Brandschutzsanierung Gymnasium Neubiberg: Die Altbautrakte des in den 70er Jahren errichteten, teilunterkellerten, zwei- bis dreigeschossigen Schulgebäudes werden einer umfassenden Generalsanierung im Sinne des Förderrechts unterzogen. In der Turnhalle werden Maßnahmen zur brandschutztechnischen Sanierung und zur Sanierung der Umkleiden durchgeführt. Nicht zum Umgriff des Vorhabens gehört der südlich anschließende, etwa 10 Jahre alte Erweiterungsbau der Schule mit Bibliothek. Bestandskonstruktion: Tragwerk Stahlbetonskelett mit StB-Rippendecken, teilweise StB-Masivdecken; Dachtragwerk Trapezblech auf weit spannenden Stahlträgern; tragende Innenwände StB; nichttragende Innenwände Trockenbau, teilweise Mauerwerk; abgehöngte Trockenbaudecken; Dachkonstruktion Flachdach, Bitumenabdichtung, aufgesetzte Sheddächer; Außenwand über dem Erdreich vorgehängte, hinterlüftete Fassadenkonstruktion; schadstoffhaltige Bauprodukte in verschiedenen Baukonstruktionen. Bauablauf: Die zu sanierenden Gebäudeteile werden während der Ausführungszeit grundsätzlich nicht genutzt, benachbarte Gebäudeteile werden während der Ausführungszeit weiter genutzt. Das Vorhaben wird in mehreren Bauabschnitten, die sich zeitlich überlappen ausgeführt; zu Beginn eines jeden Bauabschnitts wird durch eine Fachfirma eine Schadstoffsanierung durchgeführt. Der mit diesem Dokument bekannt gemachte Auftrag beinhaltet im Wesentlichen: — Estricharbeiten, — Abdichtungsarbeiten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Brandschutzsanierung Gymnasium Neubiberg: Die Altbautrakte des in den 70er Jahren errichteten, teilunterkellerten, zwei- bis dreigeschossigen Schulgebäudes werden einer umfassenden Generalsanierung im Sinne des Förderrechts unterzogen. In der Turnhalle werden Maßnahmen zur brandschutztechnischen Sanierung und zur Sanierung der Umkleiden durchgeführt. Nicht zum Umgriff des Vorhabens gehört der südlich anschließende, etwa 10 Jahre alte Erweiterungsbau der Schule mit Bibliothek.
Brandschutzsanierung Gymnasium Neubiberg: Die Altbautrakte des in den 70er Jahren errichteten, teilunterkellerten, zwei- bis dreigeschossigen Schulgebäudes werden einer umfassenden Generalsanierung im Sinne des Förderrechts unterzogen. In der Turnhalle werden Maßnahmen zur brandschutztechnischen Sanierung und zur Sanierung der Umkleiden durchgeführt. Nicht zum Umgriff des Vorhabens gehört der südlich anschließende, etwa 10 Jahre alte Erweiterungsbau der Schule mit Bibliothek.
Bestandskonstruktion: Tragwerk Stahlbetonskelett mit StB-Rippendecken, teilweise StB-Masivdecken; Dachtragwerk Trapezblech auf weit spannenden Stahlträgern; tragende Innenwände StB; nichttragende Innenwände Trockenbau, teilweise Mauerwerk; abgehöngte Trockenbaudecken; Dachkonstruktion Flachdach, Bitumenabdichtung, aufgesetzte Sheddächer; Außenwand über dem Erdreich vorgehängte, hinterlüftete Fassadenkonstruktion; schadstoffhaltige Bauprodukte in verschiedenen Baukonstruktionen.
Bestandskonstruktion: Tragwerk Stahlbetonskelett mit StB-Rippendecken, teilweise StB-Masivdecken; Dachtragwerk Trapezblech auf weit spannenden Stahlträgern; tragende Innenwände StB; nichttragende Innenwände Trockenbau, teilweise Mauerwerk; abgehöngte Trockenbaudecken; Dachkonstruktion Flachdach, Bitumenabdichtung, aufgesetzte Sheddächer; Außenwand über dem Erdreich vorgehängte, hinterlüftete Fassadenkonstruktion; schadstoffhaltige Bauprodukte in verschiedenen Baukonstruktionen.
Bauablauf: Die zu sanierenden Gebäudeteile werden während der Ausführungszeit grundsätzlich nicht genutzt, benachbarte Gebäudeteile werden während der Ausführungszeit weiter genutzt. Das Vorhaben wird in mehreren Bauabschnitten, die sich zeitlich überlappen ausgeführt; zu Beginn eines jeden Bauabschnitts wird durch eine Fachfirma eine Schadstoffsanierung durchgeführt.
Bauablauf: Die zu sanierenden Gebäudeteile werden während der Ausführungszeit grundsätzlich nicht genutzt, benachbarte Gebäudeteile werden während der Ausführungszeit weiter genutzt. Das Vorhaben wird in mehreren Bauabschnitten, die sich zeitlich überlappen ausgeführt; zu Beginn eines jeden Bauabschnitts wird durch eine Fachfirma eine Schadstoffsanierung durchgeführt.
Der mit diesem Dokument bekannt gemachte Auftrag beinhaltet im Wesentlichen:
— Estricharbeiten,
— Abdichtungsarbeiten.
Menge oder Umfang:
Zementestrich ca. 7 300 m2.
Trittschalldämmung ca. 7 000 m2.
Abdichtung erdberührte Bauteile ca. 2 400 m2.
Referenznummer: BGN 025-11a
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Cramer-Klett-Str. 10, 85579 Neubiberg, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erklärungen und Nachweise, die mit dem Angebot bzw. auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind:
1. Erklärungen auf der Grundlage des Formblatts 124 VHB Bayern 2008 (Eigenerklärung zur Eignung) und zu den im Formblatt abgefragten Inhalten, nämlich:
1.1 Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes,
1.2 Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist, oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
1.3 Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation (Auflösung) befindet,
1.4 Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
1.5 Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,
1.6 Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat,
2. Vorname, Name und Geburtsdatum aller Geschäftsführer,
3. Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO,
4. Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. des für den Bieter zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Die Überprüfung der Einhaltung der Auflagen erfolgt anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise.
Die Nachweise können zunächst in Kopie eingereicht werden. Wahlweise ist der Auftraggeber berechtigt, Originale zur Überprüfung abzuverlangen.
Für den Fall, dass der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, gilt die Pflicht zur Einreichung von Erklärungen und Nachweisen für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft.
Der Bieter ist gehalten, nur die geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Sonstige Informationen und Nachweise, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden unberücksichtigt gelassen.
Für den Fall, dass der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, gilt, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft - als Bieter oder als Nachunternehmer - nicht zugelassen sind und zum Ausschluss der Angebote, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat, führen.
Für den Fall, dass der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, gilt, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft - als Bieter oder als Nachunternehmer - nicht zugelassen sind und zum Ausschluss der Angebote, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat, führen.
Bieter, deren Angebot die geforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, können bei der Bewertung Nachteile erleiden, wenn sie trotz Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht fristgemäß nach §16 Abs.1 Nr.3 VOB/A nach vorangehender Aufforderung hierzu nachreichen.
Bieter, deren Angebot die geforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, können bei der Bewertung Nachteile erleiden, wenn sie trotz Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht fristgemäß nach §16 Abs.1 Nr.3 VOB/A nach vorangehender Aufforderung hierzu nachreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen und Nachweise, die mit dem Angebot bzw. auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind:
1. Erklärungen auf der Grundlage des Formblatts 124 VHB Bayern 2008 (Eigenerklärung zur Eignung) und zu den im Formblatt abgefragten Inhalten, nämlich:
1.1 Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
1.2 Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form von drei Referenzen; bei Angabe von mehr als 3 Referenzen werden nur die ersten 3 Projekte in der Reihenfolge der Darstellung des Bieters gewertet,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.2 Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form von drei Referenzen; bei Angabe von mehr als 3 Referenzen werden nur die ersten 3 Projekte in der Reihenfolge der Darstellung des Bieters gewertet,
1.3 Zahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
2. Für den Fall, dass sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel /Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen will, Verzeichnis über Art und Umfang der hiervon betroffenen Leistungen auf der Grundlage des Formblatts 235EG VHB Bayern 2008 (Verzeichnis der Unternehmerleistungen EG),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Für den Fall, dass sich der Bieter der Fähigkeiten (Mittel /Kapazitäten) anderer Unternehmen bedienen will, Verzeichnis über Art und Umfang der hiervon betroffenen Leistungen auf der Grundlage des Formblatts 235EG VHB Bayern 2008 (Verzeichnis der Unternehmerleistungen EG),
3. Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten auf der Grundlage des Formblatts 248 VHB Bayern 2008 (Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten),
4. Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit auf der Grundlage des Formblatts 2491 VHB Bayern 2008 (Kinderarbeit),
5. Namen der vorgesehenen Nachunternehmer,
6. Bei Einsatz anderer Unternehmen Verpflichtungserklärung auf der Grundlage des Formblatts 236EG VHB Bayern 2008 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen EG).
Die Überprüfung der Einhaltung der Auflagen erfolgt anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise.
Die Nachweise können zunächst in Kopie eingereicht werden. Wahlweise ist der Auftraggeber berechtigt, Originale zur Überprüfung abzuverlangen.
Für den Fall, dass der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, gilt die Pflicht zur Einreichung von Erklärungen und Nachweisen für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft.
Der Bieter ist gehalten, nur die geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Sonstige Informationen und Nachweise, die nicht dem Nachweis der geforderten Angaben dienen, werden unberücksichtigt gelassen.
Für den Fall, dass der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, gilt, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft - als Bieter oder als Nachunternehmer - nicht zugelassen sind und zum Ausschluss der Angebote, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat, führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für den Fall, dass der Bieter eine Bietergemeinschaft ist, gilt, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft - als Bieter oder als Nachunternehmer - nicht zugelassen sind und zum Ausschluss der Angebote, an denen sich das entsprechende Unternehmen beteiligt hat, führen.
Bieter, deren Angebot die geforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, können bei der Bewertung Nachteile erleiden, wenn sie trotz Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht fristgemäß nach §16 Abs.1 Nr.3 VOB/A nach vorangehender Aufforderung hierzu nachreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bieter, deren Angebot die geforderten Nachweise und Erklärungen nicht oder nicht vollständig beigefügt sind, können bei der Bewertung Nachteile erleiden, wenn sie trotz Aufforderung die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht fristgemäß nach §16 Abs.1 Nr.3 VOB/A nach vorangehender Aufforderung hierzu nachreichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit wird in den Erklärungen und Nachweisen zu Ziffer III.2.2) geführt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung des Betrags auf das Konto Nr. 665814530 bei der HypoVereinsbank München, BLZ 70020270, mit folgenden Angaben:
Verwendungszweck: G 1985-5 Brandschutzsanierung Gymnasium Neubiberg BGN 025-11a,
Es ist auch ein Download unter der Internetadresse www.baysol.de möglich.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-02-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-12-06 📅
Öffnungsort: Rathaus Ottobrunn, Rathausplatz 1, 85521 Ottobrunn, Raum 5.01, DEUTSCHLAND.
Ort des Eröffnungstermins: Rathaus Ottobrunn, Rathausplatz 1, 85521 Ottobrunn, Raum 5.01, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter oder bevollmächtigter Vertreter des Bieters, bei Bietergemeinschaften: bevollmächtigter Vertreter der Bietergemeinschaft.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsstelle des Zweckverbands
Herrn Ries
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-03-05 📅
Datum des Endes: 2012-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-01-18 📅
2010-02-11 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BGN 025-11a
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2011/S 11-016357
2010/S 29-041284
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Bayerstr. 30
Postort: München
Postleitzahl: 80335
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 895143-647📞
Internetadresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de🌏
Fax: +49 895143-767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 219-356233 (2011-11-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-02-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 149 432,36 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Südosten des Landkreises München, Körperschaft des öffentlichen Rechts gemäß Art. 2 Abs. 3 S. 1 BayKommZG
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-01-24 📅
Name: Hubert Pupeter GmbH
Postanschrift: Hans Böckler Straße 4
Postort: Aichach
Postleitzahl: 86551
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: BGN 025-11a Estricharbeiten
Kontakt
Kontaktperson: Projektleitung, Herrn Ries
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 895143647📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;