen.
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Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 33 Monate
Referenznummer: Pallotti-Schule 1/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Pallotti-Schule, FsE.
Hardenbergstraße 2.
66538 Neunkirchen.
DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat seinem Angebot beizufügen:
1. Eigenerklärung des Bieters gemäß § 6 EG Abs.6 VOL/A, dass:
a) über sein/ihr Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, noch deren Eröffnung beantragt oder ein solcher Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) sein/ihr Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet,
c) er/sie keine sonstigen schweren Verfehlungen begangen haben, die seine/ihre Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt,
d) er seine/ sie ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beitrag zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben,
e) er/sie in Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine/ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter einer Berufsgenossenschaft angehört und die entsprechenden Beirträge ordnungsgemäß abgeführt hat.
3. Eigenerklärung des Bieters über Eintragungen in das Gewerbezentralregister gemäß § 149 Absatz 2 Gewerbeordnung:
a) zu der für die Auftragsabwicklung verantwortlichen Person,
b) für ihn selbst, wenn es sich um einen Einzelunternehmer handelt,
c) für alle Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder des Bieters, wenn es sich beim Bieter um eine Kapitalgesellschaft handelt,
d) aller Gesellschafter des Bieters, wenn es sich beim Bieter um eine Personengesellschaft handelt,
e) aller Geschäftsführer der Komplementär-GmbH, wenn es sich beim Bieter um eine Personengesellschaft in Form einer GmbH & Co. KG handelt.
4. Eigenerklärung des Bieters über Eintragungen:
a) in seinem polizeilichen Führungszeugnis, wenn es sich um einen Einzelunternehmer handelt,
b) im polizeilichen Führungszeugnis aller Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder des Bieters, wenn es sich beim Bieter um eine Kapitalgesellschaft handelt,
c) im polizeilichen Führungszeugnis aller Gesellschafter des Bieters, wenn es sich um eine Personengesellschaft handelt,
d) im polizeilichen Führungszeugnis aller Geschäftsführer der Komplementär-GmbH, wenn es sich beim Bieter um eine Personengesellschaft in Form einer GmbH & Co. KG handelt.
5. ein den aktuellen Stand wiedergebender und vollständiger Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister für den Bieter, soweit dies nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, vorgegeben ist (handelt es sich bei dem Bieter um eine GmbH & Co. KG auch von der Komplementär-GmbH).
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6. Eigenerklärung, dass der Bieter sein Gewerbe ordnungsgemäß bei der zuständigen Behörde angemeldet hat.
7. Geben mehrere Unternehmen ein gemeinschaftliches Angebot ab (Bietergemeinschaft), müssen die oben genannten Erklärungen/Nachweise der Nr. 1 bis 6 von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft erbracht werden.
8. Beabsichtigt ein Bieter, Unterauftragnehmer einzusetzen, müssen die oben genannten Erklärungen/Nachweise der Nr. 1 bis 6 für jeden Unterauftragnehmer erbracht werden.
9. Können vorstehende Erklärungen/Nachweise von Bietern aus einem stichhaltigen Grund nicht beigebracht werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter darzulegen.
10. Der Auftraggeber behält sich vor, die vom Bieter zu diesem Abschnitt III.2.1. abzugebenden Eigenerklärungen zu verifizieren, in dem er nach Angebotsabgabe die Vorlage von Unbedenklichkeitserklärungen des Finanzamtes, von Krankenkassen, der Berufsgenossenschaft, Gewerbezentralregisterauskünfte und polizeilische Führungszeugnisse verlangt. Es steht dem Bieter frei, diese Unbedenklichkeitserklärungen und Auskünfte bereits mit seinem Angebot einzureichen.
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11. Die vorstehenden Erklärungen, Nachweise und Unterlagen sind dem Angebot in der vorstehenden Reihenfolge mit einem Formblatt beizufügen, dessen Überschrift lautet: Erklärungen, Nachweise, Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Bekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung hinsichtlich seines Umsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2. Bonitätserklärung der Hausbank des Bieters, dass die finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Bieters geordnet sind und kein Grund zu Beanstandungen geben und keine Bedenken gegen eine Auftragserteilung im Rahmen dieser Ausschreibung bestehen.
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3. Geben mehrere Unternehmen ein gemeinsames Angebot ab (Bietergemeinschaft), müssen die vorgenannten Nachweise/Erklärungen der Nr. 1 bis 2 von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft erbracht werden.
