CSR Innenkammern

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Max-Planck-Institut für Kernphysik

Der Auftrag umfasst die Schweißkonstruktion, Fertigung, Abnahmetest, Dokumentation und Lieferung von ca. 26 Edelstahl-Ultrahoch-Vakuumkammern (max. Größe ca. 400 mm x 800 mm x 800 mm) für kryogene Anwendungen an das Max-Planck-Institut für Kernphysik.
Beispielzeichnungen können per E-Mail (einkauf@mpi-hd.mpg,de) mit dem Betreff "Vergabe 201104" jederzeit angefordert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-05-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-05-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vakuumpumpen
Menge oder Umfang:
Auszug aus dem Auftragsanforderungen:(AG=Auftraggeber, AN=Auftragnehmer).Die 26 Ultra-Hochvakuumkammern aus 1.4435 bzw. 316L sollen zum einen extreme UHV-Anforderungen (bis in den 10E-13 mbar-Bereich) erfüllen und werden außerdem in einem Temperaturbereich von -269°C bis 350°C betrieben. Deshalb sollen die Vakuumkammern zusätzlich nach §3 Abs. 3 Druckgeräterichtlinie 97/23/EG gefertigt werden.Die Vakuumkammern müssen dem neuesten Stand der Extrem-Ultrahochvakuum-Technik entsprechen.Der Auftragnehmer garantiert eine Leckrate von kleiner 1×10E-9 mbar l sE-1 bei 20°C bzw. eine Ausgasrate kleiner als 5×10E – 12 mbar l sE-1 cmE-2 nach dem Ausheizen auf 300°C.Der Auftragnehmer erstellt die für die Fertigung der Kammern benötigten Schweißkonstruktionen und Technischen Unterlagen unter Berücksichtigung der beiliegenden Technischen Zeichnungen. Diese sind vor Fertigung vom AG freizugeben. Sämtliche Schweißnahtausführungen sind nach den Richtlinien des AD2000 Regelwerks auszuführen. Alle verwendeten Werkstoffe (AD2000-Merkblatt W 10) sowie Schweißzusätze müssen für tiefe Temperaturen (-270°C) zugelassen sein.Der Auftragnehmer legt ein Protokoll über die Messung der magnetischen Permeabilität aller Rohteile nach Anlieferung und vor Fertigungsbeginn vor. Diese müssen eine Permeabilität kleiner als 1.01 vor Fertigungsbeginn aufweisen.Die Werkszeugnisse nach DIN EN 10204, 3.1 weisen alle Rohmaterialien als hergestellt nach Basler Norm 2 (BN2) aus. Alternativ gilt: bei einem Zeugnis ohne den Verweis auf BN2 müssen alle Rohteile eine Permeabilität kleiner als 1.007 vor Fertigungsbeginn aufweisen. Im Einzelfall können die Rohteile im Vakuum bei 1050°C und einem Druck kleiner als 5x10E-6 mbar lösungsgeglüht werden, um diesen Wert zu erreichen.Vakuum- und Lecktests müssen bei der Abnahme durch das MPIK vor dem Transport beim Auftragnehmer vorgenommen werden. Die dafür notwendigen Deckel (aus Aluminium oder Edelstahl), Dichtungen (Butan-Dichtungen inklusive Halteringe von MPIK beigestellt), Lecktester, Vakuummeßgeräte und ölfreie Pumpe sowie sonstige zur Abnahme notwendigen Einrichtungen sind vom Auftragnehmer bei dieser Abnahme zu stellen.Abnahme:— Überprüfung der Leckrate von kleiner 1x10E-9 mbar l sE-1 bei 20°C, nachzuweisen mit einem Heliumlecksucher incl. Dokumentation,— Überprüfung der Rautiefen der Dichtflächen mittels Rautiefenmeßgerät,— Überprüfung der Permeabilität von Material, Flanschen und Schweißnähten mittels Förstersonde,— Überprüfung ausgewählter Maße und Toleranzen mittels eines 3-D-Messarms.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vakuumpumpen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Max-Planck-Institut für Kernphysik Vergabe 201104
Postleitzahl: 69117
Postort: Heidelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpi-hd.mpg.de/ 🌏
E-Mail: einkauf@mpi-hd.mpg.de 📧
Telefon: +49 62215160 📞
Fax: +49 6221516220 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-05-05 📅
Einreichungsfrist: 2011-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-05-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 89-145328
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Eine Beispielzeichnung kann jederzeit per E-Mail (einkauf@mpi-hd.mpg.de) angefordert werden. Bitte schicken Sie die Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag mit dem Kennwort. "Vergabe 201104" an die unter Punkt I.1) angegebene Anschrift bis spätestens 16.6.2011 um 12:00 Uhr.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Schweißkonstruktion, Fertigung, Abnahmetest, Dokumentation und Lieferung von ca. 26 Edelstahl-Ultrahoch-Vakuumkammern (max. Größe ca. 400 mm x 800 mm x 800 mm) für kryogene Anwendungen an das Max-Planck-Institut für Kernphysik.
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Beispielzeichnungen können per E-Mail (einkauf@mpi-hd.mpg,de) mit dem Betreff "Vergabe 201104" jederzeit angefordert werden.
Menge oder Umfang:
Auszug aus dem Auftragsanforderungen:
(AG=Auftraggeber, AN=Auftragnehmer).
Die 26 Ultra-Hochvakuumkammern aus 1.4435 bzw. 316L sollen zum einen extreme UHV-Anforderungen (bis in den 10E-13 mbar-Bereich) erfüllen und werden außerdem in einem Temperaturbereich von -269°C bis 350°C betrieben. Deshalb sollen die Vakuumkammern zusätzlich nach §3 Abs. 3 Druckgeräterichtlinie 97/23/EG gefertigt werden.
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Die Vakuumkammern müssen dem neuesten Stand der Extrem-Ultrahochvakuum-Technik entsprechen.
Der Auftragnehmer garantiert eine Leckrate von kleiner 1×10E-9 mbar l sE-1 bei 20°C bzw. eine Ausgasrate kleiner als 5×10E – 12 mbar l sE-1 cmE-2 nach dem Ausheizen auf 300°C.
Der Auftragnehmer erstellt die für die Fertigung der Kammern benötigten Schweißkonstruktionen und Technischen Unterlagen unter Berücksichtigung der beiliegenden Technischen Zeichnungen. Diese sind vor Fertigung vom AG freizugeben. Sämtliche Schweißnahtausführungen sind nach den Richtlinien des AD2000 Regelwerks auszuführen. Alle verwendeten Werkstoffe (AD2000-Merkblatt W 10) sowie Schweißzusätze müssen für tiefe Temperaturen (-270°C) zugelassen sein.
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Der Auftragnehmer legt ein Protokoll über die Messung der magnetischen Permeabilität aller Rohteile nach Anlieferung und vor Fertigungsbeginn vor. Diese müssen eine Permeabilität kleiner als 1.01 vor Fertigungsbeginn aufweisen.
Die Werkszeugnisse nach DIN EN 10204, 3.1 weisen alle Rohmaterialien als hergestellt nach Basler Norm 2 (BN2) aus. Alternativ gilt: bei einem Zeugnis ohne den Verweis auf BN2 müssen alle Rohteile eine Permeabilität kleiner als 1.007 vor Fertigungsbeginn aufweisen. Im Einzelfall können die Rohteile im Vakuum bei 1050°C und einem Druck kleiner als 5x10E-6 mbar lösungsgeglüht werden, um diesen Wert zu erreichen.
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Vakuum- und Lecktests müssen bei der Abnahme durch das MPIK vor dem Transport beim Auftragnehmer vorgenommen werden. Die dafür notwendigen Deckel (aus Aluminium oder Edelstahl), Dichtungen (Butan-Dichtungen inklusive Halteringe von MPIK beigestellt), Lecktester, Vakuummeßgeräte und ölfreie Pumpe sowie sonstige zur Abnahme notwendigen Einrichtungen sind vom Auftragnehmer bei dieser Abnahme zu stellen.
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Abnahme:
— Überprüfung der Leckrate von kleiner 1x10E-9 mbar l sE-1 bei 20°C, nachzuweisen mit einem Heliumlecksucher incl. Dokumentation,
— Überprüfung der Rautiefen der Dichtflächen mittels Rautiefenmeßgerät,
— Überprüfung der Permeabilität von Material, Flanschen und Schweißnähten mittels Förstersonde,
— Überprüfung ausgewählter Maße und Toleranzen mittels eines 3-D-Messarms.
Referenznummer: Vergabe 20114
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Max-Planck-Institut für Kernphysik.
Saupfercheckweg 1.
69117 Heidelberg, DEUTSCHLAND.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten die bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a) Unternehmensdarstellung (Name, Anschrift, Rechtsform, organisatorische Gliederung, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassungen);
b) Vorlage eines vollständigen und aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs, nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
c) Erklärung, dass der Bewerber keine schwere Verfahlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (hierunter fällt auch der Tatbestand der illegalen Beschäftigung);
d) Erklärung, dass der Bewerber im Vergabeverfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat;
e) Nachweis der Mitgliedschaft der zuständigen Berufsgenossenschaft, nach den Bestimmungen des Landes in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat.
Fehlende oder unvollständige Angaben bzw. Unterlagen können zum Ausschluss aus dem Verfahren führen!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren für das Gesamtunternehmen sowie für den Unternehmensteil, in dessen Zuständigkeit die zu vergebende Leistung fällt;
b) Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat);
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c) Erklärung, dass der Bewerber sich nicht in Liquidation befindet;
d) Bescheinigung über eine bestehende Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung einschließlich Angebe der Deckungssummen (nicht älter als 6 Monate);
e) Bestätigung, im Auftragsfall bzw. vor der Zahlung Bürgschaften vorzulegen.
— Anzahlungsbürgschaft in entsprechender Höhe,
— Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % bei Vertragsabschluss,
— Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettogesamtvergütung.
f) Der zuständige kaufmännische Ansprechpartner ist zu nennen.
Mindeststandards:
Wichtiger Hinweis:
Sämtliche Angaben bzw. Unterlagen müssen bereits.
Mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden!
Die Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Das MPIK fordert die im Folgenden beschriebenen Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag, wobei fehlende oder unvollständige Angaben zum Ausschluss aus dem Verfahren führen können.
Beschreibung der für die Erbringung der geforderten Leistungen im Unternehmen des Bieters zur Verfügung stehenden technischen Ausrüstung.
— Nachweis des AN über die Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach DIN/EN ISO 9001,
— Nachweis des AN über die Zulassung als Schweißbetrieb nach AD-2000-HP O oder vergleichbar,
— Nachweis des AN, dass Betrieb über geprüfte Schweißer nach EN-287-1 verfügt,
— Nachweis des AN, dass eine Schweißaufsicht gemäß EWE bzw. EWT und eine schweißtechnische Qualitätsanforderung gemäß EN 729 3 (Ausnahme: Dokumentation notwendig) gewährleistet sind,
— Nachweis und Referenzen des AN über die erfolgreiche Fertigung von kryotechnischen
UHV-Vakuumkammern und mit vergleichbaren Maßen innerhalb der letzten 5 Jahre,
UHV-Vakuumkammern, die zusätzlich nach Druckgeräterichtlinie gefertigt wurden innerhalb der letzten 5 Jahre,
— Nachweis des AN über interne Ultraschall-Reinigung von Edelstahl für UHV-Systeme,
— Nachweis des AN über interne Fertigungsmöglichkeit auf einer 5-Achsen CNC-Fräsmaschine ohne Umspannen für die angegebenen Maße,
— Nachweis des AN über internes fachgerechtes Wasserstoffarm-Glühen im Vakuum (< 5x10-6 mbar),
— Nachweis des AN, dass er über eine räumlich und maschinell getrennte Bearbeitung von Normalstahl und Edelstahl verfügt.
MPIK fordert des Weiteren, dass alle Bearbeitungsschritte wie Schweißen, Fräsen auf einer 5-Achsen- CNC, Reinigen und Glühen nur durch den Auftragnehmer selbst im Werk ausgeführt werden und nicht durch Subfirmen abgedeckt werden dürfen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bereits mit dem Teilnahmeantrag ist zu bestätigen, dass folgende Sicherheiten erbracht werden können:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes.
Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettogesamtvergütung.
Eine Anzahlung kann nur geleistet werden gegen Gestellung einer Anzahlungsbürgschaft in entsprechender Höhe; die Bürgschaft muss selbstschuldnerisch, zeitlich unbefristet und unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, Aufrechenbarkeit und der Vorausklage von einer europäischen Bank oder einem in der EU zugelassenen Kreditversicherer ausgestellt sein.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Auftragserteilung und -durchführung erfolgt auf der Grundlage der "Zusätzlichen Vertragsbedingungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der wissenschaften e.V.", die im Rahmen des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt werden.
Nach Zuschlagserteilung kommt ein Vertrag mit dem Auftragnehmer zustande.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Eingereichte Unterlagen (alle Leistungsfähigkeiten). Mögliche Besuche und Überzeugung von Leistungsfähigkeiten und Erfahrung.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Max-Planck-Institut für Kernphysik
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe 20114
Zusätzliche Informationen
Eine Beispielzeichnung kann jederzeit per E-Mail (einkauf@mpi-hd.mpg.de) angefordert werden.
Bitte schicken Sie die Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag mit dem Kennwort.
"Vergabe 201104" an die unter Punkt I.1) angegebene Anschrift bis spätestens 16.6.2011 um 12:00 Uhr.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstrasse 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Quelle: OJS 2011/S 089-145328 (2011-05-05)