Gegenstand der Ausschreibung. Allgemeines. Projektvorhaben – Erarbeitung einer E-Government-Strategie. Die Landeshauptstadt München – nachfolgend mit "LHM" abgekürzt – wird in den Jahren 2011/2012 ein Projekt zur "Erarbeitung einer E-Government-Strategie" für die Stadtverwaltung durchführen. Dem Vorhaben liegt ein Beschluss des Stadtrates vom April 2010 zugrunde. Das Projekt dient einerseits der Ausformulierung strategischer Ziele und Rahmenbedingungen für den Aufbau einer tragfähigen E-Government-Anwendungslandschaft und -Architektur. Andererseits ist die beschlussreife Vorlage erster konkreter Projektvorschläge, die die Umsetzung einer E-Government-"Roadmap" einleiten, wesentliches Ziel des Projekts. Als Laufzeit des Projektes zur Strategieentwicklung ist ein halbes Jahr vorgesehen. Die Ergebnisse der Projektarbeit sind in Form eines Strategiepapiers zu dokumentieren und dem Direktorium der Stadtverwaltung Mitte 2012 zu präsentieren. Die ausformulierte Strategie (Strategiepapier inkl. Roadmap) und erste konkrete Projektanträge (inkl. der notwendigen Finanzierungsmaßnahmen) sollen dem Stadtrat anschließend in Form von Beschlussanträgen vorgelegt werden. Für das Projekt ist die Einbeziehung externer Ratgeber/Projektmitarbeiter an herausgehobener Position vorgesehen. Die auszuarbeitende Strategie muss sowohl fachliche als auch technische Aspekte abdecken. Die Strategie soll einerseits die internen E-Governmentanforderungen der G2G-Ebene (verwaltungsintern) und andererseits die externen E-Governmentanforderungen der Ebenen G2C/C2G (Bürger) sowie G2B/B2G (Wirtschaft) berücksichtigen. Aus den strategischen Betrachtungen müssen konkrete Handlungsalternativen abgeleitet werden können, mit denen die LHM dem Wandel in der Verteilung und Bewältigung ihrer Aufgaben im Sinne eines Dienstleisters zukünftig gerecht werden kann. Durch die externen Berater sind unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die spezifische Qualifikationen erfordern. Die einzelnen Beraterpositionen werden daher in separaten Losen wie folgt ausgeschrieben: Los 1: Strategische Beratung zur E-Government-Strategie, Los 2: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E-Government-Strategie, Los 3: Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E-Government-Strategie. Die damit verbundenen Erwartungen entnehmen Sie bitte den Losbeschreibungen. Die Berater werden neben der Erarbeitung der Strategie auch an der Erstellung der für das Direktorium und den Stadtrat geplanten Unterlagen maßgeblich mitwirken. Projektschwerpunkte. Im Rahmen der Entwicklung einer E-Government-Strategie für die LHM ergeben sich u.a. die folgenden Projektschwerpunkte: — Erfassung der fachlichen und technischen IST-Situation der Landeshauptstadt München in Bezug auf E-Government, — Bewertung der IST-Situation, u.a. unter Berücksichtigung aktueller gesetzgeberischer Rahmenbedingungen, — Grobe Definition eines absehbaren fachlichen und technischen Soll – auch unter Berücksichtigung von Beispielen anderer Kommunalverwaltungen, — Aufzeigen von Defiziten und Handlungsfeldern, — Identifizierung und Priorisierung essenziell wichtiger Basisdienste und Basiskomponenten, — Entwurf einer tragfähigen E-Government-Architektur (angemessene Berücksichtigung von Aspekten Service-orientierter Architekturen), — Definition von möglichen, sich ergänzenden Leitprojekten im Rahmen eines stufenweisen Vorgehens, — Priorisierung von Maßnahmen/Herausarbeiten von evtl. Sofortmaßnahmen, — Erstellung einer "Roadmap" zum schrittweisen Auf- und Ausbau von E-Government-Angeboten bzw. -Dienstleistungen als Optimum unter mehreren Handlungsoptionen auf dem Weg vom Ist zum Soll, — Klärung der organisatorischen Voraussetzungen und des Ressourcenbedarfs, — Erste überschlägige Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, — Vorplanungen in der Roadmap zur Einführung hoch priorisierter Basiskomponenten (Projektpläne, Abschätzung Ressourcen- und Finanzmittelbedarfe etc.), — Definition von Richtlinien, an welchen sich IT-Projekte mit E-Government-Bezug zu orientieren haben, unter Berücksichtigung bestehender Leitlinien der LHM, z.B. zu Security, Opensource, — Abstimmung mit anderen städtischen Projekten wie MIT-KonkreT, — Vorschläge zur Steuerung der sich entwickelnden Multi-Projekt-Landschaft, — Vorschläge bzgl. eines langfristigen Produkt- und Service-Management im E-Government-Umfeld. Los 1 – Strategische Beratung zur E-Government-Strategie. Los 1 – Inhalte. Dieses Los zielt auf die Person eines strategisch orientierten Senior-Beraters für konzeptionell-strategische E-Government-Themen, aber auch Projektleitungsaufgaben ab. Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten strategischen Experten, der bereits andere E-Government-Projekte – insbesondere deren strategische Phase – bei großen Kommunalverwaltungen oder anderen großen Institutionen der öffentlichen Verwaltung begleitet hat. Der Berater muss auf der Basis. — weitreichender Kenntnisse der E-Government-Entwicklungen in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland, — der Kenntnis der heutigen technischen und fachlichen (Dienstleistungs-) Möglichkeiten im E-Government-Umfeld, — und des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst. Strategiepapiere zu E-Government wurden/werden in Deutschland sowohl auf der Bundes-, der Landes- und der kommunalen Ebene erstellt. Die LHM erwartet Kenntnisse des Beraters in diesem Umfeld, idealerweise auf Basis einer führenden Beteiligung an solchen Strategiefestlegungen sowie deren Vorbereitung und Abstimmung mit Entscheidungsträgern. Die zu formulierende Strategie muss für die politischen Entscheidungsträger klar begründet und nachvollziehbar sein. Neben einer Abstimmung der Strategie mit der Führung des Direktoriums wird sich der Berater auch in Abstimmungsprozesse mit weiteren Stakeholdern, u.a. mit Führungskräften der städtischen Referate und anderer städtischer Großprojekte wie Mit-KonkreT einbringen müssen. Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit strategisch ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen. Eine Mitwirkung an E-Government-Projekten – z.B. allein hinsichtlich verwaltungswissenschaftlicher oder politischer Aspekte – ist als Qualifikation nicht hinreichend. Aufgabe des Experten ist ferner die intensive Beratung von führenden Projektmitarbeitern der LHM bei der Ausgestaltung und Leitung des Strategie-Projekts unter Berücksichtigung der Interessen einer Vielzahl von Stakeholdern in einer komplexen Kommunalverwaltung. Das betrifft sowohl die fachliche, die technische wie auch die methodische Ebene. Bei Bedarf soll der strategische Berater in der Lage sein, die Projektleitung nicht nur zu begleiten, sondern sie auch zu übernehmen. Er muss daher selbst auch über IT-Projektleitungserfahrung verfügen und Projektleiter coachen können. Der strategische Berater wird das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein. Los 2 Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E Government-Strategie. Los 2 – Inhalte. Dieses Los zielt auf die Person eines technisch orientierten IT-Beraters/IT-Architekten (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden technischen Grundlagen für externe und interne E-Government-Angebote unterstützen soll. Dabei sind auch Aspekte der künftigen SW-Entwicklung bei der LHM zu berücksichtigen. Da umfängliche Architektur-Erweiterungen und entsprechende Projekte absehbar sind, kommt diesem Berater bei der vorzunehmenden Ist-Soll-Analyse und der Ausgestaltung der Roadmap unter technischen Gesichtspunkten eine bedeutende Rolle zu. Die Beurteilung technischer E-Government-Architekturen unter strategischen Aspekten ist dabei von entscheidender Bedeutung. Für die professionelle Durchführung des Projektes sucht die LHM daher die Unterstützung eines versierten technischen Experten, der im Idealfall bereits andere E-Government-Projekte und entsprechende Architektur-Transformationen bei großen Kommunalverwaltungen begleitet hat. Als Voraussetzungen der Beratungstätigkeit sieht die LHM. — umfassende Kenntnisse aktueller IT-Architekturen und zugehöriger technischer Infrastrukturen, die für den Betrieb und Ausbau zeitgemäßer Intranet/Internet-Applikationen in großen Unternehmen sowie für E-Government in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland erforderlich sind, — umfassende Kenntnisse der heutigen technischen Möglichkeiten für die Realisierung sicherer Web-Lösungen, von Web-Service-Angeboten und von E-Government-Systemen – v. a. auch beim Einsatz von Open Source und entsprechender offener Standards, — vertiefte Kenntnisse im SOA-Umfeld und zugehöriger technischer Systeme, — vertiefte Kenntnisse typischer Software-Entwicklungsprozesse (inkl. der organisatorischen Voraussetzungen) für Web-Lösungen/Web-Services, die auf E-Government-fähigen Architekturen betrieben werden, — vertiefte Kenntnisse von EAM- und EAI-Verfahren, — Überblick über den strukturellen Aufbau typischer E-Government-Anwendungen sowie, — die Fähigkeit, Kostenabschätzungen für einen Architektur- und Infrastruktur-Aus/Umbau vornehmen zu können. Der Berater muss in der Lage sein, für die Stadt München technische Infrastruktur- und Architektur-Ziele zu formulieren sowie einen gangbaren Weg von der Ist-Situation zur Soll-Situation auf der technischen Ebene aufzuzeigen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Entscheidungsträger als Ergebnis der Arbeit ein klares Bild davon erhalten, — wie die technische IT-Architektur und -Infrastruktur der LHM für künftige E-Government-Angebote aussehen soll und welche Basiskomponenten die Architektur enthalten muss, — in welcher Weise diese Architektur sukzessive und durch angemessene Priorisierung der Komponenten-Implementierung realisiert werden kann, — ob und wie Aspekte einer Service-orientierten Architektur (SOA) umgesetzt werden sollen. Erfahrungen in Vorgehensweisen für ein gezieltes und fokussiertes technisches Assessment sollten ebenso vorhanden sein wie Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich und technischen begründeten Strategie und Roadmap für eine angemessene Architektur- und Infrastruktur-Transformation, um künftig angestrebte E-Government-Angebote technisch abdecken zu können. Dabei sind insbesondere auch erforderliche Sicherheitskomponenten zu berücksichtigen. Hinsichtlich der Erstellung der Roadmap erwartet die LHM vom technischen Berater konkrete Vorgaben bzgl. der methodischen Vorgehensweise bei der technischen Analyse und der Erarbeitung einer konsistenten Abfolge von Schritten zur Einführung der notwendigen technischen Systeme. Der technisch orientierte Berater muss sich mit anderen Beratern und Projektmitarbeitern, die den fachlichen und strategischen Erwartungs- und Ziel-Katalog ausformulieren, abstimmen. Eine enge Abstimmung ist ferner mit den technisch Verantwortlichen (u.a. IT-Architekten) des heutigen und künftigen zentralen technischen Dienstleisters der LHM sowie den Leitern technisch orientierter Teilprojekten des aktuellen IT-Reorganisationsprojektes MiT-KonkreT der LHM erforderlich. Vom externen Berater werden neben seinen spezifischen Fähigkeiten auch die operative Mitwirkung im Projekt erwartet – z.B. Beteiligung an der Projektplanung, Vorbereitung und führende Teilnahme an Arbeitssitzungen, Workshops, Ausformulierung und Dokumentation gewonnener Erkenntnisse etc. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten. Los 3 – Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E-Government-Strategie. Los 3 – Inhalte. Dieses Los zielt auf die Person eines fachlich orientierten IT-Beraters (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden Anwendungslandschaft/Anwendungsarchitektur für künftige externe und interne E-Government-Services unterstützen soll. Neben der Definition von E-Government-Anwendungskomponenten, sind im fachlichen Umfeld auch Richtlinien für die künftige Ausgestaltung der Prozesslandschaft zu erarbeiten. Dabei sind die Anforderungen von Stakeholdern – v.a. der Referate und Eigenbetriebe der LHM – zu berücksichtigen. Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten Kenners von E-Business- und im speziellen von E-Government-Anwendungen. Der Senior-Berater muss mit den Anforderungen an die Struktur solcher Anwendungen (Portale, Webservices, Frontend- wie Backend-Services, Anbindung von hochspezifischen Fach-Anwendungen) aus der Praxis vertraut sein. Ein fundierter Überblick über die typischen zentralen Basisdienste einer ausbaufähigen E-Government-Service-Landschaft in öffentlichen Verwaltungsinstitutionen mit internen wie externen Kunden ist zwingende Voraussetzung. Idealerweise hat der Kandidat bereits mehrere E-Government Services im kommunalen Umfeld auf fachlicher Ebene konzipiert, Evaluationen entsprechender Produkte vorgenommen und deren Einführung in der jeweiligen Verwaltungsinstitution begleitet. Zudem betrachtet die LHM Erfahrung mit der dezentralen Aufgabenorganisation von großen Kommunalverwaltungen oder Stadtstaaten, die in eine Vielzahl von Fachbereichen/Referaten gegliedert sind, als wichtige Voraussetzung der zu erbringenden Beratungsleistung. Der gewünschte Berater soll das vorgesehene Strategieprojekt fachlich führend begleiten. Sein Tätigkeitsspektrum definiert sich u.a. durch die folgenden Aufgabenschwerpunkte und Kenntnisse: — Erfassung, Auswertung und Konsolidierung von fachlichen und E-Government-relevanten Anforderungen der Referate, aber auch von typischen Anforderungen externer Kunden, — Abstimmung des fachlichen Anforderungsspektrums u.a. mit Referatsvertretern und Facharchitekten der Landeshauptstadt München, — Erarbeitung eines Katalogs an fachlichen Basisdiensten für eine ausbaufähige Soll-Anwendungslandschaft mit geeigneten Frontend- und Backend-Services, — Erarbeitung einer Soll-Anwendungslandschaft - soweit absehbar, — Priorisierung der Einführung bestimmter Anwendungskomponenten, — Leitung und Steuerung von Erhebungen zu Fach-Informationen und -Daten mit der erforderlichen Granularität sowie der nachfolgenden Auswertung der erhobenen Informationen, — Einbringen von Kenntnissen zum Stand der Entwicklung und zum Einsatz von E-Government-Services und Fachanwendungen in den Verwaltungen vergleichbar großer Kommunen bzw. Stadtstaaten ("Best Practice"), — Erfahrungen bei der Beschaffung und Bewertung von Informationen für "Make or Buy"-Entscheidungen. Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit fachlich ausgerichtet ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Dies wird u.a. bei der Abbildung des fachlichen Anforderungskataloges auf eine Roadmap eine wesentliche Rolle spielen. Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen, in denen er Konzeptions-, Test- und Rollout-Phasen für E-Business/E-Government-Applikationen begleitet hat. Erfahrungen im Change-Management sind dabei ebenso von Vorteil. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Menge oder Umfang:
Los 1:Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.Los 2:Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.Los 3:Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.
Los 1:Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.Los 2:Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.Los 3:Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Marienplatz 8
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: vergabestelle3@muenchen.de📧
Fax: +49 89233-25415 📠
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung.
Allgemeines.
Projektvorhaben – Erarbeitung einer E-Government-Strategie.
Die Landeshauptstadt München – nachfolgend mit "LHM" abgekürzt – wird in den Jahren 2011/2012 ein Projekt zur "Erarbeitung einer E-Government-Strategie" für die Stadtverwaltung durchführen. Dem Vorhaben liegt ein Beschluss des Stadtrates vom April 2010 zugrunde.
Die Landeshauptstadt München – nachfolgend mit "LHM" abgekürzt – wird in den Jahren 2011/2012 ein Projekt zur "Erarbeitung einer E-Government-Strategie" für die Stadtverwaltung durchführen. Dem Vorhaben liegt ein Beschluss des Stadtrates vom April 2010 zugrunde.
Das Projekt dient einerseits der Ausformulierung strategischer Ziele und Rahmenbedingungen für den Aufbau einer tragfähigen E-Government-Anwendungslandschaft und -Architektur. Andererseits ist die beschlussreife Vorlage erster konkreter Projektvorschläge, die die Umsetzung einer E-Government-"Roadmap" einleiten, wesentliches Ziel des Projekts. Als Laufzeit des Projektes zur Strategieentwicklung ist ein halbes Jahr vorgesehen.
Das Projekt dient einerseits der Ausformulierung strategischer Ziele und Rahmenbedingungen für den Aufbau einer tragfähigen E-Government-Anwendungslandschaft und -Architektur. Andererseits ist die beschlussreife Vorlage erster konkreter Projektvorschläge, die die Umsetzung einer E-Government-"Roadmap" einleiten, wesentliches Ziel des Projekts. Als Laufzeit des Projektes zur Strategieentwicklung ist ein halbes Jahr vorgesehen.
Die Ergebnisse der Projektarbeit sind in Form eines Strategiepapiers zu dokumentieren und dem Direktorium der Stadtverwaltung Mitte 2012 zu präsentieren. Die ausformulierte Strategie (Strategiepapier inkl. Roadmap) und erste konkrete Projektanträge (inkl. der notwendigen Finanzierungsmaßnahmen) sollen dem Stadtrat anschließend in Form von Beschlussanträgen vorgelegt werden.
Die Ergebnisse der Projektarbeit sind in Form eines Strategiepapiers zu dokumentieren und dem Direktorium der Stadtverwaltung Mitte 2012 zu präsentieren. Die ausformulierte Strategie (Strategiepapier inkl. Roadmap) und erste konkrete Projektanträge (inkl. der notwendigen Finanzierungsmaßnahmen) sollen dem Stadtrat anschließend in Form von Beschlussanträgen vorgelegt werden.
Für das Projekt ist die Einbeziehung externer Ratgeber/Projektmitarbeiter an herausgehobener Position vorgesehen. Die auszuarbeitende Strategie muss sowohl fachliche als auch technische Aspekte abdecken. Die Strategie soll einerseits die internen E-Governmentanforderungen der G2G-Ebene (verwaltungsintern) und andererseits die externen E-Governmentanforderungen der Ebenen G2C/C2G (Bürger) sowie G2B/B2G (Wirtschaft) berücksichtigen. Aus den strategischen Betrachtungen müssen konkrete Handlungsalternativen abgeleitet werden können, mit denen die LHM dem Wandel in der Verteilung und Bewältigung ihrer Aufgaben im Sinne eines Dienstleisters zukünftig gerecht werden kann.
Für das Projekt ist die Einbeziehung externer Ratgeber/Projektmitarbeiter an herausgehobener Position vorgesehen. Die auszuarbeitende Strategie muss sowohl fachliche als auch technische Aspekte abdecken. Die Strategie soll einerseits die internen E-Governmentanforderungen der G2G-Ebene (verwaltungsintern) und andererseits die externen E-Governmentanforderungen der Ebenen G2C/C2G (Bürger) sowie G2B/B2G (Wirtschaft) berücksichtigen. Aus den strategischen Betrachtungen müssen konkrete Handlungsalternativen abgeleitet werden können, mit denen die LHM dem Wandel in der Verteilung und Bewältigung ihrer Aufgaben im Sinne eines Dienstleisters zukünftig gerecht werden kann.
Durch die externen Berater sind unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, die spezifische Qualifikationen erfordern. Die einzelnen Beraterpositionen werden daher in separaten Losen wie folgt ausgeschrieben:
Los 1: Strategische Beratung zur E-Government-Strategie,
Los 2: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E-Government-Strategie,
Los 3: Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E-Government-Strategie.
Die damit verbundenen Erwartungen entnehmen Sie bitte den Losbeschreibungen. Die Berater werden neben der Erarbeitung der Strategie auch an der Erstellung der für das Direktorium und den Stadtrat geplanten Unterlagen maßgeblich mitwirken.
Projektschwerpunkte.
Im Rahmen der Entwicklung einer E-Government-Strategie für die LHM ergeben sich u.a. die folgenden Projektschwerpunkte:
— Erfassung der fachlichen und technischen IST-Situation der Landeshauptstadt München in Bezug auf E-Government,
— Bewertung der IST-Situation, u.a. unter Berücksichtigung aktueller gesetzgeberischer Rahmenbedingungen,
— Grobe Definition eines absehbaren fachlichen und technischen Soll – auch unter Berücksichtigung von Beispielen anderer Kommunalverwaltungen,
— Aufzeigen von Defiziten und Handlungsfeldern,
— Identifizierung und Priorisierung essenziell wichtiger Basisdienste und Basiskomponenten,
— Entwurf einer tragfähigen E-Government-Architektur (angemessene Berücksichtigung von Aspekten Service-orientierter Architekturen),
— Definition von möglichen, sich ergänzenden Leitprojekten im Rahmen eines stufenweisen Vorgehens,
— Priorisierung von Maßnahmen/Herausarbeiten von evtl. Sofortmaßnahmen,
— Erstellung einer "Roadmap" zum schrittweisen Auf- und Ausbau von E-Government-Angeboten bzw. -Dienstleistungen als Optimum unter mehreren Handlungsoptionen auf dem Weg vom Ist zum Soll,
— Klärung der organisatorischen Voraussetzungen und des Ressourcenbedarfs,
— Erste überschlägige Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen,
— Vorplanungen in der Roadmap zur Einführung hoch priorisierter Basiskomponenten (Projektpläne, Abschätzung Ressourcen- und Finanzmittelbedarfe etc.),
— Definition von Richtlinien, an welchen sich IT-Projekte mit E-Government-Bezug zu orientieren haben, unter Berücksichtigung bestehender Leitlinien der LHM, z.B. zu Security, Opensource,
— Abstimmung mit anderen städtischen Projekten wie MIT-KonkreT,
— Vorschläge zur Steuerung der sich entwickelnden Multi-Projekt-Landschaft,
— Vorschläge bzgl. eines langfristigen Produkt- und Service-Management im E-Government-Umfeld.
Los 1 – Strategische Beratung zur E-Government-Strategie.
Los 1 – Inhalte.
Dieses Los zielt auf die Person eines strategisch orientierten Senior-Beraters für konzeptionell-strategische E-Government-Themen, aber auch Projektleitungsaufgaben ab.
Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten strategischen Experten, der bereits andere E-Government-Projekte – insbesondere deren strategische Phase – bei großen Kommunalverwaltungen oder anderen großen Institutionen der öffentlichen Verwaltung begleitet hat.
Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten strategischen Experten, der bereits andere E-Government-Projekte – insbesondere deren strategische Phase – bei großen Kommunalverwaltungen oder anderen großen Institutionen der öffentlichen Verwaltung begleitet hat.
Der Berater muss auf der Basis.
— weitreichender Kenntnisse der E-Government-Entwicklungen in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland,
— der Kenntnis der heutigen technischen und fachlichen (Dienstleistungs-) Möglichkeiten im E-Government-Umfeld,
— und des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst.
— und des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst.
Strategiepapiere zu E-Government wurden/werden in Deutschland sowohl auf der Bundes-, der Landes- und der kommunalen Ebene erstellt. Die LHM erwartet Kenntnisse des Beraters in diesem Umfeld, idealerweise auf Basis einer führenden Beteiligung an solchen Strategiefestlegungen sowie deren Vorbereitung und Abstimmung mit Entscheidungsträgern. Die zu formulierende Strategie muss für die politischen Entscheidungsträger klar begründet und nachvollziehbar sein.
Strategiepapiere zu E-Government wurden/werden in Deutschland sowohl auf der Bundes-, der Landes- und der kommunalen Ebene erstellt. Die LHM erwartet Kenntnisse des Beraters in diesem Umfeld, idealerweise auf Basis einer führenden Beteiligung an solchen Strategiefestlegungen sowie deren Vorbereitung und Abstimmung mit Entscheidungsträgern. Die zu formulierende Strategie muss für die politischen Entscheidungsträger klar begründet und nachvollziehbar sein.
Neben einer Abstimmung der Strategie mit der Führung des Direktoriums wird sich der Berater auch in Abstimmungsprozesse mit weiteren Stakeholdern, u.a. mit Führungskräften der städtischen Referate und anderer städtischer Großprojekte wie Mit-KonkreT einbringen müssen.
Neben einer Abstimmung der Strategie mit der Führung des Direktoriums wird sich der Berater auch in Abstimmungsprozesse mit weiteren Stakeholdern, u.a. mit Führungskräften der städtischen Referate und anderer städtischer Großprojekte wie Mit-KonkreT einbringen müssen.
Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit strategisch ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen. Eine Mitwirkung an E-Government-Projekten – z.B. allein hinsichtlich verwaltungswissenschaftlicher oder politischer Aspekte – ist als Qualifikation nicht hinreichend.
Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit strategisch ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen. Eine Mitwirkung an E-Government-Projekten – z.B. allein hinsichtlich verwaltungswissenschaftlicher oder politischer Aspekte – ist als Qualifikation nicht hinreichend.
Aufgabe des Experten ist ferner die intensive Beratung von führenden Projektmitarbeitern der LHM bei der Ausgestaltung und Leitung des Strategie-Projekts unter Berücksichtigung der Interessen einer Vielzahl von Stakeholdern in einer komplexen Kommunalverwaltung. Das betrifft sowohl die fachliche, die technische wie auch die methodische Ebene. Bei Bedarf soll der strategische Berater in der Lage sein, die Projektleitung nicht nur zu begleiten, sondern sie auch zu übernehmen. Er muss daher selbst auch über IT-Projektleitungserfahrung verfügen und Projektleiter coachen können.
Aufgabe des Experten ist ferner die intensive Beratung von führenden Projektmitarbeitern der LHM bei der Ausgestaltung und Leitung des Strategie-Projekts unter Berücksichtigung der Interessen einer Vielzahl von Stakeholdern in einer komplexen Kommunalverwaltung. Das betrifft sowohl die fachliche, die technische wie auch die methodische Ebene. Bei Bedarf soll der strategische Berater in der Lage sein, die Projektleitung nicht nur zu begleiten, sondern sie auch zu übernehmen. Er muss daher selbst auch über IT-Projektleitungserfahrung verfügen und Projektleiter coachen können.
Der strategische Berater wird das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.
Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein.
Los 2 Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E Government-Strategie.
Los 2 – Inhalte.
Dieses Los zielt auf die Person eines technisch orientierten IT-Beraters/IT-Architekten (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden technischen Grundlagen für externe und interne E-Government-Angebote unterstützen soll. Dabei sind auch Aspekte der künftigen SW-Entwicklung bei der LHM zu berücksichtigen. Da umfängliche Architektur-Erweiterungen und entsprechende Projekte absehbar sind, kommt diesem Berater bei der vorzunehmenden Ist-Soll-Analyse und der Ausgestaltung der Roadmap unter technischen Gesichtspunkten eine bedeutende Rolle zu. Die Beurteilung technischer E-Government-Architekturen unter strategischen Aspekten ist dabei von entscheidender Bedeutung.
Dieses Los zielt auf die Person eines technisch orientierten IT-Beraters/IT-Architekten (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden technischen Grundlagen für externe und interne E-Government-Angebote unterstützen soll. Dabei sind auch Aspekte der künftigen SW-Entwicklung bei der LHM zu berücksichtigen. Da umfängliche Architektur-Erweiterungen und entsprechende Projekte absehbar sind, kommt diesem Berater bei der vorzunehmenden Ist-Soll-Analyse und der Ausgestaltung der Roadmap unter technischen Gesichtspunkten eine bedeutende Rolle zu. Die Beurteilung technischer E-Government-Architekturen unter strategischen Aspekten ist dabei von entscheidender Bedeutung.
Für die professionelle Durchführung des Projektes sucht die LHM daher die Unterstützung eines versierten technischen Experten, der im Idealfall bereits andere E-Government-Projekte und entsprechende Architektur-Transformationen bei großen Kommunalverwaltungen begleitet hat.
Für die professionelle Durchführung des Projektes sucht die LHM daher die Unterstützung eines versierten technischen Experten, der im Idealfall bereits andere E-Government-Projekte und entsprechende Architektur-Transformationen bei großen Kommunalverwaltungen begleitet hat.
Als Voraussetzungen der Beratungstätigkeit sieht die LHM.
— umfassende Kenntnisse aktueller IT-Architekturen und zugehöriger technischer Infrastrukturen, die für den Betrieb und Ausbau zeitgemäßer Intranet/Internet-Applikationen in großen Unternehmen sowie für E-Government in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland erforderlich sind,
— umfassende Kenntnisse aktueller IT-Architekturen und zugehöriger technischer Infrastrukturen, die für den Betrieb und Ausbau zeitgemäßer Intranet/Internet-Applikationen in großen Unternehmen sowie für E-Government in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland erforderlich sind,
— umfassende Kenntnisse der heutigen technischen Möglichkeiten für die Realisierung sicherer Web-Lösungen, von Web-Service-Angeboten und von E-Government-Systemen – v. a. auch beim Einsatz von Open Source und entsprechender offener Standards,
— vertiefte Kenntnisse im SOA-Umfeld und zugehöriger technischer Systeme,
— vertiefte Kenntnisse typischer Software-Entwicklungsprozesse (inkl. der organisatorischen Voraussetzungen) für Web-Lösungen/Web-Services, die auf E-Government-fähigen Architekturen betrieben werden,
— vertiefte Kenntnisse von EAM- und EAI-Verfahren,
— Überblick über den strukturellen Aufbau typischer E-Government-Anwendungen sowie,
— die Fähigkeit, Kostenabschätzungen für einen Architektur- und Infrastruktur-Aus/Umbau vornehmen zu können.
Der Berater muss in der Lage sein, für die Stadt München technische Infrastruktur- und Architektur-Ziele zu formulieren sowie einen gangbaren Weg von der Ist-Situation zur Soll-Situation auf der technischen Ebene aufzuzeigen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Entscheidungsträger als Ergebnis der Arbeit ein klares Bild davon erhalten,
Der Berater muss in der Lage sein, für die Stadt München technische Infrastruktur- und Architektur-Ziele zu formulieren sowie einen gangbaren Weg von der Ist-Situation zur Soll-Situation auf der technischen Ebene aufzuzeigen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Entscheidungsträger als Ergebnis der Arbeit ein klares Bild davon erhalten,
— wie die technische IT-Architektur und -Infrastruktur der LHM für künftige E-Government-Angebote aussehen soll und welche Basiskomponenten die Architektur enthalten muss,
— in welcher Weise diese Architektur sukzessive und durch angemessene Priorisierung der Komponenten-Implementierung realisiert werden kann,
— ob und wie Aspekte einer Service-orientierten Architektur (SOA) umgesetzt werden sollen.
Erfahrungen in Vorgehensweisen für ein gezieltes und fokussiertes technisches Assessment sollten ebenso vorhanden sein wie Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich und technischen begründeten Strategie und Roadmap für eine angemessene Architektur- und Infrastruktur-Transformation, um künftig angestrebte E-Government-Angebote technisch abdecken zu können. Dabei sind insbesondere auch erforderliche Sicherheitskomponenten zu berücksichtigen.
