Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird am Standort der GSI in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Diese Anlage wird in internationaler Zusammenarbeit mit derzeit 16 Partnerstaaten in Darmstadt (Bundesland Hessen) finanziert und errichtet. Die Aufgabe der Realisierung der Anlage wurde an die im Jahre 2010 gegründete FAIR-GmbH übertragen. Die GSI übernimmt im Rahmen geschlossener Vereinbarungen mit der FAIR-GmbH definierte Aufgaben zur Beschaffung von Systemen der FAIR-Anlage. So führt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung im Rahmen dieser Ausschreibung die zugeordneten administrativen und technischen Aufgaben für die hier dargestellten Systeme durch. Im Rahmen des FAIR Projektes wird ein Hochfrequenzsystem zur Manipulation von Ionenstrahlen in einem Speicherring benötigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-26.
Auftragsbekanntmachung (2011-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektromagnetische Anlage
Menge oder Umfang:
Im Rahmen des FAIR Projektes wird ein Hochfrequenzsystem zur Manipulation von Ionenstrahlen in einem Speicherring benötigt. Dieses Hochfrequenzsystem – bestehend aus 5 identischen HF Stationen - arbeitet im Frequenzbereich von 1.1 bis 1.5 MHz; es ist hauptsächlich zur Senkung der Impulsbreite der in den Speicherring injizierten Sekundärstrahlen (Antiprotonen sowie seltene Ionen) erforderlich. Hierzu müssen 2 unterschiedliche Betriebsmodi, hohe Spannungen (bis zu 5 mal 40 kV) mit kleinen Tastverhältnissen sowie moderate Spannungen (bis zu 5 mal 2 kV) im Dauerstrichbetrieb, realisiert werden.Die hier vorliegende Ausschreibung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung umfasst 5 identische Hochfrequenzstationen. Neben einem konzeptionellen Design des Komplettsystems werden ein detailliertes technisches Design sowie die Lieferung von Teilkomponenten der fünf HF Stationen gefordert. Die zu liefernden Komponenten beinhalten jeweils die 1m lange, induktiv belastete Kavität inklusive Strahlrohr, den tetrodenbasierten Leistungsverstärker sowie Regelkreise zur Stabilisierung der anliegenden Spannung.
Im Rahmen des FAIR Projektes wird ein Hochfrequenzsystem zur Manipulation von Ionenstrahlen in einem Speicherring benötigt. Dieses Hochfrequenzsystem – bestehend aus 5 identischen HF Stationen - arbeitet im Frequenzbereich von 1.1 bis 1.5 MHz; es ist hauptsächlich zur Senkung der Impulsbreite der in den Speicherring injizierten Sekundärstrahlen (Antiprotonen sowie seltene Ionen) erforderlich. Hierzu müssen 2 unterschiedliche Betriebsmodi, hohe Spannungen (bis zu 5 mal 40 kV) mit kleinen Tastverhältnissen sowie moderate Spannungen (bis zu 5 mal 2 kV) im Dauerstrichbetrieb, realisiert werden.Die hier vorliegende Ausschreibung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung umfasst 5 identische Hochfrequenzstationen. Neben einem konzeptionellen Design des Komplettsystems werden ein detailliertes technisches Design sowie die Lieferung von Teilkomponenten der fünf HF Stationen gefordert. Die zu liefernden Komponenten beinhalten jeweils die 1m lange, induktiv belastete Kavität inklusive Strahlrohr, den tetrodenbasierten Leistungsverstärker sowie Regelkreise zur Stabilisierung der anliegenden Spannung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektromagnetische Anlage📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Planckstr. 1
Postleitzahl: 64291
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.gsi.de🌏
E-Mail: m.spatar@gsi.de📧
Telefon: +49 6159712572📞
Fax: +49 6159713982 📠
Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird am Standort der GSI in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Diese Anlage wird in internationaler Zusammenarbeit mit derzeit 16 Partnerstaaten in Darmstadt (Bundesland Hessen) finanziert und errichtet.
Mit dem FAIR Projekt (Facility for Antiproton and Ion Research) wird am Standort der GSI in Darmstadt eine hochmoderne Teilchenbeschleuniger- und Experimentieranlage zur Grundlagenforschung und angewandter Forschung realisiert. Diese Anlage wird in internationaler Zusammenarbeit mit derzeit 16 Partnerstaaten in Darmstadt (Bundesland Hessen) finanziert und errichtet.
Die Aufgabe der Realisierung der Anlage wurde an die im Jahre 2010 gegründete FAIR-GmbH übertragen. Die GSI übernimmt im Rahmen geschlossener Vereinbarungen mit der FAIR-GmbH definierte Aufgaben zur Beschaffung von Systemen der FAIR-Anlage.
So führt das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung im Rahmen dieser Ausschreibung die zugeordneten administrativen und technischen Aufgaben für die hier dargestellten Systeme durch.
Im Rahmen des FAIR Projektes wird ein Hochfrequenzsystem zur Manipulation von Ionenstrahlen in einem Speicherring benötigt.
Menge oder Umfang:
Im Rahmen des FAIR Projektes wird ein Hochfrequenzsystem zur Manipulation von Ionenstrahlen in einem Speicherring benötigt. Dieses Hochfrequenzsystem – bestehend aus 5 identischen HF Stationen - arbeitet im Frequenzbereich von 1.1 bis 1.5 MHz; es ist hauptsächlich zur Senkung der Impulsbreite der in den Speicherring injizierten Sekundärstrahlen (Antiprotonen sowie seltene Ionen) erforderlich. Hierzu müssen 2 unterschiedliche Betriebsmodi, hohe Spannungen (bis zu 5 mal 40 kV) mit kleinen Tastverhältnissen sowie moderate Spannungen (bis zu 5 mal 2 kV) im Dauerstrichbetrieb, realisiert werden.
Im Rahmen des FAIR Projektes wird ein Hochfrequenzsystem zur Manipulation von Ionenstrahlen in einem Speicherring benötigt. Dieses Hochfrequenzsystem – bestehend aus 5 identischen HF Stationen - arbeitet im Frequenzbereich von 1.1 bis 1.5 MHz; es ist hauptsächlich zur Senkung der Impulsbreite der in den Speicherring injizierten Sekundärstrahlen (Antiprotonen sowie seltene Ionen) erforderlich. Hierzu müssen 2 unterschiedliche Betriebsmodi, hohe Spannungen (bis zu 5 mal 40 kV) mit kleinen Tastverhältnissen sowie moderate Spannungen (bis zu 5 mal 2 kV) im Dauerstrichbetrieb, realisiert werden.
Die hier vorliegende Ausschreibung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung umfasst 5 identische Hochfrequenzstationen. Neben einem konzeptionellen Design des Komplettsystems werden ein detailliertes technisches Design sowie die Lieferung von Teilkomponenten der fünf HF Stationen gefordert. Die zu liefernden Komponenten beinhalten jeweils die 1m lange, induktiv belastete Kavität inklusive Strahlrohr, den tetrodenbasierten Leistungsverstärker sowie Regelkreise zur Stabilisierung der anliegenden Spannung.
Die hier vorliegende Ausschreibung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung umfasst 5 identische Hochfrequenzstationen. Neben einem konzeptionellen Design des Komplettsystems werden ein detailliertes technisches Design sowie die Lieferung von Teilkomponenten der fünf HF Stationen gefordert. Die zu liefernden Komponenten beinhalten jeweils die 1m lange, induktiv belastete Kavität inklusive Strahlrohr, den tetrodenbasierten Leistungsverstärker sowie Regelkreise zur Stabilisierung der anliegenden Spannung.
Referenznummer: 20Ö_10095062
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Darmstadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Unternehmensdarstellung,
— Berufs- oder Handelsregisterauszug. Ausländische Bieter können entsprechende Unterlagen gem. den lokalen Bestimmungen vorlegen,
— Nachweis, dass die Kenntnis gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen. Hierzu ist eine Eigenerklärung ausreichend. Alternativ dazu kann dieser Nachweis in Form von einem Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands erfolgen,
— Nachweis, dass die Kenntnis gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A unrichtig ist und die dort genannten Fälle nicht vorliegen. Hierzu ist eine Eigenerklärung ausreichend. Alternativ dazu kann dieser Nachweis in Form von einem Auszug aus dem Bundeszentralregister oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands erfolgen,
— Bescheinigungen der zuständigen Stellen/Eigenerklärungen, dass die in § 6 EG Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe nicht zutreffen. Neben der Eigenerklärung werden folgende Nachweise akzeptiert:
—— Buchstaben a und b ein Auszug aus dem Strafregister, eine Erklärung der Stelle, die das Insolvenzregister führt,
—— Buchstaben d eine von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates ausgestellte Bescheinigung.
Das Fehlen oder die Nichtvorlage der geforderten Nachweise und/oder Erklärungen führt zum Ausschluss des Bieters vom Teilnahmewettbewerb!
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag fristgerecht bei dem Auftraggeber einzureichen.
Bei fremdsprachigen Unterlagen ist dem Teilnahmeantrag eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Dem Teilnahmeantrag ist eine Vertraulichkeitserklärung beizufügen. Ohne diese Vertraulichkeitserklärung können die Vergabeunterlagen nicht versendet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Vorlage entsprechender Bankauskünfte,
— Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
Das Fehlen oder die Nichtvorlage der geforderten Nachweise und/oder Erklärungen führt zum Ausschluss des Bieters vom Teilnahmewettbewerb!
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen und gekennzeichneten Umschlag fristgerecht bei dem Auftraggeber einzureichen.
Bei fremdsprachigen Unterlagen ist dem Teilnahmeantrag eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Dem Teilnahmeantrag ist eine Vertraulichkeitserklärung beizufügen. Ohne diese Vertraulichkeitserklärung können die Vergabeunterlagen nicht versendet werden.
Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber:
— bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
— bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Unternehmens zulässig.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
BGB-Gemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Eine rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung ist vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
BGB-Gemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung mit Listung aller Mitglieder und deren bevollmächtigter Vertreter inkl. Nennung eines bevollmächtigten Vertreters, der die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Eine rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung ist vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien: III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1. Preis (35)
2. 2.1. Design der kompletten HF Station (Kategorie 1, 2 und 3) (40)
3. 2.1.1. Erfüllung der Anforderungen an die komplette HF Station (Funktionalspecs) (15)
4. 2.1.2. Qualität des Konzepts inkl. eingesetzter Technologie, Hauptkomponenten (Kategorie 2, 3) (15)
5. 2.1.3. Darlegung der Anforderungen an Netzteile inklusive SPS (Kategorie 2) (5)
6. 2.1.4. Darlegung der Integration der von der GSI beigestellten Komponenten (Kategorie 2 und 3) (5)
7. 2.2. Designkonzept hinsichtlich der zu fertigenden Komponenten (Kategorie 3) (25)
8. 2.2.1. Erfüllung der Vorgaben zur technischen Umsetzung (10)
9. 2.2.2. Konstruktiver Aufbau (10)
10. 2.2.3. Reparatur- und Wartungsfreundlichkeit (5)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Michèle Spatar
Internetadresse: www.gsi.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 20Ö_10095062
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53115
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einspruchsfrist gemäß § 101a GWB Informations- und Wartepflicht:
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 166-274558 (2011-08-26)
Ergänzende Angaben (2011-08-30) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben