Der SchiederSee in Schieder-Schwalenberg wurde in den Jahren 1980-1983 durch einen künstlichen Aufstau der Emmer als Naherholungseinrichtung angelegt. Darüber hinaus dient der Stausee dem überörtlichen Hochwasserschutz. Die Länge des Stausees beträgt rd. 3 km, die Wasserfläche bei Sommerstau ca. 90 ha. Seit Inbetriebnahme des SchiederSees musste ein Teil des Stausees aufgrund von massiven Sedimenteinträgen mehrfach entschlammt werden. Darüber hinaus stellt der SchiederSee eine gravierende Unterbrechung der Emmer für wandernde Organismen dar, die aus wasserwirtschaftlichen und ökologischen Gründen zu beseitigen ist. In einer Vorstudie wurde ermittelt, dass nur die Errichtung einer ausreichend dimensionierten Umflut im bzw. am Stausee eine angemessene Lösung zur Eingrenzung der bekannten Probleme darstellt. Mit der Umflut soll das Fließgewässer Emmer von dem eigentlichen Stausee getrennt werden. Die Leistungsfähigkeit der Umflut am SchiederSee soll max. 50 m³/s betragen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten
Menge oder Umfang:
Bei den Lösungsvorschlägen zur Errichtung einer Umflut sind voraussichtlich die nachfolgenden Vorgaben vorgesehen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die nachstehenden Angaben dienen dazu, zu prüfen, ob Ihr Unternehmen den Auftrag tatsächlich ordnungsgemäß bearbeiten kann und deshalb hier einen Teilnahmeantrag abgibt:— Errichtung eines rd. 3,2 km langen dichten Trennelementes im SchiederSee. Es ist sicherzustellen, dass der Wasserverlust des Dichtungselementes für das gesamte Trennelement max. 40 l/s beträgt,— Errichtung eines Kreuzungsbauwerkes im bestehenden Staudamm (Erddamm). Das Kreuzungsbauwerk ist mit einem Verschluss- bzw. Steuerorgan zu versehen. Die vorhandene Kreisstraße (K 62) ist nach Abschluss der Erstellung des Kreuzungsbauwerkes wieder herzustellen,— Errichtung einer Sohlgleite von etwa 300 m am Staudamm zur Anbindung der Umflut an die Emmer unter Berücksichtigung der rechtlichen und technischen Vorgaben an die ökologische Durchgängigkeit (z.B. Handbuch Querbauwerke des Landes NRW),— Erneuerung/Ersatz der vorhandenen Infrastruktur (z.B. Stege, Bootsanleger, Brücken),— Sicherung, Erhalt, Verlegung bzw. Neuerstellung vorhandener Ver- und Entsorgungsleitungen im Baufeld (z.B. Mischwassersammler zur Zentralkläranlage) sofern sie durch die geplanten Baumaßnahmen betroffen sind.Weitere Einzelheiten können dem Bewerbungsformular (siehe Ziffer III.2)) entnommen werden.
Bei den Lösungsvorschlägen zur Errichtung einer Umflut sind voraussichtlich die nachfolgenden Vorgaben vorgesehen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die nachstehenden Angaben dienen dazu, zu prüfen, ob Ihr Unternehmen den Auftrag tatsächlich ordnungsgemäß bearbeiten kann und deshalb hier einen Teilnahmeantrag abgibt:— Errichtung eines rd. 3,2 km langen dichten Trennelementes im SchiederSee. Es ist sicherzustellen, dass der Wasserverlust des Dichtungselementes für das gesamte Trennelement max. 40 l/s beträgt,— Errichtung eines Kreuzungsbauwerkes im bestehenden Staudamm (Erddamm). Das Kreuzungsbauwerk ist mit einem Verschluss- bzw. Steuerorgan zu versehen. Die vorhandene Kreisstraße (K 62) ist nach Abschluss der Erstellung des Kreuzungsbauwerkes wieder herzustellen,— Errichtung einer Sohlgleite von etwa 300 m am Staudamm zur Anbindung der Umflut an die Emmer unter Berücksichtigung der rechtlichen und technischen Vorgaben an die ökologische Durchgängigkeit (z.B. Handbuch Querbauwerke des Landes NRW),— Erneuerung/Ersatz der vorhandenen Infrastruktur (z.B. Stege, Bootsanleger, Brücken),— Sicherung, Erhalt, Verlegung bzw. Neuerstellung vorhandener Ver- und Entsorgungsleitungen im Baufeld (z.B. Mischwassersammler zur Zentralkläranlage) sofern sie durch die geplanten Baumaßnahmen betroffen sind.Weitere Einzelheiten können dem Bewerbungsformular (siehe Ziffer III.2)) entnommen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Felix-Fechenbach-Straße 5
Postleitzahl: 32756
Postort: Detmold
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-lippe.de🌏
E-Mail: r.kuhlemann@kreis-lippe.de📧
Telefon: +49 523162676📞
Fax: +49 5231630118312 📠
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilanhme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Punkt II.1.5) und II.2.1) grob beschrieben. Weitere Informationen zur Baumaßnahme können der Projektbeschreibung im Bewerbungsformular (anzufordern beim: Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) entnommen werden.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Bewerbungsformular zu verwenden. Dieses Formular beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form sowie die Auswahlkriterien und enthält aller Musterformulare/Erklärungen, die mit dem Teilnahmeantrag abzugeben sind. Das ausgefüllte Bewerbungsformular ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Teilnahmeanträge sind schriftlich einzureichen. Eine Abgabe per E-Mail/Fax ist ausgeschlossen.
Nicht berücksichtigte Bewerber erhalten nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes eine entsprechende Information.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Die Fragen werden kurzfristig beantwortet.
Bewerber oder Bevollmächtigte sind zur Eröffnung der Teilnahmeanträge nicht zugelassen.
Die geplante Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Das Land Nordrhein-Westfalen entscheidet abschließend nach Vorliegen des Ergebnisses des Vergabeverfahrens über die Erteilung eines Zuwendungsbescheides. Die letzte Kostenkalkulation ging von einem maximalen Kostenvolumen von 12 700 000 EUR brutto aus. Der Kreis Lippe behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, soweit sich das Land nicht in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Kosten an der Gesamtmaßnahme beteiligt oder die Kostenobergrenze von 12 700 000 EUR brutto überschritten wird.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilanhme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Punkt II.1.5) und II.2.1) grob beschrieben. Weitere Informationen zur Baumaßnahme können der Projektbeschreibung im Bewerbungsformular (anzufordern beim: Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) entnommen werden.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Bewerbungsformular zu verwenden. Dieses Formular beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form sowie die Auswahlkriterien und enthält aller Musterformulare/Erklärungen, die mit dem Teilnahmeantrag abzugeben sind. Das ausgefüllte Bewerbungsformular ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Teilnahmeanträge sind schriftlich einzureichen. Eine Abgabe per E-Mail/Fax ist ausgeschlossen.
Nicht berücksichtigte Bewerber erhalten nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes eine entsprechende Information.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Die Fragen werden kurzfristig beantwortet.
Bewerber oder Bevollmächtigte sind zur Eröffnung der Teilnahmeanträge nicht zugelassen.
Die geplante Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Das Land Nordrhein-Westfalen entscheidet abschließend nach Vorliegen des Ergebnisses des Vergabeverfahrens über die Erteilung eines Zuwendungsbescheides. Die letzte Kostenkalkulation ging von einem maximalen Kostenvolumen von 12 700 000 EUR brutto aus. Der Kreis Lippe behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, soweit sich das Land nicht in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Kosten an der Gesamtmaßnahme beteiligt oder die Kostenobergrenze von 12 700 000 EUR brutto überschritten wird.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der SchiederSee in Schieder-Schwalenberg wurde in den Jahren 1980-1983 durch einen künstlichen Aufstau der Emmer als Naherholungseinrichtung angelegt. Darüber hinaus dient der Stausee dem überörtlichen Hochwasserschutz. Die Länge des Stausees beträgt rd. 3 km, die Wasserfläche bei Sommerstau ca. 90 ha.
Der SchiederSee in Schieder-Schwalenberg wurde in den Jahren 1980-1983 durch einen künstlichen Aufstau der Emmer als Naherholungseinrichtung angelegt. Darüber hinaus dient der Stausee dem überörtlichen Hochwasserschutz. Die Länge des Stausees beträgt rd. 3 km, die Wasserfläche bei Sommerstau ca. 90 ha.
Seit Inbetriebnahme des SchiederSees musste ein Teil des Stausees aufgrund von massiven Sedimenteinträgen mehrfach entschlammt werden. Darüber hinaus stellt der SchiederSee eine gravierende Unterbrechung der Emmer für wandernde Organismen dar, die aus wasserwirtschaftlichen und ökologischen Gründen zu beseitigen ist.
Seit Inbetriebnahme des SchiederSees musste ein Teil des Stausees aufgrund von massiven Sedimenteinträgen mehrfach entschlammt werden. Darüber hinaus stellt der SchiederSee eine gravierende Unterbrechung der Emmer für wandernde Organismen dar, die aus wasserwirtschaftlichen und ökologischen Gründen zu beseitigen ist.
In einer Vorstudie wurde ermittelt, dass nur die Errichtung einer ausreichend dimensionierten Umflut im bzw. am Stausee eine angemessene Lösung zur Eingrenzung der bekannten Probleme darstellt. Mit der Umflut soll das Fließgewässer Emmer von dem eigentlichen Stausee getrennt werden. Die Leistungsfähigkeit der Umflut am SchiederSee soll max. 50 m³/s betragen.
In einer Vorstudie wurde ermittelt, dass nur die Errichtung einer ausreichend dimensionierten Umflut im bzw. am Stausee eine angemessene Lösung zur Eingrenzung der bekannten Probleme darstellt. Mit der Umflut soll das Fließgewässer Emmer von dem eigentlichen Stausee getrennt werden. Die Leistungsfähigkeit der Umflut am SchiederSee soll max. 50 m³/s betragen.
Menge oder Umfang:
Bei den Lösungsvorschlägen zur Errichtung einer Umflut sind voraussichtlich die nachfolgenden Vorgaben vorgesehen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die nachstehenden Angaben dienen dazu, zu prüfen, ob Ihr Unternehmen den Auftrag tatsächlich ordnungsgemäß bearbeiten kann und deshalb hier einen Teilnahmeantrag abgibt:
Bei den Lösungsvorschlägen zur Errichtung einer Umflut sind voraussichtlich die nachfolgenden Vorgaben vorgesehen. Die Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die nachstehenden Angaben dienen dazu, zu prüfen, ob Ihr Unternehmen den Auftrag tatsächlich ordnungsgemäß bearbeiten kann und deshalb hier einen Teilnahmeantrag abgibt:
— Errichtung eines rd. 3,2 km langen dichten Trennelementes im SchiederSee. Es ist sicherzustellen, dass der Wasserverlust des Dichtungselementes für das gesamte Trennelement max. 40 l/s beträgt,
— Errichtung eines Kreuzungsbauwerkes im bestehenden Staudamm (Erddamm). Das Kreuzungsbauwerk ist mit einem Verschluss- bzw. Steuerorgan zu versehen. Die vorhandene Kreisstraße (K 62) ist nach Abschluss der Erstellung des Kreuzungsbauwerkes wieder herzustellen,
— Errichtung eines Kreuzungsbauwerkes im bestehenden Staudamm (Erddamm). Das Kreuzungsbauwerk ist mit einem Verschluss- bzw. Steuerorgan zu versehen. Die vorhandene Kreisstraße (K 62) ist nach Abschluss der Erstellung des Kreuzungsbauwerkes wieder herzustellen,
— Errichtung einer Sohlgleite von etwa 300 m am Staudamm zur Anbindung der Umflut an die Emmer unter Berücksichtigung der rechtlichen und technischen Vorgaben an die ökologische Durchgängigkeit (z.B. Handbuch Querbauwerke des Landes NRW),
— Erneuerung/Ersatz der vorhandenen Infrastruktur (z.B. Stege, Bootsanleger, Brücken),
— Sicherung, Erhalt, Verlegung bzw. Neuerstellung vorhandener Ver- und Entsorgungsleitungen im Baufeld (z.B. Mischwassersammler zur Zentralkläranlage) sofern sie durch die geplanten Baumaßnahmen betroffen sind.
Weitere Einzelheiten können dem Bewerbungsformular (siehe Ziffer III.2)) entnommen werden.
Dauer: 30 Monate
Referenznummer: 4.3-SchiederSee-Los2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schieder-Schwalenberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Angaben zu Kontaktdaten und Rechtsform des Bewerbers,
— Anschreiben/Versicherung, dass die Eigenerklärungen wahrheitsgemäß abgegeben wurden,
— Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
— Eigenerklärung zu § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. d)-i) VOB/A (Eintragung Handelsregister, Eigenerklärung zu Insolvenz/Liquidation, Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, Eigenerklärung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft, Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung),
— Eigenerklärung zu § 6 Abs. 3 Nr. 2 lit. d)-i) VOB/A (Eintragung Handelsregister, Eigenerklärung zu Insolvenz/Liquidation, Eigenerklärung, dass keine schweren Verfehlungen vorliegen, Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, Eigenerklärung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft, Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung),
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusstatbestände im Sinne von § 6a Abs. 1 Nr. 1 lit. a)-g) VOB/A vorliegen (Keine Verurteilung wegen: §§ 129, 261, 263, 264, 334 StGB, Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, § 370 AO),
— Der Kreis Lippe stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Diese sind bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) abzufordern,
— Der Kreis Lippe stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Diese sind bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) abzufordern,
— Alle Antworten und Unterlagen sollten bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Der Kreis Lippe behält sich vor, Erklärungen/Unterlagen unter Fristsetzung nachzufordern,
— Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Erklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt,
— Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (z.B. Planern, Konzernunternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem muss der Nachunternehmer alle Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular abgeben.
— Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (z.B. Planern, Konzernunternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem muss der Nachunternehmer alle Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular abgeben.
Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der Erklärung die Nummer angeben, unter der sie in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen eingetragen sind. Die hier hinterlegten Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. (Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied erforderlich).
Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der Erklärung die Nummer angeben, unter der sie in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen eingetragen sind. Die hier hinterlegten Erklärungen und Nachweise dürfen nicht älter als 6 Monate sein. (Bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied erforderlich).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — Darstellung der Unternehmensstruktur,
— Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz mit inhaltlich…
… vergleichbaren Bauleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahre,
… vergleichbarer Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Mitarbeiterzahl für gewerblichen Bauleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Mitarbeiterzahl für Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren,
— Der Kreis Lippe stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Diese sind bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) abzufordern,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Der Kreis Lippe stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Diese sind bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) abzufordern,
— Alle Antworten und Unterlagen sollten bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Der Kreis Lippe behält sich vor, Erklärungen/Unterlagen unter Fristsetzung nachzufordern,
— Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Erklärungen zur Leistungsfähigkeit abgibt,
— Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (z.B. Planern, Konzernunternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem muss der Nachunternehmer alle Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular abgeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (z.B. Planern, Konzernunternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem muss der Nachunternehmer alle Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular abgeben.
Mindeststandards: Siehe Punkt IV.1.2).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Technische Ausstattung für Bauleistungen,
— Referenzen über abgeschlossenen Projekte aus den letzten 3 Geschäftsjahren zum Wasser- und Erdbau,
— Referenzen über abgeschlossene Planungen aus den letzten 3 Geschäftsjahren zu inhaltlich vergleichbaren Leistungen,
— Erklärung zur Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN ISO 9001 oder gleichwertig (Vorlage nicht zwingend, aber Berücksichtigung bei Auswahl der Bewerber für Verhandlungen),
— Der Kreis Lippe stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Diese sind bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) abzufordern,
— Der Kreis Lippe stellt für die Abgabe der Eigenerklärungen Musterformulare zur Verfügung. Diese sind bei der in Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) abzufordern,
— Alle Antworten und Unterlagen sollten bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Der Kreis Lippe behält sich vor, Erklärungen/Unterlagen unter Fristsetzung nachzufordern,
— Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss die Bewerbergemeinschaft insgesamt für den Auftrag geeignet sein. Das bedeutet für den Bereich der Fachkunde hat jedes Mitglied die vorgenannten Erklärungen abzugeben für den Bereich, der im Auftragsfall übernommen wird. In Bezug auf das Qualitätsmanagementsystem können entweder alle Mitglieder die entsprechende Erklärung abgeben oder die Mitglieder ohne Zertifizierung berufen sich auf das Mitglied mit einer Zertifizierung. Die Bewerbergemeinschaft muss insgesamt fachkundig sein,
— Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss die Bewerbergemeinschaft insgesamt für den Auftrag geeignet sein. Das bedeutet für den Bereich der Fachkunde hat jedes Mitglied die vorgenannten Erklärungen abzugeben für den Bereich, der im Auftragsfall übernommen wird. In Bezug auf das Qualitätsmanagementsystem können entweder alle Mitglieder die entsprechende Erklärung abgeben oder die Mitglieder ohne Zertifizierung berufen sich auf das Mitglied mit einer Zertifizierung. Die Bewerbergemeinschaft muss insgesamt fachkundig sein,
— Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (z.B. Planern, Konzernunternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem muss der Nachunternehmer alle Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular abgeben. Eine Berufung auf die Fachkunde von Nachunternehmern ist nicht in Bezug auf ein Qualitätsmanagement möglich.
— Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Nachunternehmern (z.B. Planern, Konzernunternehmen) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung für den entsprechenden Nachunternehmer dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem muss der Nachunternehmer alle Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde gemäß Ziffer III.2) dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsformular abgeben. Eine Berufung auf die Fachkunde von Nachunternehmern ist nicht in Bezug auf ein Qualitätsmanagement möglich.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Auswertung der Teilnahmeanträge wird der Kreis Lippe maximal 7 geeignete Bieter auswählen und diese zur Abgabe eines ersten indikativen Angebotes im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens auffordern. Zum Verhandlungsverfahren werden die 7 Bieter mit den höchsten Punktzahlen zugelassen. Der Kreis Lippe wird voraussichtlich den Kreis von maximal 7 Bietern auf Grundlage der ersten indikativen Angebote weiter reduzieren. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb wird anhand der Angaben im Teilnahmeantrag getroffen. Maximal sind 20 Punkte erreichbar. Die Teilnahmeanträge müssen alle formalen Kriterien erfüllen. Bewertet werden der Gesamtumsatz mit vergleichbaren Bauleistungen, der prozentuale Anteil der vergleichbaren Bauleistungen in Bezug auf den Gesamtumsatz, der durchschnittliche Umsatz mit vergleichbaren Planungsleistungen, Referenzprojekte zu vergleichbaren Bauleistungen, Referenzprojekte zu vergleichbaren Planungsleistungen, eine Qualitätsmanagementzertifizierung, die Personalstruktur und technische Ausstattung für Bauleistungen und die Personalstruktur für Planungsleistungen. Einzelheiten zur Wertung der Teilnahmeanträge können dem Bewerbungsformular entnommen werden. Das Bewerbungsformular ist bei der Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) anzufordern.
Nach Auswertung der Teilnahmeanträge wird der Kreis Lippe maximal 7 geeignete Bieter auswählen und diese zur Abgabe eines ersten indikativen Angebotes im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens auffordern. Zum Verhandlungsverfahren werden die 7 Bieter mit den höchsten Punktzahlen zugelassen. Der Kreis Lippe wird voraussichtlich den Kreis von maximal 7 Bietern auf Grundlage der ersten indikativen Angebote weiter reduzieren. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Die Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb wird anhand der Angaben im Teilnahmeantrag getroffen. Maximal sind 20 Punkte erreichbar. Die Teilnahmeanträge müssen alle formalen Kriterien erfüllen. Bewertet werden der Gesamtumsatz mit vergleichbaren Bauleistungen, der prozentuale Anteil der vergleichbaren Bauleistungen in Bezug auf den Gesamtumsatz, der durchschnittliche Umsatz mit vergleichbaren Planungsleistungen, Referenzprojekte zu vergleichbaren Bauleistungen, Referenzprojekte zu vergleichbaren Planungsleistungen, eine Qualitätsmanagementzertifizierung, die Personalstruktur und technische Ausstattung für Bauleistungen und die Personalstruktur für Planungsleistungen. Einzelheiten zur Wertung der Teilnahmeanträge können dem Bewerbungsformular entnommen werden. Das Bewerbungsformular ist bei der Kontaktstelle (Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) anzufordern.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Lippe, Der Landrat
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich 4 - Umwelt u. Energie
Herrn Kuhlemann
Name: Kreis Lippe, Der Landrat, Zentrale Submissionsstelle
Kontaktperson: Zentrale Submissionsstelle
Frau Hilmert
Telefon: +49 5231624910📞
E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de📧
Fax: +49 5231626689 📠
URL der Dokumente: http://www.kreis-lippe.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.kreis-lippe.de🌏
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2010-10-22 📅
2010-12-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 4.3-SchiederSee-Los2
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 206-314374
2010/S 237-361688
Zusätzliche Informationen
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilanhme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Punkt II.1.5) und II.2.1) grob beschrieben. Weitere Informationen zur Baumaßnahme können der Projektbeschreibung im Bewerbungsformular (anzufordern beim: Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) entnommen werden.
Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Aufruf zur Teilanhme am Wettbewerb. Die zu erbringende Leistung ist unter Punkt II.1.5) und II.2.1) grob beschrieben. Weitere Informationen zur Baumaßnahme können der Projektbeschreibung im Bewerbungsformular (anzufordern beim: Kreis Lippe, Zentrale Submissionsstelle, Felix-Fechenbach-Straße 5, 32756 Detmold, E-Mail: submissionsstelle@kreis-lippe.de) entnommen werden.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Bewerbungsformular zu verwenden. Dieses Formular beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form sowie die Auswahlkriterien und enthält aller Musterformulare/Erklärungen, die mit dem Teilnahmeantrag abzugeben sind. Das ausgefüllte Bewerbungsformular ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Teilnahmeanträge sind schriftlich einzureichen. Eine Abgabe per E-Mail/Fax ist ausgeschlossen.
Für die Erstellung des Teilnahmeantrages ist das Bewerbungsformular zu verwenden. Dieses Formular beschreibt die für den Teilnahmeantrag zwingend einzuhaltende Form sowie die Auswahlkriterien und enthält aller Musterformulare/Erklärungen, die mit dem Teilnahmeantrag abzugeben sind. Das ausgefüllte Bewerbungsformular ist mit den Teilnahmeunterlagen abzugeben. Teilnahmeanträge sind schriftlich einzureichen. Eine Abgabe per E-Mail/Fax ist ausgeschlossen.
Nicht berücksichtigte Bewerber erhalten nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes eine entsprechende Information.
Sollten sich aus Sicht des Bewerbers Nachfragen ergeben, sind diese ausschließlich schriftlich an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Die Fragen werden kurzfristig beantwortet.
Bewerber oder Bevollmächtigte sind zur Eröffnung der Teilnahmeanträge nicht zugelassen.
Die geplante Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Das Land Nordrhein-Westfalen entscheidet abschließend nach Vorliegen des Ergebnisses des Vergabeverfahrens über die Erteilung eines Zuwendungsbescheides. Die letzte Kostenkalkulation ging von einem maximalen Kostenvolumen von 12 700 000 EUR brutto aus. Der Kreis Lippe behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, soweit sich das Land nicht in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Kosten an der Gesamtmaßnahme beteiligt oder die Kostenobergrenze von 12 700 000 EUR brutto überschritten wird.
Die geplante Baumaßnahme wird mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Das Land Nordrhein-Westfalen entscheidet abschließend nach Vorliegen des Ergebnisses des Vergabeverfahrens über die Erteilung eines Zuwendungsbescheides. Die letzte Kostenkalkulation ging von einem maximalen Kostenvolumen von 12 700 000 EUR brutto aus. Der Kreis Lippe behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, soweit sich das Land nicht in Höhe von 80 % der zuwendungsfähigen Kosten an der Gesamtmaßnahme beteiligt oder die Kostenobergrenze von 12 700 000 EUR brutto überschritten wird.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 523171-1715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinweise zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer:
Der Kreis Lippe weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Kreis Lippe unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist für die Bewerbung gegenüber dem Kreis Lippe gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der Frist für die Angebotsabgabe gerügt werden,
— den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Kreises Lippe, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: wie unter VI.4.1)
Quelle: OJS 2011/S 079-129798 (2011-04-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-12-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 10 889 713,34 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union