Beratungsleistungen Förderprogramm Soziale Stadt - Durchführung des Quartiersmanagements und des Projektmanagements

Magistrat der Stadt Neu-Isenburg

Beratungsleistung "Soziale Stadt" für das "Stadtquartier West" in Neu-Isenburg. Übernahme des Projekt- und Quartiersmanagements.
Das Programmgebiet Stadtquartier West wurde im Jahr 2005 in das Förderprogramm aufgenommen. Die Beauftragung für das derzeitige Quartiers- und Projektmanagement endet am 31.3.2012.
Um eine nahtlose Fortführung des Programmablaufs gewährleisten zu können, muss das Quartiers- und Projektmanagement ab dem 1.4.2012 beauftragt werden. Der Bewilligungszeitraum für das Programm endet mit dem 31.12.2014, jedoch können die Fördergelder auch nach dem Bewilligungszeitraum verausgabt werden. Die Beauftragung erfolgt daher bis zum 31.12.2014, mit einer Option auf Verlängerung nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Restmittel und des verbleibenden Handlungsbedarfs.
Das Programmgebiet liegt im Westen der Kernstadt Neu-Isenburg. Es umfasst eine Fläche von rund 42 ha mit rund 2 500 Bewohnern. Die räumlichen Schwerpunkte liegen in einem Wohngebiet mit Geschosswohnungsbau, der in den 70er Jahren entstanden ist und Flächen des städtischen Sportparks, auf dem bereits Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms umgesetzt wurden.
Die Stadt Neu-Isenburg hat im Rahmen des Förderprogrammes eine ehemals kirchliche Einrichtung erworben und betreibt diese als Stadtteilzentrum mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Stadtquartier.
Der Schwerpunkt der Leistungen liegt in den Bereichen Quartiersmanagement, Qualitätsverbesserung im baulichen Bestand, der sozialen Stabilisierung, der Verbesserung des Wohnumfeldes und bei stadtplanerischen Einzelmaßnahmen.
Quartiersmanagement:
Hauptaufgaben im Rahmen des Quartiersmanagements sind die Beteiligung und Information der Bewohner, die Aktivierung lokaler Akteure bzw. die Zusammenarbeit innerhalb der bestehenden Strukturen mit dem Ziel der Schaffung eines Quartiersbewusstseins, der Verbesserung des sozialen und kulturellen Lebens und dem Aufbau tragbarer Netzwerke innerhalb des Quartiers. Das Quartiersmanagement ist räumlich angesiedelt im Stadtteilzentrum. Neben den o.g. Aufgaben sind regelmäßige Bewohnersprechstunden, Stadtteilfeste und Bewohnerrunden durchzuführen. Das Quartiersmanagement koordiniert alle Aktivitäten im Stadtteilzentrum, insofern ist für diesen Aufgabenbereich ein ausreichendes Stundenkontingent vorzusehen.
Projektmanagement:
Das Projektmanagement beinhaltet die inhaltliche und organisatorische Verfahrenskoordination, die zeitgerechte Abstimmung und Koordination von verschiedenen Einzelmaßnahmen, Einzelplanungen und Projektgruppen, die zeitliche, fachliche und finanzielle Abstimmung des Planungsprozesses sowie die Erstellung, Überwachung und Fortschreibung eines Maßnahmen-, Durchführungs- und Finanzierungskonzeptes, eines Maßnahmen- und Phasenplanes sowie Zwischenberichte, in Absprache mit dem AG Quartals- und Abschlussbericht einschließlich Gesamtkostenübersicht. Dazu gehören.
— Die Umsetzung und Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes,
— Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur Erfolgskontrolle, Evaluation,
— Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur Verstetigung des Programmes über die Förderung hinaus,
— Die Fortschreibung des bestehenden Finanzierungs- und Fördermittelkonzeptes,
— Die Beratung des Auftraggebers in allen Fragen des Förderprogrammes,
— Akquisition von zusätzlichen Finanzierungsmitteln von Dritten zur Realisierung zusätzlicher investiver und nichtinvestiver Maßnahmen im Quartier,
— Die Bearbeitung der Förderanträge und Klärung aller offenen Fragen mit dem Fördermittelgeber, sowie die Kontrolle der Auszahlungsvoraussetzungen für den Mittelabruf und Überprüfung der Einhaltung von Wirtschaftsplanansätzen der Maßnahmen,
— Die Steuerung eines bestehenden eigentümerübergreifenden Konzeptes für die Wohnungsbelegung,
— Das Controling im Rahmen der Fördermittelverwaltung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-09-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen
Menge oder Umfang:
Erwartet wird ein Angebot zur Durchführung Projekt- und Quartiersmanagements für die Vertragslaufzeit vom 1.4.2012 bis 31.12.2014 über die zu erbringenden Leistungen als Pauschale, dabei können bis zu 100 Stunden/Monat veranschlagt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen des Sozialwesens und zugehörige Dienstleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
Postanschrift: Postfach 1764
Postleitzahl: 63237
Postort: Neu-Isenburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.Neu-Isenburg.de 🌏
E-Mail: monika.berelson@stadt-neu-isenburg.de 📧
Telefon: +49 6102241613 📞
Fax: +49 6102241861 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-30 📅
Einreichungsfrist: 2011-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-10-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 191-311555
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Weitergehende Unterlagen zum Teilnahmeantrag werden nicht versandt. Etwaige Fragen sind ausschließlich an die in I. angegebene Stelle zu richten. Nachr. HAD-Ref.: 3330/1. Nachr. V-Nr/AKZ: Soziale Stadt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beratungsleistung "Soziale Stadt" für das "Stadtquartier West" in Neu-Isenburg. Übernahme des Projekt- und Quartiersmanagements.
Das Programmgebiet Stadtquartier West wurde im Jahr 2005 in das Förderprogramm aufgenommen. Die Beauftragung für das derzeitige Quartiers- und Projektmanagement endet am 31.3.2012.
Um eine nahtlose Fortführung des Programmablaufs gewährleisten zu können, muss das Quartiers- und Projektmanagement ab dem 1.4.2012 beauftragt werden. Der Bewilligungszeitraum für das Programm endet mit dem 31.12.2014, jedoch können die Fördergelder auch nach dem Bewilligungszeitraum verausgabt werden. Die Beauftragung erfolgt daher bis zum 31.12.2014, mit einer Option auf Verlängerung nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Restmittel und des verbleibenden Handlungsbedarfs.
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Das Programmgebiet liegt im Westen der Kernstadt Neu-Isenburg. Es umfasst eine Fläche von rund 42 ha mit rund 2 500 Bewohnern. Die räumlichen Schwerpunkte liegen in einem Wohngebiet mit Geschosswohnungsbau, der in den 70er Jahren entstanden ist und Flächen des städtischen Sportparks, auf dem bereits Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms umgesetzt wurden.
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Die Stadt Neu-Isenburg hat im Rahmen des Förderprogrammes eine ehemals kirchliche Einrichtung erworben und betreibt diese als Stadtteilzentrum mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Stadtquartier.
Der Schwerpunkt der Leistungen liegt in den Bereichen Quartiersmanagement, Qualitätsverbesserung im baulichen Bestand, der sozialen Stabilisierung, der Verbesserung des Wohnumfeldes und bei stadtplanerischen Einzelmaßnahmen.
Quartiersmanagement:
Hauptaufgaben im Rahmen des Quartiersmanagements sind die Beteiligung und Information der Bewohner, die Aktivierung lokaler Akteure bzw. die Zusammenarbeit innerhalb der bestehenden Strukturen mit dem Ziel der Schaffung eines Quartiersbewusstseins, der Verbesserung des sozialen und kulturellen Lebens und dem Aufbau tragbarer Netzwerke innerhalb des Quartiers. Das Quartiersmanagement ist räumlich angesiedelt im Stadtteilzentrum. Neben den o.g. Aufgaben sind regelmäßige Bewohnersprechstunden, Stadtteilfeste und Bewohnerrunden durchzuführen. Das Quartiersmanagement koordiniert alle Aktivitäten im Stadtteilzentrum, insofern ist für diesen Aufgabenbereich ein ausreichendes Stundenkontingent vorzusehen.
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Projektmanagement:
Das Projektmanagement beinhaltet die inhaltliche und organisatorische Verfahrenskoordination, die zeitgerechte Abstimmung und Koordination von verschiedenen Einzelmaßnahmen, Einzelplanungen und Projektgruppen, die zeitliche, fachliche und finanzielle Abstimmung des Planungsprozesses sowie die Erstellung, Überwachung und Fortschreibung eines Maßnahmen-, Durchführungs- und Finanzierungskonzeptes, eines Maßnahmen- und Phasenplanes sowie Zwischenberichte, in Absprache mit dem AG Quartals- und Abschlussbericht einschließlich Gesamtkostenübersicht. Dazu gehören.
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— Die Umsetzung und Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes,
— Die Entwicklung und Etablierung von Konzepten und Maßnahmen zur
Erfolgskontrolle, Evaluation,
Verstetigung des Programmes über die Förderung hinaus,
— Die Fortschreibung des bestehenden Finanzierungs- und Fördermittelkonzeptes,
— Die Beratung des Auftraggebers in allen Fragen des Förderprogrammes,
— Akquisition von zusätzlichen Finanzierungsmitteln von Dritten zur Realisierung zusätzlicher investiver und nichtinvestiver Maßnahmen im Quartier,
— Die Bearbeitung der Förderanträge und Klärung aller offenen Fragen mit dem Fördermittelgeber, sowie die Kontrolle der Auszahlungsvoraussetzungen für den Mittelabruf und Überprüfung der Einhaltung von Wirtschaftsplanansätzen der Maßnahmen,
— Die Steuerung eines bestehenden eigentümerübergreifenden Konzeptes für die Wohnungsbelegung,
— Das Controling im Rahmen der Fördermittelverwaltung.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer nach Ablauf des 31.12.2014 weiter zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung von Leistungen nach dem 31.12.2014 besteht nicht.
Referenznummer: Soziale Stadt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtquartier West, 63263 Neu-Isenburg, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung nachfolgend die unter III.2.2 und III. 2.3 geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen vorzulegen. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen. Ausländische Bewerber haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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Im Falle des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern sind die vorgesehenen Nachunternehmer mit der Bewerbung zu benennen und die unter III.2.2 und III.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen sinngemäß (soweit einschlägig und bezogen auf die zu erbringende Teillleistung) auch von den Nachunternehmern einzureichen.
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Die Nichtvorlage einer oder mehrerer der genannten Angaben, Erklärungen und Unterlagen innerhalb der unter IV.3.3 genannten Frist führt zum Ausschluss vom
Verfahren. Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z.B. als Einzelbewerber, oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft und/oder als Nachunternehmer sind unzulässig.
Verfahren.
Mehrfachbewerbungen von Unternehmen z.B. als Einzelbewerber oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft und/oder als Nachunternehme sind unzulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Darlegung des Umsatzes des Unternehmens (durchschnittlich in den letzten 3 Jahren)
2. Angaben über die Personalstärke (durchschnittlich in den letzten 3 Jahren)
3. Darstellung der Tätigkeitsfelder des Unternehmens.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Kompetenzen und Erfahrungen sind durch Referenzen zu belegen.
Für den Bereich Quartiersmanagement:
— soziale, interkulturelle und kommunikative Kompetenz, Erfahrungen in der Gemeinwesenarbeit und im Quartiersmanagement, Interdisziplinärer Arbeitsansatz,
— Moderations- und Kommunikationserfahrung in Planungsprozessen, Konfliktmanagement, Methoden der Bewohneraktivierung sowie Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit,
— Kenntnisse im Bereich Projektarbeit, Angebote für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren, Migranten,
— Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten.
Für den Bereich Projektmanagement.
— Erfahrungen im Bereich Stadtplanung und Sozialarbeit, Steuerung komplexer Entwicklungsprozesse mit stadtplanerischen, städtebaulichen und sozialen Fragestellungen in Fördergebieten,
— Erfahrungen in der Projektentwicklung – Steuerung und –Durchführung,
— Fähigkeit zur Einbeziehung der lokalen Akteure des öffentlichen, privaten und gemeinnützigen Sektors (z. B. soziale Träger, Institutionen, Wohnungswirtschaft, private Wirtschaft, Vereine, Verbände), insgesamt Kompetenzen in den Bereichen Mediation, Gemeinwesen und Öffentlichkeitsarbeit,
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— Umsetzung und Abwicklung von städtebaulichen Förderprogrammen,
— Erfahrungen mit Projektfinanzierung und Fördermittelverwendung,
— Erfahrungen in der Akquisition von öffentlichen und privaten Finanzierungs- und Fördermitteln,
— Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen und parlamentarischen Gremien,
— Erfahrungen in der Projektevaluation und in der Entwicklung von Nachhaltigkeitskonzepten.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die nachträgliche Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften nach Einreichung des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Sonstige besondere Bedingungen: Voraussetzung ist die örtliche Präsenz des Quartiersmanagements im Fördergebiet.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der nach III 2.1. bis III.2.3 vorzulegenden Nachweise durch Auswertung der vorgelegten Unterlagen gem. III.2.2 und III 2.3, insbesondere der Referenzen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-11-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Monika Berelson
Name: Magistrat der Stadt Neu-Isenburg
Postanschrift: Siemensstraße 14
Postleitzahl: 63263
Telefon: +49 6102-241613 📞
E-Mail: monika.berelson@stadt-neu-isenburg.de 📧
Fax: +49 6102-241861 📠
URL für weitere Informationen: http://www.Neu-Isenburg.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.Neu-Isenburg.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-04-01 📅
Datum des Endes: 2014-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Soziale Stadt
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen zu erstellen und einzureichen. Weitergehende Unterlagen zum Teilnahmeantrag werden nicht versandt. Etwaige Fragen sind ausschließlich an die in I. angegebene Stelle zu richten.
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Nachr. HAD-Ref.: 3330/1.
Nachr. V-Nr/AKZ: Soziale Stadt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); +49 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr) 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 191-311555 (2011-09-30)