Die Stadt Kaiserslautern vergibt im Auftrag des Landes Rheinland-Pfalz Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Reviatlisierung des ca. 20 ha großen ehemaligen Betriebsgeländes des ehemaligen Nähmaschinenherstellers PFAFF (kurz: PFAFF-Gelände). Das PFAFF-Gelände befindet sich im Westen der Stadt Kaiserslautern, in einem Industrie- und Gewerbegebiet. In rd. 80 Gebäuden wurden auf dem Gelände teilweise hoch umweltrelevante Produktionseinrichtungen, z. B. Galvanik, betrieben. Aus früheren Untersuchungen sind verschiedene Boden- und Grundwasserkontaminationen bekannt. Seit 1.11.2009 läuft eine einfache Grundwasserbehandlung als Ersatzvornahme der zuständigen Behörde. Die Maßnahmen zur Sanierungsuntersuchung und Sanierungsvorplanung, die Gegenstand des Auftrags sind, werden durch das Land Rheinland-Pfalz finanziert und von der Stadt Kaiserslautern treuhänderisch durchgeführt. Auf dem Niveau der Vorplanung sollen verschiedene Sanierungsvarianten mit den jeweils entsprechenden Kosten untersucht werden. Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens ist die bodenschutzrechtliche Ersatzmaßnahme Sanierungsuntersuchung und -vorplanung (Phase I). Diese umfasst die Sichtung und Auswertung vorhandener Gutachten, die Konzeptionierung und Planung der Sanierungsuntersuchung (Aufstellen eines Erkundungsprogramms zur Schließung der Datenlücken und Wissensdefizite), die Erstellung einer Sanierungsvorplanung inkl. Alternativenerarbeitung und Kostenermittlung als Grundlage für Entscheidungen zur weiteren Projektbearbeitung, die Ausschreibung der gewerblichen Leistungen (Schürfe, Bohrungen etc.), die Begleitung der umwelttechnischen Untersuchungen und die Auswertung der Untersuchungsergebnisse und Darstellung in einem abschließenden Untersuchungsbericht unter Berücksichtigung bereits vorhandener Gutachten. Die Maßnahmen müssen alle Umweltmedien Boden, Bodenluft, Grundwasser sowie die Gebäudesubstanz berücksichtigen. Die im Rahmen der Vorplanung ermittelten Sanierungsvarianten sind in einem iterativen Prozess mit der städtebaulichen Umgestaltung abzugleichen und müssen in einem überschaubaren Zeitrahmen derart durchgeführt werden können, dass nach Abschluss der Maßnahmen eine zeitnahe städtebauliche Entwicklung möglich ist. Dabei können sich aus der Sanierungsvorplanung auch Vorgaben für die städtebauliche Entwicklung ergeben. Der Zeitraum der Leistungserbringung ist etwa Mitte 2011 bis Mitte 2012. Zum Standort liegen umfangreiche Gutachten aus den Jahren 1994 bis 2010 vor; diese können durch die ausgewählten Bieter, welche nach dem Teilnahmewettbewerb zu Verhandlungen aufgefordert werden, in einem Datenraum eingesehen werden. Zusammenfassende Gutachten werden den Bietern zur Angebotsbearbeitung zur Verfügung gestellt. Außerdem sind Ortsbesichtigungen vorgesehen. Folgende Gutachter / Ingenieure haben die genannten Unterlagen erarbeitet: TGU GmbH, Koblenz; Arcadis ASAL Ingenieure GmbH, Kaiserslautern; Björnsen Beratende Ingenieure GmbH, Koblenz; ARCADIS Consult GmbH, Kaiserslautern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-02-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang: 520 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 520 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Rathaus Nord Lauterstraße 2
Postleitzahl: 67653
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.kaiserslautern.de🌏
E-Mail: stefan.kremer@kaiserslautern.de📧
Telefon: +49 631365-1151📞
Fax: +49 631365-1159 📠
Die Stadt Kaiserslautern vergibt im Auftrag des Landes Rheinland-Pfalz Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Reviatlisierung des ca. 20 ha großen ehemaligen Betriebsgeländes des ehemaligen Nähmaschinenherstellers PFAFF (kurz: PFAFF-Gelände).
Das PFAFF-Gelände befindet sich im Westen der Stadt Kaiserslautern, in einem Industrie- und Gewerbegebiet. In rd. 80 Gebäuden wurden auf dem Gelände teilweise hoch umweltrelevante Produktionseinrichtungen, z. B. Galvanik, betrieben. Aus früheren Untersuchungen sind verschiedene Boden- und Grundwasserkontaminationen bekannt. Seit 1.11.2009 läuft eine einfache Grundwasserbehandlung als Ersatzvornahme der zuständigen Behörde.
Das PFAFF-Gelände befindet sich im Westen der Stadt Kaiserslautern, in einem Industrie- und Gewerbegebiet. In rd. 80 Gebäuden wurden auf dem Gelände teilweise hoch umweltrelevante Produktionseinrichtungen, z. B. Galvanik, betrieben. Aus früheren Untersuchungen sind verschiedene Boden- und Grundwasserkontaminationen bekannt. Seit 1.11.2009 läuft eine einfache Grundwasserbehandlung als Ersatzvornahme der zuständigen Behörde.
Die Maßnahmen zur Sanierungsuntersuchung und Sanierungsvorplanung, die Gegenstand des Auftrags sind, werden durch das Land Rheinland-Pfalz finanziert und von der Stadt Kaiserslautern treuhänderisch durchgeführt. Auf dem Niveau der Vorplanung sollen verschiedene Sanierungsvarianten mit den jeweils entsprechenden Kosten untersucht werden.
Die Maßnahmen zur Sanierungsuntersuchung und Sanierungsvorplanung, die Gegenstand des Auftrags sind, werden durch das Land Rheinland-Pfalz finanziert und von der Stadt Kaiserslautern treuhänderisch durchgeführt. Auf dem Niveau der Vorplanung sollen verschiedene Sanierungsvarianten mit den jeweils entsprechenden Kosten untersucht werden.
Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens ist die bodenschutzrechtliche Ersatzmaßnahme Sanierungsuntersuchung und -vorplanung (Phase I). Diese umfasst die Sichtung und Auswertung vorhandener Gutachten, die Konzeptionierung und Planung der Sanierungsuntersuchung (Aufstellen eines Erkundungsprogramms zur Schließung der Datenlücken und Wissensdefizite), die Erstellung einer Sanierungsvorplanung inkl. Alternativenerarbeitung und Kostenermittlung als Grundlage für Entscheidungen zur weiteren Projektbearbeitung, die Ausschreibung der gewerblichen Leistungen (Schürfe, Bohrungen etc.), die Begleitung der umwelttechnischen Untersuchungen und die Auswertung der Untersuchungsergebnisse und Darstellung in einem abschließenden Untersuchungsbericht unter Berücksichtigung bereits vorhandener Gutachten. Die Maßnahmen müssen alle Umweltmedien Boden, Bodenluft, Grundwasser sowie die Gebäudesubstanz berücksichtigen. Die im Rahmen der Vorplanung ermittelten Sanierungsvarianten sind in einem iterativen Prozess mit der städtebaulichen Umgestaltung abzugleichen und müssen in einem überschaubaren Zeitrahmen derart durchgeführt werden können, dass nach Abschluss der Maßnahmen eine zeitnahe städtebauliche Entwicklung möglich ist. Dabei können sich aus der Sanierungsvorplanung auch Vorgaben für die städtebauliche Entwicklung ergeben.
Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens ist die bodenschutzrechtliche Ersatzmaßnahme Sanierungsuntersuchung und -vorplanung (Phase I). Diese umfasst die Sichtung und Auswertung vorhandener Gutachten, die Konzeptionierung und Planung der Sanierungsuntersuchung (Aufstellen eines Erkundungsprogramms zur Schließung der Datenlücken und Wissensdefizite), die Erstellung einer Sanierungsvorplanung inkl. Alternativenerarbeitung und Kostenermittlung als Grundlage für Entscheidungen zur weiteren Projektbearbeitung, die Ausschreibung der gewerblichen Leistungen (Schürfe, Bohrungen etc.), die Begleitung der umwelttechnischen Untersuchungen und die Auswertung der Untersuchungsergebnisse und Darstellung in einem abschließenden Untersuchungsbericht unter Berücksichtigung bereits vorhandener Gutachten. Die Maßnahmen müssen alle Umweltmedien Boden, Bodenluft, Grundwasser sowie die Gebäudesubstanz berücksichtigen. Die im Rahmen der Vorplanung ermittelten Sanierungsvarianten sind in einem iterativen Prozess mit der städtebaulichen Umgestaltung abzugleichen und müssen in einem überschaubaren Zeitrahmen derart durchgeführt werden können, dass nach Abschluss der Maßnahmen eine zeitnahe städtebauliche Entwicklung möglich ist. Dabei können sich aus der Sanierungsvorplanung auch Vorgaben für die städtebauliche Entwicklung ergeben.
Der Zeitraum der Leistungserbringung ist etwa Mitte 2011 bis Mitte 2012.
Zum Standort liegen umfangreiche Gutachten aus den Jahren 1994 bis 2010 vor; diese können durch die ausgewählten Bieter, welche nach dem Teilnahmewettbewerb zu Verhandlungen aufgefordert werden, in einem Datenraum eingesehen werden. Zusammenfassende Gutachten werden den Bietern zur Angebotsbearbeitung zur Verfügung gestellt. Außerdem sind Ortsbesichtigungen vorgesehen. Folgende Gutachter / Ingenieure haben die genannten Unterlagen erarbeitet:
Zum Standort liegen umfangreiche Gutachten aus den Jahren 1994 bis 2010 vor; diese können durch die ausgewählten Bieter, welche nach dem Teilnahmewettbewerb zu Verhandlungen aufgefordert werden, in einem Datenraum eingesehen werden. Zusammenfassende Gutachten werden den Bietern zur Angebotsbearbeitung zur Verfügung gestellt. Außerdem sind Ortsbesichtigungen vorgesehen. Folgende Gutachter / Ingenieure haben die genannten Unterlagen erarbeitet:
TGU GmbH, Koblenz;
Arcadis ASAL Ingenieure GmbH, Kaiserslautern;
Björnsen Beratende Ingenieure GmbH, Koblenz;
ARCADIS Consult GmbH, Kaiserslautern.
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 2536
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Einreichung der Bewerbung hat zwingend unter Verwendung der vorgegebenen Bewerbungsformulare zu erfolgen. Die Bewerbungsformulare sind schriftlich per Post anzufordern bei:
Stadtverwaltung Kaiserslautern.
Vergabestelle Bau.
Willy-Brandt-Platz 1.
67657 Kaiserslautern.
Ansprechperson: Herr Höffler.
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.2.2 und III.2.3 genannten Kriterien zu erbringen.
Die Unterlagen nennen die erforderlichen Angaben und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung herangezogen werden. Die Angaben und Nachweise zu seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sachkunde hat der Bewerber entsprechend den nachfolgend unter den Ziffern III.2.2 und III.2.3 genannten Kriterien zu erbringen.
Jedes Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft hat ein eigenes Bewerbungsformular auszufüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung nicht älter als 3 Monate;
Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre (2008, 2009, 2010), d.h. abgeschlossene oder laufende Projekte, Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis des Gesamtumsatz des Bewerbers und der Umsätze in den Projekten mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre (2008, 2009, 2010), d.h. abgeschlossene oder laufende Projekte, Projektliste mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers;
Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzen 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen.
Als vergleichbar werden folgende Referenzprojekte angesehen:
— Sanierungsplanung und / oder -durchführung Altlasten (Boden, Grundwasser, Bodenluft),
— Rückbaumaßnahmen,
— umwelttechnische Detailerkundungen.
Mindeststandards:
Für Referenzprojekte öffentlicher Auftraggeber ist nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist eine durch den Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorzulegen; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig. Ohne die genannten Bescheinigungen / Erklärungen werden die betreffenden Referenzprojekte nicht gewertet.
Für Referenzprojekte öffentlicher Auftraggeber ist nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung vorzulegen. Bei Leistungen für private Auftraggeber ist eine durch den Auftraggeber ausgestellte Bescheinigung vorzulegen; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Bewerbers zulässig. Ohne die genannten Bescheinigungen / Erklärungen werden die betreffenden Referenzprojekte nicht gewertet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Liste der in den letzten 3 Jahren (2008, 2009, 2010) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind:
Liste der in den letzten 3 Jahren (2008, 2009, 2010) abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzprojekte des Bewerbers und der persönlichen Referenzprojekte der vorgesehenen Projektleitung und stellvertr. Projektleitung, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind:
— Bauleitplanung nach HOAI für öffentliche Auftraggeber,
— Durchführung von Vergabeverfahren nach VOB für öffentliche Auftraggeber) mit Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie des Auftraggebers.
Angaben über die vorhandene technische Ausrüstung des Bewerbers (Hardware, Kommunikation, Software, Prüfgeräte Feld / Labor, Datensicherung);
Selbstauskunft über das beim Bewerber vorhandene Qualitätsmanagement (eigenes QM-System bzw. akkreditiert nach ISO 9001);
Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied zu führen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Ausschlusskriterien:
Nachweis der Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von jeweils 2 500 000 EUR für Personen- und Sachschäden, nicht älter als 3 Monate;
Vorlage einer Bietergemeinschaftserklärung für den Fall, dass eine solche gebildet wird.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen / Nachweise vorzulegen. Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Nach BGB - eine Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt sich gesamtschuldnerisch haftend. Die Benennung des bevollmächtigten Vertreters ist erforderlich. Eine Vorlage für die Bietergemeinschaftserklärung ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Sonstige besondere Bedingungen:
Ausschlusskriterien:
Eigenerklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung und über die in Bezug auf den Auftrag beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Insolvenz oder Liquidation, schwerer Verfehlungen und über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben;
Nachweis der Befähigung des Bewerbers und der Leistungserbringer (akademische Ausbildung im Diplom-/Bachelor-/Masterstudiengang, fachlicher Lebenslauf der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung);
Geheimhaltungserklärung.
Bei Bewerber/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied die geforderten Erklärungen / Nachweise vorzulegen.
Näheres kann den Bewerbungsunterlagen entnommen werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Eignungskriterien entsprechend der Kapitel III.1 und III.2:
B.1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Wichtung 30, Bewertungszahl 0-150:
— Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre, Wichtung 5, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-25,
— Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-100,
— jährliches Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten (ohne Führungskräfte, Servicepersonal und Hilfskräfte), Wichtung 5, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-25.
— Referenzen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung in den letzten 3 Jahren, Wichtung 20, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-100,
— Referenzen des Bewerbers in den letzten 3 Jahren, Wichtung 35, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-175,
— Beschreibung der vorhandenen technischen Ausrüstung des Bewerbers, Wichtung 2, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-10,
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Arbeit, Wichtung 5, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-25,
— Angabe, welche Teile des Auftrages an Nachunternehmer vergeben werden sollen, Wichtung 8, Punkte 0-5, Bewertungszahl 0-40.
Einzelheiten können den Bewerbungsformularen und Angebotsunterlagen entnommen werden.
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Rechnungslegung erfolgt durch die Vergabestelle Bau im Zusammenhang mit dem Versand der Bewerbungsunterlagen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Kaiserslautern
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben ✅ Kontakt
Kontaktperson: Referat Umweltschutz
Herrn Dr. Kremer
Name: Stadtverwaltung Kaiserslautern, Vergabestelle Bau
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 1
Postleitzahl: 67657
Kontaktperson: Herrn Höffler
Telefon: +49 6313654432📞
E-Mail: verg-bau@kaiserslautern.de📧
URL für weitere Informationen: http://www.kaiserslautern.de🌏
URL der Dokumente: http://www.kaiserslautern.de🌏
Kontaktperson: Raum 1222
URL der Teilnahme: http://www.kaiserslautern.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2536
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Antrag ist auch unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nrn. 1 bis 3 GWB).
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit eines Vertrages kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101 b Abs. 2 GWB).
GWB = Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBl. I S. 1102) geändert worden ist.
Quelle: OJS 2011/S 031-051665 (2011-02-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 323 204,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektorganisation und Qualitätssicherungsmaßnahmen zum Erreichen der Projektziele (15)
2. Methoden zur Kostenermittlung im Rahmen der Vorplanung (20)
3. Honorar (aus Formel berechneter Wert) (30)
4. Persönlichkeitsprofil der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung (15)
5. Präsentation eines Projekts - Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Projekt (10)
6. Vorstellung interessanter Ideen in einem vergleichbaren Projekt (5)
7. Gesamteindruck der Präsentation (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-06-08 📅
Postanschrift: Brüsseler Straße 5
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67657
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.arcadis.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
§ 101 b Abs. 2 und § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBI. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBI. I S. 1102) geändert worden ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
§ 101 b Abs. 2 und § 107 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBI. I S. 2114; 2009 I S. 3850), das zuletzt durch Artikel 13 Absatz 21 des Gesetzes vom 25.5.2009 (BGBI. I S. 1102) geändert worden ist.