Einführung einer ergänzenden Gewässerschutzberatung zur Minimierung diffuser Einträge, Umsetzung von beratungsbegleitenden Maßnahmen und Minderung der Erosion in den nachfolgend beschriebenen Maßnahmenräumen: a) Maßnahmenraum Korbach Süd: mit Gemarkungen der Städte Korbach und Waldeck sowie der Gemeinden Twistetal, Lichtenfels, Vöhl und Diemelsee und b) Maßnahmenraum Korbach Nord: mit Gemarkungen der Städte Diemelstadt, Bad Arolsen, Volkmarsen, Wolfhagen und der Gemeinde Breuna. Die Maßnahmenräume befinden sich zum Teil in einem Grundwasserkörper mit chemisch schlechtem Zustand nach EG-Wasserrahmenrichtlinie
Grundlagen für die ergänzende Gewässerschutzberatung sind die Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und die entsprechenden Festlegungen im hessischen Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm von Dezember 2009. Die Umsetzung der Maßnahmen mit dem Ziel der Verringerung diffuser Stickstoff- und Phosphoreinträge aus der Landwirtschaft in das Grundwasser und die Oberflächengewässer soll in den nachfolgend beschriebenen Maßnahmenräumen im Auftrag der EWF als Maßnahmenträger erfolgen. Zur Erreichung der Ziele ist basierend auf vorliegenden Beratungsarbeitspaketen ein Umsetzungskonzept zu erarbeiteten. Zum Leistungsumfang gehören als Ergänzung der Grundberatung, welche vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen durchgeführt wird, die ergänzende landwirtschaftliche Gewässerschutzberatung der Landwirte in belastungsbezogenen Intensitätsstufen, Auswahl von Leitbetrieben, Berechnung von Bilanzen, beratungsbegleitende Maßnahmen wie z. B. Bodenuntersuchungen und Düngeranalysen, Initiierung von erosionsmindernden Maßnahmen, Einbindung von weiteren Beratungsinstitutionen und Behörden -Einrichtung von „runden Tischen“, Vernetzung mit der Grundberatung-, Dokumentation und Erfolgskontrolle. Bei den ausgewählten Maßnahmenräumen handelt es sich um Gebiete mit mittlerer bis sehr hoher Beratungsintensität mit folgender Größe: a) Maßnahmenraum Korbach Süd: Gesamtfläche: 13 931 ha, davon 9 515 ha Ackerland und 4 416 ha Grünland; b) Maßnahmenraum Korbach Nord: Gesamtfläche: 9 906 ha, davon 6 954 ha Ackerland und 2 952 ha Grünland. Als Besonderheit ist zu berücksichtigen, dass sich in den Maßnahmenräumen teilweise Wasserschutzgebiete mit höheren Nitratwerten befinden, in denen Kooperationsvereinbarungen zwischen Wasserversorgern und Landwirten bestehen, die sich zum Teil an den Vorgaben der Wasserschutzgebietsverordnungen orientieren und auch weiterhin bestehen bleiben werden. Die Beratungsarbeit ist mit den Kooperationsberatern abzustimmen. Das Gleiche gilt für die Umsetzung von Maßnahmen, insbesondere Düngeempfehlungen, Nmin-Untersuchungen und Zwischenfruchtanbau. Kooperationsspezifische Untersuchungen und Maßnahmen sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-07-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung in Umweltfragen
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber beabsichtigt, die beiden Maßnahmenräume an verschiedene Bieter zu vergeben. Nach Prüfung der Teilnahmeanträge werden die Bieter, die die fachlichen Anforderungen erfüllen, zur Abgabe von auf den jeweiligen Maßnahmenraum abzustellende Angebote aufgefordert. Im Zuge der Angebotsaufforderung, werden die Bieter gebeten, Präferenzen zu nennen, die im Rahmen der fachlichen und vergaberechtlichen Möglichkeiten berücksichtigt werden können. Der Gesamtumfang des Auftrages ergibt sich aus der Beschreibung zu Ziffer II.1.5. Die Projektlaufzeit der Beratung geht bis zum 31.12.2012 mit der Option der Verlängerung.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die beiden Maßnahmenräume an verschiedene Bieter zu vergeben. Nach Prüfung der Teilnahmeanträge werden die Bieter, die die fachlichen Anforderungen erfüllen, zur Abgabe von auf den jeweiligen Maßnahmenraum abzustellende Angebote aufgefordert. Im Zuge der Angebotsaufforderung, werden die Bieter gebeten, Präferenzen zu nennen, die im Rahmen der fachlichen und vergaberechtlichen Möglichkeiten berücksichtigt werden können. Der Gesamtumfang des Auftrages ergibt sich aus der Beschreibung zu Ziffer II.1.5. Die Projektlaufzeit der Beratung geht bis zum 31.12.2012 mit der Option der Verlängerung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung in Umweltfragen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Arolser Landstraße 27
Postleitzahl: 34497
Postort: Korbach
Kontakt
E-Mail: friedrich.wilke@ewf.de📧
Telefon: +49 5631974-271📞
Fax: +49 5631955-777 📠
a) Anfragen zur Teilnahme
Alle Anfragen zur Teilnahme sind in schriftlicher Form per Mail bis spätestens 09. August 2011, 12:00 Uhr an die folgende E-Mail-Adresse zu richten: friedrich.wilke@ewf.de.
b) Aufforderung zur Angebotsabgabe
Für die Abgabe der Angebote ist eine Frist von 20 Tagen geplant.
c) Verhandlungsgespräche/Präsentationen
Die sollen voraussichtlich Verhandlungsgespräche/Präsentationen ist in der 42. KW stattfinden.
Alle Anfragen zur Teilnahme sind in schriftlicher Form per Mail bis spätestens 09. August 2011, 12:00 Uhr an die folgende E-Mail-Adresse zu richten: friedrich.wilke@ewf.de.
b) Aufforderung zur Angebotsabgabe
Für die Abgabe der Angebote ist eine Frist von 20 Tagen geplant.
c) Verhandlungsgespräche/Präsentationen
Die sollen voraussichtlich Verhandlungsgespräche/Präsentationen ist in der 42. KW stattfinden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundlagen für die ergänzende Gewässerschutzberatung sind die Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und die entsprechenden Festlegungen im hessischen Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm von Dezember 2009. Die Umsetzung der Maßnahmen mit dem Ziel der Verringerung diffuser Stickstoff- und Phosphoreinträge aus der Landwirtschaft in das Grundwasser und die Oberflächengewässer soll in den nachfolgend beschriebenen Maßnahmenräumen im Auftrag der EWF als Maßnahmenträger erfolgen. Zur Erreichung der Ziele ist basierend auf vorliegenden Beratungsarbeitspaketen ein Umsetzungskonzept zu erarbeiteten. Zum Leistungsumfang gehören als Ergänzung der Grundberatung, welche vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen durchgeführt wird, die ergänzende landwirtschaftliche Gewässerschutzberatung der Landwirte in belastungsbezogenen Intensitätsstufen, Auswahl von Leitbetrieben, Berechnung von Bilanzen, beratungsbegleitende Maßnahmen wie z. B. Bodenuntersuchungen und Düngeranalysen, Initiierung von erosionsmindernden Maßnahmen, Einbindung von weiteren Beratungsinstitutionen und Behörden -Einrichtung von „runden Tischen“, Vernetzung mit der Grundberatung-, Dokumentation und Erfolgskontrolle. Bei den ausgewählten Maßnahmenräumen handelt es sich um Gebiete mit mittlerer bis sehr hoher Beratungsintensität mit folgender Größe:
Grundlagen für die ergänzende Gewässerschutzberatung sind die Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie und die entsprechenden Festlegungen im hessischen Bewirtschaftungsplan und Maßnahmenprogramm von Dezember 2009. Die Umsetzung der Maßnahmen mit dem Ziel der Verringerung diffuser Stickstoff- und Phosphoreinträge aus der Landwirtschaft in das Grundwasser und die Oberflächengewässer soll in den nachfolgend beschriebenen Maßnahmenräumen im Auftrag der EWF als Maßnahmenträger erfolgen. Zur Erreichung der Ziele ist basierend auf vorliegenden Beratungsarbeitspaketen ein Umsetzungskonzept zu erarbeiteten. Zum Leistungsumfang gehören als Ergänzung der Grundberatung, welche vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen durchgeführt wird, die ergänzende landwirtschaftliche Gewässerschutzberatung der Landwirte in belastungsbezogenen Intensitätsstufen, Auswahl von Leitbetrieben, Berechnung von Bilanzen, beratungsbegleitende Maßnahmen wie z. B. Bodenuntersuchungen und Düngeranalysen, Initiierung von erosionsmindernden Maßnahmen, Einbindung von weiteren Beratungsinstitutionen und Behörden -Einrichtung von „runden Tischen“, Vernetzung mit der Grundberatung-, Dokumentation und Erfolgskontrolle. Bei den ausgewählten Maßnahmenräumen handelt es sich um Gebiete mit mittlerer bis sehr hoher Beratungsintensität mit folgender Größe:
a) Maßnahmenraum Korbach Süd: Gesamtfläche: 13 931 ha, davon 9 515 ha Ackerland und 4 416 ha Grünland;
b) Maßnahmenraum Korbach Nord: Gesamtfläche: 9 906 ha, davon 6 954 ha Ackerland und 2 952 ha Grünland.
Als Besonderheit ist zu berücksichtigen, dass sich in den Maßnahmenräumen teilweise Wasserschutzgebiete mit höheren Nitratwerten befinden, in denen Kooperationsvereinbarungen zwischen Wasserversorgern und Landwirten bestehen, die sich zum Teil an den Vorgaben der Wasserschutzgebietsverordnungen orientieren und auch weiterhin bestehen bleiben werden.
Als Besonderheit ist zu berücksichtigen, dass sich in den Maßnahmenräumen teilweise Wasserschutzgebiete mit höheren Nitratwerten befinden, in denen Kooperationsvereinbarungen zwischen Wasserversorgern und Landwirten bestehen, die sich zum Teil an den Vorgaben der Wasserschutzgebietsverordnungen orientieren und auch weiterhin bestehen bleiben werden.
Die Beratungsarbeit ist mit den Kooperationsberatern abzustimmen. Das Gleiche gilt für die Umsetzung von Maßnahmen, insbesondere Düngeempfehlungen, Nmin-Untersuchungen und Zwischenfruchtanbau. Kooperationsspezifische Untersuchungen und Maßnahmen sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Die Beratungsarbeit ist mit den Kooperationsberatern abzustimmen. Das Gleiche gilt für die Umsetzung von Maßnahmen, insbesondere Düngeempfehlungen, Nmin-Untersuchungen und Zwischenfruchtanbau. Kooperationsspezifische Untersuchungen und Maßnahmen sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Beschreibung der Optionen:
Vorbehaltlich der Zuweisung entsprechender Fördermittel Verlängerung auf bis zu 48 Monate.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
a) Korbach
b) Bad Arolsen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Aussagekräftige Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens inkl. eines Leistungsportfolios (max. 4 DIN-A-4-Seiten);
2. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a-g VOF vorliegen;
3. Nachweis der besonderen Erfahrungen des Bewerbers auf dem Gebiet der zu erbringenden Leistungen durch eine Liste der im Wesentlichen in den letzten drei Jahren (2007-2010) erbrachten einschlägigen und vergleichbaren Leistungen (Referenzen) in der Gewässerschutzberatung sowie der Erosionsberatung unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit sowie der Auftraggeber (Referenzkunden) Hinweis: max. 1 DIN-A-4-Seite;
3. Nachweis der besonderen Erfahrungen des Bewerbers auf dem Gebiet der zu erbringenden Leistungen durch eine Liste der im Wesentlichen in den letzten drei Jahren (2007-2010) erbrachten einschlägigen und vergleichbaren Leistungen (Referenzen) in der Gewässerschutzberatung sowie der Erosionsberatung unter Angabe des Auftragswertes, der Ausführungszeit sowie der Auftraggeber (Referenzkunden) Hinweis: max. 1 DIN-A-4-Seite;
4. Erklärung des Bewerbers, auf welche Weise er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z. B. gesellschaftliche Beteiligungen, zu sonstigen finanziellen Beteiligungen, z. B. als Darlehensnehmer oder -geber und zu gesellschaftsrechtlichen Beziehungen.
4. Erklärung des Bewerbers, auf welche Weise er wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z. B. gesellschaftliche Beteiligungen, zu sonstigen finanziellen Beteiligungen, z. B. als Darlehensnehmer oder -geber und zu gesellschaftsrechtlichen Beziehungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis der Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Größe und Zusammensetzung des Projektteams beim Bewerber (Anzahl und Qualifikation des vorgesehenen Personals);
2. Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers mittels Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und über seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2007-2010);
3. Erklärung, ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages der Auftragsnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs der/des beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/des Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Erklärung, ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages der Auftragsnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs der/des beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/des Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Die Träger der Gewässerschutzberatung bzw. deren Mitarbeiter müssen über die erforderliche Beratungskompetenz verfügen, die durch einen Fachhochschul-/ Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften bzw. Agrarökologie sowie einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung als Gewässerschutzberater nachzuweisen ist (Nachweis ist beizufügen);
1. Die Träger der Gewässerschutzberatung bzw. deren Mitarbeiter müssen über die erforderliche Beratungskompetenz verfügen, die durch einen Fachhochschul-/ Hochschulabschluss in den Fachgebieten Agrarwissenschaften bzw. Agrarökologie sowie einer mindestens dreijährigen Berufserfahrung als Gewässerschutzberater nachzuweisen ist (Nachweis ist beizufügen);
2. Nachweis, dass einschlägige Kenntnisse über die naturräumlichen, hydrogeologischen, bodenkundlichen sowie landwirtschaftlichen Verhältnisse vorliegen, wie sie in der Region der beschriebenen Maßnahmengebiete (hessisches Mittelgebirge, Karstgrundwasserleiter) vorherrschen;
2. Nachweis, dass einschlägige Kenntnisse über die naturräumlichen, hydrogeologischen, bodenkundlichen sowie landwirtschaftlichen Verhältnisse vorliegen, wie sie in der Region der beschriebenen Maßnahmengebiete (hessisches Mittelgebirge, Karstgrundwasserleiter) vorherrschen;
3. Benennung der Anzahl und Qualifikation der im Auftragsfall einzusetzenden Mitarbeiter-/innen;
4. Angabe der Rechtsform, Organisation sowie technische Ausrüstung des Unternehmens;
5. Erklärung, dass Sie innerhalb von 24 Stunden Vor-Ort im Beratungsgebiet sein können;
6. Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind (entfällt bei Vorlage von Zeugnissen von deutschen Hochschulen entsprechend der Ziffer III.2.3);
7. Darstellung der vorhandenen EDV Ausstattung.
Bei Fehlen der unter o. a. Ziffer III.2.1) 1., 2. und 3., III.2.2) 1. sowie III.2.3) 1., 2., 3., 5., 6 und 7. geforderten Nachweise erfolgt ein zwingender Ausschluss, da diese Mindestanforderungen für die Bearbeitung darstellen. Hinweis zu Bietergemeinschaften: Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Verdingungsunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die vorstehenden Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der o. a. Reihenfolge beizufügen auf einem Heftstreifen (keine Folien, Trennblätter etc.).
Bei Fehlen der unter o. a. Ziffer III.2.1) 1., 2. und 3., III.2.2) 1. sowie III.2.3) 1., 2., 3., 5., 6 und 7. geforderten Nachweise erfolgt ein zwingender Ausschluss, da diese Mindestanforderungen für die Bearbeitung darstellen. Hinweis zu Bietergemeinschaften: Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen den Teilnahmeantrag mit den dazugehörigen Verdingungsunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen. Die vorstehenden Nachweise/Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag in der o. a. Reihenfolge beizufügen auf einem Heftstreifen (keine Folien, Trennblätter etc.).
Die Nachweise sind auf gesonderten, mit der o. a. Nummerierung versehenen Blättern vorzulegen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen sind im Rahmen des Vertrages möglich.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-09-15 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF)
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Friedrich Wilke
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-11-01 📅
Datum des Endes: 2012-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
a) Anfragen zur Teilnahme
Alle Anfragen zur Teilnahme sind in schriftlicher Form per Mail bis spätestens 09. August 2011, 12:00 Uhr an die folgende E-Mail-Adresse zu richten: friedrich.wilke@ewf.de.
b) Aufforderung zur Angebotsabgabe
Für die Abgabe der Angebote ist eine Frist von 20 Tagen geplant.
c) Verhandlungsgespräche/Präsentationen
Die sollen voraussichtlich Verhandlungsgespräche/Präsentationen ist in der 42. KW stattfinden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151126834 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 139-231129 (2011-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-02-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 279 565,75 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2️⃣
Name: Ingenieurbüro für Landwirtschaft und Umwelt
Postort: Göttingen
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Wilhelminenstarße 1-3
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsitum Darmstadt
Quelle: OJS 2012/S 031-049330 (2012-02-10)