Offene Kanalverlegung der Mischwasser- und Regenwasserkanäle sowie die Erstellung der Asphaltbaustraßen in der Planstraße A sowie in den Baufeldern B, C und D: 3020 qm Straßenaufbruch (Betonpflaster inkl. Unterbau), 340 cbm Bodenaushub für Pumpstation bis 8 m, 11 400 cbm Bodenaushub für Regenrückhaltebecken bis 6 m, 19 925 cbm Bodenaushub für Regen- und Mischwasserkanal bis 4 m, 6 700 cbm Bodentransport, 5 460 cbm Ersatzboden liefern, 8 650 cbm senkrechter wasserdichter Verbau, 18 790 cbm Großflächenverbau, 725 cbm Unterwasserbeton liefern und einbauen, 175 cbm Ortbeton der Pumpstation, 30 m vorhandene Kanäle abbrechen, 1 St Abwasserüberleitung herstellen und betreiben, 12 t Betonstahl liefern und verlegen, 415 qm Schalung für die Pumpstation, 5 St Mauerwerksschächte herstellen, 98 St Betonfertigteilschächte DN 1000, 7 St Betonfertigteilschächte DN 1200, 12 St Betonfertigteilschächte DN 1600, 11 St Tangentialschächte für Rohre DN 2600 und DN 2800, 285 m PE-HD Rohre 225 x 20,5 liefern und verlegen, 1 374 m Stahlbetonrohre DN 300 liefern und verlegen, 1 270 m Stahlbetonrohre DN 400 liefern und verlegen, 520 m Stahlbetonrohre DN 500 liefern und verlegen, 330 m Stahlbetonrohre DN 2600 liefern und verlegen, 170 m Stahlbetonrohre DN 2800 liefern und verlegen, 230 m Steinzeugrohre DN 150 liefern und verlegen, 2360 m Steinzeugrohre DN 300 liefern und verlegen, 790 m Steinzeugrohre DN 400 liefern und verlegen, 205 m Steinzeugrohre DN 500 liefern und verlegen, 11 680 cbm Bodenauftrag, 18 045 qm Schottertragschicht herstellen, 18 045 qm Asphalttragschicht herstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-01-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-01-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kanalisationsarbeiten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kanalisationsarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postleitzahl: 40200
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.duesseldorf.de🌏
E-Mail: stefan.viefhues@duesseldorf.de📧
Telefon: +49 21189-94673📞
Fax: +49 21189-34673 📠
Offene Kanalverlegung der Mischwasser- und Regenwasserkanäle sowie die Erstellung der Asphaltbaustraßen in der Planstraße A sowie in den Baufeldern B, C und D: 3020 qm Straßenaufbruch (Betonpflaster inkl. Unterbau), 340 cbm Bodenaushub für Pumpstation bis 8 m, 11 400 cbm Bodenaushub für Regenrückhaltebecken bis 6 m, 19 925 cbm Bodenaushub für Regen- und Mischwasserkanal bis 4 m, 6 700 cbm Bodentransport, 5 460 cbm Ersatzboden liefern, 8 650 cbm senkrechter wasserdichter Verbau, 18 790 cbm Großflächenverbau, 725 cbm Unterwasserbeton liefern und einbauen, 175 cbm Ortbeton der Pumpstation, 30 m vorhandene Kanäle abbrechen, 1 St Abwasserüberleitung herstellen und betreiben, 12 t Betonstahl liefern und verlegen, 415 qm Schalung für die Pumpstation, 5 St Mauerwerksschächte herstellen, 98 St Betonfertigteilschächte DN 1000, 7 St Betonfertigteilschächte DN 1200, 12 St Betonfertigteilschächte DN 1600, 11 St Tangentialschächte für Rohre DN 2600 und DN 2800, 285 m PE-HD Rohre 225 x 20,5 liefern und verlegen, 1 374 m Stahlbetonrohre DN 300 liefern und verlegen, 1 270 m Stahlbetonrohre DN 400 liefern und verlegen, 520 m Stahlbetonrohre DN 500 liefern und verlegen, 330 m Stahlbetonrohre DN 2600 liefern und verlegen, 170 m Stahlbetonrohre DN 2800 liefern und verlegen, 230 m Steinzeugrohre DN 150 liefern und verlegen, 2360 m Steinzeugrohre DN 300 liefern und verlegen, 790 m Steinzeugrohre DN 400 liefern und verlegen, 205 m Steinzeugrohre DN 500 liefern und verlegen, 11 680 cbm Bodenauftrag, 18 045 qm Schottertragschicht herstellen, 18 045 qm Asphalttragschicht herstellen.
Offene Kanalverlegung der Mischwasser- und Regenwasserkanäle sowie die Erstellung der Asphaltbaustraßen in der Planstraße A sowie in den Baufeldern B, C und D: 3020 qm Straßenaufbruch (Betonpflaster inkl. Unterbau), 340 cbm Bodenaushub für Pumpstation bis 8 m, 11 400 cbm Bodenaushub für Regenrückhaltebecken bis 6 m, 19 925 cbm Bodenaushub für Regen- und Mischwasserkanal bis 4 m, 6 700 cbm Bodentransport, 5 460 cbm Ersatzboden liefern, 8 650 cbm senkrechter wasserdichter Verbau, 18 790 cbm Großflächenverbau, 725 cbm Unterwasserbeton liefern und einbauen, 175 cbm Ortbeton der Pumpstation, 30 m vorhandene Kanäle abbrechen, 1 St Abwasserüberleitung herstellen und betreiben, 12 t Betonstahl liefern und verlegen, 415 qm Schalung für die Pumpstation, 5 St Mauerwerksschächte herstellen, 98 St Betonfertigteilschächte DN 1000, 7 St Betonfertigteilschächte DN 1200, 12 St Betonfertigteilschächte DN 1600, 11 St Tangentialschächte für Rohre DN 2600 und DN 2800, 285 m PE-HD Rohre 225 x 20,5 liefern und verlegen, 1 374 m Stahlbetonrohre DN 300 liefern und verlegen, 1 270 m Stahlbetonrohre DN 400 liefern und verlegen, 520 m Stahlbetonrohre DN 500 liefern und verlegen, 330 m Stahlbetonrohre DN 2600 liefern und verlegen, 170 m Stahlbetonrohre DN 2800 liefern und verlegen, 230 m Steinzeugrohre DN 150 liefern und verlegen, 2360 m Steinzeugrohre DN 300 liefern und verlegen, 790 m Steinzeugrohre DN 400 liefern und verlegen, 205 m Steinzeugrohre DN 500 liefern und verlegen, 11 680 cbm Bodenauftrag, 18 045 qm Schottertragschicht herstellen, 18 045 qm Asphalttragschicht herstellen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gemäß VOB/A §§ 6 und 6a.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Gemäß VOB/A §§ 6 und 6a.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
5 % der Auftragssumme für die Ausführung, 3 % der Abrechnungssumme für die Mängelansprüche.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen: VOB/A §§ 6 und 6a.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Es entstehen Druckkosten in Höhe von 167,- EUR (Druckkosten werden nicht erstattet). Die Unterlagen können schriftlich bei der Submissionsstelle unter Angabe des Vergabeamtes und des Ausschreibungsobjektes angefordert werden. Ein auf den Betrag der Druckkosten ausgestellter Scheck ist beizufügen. Der Betrag kann auch unter Angabe des Kassenzeichens 6004-7400-0195-4 und der Bezeichnung der Ausschreibung auf das Konto der Stadtkasse Düsseldorf (Konto Nr. 10000495) bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ: 30050110; IBAN: DE61300501100010000495, SWIFT: DUSSDEDD) überwiesen werden. Die Ausgabe bzw. die Übersendung der Unterlagen erfolgt nur gegen den Nachweis der Überweisung. Referenzen sind bei Anforderung der Unterlagen nicht erforderlich. Die Unterlagen können auch gegen Barzahlung bei der genannten Stelle abgeholt werden: montags bis donnerstags 7:30 bis 16:00 Uhr, freitags 7:30 bis 13:00 Uhr.
Es entstehen Druckkosten in Höhe von 167,- EUR (Druckkosten werden nicht erstattet). Die Unterlagen können schriftlich bei der Submissionsstelle unter Angabe des Vergabeamtes und des Ausschreibungsobjektes angefordert werden. Ein auf den Betrag der Druckkosten ausgestellter Scheck ist beizufügen. Der Betrag kann auch unter Angabe des Kassenzeichens 6004-7400-0195-4 und der Bezeichnung der Ausschreibung auf das Konto der Stadtkasse Düsseldorf (Konto Nr. 10000495) bei der Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ: 30050110; IBAN: DE61300501100010000495, SWIFT: DUSSDEDD) überwiesen werden. Die Ausgabe bzw. die Übersendung der Unterlagen erfolgt nur gegen den Nachweis der Überweisung. Referenzen sind bei Anforderung der Unterlagen nicht erforderlich. Die Unterlagen können auch gegen Barzahlung bei der genannten Stelle abgeholt werden: montags bis donnerstags 7:30 bis 16:00 Uhr, freitags 7:30 bis 13:00 Uhr.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-05-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2011-03-01 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf, DEUTSCHLAND.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieterinnen und Bieter.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Verkehrsmanagement
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Viefhues
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt, Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 21189-93902📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de📧
Fax: +49 21189-29080 📠
URL der Dokumente: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung🌏
URL der Teilnahme: http://www.duesseldorf.de/ausschreibung🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-05-04 📅
Datum des Endes: 2012-06-14 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de📧
Telefon: +49 211475-3131📞
Internetadresse: http://www.bezreg-duesseldorf.nrw.de🌏
Fax: +49 211475-3989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 006-008267 (2011-01-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-10-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 876 759,92 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 2118994673📞
Fax: +49 2118934673 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-04-12 📅
Name: BG Strabag AG Direktion Düsseldorf & Küster Straßen- und Tiefbau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schiessstraße 45
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40549
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 015
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 2114753143📞
Internetadresse: www.bezreg-duesseldorf.nrw.de🌏
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.