Unter der Bezeichnung "SAN Direktoren" schreiben die öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland, das Zweite Deutsche Fernsehen und das Deutschlandradio, vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) die Beschaffung von vier SAN Direktoren inklusive Lieferung, Lieferung von Servern für den Betrieb der Management Software, Integration in die bestehende Systemlandschaft, Konfiguration und der Herstellung der Betriebsbereitschaft sowie die Wartung dieser Geräte aus. Ziel der Vergabemaßnahme ist der Abschluss eines Kaufvertrags sowie eines Wartungsvertrages mit dem wirtschaftlich günstigsten Bieter mit einer Laufzeit von 4 Jahren ab Inbetriebnahme.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-23.
Auftragsbekanntmachung (2011-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Hardware für Zentralrechner
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hardware für Zentralrechner📦
Das Angebot ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenenUmschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweiszu versehen:
„nicht öffnen – Angebot zum Verhandlungsverfahren BW 12/10".
Das Angebot kann entweder per Post an die in I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) dieser Bekanntmachunggenannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten imGEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Hinweis:
Die Bieter werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bisspätestens zum 7.7.2011 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannteKontaktstelle zu richten.
Das Angebot ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenenUmschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweiszu versehen:
„nicht öffnen – Angebot zum Verhandlungsverfahren BW 12/10".
Das Angebot kann entweder per Post an die in I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) dieser Bekanntmachunggenannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten imGEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Hinweis:
Die Bieter werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bisspätestens zum 7.7.2011 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannteKontaktstelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Unter der Bezeichnung "SAN Direktoren" schreiben die öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland, das Zweite Deutsche Fernsehen und das Deutschlandradio, vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) die Beschaffung von vier SAN Direktoren inklusive Lieferung, Lieferung von Servern für den Betrieb der Management Software, Integration in die bestehende Systemlandschaft, Konfiguration und der Herstellung der Betriebsbereitschaft sowie die Wartung dieser Geräte aus.
Unter der Bezeichnung "SAN Direktoren" schreiben die öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland, das Zweite Deutsche Fernsehen und das Deutschlandradio, vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) die Beschaffung von vier SAN Direktoren inklusive Lieferung, Lieferung von Servern für den Betrieb der Management Software, Integration in die bestehende Systemlandschaft, Konfiguration und der Herstellung der Betriebsbereitschaft sowie die Wartung dieser Geräte aus.
Ziel der Vergabemaßnahme ist der Abschluss eines Kaufvertrags sowie eines Wartungsvertrages mit dem wirtschaftlich günstigsten Bieter mit einer Laufzeit von 4 Jahren ab Inbetriebnahme.
Referenznummer: BW 12/10
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Freimersdorfer Weg 6.
50829 Köln - Bocklemünd, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungsnachweise.
Die Bieter haben das nachfolgende Formblatt auszufüllen und die geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Die Eigenerklärungen müssen aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bieter erbrachten Eigenerklärungen ergeben, ist der Bieter verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bieters zu berücksichtigen.
Die Bieter haben das nachfolgende Formblatt auszufüllen und die geforderten Eigenerklärungen abzugeben. Die Eigenerklärungen müssen aktuell sein und noch den gegenwärtigen Tatsachen entsprechen. Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bieter erbrachten Eigenerklärungen ergeben, ist der Bieter verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bieters zu berücksichtigen.
A. Bietergemeinschaften.
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärungen erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig.
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärungen erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig.
B. Subunternehmer für die Hauptleistung (bspw. Service bzw. Wartung).
Bei Einsatz von Subunternehmern für die Hauptleistung (bspw. Service bzw. Wartung) ist die Vorlage der „Eigenerklärung für Subunternehmer für die Hauptleistung“ erforderlich.
Dies gilt nicht, wenn es sich beim eingesetzten Subunternehmer für die Hauptleistung um den Hersteller der vertragsgegenständlichen Produkte oder ein mit ihm gemäß § 15 AktG verbundenes Unternehmen handelt. In diesem Fall ist die Vorlage der „Eigenerklärung für Subunternehmer für die Hauptleistung“ nicht erforderlich.
Dies gilt nicht, wenn es sich beim eingesetzten Subunternehmer für die Hauptleistung um den Hersteller der vertragsgegenständlichen Produkte oder ein mit ihm gemäß § 15 AktG verbundenes Unternehmen handelt. In diesem Fall ist die Vorlage der „Eigenerklärung für Subunternehmer für die Hauptleistung“ nicht erforderlich.
1. Zuverlässigkeit.
a) dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
b) dass ihm keine strafrechtlichen Verurteilungen seiner verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 6 Absatz 4 VOL/A-EG aufgezählten Tatbestände bekannt sind,
c) dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat,
d) dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist,
d) dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist,
e) dass der Bieter seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen; und
e) dass der Bieter seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen; und
f) dass über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist.
(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bieters eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter,
(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bieters eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter,
2. Fachkunde und Leistungsfähigkeit.
Der Bieter erklärt,
a) — dass die vom Bieter eingesetzten Techniker für alle auszuführenden Tätigkeiten und Geräte sowie für die Software zertifiziert sind,
b) — dass die in der Referenzliste mindestens 3 aufgeführten Referenzaufträge innerhalb der letzten 3 Jahre im Bereich SAN-Switch- Konfiguration, -Anbindung und - Migration erbracht wurden/werden. Folgende Mindestangaben sind anzugeben:
—— Vertragsgegenstand: genaue Bezeichnung der im Rahmen des Referenzauftrags durchzuführenden Leistungen,
—— Umfang des als Referenz angegebenen Dienstleistungsvertrags (unter Angabe der insgesamt erbrachten/zu erbringenden Stunden),
—— Angabe von Vertragsbeginn und -ende.
(Hinweis: Angebote mit einer unvollständigen Referenzliste (insbesondere fehlende Mindestangaben, wie bspw. eine Referenzliste ohne nähere Informationen zum Vertragsgegenstand oder zur Auftragsdauer) können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen).
Die Referenzliste sollte möglichst die Kontaktdaten eines Ansprechpartners des Referenzunternehmens enthalten.
II. Eigenerklärung des Subunternehmers für die Hauptleistung.
Der/Die Subunternehmer erklärt/erklären,
e) dass der Bieter seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen,
e) dass der Bieter seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen,
Und.
(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bieters eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter, dass er zusätzlich Nachweise beigefügt hat, die seine Zuverlässigkeit belegen).
(Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bieters eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter, dass er zusätzlich Nachweise beigefügt hat, die seine Zuverlässigkeit belegen).
a) — dass die vom Subunternehmer eingesetzten Techniker für alle auszuführenden Tätigkeiten und Geräte sowie für die Software zertifiziert sind,
b)— dass die in der Referenzliste mindestens 3 aufgeführten Referenzaufträge innerhalb der letzten 3 Jahre im Bereich SAN-Switch- Konfiguration, -Anbindung und - Migration erbracht wurden/werden. Folgende Mindestangaben sind anzugeben:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer als Sicherheit für die im vorstehenden Absatz vereinbarte Vorauszahlung eine Vorauszahlungsbürgschaft zu verlangen. Die genauen Anforderungen an diese Vorauszahlungsbürgschaft wird der Auftraggeber dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung mitteilen. Der Auftraggeber wird die Kosten für die Vorauszahlungsbürgschaft tragen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer als Sicherheit für die im vorstehenden Absatz vereinbarte Vorauszahlung eine Vorauszahlungsbürgschaft zu verlangen. Die genauen Anforderungen an diese Vorauszahlungsbürgschaft wird der Auftraggeber dem Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung mitteilen. Der Auftraggeber wird die Kosten für die Vorauszahlungsbürgschaft tragen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten der BRD, ZDF, Deutschlandradio vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schlimgen
Internetadresse: www.gez.de🌏
Name: Öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten der BRD, ZDF und Deutschlandradio
Kontaktperson: Abteilung VRP
Sekretariat, Frau Heller
Das Angebot ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenenUmschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweiszu versehen:
„nicht öffnen – Angebot zum Verhandlungsverfahren BW 12/10".
Das Angebot kann entweder per Post an die in I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) dieser Bekanntmachunggenannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten imGEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Das Angebot kann entweder per Post an die in I.1 (Angebote/Teilnahmeanträge) dieser Bekanntmachunggenannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten imGEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Hinweis:
Die Bieter werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bisspätestens zum 7.7.2011 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannteKontaktstelle zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211473185 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig ist,
1. wenn der Antragsteller einen erkannten Verstoß unverzüglich nach Kenntnisnahme gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
2. wenn aufgrund der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. wenn in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. wenn der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbs-beschränkungen (GWB), insbesondere § 107 GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 101-165543 (2011-05-23)
Ergänzende Angaben (2011-07-04) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben