Dienstleistungskonzession zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätte und Tankstelle) auf der Rastanlage Am Kämpfelbach auf der Bundesautobahn A 8

Regierungspräsidium Karlsruhe

Dienstleistungskonzession zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätte und Tankstelle) auf der Rastanlage Am Kämpfelbach auf der Bundesautobahn A 8 bei km 245,8.
Die Konzession wird für eine Laufzeit von 30 Jahren erteilt; die zweimalige Verlängerung der Vertragslaufzeit um jeweils 5 Jahre ist mit Zustimmung der Straßenbauverwaltung möglich.
Die Nebenbetriebe sollen geplant, gebaut und bis spätestens 30.10.2013 in Betrieb genommen werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-04-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-04-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Restaurant- und Bewirtungsdienste
Menge oder Umfang:
Beabsichtigt ist die Erteilung einer Dienstleistungskonzession zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätte und Tankstelle) auf der Rastanlage Am Kämpfelbach auf der Bundesautobahn A 8. Die Konzession für den Bau und Betrieb der Nebenbetriebe wird durch Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Konzessionsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland - Bundesstraßenverwaltung, vertreten durch das Land Baden-Württemberg - auf den künftigen Konzessionsnehmer übertragen. Der Konzessionsnehmer plant, baut und betreibt die Nebenbetriebe im Rahmen der Vorgaben aus diesem Verfahren und dem Konzessionsvertrag, § 17 Bundesfernstraßengesetz und der Planfeststellung.Der Konzessionsnehmer kann das Recht zur Ausübung der Konzession durch einen (zivilrechtlichen) Pacht- oder Nutzungsvertrag auf einen Dritten übertragen.Der Konzessionsnehmer verpflichtet sich, den Nebenbetrieb täglich 24 Stunden offen zu halten. Die Vertragsparteien können Einschränkungen der Betriebspflicht vereinbaren.Die Nebenbetriebe befinden sich auf einem Betriebsgrundstück der Rastanlage. Der Konzessionsnehmer erwirbt für die Dauer der Konzessionslaufzeit das Eigentum an den Betriebsgrundstücken für die Raststätte (5 400 m²) und die Tankstelle (3 230 m²). Der Kaufpreis für die Grundstücke beträgt 4 EUR/m².Die Stellplatzkapazität der Verkehrsanlage beträgt 124 Pkw-Stellplätze, 3 Behinderten-Stellplätze, 12 Stellplätze für Busse/Caravan und insgesamt 70 Stellplätze für Lkw. Die Größe der Rastanlage Am Kämpfelbach wurde auf Grund des prognostizierten Verkehrsaufkommens von 93 700 Kfz/24 h (für beide Richtungsfahrbahnen zusammen) im Jahr 2020 geplant. Der Lkw-Anteil beträgt davon in den Nachtstunden ca. 4 350 LKW/8 h. Diese Angaben sind nicht verbindlich.Das aktuelle Gesamtverkehrsaufkommen liegt derzeit bei 81 533 Kfz/24 h (Jahresmittel 2010 an der automatischen Zählstelle bei Pforzheim-Ost).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Restaurant- und Bewirtungsdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Abteilung 4, Schlossplatz 4-6
Postleitzahl: 76131
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏
E-Mail: abteilung4@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 721926-3352 📞
Fax: +49 721933-40240 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-04-26 📅
Einreichungsfrist: 2011-06-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-04-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 82-135416
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren in 2 Verfahrensschritten durchgeführt. Zunächst erfolgt ein Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensabschnitt) mit der Auswahl von einer geplanten Zahl von maximal 5 Teilnehmern und anschließend eine Angebotsphase, die mit dem Zuschlag an einen Bieter endet (2. Verfahrensabschnitt). Der Auftraggeber stellt Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen werden für die Bearbeitung und Einreichung des Teilnahmeantrags benötigt. Sie werden kostenfrei versendet und können bei der unter Ziffer I.1) genannten Adresse angefordert werden. Falls Sie bereit sind, an dem Teilnahmewettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum unter Ziffer IV.2.4) genannten Termin einzureichen. Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Teilnahmewettbewerb für die Dienstleistungskonzession Rastanlage Am Kämpfelbach" zu versehen. Nach Abschluss der Angebotsphase (2. Verfahrensabschnitt) erhalten alle Bieter, die ein zuschlagsfähiges Angebot abgegeben haben, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5 000 EUR pauschal für den entstandenen Planungsaufwand. Der Konzessionsnehmer ist von der Entschädigung ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dienstleistungskonzession zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätte und Tankstelle) auf der Rastanlage Am Kämpfelbach auf der Bundesautobahn A 8 bei km 245,8.
Die Konzession wird für eine Laufzeit von 30 Jahren erteilt; die zweimalige Verlängerung der Vertragslaufzeit um jeweils 5 Jahre ist mit Zustimmung der Straßenbauverwaltung möglich.
Die Nebenbetriebe sollen geplant, gebaut und bis spätestens 30.10.2013 in Betrieb genommen werden.
Menge oder Umfang:
Beabsichtigt ist die Erteilung einer Dienstleistungskonzession zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätte und Tankstelle) auf der Rastanlage Am Kämpfelbach auf der Bundesautobahn A 8. Die Konzession für den Bau und Betrieb der Nebenbetriebe wird durch Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Konzessionsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland - Bundesstraßenverwaltung, vertreten durch das Land Baden-Württemberg - auf den künftigen Konzessionsnehmer übertragen. Der Konzessionsnehmer plant, baut und betreibt die Nebenbetriebe im Rahmen der Vorgaben aus diesem Verfahren und dem Konzessionsvertrag, § 17 Bundesfernstraßengesetz und der Planfeststellung.
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Der Konzessionsnehmer kann das Recht zur Ausübung der Konzession durch einen (zivilrechtlichen) Pacht- oder Nutzungsvertrag auf einen Dritten übertragen.
Der Konzessionsnehmer verpflichtet sich, den Nebenbetrieb täglich 24 Stunden offen zu halten. Die Vertragsparteien können Einschränkungen der Betriebspflicht vereinbaren.
Die Nebenbetriebe befinden sich auf einem Betriebsgrundstück der Rastanlage. Der Konzessionsnehmer erwirbt für die Dauer der Konzessionslaufzeit das Eigentum an den Betriebsgrundstücken für die Raststätte (5 400 m²) und die Tankstelle (3 230 m²). Der Kaufpreis für die Grundstücke beträgt 4 EUR/m².
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Die Stellplatzkapazität der Verkehrsanlage beträgt 124 Pkw-Stellplätze, 3 Behinderten-Stellplätze, 12 Stellplätze für Busse/Caravan und insgesamt 70 Stellplätze für Lkw. Die Größe der Rastanlage Am Kämpfelbach wurde auf Grund des prognostizierten Verkehrsaufkommens von 93 700 Kfz/24 h (für beide Richtungsfahrbahnen zusammen) im Jahr 2020 geplant. Der Lkw-Anteil beträgt davon in den Nachtstunden ca. 4 350 LKW/8 h. Diese Angaben sind nicht verbindlich.
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Das aktuelle Gesamtverkehrsaufkommen liegt derzeit bei 81 533 Kfz/24 h (Jahresmittel 2010 an der automatischen Zählstelle bei Pforzheim-Ost).
Dauer: 360 Monate
Referenznummer: 45b-3953.2-AM KÄMPFELBACH
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Bundesautobahn A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-West und Pforzheim-Nord auf Gemarkung der Stadt Pforzheim bei Betriebskilometer 245,8.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Der Bewerber hat eine Erklärung vorzulegen, dass er in den letzten 2 Jahren nicht gemäss § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung oder gemäß § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden ist.
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2. Gegebenenfalls ist eine Bescheinigung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft vorzulegen.
Bewerber die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gegebenenfalls eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers in deutscher Sprache vorzulegen.
3. Eine Unbedenklichbescheinigung des für den Bewerber zuständigen Finanzamtes und des Sozialversicherungsträgers sind vorzulegen.
4. Die Bewerber müssen Auskunft darüber geben, ob und und auf welche Art sie wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind oder ob und auf welche Art auf den Bau und den Betrieb der Nebenbetriebe bezogen in relevanter Weise sie mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten oder Franchise-Nehmer sind.
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Von der Teilnahme am Wettbewerb sind Bewerber auszuschließen,
— über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— die sich in Liquidation befinden,
— die nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die ihre Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— die ihre Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nicht ordnungsgemäß erfüllt haben,
— die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Bewerber sind folgende Unterlagen notwendig:
1. Der Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Unternehmensumsatz, Umsatz im relevanten Leistungsbereich).
2. Die Jahresabschlüsse der letzten 3 Abgeschlossenen Geschäftsjahre.
3. Vorlage einer aussagekräftigen Bankauskunft, die mindestens die folgenden Informationen enthält:
— Art und Dauer der Geschäftsbeziehung,
— Auskunft über evtl. Unregelmäßigkeiten im Geschäfts- und Zahlungsverhalten,
— Einschätzung der finanziellen Verhältnisse (Bonität),
— Beurteilung der Kreditwürdigkeit,
— Empfehlungen zum Eingehen einer Geschäftsbeziehung.
4. Geplantes Finanzierungskonzept (2 - 3 Seiten) mit den wesentlichen Komponenten der Finanzierung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung von Bewerbern für die Dienstleistungskonzession zum Bau und Betrieb der Nebenbetriebe (Raststätte und Tankstelle) auf der Rastanlage Am Kämpfelbach auf der Bundesautobahn A 8 werden folgende Unterlagen gefordert:
1. Liste der in den letzten 5 Jahren ausgeübten Tätigkeiten des Bewerbers, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, sowie des Rechnungswertes und der Leistungszeit dieser Leistungen.
2. Nachweise über die berufliche Befähigung und Referenzen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Der Konzessionsnehmer muss das Eigentum an den Betriebsgrundstücken für die Nebenbetriebe für die Dauer der Konzessionslaufzeit erwerben. Die Grunderwerbskosten belaufen sich für die Raststätte auf ca. 22 000 EUR und für die Tankstelle auf ca. 13 000 EUR. Es sind notariell zu beurkundende Grundstückskaufverträge abzuschließen.
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2. Der Konzessionsnehmer muss die Nebenbetriebe, Verkehrsanlagen und Grünflächen auf seinem jeweiligen Betriebsgrundstück auf seine Kosten errichten und unterhalten. Es ist von nachfolgend unverbindlicher Kostenschätzung auszugehen:
— Der Konzessionsnehmer muss die durch die Straßenbauverwaltung vorbereitete Erschließung für seine Nebenbetriebe erwerben bzw. ablösen und in die bestehenden Verträge hierzu einsteigen. Für die Ver- und Entsorgungseinrichtungen bis zum Übergabepunkt sowie für die anteiligen Kosten einer separaten Zufahrt über das Rastanlagen-Gelände fallen einschließlich der Ablösekosten insgesamt rund 900 000 EUR an,
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— Der Konzessionsnehmer muss mit einem Investitionsvolumen von etwa 3 500 000 EUR für die Raststätte und etwa 2 500 000 EUR für die Tankstelle rechnen,
— Die Träger der Straßenbaulast haben dafür einzustehen, dass ihre Bauten allen Anforderungen der Sicherheit und Ordnung genügen. Für die Tätigkeiten der Straßenbauverwaltung nach § 4 FStrG zahlt der Konzessionsnehmer an die Straßenbauverwaltung ein Entgelt. Berechnungsbasis für das Entgelt sind die Netto-Gesamtkosten nach DIN 276. Im vorliegenden Fall hat der Konzessionsnehmer mit rund 70 000 EUR zu rechnen. Die Angabe ist unverbindlich.
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Eine Vergütung durch den Konzessionsgeber erfolgt nicht.
— Der Konzessionsnehmer muss die Betriebskosten für die Beleuchtungseinrichtungen der gesamten Rastanlage (einschließlich der Verkehrsanlage), die auf ca. 13 000 EUR pro Jahr einschließlich Wartung geschätzt werden, übernehmen.
3. Der Konzessionsnehmer muss eine jährliche umsatz- bzw. absatzabhängige Konzessionsabgabe nach der Verordnung über Höhe und Erhebung der Konzessionsabgabe für das Betreiben eines Nebenbetriebs an der Autobahn (BGBl. I (1997), S. 1513; BGBl. I (2001), S. 3764) an die Bundesrepublik Deutschland entrichten.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine Anforderungen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Referenzprojekt (Wichtung 70 %), berufliche Befähigung der verantwortlichen Mitarbeiter (Wichtung 30 %).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Regierungspräsidium Karlsruhe
Kontakt
Kontaktperson: Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 45
Herrn John, Herrn Rimmelspacher
Adresse des Käuferprofils: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 45b-3953.2-AM KÄMPFELBACH
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren in 2 Verfahrensschritten durchgeführt. Zunächst erfolgt ein Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensabschnitt) mit der Auswahl von einer geplanten Zahl von maximal 5 Teilnehmern und anschließend eine Angebotsphase, die mit dem Zuschlag an einen Bieter endet (2. Verfahrensabschnitt).
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Der Auftraggeber stellt Bewerbungsunterlagen für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen werden für die Bearbeitung und Einreichung des Teilnahmeantrags benötigt. Sie werden kostenfrei versendet und können bei der unter Ziffer I.1) genannten Adresse angefordert werden.
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Falls Sie bereit sind, an dem Teilnahmewettbewerb teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum unter Ziffer IV.2.4) genannten Termin einzureichen.
Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe „Teilnahmewettbewerb für die Dienstleistungskonzession Rastanlage Am Kämpfelbach" zu versehen.
Nach Abschluss der Angebotsphase (2. Verfahrensabschnitt) erhalten alle Bieter, die ein zuschlagsfähiges Angebot abgegeben haben, eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 5 000 EUR pauschal für den entstandenen Planungsaufwand. Der Konzessionsnehmer ist von der Entschädigung ausgeschlossen.
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Quelle: OJS 2011/S 082-135416 (2011-04-26)