Breitbandversorgung Gemeinde Drebach und Gemeinde Großolbersdorf unter Nutzung eines Leerrohrnetzes

Gemeindeverwaltung Großolbersdorf

Die Gemeinden Drebach und Großolbersdorf beabsichtigen in den unterversorgten Ortsteilen Venusberg und Spinnerei der Gemeinde Drebach sowie in den unterversorgten Ortsteilen Hohndorf und Hopfgarten der Gemeinde Großolbersdorf die Verfügbarkeit von zuverlässiger und hochwertiger Breitbandtechnologie zu vertretbaren Preisen herstellen zu lassen. Der Freistaat Sachsen fördert den Zugang zu leistungsfähigen und breitbandigen Internet-Diensten in ländlichen Räumen, in denen bisher keine oder nur unzureichende Möglichkeiten zur Nutzung dieser Internet-Dienste zu vertretbaren Preisen bestehen. Mit Hilfe dieses Vergabeverfahrens sollen in den als benannten Ortsteilen nach Maßgabe der Förderrichtlinien Integrierte Ländliche Entwicklung (RL ILE/2007 A.1.4), alternativ GA-Infra bzw. GRW/2009 Breitbandinfrastrukturen geschaffen werden. Zu diesem Zweck beabsichtigen die Gemeinden Drebach und Großolbersdorf, ein Leerrohrnetz zu errichten, das allen Netzbetreibern zur Versorgung der benannten Ortsteile diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt wird. Dafür wurde bereits eine Entwurfsplanung erstellt, die von den Bewerbern eingesehen werden kann. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung eines Wirtschaftsteilnehmers, der zusichert, unter Nutzung dieser Leerrohrinfrastruktur die Breitbandversorgung entsprechend der RL ILE/2007 A.1.4, alternativ GA-Infra bzw. GRW/2009 in den benannten Ortsteilen vorzunehmen. Die Bieter haben im Rahmen des Verhandlungsverfahrens die Möglichkeit, alternative Leerrohrnetzkonzepte vorzuschlagen, welche sie benötigen, um die Breitbandversorgung zuzusichern. Den Zuschlag erhält der Bieter, welcher das Leerrohrnetz mit den niedrigsten Errichtungskosten benötigt, um die Breitbandversorgung zu garantieren. Durch die Maßnahme soll die Verfügbarkeit der Versorgung innerhalb der gesamten im Zusammenhang bebauten Ortsteile sichergestellt werden. Die Ausschreibung erfolgt öffentlich sowie technologie- und anbieterneutral. Es müssen in allen Bereichen der zu versorgenden Ortsteile Mindestübertragungsraten von 2 000 kbit/s downstream, 192 kbit/s upstream für einen Zeitraum von 7 Jahren garantiert werden. Höhere Übertragungsraten, sowie im Falle von gewerblicher Nutzung symmetrische Übertragungsraten von 2 000 kbit/s, sind ausdrücklich gewünscht. Die Verfügbarkeit der Breitbandtechnologie mit den vereinbarten Mindestübertragungsraten soll nach Möglichkeit innerhalb eines Jahres nach Vergabe des Auftrages sichergestellt werden. Die Gemeinden Drebach und Großolbersdorf bitten daher um die Einreichung von Angeboten zur Schließung der bestehenden Versorgungslücken mit hochwertigen Breitbandanschlüssen unter Nutzung der zu errichtenden Leerrohrinfrastruktur. Zum Teilnehmerwettbewerb werden im ersten Schritt unter Verweis auf III.2) und IV.1) der Bekanntmachung Bewerbungen von Wirtschaftsteilnehmern um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erwartet. Die Ermittlung des Zuschlags an die Bieter erfolgt im zweiten Schritt auf Basis der eingereichten Angebote im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-06-20 Auftragsbekanntmachung
2013-01-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-06-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Menge oder Umfang:
Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines/mehrerer Versorgungsverträge mit einer Laufzeit von 7 Jahren, wobei eine bestimmte Abnahmemenge nicht garantiert werden kann. Die nachfolgenden Prognosen sind daher unverbindlich:Insgesamt werden in den zur Ausschreibung stehenden Losen 1 bis 4 ca. 1 000 Haushalte und ca. 370 Gewerbebetriebe erfasst. Die kumulierte Gesamtnachfrage nach Breitbandinternet, die sich zusätzlich zu der bisherigen Nachfrage aufgrund der erweiterten Breitbandverfügbarkeit ergibt, wird in den Losen 1 bis 4 auf ca. 540 Haushalte und ca. 260 Gewerbebetriebe geschätzt. Die detaillierte Aufschlüsselung des prognostizierten Bedarfes pro Ortsteil (Los) nach potenziellen Nutzergruppen (Gewerbe, Land- und Forstwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte) kann den Datenblättern der Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse, abrufbar bei der Kontaktstelle, entnommen werden. Die Entwurfsplanung kann ebenfalls bei der Kontaktstelle abgefordert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernsprech- und Datenübertragungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Am Rathaus 8
Postleitzahl: 09432
Postort: Großolbersdorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.grossolbersdorf.de 🌏
E-Mail: info@grossolbersdorf.de 📧
Telefon: +49 373691410 📞
Fax: +49 3736914120 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2011-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-06-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 118-195133
ABl. S-Ausgabe: 118
Zusätzliche Informationen
Schriftliche Anfragen/Fragen sowie Anfragen/Fragen per Fax oder E-Mail werden beantwortet, soweit sie spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag beim Auftraggeber eingehen. Mündliche und fernmündliche Anfragen/Fragen werden nicht beantwortet. Die Meldebestätigung nach § 6 TKG ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers unverzüglich vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ausschreibung ganz oder teilweise aufzuheben, sofern der/die Bewilligungsbescheide zur Breitbandförderung nach den Förderbestimmungen des Freistaats Sachsen nicht erlassen werden oder eine Bewilligung von Fördermitteln ganz oder teilweise nicht erfolgt oder die Wirtschaftlichkeitslücke bezogen auf den jeweiligen Ortsteil einen Betrag von 200.000 € übersteigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gemeinden Drebach und Großolbersdorf beabsichtigen in den unterversorgten Ortsteilen Venusberg und Spinnerei der Gemeinde Drebach sowie in den unterversorgten Ortsteilen Hohndorf und Hopfgarten der Gemeinde Großolbersdorf die Verfügbarkeit von zuverlässiger und hochwertiger Breitbandtechnologie zu vertretbaren Preisen herstellen zu lassen. Der Freistaat Sachsen fördert den Zugang zu leistungsfähigen und breitbandigen Internet-Diensten in ländlichen Räumen, in denen bisher keine oder nur unzureichende Möglichkeiten zur Nutzung dieser Internet-Dienste zu vertretbaren Preisen bestehen. Mit Hilfe dieses Vergabeverfahrens sollen in den als benannten Ortsteilen nach Maßgabe der Förderrichtlinien Integrierte Ländliche Entwicklung (RL ILE/2007 A.1.4), alternativ GA-Infra bzw. GRW/2009 Breitbandinfrastrukturen geschaffen werden. Zu diesem Zweck beabsichtigen die Gemeinden Drebach und Großolbersdorf, ein Leerrohrnetz zu errichten, das allen Netzbetreibern zur Versorgung der benannten Ortsteile diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt wird. Dafür wurde bereits eine Entwurfsplanung erstellt, die von den Bewerbern eingesehen werden kann. Ziel des Vergabeverfahrens ist die Ermittlung eines Wirtschaftsteilnehmers, der zusichert, unter Nutzung dieser Leerrohrinfrastruktur die Breitbandversorgung entsprechend der RL ILE/2007 A.1.4, alternativ GA-Infra bzw. GRW/2009 in den benannten Ortsteilen vorzunehmen. Die Bieter haben im Rahmen des Verhandlungsverfahrens die Möglichkeit, alternative Leerrohrnetzkonzepte vorzuschlagen, welche sie benötigen, um die Breitbandversorgung zuzusichern. Den Zuschlag erhält der Bieter, welcher das Leerrohrnetz mit den niedrigsten Errichtungskosten benötigt, um die Breitbandversorgung zu garantieren. Durch die Maßnahme soll die Verfügbarkeit der Versorgung innerhalb der gesamten im Zusammenhang bebauten Ortsteile sichergestellt werden. Die Ausschreibung erfolgt öffentlich sowie technologie- und anbieterneutral. Es müssen in allen Bereichen der zu versorgenden Ortsteile Mindestübertragungsraten von 2 000 kbit/s downstream, 192 kbit/s upstream für einen Zeitraum von 7 Jahren garantiert werden. Höhere Übertragungsraten, sowie im Falle von gewerblicher Nutzung symmetrische Übertragungsraten von 2 000 kbit/s, sind ausdrücklich gewünscht. Die Verfügbarkeit der Breitbandtechnologie mit den vereinbarten Mindestübertragungsraten soll nach Möglichkeit innerhalb eines Jahres nach Vergabe des Auftrages sichergestellt werden. Die Gemeinden Drebach und Großolbersdorf bitten daher um die Einreichung von Angeboten zur Schließung der bestehenden Versorgungslücken mit hochwertigen Breitbandanschlüssen unter Nutzung der zu errichtenden Leerrohrinfrastruktur. Zum Teilnehmerwettbewerb werden im ersten Schritt unter Verweis auf III.2) und IV.1) der Bekanntmachung Bewerbungen von Wirtschaftsteilnehmern um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren erwartet. Die Ermittlung des Zuschlags an die Bieter erfolgt im zweiten Schritt auf Basis der eingereichten Angebote im Rahmen des Verhandlungsverfahrens.
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Breitbandversorgung Gemeinde Drebach, Ortsteil Venusberg.
Menge oder Umfang: Insgesamt werden im zur Ausschreibung stehenden Los 1 ca. 490 Haushalte und ca. 240 Gewerbebetriebe erfasst. Die kumulierte Gesamtnachfrage nach Breitbandinternet, die sich zusätzlich zu der bisherigen Nachfrage aufgrund der erweiterten Breitbandverfügbarkeit ergibt, wird im Los 1 auf ca. 240 Haushalte und ca. 160 Gewerbebetriebe geschätzt. Die detaillierte Aufschlüsselung des prognostizierten Bedarfes pro Ortsteil (Los) nach potenziellen Nutzergruppen (Gewerbe, Land- und Forstwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte) kann den Datenblättern der Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse, abrufbar bei der Kontaktstelle, entnommen werden. Die Entwurfsplanung kann ebenfalls bei der Kontaktstelle abgefordert werden.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Breitbandversorgung Gemeinde Drebach, Ortsteil Spinnerei.
Menge oder Umfang: Insgesamt werden im zur Ausschreibung stehenden Los 2 ca. 160 Haushalte und ca. 60 Gewerbebetriebe erfasst. Die kumulierte Gesamtnachfrage nach Breitbandinternet, die sich zusätzlich zu der bisherigen Nachfrage aufgrund der erweiterten Breitbandverfügbarkeit ergibt, wird im Los 2 auf ca. 95 Haushalte und ca. 50 Gewerbebetriebe geschätzt. Die detaillierte Aufschlüsselung des prognostizierten Bedarfes pro Ortsteil (Los) nach potenziellen Nutzergruppen (Gewerbe, Land- und Forstwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte) kann den Datenblättern der Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse, abrufbar bei der Kontaktstelle, entnommen werden. Die Entwurfsplanung kann ebenfalls bei der Kontaktstelle abgefordert werden.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Breitbandversorgung Gemeinde Großolbersdorf, Ortsteil Hohndorf.
Menge oder Umfang: Insgesamt werden im zur Ausschreibung stehenden Los 3 ca. 250 Haushalte und ca. 50 Gewerbebetriebe erfasst. Die kumulierte Gesamtnachfrage nach Breitbandinternet, die sich zusätzlich zu der bisherigen Nachfrage aufgrund der erweiterten Breitbandverfügbarkeit ergibt, wird im Los 3 auf ca. 145 Haushalte und ca. 40 Gewerbebetriebe geschätzt. Die detaillierte Aufschlüsselung des prognostizierten Bedarfes pro Ortsteil (Los) nach potenziellen Nutzergruppen (Gewerbe, Land- und Forstwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte) kann den Datenblättern der Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse, abrufbar bei der Kontaktstelle, entnommen werden. Die Entwurfsplanung kann ebenfalls bei der Kontaktstelle abgefordert werden.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Breitbandversorgung Gemeinde Großolbersdorf, Ortsteil Hopfgarten,
Menge oder Umfang: Insgesamt werden im zur Ausschreibung stehenden Los 4 ca. 105 Haushalte und ca. 20 Gewerbebetriebe erfasst. Die kumulierte Gesamtnachfrage nach Breitbandinternet, die sich zusätzlich zu der bisherigen Nachfrage aufgrund der erweiterten Breitbandverfügbarkeit ergibt, wird im Los 4 auf ca. 60 Haushalte und ca. 15 Gewerbebetriebe geschätzt. Die detaillierte Aufschlüsselung des prognostizierten Bedarfes pro Ortsteil (Los) nach potenziellen Nutzergruppen (Gewerbe, Land- und Forstwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte) kann den Datenblättern der Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse, abrufbar bei der Kontaktstelle, entnommen werden. Die Entwurfsplanung kann ebenfalls bei der Kontaktstelle abgefordert werden.
Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines/mehrerer Versorgungsverträge mit einer Laufzeit von 7 Jahren, wobei eine bestimmte Abnahmemenge nicht garantiert werden kann. Die nachfolgenden Prognosen sind daher unverbindlich:
Insgesamt werden in den zur Ausschreibung stehenden Losen 1 bis 4 ca. 1 000 Haushalte und ca. 370 Gewerbebetriebe erfasst. Die kumulierte Gesamtnachfrage nach Breitbandinternet, die sich zusätzlich zu der bisherigen Nachfrage aufgrund der erweiterten Breitbandverfügbarkeit ergibt, wird in den Losen 1 bis 4 auf ca. 540 Haushalte und ca. 260 Gewerbebetriebe geschätzt. Die detaillierte Aufschlüsselung des prognostizierten Bedarfes pro Ortsteil (Los) nach potenziellen Nutzergruppen (Gewerbe, Land- und Forstwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte) kann den Datenblättern der Bedarfs- und Verfügbarkeitsanalyse, abrufbar bei der Kontaktstelle, entnommen werden. Die Entwurfsplanung kann ebenfalls bei der Kontaktstelle abgefordert werden.
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Dauer: 84 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: RL ILE/2007 A1.4; GRW/2009; GA-Infra.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Drebach sowie Gemeinde Großolbersdorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zu § 6 VOL/A-EG Abs. 4, § 6 VOL/A-EG Abs. 6, § 7 VOL/A-EG Abs. 8 gemäß einem bei der in Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden Formblatt abzugeben. Die Eigenerklärung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter zu erfolgen.
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Die Eigenerklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung in der Eigenerklärung gemachter Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag/der Frist zur Angebotsabgabe zu geben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zu § 7 VOL/A-EG Abs. 2 d) sowie zur Anzahl der Mitarbeiter (gesamt und für vergleichbare Leistungen) gemäß einem bei der in Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden Formblatt abzugeben.
Die Eigenerklärung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter zu erfolgen.
Die Eigenerklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung in der Eigenerklärung gemachter Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag/der Frist zur Angebotsabgabe zu geben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung zu § 7 VOL/A-EG Abs. 3 a) gemäß einem bei der in Abschnitt I.1) genannten Kontaktstelle anzufordernden Formblatt abzugeben. In der Eigenerklärung werden Angaben zu abgeschlossenen Referenzprojekten der letzten 3 Jahre im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) sowie zu abgeschlossenen Referenzprojekten der letzten 3 Jahre für mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen, insbesondere zu Projekten im Bereich Netzausbau und Netzbetrieb verlangt.
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Die Eigenerklärung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Formblätter zu erfolgen.
Die Eigenerklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung in der Eigenerklärung gemachter Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen.
Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft Gelegenheit zur Ergänzung der Angaben nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag/der Frist zur Angebotsabgabe zu geben.
Mindeststandards: Mindestens eine Referenz über erbrachte Leistungen im IKT Markt.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entsprechend der Förderichtlinien ILE /2007 A.1.4; GA-Infra bzw. GRW/2009.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeindeverwaltung Großolbersdorf
Kontakt
Kontaktperson: Bürgermeister
Herrn Henry Freund

Referenz
Zusätzliche Informationen
Schriftliche Anfragen/Fragen sowie Anfragen/Fragen per Fax oder E-Mail werden beantwortet, soweit sie spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag beim Auftraggeber eingehen. Mündliche und fernmündliche Anfragen/Fragen werden nicht beantwortet.
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Die Meldebestätigung nach § 6 TKG ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers unverzüglich vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Ausschreibung ganz oder teilweise aufzuheben, sofern der/die Bewilligungsbescheide zur Breitbandförderung nach den Förderbestimmungen des Freistaats Sachsen nicht erlassen werden oder eine Bewilligung von Fördermitteln ganz oder teilweise nicht erfolgt oder die Wirtschaftlichkeitslücke bezogen auf den jeweiligen Ortsteil einen Betrag von 200.000 € übersteigt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesdirektion Leipzig, 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Postfach 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419770 📞
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de 🌏
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Auftraggeber weist weiter darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag auch dann unzulässig ist, soweit der Bieter den Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis, gerügt hat.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 118-195133 (2011-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-01-10)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.grossolbersdorf.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 010-012011
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 118-195133
ABl. S-Ausgabe: 10

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gemeinde Drebach sowie Gemeinde Großolbersdorf

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-12-14 📅
Name: MEK-cable GbR
Postanschrift: Siedlungsstraße 10
Postort: Großolbersdorf, OT Hohndorf
Postleitzahl: 09434
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣

3️⃣

4️⃣
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Auftraggeber weist weiter darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag auch dann unzulässig ist, soweit der Bieter den Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis, gerügt hat.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 010-012011 (2013-01-10)