Im Heizkraftwerk Moabit wird ein Kessel mit zirkulierender atmosphärischer Wirbelschichtfeuerung (ZWS) mit einer Feuerungswärmeleistung von 240 MWth seit 1989 betrieben. Ursprünglich wurde dieser Kessel auf die Verwendung von Ruhrkohle (32MJ/t) sowie eine Zufeuerung von Braunkohle bis zu 40 % (energetisch) ausgelegt. Durch das Projekt Biomasseeinsatz Moabit 2 soll ein Teil des Brennstoffs Kohle substituiert und die Zufeuerung von bis zu 1,3 mln m³/a Biomasse (Holzhackschnitzel, Holzpellets) ermöglicht werden. Die jährlichen Volllasbetriebsstunden des Heizkraftwerkes betragen 8 000. Die Lieferung von Biomasse erfolgt ausschließlich mit Binnenschiffen (z.B. Großschubleichter). Die Entladung der Binnenschiffe erfolgt mit einem Greiferkran. Nach einer Grobkornabscheidung wird die Biomasse mittels geschlossenen Förderers zur Zwischenspeicherung transportiert. Als Zwischenspeicher wird die nicht mehr genutzte Maschinenhalle II (MH2) genutzt. Das Volumen des Zwischenspeichers beträgt ca. 14 000 m³. In der MH2 erfolgt weitere Fremdstoffaushaltung. Die Biomasse wird dem Kessel ohne weitere Aufbereitung zugeführt. Die Zudosierung erfolgt in die Ascherückführleitung der Abscheidezyklone. Der durch die Zufeuerung der Biomasse entstehender Wirkungsgradverlust des Kessels wird mit Hilfe eines Wärmeverschubsystems im Rauchgasweg kompensiert. In dieser Ausschreibung werden die dafür notwendigen Anpassungen und Umbauten in insgesamt 9 Losen ausgeschrieben. Diese werden in Abschnitt II.1.8 sowie in Anhang B detailliert beschrieben. Das Design der Anlage basiert auf national und international beschaffbarer Biomasse in Form von naturbelassenem Holz als Holzhackschnitzel (HHS) bzw. Pellets (HP). Der Feuchtigkeitsgehalt der Biomasse kann bis zu 55 Ma-% betragen. Das Liefervolumen einer Schiffsladung liegt zwischen 1 000-1 500 m3 pro Schiffseinheit. Die Zuführleistung von Biomasse in den Kessel ist auf ca. 160 m3/h ausgelegt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-26.
Auftragsbekanntmachung (2011-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Kraftwerke und Heizkraftwerke
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Kraftwerke und Heizkraftwerke📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 13353
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de🌏
E-Mail: niklas.normann@vattenfall.de📧
Telefon: +49 30315118169📞
A. Formale Vorgaben an die Bewerbung.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in dreifacher Ausfertigung (1 Original plus 2 Kopien) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend;
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen.
Es sind die detaillierten Referenzanforderungen in den Beschreibungen der Lose in Angaben zu den Losen zu berücksichtigen und die Datei 2011-07-14_Referenzliste.xls zu benutzen. Diese ist bei der Vergabestelle per E-Mail abzufordern und wird Ihnen umgehend per E-Mail zugeschickt.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z.B. Handelsregisterauszug) nicht älter als drei Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf;
4. Die Bewerbung muss einen Hinweis enthalten, auf welches Los sich beworben wird;
5. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen u.a. des Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird;
6. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern;
7. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 7. der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden;
8. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z.B. auf Nachunternehmer) beziehen,. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen;
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht;
10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten;
11. Die Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied einzeln – ist verpflichtet, eine Vertraulichkeitserklärung zu unterzeichnen; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1. der Bekanntmachung) bereitgestellte Formular zu nutzen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Prüfung der Erfüllung der Mindestkriterien;
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und technischen Ausstattung der ausgeschriebenen Leistung pro Los.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen pro Los erfüllen, so wird die Vergabestelle die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Kriterien am besten erfüllen (sog. Abschichtung). Um dies zu ermitteln, wird die Vergabestelle eine Wertungsmatrix verwenden, die die Bewerber bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abfordern können und aus der sich weitere Einzelheiten ergeben.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Die Auftragsvergabe für jedes Los steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers;
2. Die Auftragsvergabe für jedes Los steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen;
3. Die Auftragsvergabe für jedes Los steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden wirtschaftlich, rechtlich und tatsächlich vertretbaren Ausführung der Leistungen;
4. Die Bewertung der Angebote wird mutmaßlich Bewerbungen auf mehrere oder alle Lose positiv berücksichtigen, wenn es dadurch zu einem Gesamtrabatt kommt.
1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in dreifacher Ausfertigung (1 Original plus 2 Kopien) und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Jede Version einer Bewerbung und auch die sonstige Korrespondenz ist als solche unter Angabe der EU- Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk „vertraulich“ zu kennzeichnen. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend;
2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen.
