Das Programm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind. Ein Aspekt der Förderung in EXIST-Gründerstipendium/Forschungstransfer ist die Erstellung eines Stärken- und Schwächenprofils des jeweiligen Gründerteams im Rahmen eines eintägigen Seminars. Das Seminar verfolgt das Ziel, den potentiellen Gründerteams Unterstützung bei der Weiterverfolgung ihrer Geschäftsidee sowie ihrer Persönlichkeitsentwicklung im Sinne einer Standortbestimmung zu geben. Ein wichtiger Aspekt des Seminars soll die Gelegenheit für das Knüpfen von Netzwerken der Gründer untereinander sein sowie der Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten. Der Anbieter soll unter Berücksichtigung der vorliegenden Anforderungen die Durchführung des Seminars einschließlich Vor- und Nachbereitung übernehmen. Teilnehmende Personen sind alle geförderten Teammitglieder des Programms EXIST-Gründerstipendium und optional alle geförderten Teammitglieder des Programms EXIST-Forschungstransfer. Die Teilnehmer verteilen sich auf nahezu alle Bundesländer. Daher sollen die Seminare an den folgenden Orten angeboten werden: Berlin (Los 1), München (Los 2), Köln (Los 3). Weitere Angaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen, die zusammen mit den Vergabeunterlagen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-12-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Menge oder Umfang:
Es werden pro Quartal maximal 125 Teilnehmer erwartet. Dies setzt sich zusammen aus 100 Teilnehmern aus dem Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium und 25 Teilnehmern von EXIST-Forschungstransfer. Die Seminare für die Teilnehmer von EXIST-Forschungstransfer sollen im Angebot als Option aufgenommen werden. Die Aufteilung der Teilnehmer auf die 3 Standorte (Lose) erfolgt ungefähr gleichmäßig. Somit ist pro Standort (Los) und Quartal von ca. 3 bis 4 Veranstaltungen mit 12 Teilnehmern auszugehen, die möglichst an aufeinanderfolgenden Tagen (Block) durchgeführt werden sollten. Pro Los ergibt sich somit für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten eine Teilnehmerzahl von 267 (EXIST-Gründerstipendium) und optional weiteren 66 Teilnehmern bei Einbindung von EXIST-Forschungstransfer.
Es werden pro Quartal maximal 125 Teilnehmer erwartet. Dies setzt sich zusammen aus 100 Teilnehmern aus dem Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium und 25 Teilnehmern von EXIST-Forschungstransfer. Die Seminare für die Teilnehmer von EXIST-Forschungstransfer sollen im Angebot als Option aufgenommen werden. Die Aufteilung der Teilnehmer auf die 3 Standorte (Lose) erfolgt ungefähr gleichmäßig. Somit ist pro Standort (Los) und Quartal von ca. 3 bis 4 Veranstaltungen mit 12 Teilnehmern auszugehen, die möglichst an aufeinanderfolgenden Tagen (Block) durchgeführt werden sollten. Pro Los ergibt sich somit für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten eine Teilnehmerzahl von 267 (EXIST-Gründerstipendium) und optional weiteren 66 Teilnehmern bei Einbindung von EXIST-Forschungstransfer.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Postanschrift: Scharnhorststr. 34-37
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmwi.de🌏
E-Mail: sa.endres@fz-juelich.de📧
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Programm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Das Programm "EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft" zielt auf die Verbesserung des Gründungsklimas an den Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten und auf die Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Unternehmensgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen. Wichtige Bestandteile sind die Programmteile EXIST- Gründerstipendium sowie EXIST Forschungstransfer, bundesweite Förderprogramme zur direkten Unterstützung von technologieorientierten und wissensbasierten Unternehmensgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Frühphase. Mit EXIST- Gründerstipendium werden zukünftige GründerInnen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan sowie bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstützt (siehe auch www.exist.de). EXIST-Forschungstransfer unterstützt herausragende forschungsbasierte Gründungsvorhaben, die mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden sind.
Ein Aspekt der Förderung in EXIST-Gründerstipendium/Forschungstransfer ist die Erstellung eines Stärken- und Schwächenprofils des jeweiligen Gründerteams im Rahmen eines eintägigen Seminars. Das Seminar verfolgt das Ziel, den potentiellen Gründerteams Unterstützung bei der Weiterverfolgung ihrer Geschäftsidee sowie ihrer Persönlichkeitsentwicklung im Sinne einer Standortbestimmung zu geben.
Ein Aspekt der Förderung in EXIST-Gründerstipendium/Forschungstransfer ist die Erstellung eines Stärken- und Schwächenprofils des jeweiligen Gründerteams im Rahmen eines eintägigen Seminars. Das Seminar verfolgt das Ziel, den potentiellen Gründerteams Unterstützung bei der Weiterverfolgung ihrer Geschäftsidee sowie ihrer Persönlichkeitsentwicklung im Sinne einer Standortbestimmung zu geben.
Ein wichtiger Aspekt des Seminars soll die Gelegenheit für das Knüpfen von Netzwerken der Gründer untereinander sein sowie der Erfahrungsaustausch unter Gleichgesinnten.
Der Anbieter soll unter Berücksichtigung der vorliegenden Anforderungen die Durchführung des Seminars einschließlich Vor- und Nachbereitung übernehmen. Teilnehmende Personen sind alle geförderten Teammitglieder des Programms EXIST-Gründerstipendium und optional alle geförderten Teammitglieder des Programms EXIST-Forschungstransfer.
Der Anbieter soll unter Berücksichtigung der vorliegenden Anforderungen die Durchführung des Seminars einschließlich Vor- und Nachbereitung übernehmen. Teilnehmende Personen sind alle geförderten Teammitglieder des Programms EXIST-Gründerstipendium und optional alle geförderten Teammitglieder des Programms EXIST-Forschungstransfer.
Die Teilnehmer verteilen sich auf nahezu alle Bundesländer. Daher sollen die Seminare an den folgenden Orten angeboten werden: Berlin (Los 1), München (Los 2), Köln (Los 3).
Weitere Angaben sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen, die zusammen mit den Vergabeunterlagen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Seminare in Berlin.
Kurze Beschreibung:
Los 1 beinhaltet die Durchführung der Seminare (inkl. Vor- und Nachbereitung) am Standort Berlin.
Menge oder Umfang: Für die Seminare in Berlin ist pro Quartal von 3 bis 4 Veranstaltungen mit 12 Teilnehmern auszugehen. Es ist von einer maximalen Teilnehmerzahl von 267 (EXIST-Gründerstipendium) und optional weiteren 66 Teilnehmern bei Einbindung von EXIST-Forschungstransfer für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten auszugehen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Seminare in München.
Kurze Beschreibung:
Los 2 beinhaltet die Durchführung der Seminare (inkl. Vor- und Nachbereitung) am Standort München.
Menge oder Umfang: Für die Seminare in München ist pro Quartal von 3 bis 4 Veranstaltungen mit 12 Teilnehmern auszugehen. Es ist von einer maximalen Teilnehmerzahl von 267 (EXIST-Gründerstipendium) und optional weiteren 66 Teilnehmern bei Einbindung von EXIST-Forschungstransfer für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten auszugehen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Seminare in Köln.
Kurze Beschreibung:
Los 3 beinhaltet die Durchführung der Seminare (inkl. Vor- und Nachbereitung) am Standort Köln.
Menge oder Umfang: Für die Seminare in Köln ist pro Quartal von 3 bis 4 Veranstaltungen mit 12 Teilnehmern auszugehen. Es ist von einer maximalen Teilnehmerzahl von 267 (EXIST-Gründerstipendium) und optional weiteren 66 Teilnehmern bei Einbindung von EXIST-Forschungstransfer für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten auszugehen.
Beschreibung der Optionen:
Die Seminare für die Teilnehmer von EXIST-Forschungstransfer sollen im Angebot als Option aufgenommen werden. Es werden pro Quartal 25 Teilnehmer von EXIST-Forschungstransfer erwartet. Die Aufteilung der Teilnehmer auf die 3 Standorte (Lose) erfolgt ungefähr gleichmäßig. Pro Los ergibt sich somit für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten eine Teilnehmerzahl 66 Teilnehmern für EXIST-Forschungstransfer.
Die Seminare für die Teilnehmer von EXIST-Forschungstransfer sollen im Angebot als Option aufgenommen werden. Es werden pro Quartal 25 Teilnehmer von EXIST-Forschungstransfer erwartet. Die Aufteilung der Teilnehmer auf die 3 Standorte (Lose) erfolgt ungefähr gleichmäßig. Pro Los ergibt sich somit für die Gesamtlaufzeit von 24 Monaten eine Teilnehmerzahl 66 Teilnehmern für EXIST-Forschungstransfer.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 03SIIC2SK
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Sozialfonds für Deutschland (ESF).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, München, Köln sowie Standort des Auftragnehmers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen.
Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen.
Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen.
Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bietergemeinschaften oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers sind die für die Prüfung der Zuverlässigkeit sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für den notwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. eines notwendigen Unterauftragnehmers reicht zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenn dieses Mitglied/diese Mitglieder der Bietergemeinschaft/der notwendige Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll/sollen. Die interne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot dazulegen, insbesondere wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wird der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bietergemeinschaft/der Bieter als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bietergemeinschaften oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers sind die für die Prüfung der Zuverlässigkeit sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für den notwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. eines notwendigen Unterauftragnehmers reicht zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenn dieses Mitglied/diese Mitglieder der Bietergemeinschaft/der notwendige Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll/sollen. Die interne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot dazulegen, insbesondere wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wird der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bietergemeinschaft/der Bieter als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
Persönliche Lage des Bieters:
— Beschreibung des Anbieters und der Partner (Organisationsform, Profil, vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail),
— Angaben zum Auftragsverantwortlichen sowie zu den Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen, mit Angabe wer welche Leistung erbringt,
— Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt,
— Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt,
— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung ist der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen und es ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. die Kalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebot des Bieters beizufügen,
— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung ist der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen und es ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. die Kalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebot des Bieters beizufügen,
— Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name der Bietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied in einem Verzeichnis zu benennen. Mit dem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass jedes Bietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Es sind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist zu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlich zulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu der Kooperation geführt haben.
— Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name der Bietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied in einem Verzeichnis zu benennen. Mit dem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass jedes Bietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Es sind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist zu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlich zulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu der Kooperation geführt haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden. Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt "Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A" zu nutzen),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden. Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt "Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A" zu nutzen),
— Erklärung, dass beim Bieter/Konsortialpartner/notwendigen Unterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt "Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A" zu nutzen),
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/Konsortialpartners/notwendigen Unterauftragnehmers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträgen: Ausführliche Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 3 Jahre sind. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts sowie eine Angabe des Auftraggebers sowie des zeitlichen Auftragsumfangs enthalten,
— Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträgen: Ausführliche Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 3 Jahre sind. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts sowie eine Angabe des Auftraggebers sowie des zeitlichen Auftragsumfangs enthalten,
— Nachweise zur Qualifikation des Projektteams (Benennung der Mitglieder und ihrer Qualifikationen),
— Insgesamt müssen durch die Referenzaufträge und das Mitarbeiterteam folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
—— Kompetenz in der Durchführung von Assessment-Centern bzw. Seminaren und Workshops zum Training von Soft Skills für UnternehmensgründerInnen,
—— Kompetenzen in der organisatorischen Vorbereitung und in der Nachbereitung der Ergebnisse aus den o.g. Veranstaltungen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere das Muster des Vertragsentwurfes, die ergänzenden Vertragsbedingungen, die Leistungsbeschreibung, die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungvon Leistungen (VOL/B)" sowie das Angebot des Auftragnehmers. Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der Auftragnehmers sowie der beteiligten Partner/Unterauftragnehmer werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere das Muster des Vertragsentwurfes, die ergänzenden Vertragsbedingungen, die Leistungsbeschreibung, die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführungvon Leistungen (VOL/B)" sowie das Angebot des Auftragnehmers. Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der Auftragnehmers sowie der beteiligten Partner/Unterauftragnehmer werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerische Haftungserklärungen abgeben. Zu den Teilnahmebedingungen siehe III.2).
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen festgelegt, die bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle angefordert werden können.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2012-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Sabrina Endres
Postanschrift: Geschäftsbereich Zentrale Dienstleistungen, Entwicklung, Qualität (DEQ), Fachbereich DEQ 5
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52425
URL für weitere Informationen: http://www.fz-juelich.de/ptj/🌏
URL der Dokumente: http://www.fz-juelich.de/ptj/🌏
URL der Teilnahme: http://www.fz-juelich.de/ptj/🌏
E-Mail: poststelle@bmwi.bund.de📧
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 03SIIC2SK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 188894990📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Postanschrift: Referat IB6
Postort: Berlin
Postleitzahl: 11019
Telefon: +49 30186150📞 Wiederkehrender Auftrag
Wiederkehr abhängig von der Verlängerung der Fördermaßnahme.
Quelle: OJS 2011/S 238-385058 (2011-12-07)
Ergänzende Angaben (2012-01-12) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
3️⃣
Name: HLP Management Connex Wissens- und Erfahrungsaustauch GmbH
Postanschrift: Hermannstraße 41
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60318
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
11
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postleitzahl: 53123
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)
Quelle: OJS 2012/S 081-132361 (2012-04-23)