Erfahrungen in Vorgehensweisen für ein gezieltes und fokussiertes technisches Assessment sollten ebenso vorhanden sein wie Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich und technischen begründeten Strategie und Roadmap für eine angemessene Architektur- und Infrastruktur-Transformation, um künftig angestrebte E-Government-Angebote technisch abdecken zu können. Dabei sind insbesondere auch erforderliche Sicherheitskomponenten zu berücksichtigen.
Hinsichtlich der Erstellung der Roadmap erwartet die LHM vom technischen Berater konkrete Vorgaben bzgl. der methodischen Vorgehensweise bei der technischen Analyse und der Erarbeitung einer konsistenten Abfolge von Schritten zur Einführung der notwendigen technischen Systeme.
Hinsichtlich der Erstellung der Roadmap erwartet die LHM vom technischen Berater konkrete Vorgaben bzgl. der methodischen Vorgehensweise bei der technischen Analyse und der Erarbeitung einer konsistenten Abfolge von Schritten zur Einführung der notwendigen technischen Systeme.
Der technisch orientierte Berater muss sich mit anderen Beratern und Projektmitarbeitern, die den fachlichen und strategischen Erwartungs- und Ziel-Katalog ausformulieren, abstimmen. Eine enge Abstimmung ist ferner mit den technisch Verantwortlichen (u.a. IT-Architekten) des heutigen und künftigen zentralen technischen Dienstleisters der LHM sowie den Leitern technisch orientierter Teilprojekten des aktuellen IT-Reorganisationsprojektes MiT-KonkreT der LHM erforderlich.
Der technisch orientierte Berater muss sich mit anderen Beratern und Projektmitarbeitern, die den fachlichen und strategischen Erwartungs- und Ziel-Katalog ausformulieren, abstimmen. Eine enge Abstimmung ist ferner mit den technisch Verantwortlichen (u.a. IT-Architekten) des heutigen und künftigen zentralen technischen Dienstleisters der LHM sowie den Leitern technisch orientierter Teilprojekten des aktuellen IT-Reorganisationsprojektes MiT-KonkreT der LHM erforderlich.
Vom externen Berater werden neben seinen spezifischen Fähigkeiten auch die operative Mitwirkung im Projekt erwartet – z.B. Beteiligung an der Projektplanung, Vorbereitung und führende Teilnahme an Arbeitssitzungen, Workshops, Ausformulierung und Dokumentation gewonnener Erkenntnisse etc.
Vom externen Berater werden neben seinen spezifischen Fähigkeiten auch die operative Mitwirkung im Projekt erwartet – z.B. Beteiligung an der Projektplanung, Vorbereitung und führende Teilnahme an Arbeitssitzungen, Workshops, Ausformulierung und Dokumentation gewonnener Erkenntnisse etc.
Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.
Los 3 – Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E-Government-Strategie.
Los 3 – Inhalte.
Dieses Los zielt auf die Person eines fachlich orientierten IT-Beraters (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden Anwendungslandschaft/Anwendungsarchitektur für künftige externe und interne E-Government-Services unterstützen soll. Neben der Definition von E-Government-Anwendungskomponenten, sind im fachlichen Umfeld auch Richtlinien für die künftige Ausgestaltung der Prozesslandschaft zu erarbeiten. Dabei sind die Anforderungen von Stakeholdern – v.a. der Referate und Eigenbetriebe der LHM – zu berücksichtigen.
Dieses Los zielt auf die Person eines fachlich orientierten IT-Beraters (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden Anwendungslandschaft/Anwendungsarchitektur für künftige externe und interne E-Government-Services unterstützen soll. Neben der Definition von E-Government-Anwendungskomponenten, sind im fachlichen Umfeld auch Richtlinien für die künftige Ausgestaltung der Prozesslandschaft zu erarbeiten. Dabei sind die Anforderungen von Stakeholdern – v.a. der Referate und Eigenbetriebe der LHM – zu berücksichtigen.
Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten Kenners von E-Business- und im speziellen von E-Government-Anwendungen. Der Senior-Berater muss mit den Anforderungen an die Struktur solcher Anwendungen (Portale, Webservices, Frontend- wie Backend-Services, Anbindung von hochspezifischen Fach-Anwendungen) aus der Praxis vertraut sein. Ein fundierter Überblick über die typischen zentralen Basisdienste einer ausbaufähigen E-Government-Service-Landschaft in öffentlichen Verwaltungsinstitutionen mit internen wie externen Kunden ist zwingende Voraussetzung.
Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten Kenners von E-Business- und im speziellen von E-Government-Anwendungen. Der Senior-Berater muss mit den Anforderungen an die Struktur solcher Anwendungen (Portale, Webservices, Frontend- wie Backend-Services, Anbindung von hochspezifischen Fach-Anwendungen) aus der Praxis vertraut sein. Ein fundierter Überblick über die typischen zentralen Basisdienste einer ausbaufähigen E-Government-Service-Landschaft in öffentlichen Verwaltungsinstitutionen mit internen wie externen Kunden ist zwingende Voraussetzung.
Idealerweise hat der Kandidat bereits mehrere E-Government Services im kommunalen Umfeld auf fachlicher Ebene konzipiert, Evaluationen entsprechender Produkte vorgenommen und deren Einführung in der jeweiligen Verwaltungsinstitution begleitet. Zudem betrachtet die LHM Erfahrung mit der dezentralen Aufgabenorganisation von großen Kommunalverwaltungen oder Stadtstaaten, die in eine Vielzahl von Fachbereichen/Referaten gegliedert sind, als wichtige Voraussetzung der zu erbringenden Beratungsleistung.
Idealerweise hat der Kandidat bereits mehrere E-Government Services im kommunalen Umfeld auf fachlicher Ebene konzipiert, Evaluationen entsprechender Produkte vorgenommen und deren Einführung in der jeweiligen Verwaltungsinstitution begleitet. Zudem betrachtet die LHM Erfahrung mit der dezentralen Aufgabenorganisation von großen Kommunalverwaltungen oder Stadtstaaten, die in eine Vielzahl von Fachbereichen/Referaten gegliedert sind, als wichtige Voraussetzung der zu erbringenden Beratungsleistung.
Der gewünschte Berater soll das vorgesehene Strategieprojekt fachlich führend begleiten. Sein Tätigkeitsspektrum definiert sich u.a. durch die folgenden Aufgabenschwerpunkte und Kenntnisse:
— Erfassung, Auswertung und Konsolidierung von fachlichen und E-Government-relevanten Anforderungen der Referate, aber auch von typischen Anforderungen externer Kunden,
— Abstimmung des fachlichen Anforderungsspektrums u.a. mit Referatsvertretern und Facharchitekten der Landeshauptstadt München,
— Erarbeitung eines Katalogs an fachlichen Basisdiensten für eine ausbaufähige Soll-Anwendungslandschaft mit geeigneten Frontend- und Backend-Services,
— Erarbeitung einer Soll-Anwendungslandschaft - soweit absehbar,
— Priorisierung der Einführung bestimmter Anwendungskomponenten,
— Leitung und Steuerung von Erhebungen zu Fach-Informationen und -Daten mit der erforderlichen Granularität sowie der nachfolgenden Auswertung der erhobenen Informationen,
— Einbringen von Kenntnissen zum Stand der Entwicklung und zum Einsatz von E-Government-Services und Fachanwendungen in den Verwaltungen vergleichbar großer Kommunen bzw. Stadtstaaten ("Best Practice"),
— Erfahrungen bei der Beschaffung und Bewertung von Informationen für "Make or Buy"-Entscheidungen.
Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit fachlich ausgerichtet ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Dies wird u.a. bei der Abbildung des fachlichen Anforderungskataloges auf eine Roadmap eine wesentliche Rolle spielen.
Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit fachlich ausgerichtet ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Dies wird u.a. bei der Abbildung des fachlichen Anforderungskataloges auf eine Roadmap eine wesentliche Rolle spielen.
Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen, in denen er Konzeptions-, Test- und Rollout-Phasen für E-Business/E-Government-Applikationen begleitet hat. Erfahrungen im Change-Management sind dabei ebenso von Vorteil. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.
Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen, in denen er Konzeptions-, Test- und Rollout-Phasen für E-Business/E-Government-Applikationen begleitet hat. Erfahrungen im Change-Management sind dabei ebenso von Vorteil. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Strategische Beratung zur E-Government-Strategie.
Kurze Beschreibung:
Dieses Los zielt auf die Person eines strategisch orientierten Senior-Beraters für konzeptionell-strategische E-Government-Themen, aber auch Projektleitungsaufgaben ab.Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten strategischen Experten, der bereits andere E-Government-Projekte – insbesondere deren strategische Phase – bei großen Kommunalverwaltungen oder anderen großen Institutionen der öffentlichen Verwaltung begleitet hat.Der Berater muss auf der Basis.— weitreichender Kenntnisse der E-Government-Entwicklungen in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland,— der Kenntnis der heutigen technischen und fachlichen (Dienstleistungs-) Möglichkeiten im E-Government-Umfeld und,— des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst.Strategiepapiere zu E-Government wurden/werden in Deutschland sowohl auf der Bundes-, der Landes- und der kommunalen Ebene erstellt. Die LHM erwartet Kenntnisse des Beraters in diesem Umfeld, idealerweise auf Basis einer führenden Beteiligung an solchen Strategiefestlegungen sowie deren Vorbereitung und Abstimmung mit Entscheidungsträgern. Die zu formulierende Strategie muss für die politischen Entscheidungsträger klar begründet und nachvollziehbar sein.Neben einer Abstimmung der Strategie mit der Führung des Direktoriums wird sich der Berater auch in Abstimmungsprozesse mit weiteren Stakeholdern, u.a. mit Führungskräften der städtischen Referate und anderer städtischer Großprojekte wie Mit-KonkreT einbringen müssen.Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit strategisch ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen. Eine Mitwirkung an E-Government-Projekten – z.B. allein hinsichtlich verwaltungswissenschaftlicher oder politischer Aspekte – ist als Qualifikation nicht hinreichend.Aufgabe des Experten ist ferner die intensive Beratung von führenden Projektmitarbeitern der LHM bei der Ausgestaltung und Leitung des Strategie-Projekts unter Berücksichtigung der Interessen einer Vielzahl von Stakeholdern in einer komplexen Kommunalverwaltung. Das betrifft sowohl die fachliche, die technische wie auch die methodische Ebene. Bei Bedarf soll der strategische Berater in der Lage sein, die Projektleitung nicht nur zu begleiten, sondern sie auch zu übernehmen. Er muss daher selbst auch über IT-Projektleitungserfahrung verfügen und Projektleiter coachen können.Der strategische Berater wird das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein. Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.2. der Bewerbungsbedingungen.
Dieses Los zielt auf die Person eines strategisch orientierten Senior-Beraters für konzeptionell-strategische E-Government-Themen, aber auch Projektleitungsaufgaben ab.Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten strategischen Experten, der bereits andere E-Government-Projekte – insbesondere deren strategische Phase – bei großen Kommunalverwaltungen oder anderen großen Institutionen der öffentlichen Verwaltung begleitet hat.Der Berater muss auf der Basis.— weitreichender Kenntnisse der E-Government-Entwicklungen in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland,— der Kenntnis der heutigen technischen und fachlichen (Dienstleistungs-) Möglichkeiten im E-Government-Umfeld und,— des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst.Strategiepapiere zu E-Government wurden/werden in Deutschland sowohl auf der Bundes-, der Landes- und der kommunalen Ebene erstellt. Die LHM erwartet Kenntnisse des Beraters in diesem Umfeld, idealerweise auf Basis einer führenden Beteiligung an solchen Strategiefestlegungen sowie deren Vorbereitung und Abstimmung mit Entscheidungsträgern. Die zu formulierende Strategie muss für die politischen Entscheidungsträger klar begründet und nachvollziehbar sein.Neben einer Abstimmung der Strategie mit der Führung des Direktoriums wird sich der Berater auch in Abstimmungsprozesse mit weiteren Stakeholdern, u.a. mit Führungskräften der städtischen Referate und anderer städtischer Großprojekte wie Mit-KonkreT einbringen müssen.Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit strategisch ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen. Eine Mitwirkung an E-Government-Projekten – z.B. allein hinsichtlich verwaltungswissenschaftlicher oder politischer Aspekte – ist als Qualifikation nicht hinreichend.Aufgabe des Experten ist ferner die intensive Beratung von führenden Projektmitarbeitern der LHM bei der Ausgestaltung und Leitung des Strategie-Projekts unter Berücksichtigung der Interessen einer Vielzahl von Stakeholdern in einer komplexen Kommunalverwaltung. Das betrifft sowohl die fachliche, die technische wie auch die methodische Ebene. Bei Bedarf soll der strategische Berater in der Lage sein, die Projektleitung nicht nur zu begleiten, sondern sie auch zu übernehmen. Er muss daher selbst auch über IT-Projektleitungserfahrung verfügen und Projektleiter coachen können.Der strategische Berater wird das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein. Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.2. der Bewerbungsbedingungen.
— der Kenntnis der heutigen technischen und fachlichen (Dienstleistungs-) Möglichkeiten im E-Government-Umfeld und,
— des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst.
— des E-Government-Angebotes bei anderen öffentlichen Institutionen in der Lage sein, entsprechende strategische Ziele für eine große Kommunalverwaltung zu begründen und den Weg zu deren Umsetzung auf der Basis einer Ist-Soll-Analyse vorzuzeichnen. Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich begründeten Strategie und Roadmap für technisch gestützte E-Government-Angebote ist eine zwingende Voraussetzung. Die Fähigkeit zur Darstellung und Präsentation in Wort und Schrift für Entscheidungsträger versteht sich im beschriebenen Umfeld von selbst.
Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein. Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.2. der Bewerbungsbedingungen.
Menge oder Umfang: Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.
Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.
Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E Government-Strategie.
Kurze Beschreibung:
Dieses Los zielt auf die Person eines technisch orientierten IT-Beraters/IT-Architekten (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden technischen Grundlagen für externe und interne E-Government-Angebote unterstützen soll. Dabei sind auch Aspekte der künftigen SW-Entwicklung bei der LHM zu berücksichtigen. Da umfängliche Architektur-Erweiterungen und entsprechende Projekte absehbar sind, kommt diesem Berater bei der vorzunehmenden Ist-Soll-Analyse und der Ausgestaltung der Roadmap unter technischen Gesichtspunkten eine bedeutende Rolle zu. Die Beurteilung technischer E-Government-Architekturen unter strategischen Aspekten ist dabei von entscheidender Bedeutung.Für die professionelle Durchführung des Projektes sucht die LHM daher die Unterstützung eines versierten technischen Experten, der im Idealfall bereits andere E-Government-Projekte und entsprechende Architektur-Transformationen bei großen Kommunalverwaltungen begleitet hat.Als Voraussetzungen der Beratungstätigkeit sieht die LHM:— umfassende Kenntnisse aktueller IT-Architekturen und zugehöriger technischer Infrastrukturen, die für den Betrieb und Ausbau zeitgemäßer Intranet/Internet-Applikationen in großen Unternehmen sowie für E-Government in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland erforderlich sind,— umfassende Kenntnisse der heutigen technischen Möglichkeiten für die Realisierung sicherer Web-Lösungen, von Web-Service-Angeboten und von E-Government-Systemen – v.a. auch beim Einsatz von Open Source und entsprechender offener Standards,— vertiefte Kenntnisse im SOA-Umfeld und zugehöriger technischer Systeme,— vertiefte Kenntnisse typischer Software-Entwicklungsprozesse (inkl. der organisatorischen Voraussetzungen) für Web-Lösungen/Web-Services, die auf E-Government-fähigen Architekturen betrieben werden,— vertiefte Kenntnisse von EAM- und EAI-Verfahren,— Überblick über den strukturellen Aufbau typischer E-Government-Anwendungen sowie,— die Fähigkeit, Kostenabschätzungen für einen Architektur- und Infrastruktur-Aus/Umbau vornehmen zu können.Der Berater muss in der Lage sein, für die Stadt München technische Infrastruktur- und Architektur-Ziele zu formulieren sowie einen gangbaren Weg von der Ist-Situation zur Soll-Situation auf der technischen Ebene aufzuzeigen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Entscheidungsträger als Ergebnis der Arbeit ein klares Bild davon erhalten,— wie die technische IT-Architektur und -Infrastruktur der LHM für künftige E-Government-Angebote aussehen soll und welche Basiskomponenten die Architektur enthalten muss,— in welcher Weise diese Architektur sukzessive und durch angemessene Priorisierung der Komponenten-Implementierung realisiert werden kann,— ob und wie Aspekte einer Service-orientierten Architektur (SOA) umgesetzt werden sollen.Erfahrungen in Vorgehensweisen für ein gezieltes und fokussiertes technisches Assessment sollten ebenso vorhanden sein wie Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich und technischen begründeten Strategie und Roadmap für eine angemessene Architektur- und Infrastruktur-Transformation, um künftig angestrebte E-Government-Angebote technisch abdecken zu können. Dabei sind insbesondere auch erforderliche Sicherheitskomponenten zu berücksichtigen.Hinsichtlich der Erstellung der Roadmap erwartet die LHM vom technischen Berater konkrete Vorgaben bzgl. der methodischen Vorgehensweise bei der technischen Analyse und der Erarbeitung einer konsistenten Abfolge von Schritten zur Einführung der notwendigen technischen Systeme.Der technisch orientierte Berater muss sich mit anderen Beratern und Projektmitarbeitern, die den fachlichen und strategischen Erwartungs- und Ziel-Katalog ausformulieren, abstimmen. Eine enge Abstimmung ist ferner mit den technisch Verantwortlichen (u.a. IT-Architekten) des heutigen und künftigen zentralen technischen Dienstleisters der LHM sowie den Leitern technisch orientierter Teilprojekten des aktuellen IT-Reorganisationsprojektes MiT-KonkreT der LHM erforderlich.Vom externen Berater werden neben seinen spezifischen Fähigkeiten auch die operative Mitwirkung im Projekt erwartet – z.B. Beteiligung an der Projektplanung, Vorbereitung und führende Teilnahme an Arbeitssitzungen, Workshops, Ausformulierung und Dokumentation gewonnener Erkenntnisse etc.Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.3 der Bewerbungsbedingungen.
Dieses Los zielt auf die Person eines technisch orientierten IT-Beraters/IT-Architekten (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden technischen Grundlagen für externe und interne E-Government-Angebote unterstützen soll. Dabei sind auch Aspekte der künftigen SW-Entwicklung bei der LHM zu berücksichtigen. Da umfängliche Architektur-Erweiterungen und entsprechende Projekte absehbar sind, kommt diesem Berater bei der vorzunehmenden Ist-Soll-Analyse und der Ausgestaltung der Roadmap unter technischen Gesichtspunkten eine bedeutende Rolle zu. Die Beurteilung technischer E-Government-Architekturen unter strategischen Aspekten ist dabei von entscheidender Bedeutung.Für die professionelle Durchführung des Projektes sucht die LHM daher die Unterstützung eines versierten technischen Experten, der im Idealfall bereits andere E-Government-Projekte und entsprechende Architektur-Transformationen bei großen Kommunalverwaltungen begleitet hat.Als Voraussetzungen der Beratungstätigkeit sieht die LHM:— umfassende Kenntnisse aktueller IT-Architekturen und zugehöriger technischer Infrastrukturen, die für den Betrieb und Ausbau zeitgemäßer Intranet/Internet-Applikationen in großen Unternehmen sowie für E-Government in der öffentlichen Verwaltung der Bundesrepublik Deutschland erforderlich sind,— umfassende Kenntnisse der heutigen technischen Möglichkeiten für die Realisierung sicherer Web-Lösungen, von Web-Service-Angeboten und von E-Government-Systemen – v.a. auch beim Einsatz von Open Source und entsprechender offener Standards,— vertiefte Kenntnisse im SOA-Umfeld und zugehöriger technischer Systeme,— vertiefte Kenntnisse typischer Software-Entwicklungsprozesse (inkl. der organisatorischen Voraussetzungen) für Web-Lösungen/Web-Services, die auf E-Government-fähigen Architekturen betrieben werden,— vertiefte Kenntnisse von EAM- und EAI-Verfahren,— Überblick über den strukturellen Aufbau typischer E-Government-Anwendungen sowie,— die Fähigkeit, Kostenabschätzungen für einen Architektur- und Infrastruktur-Aus/Umbau vornehmen zu können.Der Berater muss in der Lage sein, für die Stadt München technische Infrastruktur- und Architektur-Ziele zu formulieren sowie einen gangbaren Weg von der Ist-Situation zur Soll-Situation auf der technischen Ebene aufzuzeigen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Entscheidungsträger als Ergebnis der Arbeit ein klares Bild davon erhalten,— wie die technische IT-Architektur und -Infrastruktur der LHM für künftige E-Government-Angebote aussehen soll und welche Basiskomponenten die Architektur enthalten muss,— in welcher Weise diese Architektur sukzessive und durch angemessene Priorisierung der Komponenten-Implementierung realisiert werden kann,— ob und wie Aspekte einer Service-orientierten Architektur (SOA) umgesetzt werden sollen.Erfahrungen in Vorgehensweisen für ein gezieltes und fokussiertes technisches Assessment sollten ebenso vorhanden sein wie Erfahrung in der Erarbeitung einer fachlich und technischen begründeten Strategie und Roadmap für eine angemessene Architektur- und Infrastruktur-Transformation, um künftig angestrebte E-Government-Angebote technisch abdecken zu können. Dabei sind insbesondere auch erforderliche Sicherheitskomponenten zu berücksichtigen.Hinsichtlich der Erstellung der Roadmap erwartet die LHM vom technischen Berater konkrete Vorgaben bzgl. der methodischen Vorgehensweise bei der technischen Analyse und der Erarbeitung einer konsistenten Abfolge von Schritten zur Einführung der notwendigen technischen Systeme.Der technisch orientierte Berater muss sich mit anderen Beratern und Projektmitarbeitern, die den fachlichen und strategischen Erwartungs- und Ziel-Katalog ausformulieren, abstimmen. Eine enge Abstimmung ist ferner mit den technisch Verantwortlichen (u.a. IT-Architekten) des heutigen und künftigen zentralen technischen Dienstleisters der LHM sowie den Leitern technisch orientierter Teilprojekten des aktuellen IT-Reorganisationsprojektes MiT-KonkreT der LHM erforderlich.Vom externen Berater werden neben seinen spezifischen Fähigkeiten auch die operative Mitwirkung im Projekt erwartet – z.B. Beteiligung an der Projektplanung, Vorbereitung und führende Teilnahme an Arbeitssitzungen, Workshops, Ausformulierung und Dokumentation gewonnener Erkenntnisse etc.Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.3 der Bewerbungsbedingungen.
Als Voraussetzungen der Beratungstätigkeit sieht die LHM:
— umfassende Kenntnisse der heutigen technischen Möglichkeiten für die Realisierung sicherer Web-Lösungen, von Web-Service-Angeboten und von E-Government-Systemen – v.a. auch beim Einsatz von Open Source und entsprechender offener Standards,
Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.3 der Bewerbungsbedingungen.
Menge oder Umfang: Der erwartete Bedarf an Personaltagen stellt sich wie folgt dar:Der Umfang beläuft sich auf ca. 120 PT. Hinsichtlich der zeitlichen Aufteilung erwartet die LHM, dass etwa 100 PT in den ersten 5 Monaten zu erbringen sein werden und sich die verbleibenden 20 PT ggf. über die Restlaufzeit verteilen können.Eine Verlängerungsmöglichkeit ist nicht vorgesehen. Aus dem oben angegebenen Leistungsumfang kann keine Abnahmeverpflichtung hergeleitet werden.
Der erwartete Bedarf an Personaltagen stellt sich wie folgt dar:
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E‑Government-Strategie.
Kurze Beschreibung:
Dieses Los zielt auf die Person eines fachlich orientierten IT-Beraters (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden Anwendungslandschaft/Anwendungsarchitektur für künftige externe und interne E-Government-Services unterstützen soll. Neben der Definition von E-Government-Anwendungskomponenten, sind im fachlichen Umfeld auch Richtlinien für die künftige Ausgestaltung der Prozesslandschaft zu erarbeiten. Dabei sind die Anforderungen von Stakeholdern – v.a. der Referate und Eigenbetriebe der LHM – zu berücksichtigen.Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten Kenners von E-Business- und im speziellen von E-Government-Anwendungen. Der Senior-Berater muss mit den Anforderungen an die Struktur solcher Anwendungen (Portale, Webservices, Frontend- wie Backend-Services, Anbindung von hochspezifischen Fach-Anwendungen) aus der Praxis vertraut sein. Ein fundierter Überblick über die typischen zentralen Basisdienste einer ausbaufähigen E-Government-Service-Landschaft in öffentlichen Verwaltungsinstitutionen mit internen wie externen Kunden ist zwingende Voraussetzung.Idealerweise hat der Kandidat bereits mehrere E-Government Services im kommunalen Umfeld auf fachlicher Ebene konzipiert, Evaluationen entsprechender Produkte vorgenommen und deren Einführung in der jeweiligen Verwaltungsinstitution begleitet. Zudem betrachtet die LHM Erfahrung mit der dezentralen Aufgabenorganisation von großen Kommunalverwaltungen oder Stadtstaaten, die in eine Vielzahl von Fachbereichen/Referaten gegliedert sind, als wichtige Voraussetzung der zu erbringenden Beratungsleistung.Der gewünschte Berater soll das vorgesehene Strategieprojekt fachlich führend begleiten. Sein Tätigkeitsspektrum definiert sich u. a. durch die folgenden Aufgabenschwerpunkte und Kenntnisse:— Erfassung, Auswertung und Konsolidierung von fachlichen und E-Government-relevanten Anforderungen der Referate, aber auch von typischen Anforderungen externer Kunden,— Abstimmung des fachlichen Anforderungsspektrums u.a. mit Referatsvertretern und Facharchitekten der Landeshauptstadt München,— Erarbeitung eines Katalogs an fachlichen Basisdiensten für eine ausbaufähige Soll-Anwendungslandschaft mit geeigneten Frontend- und Backend-Services,— Erarbeitung einer Soll-Anwendungslandschaft - soweit absehbar,— Priorisierung der Einführung bestimmter Anwendungskomponenten,— Leitung und Steuerung von Erhebungen zu Fach-Informationen und -Daten mit der erforderlichen Granularität sowie der nachfolgenden Auswertung der erhobenen Informationen,— Einbringen von Kenntnissen zum Stand der Entwicklung und zum Einsatz von E-Government-Services und Fachanwendungen in den Verwaltungen vergleichbar großer Kommunen bzw. Stadtstaaten ("Best Practice"),— Erfahrungen bei der Beschaffung und Bewertung von Informationen für "Make or Buy"-Entscheidungen.Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit fachlich ausgerichtet ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Dies wird u.a. bei der Abbildung des fachlichen Anforderungskataloges auf eine Roadmap eine wesentliche Rolle spielen.Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen, in denen er Konzeptions-, Test- und Rollout-Phasen für E-Business/E-Government-Applikationen begleitet hat. Erfahrungen im Change-Management sind dabei ebenso von Vorteil. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.4 der Bewerbungsbedingungen.
Dieses Los zielt auf die Person eines fachlich orientierten IT-Beraters (Senior-Berater) ab, der die LHM hinsichtlich der zu schaffenden Anwendungslandschaft/Anwendungsarchitektur für künftige externe und interne E-Government-Services unterstützen soll. Neben der Definition von E-Government-Anwendungskomponenten, sind im fachlichen Umfeld auch Richtlinien für die künftige Ausgestaltung der Prozesslandschaft zu erarbeiten. Dabei sind die Anforderungen von Stakeholdern – v.a. der Referate und Eigenbetriebe der LHM – zu berücksichtigen.Die LHM benötigt die Unterstützung eines versierten Kenners von E-Business- und im speziellen von E-Government-Anwendungen. Der Senior-Berater muss mit den Anforderungen an die Struktur solcher Anwendungen (Portale, Webservices, Frontend- wie Backend-Services, Anbindung von hochspezifischen Fach-Anwendungen) aus der Praxis vertraut sein. Ein fundierter Überblick über die typischen zentralen Basisdienste einer ausbaufähigen E-Government-Service-Landschaft in öffentlichen Verwaltungsinstitutionen mit internen wie externen Kunden ist zwingende Voraussetzung.Idealerweise hat der Kandidat bereits mehrere E-Government Services im kommunalen Umfeld auf fachlicher Ebene konzipiert, Evaluationen entsprechender Produkte vorgenommen und deren Einführung in der jeweiligen Verwaltungsinstitution begleitet. Zudem betrachtet die LHM Erfahrung mit der dezentralen Aufgabenorganisation von großen Kommunalverwaltungen oder Stadtstaaten, die in eine Vielzahl von Fachbereichen/Referaten gegliedert sind, als wichtige Voraussetzung der zu erbringenden Beratungsleistung.Der gewünschte Berater soll das vorgesehene Strategieprojekt fachlich führend begleiten. Sein Tätigkeitsspektrum definiert sich u. a. durch die folgenden Aufgabenschwerpunkte und Kenntnisse:— Erfassung, Auswertung und Konsolidierung von fachlichen und E-Government-relevanten Anforderungen der Referate, aber auch von typischen Anforderungen externer Kunden,— Abstimmung des fachlichen Anforderungsspektrums u.a. mit Referatsvertretern und Facharchitekten der Landeshauptstadt München,— Erarbeitung eines Katalogs an fachlichen Basisdiensten für eine ausbaufähige Soll-Anwendungslandschaft mit geeigneten Frontend- und Backend-Services,— Erarbeitung einer Soll-Anwendungslandschaft - soweit absehbar,— Priorisierung der Einführung bestimmter Anwendungskomponenten,— Leitung und Steuerung von Erhebungen zu Fach-Informationen und -Daten mit der erforderlichen Granularität sowie der nachfolgenden Auswertung der erhobenen Informationen,— Einbringen von Kenntnissen zum Stand der Entwicklung und zum Einsatz von E-Government-Services und Fachanwendungen in den Verwaltungen vergleichbar großer Kommunen bzw. Stadtstaaten ("Best Practice"),— Erfahrungen bei der Beschaffung und Bewertung von Informationen für "Make or Buy"-Entscheidungen.Obwohl der Schwerpunkt der Beratungstätigkeit fachlich ausgerichtet ist, sind dennoch auch ein grundlegendes technisches Verständnis moderner Architekturen und der heutigen technischen Möglichkeiten im E-Government und Web-Umfeld zwingend erforderlich. Dies wird u.a. bei der Abbildung des fachlichen Anforderungskataloges auf eine Roadmap eine wesentliche Rolle spielen.Der gewünschte Senior-Berater muss Erfahrung aus entsprechenden umsetzungsorientierten IT-Projekten mitbringen, in denen er Konzeptions-, Test- und Rollout-Phasen für E-Business/E-Government-Applikationen begleitet hat. Erfahrungen im Change-Management sind dabei ebenso von Vorteil. Insgesamt wird der externe Berater an einer exponierten Position innerhalb des Teams tätig sein und das Strategieprojekt über den gesamten Projektzeitraum weitgehend in Vollzeit und Vor Ort begleiten.Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.4 der Bewerbungsbedingungen.
Der gewünschte Berater soll das vorgesehene Strategieprojekt fachlich führend begleiten. Sein Tätigkeitsspektrum definiert sich u. a. durch die folgenden Aufgabenschwerpunkte und Kenntnisse:
Eine Übersicht zu den erforderlichen Qualifikationen entnehmen Sie bitte Abschnitt 3.4 der Bewerbungsbedingungen.
Menge oder Umfang:
Los 1:
Für die Beratung und Unterstützung wird mit dem Auftragnehmer eine Dienstleistungsvereinbarung, auf Basis des EVB-IT-Dienstvertrags, abgeschlossen. Vertragslaufzeit sind 9 Monate.
Los 2:
Los 3:
Referenznummer: 2000106211
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet der Landeshauptstadt München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http:// www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Allgemeine Eignungsanforderungen (KG 1):
Dieallgemeinen Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber nachzuweisen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob er sich für ein oder mehrere Lose bewirbt. Sofern sich der Bewerber für alle drei Lose bewirbt, sind diese Eignungsanforderungen nur einmal zu erfüllen.
Dieallgemeinen Eignungsanforderungen sind von jedem Bewerber nachzuweisen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob er sich für ein oder mehrere Lose bewirbt. Sofern sich der Bewerber für alle drei Lose bewirbt, sind diese Eignungsanforderungen nur einmal zu erfüllen.
A1.1 Dokumente:
Bitte bestätigen Sie, dass sämtliche Dokumente (u.a. Arbeitspapiere, Monatsberichte) in deutscher Sprache verfasst und der LHM in digitaler Form (mindestens als *.pdf und OpenOffice®-Formate ab Version 3.x) zur Verfügung gestellt werden.
(Ausschlusskriterium "Ja/Nein").
A.1.2 Deutsche Sprache:
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Eigenerklärungen:
Legen Sie alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag bei.
Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung, vgl. Abschnitt 1.3 – zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Eigenerklärungen:
Folgende Eigenerklärungen (zwingende Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers) sind ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beizulegen. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages:
Folgende Eigenerklärungen (zwingende Verwendung der Vordrucke des Auftraggebers) sind ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beizulegen. Fehlende bzw. nicht ausgefüllte und nicht unterschriebene Eigenerklärungen führen – ggf. nach Vervollständigung/Erläuterung, zum Ausschluss des Teilnahmeantrages:
4.1 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen),
4.2 Berufshaftpflichtversicherung,
4.3 Erklärung der Bewerbergemeinschaft,
4.4 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft,
4.5 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen,
4.6 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen),
4.7 Übersicht Nachunternehmer,
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung (ggf. auch von Nachunternehmern vorzulegen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Los 1: Strategische Beratung zur E-Goverment-Strategie.
Darstellung des Unternehmens (KG 2).
B.2.1 Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (E-Government, E-Government-Strategie) kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (E-Government, E-Government-Strategie) kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
B.2.2 Jahresumsatz:
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 500 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 500 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
B.2.3 Mitarbeiter:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 3 Personen (strategische Berater im E-Government Umfeld). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 3 Personen (strategische Berater im E-Government Umfeld). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
B.2.4 Jahresabschlussbetrag:
Bitte geben Sie den Jahresüberschuss oder den Jahresfehlbetrag für die Jahre 2008, 2009 und 2010 an. Bei der Angabe eines Jahresfehlbetrages sind die Gründe hierfür sowie die ergriffenen Gegenmaßnahmen darzulegen.
Hinweis: bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 1 DIN A4-Seite, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Los 2 – Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E-Government-Strategie.
Darstellung des Unternehmens (KG 4).
B.4.1 Leistungsportfolio:
B.4.2 Jahresumsatz:
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 1 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2008, 2009 und 2010 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils 1 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
B.4.3 Mitarbeiter:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 5 Personen (Consultants für E-Government). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 5 Personen (Consultants für E-Government). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
B.4.4 Jahresabschlussbetrag:
Hinweis: Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf 1 DIN A4-Seite, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Los 3 – Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E-Government-Strategie.
Darstellung des Unternehmens (KG 6).
B.6.1 Leistungsportfolio:
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (E-Government, fachliche Beratung zu Anwendungen und Prozessen) kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand (E-Government, fachliche Beratung zu Anwendungen und Prozessen) kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein. Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
B.6.2 Jahresumsatz:
B.6.3 Mitarbeiter:
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 3 Personen (fachlich orientierte Consultants für E-Government). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand jeweils für die Jahre 2008, 2009 und 2010. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils 3 Personen (fachlich orientierte Consultants für E-Government). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Werte für die Wertung addiert.
B.6.4 Jahresabschlussbetrag:
Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
**Hinweis: die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb zum Verhandlungsverfahren. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt.
Los 1:Anforderungsprofile Projektmitarbeiter – Senior-Strategie-Berater für E-Government (KG 3).
B.2.5 Referenzprojekte zu Los 1 – Strategische E-Government-Beratung für die öffentliche Verwaltung
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der strategischen Beratung zum Aufbau und/oder der Weiterentwicklung von E-Government in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland dar. Die jeweiligen Projekte werden gleichwertig behandelt - also unabhängig davon, ob sie auf den Aufbau oder die Weiterentwicklung von E-Government ausgerichtet waren oder sind. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der strategischen Beratung zum Aufbau und/oder der Weiterentwicklung von E-Government in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland dar. Die jeweiligen Projekte werden gleichwertig behandelt - also unabhängig davon, ob sie auf den Aufbau oder die Weiterentwicklung von E-Government ausgerichtet waren oder sind. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
— Ziele und Ergebnisse des von Ihnen beratenen Projektes (Projektgegenstand),
— E-Government Bezug des Projektgegenstandes,
— das im Projekt betrachtete E-Government-Angebot Ihres Kunden,
— die von Ihrem Unternehmen besetzten Rollen im Projekt,
— Größe, Funktion, Ausrichtung des von Ihnen betreuten Kunden der öffentlichen Verwaltung sowie die Verwaltungsebene (Bund, Land, Kommune),
— Größe (Mitarbeiteranzahl), Dauer und Umfang (Personaltage) des jeweiligen Projektes,
— die "strategischen" Elemente und Anforderungen des Projektes,
— die Vorgehensmethodik(en) und Informationsaufbereitung zur Begründung der dem Kunden vorgeschlagenen Strategie und der in diesem Zusammenhang zu treffenden Entscheidungen,
— die Art und grobe Gliederung der im Projekt erstellten Dokumente zu den strategischen Elementen bzw. zur vorgeschlagenen Strategie,
— die Methodik(en) zur Ermittlung der erforderlichen Investitionen/Folgekosten des vorgeschlagenen strategischen Vorgehens und der Kosten/Nutzen-Bewertung für die Verwaltung.
Bitte führen Sie dabei besonders aus, welches die strategischen Aufgabenstellungen der Beratungsleistungen waren und ob eine umfassende E-Government-Strategie für den Dienstleister im Fokus des Projektes stand. Wenn es sich nicht um eine umfassende Strategie handelte, führen Sie bitte aus, warum das Projekt für den Kunden dennoch als "strategisch" einzustufen wäre und wie Sie den Bezug zum E-Government- Strategieprojekt der LHM sehen. Es sollte für uns nachvollziehbar sein, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der LHM zur Entwicklung einer E-Government-Strategie sind.
Bitte führen Sie dabei besonders aus, welches die strategischen Aufgabenstellungen der Beratungsleistungen waren und ob eine umfassende E-Government-Strategie für den Dienstleister im Fokus des Projektes stand. Wenn es sich nicht um eine umfassende Strategie handelte, führen Sie bitte aus, warum das Projekt für den Kunden dennoch als "strategisch" einzustufen wäre und wie Sie den Bezug zum E-Government- Strategieprojekt der LHM sehen. Es sollte für uns nachvollziehbar sein, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der LHM zur Entwicklung einer E-Government-Strategie sind.
Gehen Sie dabei auf die für die Strategieberatung eingesetzten Methoden ein. Legen Sie ferner dar, mit welchen Vorgehensweisen Sie Ihrem Kunden zur Fundierung der Strategie oder strategischen Entscheidungen verholfen haben. Es muss nachvollziehbar sein, auf welcher Grundlage der Kunde zu seiner Strategie oder seinen strategischen Entscheidungen in puncto E-Government kam.
Gehen Sie dabei auf die für die Strategieberatung eingesetzten Methoden ein. Legen Sie ferner dar, mit welchen Vorgehensweisen Sie Ihrem Kunden zur Fundierung der Strategie oder strategischen Entscheidungen verholfen haben. Es muss nachvollziehbar sein, auf welcher Grundlage der Kunde zu seiner Strategie oder seinen strategischen Entscheidungen in puncto E-Government kam.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 5 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist – zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen. Des Weiteren gehen aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte bevorzugt in die Bewertung ein.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 5 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist – zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen. Des Weiteren gehen aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte bevorzugt in die Bewertung ein.
Hinweis:
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "DIR-eGov_Strategieberatung_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "DIR-eGov_Strategieberatung_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z.B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Antrages führen. Es wird der Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt. Die Benennung des auftragnehmerseitigen Ansprechpartners (z.B. Vertriebsbeauftragter) genügt nicht. Die LHM behält sich vor, die Referenzen beim angegebenen Referenzkunden zu prüfen.
Los 1: Anforderungsprofile Projektmitarbeiter – Senior-Strategie-Berater für E-Government (KG 3).
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Beratungs- und Projektunterstützungs-Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Beratungs- und Projektunterstützungs-Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die LHM sucht für die Strategieberatung einen Senior-Berater mit langjähriger Berufs- und Projekt-Erfahrung im IT-Umfeld sowie konkreten Erfahrungen in E-Government-Projekten benötigt. Dies ergibt sich auch aus den Aufgaben, die für den strategischen Berater beschrieben wurden.
Die LHM sucht für die Strategieberatung einen Senior-Berater mit langjähriger Berufs- und Projekt-Erfahrung im IT-Umfeld sowie konkreten Erfahrungen in E-Government-Projekten benötigt. Dies ergibt sich auch aus den Aufgaben, die für den strategischen Berater beschrieben wurden.
Bitte benennen Sie 2 geeignete Experten (Senior-Berater) und reichen Sie Unterlagen (Mitarbeiterprofile) für diese angebotenen Berater ein. Bei Einsendung von mehr als zwei Beraterprofilen werden nur die ersten zwei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Bitte benennen Sie 2 geeignete Experten (Senior-Berater) und reichen Sie Unterlagen (Mitarbeiterprofile) für diese angebotenen Berater ein. Bei Einsendung von mehr als zwei Beraterprofilen werden nur die ersten zwei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die weiter unten genannten Anforderungen B.3.1, B.3.2, B.3.3, B.3.4, B.3.5 ein und beschreiben Sie deren Erfüllung bzw. bestätigen Sie die geforderten Skills.
Referenzprojekte:
Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind je Mitarbeiterprofil bis zu 4 Referenzprojekte zu den Anforderungen heranzuziehen. Die Projektdarstellung muss folgende Punkte abdecken (stichwortartige Darstellung ist ausreichend):
— Projekt-Bezeichnung, -Dauer, -Umfang, -Ziele, kurze Charakterisierung der Auftraggeberorganisation, die von Ihrem Mitarbeiter eingenommene Rolle im Projekt, Zeitraum und Umfang des Projekteinsatzes des Mitarbeiters, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten, Bezug zu den gelisteten Anforderungen.
— Projekt-Bezeichnung, -Dauer, -Umfang, -Ziele, kurze Charakterisierung der Auftraggeberorganisation, die von Ihrem Mitarbeiter eingenommene Rolle im Projekt, Zeitraum und Umfang des Projekteinsatzes des Mitarbeiters, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten, Bezug zu den gelisteten Anforderungen.
Aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte gehen bevorzugt in die Bewertung ein.
Bewertungskriterien:
Die weiter unten beschriebenen Kriterien B.3.1 bis B.3.5 dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die weiter unten beschriebenen Kriterien B.3.1 bis B.3.5 dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Das Kriterium B.3.1 erfasst die Berufs- und Projekterfahrung des Mitarbeiters. Die tabellarisch beschriebenen Kriterien B.3.2 bis B.3.5 beziehen sich auf bestimmte Kenntnisse des angebotenen Beraters.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem jeweiligen Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem jeweiligen Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Vergabeverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfeldes, des Arbeitsumfeldes, vor allem aber der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben oder angewendet wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Vertiefungsgrade müssen anhand von Beschreibung der Aus- und Weiterbildung sowie des methodischen Umfeldes, des Arbeitsumfeldes, vor allem aber der bearbeiteten Projekte, in denen diese Kenntnisse erworben oder angewendet wurden, nachgewiesen werden (siehe jeweiliges Kriterium).
Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen je Mitarbeiterprofil vollständig erfüllt werden. Eine Überschneidung oder Kombination von Profilen ist in diesem Verfahren kriterienübergreifend nicht zulässig. D.h., dass jeder der angebotenen potenziellen Mitarbeiter/Berater die Anforderungen vollständig erfüllen muss.
Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen müssen je Mitarbeiterprofil vollständig erfüllt werden. Eine Überschneidung oder Kombination von Profilen ist in diesem Verfahren kriterienübergreifend nicht zulässig. D.h., dass jeder der angebotenen potenziellen Mitarbeiter/Berater die Anforderungen vollständig erfüllen muss.
Verbindliche Hinweise:
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 12 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden. Stellen Sie die repräsentativen Projekte aus der Historie des Mitarbeiters aussagekräftig dar. Die Rolle, die Art der Beratungstätigkeit und der zugehörigen Aufgaben, das Ziel und die Größe des Projektes müssen klar nachvollziehbar sein,
1.) Bitte beschränken Sie sich je Profil in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 12 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5. Es müssen sich alle aufgeführten Punkte der Anforderung (siehe jeweiliges Kriterium) wiederfinden. Stellen Sie die repräsentativen Projekte aus der Historie des Mitarbeiters aussagekräftig dar. Die Rolle, die Art der Beratungstätigkeit und der zugehörigen Aufgaben, das Ziel und die Größe des Projektes müssen klar nachvollziehbar sein,
2.) Des Weiteren bitten wir Sie, aus datenschutzrechtlichen Gründen, die Daten der einzelnen angebotenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu anonymisieren, sodass diese nicht identifiziert werden können.
B.3.1 Berufs- und Projekterfahrung des strategischen Beraters für das Projekt "Entwicklung einer E-Government-Strategie für die Landeshauptstadt München".
Folgende Elemente des Mitarbeiterprofils werden gefordert und in ihrer Gesamtheit bewertet:
— Kurze Darstellung der anforderungsbezogenen Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Hochschulstudium, Nachweis der Berufserfahrung und Laufbahn als Berater/Consultant, Zertifizierungen),
— Mindestens 8 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich,
— Beratungserfahrung als Berater/strategischer Mitarbeiter in unterschiedlichen IT-Projekten, davon mehr als 2 Jahre in E-Government-Projekten in der öffentlichen Verwaltung,
— Nachweis von Projektmanagement/Projektleitungserfahrung (über entsprechende Projekte oder Zertifizierungen).
Hinweise zu den folgenden Kriterien B.3.2 bis B.3.5: Kenntnisse des strategischen Beraters.
Bestätigen Sie bitte die Qualifikationen/Kenntnisse der angebotenen Berater gemäß folgender 4 Skill-Tabellen. Eine Wiedergabe der Tabellen im einzelnen ist hier nicht erforderlich. Vielmehr muss über die Laufbahn, das Tätigkeitsfeld und die Referenz-Projekte des Beraters plausibel und nachvollziehbar gemacht werden, dass die Kenntnisse in den genannten 4 Blöcken in der geforderten Breite erworben und eingesetzt wurden.
Bestätigen Sie bitte die Qualifikationen/Kenntnisse der angebotenen Berater gemäß folgender 4 Skill-Tabellen. Eine Wiedergabe der Tabellen im einzelnen ist hier nicht erforderlich. Vielmehr muss über die Laufbahn, das Tätigkeitsfeld und die Referenz-Projekte des Beraters plausibel und nachvollziehbar gemacht werden, dass die Kenntnisse in den genannten 4 Blöcken in der geforderten Breite erworben und eingesetzt wurden.
Die Abkürzungen GK, VK, SW stehen dabei für:
— GK: Grundkenntnisse,
— VK: Vertiefte Kenntnisse,
— SW: Spezialwissen.
Die 4 Kenntnisblöcke werden separat als Kriterien B.3.2, B.3.3, B.3.4 und B.3.5 bewertet.
Kenntnisblöcke:
B.3.2 Kenntnisblock 1: Allgemeine Kenntnisse zum Umfeld öffentlicher Verwaltungen.
Themenbereich:
— Kenntnisse in den Bereichen Verwaltungsreform und Verwaltungsmodernisierung mit Bezug zum E-Government,
— Stichworte: Modernisierung von Staat und Gesellschaft, E-Government, One-Stop-Government, eParticipation, Open Government, Spannungsfeld Individualität/Kooperation/Sicherheit/Informationelle Selbstbestimmung.
Anmerkung: Kenntnis aktueller Trends und Projekte, Kenntnisse aktueller E-Government Vorhaben auf Bundes, Landes und kommunaler Ebene und aktueller Publikationen.
Voraussetzung: VK.
Themenbereich: Kenntnisse aktueller Entwicklungen bei behördenübergreifenden Verwaltungsprozessen.
Anmerkung: z.B. ELENA, eANV.
Themenbereich: Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, organisatorischen und auch technischen Herausforderungen bei den Kommunalverwaltungen.
Anmerkung: Kenntnis von Publikationen und Studien im Themenbereich oder aus Projekterfahrung.
Themenbereich: Kenntnisse zu Entscheidungsstrukturen/verfahren in öffentlichen Institutionen und Kommunalverwaltungen.
Anmerkung: Praktische Erfahrungen aus Projekten wünschenswert.
Voraussetzung: GK.
Themenbereich: Überblick zu den Erwartungen von Unternehmen an die Öffentliche Verwaltung.
Anmerkung: Kenntnis von Studien, Veröffentlichungen und/oder praktische Erfahrungen aus Projekten.
Themenbereich: Überblick zu den Erwartungen von Bürgern an die Öffentliche Verwaltung.
Themenbereich: Verständnis der Sicherheitsanforderungen von Bürgern, Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung selbst.
B.3.3 Kenntnisblock 2: Kenntnisse zu "E-Government" und zugehörige Projekterfahrung
Themenbereich: Kenntnisse im Bereich E-Government sowie Kenntnisse zur E-Government-Realisierung mit Hilfe von Informationstechnologie, Kenntnisse der vom Bund gesetzten Standards (u.a. SAGA, SIGA, nat. E-Gov-Strategie etc.),
Anmerkung: Praktische Erfahrung aus entsprechenden E-Government-Projekten ist zwingend erforderlich, Kenntnis wichtiger Publikationen und Studien/Kenntnis aktueller Trends und Projekte.
Voraussetzung: SW.
Themenbereich: Aktuelle Entwicklungen im Bereich E-Government in der Bundesrepublik Deutschland (Themen z.B. E-Gov 2.0, EG-DLR, IT-Planungsrat, nPA, DE-Mail, ....).
Anmerkung: Entwicklungen, Projekte, Vorhaben auf allen politischen Ebenen (EU, Bund, Länder, Kommunen), Kenntnis der Key-Player/Key-Projekte auf den genannten Ebenen, Überblick über die Rolle der Kommunen in einem ebenen-übergreifenden Informationsaustausch zwischen Behörden.
Anmerkung: Entwicklungen, Projekte, Vorhaben auf allen politischen Ebenen (EU, Bund, Länder, Kommunen), Kenntnis der Key-Player/Key-Projekte auf den genannten Ebenen, Überblick über die Rolle der Kommunen in einem ebenen-übergreifenden Informationsaustausch zwischen Behörden.
Themenbereich: Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen im Umfeld des E-Government und deren Entwicklung.
Anmerkung: außerordentlich wünschenswert.
Themenbereich: Überblick über laufende E-Government-Projekte in zu München vergleichbaren Kommunen oder öffentlichen Verwaltungen.
Anmerkung: sowohl über Projekte für den Informationsaustausch/Transaktionen zwischen Behörden als auch von Behörden mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Unternehmen.
Themenbereich: Praktische Projekterfahrungen in umsetzungsorientierten (d.h. IT-orientierten) Projekten in der öffentlichen Verwaltung oder in Großunternehmen. Praktische Erfahrung speziell auch in E-Government-Projekten, die eine IT-Umsetzung vorbereitet oder durchgeführt haben.
Themenbereich: Praktische Projekterfahrungen in umsetzungsorientierten (d.h. IT-orientierten) Projekten in der öffentlichen Verwaltung oder in Großunternehmen. Praktische Erfahrung speziell auch in E-Government-Projekten, die eine IT-Umsetzung vorbereitet oder durchgeführt haben.
Anmerkung: Erfahrungen mit umsetzungsorientierten IT-Projekten ist zwingend erforderlich – eine Mitwirkung an Projekten allein unter verwaltungswissenschaftlichen oder politischen Aspekten ist nicht hinreichend. Die Projekte müssen die Umsetzung von IT-Lösungen vorbereitet oder zum Ziel gehabt haben.
Anmerkung: Erfahrungen mit umsetzungsorientierten IT-Projekten ist zwingend erforderlich – eine Mitwirkung an Projekten allein unter verwaltungswissenschaftlichen oder politischen Aspekten ist nicht hinreichend. Die Projekte müssen die Umsetzung von IT-Lösungen vorbereitet oder zum Ziel gehabt haben.
Themenbereich: Kenntnisse im Prozess-Design und Prozess-Management.
Anmerkung: Prozessorientierung, Prozessmanagement, idealerweise mit Bezug zu Verwaltungsaufgaben.
Voraussetzungen: GK.
Themenbereich: Kenntnis typischer Vorgehensweisen und Entscheidungsprozesse in (kommunalen) E-Government- oder großen IT-Projekten.
Anmerkung: Idealerweise Kenntnisse aus laufenden/abgeschlossenen Projekten.
Themenbereich: Erstellung von Konzept- und Strategie-Papieren bzw. Entscheidungsvorlagen zu E-Government-Lösungen.
Anmerkung: Die Beteiligung an der Erstellung solcher Dokumente soll (z.B. über die Rollenbeschreibung des Mitarbeiters) nachvollziehbar sein.
B.3.4 Kenntnisblock 3: Generelle Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Informationstechnologie.
Themenbereich: Überblick über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten in der Informationstechnologie.
Anmerkung: z. B. Web 2.0/3.0, Portaltechnologien, Mobile-Services, JEE, .net, serviceorientierte IT und SOA, Virtualisierung, Open Source, Voraussetzung: VK.
Themenbereich: Kenntnis aktueller IT-Trends in der Wirtschaft.
Anmerkung: keine.
Themenbereich: Grundkenntnis moderner, durch IT unterstützte Organisationskonzepte.
Anmerkung: z. B. Modularisierung, Virtualisierung, Service-Orientierung, Outsourcing/verringerte Wertschöpfungstiefe, Wertschöpfungsnetzwerke, allgemein: neue elektronisch gestützte Kooperationsformen, organisationsübergreifende Prozesse inkl. wissensorientierter Prozesse.
Anmerkung: z. B. Modularisierung, Virtualisierung, Service-Orientierung, Outsourcing/verringerte Wertschöpfungstiefe, Wertschöpfungsnetzwerke, allgemein: neue elektronisch gestützte Kooperationsformen, organisationsübergreifende Prozesse inkl. wissensorientierter Prozesse.
Themenbereich: Überblick über die SAGA-/SIGA-Richtlinien zum Aufbau leistungsfähiger E-Government-Architekturen.
Themenbereich: Grundkenntnisse im Bereich "Serviceorientierte Architekturen".
Anmerkung: Kenntnis der SOA-Prinzipien, grundlegende Kenntnisse zur Serviceorientierung (technische Services).
Themenbereich: Grundkenntnisse zum Aufbau mehrschichtiger web-fähiger Architekturen.
Anmerkung: JEE, .NET.
Themenbereich: Kenntnisse zur (technischen) Schnittstelle zwischen Bürger und Front-Office-Prozessen.
Anmerkung: Portale, Multi-Kanal-Management, Abschätzung der Folgen multipler Kanäle für die internen Prozesse, Grundlegendes Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen der Web-Programmierung.
Themenbereich: Übersicht über Open Source Technologien und Linux.
Anmerkung: Übersicht über die Möglichkeiten von Open Source und entsprechenden Produkten (auf Server und Betriebssystemebene wie auch auf der Anwendungsebene).
Themenbereich: Grundkenntnisse zu modernen Sicherheitstechnologien.
Anmerkungen: Firewalls, DMZs, Verschlüsselungstechnologien, Authentisierungs und Authentifizierungsverfahren, Signaturen.
B.3.5 Kenntnisblock 4: Projektleitungskompetenz
Themenbereich: Projektleitung.
Anmerkung: Nachgewiesene Projektleitungserfahrungen und/oder Führungserfahrungen in strategischen IT-Projekten oder IT-Großprojekten.
Beherrschung der klassischen Projektmanagement-Fähigkeiten (evtl. Zertifizierung).
Themenbereich: Fähigkeit zur Steuerung der inhaltlichen Ausrichtung und Fokussierungvon strategischen Projekten.
Anmerkung: Fähigkeit zur gezielten Themenauswahl, Priorisierung und Themenfokussierung, Vertreten von strategischen Projektentscheidungen zur inhaltlichen Ausrichtung vor der obersten Entscheidungsebene, Vertreten des Projekts nach außen.
Themenbereich: Aufbereitung strategischer Themen für Entscheidungsträger während laufender IT-Projekte oder zu deren Abschluss.
Anmerkung: Praktische Erfahrungen mit Erstellung entsprechender Dokumente und Präsentationen.
Themenbereich: Change Agent-Fähigkeiten.
Anmerkung: Fähigkeit, innovative strategische Projekte in einer Organisation durch Überzeugung/Begeisterung/Motivation von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern voranzutreiben und neue Konzepte in der Organisation zu verankern, Praktische Erfahrungen wünschenswert.
Anmerkung: Fähigkeit, innovative strategische Projekte in einer Organisation durch Überzeugung/Begeisterung/Motivation von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern voranzutreiben und neue Konzepte in der Organisation zu verankern, Praktische Erfahrungen wünschenswert.
Themenbereich: Ausgeprägte Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten.
Anmerkung: u.a. gegenüber Mitarbeitern, Führungskräften und Entscheidungsträgern, Kunden und Adressaten des Projekts.
Los 2 – Informationstechnische und IT-Architektur-Beratung zur E-Government-Strategie (KG 4).
B.4.5 Referenzprojekte zu Los 2.
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der IKT- und IT-Architektur-Beratung.
— zum Aufbau oder der Weiterentwicklung von E-Government-Services in der Öffentlichen Verwaltung in Deutschland oder aber,
— zum Aufbau und der Implementierung von umfassenden E-Business-Lösungen in großen Unternehmen dar.
Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
— E-Government Bezug des Projektgegenstandes (soweit idealerweise vorhanden),
— Ziele des Projekts,
— Darstellung der Projektphasen (Vorstudie, Anforderungserhebung, ggf. Assessment, Design/Konzeption, Implementierung, ...) und der von Ihrem Unternehmen besetzten Rollen/Aufgaben,
— IT-Assessment Verfahren (falls eingesetzt),
— Eingesetzte IT-Architekturen (JEE, SAP Netweaver, .NET, ...)/IT-Infrastrukur und zugehörige im Projekt etablierte Hauptkomponenten,
— Kopplung von Anwendungen über (unterschiedliche) Architekturen hinweg/Middleware-Einsatz,
— SOA und zugehörige Komponenten (falls eingesetzt),
Bitte führen Sie dabei besonders aus, welches die technischen und architektur-bezogenen Aufgabenstellungen der Beratungsleistungen waren. Stand eine umfassende IT-Architektur-Konzeption im Fokus des Projektes? Auf welche Komponenten bezog sich die Beratungsleistung? Über welche Projektphasen hinweg waren Ihre Mitarbeiter tätig?
Bitte führen Sie dabei besonders aus, welches die technischen und architektur-bezogenen Aufgabenstellungen der Beratungsleistungen waren. Stand eine umfassende IT-Architektur-Konzeption im Fokus des Projektes? Auf welche Komponenten bezog sich die Beratungsleistung? Über welche Projektphasen hinweg waren Ihre Mitarbeiter tätig?
Es soll nachvollziehbar sein, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der LHM zur Entwicklung einer E-Government-Strategie sind. Wie bereits in Abschnitt 2 ausgeführt, wird einer Roadmap, die unter anderem den systematischen und sukzessiven Aufbau einer E-Government-fähigen Architektur garantiert, größte Bedeutung zugemessen.
Es soll nachvollziehbar sein, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der LHM zur Entwicklung einer E-Government-Strategie sind. Wie bereits in Abschnitt 2 ausgeführt, wird einer Roadmap, die unter anderem den systematischen und sukzessiven Aufbau einer E-Government-fähigen Architektur garantiert, größte Bedeutung zugemessen.
Gehen Sie dabei auch auf die für die Beratung eingesetzten Methoden ein. Wurden Assessments der vorhandenen Ist-Architektur/Infrastruktur vorgenommen?
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 5 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen. Des Weiteren gehen aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte bevorzugt in die Bewertung ein.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ende der genannten Projekte bzw. das Ende Ihrer Beteiligung an diesen nicht länger als 5 Jahre – gerechnet ab dem Ende der Bewerbungsfrist - zurückliegen darf. Bei Nennung von mehr als drei Referenzprojekten werden nur die ersten drei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen. Des Weiteren gehen aktuellere und weiter fortgeschrittene Projekte bevorzugt in die Bewertung ein.
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "DIR-eGov_IT-Architektur-Beratung_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "DIR-eGov_IT-Architektur-Beratung_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter – IT-Architekt/Senior-IT- und IT-Architektur-Berater für E-Government (KG 5).
Aus den in Abschnitt 2.2.2 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Aufgaben des technisch orientierten IT-Architekten/Architektur-Beraters und der Beschreibung des Projektes leitet sich ab, dass die LHM für die Strategieberatung einen Senior-IT-Architekten/Senior-Architektur-Berater mit langjähriger Berufs- und Projekt-Erfahrung im IT-Umfeld sowie konkreten Erfahrungen in der Planung und Implementierung von IT-Architekturen/Infrastrukturen für große E-Business- und E-Government-Projekte benötigt.
Aus den in Abschnitt 2.2.2 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Aufgaben des technisch orientierten IT-Architekten/Architektur-Beraters und der Beschreibung des Projektes leitet sich ab, dass die LHM für die Strategieberatung einen Senior-IT-Architekten/Senior-Architektur-Berater mit langjähriger Berufs- und Projekt-Erfahrung im IT-Umfeld sowie konkreten Erfahrungen in der Planung und Implementierung von IT-Architekturen/Infrastrukturen für große E-Business- und E-Government-Projekte benötigt.
Bitte benennen Sie 2 geeignete Experten (Senior-Berater) und reichen Sie Unterlagen (Mitarbeiterprofile) für diese angebotenen Berater ein. Bei Einsendung von mehr als 2 Beraterprofilen werden nur die ersten zwei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Bitte benennen Sie 2 geeignete Experten (Senior-Berater) und reichen Sie Unterlagen (Mitarbeiterprofile) für diese angebotenen Berater ein. Bei Einsendung von mehr als 2 Beraterprofilen werden nur die ersten zwei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die weiter unten genannten Anforderungen B.5.1, B.5.2, B.5.3, B.5.4, B.5.5, B.5.6, B.5.7, B.5.8, B.5.9 ein und beschreiben Sie deren Erfüllung bzw. bestätigen Sie die geforderten Skills.
Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu 4 Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen heranzuziehen. Die Projektdarstellung muss folgende Punkte abdecken (stichwortartige Darstellung ist ausreichend):
— Projekt-Bezeichnung, -Dauer, -Umfang, -Ziele, kurze Charakterisierung der Auftraggeberorganisation, die von Ihrem Mitarbeiter eingenommene Rolle im Projekt und dessen Phasen, Zeitraum und Umfang des Projekteinsatzes des Mitarbeiters, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten, Bezug zu den gelisteten Anforderungen.
— Projekt-Bezeichnung, -Dauer, -Umfang, -Ziele, kurze Charakterisierung der Auftraggeberorganisation, die von Ihrem Mitarbeiter eingenommene Rolle im Projekt und dessen Phasen, Zeitraum und Umfang des Projekteinsatzes des Mitarbeiters, Kurzbeschreibung der Tätigkeiten, Bezug zu den gelisteten Anforderungen.
Die weiter unten beschriebenen Kriterien B.5.1 bis B.5.9 dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die weiter unten beschriebenen Kriterien B.5.1 bis B.5.9 dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Das Kriterium B.5.1 erfasst die Berufs- und Projekterfahrung des Mitarbeiters. Die tabellarisch beschriebenen Kriterien B.5.2 bis B.5.9 beziehen sich auf bestimmte Kenntnisse des angebotenen Beraters.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem jeweiligen Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
Die LHM behält sich die Möglichkeit vor, bei Unklarheiten in den Qualifikationsprofilen Rücksprache mit dem jeweiligen Bewerber zu halten. Sollte sich – über das gegenständliche Ausschreibungsverfahren hinaus – im weiteren Projektverlauf herausstellen, dass angebotene Qualifikationsprofile (oder vergleichbare) nicht vorhanden und vom Bewerber nicht eingesetzt werden können, berechtigt dies die LHM zur außerordentlichen Kündigung des Projektvertrages.
B.5.1 Berufs- und Projekterfahrung des IT-Architekten/IT- und IT-Architektur-Beraters für das Projekt "Entwicklung einer E-Government-Strategie für die Landeshauptstadt München".
— Kurze Darstellung der anforderungsbezogenen Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Hochschulstudium, Nachweis der Berufserfahrung und Laufbahn als IT-Architekt/Architektur-Berater),
— Mindestens 5 Jahre Berufserfahrung im IT-Bereich,
— Beratungserfahrung als IT-Architekt/Architektur-Berater in unterschiedlichen IT-Projekten im E-Government oder E-Business-Umfeld,
— Nachweis von Projekterfahrung im Design, in der Planung von IT-Architektur- und -Infrastrukturprojekten sowie in der Implementierung von E-Business-Architekturen,
— Nachweis EAM/EAI-Kenntnisse, ggf. Zertifikate.
Hinweise zu den folgenden Kriterien B.5.2 bis B.5.9: Kenntnisse des IT-/IT-Architektur- Beraters.
Bestätigen Sie bitte die Qualifikationen/Kenntnisse der angebotenen Berater gemäß folgender 8 Skill-Tabellen. Eine Wiedergabe der Tabellen im einzelnen ist hier nicht erforderlich. Vielmehr muss über die Laufbahn, das Tätigkeitsfeld und die Referenz-Projekte des Beraters plausibel und nachvollziehbar gemacht werden, dass die Kenntnisse in den genannten acht Blöcken in der geforderten Breite erworben und eingesetzt wurden.
Bestätigen Sie bitte die Qualifikationen/Kenntnisse der angebotenen Berater gemäß folgender 8 Skill-Tabellen. Eine Wiedergabe der Tabellen im einzelnen ist hier nicht erforderlich. Vielmehr muss über die Laufbahn, das Tätigkeitsfeld und die Referenz-Projekte des Beraters plausibel und nachvollziehbar gemacht werden, dass die Kenntnisse in den genannten acht Blöcken in der geforderten Breite erworben und eingesetzt wurden.
Die acht Kenntnisblöcke werden separat als Kriterien B.5.2 bis B.5.9 bewertet.
B.5.2 Kenntnisblock 1: Architekturen und Security
Themenbereich: Mehrstufige Client/Server-Systeme.
Anmerkung: v.a. für Web-Applikationen.
Themenbereich: JEE-Architektur, Applikationsserver und zugehörige IDEs.
Anmerkung: inkl. Marktübersicht über gängige Anbieter und deren Tools.
Themenbereich: Architekturkomponenten zur Unterstützung von SOA und Web Services.
Anmerkung: Kenntnis der typischen Komponenten einer SOA-Architektur (z. B. ESB) und von Web Service Protokollen (SOAP, WSDL, XML, etc.), Markt-Übersicht wünschenswert.
Themenbereich: Security-Kenntnisse (Netzwerkbereich, Firewalls, IDS, PKI, Verschlüsselungsverfahren und Systeme, Auth.-Verfahren und Systeme, elektr. Signaturen, OSCI, ...), Security-Management.
Anmerkung: insbesondere Verschlüsselungsverfahren, Markt-Übersicht wünschenswert.
Themenbereich: Übersicht SAP-Basis-Architektur(en) und SAP-Netweaver.
Anmerkung: R/3, mySAP ERP, ESA/NetWeaver-Arch.-Plattform und zugehörige Komponenten (EP, WAS, XI/PI,..), Entwicklungsmöglichkeiten (ABAP, Netweaver Dev. Studio), SAP-Schnittstellen-Angebot.
Anmerkung: Grundelemente von Microsoft-Architekturen für E-Business/E-Government müssen bekannt sein (Abwägung Opensource-Lösungen gegenüber Microsoft-Lösungen !).
B.5.3 Kenntnisblock 2: E-Government-Anforderungen und -Produkte
Themenbereich: Übersicht SAGA- und SIGA-Richtlinien.
Anmerkung: Vertiefte Kenntnisse der heutigen Anforderungen an E-Government-Services und die tragenden Architekturen.
Anmerkung: Vertiefte Kenntnisse der heutigen Anforderungen an E-Business-Services und die tragenden Architekturen, Vertiefte Kenntnisse der heutigen Anforderungen an E-Business-Services und die tragenden Architekturen.
Anmerkung: Zusammenspiel MTA, MDA, MUA in POP und IMAP-Szenarien/typische Vertreter wie Postfix, Cyrus, MS Exchange, .../Integration von Zusatzkomponenten.
Themenbereich: Grundkenntnisse Dokumentenmanagement-Systeme sowie Knowledge-Management-Systeme.
Anmerkung: Als Teil der Basiskomponenten von E-Gov.
Anmerkung: Erfahrungen in der Software-Entwicklung/Übersicht über aktuelle IDEs für E-Business/E-Government-Entwicklungen (Marktüberblick, Vor-/Nachteile)/vertiefte Kenntnisse einer aktuellen IDE.
Themenbereich: EAM-Kenntnisse, Architektur-Design und Architektur-Management, Entwicklung strategischer Roadmaps, prakt. Erfahrung mit Architektur-Transformationsverfahren, (Erfassung, Bewertung, Bewertungsverfahren, Priorisierung, Auswirkungen von Architektur-Entscheidungen ...).
Themenbereich: EAM-Kenntnisse, Architektur-Design und Architektur-Management, Entwicklung strategischer Roadmaps, prakt. Erfahrung mit Architektur-Transformationsverfahren, (Erfassung, Bewertung, Bewertungsverfahren, Priorisierung, Auswirkungen von Architektur-Entscheidungen ...).
Anmerkung: Am besten wären Framework-Kenntnisse (z.B. TOGAF) gepaart mit praktischer Erfahrung im Architektur-Management.
Kenntnisse EAM-Tools Identifikation und Management von Basisdiensten, Produktmanagement.
Themenbereich: ITIL-Kenntnisse.
Themenbereich: CObIT-Kenntnisse.
Themenbereich: SOA-Kenntnisse.
Anmerkung: SOA-Prinzipien, Begrifflichkeiten und Methoden.
Themenbereich: Erstellung von technischen Spezifikationen.
Themenbereich: Projektplanung und Projektmanagement.
Anmerkung: Erfahrung aus IT-Großprojekten/Führung von technischen Teams und (Teil-) Projekten.
Themenbereich: Teamführung.
Anmerkung: auch Erfahrungen in der Delegation von Aufgaben und Mitarbeitermotivation.
Themenbereich: Interviewtechniken.
Anmerkung: Praktische Erfahrungen erforderlich.
Themenbereich: Erstellung realistische Aufwands- und Kosten-Schätzungen für große Architektur- und E-Business-Projekte.
Anmerkung: auf Basis praktischer Projekt-Erfahrungen aus E-Business- und/oder E-Government-Großprojekten.
B.5.9 Kenntnisblock 8: E-Government-Bestrebungen der politischen Exekutive
Themenbereich: Kenntnisse E-Gov-Entwicklungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene (E-Gov 2.0, EU-DLR, IT-Planungsrat, nPA, ....).
Themenbereich: Kenntnis der Key-Player/Key-Projekte auf den genannten Ebenen.
Los 3 - Fachliche Beratung zur Gestaltung der Anwendungslandschaft im Rahmen der E-Government-Strategie (KG 7).
Referenzprojekte zu Los 3.
Stellen Sie 3 Referenzprojekte mit dem Fokus der fachlichen Beratung (Anwendungen, Prozesse) zum Aufbau oder der Weiterentwicklung von E-Government-Services in der öffentlichen Verwaltung in Deutschland dar.
— Bezug zur kommunalen Verwaltungsebene,
— Darstellung der Projektphasen (Vorstudie, Ist-Aufnahme von Prozessen, Prozess- und Anwendungs-Design/Konzeption, Implementierung, ...) und der von Ihrem Unternehmen besetzten Rollen/Aufgaben,
— Verfahren zur Anforderungserhebung und Anforderungskonsolidierung,
— Aufbau einer konsistenten E-Government-Anwendungslandschaft/Erstellen einer Roadmap,
— Beratung zur Einführung von E-Government-Anwendungen und zugehöriger Basisdienste (auch auf Opensource-Basis),
— Security-Anforderungen und entsprechende Anwendungseigenschaften,
— Vorbereitung von "Make or Buy"-Entscheidungen.
Bitte führen Sie dabei besonders aus, welches die fachlichen, prozess- und anwen-dungsbezogenen Aufgabenstellungen Ihrer E-Government-Beratungsleistungen waren. Stand der Aufbau einer umfassenden E-Government-Anwendungslandschaft im Fokus des Projektes oder "nur" das Design und die Realisierung einzelner Dienste und Komponenten? Auf welche Dienste/Anwendungen bezog sich die Beratungsleistung? Über welche Projektphasen hinweg waren Ihre Mitarbeiter tätig? Gehen Sie dabei auch auf die für die Beratung eingesetzten Methoden ein. Wie wurden fachliche Anforderungen erhoben und verdichtet?
Bitte führen Sie dabei besonders aus, welches die fachlichen, prozess- und anwen-dungsbezogenen Aufgabenstellungen Ihrer E-Government-Beratungsleistungen waren. Stand der Aufbau einer umfassenden E-Government-Anwendungslandschaft im Fokus des Projektes oder "nur" das Design und die Realisierung einzelner Dienste und Komponenten? Auf welche Dienste/Anwendungen bezog sich die Beratungsleistung? Über welche Projektphasen hinweg waren Ihre Mitarbeiter tätig? Gehen Sie dabei auch auf die für die Beratung eingesetzten Methoden ein. Wie wurden fachliche Anforderungen erhoben und verdichtet?
Es soll nachvollziehbar sein, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der LHM zur Entwicklung einer E-Government-Strategie sind. Wie in Abschnitt 2.1 ausgeführt, wird einer Roadmap, die unter anderem den systematischen und sukzessiven Aufbau einer konsistenten, ausbaufähigen Dienste- und Anwendungs-Architektur für E-Government-Services garantieren muss, größte Bedeutung zugemessen.
Es soll nachvollziehbar sein, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Projekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt der LHM zur Entwicklung einer E-Government-Strategie sind. Wie in Abschnitt 2.1 ausgeführt, wird einer Roadmap, die unter anderem den systematischen und sukzessiven Aufbau einer konsistenten, ausbaufähigen Dienste- und Anwendungs-Architektur für E-Government-Services garantieren muss, größte Bedeutung zugemessen.
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "DIR-eGov_Fachberatung_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Bitte orientieren Sie sich an dem beigefügten Vordruck der Anlage: "DIR-eGov_Fachberatung_Anlage_Referenzprojektvordruck". Es müssen sich alle genannten Punkte in der vorgegebenen Reihenfolge wiederfinden. Bitte beschränken Sie sich in Ihrer Darstellung insgesamt auf max. 15 DIN A4 Seiten, Schriftgrad Arial 11 Pkt., Zeilenabstand 1,5.
Anforderungsprofile Projektmitarbeiter – fachlicher Senior-Berater für E-Government (KG 7).
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Beratungs- und Projektunterstützungs-Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter (Senior-Berater) zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Die vom künftigen Auftragnehmer zu erbringenden Beratungs- und Projektunterstützungs-Leistungen sind durch entsprechend qualifizierte Mitarbeiter (Senior-Berater) zu erbringen. Hinsichtlich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit werden Mindestanforderungen an Mitarbeiterzahl und Qualifikationsgrad gestellt. Der Bewerber weist mittels Personalprofilen nach, dass er entsprechende Mitarbeiter im Projekt einsetzen kann.
Aus den in Abschnitt 2.2.3 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Aufgaben des fachlich orientierten Beraters und der Beschreibung des Projektes leitet sich ab, dass die LHM für die fachliche Beratung einen Senior-Berater benötigt. Er muss über langjährige Berufs- und Projekt-Erfahrung im IT-Umfeld sowie über konkrete Erfahrungen in der Anforderungserhebung, der Planung und Einführung von E-Government- und E-Business-Anwendungen sowie dem Aufbau oder Konsolidierung umfassender Service- und Anwendungslandschaften verfügen. Ebenso erforderlich sind Kenntnisse zur Erfassung und Konsolidierung von Fachprozessen in der öffentlichen, idealerweise der kommunalen Verwaltung.
Aus den in Abschnitt 2.2.3 der Bewerbungsbedingungen dargestellten Aufgaben des fachlich orientierten Beraters und der Beschreibung des Projektes leitet sich ab, dass die LHM für die fachliche Beratung einen Senior-Berater benötigt. Er muss über langjährige Berufs- und Projekt-Erfahrung im IT-Umfeld sowie über konkrete Erfahrungen in der Anforderungserhebung, der Planung und Einführung von E-Government- und E-Business-Anwendungen sowie dem Aufbau oder Konsolidierung umfassender Service- und Anwendungslandschaften verfügen. Ebenso erforderlich sind Kenntnisse zur Erfassung und Konsolidierung von Fachprozessen in der öffentlichen, idealerweise der kommunalen Verwaltung.
Bitte benennen Sie zwei geeignete Experten (Senior-Berater) und reichen Sie Unterlagen (Mitarbeiterprofile) für diese angebotenen Berater ein. Bei Einsendung von mehr als 2 Beraterprofilen werden nur die ersten zwei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Bitte benennen Sie zwei geeignete Experten (Senior-Berater) und reichen Sie Unterlagen (Mitarbeiterprofile) für diese angebotenen Berater ein. Bei Einsendung von mehr als 2 Beraterprofilen werden nur die ersten zwei (abgedruckte Reihenfolge im Teilnahmeantrag) in die Wertung einbezogen.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die weiter unten genannten Anforderungen B.7.1, B.7.2, B.7.3, B.7.4, B.7.5, B.7.6, B.7.7 ein und beschreiben Sie deren Erfüllung bzw. bestätigen Sie die geforderten Skills.
Die weiter unten beschriebenen Kriterien B.7.1 bis B.7.7 dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Die weiter unten beschriebenen Kriterien B.7.1 bis B.7.7 dienen der Verifikation der angebotenen Profile und werden im Hinblick auf inhaltliche Schlüssigkeit und Nachvollziehbarkeit bewertet. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen.
Das Kriterium B.7.1 erfasst die Berufs- und Projekterfahrung des Mitarbeiters. Die tabellarisch beschriebenen Kriterien B.7.2 bis B.7.7 beziehen sich auf bestimmte Kenntnisse des angebotenen Beraters.
B.7.1 Berufs- und Projekterfahrung des fachlichen Beraters für das Projekt "Entwicklung einer E-Government-Strategie für die Landeshauptstadt München".
— Kurze Darstellung der anforderungsbezogenen Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Hochschulstudium, Nachweis der Berufserfahrung und Laufbahn als IT-Anwendungs- oder Fach-Architekt),
— Mindestens 3 Jahre Beratungserfahrung als Anwendungs-Berater in unterschiedlichen IT-Projekten im E-Government- und E-Business-Umfeld; davon mindestens 2 Jahre im E-Government-Bereich,
— Nachweis von Projekterfahrung im fachlichen Design von E-Government-Anwendungen, der Prozess-Analyse und der Prozess- wie Anwendungs-Konsolidierung.
Hinweise zu den folgenden Kriterien B.7.2 bis B.7.7: Kenntnisse des fachlichen Beraters.
Bestätigen Sie bitte die Qualifikationen/Kenntnisse der angebotenen Berater gemäß folgender 6 Skill-Tabellen. Eine Wiedergabe der Tabellen im einzelnen ist hier nicht erforderlich. Vielmehr muss über die Laufbahn, das Tätigkeitsfeld und die Referenz-Projekte des Beraters plausibel und nachvollziehbar gemacht werden, dass die Kenntnisse in den genannten 6 Blöcken in der geforderten Breite erworben und eingesetzt wurden.
Bestätigen Sie bitte die Qualifikationen/Kenntnisse der angebotenen Berater gemäß folgender 6 Skill-Tabellen. Eine Wiedergabe der Tabellen im einzelnen ist hier nicht erforderlich. Vielmehr muss über die Laufbahn, das Tätigkeitsfeld und die Referenz-Projekte des Beraters plausibel und nachvollziehbar gemacht werden, dass die Kenntnisse in den genannten 6 Blöcken in der geforderten Breite erworben und eingesetzt wurden.
Die sechs Kenntnisblöcke werden separat als Kriterien B.7.2 bis B.7.7 bewertet.
B.7.2 Kenntnisblock 1: Kenntnisse im Umfeld öffentlicher Verwaltungen.
Themenbereich: Kenntnisse in den Bereichen Verwaltungsreform und Verwaltungsmodernisierung sowie den diesbzgl. Beziehungen zum E-Government.
Anmerkung: praktische (Beratungs-)Erfahrung wünschenswert,Kenntnis aktueller Trends und Projekte.
Themenbereich: Erwartungen von Unternehmen an die Öffentliche Verwaltung (inkl. Optimierungspotenzialen in der Interaktion Unternehmen-Öffentliche Verwaltung).
Anmerkung: praktische Erfahrungen aus Projekten wünschenswert, Kenntnis von Veröffentlichungen.
Themenbereich: Erwartungen von Bürgern an die Öffentliche Verwaltung, inkl. Optimierungspotenzialen in der Interaktion Bürger-Öffentliche Verwaltung.
Anmerkung: praktische Erfahrungen aus Projekten wünschenswert, Themen: Aufteilung Front-Office/Back-Office-Prozesse, One-Stop-Government.
Voraussetzung:VK.
Themenbereich: Praktische Erfahrungen bei der Einbringung o.g. Themen in IT-Projekte.
Anmerkung: praktische Erfahrungen aus Projekten erforderlich.
Themenbereich: Verständnis der Sicherheitsanforderungen von Bürgern, Unternehmen und Verwaltung.
B.7.3 Kenntnisblock 2: Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich E-Government.
Themenbereich: Umfassende Kenntnisse zu typischen fachlichen Anforderungen an interne wie externe E-Government-Services.
Anmerkung: enntnis von Publikationen und Studien, praktische (Beratungs-)Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung erforderlich.
Kenntnis aktueller Trends und Projekte.
Themenbereich: Aktuelle Entwicklungen im Bereich E-Government (Themen z.B. E-Gov 2.0, EU-DLR, IT-Planungsrat, nPA, ....).
Anmerkung: Entwicklungen, Projekte, Vorhaben auf allen politischen Ebenen (EU, Bund, Länder, Kommunen), Kenntnis der Key-Player / Key-Projekte auf den genannten Ebenen, weiterhin Überblick über die Rolle der Kommunen in einem ebenen-übergreifenden Informationsaustausch zwischen Behörden.
Anmerkung: Entwicklungen, Projekte, Vorhaben auf allen politischen Ebenen (EU, Bund, Länder, Kommunen), Kenntnis der Key-Player / Key-Projekte auf den genannten Ebenen, weiterhin Überblick über die Rolle der Kommunen in einem ebenen-übergreifenden Informationsaustausch zwischen Behörden.
Themenbereich: Überblick über laufende E-Government-Projekte in vergleichbaren Kommunen oder Stadtstaaten.
Themenbereich: Kenntnisse des E-Government-Service-Portfolios anderer großer Kommunen oder Stadtstaaten.
Anmerkung: dealerweise aus der Mitwirkung bei der Festlegung eines solchen Portfolios.
Themenbereich: Erfahrungen in der Ausgestaltung eines Applikations-Portfolios für E-Government.
Anmerkung: Praktische Projekterfahrung in der öffentlichen Verwaltung – idealerweise im kommunalen Umfeld.
Themenbereich: Praktische Erfahrung im fachlichen Design von E-Government-Anwendungen und deren Einführung.
Anmerkung: Praktische Projekterfahrungen in umsetzungsorientierten (d.h. IT-orientierten) E-Government- Projekten - idealerweise im Umfeld kommunaler Verwaltungseinrichtungen.
Themenbereich: Kenntnisse zur Realisierung von E-Government-Services mit Hilfe von Informationstechnologie.
Themenbereich: Kenntnisse im Prozessmanagement im E-Government-Umfeld.
Anmerkung: Prozessorientierung, Prozessmanagement und Folgen für die Verwaltung.
Themenbereich: Kenntnis typischer Vorgehensweisen in E-Government-Projekten der öffentlichen Verwaltung.
Anmerkung: möglichst Erfahrungen aus laufenden/abgeschlossenen Projekten – idealerweise im kommunalen Bereich.
Themenbereich: Kenntnis rechtlicher Rahmenbedingungen im Umfeld des E-Government und deren Entwicklung.
Anmerkung: u.a. Sicherheitsbestimmungen, Schriftformerfordernis, etc.
B.7.4 Kenntnisblock 3: Prozess-Modellierung und -management.
Themenbereich: Kenntnisse im Geschäftsprozessmanagement.
Anmerkung: Konzeptionelle Kenntnisse zur Geschäftsprozess-Gestaltung und zum Enterprise-Design, wobei die Gestaltung von Geschäftsprozessen die Realisierung strategischer Ziele ermöglichen soll und die IT-Unterstützung für eine ausreichende Performanz der Geschäftsprozesse sorgt, Praktische Projekterfahrung wünschenswert.
Anmerkung: Konzeptionelle Kenntnisse zur Geschäftsprozess-Gestaltung und zum Enterprise-Design, wobei die Gestaltung von Geschäftsprozessen die Realisierung strategischer Ziele ermöglichen soll und die IT-Unterstützung für eine ausreichende Performanz der Geschäftsprozesse sorgt, Praktische Projekterfahrung wünschenswert.
Anmerkung: v.a. Prozessidentifikation, Prozessdesign und Prozessmodellierung, Prozessanalyse, Mapping der Fachapplikationen auf Prozesse, Praktische Projekterfahrung erforderlich.
Themenbereich: Fähigkeit zur Gestaltung der Aufbauorganisation.
Anmerkung: Fähigkeit, eine Aufbauorganisation zu definieren, die die zuvor definierten Anforderungen erfüllt, Abgleich mit Prozess- und Ablauforganisation.
Anmerkung: BPMN-unterstützende Tools, z.B. Visual Architect/Visual Paradigm, IBM WebSphere Business Modeler, etc.
B.7.5 Kenntnisblock 4: Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Informationstechnologie.
Themenbereich: Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Informationstechnologie.
Anmerkung: z.B. Web 2.0/3.0, Portaltechnologien, Serviceorientierte IT.
Anmerkung: Kenntnis der SOA-Prinzipien, grundlegende Kenntnisse zur Serviceorientierung (technische Services), Begrifflichkeiten und Methoden.
Themenbereich: Grundkenntnisse, Möglichkeiten und Grenzen von Web-Applikationen.
Themenbereich: Grundlegende Kenntnisse zur (technischen) Schnittstelle zwischen Bürger und Front-Office-Prozessen.
Anmerkung: Portale, Multi-Kanal-Management, Abschätzung der Folgen multipler Kanäle für die internen Prozesse Grundlegendes Verständnis der Möglichkeiten und Grenzen der Web-Programmierung.
Themenbereich: Überblick über die SAGA-Richtlinien.
B.7.6 Kenntnisblock 5: Methoden/Frameworks
Themenbereich: Kenntnisse in der Anforderungserhebung und im Anforderungsmanagement.
Themenbereich: Erstellung von Fachkonzepten und Pflichtenheften.
Themenbereich: Erstellung von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.
Anmerkung: v.a. Abschätzung des Nutzens von Projekten oder Maßnahmen im Rahmen von Nutzen-Kosten-Analysen, Praktische Erfahrung erforderlich.
Themenbereich: Kenntnisse im Software-Portfoliomanagement.
Anmerkung: Kenntnis der Vorgehensweisen und typischer Bewertungskriterien, Praktische Erfahrung wünschenswert.
Anmerkung: Erfahrung in mittleren bis großen IT-Projekten.
Anmerkung: Inkl. Erfahrungen in der Delegation von Aufgaben und Mitarbeitermotivation.
Themenbereich: Realistische Aufwandsschätzungen für die Umsetzung der Elemente einer E-Government-Roadmap.
Anmerkung: auf Basis praktischer Projekt-Erfahrungen aus E-Government-Großprojekten.
Anmerkung: Change Management-Fähigkeiten, d.h. die Fähigkeit innovative strategische Projekte in einer Organisation durch Überzeugung/Begeisterung/Motivation von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern voranzutreiben und neue Konzepte in der Organisation zu verankern, Praktische Erfahrungen erforderlich.
Anmerkung: Change Management-Fähigkeiten, d.h. die Fähigkeit innovative strategische Projekte in einer Organisation durch Überzeugung/Begeisterung/Motivation von Entscheidungsträgern und Mitarbeitern voranzutreiben und neue Konzepte in der Organisation zu verankern, Praktische Erfahrungen erforderlich.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 9
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Von der Möglichkeit der Fristverkürzung wegen Dringlichkeit, welche von der Europäischen Kommission bis Ende 2011 verlängert wurde, wird Gebrauch gemacht. Die Fristen für den Teilnahmewettbewerb als auch für die Angebotserstellung wurden im Hinblick auf den Verfahrensgegenstand angemessen festgelegt (Dokument Eignungsanforderungen und Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb).
Von der Möglichkeit der Fristverkürzung wegen Dringlichkeit, welche von der Europäischen Kommission bis Ende 2011 verlängert wurde, wird Gebrauch gemacht. Die Fristen für den Teilnahmewettbewerb als auch für die Angebotserstellung wurden im Hinblick auf den Verfahrensgegenstand angemessen festgelegt (Dokument Eignungsanforderungen und Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb).
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
>>Prüfung und Wertung der Teilnahmeantraege<< Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammern gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet). Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit "Ja" beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit "Ja" zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A). Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad; unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad; ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes pro Los jeweils drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber für ein Los als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/vgst3). Mindespunktzahl pro Los Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber im Verfahren für das jeweils beworbene Los eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte für das beworbene Los, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
>>Prüfung und Wertung der Teilnahmeantraege<< Es gelangen nur diejenigen Teilnahmeanträge in die Prüfung und Wertung, die sämtliche Anforderungen nach diesen Unterlagen erfüllen. Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien sowie die geforderten Erklärungen und Angaben. Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammern gesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium oder Leistungsangabe (wird nach Punkten bewertet). Der Bewerber muss die aufgeführten Anforderungen ausführlich beantworten. Werden die mit (A), d.h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit "Ja" beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. Hinweis: es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit "Ja" zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z.B. von Klammerzusätzen o.Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung gemäß § 7 EG Abs. 13 VOL/A). Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: 0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad; unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nicht nachvollziehbare Darstellung. 4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad; ausreichende bis zufriedenstellende Darstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht. 8 bis 10 Punkte: Insgesamt überdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einem besonderen Maße entspricht. Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbes pro Los jeweils drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber für ein Los als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien ist in der Bewertungsmatrix bekanntgegeben (Download unter http://www.muenchen.de/vgst3). Mindespunktzahl pro Los Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber im Verfahren für das jeweils beworbene Los eine Mindestpunktzahl von 6 500 Eignungspunkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte für das beworbene Los, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München Direktorium Hauptabteilung III Informationstechnologie, GB IT-Strategie, Sachgebiet 3, Vergabestelle 3
Kontakt
Kontaktperson: Markus Reif
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2000106211
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Zusätzliche Unterlagen:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen werden unter http://www.muenchen.de/vgst3, "Aktuelle Ausschreibungen" zum Download zur Verfügung gestellt. Bei inhaltlichen Widersprüchen haben die Bewerbungsbedingungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit deren Anlagen Vorrang vor dem Inhalt des Bekanntmachungstextes.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen.
Die Vergabestelle kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich an die Vergabestelle (vgl. I.1)) zu richten.
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den Teilnahmewettbewerb kann die Vergabestelle die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 127-211361 (2011-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-02-09) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktoren Leistung und Preis (1000)
Auftragsvergabe
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-01-30 📅
Name: Steria Mummert Consulting AG
Postanschrift: Hans-Henny-Jahnn Weg 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085
Land: Deutschland 🇩🇪
2️⃣
Name: Isb ag
Postanschrift: Zur Gießerei 24
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76227
3️⃣
Name: BearingPoint GmbH
Postanschrift: Ganghofer Straße 29
Postort: München
Postleitzahl: 80339
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
4
Quelle: OJS 2012/S 030-047717 (2012-02-09)