Es sind die detaillierten Referenzanforderungen in den Beschreibungen der Lose in Angaben zu den Losen zu berücksichtigen und die Datei 2011-07-14_Referenzliste.xls zu benutzen. Diese ist bei der Vergabestelle per E-Mail abzufordern und wird Ihnen umgehend per E-Mail zugeschickt.
Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus.
3. Unter "aktuell" in Ziffer III.2.) wird verstanden, dass das Ausstellungsdatum der jeweiligen Drittbescheinigung (z.B. Handelsregisterauszug) nicht älter als drei Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf;
4. Die Bewerbung muss einen Hinweis enthalten, auf welches Los sich beworben wird;
5. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen u.a. des Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird;
6. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern;
7. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) 7. der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument bzw. eine Drittbescheinigung nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden;
8. Ein Bewerber kann sich – auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft – beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (z.B. auf Nachunternehmer) beziehen,. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht der Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (III.2.2) der Bekanntmachung und zur technischen Leistungsfähigkeit (III.2.3) der Bekanntmachung auf den oder die Leistungsteil(e) beschränkt, für den oder die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel/Kapazitäten vom anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen;
9. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers oder eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojekts zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung oder eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht;
10. Fragen sind ausschließlich per E-Mail bis 7 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist an die Kontaktstelle zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle wird sich bemühen, zeitnah zu antworten;
11. Die Bewerber – bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied einzeln – ist verpflichtet, eine Vertraulichkeitserklärung zu unterzeichnen; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1. der Bekanntmachung) bereitgestellte Formular zu nutzen.
B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren:
1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
2. Stufe: Prüfung der Erfüllung der Mindestkriterien;
3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit und technischen Ausstattung der ausgeschriebenen Leistung pro Los.
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen pro Los erfüllen, so wird die Vergabestelle die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Unternehmen auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Kriterien am besten erfüllen (sog. Abschichtung). Um dies zu ermitteln, wird die Vergabestelle eine Wertungsmatrix verwenden, die die Bewerber bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle abfordern können und aus der sich weitere Einzelheiten ergeben.
C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe.
Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
1. Die Auftragsvergabe für jedes Los steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers;
2. Die Auftragsvergabe für jedes Los steht unter dem Vorbehalt vorhandener öffentlich-rechtlicher Genehmigungen;
3. Die Auftragsvergabe für jedes Los steht unter dem Vorbehalt einer von der Vergabestelle festzustellenden wirtschaftlich, rechtlich und tatsächlich vertretbaren Ausführung der Leistungen;
4. Die Bewertung der Angebote wird mutmaßlich Bewerbungen auf mehrere oder alle Lose positiv berücksichtigen, wenn es dadurch zu einem Gesamtrabatt kommt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Im Heizkraftwerk Moabit wird ein Kessel mit zirkulierender atmosphärischer Wirbelschichtfeuerung (ZWS) mit einer Feuerungswärmeleistung von 240 MWth seit 1989 betrieben. Ursprünglich wurde dieser Kessel auf die Verwendung von Ruhrkohle (32MJ/t) sowie eine Zufeuerung von Braunkohle bis zu 40 % (energetisch) ausgelegt. Durch das Projekt Biomasseeinsatz Moabit 2 soll ein Teil des Brennstoffs Kohle substituiert und die Zufeuerung von bis zu 1,3 mln m³/a Biomasse (Holzhackschnitzel, Holzpellets) ermöglicht werden. Die jährlichen Volllasbetriebsstunden des Heizkraftwerkes betragen 8 000. Die Lieferung von Biomasse erfolgt ausschließlich mit Binnenschiffen (z.B. Großschubleichter). Die Entladung der Binnenschiffe erfolgt mit einem Greiferkran. Nach einer Grobkornabscheidung wird die Biomasse mittels geschlossenen Förderers zur Zwischenspeicherung transportiert. Als Zwischenspeicher wird die nicht mehr genutzte Maschinenhalle II (MH2) genutzt. Das Volumen des Zwischenspeichers beträgt ca. 14 000 m³. In der MH2 erfolgt weitere Fremdstoffaushaltung. Die Biomasse wird dem Kessel ohne weitere Aufbereitung zugeführt. Die Zudosierung erfolgt in die Ascherückführleitung der Abscheidezyklone. Der durch die Zufeuerung der Biomasse entstehender Wirkungsgradverlust des Kessels wird mit Hilfe eines Wärmeverschubsystems im Rauchgasweg kompensiert.
Im Heizkraftwerk Moabit wird ein Kessel mit zirkulierender atmosphärischer Wirbelschichtfeuerung (ZWS) mit einer Feuerungswärmeleistung von 240 MWth seit 1989 betrieben. Ursprünglich wurde dieser Kessel auf die Verwendung von Ruhrkohle (32MJ/t) sowie eine Zufeuerung von Braunkohle bis zu 40 % (energetisch) ausgelegt. Durch das Projekt Biomasseeinsatz Moabit 2 soll ein Teil des Brennstoffs Kohle substituiert und die Zufeuerung von bis zu 1,3 mln m³/a Biomasse (Holzhackschnitzel, Holzpellets) ermöglicht werden. Die jährlichen Volllasbetriebsstunden des Heizkraftwerkes betragen 8 000. Die Lieferung von Biomasse erfolgt ausschließlich mit Binnenschiffen (z.B. Großschubleichter). Die Entladung der Binnenschiffe erfolgt mit einem Greiferkran. Nach einer Grobkornabscheidung wird die Biomasse mittels geschlossenen Förderers zur Zwischenspeicherung transportiert. Als Zwischenspeicher wird die nicht mehr genutzte Maschinenhalle II (MH2) genutzt. Das Volumen des Zwischenspeichers beträgt ca. 14 000 m³. In der MH2 erfolgt weitere Fremdstoffaushaltung. Die Biomasse wird dem Kessel ohne weitere Aufbereitung zugeführt. Die Zudosierung erfolgt in die Ascherückführleitung der Abscheidezyklone. Der durch die Zufeuerung der Biomasse entstehender Wirkungsgradverlust des Kessels wird mit Hilfe eines Wärmeverschubsystems im Rauchgasweg kompensiert.
In dieser Ausschreibung werden die dafür notwendigen Anpassungen und Umbauten in insgesamt 9 Losen ausgeschrieben. Diese werden in Abschnitt II.1.8 sowie in Anhang B detailliert beschrieben.
Das Design der Anlage basiert auf national und international beschaffbarer Biomasse in Form von naturbelassenem Holz als Holzhackschnitzel (HHS) bzw. Pellets (HP). Der Feuchtigkeitsgehalt der Biomasse kann bis zu 55 Ma-% betragen. Das Liefervolumen einer Schiffsladung liegt zwischen 1 000-1 500 m3 pro Schiffseinheit. Die Zuführleistung von Biomasse in den Kessel ist auf ca. 160 m3/h ausgelegt.
Das Design der Anlage basiert auf national und international beschaffbarer Biomasse in Form von naturbelassenem Holz als Holzhackschnitzel (HHS) bzw. Pellets (HP). Der Feuchtigkeitsgehalt der Biomasse kann bis zu 55 Ma-% betragen. Das Liefervolumen einer Schiffsladung liegt zwischen 1 000-1 500 m3 pro Schiffseinheit. Die Zuführleistung von Biomasse in den Kessel ist auf ca. 160 m3/h ausgelegt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Krananlagen.
Kurze Beschreibung:
Errichtung von drei Kränen zum Umschlag von Biomasse. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfanges, welcher im Detail aus einem Entladekran (Brückenkran), einem Kran in der Maschinenhalle 2 (MH 2) sowie einem Turmdrehkran auf dem Hafengelände besteht.
Errichtung von drei Kränen zum Umschlag von Biomasse. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfanges, welcher im Detail aus einem Entladekran (Brückenkran), einem Kran in der Maschinenhalle 2 (MH 2) sowie einem Turmdrehkran auf dem Hafengelände besteht.
Menge oder Umfang:
Lieferung und Montage vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Krananlagen (2 Brückenkräne) für den Umschlag von Biomasse und eines Turmdrehkrans zum Heben von Gerätetechnik für Reinigungszwecke.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Abschichtungskriterien (Leistungsfähigkeit):
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Krananlagen (Brückenkräne, Turmdrehkräne) für den Umschlag von Biomasse,
— Bitte benutzen Sie hierfür insbesondere das entsprechende Tabellenblatt in der Datei:
2011-07-14_Referenzliste.xls. In den Los-spezifischen Tabellenblättern sind die von uns verlangten Parameter gelistet und können von Ihnen um zusätzliche Parameter/Informationen in den Spalten ergänzt werden.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fördertechnik und Fremdstoffaushaltung.
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Förderanlage für Biomasse. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus Vorlagebehälter inkl. der Austragsorgane und notwendige Abluftfilter, eine Fremdstoffaushaltung für Eisen und Nichteisenwerkstoffe und die verbindende Fördertechnik im Bereich der Annahme der Biomasse, in der Maschinenhalle 2, zum Kesselhaus sowie alle sicherheitsrelevanter Mess- und Überwachungseinrichtungen und der für die Betriebsführung erforderliche Feldtechnik besteht.
Errichtung einer Förderanlage für Biomasse. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus Vorlagebehälter inkl. der Austragsorgane und notwendige Abluftfilter, eine Fremdstoffaushaltung für Eisen und Nichteisenwerkstoffe und die verbindende Fördertechnik im Bereich der Annahme der Biomasse, in der Maschinenhalle 2, zum Kesselhaus sowie alle sicherheitsrelevanter Mess- und Überwachungseinrichtungen und der für die Betriebsführung erforderliche Feldtechnik besteht.
Menge oder Umfang:
Lieferung und Montage vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Förderanlagen für den Transport von Biomasse inkl. Einrichtungen zur Fremdstoffaushaltung und Abluftfilter (Entstaubungsanlagen) und sicherheitsrelevanter Mess- und Überwachungseinrichtungen.
Lieferung und Montage vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Förderanlagen für den Transport von Biomasse inkl. Einrichtungen zur Fremdstoffaushaltung und Abluftfilter (Entstaubungsanlagen) und sicherheitsrelevanter Mess- und Überwachungseinrichtungen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Anlagen zur Speicherung und Dosierung von Biomasse (Behälter, Entstaubung, Fremdstoffaushaltung) und Förderung von Biomasse oder ähnlichem Schüttgut,
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Anlagen zur Speicherung und Dosierung von Biomasse (Behälter, Entstaubung, Fremdstoffaushaltung) und Förderung von Biomasse oder ähnlichem Schüttgut,
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Förderer zur Maschinenhalle 2.
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Förderanlage für Biomasse. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus einem geschlossenem Fördersystem für Biomasse oder ähnlichem Schüttgut besteht, das in der Lage ist, Kurven mit einem maximalen Radius von 3m zu beschreiben.
Errichtung einer Förderanlage für Biomasse. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus einem geschlossenem Fördersystem für Biomasse oder ähnlichem Schüttgut besteht, das in der Lage ist, Kurven mit einem maximalen Radius von 3m zu beschreiben.
Menge oder Umfang:
Lieferung und Montage eines vollständigen, betriebsfertigen und betriebssicheren geschlossenen Fördersystems für Biomasse oder ähnlichem Schüttgut, das in der Lage ist Kurven mit einem maximalen Radius von 3 m zu beschreiben. Der Einbau des Fördersystems erfolgt in eine vorhandene Konstruktion. Dieses Los beinhaltet ebenfalls die sicherheitsrelevanten Mess- und Überwachungseinrichtungen.
Lieferung und Montage eines vollständigen, betriebsfertigen und betriebssicheren geschlossenen Fördersystems für Biomasse oder ähnlichem Schüttgut, das in der Lage ist Kurven mit einem maximalen Radius von 3 m zu beschreiben. Der Einbau des Fördersystems erfolgt in eine vorhandene Konstruktion. Dieses Los beinhaltet ebenfalls die sicherheitsrelevanten Mess- und Überwachungseinrichtungen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer geschlossener, dreidimensional kurvengängiger Fördersysteme mit einem maximalen Kurvenradius von 3m für Biomasse,
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Brandschutz- und Feuerlöschsysteme.
Kurze Beschreibung:
Errichtung eines ganzheitlichen Brandschutz- und Feuerlöschsystems für die in den übrigen Losen zu erstellenden anlagentechnischen Maßnahmen, sofern sie nicht schon in anderen Losen bereits enthalten sind. Bestandteil des brandschutz- und Feuerlöschsystems sind mindestens Sprinkleranlagen, zusätzliche Hydranten und Feuerlöscher.
Errichtung eines ganzheitlichen Brandschutz- und Feuerlöschsystems für die in den übrigen Losen zu erstellenden anlagentechnischen Maßnahmen, sofern sie nicht schon in anderen Losen bereits enthalten sind. Bestandteil des brandschutz- und Feuerlöschsystems sind mindestens Sprinkleranlagen, zusätzliche Hydranten und Feuerlöscher.
Menge oder Umfang:
Lieferung und Montage eines ganzheitlichen, vollständigen, betriebsfertigen und betriebssicheren Brandschutz- und Feuerlöschsystems für die in den übrigen Losen zu erstellenden anlagentechnischen Maßnahmen nach Vorgabe des dann vorliegenden Brandschutzgutachtens, sofern sie nicht schon in anderen Losen bereits enthalten sind. Bestandteil des brandschutz- und Feuerlöschsystems sind mindesten Sprinkleranlagen, zusätzliche Hydranten und Feuerlöscher. Dieses Los beinhaltet ebenfalls die sicherheitsrelevanten Mess- und Überwachungseinrichtungen.
Lieferung und Montage eines ganzheitlichen, vollständigen, betriebsfertigen und betriebssicheren Brandschutz- und Feuerlöschsystems für die in den übrigen Losen zu erstellenden anlagentechnischen Maßnahmen nach Vorgabe des dann vorliegenden Brandschutzgutachtens, sofern sie nicht schon in anderen Losen bereits enthalten sind. Bestandteil des brandschutz- und Feuerlöschsystems sind mindesten Sprinkleranlagen, zusätzliche Hydranten und Feuerlöscher. Dieses Los beinhaltet ebenfalls die sicherheitsrelevanten Mess- und Überwachungseinrichtungen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung von Brandschutzanlagen im Industriebereich,
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Elektrotechnik.
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer ganzheitlichen Schaltanlage zur Versorgung aller erforderlichen Komponenten mit Energie.
Menge oder Umfang:
Konzeption, Lieferung und Montage einer ganzheitlichen, vollständigen, betriebsfertigen und betriebssicheren Schaltanlage zur Versorgung aller erforderlichen Komponenten mit Energie, sowie dem Ausbau von maximal 2 Einspeisungen 10 kV.
Planung und Aufstellung der Baustromversorgung.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen zur Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung betriebssicherer Elektroinstallationen in Kraftwerken,
— Nachweis über Zertifizierung nach VDE für Blitzschutz oder gleichwertigen Zertifizierungen,
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Leittechnik.
Kurze Beschreibung:
Erbringung aller erforderlichen Leistungen, die für die Einbindung der neuen Komponenten in die Leittechnik des Kraftwerks notwendig sind. Dies schließt die Steuerung und Darstellung der Gesamtanlage im Prozessleitsystem Siemens T3000 ein.
Menge oder Umfang:
Konzeption, Lieferung und Montage ganzheitlicher, vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Komponenten zur Einbindung der neuen Anlagenkomponenten in die Leittechnik des Kraftwerks (inkl. Steuerung und Darstellung der Gesamtanlage). Zu den Komponenten der einzusetzenden Leittechnik gehören ebenfalls Wärmebildkameras zur Überwachung der Temperaturentwicklungen in der gelagerten Biomasse.
Konzeption, Lieferung und Montage ganzheitlicher, vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Komponenten zur Einbindung der neuen Anlagenkomponenten in die Leittechnik des Kraftwerks (inkl. Steuerung und Darstellung der Gesamtanlage). Zu den Komponenten der einzusetzenden Leittechnik gehören ebenfalls Wärmebildkameras zur Überwachung der Temperaturentwicklungen in der gelagerten Biomasse.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung einer betriebssicheren Steuerung und Regelung für komplexe Industrie- bzw. Kraftwerksanlagen,
— Nachweis über prüfbare Referenzen zu Beschaffung und Implementierung neuer anlagentechnischer Komponenten in eine vorhandene T3000 und S7,
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Stahl- und Metallbau.
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Stahl- und Metallbauarbeiten, die für die Montage der übrigen Lose notwendig sind.
Menge oder Umfang:
Konzeption, Lieferung und Montage ganzheitlicher, vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Stahl- und Metallbauarbeiten/-komponenten für die Montage der neuen Anlagenkomponenten (insbesondere Fördertechnik).
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von betriebssicheren Stahl- und Metallbauten,
— Auflistung der vorgehaltenen Betriebsmittel und Fertigungskapazitäten für die fachgerechte Vorfertigung und Inbetriebsetzung der o.g. Anlagen,
— Nachweis prüfbarer Referenzen im Bezug auf Baumaßnahmen von freitragenden Stahlbaubrücken ab einer Höhe von 15m über Null,
2011-07-14_Referenzliste.xls. In den Los-spezifischen Tabellenblättern sind die von uns verlangten Parameter gelistet und können von Ihnen um zusätzliche Parameter/ Informationen in den Spalten ergänzt werden.
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Brennstoffdosierung inkl. Abluftfilter und Brennstoffaufgabe auf ein Überdrucksystem.
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Förderanlage zum Transport von Holzhackschnitzel und Holzpellets von der Abwurfstelle ders Lagerbandes im Kesselhaus zur den Aufgabestellen an den Ascherückführleitungen der zwei Abscheidezyklone einer zirkulierenden atmosphärischen Wirbelschichtfeuerung. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus einem Vorlagebehälter, zwei Schneckenförderern, nachgeschalteten Brenstoffschnellschlußeinrichtungen, Förderleitungen, Filteranlagen zur Absaugung, den erforderlichen Nebenanlagen einschließlich der dazu erforderlichen elektro- und leittechnischen Feldtechnik. Die Planung umfasst ebenfalls die Aufstellung und Lieferung der durch die zuständige ZÜS geprüften Funktionspläne der Steuer- Schutz- und Regeleinrichtungen.
Errichtung einer Förderanlage zum Transport von Holzhackschnitzel und Holzpellets von der Abwurfstelle ders Lagerbandes im Kesselhaus zur den Aufgabestellen an den Ascherückführleitungen der zwei Abscheidezyklone einer zirkulierenden atmosphärischen Wirbelschichtfeuerung. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus einem Vorlagebehälter, zwei Schneckenförderern, nachgeschalteten Brenstoffschnellschlußeinrichtungen, Förderleitungen, Filteranlagen zur Absaugung, den erforderlichen Nebenanlagen einschließlich der dazu erforderlichen elektro- und leittechnischen Feldtechnik. Die Planung umfasst ebenfalls die Aufstellung und Lieferung der durch die zuständige ZÜS geprüften Funktionspläne der Steuer- Schutz- und Regeleinrichtungen.
Menge oder Umfang:
Lieferung, betriebsfertige und -sichere Montage sowie Inbetriebnahme der o.g. Komponenten unter Berücksichtigung der bestehenden Kesselanlage.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen über Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Förderanlagen…
… zur Zuführung von Brennstoffen in die Feuerung einer Kesselanlage mit Wirbelschichtfeuerung (insbesondere nach TRD, insbesondere TRD 415 oder gleichwertigen technischen Regeln),
… speziell für Holzhackschnitzel (Biomasse),
— Nachweis über Referenzen speziell zur fachgerechten Installation der elektrischen, hydraulischen, pneumatischen und mechanischen Anlagen,
— Nachweis über entsprechend ausgebildetes Personal für schweißtechnische Arbeiten (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate),
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: Wärmeverschubsystem.
Kurze Beschreibung:
Errichtung einer Abgaswärmetauscheranlage (Rauchgas/Wasser) an einer zirkulierenden atmosphärischen Wirbelschichtfeuerung zur Verbesserung des Wirkungsgrades. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus einem Abgaswärmetauscher und den erforderlichen Nebenanlagen einschließlich der dazu erforderlichen elektro- und leittechnischen Feldtechnik. Die Planung umfasst ebenfalls die Aufstellung und Lieferung der durch die zuständige ZÜS geprüften Funktionspläne der Steuer- Schutz- und Regeleinrichtungen.
Errichtung einer Abgaswärmetauscheranlage (Rauchgas/Wasser) an einer zirkulierenden atmosphärischen Wirbelschichtfeuerung zur Verbesserung des Wirkungsgrades. Der Auftrag beinhaltet die Planung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme des Lieferumfangs, welcher im Detail aus einem Abgaswärmetauscher und den erforderlichen Nebenanlagen einschließlich der dazu erforderlichen elektro- und leittechnischen Feldtechnik. Die Planung umfasst ebenfalls die Aufstellung und Lieferung der durch die zuständige ZÜS geprüften Funktionspläne der Steuer- Schutz- und Regeleinrichtungen.
Menge oder Umfang:
Konzeption, Lieferung, betriebsfertige und -sichere Montage sowie Inbetriebnahme der o.g. Komponenten unter Berücksichtigung der bestehenden Kesselanlage.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
— Nachweis über Referenzen zur Herstellung, Konzeption und Inbetriebnahme von Wärmetauscheranlagen nach TRD, insbesondere TRD 415 oder gleichwertigen technischen Regeln. (MINDESTANFORDERUNG),
— Nachweis über Referenzen über, Lieferung Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Abgaswärmetauscheranlagen im trocken gereinigten Rauchgasstrom einer feststoffgefeuerten Kesselanlage mit einer Feuerungswärmeleistung > 100 MWth,
— Nachweis über Referenzen über, Lieferung Montage und Inbetriebsetzung vollständiger, betriebsfertiger und betriebssicherer Abgaswärmetauscheranlagen im trocken gereinigten Rauchgasstrom einer feststoffgefeuerten Kesselanlage mit einer Feuerungswärmeleistung > 100 MWth,
— Nachweis über Referenzen zur Auslegung, Berechnung, strömungstechnischen Optimierung und Überprüfung der Rauchgaszüge und eines Saugzuggebläses,
Beschreibung der Optionen:
Für die Ausschreibung der Anlagentechnik in den Losen 1 bis 9 behält sich der Auftraggeber vor, zunächst nur die Umfänge Planung und Konstruktion zu beauftragen und die restlichen Leistungen (Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung) als Call-Option für den Auftraggeber zu gestalten.
Für die Ausschreibung der Anlagentechnik in den Losen 1 bis 9 behält sich der Auftraggeber vor, zunächst nur die Umfänge Planung und Konstruktion zu beauftragen und die restlichen Leistungen (Lieferung, Montage, Inbetriebsetzung) als Call-Option für den Auftraggeber zu gestalten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin-Moabit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
1. Anschreiben mit Darstellung des Unternehmens und dessen Struktur;
4. Mitgliedsbescheinigung der Berufsgenossenschaft [Mindestbedingung];
5. Auszug aus dem Gewerbezentralregister [Mindestbedingung];
6. aktueller Nachweis des Finanzamts über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern (Freistellungsbescheinigung) [Mindestbedingung];
7. aktueller Nachweis des Sozialversicherungsträgers über die Zahlung Krankenkassenbeiträgen, Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosen-versicherungsbeiträgen und Rentenversicherungsbeiträgen [Mindestbedingung];
8. gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. [Mindestbedingung]; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen;
8. gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine Verurteilung wegen einer der in § 21 Abs. 1 SektVO genannten Straftatbestände erfolgt ist und keine in § 21 Abs. 4 SektVO genannte Umstände vorliegen. [Mindestbedingung]; dazu hat der Bewerber das bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1) Bekanntmachung bereitgestellte Formblatt zu nutzen;