4. Können vorstehende Erklärungen/Nachweise vom Bieter aus einem stichhaltigen Grund nicht beigebracht werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter darzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eine kurze Unternehmensdarstellung, die zumindest Angaben enthalten sollte über den Namendes Bieters, der Inhaber, der Gesellschafter, der Geschäftsführer, des Firmensitzes, des Gründungsjahres, des Fahrzeugbestandes und der Mitarbeiterzahl.
2. Nachweis, dass Bieter über eine ausreichende Zahl an Kraftfahrzeugen verfügt, um den Auftrag abwickeln zu können, um das er sich bewirbt. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der Zulassungsbescheinigungen der betreffenden Fahrzeuge durchgeführt werden. Will sich der Bieter die Fahrzeuge erst anschaffen, wenn er den Zuschlag erhält, hat er nachzuweisen, dass er über ausreichende Finanzmittel zur Anschaffung der Fahrzeuge verfügt.
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3. Soweit der Bieter für die Fahrzeuge über eine Personenbeförderungsgenehmigung nach dem Personenbeförderungsgesetz verfügt, ist eine Kopie dieser Genehmigung mit dem Angebot einzureichen.
4. Angabe (Eigenerklärung) von Referenzen zu Aufträgen mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 1 Jahr über Beförderungsleistungen, die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind und die der Bieter in den letzten 3 Jahren durchgeführt hat. In dieser Referenz-Eigenerklärung hat der Bieter zu den Aufträgen den Name des jeweiligen Auftragsgebers, den Namen und die Telefonnummer einer Kontaktperson beim Auftragsgeber, die Leistungszeit und den Leistunginhalt anzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, die vom Bieter angegebenen Referenzen zu verifizieren, in dem er nach Angebotsabgabe mit den betreffenden Auftraggebern in Kontakt tritt.
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5. Geben mehrere Unternehmen ein gemeinschaftliches Angebot ab (Bietergemeinschaft), ist dem Angebot eine sinnvolle Aufgabenverteilung zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in Schriftform beizufügen. Die oben genannten Erklärungen/Nachweise der Ziffer 1 bis 4 sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
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6. Beabsichtigt ein Bieter, Unterauftragsnehmer einzusetzen, sind die oben genannten Erklärungen/Nachweise der Nr. 1 bis 4 für jeden Unterauftragsnehmer beizubringen. Die Erklärungen haben sich auf die Leistungsbereiche zu beziehen, die von dem Unterauftragsnehmer erbracht werden sollen. Darüber hinaus hat der Bieter einen Nachweis (z.B. schriftliche, unterschriebene Bestätigung des Unterauftragsnehmers) beizubringen, aus dem hervorgeht, dass der Bieter zur Erfüllung des Auftrags über die erforderlichen Mitttel des/der Unterauftragnehmer/s verfügen kann.
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7. Können vorstehende Erklärungen/Nachweise vom Bieter aus einem stichhaltigen Grund nicht beigebracht werden, so sind gleichwertige Nachweise beizufügen. Die Gleichwertigkeit ist vom Bieter darzulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftragnehmer hat die von ihm im Kalendermonat erbrachten Leistungen bis zum 10. des Folgemonats unter Beifügung der notwendigen Abrechungsunterlagen abzurechnen. Die Rechnung wird bei sachlich und rechnerischer Richtigkeit innerhalb von 3 weiteren Wochen bezahlt.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform einer Bietergemeinschaft. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschulnderische Haftung der einzelnen Unternehmen sowie die Angabe eines bevollmächtigten Vertreters. Bieter, die sich mehrfach -es sei als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer- an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden.
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Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-07-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-07-04 📅
Öffnungsort: Neunkirchen, beim Auftraggeber.
Ort des Eröffnungstermins: Neunkirchen, beim Auftraggeber.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH
Adrian Speicher

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2014-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Pallotti-Schule 1/2011

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Str. 17
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66119
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6815014394 📞
Fax: +49 6815013506 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfverfahren nur auf Antrag ein.
Der Antrag ist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWG unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkannbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftragsgeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Pallottiner Jugendhilfe und Bildungswerk gGmbH, Pallotti-Schule
Postanschrift: Hardenbergstraße 2
Postort: Neunkirchen
Postleitzahl: 66538
Telefon: +49 6821860248 📞
Internetadresse: http://pallotiner-Jugendhilfe.de 🌏
Fax: +49 6821860244 📠
Quelle: OJS 2011/S 096-157759 (2011-05-16)