1. Computer unterstütztes Gebäudemanagement (CAFM). Unterstützung der externen (Fachplaner, Architekten) und internen (Bedarfsplanung, Projektleitung, Technik, Institute) Planungsteams bei der Erfassung, Weiterverarbeitung und Pflege aller baurelevanten Daten der Max-Planck-Gesellschaft, basierend auf dem Standard für Computer unterstütztes Gebäudemanagement (CAFM) der Max-Planck-Gesellschaft. 2. MyFM der Max-Planck-Gesellschaft (MySQL-Datenbank). Unterstützung der Bauabteilung bei der Pflege und Weiterentwicklung der zentralen, Web basierten MySQL-Datenbank und dem damit verbundenem webbasierten Programm MyFM der Max-Planck-Gesellschaft. Die zentralen Elemente von MyFM sind u.a. das "Plan- und Baudokumenten-Management" und das "Raum-, Gebäude- und Anlagenbuch" sowie die Liegenschaftsverwaltung. Unterstützung der Bauabteilung bei der Pflege und der Weiterentwicklung sowie der Erstellung zusätzlicher Datenbankmodule und dem damit verbundenem Programm MyFM werden gefordert. Außerdem müssen für die Abteilung Forschungsbau-Technik-Immobilien Eingaben, Massenupdates, Auswertungen und Berichte nach Vorgaben der Abteilung Forschungsbau-Technik-Immobilien erstellt werden. Nach Vorgaben der Abteilung Forschungsbau-Technik-Immobilien müssen außerdem prozessrelevanter Daten bearbeitet werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-09-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
Menge oder Umfang:
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre (Basis-Vertragslaufzeit).Über die Basis-Vertragslaufzeit kann für die Kalkulation von einem unverbindlich geschätzten Dienstleistungsvolumen von ca. 1 900 Beratertagen ausgegangen werden. Entsprechende Verpflichtungen bestehen gleichwohl nicht; die Abrechnung erfolgt auf der Basis der abgerufenen Stunden.
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre (Basis-Vertragslaufzeit).Über die Basis-Vertragslaufzeit kann für die Kalkulation von einem unverbindlich geschätzten Dienstleistungsvolumen von ca. 1 900 Beratertagen ausgegangen werden. Entsprechende Verpflichtungen bestehen gleichwohl nicht; die Abrechnung erfolgt auf der Basis der abgerufenen Stunden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: (Generalverwaltung) Hofgartenstr. 8
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de🌏
E-Mail: michaela.stanko@gv.mpg.de📧
Telefon: +49 892108-1768📞
Fax: +49 892108-1367 📠
Der Teilnahmeantrag ist bis zum unter Ziffer IV.3.4) genannten Datum bei der unter Ziffer I.1) im Abschnitt "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" hierfür vorgegebenen Anschrift komplett - inklusive aller geforderten Angaben, Erklärungen und Anlagen - in Papierform - zweifach einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist bis zum unter Ziffer IV.3.4) genannten Datum bei der unter Ziffer I.1) im Abschnitt "Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an" hierfür vorgegebenen Anschrift komplett - inklusive aller geforderten Angaben, Erklärungen und Anlagen - in Papierform - zweifach einzureichen.
Unterstützung der externen (Fachplaner, Architekten) und internen (Bedarfsplanung, Projektleitung, Technik, Institute) Planungsteams bei der Erfassung, Weiterverarbeitung und Pflege aller baurelevanten Daten der Max-Planck-Gesellschaft, basierend auf dem Standard für Computer unterstütztes Gebäudemanagement (CAFM) der Max-Planck-Gesellschaft.
Unterstützung der externen (Fachplaner, Architekten) und internen (Bedarfsplanung, Projektleitung, Technik, Institute) Planungsteams bei der Erfassung, Weiterverarbeitung und Pflege aller baurelevanten Daten der Max-Planck-Gesellschaft, basierend auf dem Standard für Computer unterstütztes Gebäudemanagement (CAFM) der Max-Planck-Gesellschaft.
2. MyFM der Max-Planck-Gesellschaft (MySQL-Datenbank).
Unterstützung der Bauabteilung bei der Pflege und Weiterentwicklung der zentralen, Web basierten MySQL-Datenbank und dem damit verbundenem webbasierten Programm MyFM der Max-Planck-Gesellschaft.
Die zentralen Elemente von MyFM sind u.a. das "Plan- und Baudokumenten-Management" und das "Raum-, Gebäude- und Anlagenbuch" sowie die Liegenschaftsverwaltung.
Unterstützung der Bauabteilung bei der Pflege und der Weiterentwicklung sowie der Erstellung zusätzlicher Datenbankmodule und dem damit verbundenem Programm MyFM werden gefordert.
Außerdem müssen für die Abteilung Forschungsbau-Technik-Immobilien Eingaben, Massenupdates, Auswertungen und Berichte nach Vorgaben der Abteilung Forschungsbau-Technik-Immobilien erstellt werden.
Nach Vorgaben der Abteilung Forschungsbau-Technik-Immobilien müssen außerdem prozessrelevanter Daten bearbeitet werden.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt 2 Jahre (Basis-Vertragslaufzeit).
Über die Basis-Vertragslaufzeit kann für die Kalkulation von einem unverbindlich geschätzten Dienstleistungsvolumen von ca. 1 900 Beratertagen ausgegangen werden. Entsprechende Verpflichtungen bestehen gleichwohl nicht; die Abrechnung erfolgt auf der Basis der abgerufenen Stunden.
Über die Basis-Vertragslaufzeit kann für die Kalkulation von einem unverbindlich geschätzten Dienstleistungsvolumen von ca. 1 900 Beratertagen ausgegangen werden. Entsprechende Verpflichtungen bestehen gleichwohl nicht; die Abrechnung erfolgt auf der Basis der abgerufenen Stunden.
Beschreibung der Optionen:
Einseitige Option der MPG auf maximal zweimalige Verlängerung des Vertrages jeweils um ein weiteres Jahr nach Ablauf der unter Ziffer II.1.4) genannten Laufzeit.
Für die Zeit der Verlängerungsoption ist mit dem gleichen Dienstleistungsvolumen zu kalkulieren wie für die Basis-Vertragslaufzeit. So kann insgesamt von einem unverbindlich geschätzten Dienstleistungsvolumen pro Verlängerungsjahr von ca. von 950 Beratertagen ausgegangen werden. Der genannte Wert für die Verlängerungsoption ist dabei rein kalkulatorisch zu sehen; für diesen besteht seitens der MPG e.V. keinerlei Abnahmeverpflichtung. Die MPG e.V. als Auftragnehmer behält sich vor, gemäß § 3 EG Abs. 4 lit g VOL/A bei neuen Dienstleisungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den gesuchten Auftragnehmer zu vergeben.
Für die Zeit der Verlängerungsoption ist mit dem gleichen Dienstleistungsvolumen zu kalkulieren wie für die Basis-Vertragslaufzeit. So kann insgesamt von einem unverbindlich geschätzten Dienstleistungsvolumen pro Verlängerungsjahr von ca. von 950 Beratertagen ausgegangen werden. Der genannte Wert für die Verlängerungsoption ist dabei rein kalkulatorisch zu sehen; für diesen besteht seitens der MPG e.V. keinerlei Abnahmeverpflichtung. Die MPG e.V. als Auftragnehmer behält sich vor, gemäß § 3 EG Abs. 4 lit g VOL/A bei neuen Dienstleisungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, diese im Wege des Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an den gesuchten Auftragnehmer zu vergeben.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 8407090207
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
In Absprache mit dem Auftraggeber, Sitz der Generalverwaltung der MPG in München, ggfs. zusätzlich auch Sitz der Dienstleistungszentrale des gesuchten Dienstleisters.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen und dgl.); - zusammengefasst auf max. 2 DIN A 4-Seiten;
b) Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
c) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (hierunter fällt auch der Tatbestand der illegalen Beschäftigung);
d) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat);
d) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat);
e) unterschriebene Eigenerklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat;
f) unterschriebene Eigenerklärung, dass eine Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht, nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat.
g) unterschriebene Eigenerklärung, dass für den im Auftragsfalle vorgesehenen Projektleiter/Auftragsausführenden die Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung als "Ingenieur", "beratender Ingenieur" oder "Architekt" besteht und auf Anforderung durch Nachweis des Kammereintrags belegt werden kann, hilfsweise mindestens jedoch eine entsprechende Eigenerklärung als "staatlich geprüfter Bautechniker" im Bauwesen mit Angabe der Fachrichtung.
g) unterschriebene Eigenerklärung, dass für den im Auftragsfalle vorgesehenen Projektleiter/Auftragsausführenden die Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung als "Ingenieur", "beratender Ingenieur" oder "Architekt" besteht und auf Anforderung durch Nachweis des Kammereintrags belegt werden kann, hilfsweise mindestens jedoch eine entsprechende Eigenerklärung als "staatlich geprüfter Bautechniker" im Bauwesen mit Angabe der Fachrichtung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
a) Angaben über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie über den Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen;
b) unterschriebene Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) unterschriebene Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
c) unterschriebene Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet;
d) unterschriebene Eigenerklärung des Unternehmens, dass es über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügt sowie Angabe der Höhe der Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
1) Detaillierte Darstellung von Referenzprojekten betr. CAFM und Web sowie Datenbankprogrammierung, welche bezüglich Aufgaben und Umfang mit dem hier zur Vergabe anstehenden Projekt vergleichbar sind. Zudem sind die zuständigen Ansprechpartner beim Auftraggeber des Referenzprojekts mit Kontaktadressen zu benennen,
1) Detaillierte Darstellung von Referenzprojekten betr. CAFM und Web sowie Datenbankprogrammierung, welche bezüglich Aufgaben und Umfang mit dem hier zur Vergabe anstehenden Projekt vergleichbar sind. Zudem sind die zuständigen Ansprechpartner beim Auftraggeber des Referenzprojekts mit Kontaktadressen zu benennen,
2) Laufzeit der Referenz- Projekte? Angabe über die Qualifikationen und Anzahlen des eingesetzten Personals,
3) Wurden im Rahmen der Projekte bereits Updates, Release-Wechsel, Modifikationen, Anpassungen realisiert? Ggfs. auch selbst programmiert?
4) Verfügt der Bewerber über Qualitätsmangementsysteme und Zertifizierungen wie z.B. DIN EN ISO 9000 ff o.ä.? Art, Umfang und hiervon erfasste Unternehmensbereiche sind jeweils detailliert zu beschreiben. Vorlage der Zertifizierungsurkunden in Kopie,
4) Verfügt der Bewerber über Qualitätsmangementsysteme und Zertifizierungen wie z.B. DIN EN ISO 9000 ff o.ä.? Art, Umfang und hiervon erfasste Unternehmensbereiche sind jeweils detailliert zu beschreiben. Vorlage der Zertifizierungsurkunden in Kopie,
5) Unter Bezugnahme auf den geplanten Vertragsbeginn (KW44) ist detailliert darauf einzugehen, welche Zeiten der Einarbeitung erforderlich sind,
6) Angabe des Levels der deutschen und englischen Sprachkenntnisse der einzusetzen beabsichtigten Mitarbeiter sowie der Projektleiter,
7) Umfassende Darstellung der Qualifikation im EDV-Bereich als auch im baufachlichen/technischen Bereich des einzusetzen beabsichtigten Personals sowie der Projektleiter,
8) Angabe der Kenntnisse und Erfahrungen mit MS Project sowie Project Server des einzusetzen beabsichtigten Personals sowie der Projektleiter,
9) Angabe der Kenntnisse und Erfahrungen mit Crystal Reports des einzusetzen beabsichtigten Personals sowie der Projektleiter,
10) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen mit CAD Programmen (AutoCAD) des einzusetzen beabsichtigten Personals sowie der Projektleiter,
11) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen mit MySQL des einzusetzen beabsichtigten Personals sowie der Projektleiter,
12) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen mit PHP/extJS Web Technologien und GUI Design des einzusetzen beabsichtigten Personals sowie der Projektleiter,
13) Angabe, innerhalb welcher Reaktionszeit der Auftragnehmer nach Abruf durch den Auftraggeber bei dem Auftraggeber vor Ort sein könnte,
14) Angabe, inwieweit der Bewerber bereit ist, nach Vereinbarung mit dem Auftraggeber, die zu erbringende Dienstleistung zumindest teilweise am Sitz des Auftraggebers zu erbringen,
15) wenn ja: Angabe, welche technische Ausstattung hierfür seitens des Auftraggebers benötigt wird,
16) sowie Angabe,welche technische Ausstattung durch den Auftragnehmer selbst gestellt werden würde,
17) Angabe der vorhandenen technischen Hard- und Software-Ausstattung des Bewerbers.