9. Nachweis über ausreichende Versicherungen (z.B. Haftpflichtversicherung) mit Deckungssummen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.1) der Bekanntmachung in deutscher Sprache vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
1. aktuelle Wirtschaftsauskunft;
2. Erklärung eines potentiellen Bürgen, wonach dem Bewerber im Auftragsfalle Bürgschaften in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme gestellt werden. Unter dem Begriff „Auftragssumme“ ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen wären [Mindestbedingung];
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Erklärung eines potentiellen Bürgen, wonach dem Bewerber im Auftragsfalle Bürgschaften in Höhe von mindestens 10 % der Auftragssumme gestellt werden. Unter dem Begriff „Auftragssumme“ ist für die Zwecke der Eignungsprüfung die vollständige vereinbarte Netto-Vergütung des künftigen Auftragnehmers zu verstehen, ohne dass nachträgliche Vergütungsänderungen, die sich aus der Durchführung oder Änderung des Vertrages ergeben, zu berücksichtigen wären [Mindestbedingung];
3. geprüfte Geschäftsberichte (oder vergleichbar) der letzten 3 Geschäftsjahre mit Informationen mindestens zur GuV (insbesondere zum EBIT), zur Bilanz (insbesondere zum Eigenkapital) und zum Cash-Flow. Die vorbezeichneten Informationen sind im Geschäftsbericht besonderes kenntlich zu machen oder gesondert zum Geschäftsbericht vorzulegen. Bei Konzerngesellschaften ist zusätzlich ein konsolidierter Jahresabschluss vorzulegen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. geprüfte Geschäftsberichte (oder vergleichbar) der letzten 3 Geschäftsjahre mit Informationen mindestens zur GuV (insbesondere zum EBIT), zur Bilanz (insbesondere zum Eigenkapital) und zum Cash-Flow. Die vorbezeichneten Informationen sind im Geschäftsbericht besonderes kenntlich zu machen oder gesondert zum Geschäftsbericht vorzulegen. Bei Konzerngesellschaften ist zusätzlich ein konsolidierter Jahresabschluss vorzulegen;
4. Angabe des mit der nachgefragten Leistung vergleichbaren Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung in deutscher Sprache vorzulegen, wobei die Erklärung unter Ziffer III.2.2. Nr.2 von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerbergemeinschaft pro Los jeweils nur einmal vorzulegen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.2) der Bekanntmachung in deutscher Sprache vorzulegen, wobei die Erklärung unter Ziffer III.2.2. Nr.2 von jedem Bewerber bzw. jeder Bewerbergemeinschaft pro Los jeweils nur einmal vorzulegen ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3) sowie Beschreibung der Lose in Angaben zu den Losen.
1. Referenzangaben pro Los über vergleichbare Leistungen im Sinne der Losbeschreibung der ausgeschriebenen Leistung:
— Darstellung der Projektgröße und -volumen (insbesondere Auftragswert und Schlussrechnungswert),
— Hauptleistungsinhalte,
— Beginn und Ende der Leistungszeit,
— Anzahl der am Projekt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers,
— Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers,
— Nennung der Kontaktdaten des Referenzauftraggebers,
— Nennung der Kontaktdaten des aktuellen Betreibers der installierten Anlagen bzw. Anlagenkomponenten,
— ergänzend beachten Sie bitte die Details in der Beschreibung der Lose in Anhang B sowie der genannten Datei 2011-07-14_Referenzliste.xls. Diese ist bei der Vergabestelle per E-Mail abzufordern und wird Ihnen umgehend per E-Mail zugeschickt.
2. Nachweis eines beim Bewerber bestehenden Qualitätssicherungssystems (z.B. DIN ISO 9001 oder gleichwertig) [Mindestbedingung];
3. Der Bewerber hat einen Nachweis über ein dokumentiertes, hochwertiges Arbeitsschutzmanagementsystem (z.B. durch Zertifizierung OHSAS 18001, ILO, oder gleichwertig) vorzulegen. Ist der Bewerber nicht OHSAS 18001 oder gleichwertig zertifiziert, hat er den HSE-Fragenkatalog zu beantworten. Der Fragenkatalog kann bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) abgefordert werden. Darüber hinaus teilt der nicht OHSAS 18001 oder gleichwertig zertifizierte Bewerber Informationen über bestehende Zertifizierungssysteme eines HSE-Managementsystems mit. Der Auftraggeber wird das HSE-Managementsystem (Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltschutz) des Bewerbers auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag gemachten Angaben prüfen.
3. Der Bewerber hat einen Nachweis über ein dokumentiertes, hochwertiges Arbeitsschutzmanagementsystem (z.B. durch Zertifizierung OHSAS 18001, ILO, oder gleichwertig) vorzulegen. Ist der Bewerber nicht OHSAS 18001 oder gleichwertig zertifiziert, hat er den HSE-Fragenkatalog zu beantworten. Der Fragenkatalog kann bei der Kontaktstelle (vgl. Ziffer I.1)) abgefordert werden. Darüber hinaus teilt der nicht OHSAS 18001 oder gleichwertig zertifizierte Bewerber Informationen über bestehende Zertifizierungssysteme eines HSE-Managementsystems mit. Der Auftraggeber wird das HSE-Managementsystem (Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umweltschutz) des Bewerbers auf Grundlage der mit dem Teilnahmeantrag gemachten Angaben prüfen.
Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert werden, eine Bestätigung abzugeben, wonach Nachunternehmer und Beschäftigte am Ausführungsort über ein SCC Zertifikat (Safety, health and environment Checklist Contractors) verfügen.
Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden die Bieter aufgefordert werden, eine Bestätigung abzugeben, wonach Nachunternehmer und Beschäftigte am Ausführungsort über ein SCC Zertifikat (Safety, health and environment Checklist Contractors) verfügen.
4. HSE-Leistungsstatistik der letzten 5 Jahre oder der letzten 5 vergleichbaren Projekte, bei dem der Bewerber und im Fall einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen wesentlichen Teil der Leistung erbracht hat. Diese Statistik soll als Minimum die Häufigkeit der vorfallbedingten Ausfallzeiten (Lost time incident (LTI)) pro 1.000.000 Mannstunden und die Gesamtzahl der Ausfallzeiten (Total Recordable Case Frequency (TRCF)) pro 1.000.000 Mannstunden sowie die Gesamtzahl der vor Ort gearbeiteten Stunden und zusätzlich die Leistung aller beteiligten Nachunternehmer unter operativer Kontrolle des Bewerbers enthalten. Der Bewerber hat die Statistik mit folgenden Angaben in folgender Form für die Jahre 2006–2011 bzw. die letzten 5 Projekte bereitzustellen:
4. HSE-Leistungsstatistik der letzten 5 Jahre oder der letzten 5 vergleichbaren Projekte, bei dem der Bewerber und im Fall einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen wesentlichen Teil der Leistung erbracht hat. Diese Statistik soll als Minimum die Häufigkeit der vorfallbedingten Ausfallzeiten (Lost time incident (LTI)) pro 1.000.000 Mannstunden und die Gesamtzahl der Ausfallzeiten (Total Recordable Case Frequency (TRCF)) pro 1.000.000 Mannstunden sowie die Gesamtzahl der vor Ort gearbeiteten Stunden und zusätzlich die Leistung aller beteiligten Nachunternehmer unter operativer Kontrolle des Bewerbers enthalten. Der Bewerber hat die Statistik mit folgenden Angaben in folgender Form für die Jahre 2006–2011 bzw. die letzten 5 Projekte bereitzustellen:
Jahr 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006 bzw. Projekt 1, 2, 3, 4, 5.
Zahl der Todesopfer*.
Anzahl LTI*.
Anzahl RWC*.
Anzahl MTC*.
Mannstunden* unter operativer Kontrolle des Bewerbers.
LTIF* (Anzahl LTI x 1.000.000/geleistete Mannstunden).
*Kategorisierung nach OHSAS.
5. Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Gewerken/Aufgabenfeldern
6. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Falle der Auftragserteilung in der Lage ist, die gesamte Auftragsabwicklung einschließlich Dokumentation und Schriftverkehr in deutscher Sprache abzuwickeln [Mindestbedingung];
7. Kenntnisse über das Kraftwerks-Kennzeichnungs-System (KKS) (Eigenerklärung);
8. Nachweis der Qualifikation des für die Leitung und Aufsicht der Bau- und Montagemaßnahmen vorgesehenen deutschsprachigen Personals;
9. Nachweis über Referenzen über die Auslegung und Installation von Personen- und Anlagenschutzeinrichtungen;
10. Ergänzende Nachweise an die technische Leistungsfähigkeit werden gemäß der Beschreibung der Lose in Anhang B gefordert.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) 2. bis 10. der Bekanntmachung in deutscher Sprache vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.3) 1. bzw. die gemäß Losbeschreibung Anhang B geforderten Referenzen der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils pro Los nur einmal vorzulegen.
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat die Unterlagen nach III.2.3) 2. bis 10. der Bekanntmachung in deutscher Sprache vorzulegen. Den Nachweis unter III.2.3) 1. bzw. die gemäß Losbeschreibung Anhang B geforderten Referenzen der Bekanntmachung hat jeder Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils pro Los nur einmal vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Spezifikationen im Rahmen der Ausschreibung bzw. Vertragsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Spezifikationen im Rahmen der Ausschreibung bzw. Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerber-gemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bewerbung ist von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben. Es ist ein federführendes Mitglied zu benennen. Dessen Vollmacht ist vorzulegen. Die Bewerber-gemeinschaftserklärung muss enthalten, dass sich die Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftend konstitutiert.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Spezifikationen im Rahmen der Ausschreibung bzw. Vertragsunterlagen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Wärme AG
Haupttätigkeit: Production_transport_distribution_gas_heat
Electricity
Kontakt
Kontaktperson: Vattenfall Europe Wärme AG
Niklas Normann
Name: Vattenfall PowerConsult GmbH
Postanschrift: c/o Vattenfall Europe AG, Angebotseingangsstelle Berlin, Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Kontaktperson: Frau Sauerteig
URL der Teilnahme: http://www.vattenfall.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-04-01 📅
Datum des Endes: 2013-09-30 📅
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 145-241227 (2011-07-26)
Ergänzende Angaben (2011-08-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben