Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) einen zweijährigen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" unter Beteiligung von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft einzuleiten, um Innovationsprozesse in der Medizintechnik zu beschleunigen und die Patientenversorgung zu verbessern. In diesem Strategieprozess soll ein intensiver Dialog- und Arbeitsprozess unter Mitwirkung aller relevanten Akteure (Bund, Länder; Wissenschaft, Wirtschaft, Regulierungsbehörden, Leistungserbringer, Kostenträger) organisiert werden, um sich mit den verschiedenen Problemfeldern auseinanderzusetzen und nach gemeinsam passfähigen Lösungen zu suchen. Hier sind Ansätze zum Abbau von Innovationshemmnissen und zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsversorgung ebenso zu adressieren, wie Wege zur Stärkung der Medizintechnik-Branche in puncto Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und die versorgungseitige Anwendung sowie zur Stärkung der Investitionstätigkeit am Standort. Der Strategieprozess schließt mit einem gemeinsamen Bericht nach 2 Jahren ab. Der Dienstleistungsauftrag beinhaltet die Unterstützung der Ressorts bei der Gestaltung und Durchführung dieses Strategieprozesses. Der Strategieprozess wird von einem Lenkungskreis gesteuert, welcher etwa 5–6 thematische Arbeitsgruppen einsetzt. In diesem Prozess werden Berichte mit themenspezifischen Handlungsempfehlungen zu erarbeiten sein. Aufgabe der hier ausgeschriebenen Geschäftsstelle ist es, u.a. alle anfallenden Arbeitssitzungen und die zu erstellenden Papiere vollständig inhaltlich vor- und nachzubereiten, organisatorisch und mit professionaler Moderation zu begleiten und logistisch zu betreuen. Zur inhaltlichen Arbeit gehört ebenfalls die Aufgabe, ein umfassendes Informationsangebot zur Thematik im Allgemeinen und zu den Themenfeldern des Strategieprozesses im Speziellen bereitzustellen und begleitende Innovations- und Technikanalysen zu erstellen. Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu sind Unterlagen aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die unter I.1) genannte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierfür werden weitere Unterlagen u.a. die Leistungsbeschreibung übersandt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Hannoversche Straße 28-30
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: sandra.schenke@bmbf.bund.de📧
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EG VOL/A. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) einen zweijährigen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" unter Beteiligung von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft einzuleiten, um Innovationsprozesse in der Medizintechnik zu beschleunigen und die Patientenversorgung zu verbessern.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) einen zweijährigen Strategieprozess "Innovationen in der Medizintechnik" unter Beteiligung von Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft einzuleiten, um Innovationsprozesse in der Medizintechnik zu beschleunigen und die Patientenversorgung zu verbessern.
In diesem Strategieprozess soll ein intensiver Dialog- und Arbeitsprozess unter Mitwirkung aller relevanten Akteure (Bund, Länder; Wissenschaft, Wirtschaft, Regulierungsbehörden, Leistungserbringer, Kostenträger) organisiert werden, um sich mit den verschiedenen Problemfeldern auseinanderzusetzen und nach gemeinsam passfähigen Lösungen zu suchen. Hier sind Ansätze zum Abbau von Innovationshemmnissen und zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsversorgung ebenso zu adressieren, wie Wege zur Stärkung der Medizintechnik-Branche in puncto Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und die versorgungseitige Anwendung sowie zur Stärkung der Investitionstätigkeit am Standort. Der Strategieprozess schließt mit einem gemeinsamen Bericht nach 2 Jahren ab.
In diesem Strategieprozess soll ein intensiver Dialog- und Arbeitsprozess unter Mitwirkung aller relevanten Akteure (Bund, Länder; Wissenschaft, Wirtschaft, Regulierungsbehörden, Leistungserbringer, Kostenträger) organisiert werden, um sich mit den verschiedenen Problemfeldern auseinanderzusetzen und nach gemeinsam passfähigen Lösungen zu suchen. Hier sind Ansätze zum Abbau von Innovationshemmnissen und zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsversorgung ebenso zu adressieren, wie Wege zur Stärkung der Medizintechnik-Branche in puncto Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und die versorgungseitige Anwendung sowie zur Stärkung der Investitionstätigkeit am Standort. Der Strategieprozess schließt mit einem gemeinsamen Bericht nach 2 Jahren ab.
Der Dienstleistungsauftrag beinhaltet die Unterstützung der Ressorts bei der Gestaltung und Durchführung dieses Strategieprozesses. Der Strategieprozess wird von einem Lenkungskreis gesteuert, welcher etwa 5–6 thematische Arbeitsgruppen einsetzt. In diesem Prozess werden Berichte mit themenspezifischen Handlungsempfehlungen zu erarbeiten sein. Aufgabe der hier ausgeschriebenen Geschäftsstelle ist es, u.a. alle anfallenden Arbeitssitzungen und die zu erstellenden Papiere vollständig inhaltlich vor- und nachzubereiten, organisatorisch und mit professionaler Moderation zu begleiten und logistisch zu betreuen. Zur inhaltlichen Arbeit gehört ebenfalls die Aufgabe, ein umfassendes Informationsangebot zur Thematik im Allgemeinen und zu den Themenfeldern des Strategieprozesses im Speziellen bereitzustellen und begleitende Innovations- und Technikanalysen zu erstellen.
Der Dienstleistungsauftrag beinhaltet die Unterstützung der Ressorts bei der Gestaltung und Durchführung dieses Strategieprozesses. Der Strategieprozess wird von einem Lenkungskreis gesteuert, welcher etwa 5–6 thematische Arbeitsgruppen einsetzt. In diesem Prozess werden Berichte mit themenspezifischen Handlungsempfehlungen zu erarbeiten sein. Aufgabe der hier ausgeschriebenen Geschäftsstelle ist es, u.a. alle anfallenden Arbeitssitzungen und die zu erstellenden Papiere vollständig inhaltlich vor- und nachzubereiten, organisatorisch und mit professionaler Moderation zu begleiten und logistisch zu betreuen. Zur inhaltlichen Arbeit gehört ebenfalls die Aufgabe, ein umfassendes Informationsangebot zur Thematik im Allgemeinen und zu den Themenfeldern des Strategieprozesses im Speziellen bereitzustellen und begleitende Innovations- und Technikanalysen zu erstellen.
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu sind Unterlagen aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die unter I.1) genannte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierfür werden weitere Unterlagen u.a. die Leistungsbeschreibung übersandt.
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in zwei Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Teilnehmer aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Hierzu sind Unterlagen aus der die Eignung des Teilnehmers für den Auftrag hervorgeht, an die unter I.1) genannte Stelle zu senden. Die Eignung wird anhand der unter III.2 genannten Bedingungen festgestellt. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Hierfür werden weitere Unterlagen u.a. die Leistungsbeschreibung übersandt.
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Durchführung von 2 Veranstaltungen zur Medizintechnik mit jeweils ca. 300 Teilnehmern;
Option 2: Entwicklung von Erhebungskonzepten zu Strukturinformationen über internationale Definitionen und Kriterien;
Option 3: Entwicklung eines Vorschlages zur Aufbereitung der gewonnenen Informationen um ein konzertiertes Vorgehen zu ermöglichen.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 616-71470/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftragnehmers und verschiedene Orte in Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Anzugeben ist zudem eine kurze Beschreibung des Anbieters und der beteiligten Partner (Organisationsform, Profil, Kontaktperson mit Kontaktdaten), sowie falls zutreffend, eine Eigenerklärung über die Absicht, bei Zuschlagserteilung einen Konsortialvertrag mit den genannten Partnern zu schließen.
Der Bewerber soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Anzugeben ist zudem eine kurze Beschreibung des Anbieters und der beteiligten Partner (Organisationsform, Profil, Kontaktperson mit Kontaktdaten), sowie falls zutreffend, eine Eigenerklärung über die Absicht, bei Zuschlagserteilung einen Konsortialvertrag mit den genannten Partnern zu schließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorzulegen sind:
— Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre getrennt nach Jahren,
— Angaben zur Gesellschaftsform und Anzahl der Beschäftigten.
Es ist zu bestätigen (formlos), dass über das Vermögen des Dienstleisters kein Insolvenzverfahren oder ein vergelichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ferner ist zu bestätigen, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Hierfür kann auch die unter http://www.bmbf.bund.de/de/1304.php hinterlegte "Bietererklärung international" genutzt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es ist zu bestätigen (formlos), dass über das Vermögen des Dienstleisters kein Insolvenzverfahren oder ein vergelichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ferner ist zu bestätigen, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Hierfür kann auch die unter http://www.bmbf.bund.de/de/1304.php hinterlegte "Bietererklärung international" genutzt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Je 3 Referenzen und einschlägige Erfahrungen in bisherigen vergleichbaren Leistungen:
— umfassende Kenntnisse zur Forschungs- und Wirtschaftsstruktur in der Medizintechnik und der Gesundheitswirtschaft einschließlich der Rahmenbedingungen für diesen Bereich in Deutschland und auf internationaler Ebene, insbesondere in den Bereichen Zulassung und Nutzenbewertung,
— umfassende Kenntnisse zur Forschungs- und Wirtschaftsstruktur in der Medizintechnik und der Gesundheitswirtschaft einschließlich der Rahmenbedingungen für diesen Bereich in Deutschland und auf internationaler Ebene, insbesondere in den Bereichen Zulassung und Nutzenbewertung,
— Erfahrungen bei Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen (Nennung der Veranstaltung und der Funktion des Anbieters),
— Qualifikationen und Erfahrungen des Projektteams.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)", die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF in der jeweils gültigen Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der AN werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)", die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF in der jeweils gültigen Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der AN werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärungen abgeben.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden maximal 5 geeignete Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei gleicher Eignung wird durch Losverfahren entschieden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-05-13 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (35)
2. Inhaltliche und technische Qualität des Konzeptes (35)
3. Klarheit und Zielorientiertheit der Vorgehensweise (15)
4. Qualität des Arbeits- und Zeitplans (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Kontakt
Kontaktperson: Sandra Schenke
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 616-71470/15
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http:/www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z 23 (Vergabeprüfstelle)
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 2289957-83558 📠 Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2 und 6
Postleitzahl: 53175
E-Mail: johann-josef.donau@bmbf.bund.de📧
Telefon: +49 2289957-3558📞
Quelle: OJS 2011/S 071-116360 (2011-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 084 041,05 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 301857-85190 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Name: Bundeministerium für Bildung und Forschung, Referat Z 23 (Vergabeprüfstelle)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber/Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber/Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.