Bewachung des Ausstellungsgeländes der igs während der Bauphase

igs Internationale Gartenschau Hamburg 2013 GmbH

Bewachung des Austellungsgeländes der internatinalen Gartenschau 2013 in Hamburg während der Bauphase.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-11-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: igs Internationale Gartenschau Hamburg 2013 GmbH
Postanschrift: Am Inselpark 1
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Kontakt
E-Mail: info@igs-hamburg.de 📧
Telefon: +49 402263198-0 📞
Fax: +49 402263198-99 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-11-09 📅
Einreichungsfrist: 2011-12-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-11-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 223-362416
ABl. S-Ausgabe: 223
Zusätzliche Informationen
II.3) Beginn: 12/2011. Abschluss: 3/2013. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: nein. IV.1.1) Bewerber sind bereits ausgewählt worden: nein. IV.1.3) Nein.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bewachung des Austellungsgeländes der internatinalen Gartenschau 2013 in Hamburg während der Bauphase.
Dauer: 14 Monate
Referenznummer: OV igs 326/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freie und Hansestadt Hamburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mögliche Punkte für dieTechnische Bewertung: 40.
Der technische Wert wird wie folgt berechnet:
— Wachpersonal:
—— Erfahrung:
Branchenerfahrung 4,
Auftragsspezifische Erfahrung 2.
—— Kenntnisse und Fähigkeiten:
Grundausbildung 4,
Zusatzausbildung 2.
—— Auswahl, Einstellung und Überprüfung:
Einstellungs- und Auswahlmethodik 2,
Zuverlässigkeitsüberprüfung 2.
—— Beschäftigungsverhältnisse:
Entgelt und Sozialleistungen 2,
Arbeitsbedingungen 2.
Summe 20.
— Auftragsmanagement:
—— Das Managementteam:
Struktur, Organisation und Kenntnisse des Managementteams 1.
—— Der Auftragsmanager:
Kenntnisse und Erfahrungen des Objektbetreuers 1,
Verfügbarkeit 1,
Reaktionszeit 1.
—— Dienstplan:
Dienstplanmethodik 1,
Unterstützungskräfte (Reservekräfte) 1,
Berichterstattung 1.
Summe 7.
— Auftragsinfrastruktur:
—— Ausstattung:
Kommunikationsmittel und –systeme 1,
Uniformen 1,
Wachhunde 1.
Gesamt 3.
— Unternehmensleistungsstärke:
—— Struktur und Organisation:
Organisationsplan 1,
Rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale 1.
—— Qualität:
Gewährleistung der Qualität, Qualitätszertifikate 2.
—— Personalmanagement:
Belegschaftszahl 1.
—— Referenzen:
Branchenspezifische Referenzen 3,
Auftragsspezifische Referenzen 2.
Gesamt 10.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vorbemerkungen des Leistungsverzeichnisses.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter/-in.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung des Kostenbeitrages unter Angabe des Aktenzeichens OV-igs-326/11 an folgendes Konto:
Empfänger: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, ZVA, Kontonummer: 375 202-205, BLZ 200 100 20, Geldinstitut: Postbank Hamburg, IBAN DE50 2001 0020 0375 2022 05, BIC PBNKDEFF200 Hamburg, Hinweis: Schecks und Briefmarken werden nicht angenommen. Bei Überweisungen bitte gleichzeitig Anforderungen an die Anschrift (gem. I.1 - Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen) senden. Die Verdingungsunterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-12-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-12-01 📅
Öffnungsort: Siehe I.1 (Angebote oder Teilnahmeanträge).
Ort des Eröffnungstermins: Siehe I.1 (Angebote oder Teilnahmeanträge).
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preisliche Bewertung; Der Bewerber mit dem niedrigsten Preisangebot erhält die Höchstpunktezahl 60. Alle höheren Preisangebote werden gegen das geringste Preisangebot bewertet. Die Preispunkte werden anteilig je nach Überschreitung des niedrigsten Preisangebotes vergeben. Beispiel: Ein gegenüber dem niedrigsten Angebot um 10 % höheres Preisangebot führt zu einer Minderung der Höchstpunktezahl um 10 %. (60 %)
2. Technische Bewertung (40 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stein
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, ZVA, Zimmer E 228
Postanschrift: Stadthausbrücke 8
Postleitzahl: 20355
Fax: +49 4042840-2554 📠
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, ZVA, Zimmer E 231

Referenz
Daten
Veröffentlichungsdatum: 2011-01-26 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV igs 326/11
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 17-026433
Zusätzliche Informationen
II.3) Beginn: 12/2011. Abschluss: 3/2013.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: nein.
IV.1.1) Bewerber sind bereits ausgewählt worden: nein.
IV.1.3) Nein.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Rödingsmarkt 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 4042823-2020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
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Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 223-362416 (2011-11-09)