Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH sowie die mit ihr verbundenen Tochtergesellschaften (gemeinsam „Vivantes") beabsichtigen die Einführung einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen privaten Krankenzusatzversicherung für die in einer gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Mitarbeiter von Vivantes (ca. 11 000 Mitarbeiter). Es ist ein Versicherungsschutz für alle stationären Behandlungen in einer Vivantes-Einrichtung vorgesehen (Leistungsteil A). Außerdem sollen für diese Mitarbeiter nicht nur Versicherungsleistungen, sondern weitere Service-Leistungen erbracht werden, z.B. Unterstützung bei der Terminkoordination, Beratung und Entscheidungshilfen zur Behandlung, poststationäre Unterstützung, Einrichtung einer Feedbackstelle (Leistungsteil B). Ferner soll ein Netzwerk von Unternehmen aufgebaut werden, die ihren Arbeitnehmern zu möglichst denselben Bedingungen wie Vivantes eine betriebliche Krankenzusatzversicherung anbieten wollen. Der Auftragnehmer hat diese weiteren Unternehmen über ein entsprechendes Vertriebskonzept zu akquirieren und übernimmt die Verwaltung des Kliniknetzwerkes. In einer nächsten Stufe soll das Kliniknetzwerk um weitere Partnerkliniken erweitert werden, in denen eine Behandlung mit Kostenerstattung durch die betriebliche Krankenzusatzversicherung möglich ist. Der Auftragnehmer koordiniert auch den Aufbau dieser Netzwerkstrukturen und verwaltet die Zusammenarbeit mit den Partnerkliniken (Leistungsteil C). Die Vertragsbetreuung erfolgt durch den Versicherungsmakler des Auftraggebers.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-14.
Auftragsbekanntmachung (2011-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Krankenversicherung (Zusatzversicherung)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Krankenversicherung (Zusatzversicherung)📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Postanschrift: Oranienburger Straße 285
Postleitzahl: 13437
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vivantes.de🌏
E-Mail: zvst@vivantes.de📧
Telefon: +49 30130114940📞
Fax: +49 30130111102 📠
Das Formblatt für Referenzen (Referenzbogen) kann bei der unter I.1 angegeben Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden.
Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist im Original sowie in einfacher Kopie in einem verschlossenen Umschlag an die unter Ziff. I.1. angegebene Stelle zu senden oder dort abzugeben. Die Übermittlung per E-Mail oder Telefax ist nicht zugelassen. Der Umschlag ist wie folgt zu beschriften:
"Teilnahmeantrag zur Ausschreibung.
'Betriebliche Krankenzusatzversicherung'.
Nur von der Vergabestelle zu öffnen!".
Teilnahmeanträge, Angebote und darin geforderten Unterlagen und Erklärungen sind ausschließlich in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern die gemäß Ziff. III.2 vorzulegenden Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache von einem vereidigten Dolmetscher beizufügen.
Das Formblatt für Referenzen (Referenzbogen) kann bei der unter I.1 angegeben Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden.
Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist im Original sowie in einfacher Kopie in einem verschlossenen Umschlag an die unter Ziff. I.1. angegebene Stelle zu senden oder dort abzugeben. Die Übermittlung per E-Mail oder Telefax ist nicht zugelassen. Der Umschlag ist wie folgt zu beschriften:
"Teilnahmeantrag zur Ausschreibung.
'Betriebliche Krankenzusatzversicherung'.
Nur von der Vergabestelle zu öffnen!".
Teilnahmeanträge, Angebote und darin geforderten Unterlagen und Erklärungen sind ausschließlich in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern die gemäß Ziff. III.2 vorzulegenden Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache von einem vereidigten Dolmetscher beizufügen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH sowie die mit ihr verbundenen Tochtergesellschaften (gemeinsam „Vivantes") beabsichtigen die Einführung einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen privaten Krankenzusatzversicherung für die in einer gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Mitarbeiter von Vivantes (ca. 11 000 Mitarbeiter). Es ist ein Versicherungsschutz für alle stationären Behandlungen in einer Vivantes-Einrichtung vorgesehen (Leistungsteil A). Außerdem sollen für diese Mitarbeiter nicht nur Versicherungsleistungen, sondern weitere Service-Leistungen erbracht werden, z.B. Unterstützung bei der Terminkoordination, Beratung und Entscheidungshilfen zur Behandlung, poststationäre Unterstützung, Einrichtung einer Feedbackstelle (Leistungsteil B). Ferner soll ein Netzwerk von Unternehmen aufgebaut werden, die ihren Arbeitnehmern zu möglichst denselben Bedingungen wie Vivantes eine betriebliche Krankenzusatzversicherung anbieten wollen. Der Auftragnehmer hat diese weiteren Unternehmen über ein entsprechendes Vertriebskonzept zu akquirieren und übernimmt die Verwaltung des Kliniknetzwerkes. In einer nächsten Stufe soll das Kliniknetzwerk um weitere Partnerkliniken erweitert werden, in denen eine Behandlung mit Kostenerstattung durch die betriebliche Krankenzusatzversicherung möglich ist. Der Auftragnehmer koordiniert auch den Aufbau dieser Netzwerkstrukturen und verwaltet die Zusammenarbeit mit den Partnerkliniken (Leistungsteil C). Die Vertragsbetreuung erfolgt durch den Versicherungsmakler des Auftraggebers.
Die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH sowie die mit ihr verbundenen Tochtergesellschaften (gemeinsam „Vivantes") beabsichtigen die Einführung einer arbeitgeberfinanzierten betrieblichen privaten Krankenzusatzversicherung für die in einer gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Mitarbeiter von Vivantes (ca. 11 000 Mitarbeiter). Es ist ein Versicherungsschutz für alle stationären Behandlungen in einer Vivantes-Einrichtung vorgesehen (Leistungsteil A). Außerdem sollen für diese Mitarbeiter nicht nur Versicherungsleistungen, sondern weitere Service-Leistungen erbracht werden, z.B. Unterstützung bei der Terminkoordination, Beratung und Entscheidungshilfen zur Behandlung, poststationäre Unterstützung, Einrichtung einer Feedbackstelle (Leistungsteil B). Ferner soll ein Netzwerk von Unternehmen aufgebaut werden, die ihren Arbeitnehmern zu möglichst denselben Bedingungen wie Vivantes eine betriebliche Krankenzusatzversicherung anbieten wollen. Der Auftragnehmer hat diese weiteren Unternehmen über ein entsprechendes Vertriebskonzept zu akquirieren und übernimmt die Verwaltung des Kliniknetzwerkes. In einer nächsten Stufe soll das Kliniknetzwerk um weitere Partnerkliniken erweitert werden, in denen eine Behandlung mit Kostenerstattung durch die betriebliche Krankenzusatzversicherung möglich ist. Der Auftragnehmer koordiniert auch den Aufbau dieser Netzwerkstrukturen und verwaltet die Zusammenarbeit mit den Partnerkliniken (Leistungsteil C). Die Vertragsbetreuung erfolgt durch den Versicherungsmakler des Auftraggebers.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerungsoption nach Ziff. II.2.3.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: ZVST 2011/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis, dass der Bewerber unmittelbar und selbst als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte in einem Staat der EU zugelassen ist und die Voraussetzungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes für den Geschäftsbetrieb in Deutschland erfüllt.
Nachweis, dass der Bewerber unmittelbar und selbst als Risikoträger zum Betrieb der ausgeschriebenen Versicherungssparte in einem Staat der EU zugelassen ist und die Voraussetzungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes für den Geschäftsbetrieb in Deutschland erfüllt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des Prämienvolumens (gebuchte Bruttoprämien) aus privater Krankenversicherung im Jahr 2010
2. Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beitragsanpassung (Beitragsstabilität) in der privaten Krankenversicherung in den Jahren 2008-2012 (pro Jahr, d.h. 2008 auf 2009, 2009 auf 2010 etc.)
3. Angabe der durchschnittlichen jährlichen Zahl an Neukunden in der privaten Krankenversicherung (ohne Zukäufe) in den Jahren 2008 bis 2010
Vollständig ausgefüllte Referenzbögen (maximal 3) nach dem bei der oben bezeichneten Kontaktstelle per E-Mail abrufbaren Formblatt für Referenzen zu abgeschlossenen betrieblichen Krankenversicherungen.
Auftragsausführung
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassene Versicherung nach dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG), vgl. Ziff. III.2.1).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Kriterien und Gewichtung: Prämienvolumen 25 %, Beitragsstabilität 25 %, Wachstum Versichertenbestand 25 %, Referenzen betriebliche Krankenversicherung 25 % Die nach dem jeweiligen Bewertungskriterium erreichten Punkte werden gemäß der angegebenen Gewichtung ins Verhältnis gesetzt. Hieraus ergibt sich die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Bewerbers. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden des anderen Bewerbers führen, wird zwischen diesen nicht ausgewählt, sondern der Kreis der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen entsprechend ausgeweitet. a) Wertung Prämienvolumen: Es wird nur ein Prämienvolumen bis zu einem Gesamtvolumen in Höhe von EUR 2,0 Mrd. p.a. angerechnet. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert (Wert A) erhält 100 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 100 b) Wertung Beitragsstabilität: Es wird die durchschnittliche prozentuale Beitragsanpassung der letzten 4 Jahre (2011 auf 2012, 2010 auf 2011 usw.) aus privater Krankenversicherung bewertet. Der Bewerber mit dem niedrigsten Gesamtwert (Wert A) erhält jeweils 100 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert A/Wert B * 100. Der Wert eines Bewerbers für das letzte Jahr (2011 auf 2012) geht mit 40 %, dann 30 % (2010 auf 2011), dann 20 % (2009 auf 2010) und dann 10 % (2008 auf 2009) gewichtet in die Gesamt-Bewertung der Beitragsstabilität ein. Ein Bewerber erhält somit in der Gesamtbewertung maximal 100 Punkte c) Wertung Wachstum Versichertenbestand: Es wird das durchschnittliche jährliche organische Wachstum (ohne Zukäufe) des Versichertenbestandes der Jahre 2008-2010 [Anzahl Versicherte Personen als Neukunden] aus privater Krankenversicherung bewertet. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert für Vollversicherte (Wert A) erhält 50 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 50. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert für stationär Zusatzversicherte (Wert A) erhält 50 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 50. Die beiden erhaltenen Werte werden addiert. d) Wertung Referenzen betriebliche Krankenversicherung: Es werden maximal 3 Referenzen in die Wertung einbezogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach folgenden Kriterien: Versichertenzahl im letzten Vertragsjahr, Kundenzufriedenheit. Bei der Wertung der Versichertenzahl erhält die höchste Versichertenzahl aller wertungsfähigen Referenzen (Wert A) 10 Punkte. Die Werte der anderen Referenzen (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte der Referenz B = Wert B/Wert A * 10. Bei der Wertung der Kundenzufriedenheit werden für die vergebenen Bewertungen zwischen 0 Punkten (ungenügend) und 5 Punkten (sehr gut) vergeben und mit 2 multipliziert. Die von jedem Bewerber erreichten Punktzahlen für die Referenzen werden sodann addiert und mit dem Faktor 5/3 multipliziert. Insgesamt erreichen bestmögliche Referenzen somit 100 Punkte.
Kriterien und Gewichtung: Prämienvolumen 25 %, Beitragsstabilität 25 %, Wachstum Versichertenbestand 25 %, Referenzen betriebliche Krankenversicherung 25 % Die nach dem jeweiligen Bewertungskriterium erreichten Punkte werden gemäß der angegebenen Gewichtung ins Verhältnis gesetzt. Hieraus ergibt sich die Gesamtpunktzahl des jeweiligen Bewerbers. Erreichen mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl und würde die Auswahl eines dieser Bewerber zum Ausscheiden des anderen Bewerbers führen, wird zwischen diesen nicht ausgewählt, sondern der Kreis der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen entsprechend ausgeweitet. a) Wertung Prämienvolumen: Es wird nur ein Prämienvolumen bis zu einem Gesamtvolumen in Höhe von EUR 2,0 Mrd. p.a. angerechnet. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert (Wert A) erhält 100 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 100 b) Wertung Beitragsstabilität: Es wird die durchschnittliche prozentuale Beitragsanpassung der letzten 4 Jahre (2011 auf 2012, 2010 auf 2011 usw.) aus privater Krankenversicherung bewertet. Der Bewerber mit dem niedrigsten Gesamtwert (Wert A) erhält jeweils 100 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert A/Wert B * 100. Der Wert eines Bewerbers für das letzte Jahr (2011 auf 2012) geht mit 40 %, dann 30 % (2010 auf 2011), dann 20 % (2009 auf 2010) und dann 10 % (2008 auf 2009) gewichtet in die Gesamt-Bewertung der Beitragsstabilität ein. Ein Bewerber erhält somit in der Gesamtbewertung maximal 100 Punkte c) Wertung Wachstum Versichertenbestand: Es wird das durchschnittliche jährliche organische Wachstum (ohne Zukäufe) des Versichertenbestandes der Jahre 2008-2010 [Anzahl Versicherte Personen als Neukunden] aus privater Krankenversicherung bewertet. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert für Vollversicherte (Wert A) erhält 50 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 50. Der Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert für stationär Zusatzversicherte (Wert A) erhält 50 Punkte. Die Werte der anderen Bewerber (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte des Bewerbers B = Wert B/Wert A * 50. Die beiden erhaltenen Werte werden addiert. d) Wertung Referenzen betriebliche Krankenversicherung: Es werden maximal 3 Referenzen in die Wertung einbezogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt nach folgenden Kriterien: Versichertenzahl im letzten Vertragsjahr, Kundenzufriedenheit. Bei der Wertung der Versichertenzahl erhält die höchste Versichertenzahl aller wertungsfähigen Referenzen (Wert A) 10 Punkte. Die Werte der anderen Referenzen (Werte B, etc.) werden proportional nach folgender Formel bewertet: Punkte der Referenz B = Wert B/Wert A * 10. Bei der Wertung der Kundenzufriedenheit werden für die vergebenen Bewertungen zwischen 0 Punkten (ungenügend) und 5 Punkten (sehr gut) vergeben und mit 2 multipliziert. Die von jedem Bewerber erreichten Punktzahlen für die Referenzen werden sodann addiert und mit dem Faktor 5/3 multipliziert. Insgesamt erreichen bestmögliche Referenzen somit 100 Punkte.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2012-01-25 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle im Ressort Recht, Haus 14
Herrn Elko Wischnewski
Internetadresse: www.vivantes.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-05-01 📅
Datum des Endes: 2014-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZVST 2011/11
Zusätzliche Informationen
Das Formblatt für Referenzen (Referenzbogen) kann bei der unter I.1 angegeben Kontaktstelle per E-Mail angefordert werden.
Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist im Original sowie in einfacher Kopie in einem verschlossenen Umschlag an die unter Ziff. I.1. angegebene Stelle zu senden oder dort abzugeben. Die Übermittlung per E-Mail oder Telefax ist nicht zugelassen. Der Umschlag ist wie folgt zu beschriften:
Der Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist im Original sowie in einfacher Kopie in einem verschlossenen Umschlag an die unter Ziff. I.1. angegebene Stelle zu senden oder dort abzugeben. Die Übermittlung per E-Mail oder Telefax ist nicht zugelassen. Der Umschlag ist wie folgt zu beschriften:
"Teilnahmeantrag zur Ausschreibung.
'Betriebliche Krankenzusatzversicherung'.
Nur von der Vergabestelle zu öffnen!".
Teilnahmeanträge, Angebote und darin geforderten Unterlagen und Erklärungen sind ausschließlich in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern die gemäß Ziff. III.2 vorzulegenden Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache von einem vereidigten Dolmetscher beizufügen.
Teilnahmeanträge, Angebote und darin geforderten Unterlagen und Erklärungen sind ausschließlich in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern die gemäß Ziff. III.2 vorzulegenden Nachweise nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache von einem vereidigten Dolmetscher beizufügen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit.
a) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
b) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder
d) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).