Mindeststandards:
Als Mindeststandard gilt, dass der Bewerber mindestens ein Referenzprojekt bzgl. CAFM detailliert vorstellt, das bezüglich Aufgaben und Umfang mit dem hier zur Vergabe anstehenden Projekt vergleichbar ist.
Außerdem muss ein Referenzprojekt für MySQL - und PHP/extJS und Web-Programmierung und Design vorgelegt werden.
Der Dienstleister muss gewährleisten, dass die Qualifikation seiner Mitarbeiter sowohl im baufachlichen (insbesondere Technik) als auch im EDV-Bereich gewährleistet ist.
— Bautechniker oder Ingenieur/Architekt mit fundierten Fachkenntnissen in CAD,
— MySQL - und PHP/extJS-Kenntnisse, Web-Technologie und Design und Umsetzung von User Interfaces,
— anwendungssicheres Arbeiten mit MS Project Server,
— anwendungssicheres Arbeiten mit Crystal Reports.
Aufgrund der Internationalität der Nutzer in den Max-Planck-Instituten bestehen die folgenden Anforderungen an die Sprache des zu leistenden Supports:
— Deutsch Level: Muttersprache, mindestens aber verhandlungssicher,
— Englisch Level: Fließend, mindestens aber sehr gute Kenntnisse.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft(oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), als offene Handelsgesellschaft(oHG) sowie in haftungsrechtlich vergleichbarer Form einer anderen EU-Rechtsordnung zugelassen. Es ist im Teilnahmeantrag aufzuzeigen, wer an der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist. Dem Auftraggeber ist im Teilnahmeantrag ein verantwortlicher Ansprechpartner aus der Bewerbergemeinschaft zu benennen. Die Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Im Teilnahmeantrag ist außerdem detailliert die aufgabenspezifische Aufteilung der Leistungserbringung darzulegen. Geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag zu erbringen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Fortgeltende Mitteilung der EU-Komission vom 19.12.2008 (IP/08/2040).
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind (siehe III.2)), erfolgt die Auswahl nach folgenden Kriterien:
(1) Referenzen für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungen (Gewichtung 40 %),
(2) Referenzen für öffentliche Auftraggeber (Gewichtung 6 %),
(3) Reaktionszeit für Vor-Ort-Einsätze (Gewichtung 6 %),
(4) technische vorhandene Ausstattung des Bewerbers (Gewichtung 6 %),
(5) Bereitschaft, die Dienstleistung vor Ort beim Auftraggeber zu leisten (Gewichtung 6 %),
(6) vorhandene Erfahrungen und Kenntnisse bei den unter Ziffer III.2.3 Nr. 7)-12) angegebenen Produkten (Gewichtung 36 %).
Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 1 bis 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1).
Bei jedem Auswahlkriterium können 0 bis 5 Punkte (5 = sehr gut, 4 = gut, 3 = befriedigend, 2 = ausreichend, 1 = mangelhaft, 0 = ungenügend) erreicht werden; die jeweils erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert und die hierbei jeweils ermittelten Werte zu einem Gesamtwert summiert; zur Angebotsabgabe werden die 1 bis 5 Bewerber mit dem höchsten Gesamtwert aufgefordert. Bei Punktegleichheit (Gesamtwert) entscheidet die höhere Einzelbewertung unter Kriterium (1).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Michaela Stanko
Internetadresse: www.mpg.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-11-01 📅
Datum des Endes: 2013-10-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 8407090207
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstösse unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstösse aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstösse unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstösse aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1–3 GWB).
Quelle: OJS 2011/S 173-284076 (2011-09-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Generalverwaltung)
Postanschrift: Hofgartenstr. 8
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de/🌏
Telefon: +49 8921081768📞
Fax: +49 8921081042 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-15 📅
Name: Ingenieurbüro für integriertes Facility Management (IiFM), A. Wierich / B. Wildmoser
Postanschrift: Maiwandstr. 5
Postort: Flintsbach
Postleitzahl: 83126
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Michaela Stanko
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr.4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB).