Das Regierungspräsidium Freiburg betreibt einen gewässerkundlichen Messdienst. Dabei werden über 1 100 Grundwassermessstellen im Regierungsbezirk regelmäßig beobachtet, dies erfolgt derzeit durch stündliche und wöchentliche oder monatliche Messung der Grundwasserstände mit Datensammler oder über Beobachter. Die Messwerte werden in die zentrale Grundwasserdatenbank des Landes Baden-Württemberg eingepflegt und dienen der langfristigen, aber auch einzelfallbezogenen Beobachtung von Wasserstandsentwicklungen. Die gewünschte Dienstleistung beinhaltet die Grundwasserstandsmessung vor Ort, die Organisation der Messungen, die Datenübertragung einschließlich der Qualitätssicherung. Die Gewährleistung der Datenqualität, - kontinuität und –sicherheit ist von hoher Bedeutung. Es können Datensammler oder Beobachter eingesetzt werden. Ökonomisch betrachtet wird dies vom messstellenbezogenen Ausleserhythmus abhängen. Teilweise ist die Art der Beobachtung zwingend vorgegeben. Bei den Datensammlern wird ein Ausleserhythmus von 3 Monaten verlangt. Die Daten sind spätestens ein Monat nach der Ablesung oder Auslesung in die zentrale Datenbank einzuspeisen. Etwa die Hälfte der Messstellen dienen dem „Integrierten Rheinprogramm (IRP)“ des Landes Baden-Württemberg. Für das IRP werden auch ergänzende Leistungen wie z.B. hochwasserbezogene oder projektbedingte, auch kurzfristige, Stichtagsmessungen an Messstellen in definierten Gebieten erwartet. Der Auftragnehmer muss damit rechnen, dass sich im Beobachtungszeitraum das Messnetz ändern kann. Denkbar sind zusätzliche Messstellen, aber auch eine Verkleinerung des Messnetzes in größerem Umfang. Weiterhin wird Flexibilität beim Einsatz von Datensammlern erwartet, z.B. wenn kurzfristig Umstellungen im Beobachtungsrhythmus notwendig werden. Der jetzige Zeitplan sieht einen Vertragsabschluss mit dem ausgewählten Unternehmen im August / September 2011 für die Dauer von 5 Jahren (ggf. mit Verlängerungsoption) vor, so dass bis zum Beginn der Messungen (1.1.2012) eine ausreichende Projektvorbereitungsphase besteht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen
Menge oder Umfang:
Die Leistungen sollen für einen Zeitraum von zunächst 5 Jahren erbracht werden. Eine Verlängerung um weitere 1 bis max. 2 Jahre ist möglich.1 250 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 250 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Von Ingenieuren erbrachte Verbundleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Wilhelmstr. 24
Postleitzahl: 77654
Postort: Offenburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rp-freiburg.de🌏
E-Mail: reinhold.joerger@rpf.bwl.de📧
Telefon: +49 7819331725📞
Fax: +49 7819331770 📠
Die Teilnahmeanträge sind in einem doppelten Umschlag einzureichen. Der innere Umschlag ist deutlich mit dem Vermerk „Ausschreibung Grundwasserbeobachtung. Nicht öffnen vor dem 2.5.2011, 10 Uhr!“ zu kennzeichnen. Die Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf des Schlusstermins (vgl. IV.3.4) geöffnet.
Die Teilnahmeanträge sind in einem doppelten Umschlag einzureichen. Der innere Umschlag ist deutlich mit dem Vermerk „Ausschreibung Grundwasserbeobachtung. Nicht öffnen vor dem 2.5.2011, 10 Uhr!“ zu kennzeichnen. Die Teilnahmeanträge werden erst nach Ablauf des Schlusstermins (vgl. IV.3.4) geöffnet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Regierungspräsidium Freiburg betreibt einen gewässerkundlichen Messdienst. Dabei werden über 1 100 Grundwassermessstellen im Regierungsbezirk regelmäßig beobachtet, dies erfolgt derzeit durch stündliche und wöchentliche oder monatliche Messung der Grundwasserstände mit Datensammler oder über Beobachter. Die Messwerte werden in die zentrale Grundwasserdatenbank des Landes Baden-Württemberg eingepflegt und dienen der langfristigen, aber auch einzelfallbezogenen Beobachtung von Wasserstandsentwicklungen.
Das Regierungspräsidium Freiburg betreibt einen gewässerkundlichen Messdienst. Dabei werden über 1 100 Grundwassermessstellen im Regierungsbezirk regelmäßig beobachtet, dies erfolgt derzeit durch stündliche und wöchentliche oder monatliche Messung der Grundwasserstände mit Datensammler oder über Beobachter. Die Messwerte werden in die zentrale Grundwasserdatenbank des Landes Baden-Württemberg eingepflegt und dienen der langfristigen, aber auch einzelfallbezogenen Beobachtung von Wasserstandsentwicklungen.
Die gewünschte Dienstleistung beinhaltet die Grundwasserstandsmessung vor Ort, die Organisation der Messungen, die Datenübertragung einschließlich der Qualitätssicherung. Die Gewährleistung der Datenqualität, - kontinuität und –sicherheit ist von hoher Bedeutung.
Die gewünschte Dienstleistung beinhaltet die Grundwasserstandsmessung vor Ort, die Organisation der Messungen, die Datenübertragung einschließlich der Qualitätssicherung. Die Gewährleistung der Datenqualität, - kontinuität und –sicherheit ist von hoher Bedeutung.
Es können Datensammler oder Beobachter eingesetzt werden. Ökonomisch betrachtet wird dies vom messstellenbezogenen Ausleserhythmus abhängen. Teilweise ist die Art der Beobachtung zwingend vorgegeben. Bei den Datensammlern wird ein Ausleserhythmus von 3 Monaten verlangt. Die Daten sind spätestens ein Monat nach der Ablesung oder Auslesung in die zentrale Datenbank einzuspeisen.
Es können Datensammler oder Beobachter eingesetzt werden. Ökonomisch betrachtet wird dies vom messstellenbezogenen Ausleserhythmus abhängen. Teilweise ist die Art der Beobachtung zwingend vorgegeben. Bei den Datensammlern wird ein Ausleserhythmus von 3 Monaten verlangt. Die Daten sind spätestens ein Monat nach der Ablesung oder Auslesung in die zentrale Datenbank einzuspeisen.
Etwa die Hälfte der Messstellen dienen dem „Integrierten Rheinprogramm (IRP)“ des Landes Baden-Württemberg. Für das IRP werden auch ergänzende Leistungen wie z.B. hochwasserbezogene oder projektbedingte, auch kurzfristige, Stichtagsmessungen an Messstellen in definierten Gebieten erwartet.
Etwa die Hälfte der Messstellen dienen dem „Integrierten Rheinprogramm (IRP)“ des Landes Baden-Württemberg. Für das IRP werden auch ergänzende Leistungen wie z.B. hochwasserbezogene oder projektbedingte, auch kurzfristige, Stichtagsmessungen an Messstellen in definierten Gebieten erwartet.
Der Auftragnehmer muss damit rechnen, dass sich im Beobachtungszeitraum das Messnetz ändern kann. Denkbar sind zusätzliche Messstellen, aber auch eine Verkleinerung des Messnetzes in größerem Umfang. Weiterhin wird Flexibilität beim Einsatz von Datensammlern erwartet, z.B. wenn kurzfristig Umstellungen im Beobachtungsrhythmus notwendig werden.
Der Auftragnehmer muss damit rechnen, dass sich im Beobachtungszeitraum das Messnetz ändern kann. Denkbar sind zusätzliche Messstellen, aber auch eine Verkleinerung des Messnetzes in größerem Umfang. Weiterhin wird Flexibilität beim Einsatz von Datensammlern erwartet, z.B. wenn kurzfristig Umstellungen im Beobachtungsrhythmus notwendig werden.
Der jetzige Zeitplan sieht einen Vertragsabschluss mit dem ausgewählten Unternehmen im August / September 2011 für die Dauer von 5 Jahren (ggf. mit Verlängerungsoption) vor, so dass bis zum Beginn der Messungen (1.1.2012) eine ausreichende Projektvorbereitungsphase besteht.
Der jetzige Zeitplan sieht einen Vertragsabschluss mit dem ausgewählten Unternehmen im August / September 2011 für die Dauer von 5 Jahren (ggf. mit Verlängerungsoption) vor, so dass bis zum Beginn der Messungen (1.1.2012) eine ausreichende Projektvorbereitungsphase besteht.
Menge oder Umfang:
Die Leistungen sollen für einen Zeitraum von zunächst 5 Jahren erbracht werden. Eine Verlängerung um weitere 1 bis max. 2 Jahre ist möglich.
Referenznummer: 53.2O-8921.53-1 Grundwasserbeobachtung 2011-Firmenvergabe
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Regierungsbezirk Freiburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
2.1.1) Auskünfte zu Unternehmensverknüpfungen und Zusammenarbeit nach § 4 Abs. 2 VOF.
2.1.2) Auskunft zu den Personen nach § 4 Abs. 3 VOF: Nennung der Namen und der beruflichen Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Personen. Hinweis: Änderungen im Hinblick auf die benannten Personen sowie die Projektstruktur einschließlich der Beauftragung weiterer Subunternehmer sind während des VOF-Verfahrens nicht zulässig und nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
2.1.2) Auskunft zu den Personen nach § 4 Abs. 3 VOF: Nennung der Namen und der beruflichen Qualifikation der für das Projekt vorgesehenen Personen. Hinweis: Änderungen im Hinblick auf die benannten Personen sowie die Projektstruktur einschließlich der Beauftragung weiterer Subunternehmer sind während des VOF-Verfahrens nicht zulässig und nach der Zuschlagserteilung nur mit Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
2.1.3) Erklärung zu Ausschlusskriterien: aktuelle, rechtsverbindlich unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1) Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch eine entsprechende, aktuelle Bankerklärung gemäß § 5 Abs. 4 a) VOF.
2.2.2 Eigenerklärung über die Umsätze gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF; unterschieden in:
— Netto-Gesamtumsatz in den letzten 3 Jahren und,
— Netto-Gesamtumsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Jahren. Vergleichbare Leistungen sind Gw-Dienstleistungen und Projektorganisation.
Die geforderten Nachweise sind bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1) Erläuterung (Auflistung) des Bewerbers, aus der hervorgeht, dass er über die erforderlichen technischen Ausrüstungen (Messtechnik, IUK) verfügt bzw. im Auftragsfall verfügen wird;
2.3.2) Erläuterung der Qualifikation des Bewerbers (Büro) und seiner sich ggf. mit bewerbenden Partner im Hinblick auf die zu vergebenden Dienstleistungen;
2.3.3) Referenzen des Bewerbers (Büro) und seiner sich ggf. mit bewerbenden Partner im Hinblick auf die zu vergebenden Dienstleistungen unter Angabe des jeweiligen Honorars, der Leistungszeit und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon, ggf. E-Mail);
2.3.3) Referenzen des Bewerbers (Büro) und seiner sich ggf. mit bewerbenden Partner im Hinblick auf die zu vergebenden Dienstleistungen unter Angabe des jeweiligen Honorars, der Leistungszeit und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon, ggf. E-Mail);
2.3.4) Fachliche Lebensläufe der Projektbearbeiter/-innen, aus denen auch hervorgeht, welche vergleichbaren Dienstleistungen wann und wo erbracht wurden (Erfahrungen);
2.3.5) Fachliche Lebensläufe der Projektleitung, aus denen auch hervorgeht, welche vergleichbaren Dienstleistungen wann und wo erbracht wurden (Erfahrungen);
2.3.6) Erläuterung des Bewerbers, aus der hervorgeht, wie viele Mitarbeiter/-innen in den letzten 3 Jahren im Mittel im Hinblick auf die zu vergebenden Leistungen beschäftigt waren; getrennt nach Führungskräften, Festangestellten und Freiberuflern;
2.3.7) Gliederung, Vollständigkeit und Gesamteindruck der eingereichten Bewerbungsunterlagen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Nachweis des Bewerbers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR und Sachschäden von mindestens 500 000 EUR vorliegt bzw. im Auftragsfall vorliegen wird. Alternativ ist auch eine projektbezogene Haftpflichtversicherung möglich.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Nachweis des Bewerbers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR und Sachschäden von mindestens 500 000 EUR vorliegt bzw. im Auftragsfall vorliegen wird. Alternativ ist auch eine projektbezogene Haftpflichtversicherung möglich.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus. Eine dementsprechende rechtsverbindliche Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben unter Nennung der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft und des geschäftsführenden Mitglieds.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen bei Gewährleistung der gesamtschuldnerischen Haftung als Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus. Eine dementsprechende rechtsverbindliche Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag abzugeben unter Nennung der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft und des geschäftsführenden Mitglieds.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die unter III.1) und III.2) geforderten Nachweise sind vom Bieter in aktueller Form zu erbringen und bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft. Sie werden von der Vergabestelle auf ihre Vollständigkeit geprüft und Auswahlkriterien hinsichtlich der ihnen jeweils zuerkannten Bedeutung für die zu vergebende Dienstleistung gewichtet und bewertet. Das Bewertungsschema ist in dem „Bewertungsbogen zur Bewerberauswahl“ erläutert – erhältlich unter http://www.crocoll-consult.de/ausschreibungen/. Es wird erwartet, dass die eingereichten Unterlagen in der Reihenfolge gem. Bewertungsbogen gegliedert sind.
Die unter III.1) und III.2) geforderten Nachweise sind vom Bieter in aktueller Form zu erbringen und bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft. Sie werden von der Vergabestelle auf ihre Vollständigkeit geprüft und Auswahlkriterien hinsichtlich der ihnen jeweils zuerkannten Bedeutung für die zu vergebende Dienstleistung gewichtet und bewertet. Das Bewertungsschema ist in dem „Bewertungsbogen zur Bewerberauswahl“ erläutert – erhältlich unter http://www.crocoll-consult.de/ausschreibungen/. Es wird erwartet, dass die eingereichten Unterlagen in der Reihenfolge gem. Bewertungsbogen gegliedert sind.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 53.2O-8921.53-1 Grundwasserbeobachtung 2011-Firmenvergabe
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 172 500,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-07-26 📅
Postanschrift: Rehlingstr. 9
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79100
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4