1. Beschaffungsgegenstand ist eine IBM zEnterprise 196 des Typs 2817-703 mit zwei zIIP’s, zwei ICF Prozessoren und 192 GB Hauptspeicher im Rahmen einer Aufrüstung der abzulösenden System z9 vom Typ 2094-703 inklusive Lieferung. Um das Ausfallrisiko, den Umstellungsaufwand und den Schulungsaufwand minimal zu halten, muss sich das neue Serversystem 100 %ig kompatibel in die bestehende Infrastruktur (insbesondere im Parallel Sysplex mit IBM 2097-703, Brocade DCX4 Switches, Cisco Catalyst 6500) und die aktuelle Software-Installation (insbesondere z/OS, DB2, IMS) der GEZ eingliedern. 2. Darüber hinaus werden folgende Unterstützungsleistungen ausgeschrieben: a) Aufbau, Installation und Konfiguration des gelieferten IBM 2817-703 (IBM zEnterprise 196) sowie Durchführung einer ggf. erforderlichen Schulung von Mitarbeitern der GEZ. b) Durchführung einer Produktionseinführung Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (insbesondere der Leistungsbeschreibung), die die geeigneten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-23.
Auftragsbekanntmachung (2011-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Zentralrechner
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Zentralrechner📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Freimersdorfer Weg 6
Postleitzahl: 50829
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.gez.de🌏
E-Mail: vergabe@gez.de📧
Fax: +49 2215061-2801 📠
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht Öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 16/11".
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in Anhang A Ziffer III. dieser Bekanntmachung genannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Hinweis:
Die Bewerber werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bis spätestens zum 15.9.2011 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
Generelle Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Das eigentliche Verhandlungsverfahren wird voraussichtlich direkt im Anschluß an den Teilnahmewettbewerb beginnen. Im Laufe des Verfahrens werden sowohl die Anforderungen an die Angebote präzisiert als auch der Bieterkreis ggf. weiter eingeengt.
Das Verhandlungsverfahren beginnt damit, dass die GEZ die von ihr vorbereiteten Vergabeunterlagen an die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bieter versendet und die Bieter zur Abgabe eines Angebots auffordert.
Die Bieter müssen diese Vergabeunterlagen ihren Angeboten zugrunde legen.
Die Angebote der Bieter müssen bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin verschlossen unter Wahrung des Geheimhaltungs- und Gleichbehandlungsgrundsatzes eingereicht werden.
Auf Grundlage der Angebote der Bieter wird mit den Bietern verhandelt. In Übereinstimmung mit den vergaberechtlichen Vorgaben wird die GEZ für die Wertung und den Inhalt der Angebote Anforderungen und Bedingungen in den Vergabeunterlagen vorgeben, die im laufenden Verfahren zugrunde gelegt, weiter konkretisiert und an den jeweiligen Verhandlungsstand angepasst werden.
Die erste Verhandlungsrunde wird dazu dienen, nach erster Prüfung und Wertung der Angebote aufgetretene Unklarheiten und Lücken in den Angeboten aufzuklären. Der Auftraggeber wird jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche führen.
Die Bieter werden jeweils nach Abschluss jeder Verhandlungsrunde aufgefordert, ihre Angebote auf.
Grundlage von für alle Bieter einheitlichen Vorgaben des Auftraggebers und der Vertragseckpunkte bzw. des Vertragsmusters weiter zu konkretisieren.
Die GEZ behält sich vor, den Kreis der Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde einzuschränken. Die GEZ behält sich außerdem vor, die Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde zur Abgabe der letztverbindlichen Angebote aufzufordern und auf Basis der dann eingegangenen letztverbindlichen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Daneben besteht die Möglichkeit, einen oder mehrere Bieter als so genannte „preferred bidder“ auszuwählen und die Verhandlungen mit den anderen Bietern zunächst zurückzustellen. Grundlage für diese Entscheidung muss nach den vergaberechtlichen Anforderungen ein deutlicher Unterschied in der Qualität bzw. im Preis der Angebote sein.
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht Öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 16/11".
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in Anhang A Ziffer III. dieser Bekanntmachung genannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Hinweis:
Die Bewerber werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bis spätestens zum 15.9.2011 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
Generelle Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Das eigentliche Verhandlungsverfahren wird voraussichtlich direkt im Anschluß an den Teilnahmewettbewerb beginnen. Im Laufe des Verfahrens werden sowohl die Anforderungen an die Angebote präzisiert als auch der Bieterkreis ggf. weiter eingeengt.
Das Verhandlungsverfahren beginnt damit, dass die GEZ die von ihr vorbereiteten Vergabeunterlagen an die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bieter versendet und die Bieter zur Abgabe eines Angebots auffordert.
Die Bieter müssen diese Vergabeunterlagen ihren Angeboten zugrunde legen.
Die Angebote der Bieter müssen bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin verschlossen unter Wahrung des Geheimhaltungs- und Gleichbehandlungsgrundsatzes eingereicht werden.
Auf Grundlage der Angebote der Bieter wird mit den Bietern verhandelt. In Übereinstimmung mit den vergaberechtlichen Vorgaben wird die GEZ für die Wertung und den Inhalt der Angebote Anforderungen und Bedingungen in den Vergabeunterlagen vorgeben, die im laufenden Verfahren zugrunde gelegt, weiter konkretisiert und an den jeweiligen Verhandlungsstand angepasst werden.
Die erste Verhandlungsrunde wird dazu dienen, nach erster Prüfung und Wertung der Angebote aufgetretene Unklarheiten und Lücken in den Angeboten aufzuklären. Der Auftraggeber wird jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche führen.
Die Bieter werden jeweils nach Abschluss jeder Verhandlungsrunde aufgefordert, ihre Angebote auf.
Grundlage von für alle Bieter einheitlichen Vorgaben des Auftraggebers und der Vertragseckpunkte bzw. des Vertragsmusters weiter zu konkretisieren.
Die GEZ behält sich vor, den Kreis der Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde einzuschränken. Die GEZ behält sich außerdem vor, die Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde zur Abgabe der letztverbindlichen Angebote aufzufordern und auf Basis der dann eingegangenen letztverbindlichen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Daneben besteht die Möglichkeit, einen oder mehrere Bieter als so genannte „preferred bidder“ auszuwählen und die Verhandlungen mit den anderen Bietern zunächst zurückzustellen. Grundlage für diese Entscheidung muss nach den vergaberechtlichen Anforderungen ein deutlicher Unterschied in der Qualität bzw. im Preis der Angebote sein.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1. Beschaffungsgegenstand ist eine IBM zEnterprise 196 des Typs 2817-703 mit zwei zIIP’s, zwei ICF Prozessoren und 192 GB Hauptspeicher im Rahmen einer Aufrüstung der abzulösenden System z9 vom Typ 2094-703 inklusive Lieferung.
Um das Ausfallrisiko, den Umstellungsaufwand und den Schulungsaufwand minimal zu halten, muss sich das neue Serversystem 100 %ig kompatibel in die bestehende Infrastruktur (insbesondere im Parallel Sysplex mit IBM 2097-703, Brocade DCX4 Switches, Cisco Catalyst 6500) und die aktuelle Software-Installation (insbesondere z/OS, DB2, IMS) der GEZ eingliedern.
Um das Ausfallrisiko, den Umstellungsaufwand und den Schulungsaufwand minimal zu halten, muss sich das neue Serversystem 100 %ig kompatibel in die bestehende Infrastruktur (insbesondere im Parallel Sysplex mit IBM 2097-703, Brocade DCX4 Switches, Cisco Catalyst 6500) und die aktuelle Software-Installation (insbesondere z/OS, DB2, IMS) der GEZ eingliedern.
2. Darüber hinaus werden folgende Unterstützungsleistungen ausgeschrieben:
a) Aufbau, Installation und Konfiguration des gelieferten IBM 2817-703 (IBM zEnterprise 196) sowie Durchführung einer ggf. erforderlichen Schulung von Mitarbeitern der GEZ.
b) Durchführung einer Produktionseinführung Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (insbesondere der Leistungsbeschreibung), die die geeigneten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten werden.
b) Durchführung einer Produktionseinführung Einzelheiten zu den ausgeschriebenen Leistungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen (insbesondere der Leistungsbeschreibung), die die geeigneten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhalten werden.
Referenznummer: BW 16/11
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Generelle Hinweise zu den Teilnahmebedingungen:
I. Für Bietergemeinschaften gilt:
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärung über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig.
Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärung über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen für die gesamte Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig.
II. Änderungen während des Vergabeverfahrens:
Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber erbrachten Eigenerklärungen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen.
Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber erbrachten Eigenerklärungen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen.
III. Unvollständige Eignungsnachweise
Teilnahmeanträge von Bewerbern, die die geforderten Eigenerklärungen nicht oder unvollständig vorgelegt haben, werden ausgeschlossen. Sämtliche Bewerber haben die folgenden Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit abzugeben:
Teilnahmeanträge von Bewerbern, die die geforderten Eigenerklärungen nicht oder unvollständig vorgelegt haben, werden ausgeschlossen. Sämtliche Bewerber haben die folgenden Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Fachkunde und Leistungsfähigkeit abzugeben:
Der Bewerber erklärt,
1. Zuverlässigkeit
a) dass ihm keine strafrechtlichen Verurteilungen seiner verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 6Absatz 4 VOL/A-EG aufgezählten Tatbestände bekannt sind
b) dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat;
UND.
c) dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist;
c) dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem er ansässig ist, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist;
2. Leistungsfähigkeit und Fachkunde
a) dass er seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen;
a) dass er seinen gesetzlichen Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem er ansässig ist, regelmäßig nachkommt und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen;
b) dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
c) dass über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bieters eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter, dass er zusätzliche Nachweise beigefügt hat, die seine Zuverlässigkeit belegen.)
c) dass über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bieters eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erklärt der Bieter, dass er zusätzliche Nachweise beigefügt hat, die seine Zuverlässigkeit belegen.)
d) dass der Bewerber oder der von ihm vorgesehene Subunternehmer über die erforderliche Autorisierung und Zertifizierung verfügt, um die ausgeschriebene Wartung (inkl. Reparatur) der IBM 2817-703 (z196) vornehmen zu können.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten der BRD, ZDF, Deutschlandradio vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ)
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Schlimgen
Internetadresse: www.gez.de🌏
Name: Öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten der BRD, ZDF und Deutschlandradio
Kontaktperson: Abteilung VRP
Sekretariat, z.Hd. Frau Heller
Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen:
„Nicht Öffnen – Teilnahmeantrag zum Verhandlungsverfahren BW 16/11".
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in Anhang A Ziffer III. dieser Bekanntmachung genannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in Anhang A Ziffer III. dieser Bekanntmachung genannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim „Schrankenhäuschen“) abgegeben werden.
Hinweis:
Die Bewerber werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bis spätestens zum 15.9.2011 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten.
Generelle Hinweise zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Das eigentliche Verhandlungsverfahren wird voraussichtlich direkt im Anschluß an den Teilnahmewettbewerb beginnen. Im Laufe des Verfahrens werden sowohl die Anforderungen an die Angebote präzisiert als auch der Bieterkreis ggf. weiter eingeengt.
Das Verhandlungsverfahren beginnt damit, dass die GEZ die von ihr vorbereiteten Vergabeunterlagen an die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs geeigneten Bieter versendet und die Bieter zur Abgabe eines Angebots auffordert.
Die Bieter müssen diese Vergabeunterlagen ihren Angeboten zugrunde legen.
Die Angebote der Bieter müssen bis zu dem in den Vergabeunterlagen genannten Termin verschlossen unter Wahrung des Geheimhaltungs- und Gleichbehandlungsgrundsatzes eingereicht werden.
Auf Grundlage der Angebote der Bieter wird mit den Bietern verhandelt. In Übereinstimmung mit den vergaberechtlichen Vorgaben wird die GEZ für die Wertung und den Inhalt der Angebote Anforderungen und Bedingungen in den Vergabeunterlagen vorgeben, die im laufenden Verfahren zugrunde gelegt, weiter konkretisiert und an den jeweiligen Verhandlungsstand angepasst werden.
Auf Grundlage der Angebote der Bieter wird mit den Bietern verhandelt. In Übereinstimmung mit den vergaberechtlichen Vorgaben wird die GEZ für die Wertung und den Inhalt der Angebote Anforderungen und Bedingungen in den Vergabeunterlagen vorgeben, die im laufenden Verfahren zugrunde gelegt, weiter konkretisiert und an den jeweiligen Verhandlungsstand angepasst werden.
Die erste Verhandlungsrunde wird dazu dienen, nach erster Prüfung und Wertung der Angebote aufgetretene Unklarheiten und Lücken in den Angeboten aufzuklären. Der Auftraggeber wird jeweils mit jedem Bieter einzeln Gespräche führen.
Die Bieter werden jeweils nach Abschluss jeder Verhandlungsrunde aufgefordert, ihre Angebote auf.
Grundlage von für alle Bieter einheitlichen Vorgaben des Auftraggebers und der Vertragseckpunkte bzw. des Vertragsmusters weiter zu konkretisieren.
Die GEZ behält sich vor, den Kreis der Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde einzuschränken. Die GEZ behält sich außerdem vor, die Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde zur Abgabe der letztverbindlichen Angebote aufzufordern und auf Basis der dann eingegangenen letztverbindlichen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Daneben besteht die Möglichkeit, einen oder mehrere Bieter als so genannte „preferred bidder“ auszuwählen und die Verhandlungen mit den anderen Bietern zunächst zurückzustellen. Grundlage für diese Entscheidung muss nach den vergaberechtlichen Anforderungen ein deutlicher Unterschied in der Qualität bzw. im Preis der Angebote sein.
Die GEZ behält sich vor, den Kreis der Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde einzuschränken. Die GEZ behält sich außerdem vor, die Bieter bereits nach der ersten Verhandlungs- bzw. Aufklärungsrunde zur Abgabe der letztverbindlichen Angebote aufzufordern und auf Basis der dann eingegangenen letztverbindlichen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Daneben besteht die Möglichkeit, einen oder mehrere Bieter als so genannte „preferred bidder“ auszuwählen und die Verhandlungen mit den anderen Bietern zunächst zurückzustellen. Grundlage für diese Entscheidung muss nach den vergaberechtlichen Anforderungen ein deutlicher Unterschied in der Qualität bzw. im Preis der Angebote sein.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Telefon: +49 2211472120📞
Fax: +49 2211473185 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist darauf hin,dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig ist,
1. wenn der Antragsteller einen erkannten Verstoß unverzüglich nach Kenntnisnahme gegenüber demAuftraggeber gerügt hat;
2. wenn aufgrund der Bekanntmachung erkennbare Verstöße spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachunggenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. wenn in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachunggenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. wenn der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingangder Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §107 GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Quelle: OJS 2011/S 164-271164 (2011-08-23)
Ergänzende Angaben (2011-09-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben