Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufen, besonderen Unternehmen sowie Unternehmen der Keramischen- und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen mit über 900 000 Mitgliedsunternehmen. Eine sehr hohe Bedeutung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben stellt das Kundenmagazin der VBG dar, das alle Mitgliedsunternehmen regelmäßig erhalten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Druck sowie die Personalisierung/Versandvorbereitung (Lettershop) des Kundenmagazins der VBG "Sicherheitsreport" in einer Frequenz von 4 Ausgaben pro Jahr in einer variablen Auflagenhöhe. Für die Ausschreibung ist von einer Auflagenhöhe von 900 000 Exemplaren je Ausgabe auszugehen. Diese Schätzung (von 900 000 Exemplaren) ergibt sich aus dem Bedarf der letzten Monate. Ein Anspruch auf Abnahme in der genannten Höhe besteht nicht. Überschlägig lässt sich der Auftragsgegenstand wie folgt beschreiben: — 3 Auflagenausgaben, ca. 900 000 Exemplare, zu entweder 20, 24 oder 28 Seiten zzgl. 4 Seiten Umschlag, — 1 Auflagenausgabe, ca. 900 000 Exemplare, zu entweder 44, 48 oder 52 Seiten zzgl. 4 Seiten Umschlag (Magazin mit Seminarangebot der VBG - im 4. Quartal), — je Auflagenausgabe 2 Einleger (an unbestimmter Stelle eingelegt): 1. Einleger: Spezial Glas & Keramik mit ca. 15 000 Stück; 2. Einleger: Spezial ÖPNV/Bahnen mit ca. 36 000 Stück (11 000 Stück als Beileger, 25 000 Stück an Elbe-Werkstätten Hamburg). — Das von der VBG zur Verfügung gestellte Adressdatenmaterial ist auf die zu versendenen Exemplare des Sicherheitsreports aufzubringen. Vom Auftragnehmer wird das Handling der Pakete, Päckchen etc. bei Mehrfachversand erwartet. Das Konfektionieren (Abzählen und Verpacken) der Magazine in Kartonagen und die Übergabe an den von der VBG gebundenen Postdienstleister (z.Zt. Dt. Post AG).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-03-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Druckereidienste und verbundene Dienstleistungen des Druckgewerbes📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Deelbögenkamp 4
Postleitzahl: 22297
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vbg.de🌏
E-Mail: ausschreibung-sirepo-druck@vbg.de📧
Fax: +49 405146-2395 📠
Sollten geforderte Erklärungen/Nachweise fehlen, so behält sich der Auftraggeber ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufen, besonderen Unternehmen sowie Unternehmen der Keramischen- und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen mit über 900 000 Mitgliedsunternehmen.
Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger der Banken, Versicherungen, Verwaltungen, freien Berufen, besonderen Unternehmen sowie Unternehmen der Keramischen- und Glas-Industrie und der Straßen-, U-Bahnen und Eisenbahnen mit über 900 000 Mitgliedsunternehmen.
Eine sehr hohe Bedeutung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben stellt das Kundenmagazin der VBG dar, das alle Mitgliedsunternehmen regelmäßig erhalten.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Druck sowie die Personalisierung/Versandvorbereitung (Lettershop) des Kundenmagazins der VBG "Sicherheitsreport" in einer Frequenz von 4 Ausgaben pro Jahr in einer variablen Auflagenhöhe. Für die Ausschreibung ist von einer Auflagenhöhe von 900 000 Exemplaren je Ausgabe auszugehen. Diese Schätzung (von 900 000 Exemplaren) ergibt sich aus dem Bedarf der letzten Monate. Ein Anspruch auf Abnahme in der genannten Höhe besteht nicht. Überschlägig lässt sich der Auftragsgegenstand wie folgt beschreiben:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Druck sowie die Personalisierung/Versandvorbereitung (Lettershop) des Kundenmagazins der VBG "Sicherheitsreport" in einer Frequenz von 4 Ausgaben pro Jahr in einer variablen Auflagenhöhe. Für die Ausschreibung ist von einer Auflagenhöhe von 900 000 Exemplaren je Ausgabe auszugehen. Diese Schätzung (von 900 000 Exemplaren) ergibt sich aus dem Bedarf der letzten Monate. Ein Anspruch auf Abnahme in der genannten Höhe besteht nicht. Überschlägig lässt sich der Auftragsgegenstand wie folgt beschreiben:
— 3 Auflagenausgaben, ca. 900 000 Exemplare, zu entweder 20, 24 oder 28 Seiten zzgl. 4 Seiten Umschlag,
— 1 Auflagenausgabe, ca. 900 000 Exemplare, zu entweder 44, 48 oder 52 Seiten zzgl. 4 Seiten Umschlag (Magazin mit Seminarangebot der VBG - im 4. Quartal),
— je Auflagenausgabe 2 Einleger (an unbestimmter Stelle eingelegt):
1. Einleger: Spezial Glas & Keramik mit ca. 15 000 Stück;
2. Einleger: Spezial ÖPNV/Bahnen mit ca. 36 000 Stück (11 000 Stück als Beileger, 25 000 Stück an Elbe-Werkstätten Hamburg).
— Das von der VBG zur Verfügung gestellte Adressdatenmaterial ist auf die zu versendenen Exemplare des Sicherheitsreports aufzubringen. Vom Auftragnehmer wird das Handling der Pakete, Päckchen etc. bei Mehrfachversand erwartet. Das Konfektionieren (Abzählen und Verpacken) der Magazine in Kartonagen und die Übergabe an den von der VBG gebundenen Postdienstleister (z.Zt. Dt. Post AG).
— Das von der VBG zur Verfügung gestellte Adressdatenmaterial ist auf die zu versendenen Exemplare des Sicherheitsreports aufzubringen. Vom Auftragnehmer wird das Handling der Pakete, Päckchen etc. bei Mehrfachversand erwartet. Das Konfektionieren (Abzählen und Verpacken) der Magazine in Kartonagen und die Übergabe an den von der VBG gebundenen Postdienstleister (z.Zt. Dt. Post AG).
Beschreibung der Optionen: Einmalige Verlängerung für 1 Jahr.
Referenznummer: 3 000 47 Nack
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE60.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend.
Ausländischen Bietern/Bietergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit dem Angebot vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter/die Bietergemeinschaft zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
Ausländischen Bietern/Bietergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; der Gleichwertigkeitsnachweis ist mit dem Angebot vorzulegen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bieter/die Bietergemeinschaft zu, Nachweise auf Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit im Handelsregister eingetragen; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handeslregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf jeweils zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 3 Monate sein;
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit im Handelsregister eingetragen; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens. Der Auszug aus dem Handeslregister bzw. der vergleichbare Nachweis darf jeweils zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 3 Monate sein;
2. unterschriebene Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A 2009, § 6 EG Abs. 4 VOL/A 2009 oder wegen Verstößen gegen das SchwarzArbG oder AEntG vorliegen;
3. Vom Bieter wird eine Darstellung des Qualitätsmanagements erwartet;
3.1.Qualitätszertifikate nach DIN ISO 12647-2 oder vergleichbar sind vorzulegen;
3.2. Angaben zur Umweltverträglichkeit der verwendeten Materialien nach FSC oder vergleichbar sind vorzulegen;
4. ggf. Bietergemeinschaftserklärung, aus der sich die Namen sämtlicher Mitglieder, ein bevollmächtigter Vertreter, die Berechtigung des bevollmächtigten Vertreters zur Annahme von Zahlungen sowie ein Konto; sowie die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen ergibt (von allen unterschrieben);
4. ggf. Bietergemeinschaftserklärung, aus der sich die Namen sämtlicher Mitglieder, ein bevollmächtigter Vertreter, die Berechtigung des bevollmächtigten Vertreters zur Annahme von Zahlungen sowie ein Konto; sowie die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen ergibt (von allen unterschrieben);
5. Der Bieter/die Bietergemeinschaft können/kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
5. Der Bieter/die Bietergemeinschaft können/kann sich zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen.
Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu 1.), 2.) und 3.) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (z.B. durch eine "Verpflichtungserklärung"). Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zur Leistungserbringung Dritte/Nachunternehmer einsetzen will, ohne auf diese zur Erbringung seiner Leistungsfähigkeit zurückzugreifen, sind die Leistungsteile, die von diesen erbracht werden sollen, zu bezeichnen. Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise zu 1.), 2.) und 3.) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des Dritten/Nachunternehmers vorzulegen, wonach dieser bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder Ressourcen für dieses Projekt zu erbringen bzw. bereitzustellen (z.B. durch eine "Verpflichtungserklärung"). Soweit der Bieter/die Bietergemeinschaft zur Leistungserbringung Dritte/Nachunternehmer einsetzen will, ohne auf diese zur Erbringung seiner Leistungsfähigkeit zurückzugreifen, sind die Leistungsteile, die von diesen erbracht werden sollen, zu bezeichnen. Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Vorlage weiterer Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen:
1. unterschriebene Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten;
2. unterschriebene Eigenerklärung zum Einsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. unterschriebene Eigenerklärung zum Einsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind für die Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung;
3. Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Die Angaben sind in Form einer Darstellung von Referenzleistungen zu machen. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten:
1. Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gem. Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Die Angaben sind in Form einer Darstellung von Referenzleistungen zu machen. Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten:
1.1. Namen und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit den vorstehenden Angaben stimmt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu;
1.1. Namen und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit den vorstehenden Angaben stimmt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu;
1.2. Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu:
— Auftragsinhalt und -umfang,
— Ausführungszeitraum.
1.3. Erbrachte Eigenleistung (ggf. Arbeitsgemeinschafts- oder Nachunternehmeranteil in %).
2. Angaben über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den Geschäftsjahren, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. Angaben zur Mitarbeiterzahl der Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten, in Bezug auf den Leistungsgegenstand.
2. Angaben über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den Geschäftsjahren, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten. Angaben zur Mitarbeiterzahl der Geschäftsjahre, welche in den Jahren 2008, 2009 und 2010 endeten, in Bezug auf den Leistungsgegenstand.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-08-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Kontakt
Kontaktperson: Frau Nack
Internetadresse: www.vbg.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-08-01 📅
Datum des Endes: 2014-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 3 000 47 Nack
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-163📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von förmlichen Rechtsbehelfen ist zunächst eine Rüge angeblicher Verfahrensverstöße mit den Anforderungen des § 107 Abs. 3 GWB erforderlich. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen besteht, wenn die Vergabestelle eine Mitteilung über die Nichtabhilfe übersendet (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Erkennt ein Bieter im Laufe des Verfahrens Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. § 107 Abs. 3 und § 101a GWB bleiben unberührt.
Der Auftraggeber informiert die nicht berücksichtigten Bieter gem. § 101a GWB:
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-08-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 596 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 375 483,93 💰
1 704 316,95 💰
Referenznummer: 300047 Nack
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bewertung der vorgelegten Referenzexemplare nach Qualität (35)
2. Flexibilität bei Verzögerungen des Druckbeginns / Versandvorbereitung (10)
3. Möglichkeit der Sortierung der Datensätze nach Postleitzahlenbereichen (5)
4. Angebotspreis (50)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-07-26 📅
Postanschrift: Kleyerstr. 3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7