Beratungsleistung beim Erhalt und Ausbau der Systemplattform ABAKUS

Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Beratungsleistungen beim Erhalt und Ausbau der Systemplattform ABAKUS.
Zum Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem) haben sich die neun Förderbanken.
— Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB),
— Investitionsbank Berlin (IBB),
— Wirtschafts - und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank),
— Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB),
— Investitionsbank Schleswig-Holstein (IBSH),
— Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH (ISB),
— Landeskreditbank Baden-Württemberg-Förderbank (L-Bank),
— Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank),
— Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK), in einer Kooperation zusammengeschlossen.
Bei der Kooperation handelt es sich um eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Gegenstand des Kooperationsvertrages ist die Realisierung von Synergien bei der Entwicklung und Betreuung der gemeinsamen auf SAP basierenden Software ABAKUS (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem). Die Kooperationspartner nutzen im Rahmen ihrer Zusammenarbeit zentrale (SAP-) Entwicklungssysteme für die gemeinsame Software ABAKUS. Die oben genannten Kooperationsbanken haben sich darauf verständigt den Erhalt und den Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS ab dem 1.1.2012 mit externen Dienstleistern durchzuführen. Das Beziehungsgeflecht zwischen Kooperationspartnern und Dienstleistern unterliegt einem geordneten Organisationsmodell nach fest definierten Verfahren und Methoden gem. ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers.
Im Rahmen eines Vergabeverfahrens sollen die nachfolgenden Aufgaben an entsprechende Dienstleister vergeben werden.
Die Projektsprache ist deutsch und der Standort zur Erbringung aller Dienstleistung ist die Bundesrepublik Deutschland.
Das Verfahren ist in 2 Lose aufgeteilt:
Los 1:
Weiterentwicklungsprojekte (Projektdienstleister).
Los 2:
a) Application Management nach ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers sowie;
b) die Stellung einer für die Kooperation geeigneten Infrastruktur für das entsprechende Entwicklungssystem.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-30 Auftragsbekanntmachung
2011-11-24 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-06-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Hinweis zum Los 1:Aufgrund des erwarteten hohen Aufwandes von insgesamt ca. 1 000 Personentagen pro Jahr, kann das Los 1 auch an mehrere Bieter vergeben werden. Das Los 1 wird max. auf 5 geeignete Bieter verteilt bzw. vergeben.Die Personentage werden im Falle einer Beauftragung an mehrere Bieter, unter Berücksichtigung der Projektsituation, Qualifikation und Verfügbarkeit vergeben. Die 1 000 Personentage pro Jahr sind eine Schätzung. Bei einem Mehr- oder Minderbedarf gegenüber den o.a. geschätzten Personentagen dürfen den Kooperationsbanken während der Laufzeit des Vertrages hieraus keine zusätzlichen Kosten entstehen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: jan.joachim@gmsh.de 📧
Telefon: +49 431599-1524 📞
Fax: +49 431599-1465 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 126-209560
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
1. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren, 2. Das Verfahren gliedert sich in 2 Verfahrensschritte: Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-11-0266000-4121.1" zu versehen. Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen. Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor. Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem. Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://gmsh.de/content/ausschreibungen/ dienstleistungen.php" veröffentlicht. Fragen zum 1. Verfahrensschritt: Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 15.7.2011 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465. Fragen- und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://gmsh.de/content/ausschreibungen/dienstleistungen.php eingestellt. Informationen zum 2. Verfahrensschritt: Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 29.8.2011 mindestens 3 maximal 8 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 9.9.2011 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465. Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet. 3. Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 24.10.2011 und dem 28.10.2011 stattfinden. 4. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beratungsleistungen beim Erhalt und Ausbau der Systemplattform ABAKUS.
Zum Erhalt und Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem) haben sich die neun Förderbanken.
— Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB),
— Investitionsbank Berlin (IBB),
— Wirtschafts - und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank),
— Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB),
— Investitionsbank Schleswig-Holstein (IBSH),
— Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH (ISB),
— Landeskreditbank Baden-Württemberg-Förderbank (L-Bank),
— Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank),
— Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK), in einer Kooperation zusammengeschlossen.
Bei der Kooperation handelt es sich um eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Gegenstand des Kooperationsvertrages ist die Realisierung von Synergien bei der Entwicklung und Betreuung der gemeinsamen auf SAP basierenden Software ABAKUS (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem). Die Kooperationspartner nutzen im Rahmen ihrer Zusammenarbeit zentrale (SAP-) Entwicklungssysteme für die gemeinsame Software ABAKUS. Die oben genannten Kooperationsbanken haben sich darauf verständigt den Erhalt und den Ausbau der gemeinsamen Systemplattform ABAKUS ab dem 1.1.2012 mit externen Dienstleistern durchzuführen. Das Beziehungsgeflecht zwischen Kooperationspartnern und Dienstleistern unterliegt einem geordneten Organisationsmodell nach fest definierten Verfahren und Methoden gem. ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers.
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Im Rahmen eines Vergabeverfahrens sollen die nachfolgenden Aufgaben an entsprechende Dienstleister vergeben werden.
Die Projektsprache ist deutsch und der Standort zur Erbringung aller Dienstleistung ist die Bundesrepublik Deutschland.
Das Verfahren ist in 2 Lose aufgeteilt:
Los 1:
Weiterentwicklungsprojekte (Projektdienstleister).
Los 2:
a) Application Management nach ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers sowie;
b) die Stellung einer für die Kooperation geeigneten Infrastruktur für das entsprechende Entwicklungssystem.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Weiterentwicklungsprojekte (Projektdienstleister).
Kurze Beschreibung:
Los 1: Weiterentwicklungsprojekte.Durch neue Anforderungen an die Abwicklung des Fördergeschäftes, die sich aus veränderten politischen, gesetzlichen oder aufsichtsrechtlichen Vorgaben, neuen Geschäftsfeldern oder neu hinzutretenden Kooperationspartnern ergeben, kommt es laufend zu Erweiterungen der ABAKUS-Kernelfunktionalitäten.In diesem Zusammenhang werden Projektdienstleister gesucht, die die Weiterentwicklung des ABAKUS-Kernels im Sinne von konkreten Anforderungen übernimmt.Im Rahmen der Weiterentwicklung des ABAKUS-Kernels werden einem Projektdienstleister die Planung und Leitung der Weiterentwicklungsprojekte übertragen. Hierzu sind im Vorfeld Vorstudien zu erstellen.Für die Weiterentwicklung bestehender bzw. die Schaffung neuer Kernel-Funktionen muss grundsätzlich durch einen Projektdienstleister ein Fach- und DV-Konzept unter Berücksichtigung des existierenden Architekturleitbildes erstellt werden. Das Fachkonzept beinhaltet eine präzise Beschreibung der Anforderungen, Problemstellungen und Ziele. Auf Grundlage dieses Fachkonzeptes führt der Dienstleister das Systemdesign für die Umsetzung der fachlichen Vorgaben im DV-Konzept durch.Die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Funktionalitäten des ABAKUS-Kernels erstreckt sich vor allem auf die Gebiete SAP-FI, SAP-CML und SAP-BW. Im Rahmen der Neu- und Weiterentwicklung von Softwarekomponenten müssen Projektdienstleister eine entsprechende Softwaredokumentation erstellen. Darüber hinaus übernimmt ein Projektdienstleister die Programmierung und das Testen der neuen Funktionalitäten. Für neuentwickelte Funktionalitäten führt der Dienstleister in der Regel einen Pilottest in einem produktionsnahen System in einem der Institute durch. Für die Tests müssen vom Dienstleister Testkonzepte erstellt werden, welche u.a. die organisatorischen Regelungen mit Darstellung zum Testablauf und zur Testbetreuung beschreiben. Des Weiteren hat der Dienstleister regelmäßig Statusreports der Projekte und die Projektberichte zu erstellen.Darin muss er zu den aktuellen Plan-Ist-Vergleichen pro Kooperationsaktivität (Aufwand und Termin) und zu einzelnen Punkten wie Aufwands- und Terminplanung, Wartungsaufwände und zum Projekt Stellung nehmen.
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Los 1: Weiterentwicklungsprojekte.
Durch neue Anforderungen an die Abwicklung des Fördergeschäftes, die sich aus veränderten politischen, gesetzlichen oder aufsichtsrechtlichen Vorgaben, neuen Geschäftsfeldern oder neu hinzutretenden Kooperationspartnern ergeben, kommt es laufend zu Erweiterungen der ABAKUS-Kernelfunktionalitäten.
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In diesem Zusammenhang werden Projektdienstleister gesucht, die die Weiterentwicklung des ABAKUS-Kernels im Sinne von konkreten Anforderungen übernimmt.
Im Rahmen der Weiterentwicklung des ABAKUS-Kernels werden einem Projektdienstleister die Planung und Leitung der Weiterentwicklungsprojekte übertragen. Hierzu sind im Vorfeld Vorstudien zu erstellen.
Für die Weiterentwicklung bestehender bzw. die Schaffung neuer Kernel-Funktionen muss grundsätzlich durch einen Projektdienstleister ein Fach- und DV-Konzept unter Berücksichtigung des existierenden Architekturleitbildes erstellt werden. Das Fachkonzept beinhaltet eine präzise Beschreibung der Anforderungen, Problemstellungen und Ziele. Auf Grundlage dieses Fachkonzeptes führt der Dienstleister das Systemdesign für die Umsetzung der fachlichen Vorgaben im DV-Konzept durch.
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Die Neu- bzw. Weiterentwicklung von Funktionalitäten des ABAKUS-Kernels erstreckt sich vor allem auf die Gebiete SAP-FI, SAP-CML und SAP-BW. Im Rahmen der Neu- und Weiterentwicklung von Softwarekomponenten müssen Projektdienstleister eine entsprechende Softwaredokumentation erstellen. Darüber hinaus übernimmt ein Projektdienstleister die Programmierung und das Testen der neuen Funktionalitäten. Für neuentwickelte Funktionalitäten führt der Dienstleister in der Regel einen Pilottest in einem produktionsnahen System in einem der Institute durch. Für die Tests müssen vom Dienstleister Testkonzepte erstellt werden, welche u.a. die organisatorischen Regelungen mit Darstellung zum Testablauf und zur Testbetreuung beschreiben. Des Weiteren hat der Dienstleister regelmäßig Statusreports der Projekte und die Projektberichte zu erstellen.
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Darin muss er zu den aktuellen Plan-Ist-Vergleichen pro Kooperationsaktivität (Aufwand und Termin) und zu einzelnen Punkten wie Aufwands- und Terminplanung, Wartungsaufwände und zum Projekt Stellung nehmen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Systemdienstleister.
Kurze Beschreibung:
Los 2: Systemdienstleister:a) Application Management nach ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers;b) die Stellung einer für die Kooperation geeigneten Infrastruktur für das entsprechende Entwicklungssystem.Application Management nach ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers.Gesucht wird ein Systemdienstleister, der für die Wartung und die fachliche sowie technische Betreuung des ABAKUS-Kernels im Sinne eines Second- und Third-Level-Supports zuständig sein wird.Er muss die vorhandenen SAP R/3- und BW-Systeme sowie add on-Lösungen im Sinne eines Application Managements gem. ITIL verwalten.Der Systemdienstleister verantwortet in seiner Funktion die Weiterentwicklung und Funktionsfähigkeit des ABAKUS auf Basis der ITIL Standards in folgenden Bereichen:— Incident-Management,— Problem-Management,— Release-Management,— Change-Management,— Configuration-Management,— Test-Mangement.Die spezifischen Erfordernisse der Bankenkooperation sind zwingend zu berücksichtigen.Der Systemdienstleister stellt sicher, dass die Entwicklungsrichtlinien, Methoden und Verfahren der Bankenkooperation eingehalten werden, aktualisiert diese bei Bedarf und hält für diese Zwecke das notwendige Personal vor.Stellung einer für die Kooperation geeigneten Infrastruktur für das entsprechende Entwicklungssystem.Der RZ-Betrieb der Entwicklungssysteme ist ein in sich abgegrenztes Aufgabenbündel das zukünftig zusätzlich vom "Systemdienstleister" erbracht werden soll. Zu betreiben sind SAP-Server mit entsprechenden Entwicklungs-Systemen. Mit dem Dienstleister sind Vereinbarungen bzgl. des Betriebes der zentralen Systeme für die Entwicklung von Software zu treffen. Der Dienstleister muss durch geeignete Maßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen für die Funktionsfähigkeit und den reibungslosen Betrieb der SAP-Entwicklungs- und Testumgebung der ABAKUS-Kooperation sorgen. Um dies zu gewährleisten, muss er eine den technischen Standards entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen.
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Los 2: Systemdienstleister:
a) Application Management nach ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers;
Application Management nach ITIL auf Basis eines SAP Solution Managers.
Gesucht wird ein Systemdienstleister, der für die Wartung und die fachliche sowie technische Betreuung des ABAKUS-Kernels im Sinne eines Second- und Third-Level-Supports zuständig sein wird.
Er muss die vorhandenen SAP R/3- und BW-Systeme sowie add on-Lösungen im Sinne eines Application Managements gem. ITIL verwalten.
Der Systemdienstleister verantwortet in seiner Funktion die Weiterentwicklung und Funktionsfähigkeit des ABAKUS auf Basis der ITIL Standards in folgenden Bereichen:
— Incident-Management,
— Problem-Management,
— Release-Management,
— Change-Management,
— Configuration-Management,
— Test-Mangement.
Die spezifischen Erfordernisse der Bankenkooperation sind zwingend zu berücksichtigen.
Der Systemdienstleister stellt sicher, dass die Entwicklungsrichtlinien, Methoden und Verfahren der Bankenkooperation eingehalten werden, aktualisiert diese bei Bedarf und hält für diese Zwecke das notwendige Personal vor.
Stellung einer für die Kooperation geeigneten Infrastruktur für das entsprechende Entwicklungssystem.
Der RZ-Betrieb der Entwicklungssysteme ist ein in sich abgegrenztes Aufgabenbündel das zukünftig zusätzlich vom "Systemdienstleister" erbracht werden soll. Zu betreiben sind SAP-Server mit entsprechenden Entwicklungs-Systemen. Mit dem Dienstleister sind Vereinbarungen bzgl. des Betriebes der zentralen Systeme für die Entwicklung von Software zu treffen. Der Dienstleister muss durch geeignete Maßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen für die Funktionsfähigkeit und den reibungslosen Betrieb der SAP-Entwicklungs- und Testumgebung der ABAKUS-Kooperation sorgen. Um dies zu gewährleisten, muss er eine den technischen Standards entsprechende Infrastruktur zur Verfügung stellen.
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Menge oder Umfang:
Hinweis zum Los 1:
Aufgrund des erwarteten hohen Aufwandes von insgesamt ca. 1 000 Personentagen pro Jahr, kann das Los 1 auch an mehrere Bieter vergeben werden. Das Los 1 wird max. auf 5 geeignete Bieter verteilt bzw. vergeben.
Die Personentage werden im Falle einer Beauftragung an mehrere Bieter, unter Berücksichtigung der Projektsituation, Qualifikation und Verfügbarkeit vergeben. Die 1 000 Personentage pro Jahr sind eine Schätzung. Bei einem Mehr- oder Minderbedarf gegenüber den o.a. geschätzten Personentagen dürfen den Kooperationsbanken während der Laufzeit des Vertrages hieraus keine zusätzlichen Kosten entstehen.
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Beschreibung der Optionen:
Die Kooperationsbanken haben das Recht, die Laufzeit des Vertrages zweimal jeweils um ein Jahr, bis max. zum 31.12.2016 zu verlängern.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: ZB-S0-11-02666000-4121.1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
— Bremer Aufbau-Bank GmbH (BAB),
— Investitionsbank Berlin (IBB),
— Wirtschafts - und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank),
— Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB),
— Investitionsbank Schleswig-Holstein (IBSH),
— Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH (ISB),
— Landeskreditbank Baden-Württemberg-Förderbank (L-Bank),
— Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank),
— Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt (WK).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße je Segment, Niederlassungen, Standorte in Deutschland und möglicher Kunden Betreuungsstandort etc.). Gründungsdatum für dieses Segment, Historie,
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2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 lit. a-g und Abs. 9 lit. a-e der VOF vorliegen,
3. Eigenerklärung, ob und auf welche Art Sie, auf den Auftrag bezogen, in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten,
4. Eigenerklärung, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden,
Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmens-eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und, sofern diese auf der Rückseite von Geschäftsbriefen verwendet oder in sonstiger Form dem Teilnahmeantrag beigelegt werden, keine Wirkung erlangen,
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5. Eigenerklärung, dass das Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält. Die GMSH wird einen Gewerbezentralregisterauszug vor Zuschlagserteilung einholen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Angaben zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie für den Unternehmensteil, in dessen Zuständigkeit die zu vergebende Leistung fällt, getrennt nach den o.a. 2 Losen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7. Angaben zur fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung der Mitarbeiter, die im Auftragsfall zum Einsatz kommen und Aussagen zu den berufspraktischen, auftragsspezifischen Erfahrungen getrennt nach Losen. Jeweils bitte mit namentlicher Nennung,
8. Los 1: Projektdienstleister: Eigenerklärung über Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten einschlägigen und vergleichbaren Leistungen in Bezug auf:
a) Erfahrung in der Planung, Durchführung und Controlling von Software-Projekten im SAP-Umfeld (SAP-CML, SAP-FI, SAP-BW);
b) Erfahrung in der Management- und Systemberatung sowie im Testmanagement;
c) Ausgeprägtes Know-how im Banken-Umfeld;
d) Vertraut mit den Strukturen und Prozessen in Landesförderinstituten Nachweise unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
9. Los 2: Systemdienstleister: Eigenerklärung über Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten einschlägigen und vergleichbaren Leistungen in Bezug auf:
a) Umfangreiches ABAKUS-Wissen;
b) Vertraut mit den Strukturen und Prozessen der Landesförderinstitute;
c) Erfahrung in der Betreuung, Administration und Wartung der ABAKUS Software;
d) Spezialisiert in der Management- und Systemberatung;
e) Ausgeprägtes Spezialwissen in der SAP-Entwicklung (SAP R/3, SAP BW) Nachweis über ITIL-Zertifikat;
f) Umfangreiches Know-how im Bereich Application Management (nach ITIL);
g) Nachgewiesene Erfahrung aus vergleichbaren Projekten unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
10. Los 2: Eigenerklärung über Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten einschlägigen und vergleichbaren Leistungen in Bezug auf RZ-Betrieb (Stellung der Infrastruktur für das Entwicklungssystem):
a) Spezialist im Betrieb und im Management sicherheitskritischer IT-Anwendungen im Bankenumfeld;
b) Adäquate (den technischen Standards entsprechende) Infrastruktur unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit, Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse;
c) Erfüllung der Auflagen des Bundesdatenschutzes ist wesentlich: Standort des RZ und Datenhaltung in Deutschland.
11. Eigenerklärung, dass der Bieter mit der/dem Projektverantwortlichen und den maßgeblich zum Einsatz kommenden Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen voraussichtlich zwischen dem 24.10.2011 und dem 28.10.2011 für eine Präsentation zur Verfügung steht.
Hinweis zu Bietergemeinschaften: Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die o.g. Nachweise und Erklärungen sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft und für Unterauftragnehmer vorzulegen.
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Die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen. Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
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Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemienschaften sind zugelassen. Sie müssen einen Konsortialführer benennen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Hinweise zum Auswahlverfahren unter VI.3) (siehe III.2.1) bis III.2.3)).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-08-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben
Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Herrn Jan Joachim

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZB-S0-11-02666000-4121.1
Zusätzliche Informationen
1. Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um eine öffentliche Aufforderung zur Bewerbung um Teilnahme am Verfahren,
2. Das Verfahren gliedert sich in 2 Verfahrensschritte:
Im 1. Verfahrensschritt sind die unter III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise/Erklärungen u. dgl. dem Teilnahmeantrag in der numerischen Reihenfolge auf einem jeweils gesonderten Blatt, unter Angabe der angegebenen Nummerierung beizufügen und in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist von außen im linken unteren Feld mit der Bezeichnung "Teilnahmeantrag für Vergabe-Nr. ZB-S0-11-0266000-4121.1" zu versehen.
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Der Teilnehmerantrag ist in Papierform und elektronisch auf einer CD einzureichen.
Ausschließlich elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Für fehlende oder nicht vollständig eingereichte Erklärungen/Nachweise/Angaben behält sich die Vergabestelle eine Nachforderung vor.
Weitergehende Unterlagen/Informationen als diese, welche in dieser Bekanntmachung enthalten sind, werden im ersten Verfahrensschritt (Teilnahmewettbewerb) nicht versendet.
Die Auswahl der zur Angebotsabgabe auserwählten Bewerber erfolgt nach einem Punktesystem.
Diese Auswahlmatrix wird mit der Bekanntmachung unter "http://gmsh.de/content/ausschreibungen/ dienstleistungen.php" veröffentlicht.
Fragen zum 1. Verfahrensschritt:
Alle Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 15.7.2011 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Fragen- und Antworten zum Teilnahmewettbewerb werden auf der Internetseite der GMSH unter http://gmsh.de/content/ausschreibungen/dienstleistungen.php eingestellt.
Informationen zum 2. Verfahrensschritt:
Nach Wertung der eingegangenen Teilnahmeanträge werden vorraussichtlich am 29.8.2011 mindestens 3 maximal 8 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Alle Fragen im Rahmen der Angebots-/Konzepterstellung (2. Verfahrensschritt) sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens zum 9.9.2011 zu richten an: Herrn Jan Joachim, E-Mail: jan.joachim@gmsh.de oder Fax: +49 431599-1465.
Die Bewertungsmatrix für die Zuschlagskriterien/Bewertung der Angebote/Konzepte wird erst mit den Vergabeunterlagen versendet.
3. Die Verhandlungsgespräche/Präsentationen sollen voraussichtlich zwischen dem 24.10.2011 und dem 28.10.2011 stattfinden.
4. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren gem. der VOF.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431988-4640 📞
Fax: +49 431988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung:
Es handelt sich um eine Dienstleistung/Lieferung gemäß § 3 Abs. 1 VOF.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
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— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...),
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Herr Jan Joachim
Postanschrift: Gartenstraße 6
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431599-1524 📞
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2011/S 126-209560 (2011-06-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-24)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 229-371148
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 126-209560
ABl. S-Ausgabe: 229
Zusätzliche Informationen
Die Stellung einer für die Kooperation geeigneten Infrastruktur für das entsprechende Entwicklungssystem.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Los 1 Preis (40)
2. Los 1 Schlüssigkeit und Qualität des Angebotes (30)
3. Los 1 Präsentation (30)
4. Los 2 Preis (30)
5. Los 2Schlüssigkeit und Qualität des Angebotes (40)
6. Los 2 Präsentation (30)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-11-23 📅
Name: Steria Mummert Consulting AG
Postanschrift: Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22085
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: IBM Deutschland GmbH
Postanschrift: IBM-Allee 1
Postort: Ehningen
Postleitzahl: 71139

3️⃣
Name: ib-bank-Systems GmbH
Postanschrift: Wetzlarer Straße 56
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14482

4️⃣
Name: IKOR FINANCIALS GmbH
Postanschrift: Borselstraße 20
Postleitzahl: 22765

5️⃣
Name: innobis AG
Postanschrift: Südportal 3
Postort: Norderstedt
Postleitzahl: 22848

6️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
2

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kooperationsbanken vertreten durch: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz GmbH
Postanschrift: Holzhofstraße 4
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Joachim

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbelehrung:
— der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...),
Quelle: OJS 2011/S 229-371148 (2011-11-24)