Deichrückverlegung im Bereich Lödderitzer Forst im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes Mittlere Elbe - Baulos 137

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW MD)

Baulos 137: Erdarbeiten für archäologische Untersuchungen 2. Dokumentationsabschnitt.
Bodenabtrag, Zwischenlagerung und Einbau.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-02-14 Auftragsbekanntmachung
2011-04-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-02-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erdaushubarbeiten für archäologische Grabungen
Menge oder Umfang: 33 650 m² Oberboden lagenweise abtragen, zwischenlagern und wieder einbauen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Erdaushubarbeiten für archäologische Grabungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Otto-von-Guericke-Straße 5
Postleitzahl: 39104
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lhw.sachsen-anhalt.de 🌏
E-Mail: silvia.schirmer@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 391581-1213/391581-1218 📞
Fax: +49 391581-1230 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-02-14 📅
Einreichungsfrist: 2011-03-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-02-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 33-054350
Verweist auf Bekanntmachung: 2010/S 75-111691
ABl. S-Ausgabe: 33
Zusätzliche Informationen
Verdingungsunterlagen können nur versendet werden, wenn auf der Überweisung der Verwendungszweckangegeben wurde, gleichzeitig mit der Überweisung die Verdingungsunterlagen per Brief oder Fax (unterAngabe der vollständigen Firmenadresse) bei der unter I.1) genannten Stelle angefordert wurden und dasEntgelt auf dem Konto des Emfängers eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Informationen zur Gesamtmaßnahme: www.deich-loedderitz.info!
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Baulos 137: Erdarbeiten für archäologische Untersuchungen 2. Dokumentationsabschnitt.
Bodenabtrag, Zwischenlagerung und Einbau.
Referenznummer: 2011/001/MD
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lödderitz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis der Eignung kann durch Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis derEignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärungen zur Eignung" vorzulegen.
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Sonstige Nachweise/Angaben: Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes undHaftpflichversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Deckungssummen sowie Urkalkulation im verschlossenen Umschlag: auf Verlangen der Vergabestelle binnen 6 Kalendertage vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten: Referenzen gleichartiger Aufträge.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Selbstschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Geschäftssprache: Deutsch.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Banküberweisung: Empfänger Vergabestelle siehe I.1);
Kontonummer: 810015 30;
BLZ: 810 000 00.
Deutsche Bundesbank;
Verwendungszweck: ASMD110001;
IBAN: DE8481000000001001530;
BIC-Code: MARKDEF1810.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-04-12 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-03-15 📅
Öffnungsort: Vergabestelle siehe I.1); Raum 132.
Ort des Eröffnungstermins: Vergabestelle siehe I.1); Raum 132.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft (LHW MD)
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Bünning; Frau Schirmer
Internetadresse: www.lhw.sachsen-anhalt.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-04-14 📅
Datum des Endes: 2011-12-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-04-17 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2011/001/MD
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 75-111691
Zusätzliche Informationen
Verdingungsunterlagen können nur versendet werden, wenn auf der Überweisung der Verwendungszweckangegeben wurde, gleichzeitig mit der Überweisung die Verdingungsunterlagen per Brief oder Fax (unterAngabe der vollständigen Firmenadresse) bei der unter I.1) genannten Stelle angefordert wurden und dasEntgelt auf dem Konto des Emfängers eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
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Informationen zur Gesamtmaßnahme: www.deich-loedderitz.info!

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle/Saale
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur desVergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden,solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlagkann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber bzw. Bieter über die Ablehnungihrer Bewerbung bzw. über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und bei Informationen per Fax oderauf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage ansonsten mindestens 15 Kalendertage vergangensind. Vor der Antragstellung muss der Bewerber/Bieter in der Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglichgegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d.h. ohne schuldhaftes Verzögern bzw. bei einem Vergabeverstoß,der aufgrund der Bekanntmachung erkennbar war, innerhalb der Bewerbungsfrist und bei Verstößen, die erst inden Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Frist für die Angebotsabgabe.
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Ein Nachprüfantrag ist zudem unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung desAuftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Quelle: OJS 2011/S 033-054350 (2011-02-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-04-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 44 098,12 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 391581-1218 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-04-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-04-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 81-132643
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 33-054350
ABl. S-Ausgabe: 81

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-04-04 📅
Postanschrift: Neuer Weg 1
Postort: Bernburg
Postleitzahl: 06406
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 11

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schirmer; Herrn Bünning

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Um eine Korrektur desVergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden,solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlagkann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber bzw. Bieter über die Ablehnungihrer Bewerbung bzw. über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und bei Informationen per Fax oderauf elektronischem Weg mindestens 10 Kalendertage ansonsten mindestens 15 Kalendertage vergangensind. Vor der Antragstellung muss der Bewerber/Bieter in der Regel den Vergaberechtsverstoß unverzüglichgegenüber dem Auftraggeber gerügt haben, d.h. ohne schuldhaftes Verzögern bzw. bei einem Vergabeverstoß,der aufgrund der Bekanntmachung erkennbar war, innerhalb der Bewerbungsfrist und bei Verstößen, die erstin den Vergabeunterlagen erkennbar sind, innerhalb der Frist für die Angebotsabgabe. Ein Nachprüfantrag istzudem unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rügenicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2011/S 081-132643 (2011-04-26)