Erweiterung eines auf SAP ERP 6.0 bestehenden Personal-, Dienstposten- und Stellenverwaltungssystems (PVS) um Positive Zeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Abrechnung ständiger und unständiger Bezügebestandteile über Schnittstelle einschl. Einführung
Das DLZ-IT BMVBS betreibt ein PVS auf der Basis von SAP ERP 6.0 PVS wird bereits heute für alle 70 Behörden der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingesetzt. Die Vielzahl der Möglichkeiten zur weiteren Ausgestaltung des PVS in der derzeitigen Version 2.1 zu PVS 3.0 wurden durch eine Machbarkeitsstudie in 12 verschiedenen, denkbaren Lösungsszenarien systematisch erfasst und bewertet. Durch eine Nutzwertanalyse wurde ein präferiertes Zielszenario erarbeitet, das durch folgende Elemente charakterisiert ist: — Einführung von PVS im Bereich der Zeitadministration (Gleitzeit, Schicht- und Wechselschichtdienste, feste und teilflexibilisierte Arbeitszeit) sowie der Anbindung der Zeiterfassungssysteme in allen Dienststellen der BVBS, — Entwicklung von Verfahren, die Arbeitszeiten an dislozierten Arbeitsplätzen (z. B. Schiffe, Arbeitsplätze im Streckenunterhaltungsbereich der WSV oder sonstigen Baustellen) z. B. mit mobilen Erfassungssystemen erfassen und an das PVS elektronisch übertragen, — Einführung einer SAP-gestützten, integrierten Personaleinsatzplanung in den meisten Behörden der BVBS (mit entspr. Anforderungen), — Eigene, dezentrale Lösung beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG), die aufgrund der besonderen Anforderungen speziell im Bereich der Maut- und Straßenkontrollen erforderlich ist und Schaffung einer Schnittstelle zur positiven Zeitwirtschaft im PVS, — Ablösung des Bruttolohnnachweisverfahrens der WSV (BLN) durch PVS 3.0, d.h. Erfassung und Administration der entspr. Zeit- und Arbeitsdaten, — Einführung einer SAP-basierten elektronischen Schnittstelle zwischen den Abrechnungsverfahren der BVBS und des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) unter Beibehaltung der Abgrenzung der Organisation und der Systeme im Übergang von BVBS zum Dienstleister des BMF (BADV). Es ist beabsichtigt, die Personalabrechnung im BADV vollständig vom Bezügeprogramm KIDICAP auf SAP zu überführen. Es ist davon auszugehen, dass der Produktivstart bei BADV ab Mitte 2013 erfolgen wird. Ab diesem Zeitpunkt soll eine elektronische Schnittstelle zwischen PVS 3.0 und BADV realisiert und das derzeit bestehende papiergebundene Anweisungsverfahren abgelöst sein. Voraussetzung hierfür ist eine möglichst weitgehende Synchronisation der Daten- und Verschlüsselungsstrukturen, der Verarbeitungskonzepte und Prozesse. Eine Entscheidung über die Realisierung, den Zeitpunkt und die Ausgestaltung der Schnittstelle erfolgt auf der Grundlage einer durch den AN zu erstellenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Bei der Realisierung der Schnittstelle soll vom AN in Zusammenarbeit mit dem AG und dem BMF ein Betriebshandbuch entwickelt werden, um jederzeit eine korrekte und zeitgerechte Abrechnung sicher zu stellen. Dabei ist die Ablösung des IT-Verfahrens BLN in Form einer Pilotierung (einschließlich Parallelbetrieb BLN – PVS), in Abhängigkeit von der Realisierung der Schnittstelle beim BADV vorzusehen. Dieses Vorgehen ist erforderlich, da es sich um ein Vorverfahren für die produktive Personalabrechnung handelt und Risiken vermieden werden müssen. Im Bereich der Personaleinsatzplanung soll zunächst die Entwicklung und Einführung dieser Komponente in den Pilotbehörden (Deutscher Wetterdienst und Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg Meiderich – ggf. ein weiteres Wasser- und Schifffahrtsamt) erfolgen. Auch für die anderen Module sind diese Behörden als Pilotbehörden vorgesehen. Die Durchführung des Projektes konzentriert sich insbesondere auf die Erstellung der Fachkonzepte einschl. der Soll-Prozessmodelle für die o. a. Bereiche, der Feinkonzeptionen für die technische Umgesetzung der fachlichen Vorgaben, der Durchführung der notwendigen Einstellungen und der Implementierungen, Tests und Qualitätssicherung, der Durchführung von Schulungen, das notwendige Veränderungsmanagement sowie die Inbetriebnahme des Systems und die Übergabe an den Betrieb. Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-05-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-05-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entwicklung von kundenspezifischer Software
Menge oder Umfang: Vgl. Angaben unter Ziffer II.1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Entwicklung von kundenspezifischer Software📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Am Ehrenberg 8
Postleitzahl: 98693
Postort: Ilmenau
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlz-it.de🌏
E-Mail: cathrin.jenke@dlz-it-bvbs.bund.de📧
Telefon: +49 3677669-2114📞
Fax: +49 3677669-3333 📠
Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 06. bis 7.7.2011 in Ilmenau vorgesehen. Terminänderungen (z. B. auf Grund Urlaubs oder Krankheit) sind nicht vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 06. bis 7.7.2011 in Ilmenau vorgesehen. Terminänderungen (z. B. auf Grund Urlaubs oder Krankheit) sind nicht vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das DLZ-IT BMVBS betreibt ein PVS auf der Basis von SAP ERP 6.0 PVS wird bereits heute für alle 70 Behörden der Bundesverwaltung für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BVBS) eingesetzt.
Die Vielzahl der Möglichkeiten zur weiteren Ausgestaltung des PVS in der derzeitigen Version 2.1 zu PVS 3.0 wurden durch eine Machbarkeitsstudie in 12 verschiedenen, denkbaren Lösungsszenarien systematisch erfasst und bewertet. Durch eine Nutzwertanalyse wurde ein präferiertes Zielszenario erarbeitet, das durch folgende Elemente charakterisiert ist:
Die Vielzahl der Möglichkeiten zur weiteren Ausgestaltung des PVS in der derzeitigen Version 2.1 zu PVS 3.0 wurden durch eine Machbarkeitsstudie in 12 verschiedenen, denkbaren Lösungsszenarien systematisch erfasst und bewertet. Durch eine Nutzwertanalyse wurde ein präferiertes Zielszenario erarbeitet, das durch folgende Elemente charakterisiert ist:
— Einführung von PVS im Bereich der Zeitadministration (Gleitzeit, Schicht- und Wechselschichtdienste, feste und teilflexibilisierte Arbeitszeit) sowie der Anbindung der Zeiterfassungssysteme in allen Dienststellen der BVBS,
— Entwicklung von Verfahren, die Arbeitszeiten an dislozierten Arbeitsplätzen (z. B. Schiffe, Arbeitsplätze im Streckenunterhaltungsbereich der WSV oder sonstigen Baustellen) z. B. mit mobilen Erfassungssystemen erfassen und an das PVS elektronisch übertragen,
— Entwicklung von Verfahren, die Arbeitszeiten an dislozierten Arbeitsplätzen (z. B. Schiffe, Arbeitsplätze im Streckenunterhaltungsbereich der WSV oder sonstigen Baustellen) z. B. mit mobilen Erfassungssystemen erfassen und an das PVS elektronisch übertragen,
— Einführung einer SAP-gestützten, integrierten Personaleinsatzplanung in den meisten Behörden der BVBS (mit entspr. Anforderungen),
— Eigene, dezentrale Lösung beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG), die aufgrund der besonderen Anforderungen speziell im Bereich der Maut- und Straßenkontrollen erforderlich ist und Schaffung einer Schnittstelle zur positiven Zeitwirtschaft im PVS,
— Ablösung des Bruttolohnnachweisverfahrens der WSV (BLN) durch PVS 3.0, d.h. Erfassung und Administration der entspr. Zeit- und Arbeitsdaten,
— Einführung einer SAP-basierten elektronischen Schnittstelle zwischen den Abrechnungsverfahren der BVBS und des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) unter Beibehaltung der Abgrenzung der Organisation und der Systeme im Übergang von BVBS zum Dienstleister des BMF (BADV).
— Einführung einer SAP-basierten elektronischen Schnittstelle zwischen den Abrechnungsverfahren der BVBS und des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) unter Beibehaltung der Abgrenzung der Organisation und der Systeme im Übergang von BVBS zum Dienstleister des BMF (BADV).
Es ist beabsichtigt, die Personalabrechnung im BADV vollständig vom Bezügeprogramm KIDICAP auf SAP zu überführen.
Es ist davon auszugehen, dass der Produktivstart bei BADV ab Mitte 2013 erfolgen wird. Ab diesem Zeitpunkt soll eine elektronische Schnittstelle zwischen PVS 3.0 und BADV realisiert und das derzeit bestehende papiergebundene Anweisungsverfahren abgelöst sein.
Es ist davon auszugehen, dass der Produktivstart bei BADV ab Mitte 2013 erfolgen wird. Ab diesem Zeitpunkt soll eine elektronische Schnittstelle zwischen PVS 3.0 und BADV realisiert und das derzeit bestehende papiergebundene Anweisungsverfahren abgelöst sein.
Voraussetzung hierfür ist eine möglichst weitgehende Synchronisation der Daten- und Verschlüsselungsstrukturen, der Verarbeitungskonzepte und Prozesse. Eine Entscheidung über die Realisierung, den Zeitpunkt und die Ausgestaltung der Schnittstelle erfolgt auf der Grundlage einer durch den AN zu erstellenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Bei der Realisierung der Schnittstelle soll vom AN in Zusammenarbeit mit dem AG und dem BMF ein Betriebshandbuch entwickelt werden, um jederzeit eine korrekte und zeitgerechte Abrechnung sicher zu stellen.
Voraussetzung hierfür ist eine möglichst weitgehende Synchronisation der Daten- und Verschlüsselungsstrukturen, der Verarbeitungskonzepte und Prozesse. Eine Entscheidung über die Realisierung, den Zeitpunkt und die Ausgestaltung der Schnittstelle erfolgt auf der Grundlage einer durch den AN zu erstellenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Bei der Realisierung der Schnittstelle soll vom AN in Zusammenarbeit mit dem AG und dem BMF ein Betriebshandbuch entwickelt werden, um jederzeit eine korrekte und zeitgerechte Abrechnung sicher zu stellen.
Dabei ist die Ablösung des IT-Verfahrens BLN in Form einer Pilotierung (einschließlich Parallelbetrieb BLN – PVS), in Abhängigkeit von der Realisierung der Schnittstelle beim BADV vorzusehen. Dieses Vorgehen ist erforderlich, da es sich um ein Vorverfahren für die produktive Personalabrechnung handelt und Risiken vermieden werden müssen.
Dabei ist die Ablösung des IT-Verfahrens BLN in Form einer Pilotierung (einschließlich Parallelbetrieb BLN – PVS), in Abhängigkeit von der Realisierung der Schnittstelle beim BADV vorzusehen. Dieses Vorgehen ist erforderlich, da es sich um ein Vorverfahren für die produktive Personalabrechnung handelt und Risiken vermieden werden müssen.
Im Bereich der Personaleinsatzplanung soll zunächst die Entwicklung und Einführung dieser Komponente in den Pilotbehörden (Deutscher Wetterdienst und Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg Meiderich – ggf. ein weiteres Wasser- und Schifffahrtsamt) erfolgen. Auch für die anderen Module sind diese Behörden als Pilotbehörden vorgesehen.
Im Bereich der Personaleinsatzplanung soll zunächst die Entwicklung und Einführung dieser Komponente in den Pilotbehörden (Deutscher Wetterdienst und Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg Meiderich – ggf. ein weiteres Wasser- und Schifffahrtsamt) erfolgen. Auch für die anderen Module sind diese Behörden als Pilotbehörden vorgesehen.
Die Durchführung des Projektes konzentriert sich insbesondere auf die Erstellung der Fachkonzepte einschl. der Soll-Prozessmodelle für die o. a. Bereiche, der Feinkonzeptionen für die technische Umgesetzung der fachlichen Vorgaben, der Durchführung der notwendigen Einstellungen und der Implementierungen, Tests und Qualitätssicherung, der Durchführung von Schulungen, das notwendige Veränderungsmanagement sowie die Inbetriebnahme des Systems und die Übergabe an den Betrieb.
Die Durchführung des Projektes konzentriert sich insbesondere auf die Erstellung der Fachkonzepte einschl. der Soll-Prozessmodelle für die o. a. Bereiche, der Feinkonzeptionen für die technische Umgesetzung der fachlichen Vorgaben, der Durchführung der notwendigen Einstellungen und der Implementierungen, Tests und Qualitätssicherung, der Durchführung von Schulungen, das notwendige Veränderungsmanagement sowie die Inbetriebnahme des Systems und die Übergabe an den Betrieb.
Die gesamte Projektabwicklung erfolgt in deutscher Sprache (Wort/Schrift).
Referenznummer: 02/2011 PVS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ilmenau und weitere Standorte von Behörden des nachgeordneten Bereiches des BMVBS.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten sind vom Bewerber zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen:
—(1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftrags-abwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen,
—(1) Unternehmensdarstellung; Stellen Sie Ihr/e Unternehmen und beteiligte Nachunternehmen dar. Gehen Sie dabei besonders auf Ihre angebotenen Leistungen bezogen auf den Leistungsgegenstand und auf die der für die Auftrags-abwicklung zuständigen Niederlassung ein. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/ Verbindungen zu Nachunternehmen,
—(2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.“,
—(2) Eigenerklärung Insolvenz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass über das Vermögen unseres Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist sowie dass sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.“,
—(3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.",
—(3) Eigenerklärung Zuverlässigkeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Wir erklären, dass unser Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, wir nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, wir nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.",
—(4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich bzw. sinnentsprechend: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden,
—(4) Eigenerklärung Handelsregister; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein und ergänzen Sie diese: „Wir erklären, dass das sich bewerbende Unternehmen beim Handelsregister (Name bitte einfügen) unter der HR-Nr. (bitte einfügen) registriert ist.“ Sofern Sie einer Registrierungspflicht in einem Handelsregister oder einem gleichwertigen Register Ihres Ursprungslandes nicht unterliegen, erklären Sie bitte wörtlich bzw. sinnentsprechend: „Ich unterliege nicht einer Registrierungspflicht im Handelsregister oder einem gleichwertigen Register meines Ursprungslandes.“ Alternativ kann dem Teilnahmeantrag eine Kopie des aktuellen Registerauszuges beigefügt werden,
—(5) Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“,
—(5) Steuern und Abgaben; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass unserer Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben und von Sozialversicherungsbeiträgen in vollständiger Weise nachgekommen ist und nachkommt.“,
—(6) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Unser Unternehmen sichert zu, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden sowie in Höhe von 1 500 000,00 EUR für Vermögensschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
—(6) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Unser Unternehmen sichert zu, dass bei Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden sowie in Höhe von 1 500 000,00 EUR für Vermögensschäden vorliegt.“ Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften ist für jedes Mitglied genannte Deckung zu erklären,
—(7) Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“,
—(7) Schwarzarbeit; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. „Wir erklären, dass in unserem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet, und dass weder das Unternehmen noch Angehörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind.“,
—(8) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“,
—(8) Eigenerklärung BDSG; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein. "Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt: Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Vergabeunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“,
—(9) Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
—(9) Verpflichtungserklärung gem. Verpflichtungsgesetz; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären, dass unser Unternehmen nur solche Mitarbeiter innerhalb des ausgeschriebenen Projektes einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
—(10) Zusammenarbeit mit anderen Auftragnehmern; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, mit anderen Auftragnehmern im Rahmen der Einführung der Fachanwendung zusammenzuarbeiten.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
—(10) Zusammenarbeit mit anderen Auftragnehmern; Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, mit anderen Auftragnehmern im Rahmen der Einführung der Fachanwendung zusammenzuarbeiten.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären),
—(11) Mitarbeiterpool. Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, den Projektleiter sowie die Projektmitarbeiter, deren Profile in diesem Teilnahmeantrag mit angegeben werden, vertraglich für die Umsetzung des Projektes zu benennen.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
—(11) Mitarbeiterpool. Bitte reichen Sie wörtlich folgende Eigenerklärung ein: „Wir erklären uns bereit, den Projektleiter sowie die Projektmitarbeiter, deren Profile in diesem Teilnahmeantrag mit angegeben werden, vertraglich für die Umsetzung des Projektes zu benennen.“ (Hinweis: auch vom Nachunternehmer zu erklären).
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für alle elektronischen Dateien als auch für Papierunterlagen.
Der Bewerber verpflichtet sich mit Abgabe eines Teilnahmeantrages, alle im Rahmen des Vergabeverfahrens erlangten vertraulichen Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst zu verwerten. Der Bewerber verpflichtet sich, alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs und des Vergabeverfahrens von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen in verschlossenen Räumen oder Behältern unter Verwahrung zu halten und nicht öffentlich zugänglich zu machen. Dies gilt sowohl für alle elektronischen Dateien als auch für Papierunterlagen.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen (ausschließlicher Übermittlungsweg). Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung fehlender Unterlagen bzw. Erklärungen vor.
Die Kriterien gemäß Abschnitt III.2.1 werden formal und auf Vollständigkeit geprüft. Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied sämtliche Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.1 der Vergabebekanntmachung über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen (ausschließlicher Übermittlungsweg). Sofern Nachunternehmen bereits bei der Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, sind bestimmte (extra gekennzeichnete) Erklärungen durch den Nachunternehmer ebenfalls abzugeben. Steht die Beteiligung von Nachunternehmen erst zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe fest, müssen die Erklärungen der Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt mit dem Angebot eingereicht werden. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung fehlender Unterlagen bzw. Erklärungen vor.
Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch einzureichen: (Gesamtgewichtung der Kriterien in Abschnitt III.2.2 = 20 %).
—(12) Jahresumsatz (Gewichtung: 4 %); Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens, jeweils getrennt für die Jahre 2009 und 2010, sowie eine Schätzung für das Geschäftsjahr 2011 in Euro an,
—(13) Personalentwicklung (Gewichtung 5 %); Benennen Sie die Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter jeweils für die Jahre 2009 und 2010,
—(14) Projektbezogener Umsatz (Gewichtung 4 %); Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens, jeweils getrennt für die Jahre 2009 und 2010, sowie eine Schätzung für das Geschäftsjahr 2011 bezogen auf den Vergabegegenstand in Euro an,
—(15) Projektbezogene Personalentwicklung (Gewichtung: 7 %); Benennen Sie die Gesamtzahl der festangestellten Mitarbeiter, bezogen auf den Vergabegegenstand jeweils für die Jahre 2009 und 2010.
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.2 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2 nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.2 nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Zu (12) Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von jeweils mind. 5 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert.
Zu (13) Erwartet wird hierbei eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von jeweils mind. 100 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert.
Zu (14) Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von jeweils mind. 1 000 000 EUR. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Werte für die Wertung addiert.
Zu (15) Erwartet wird hierbei eine durchschnittliche Mitarbeiterzahl von jeweils mind. 20 Personen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Zahlen für die Wertung addiert.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von null bis zehn Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit null Punk-ten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Die Erfüllung der Mindestanforderungen wird mit 5 Punkten bewertet. Die übrigen Werte werden entsprechend skaliert.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von null bis zehn Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit null Punk-ten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Die Erfüllung der Mindestanforderungen wird mit 5 Punkten bewertet. Die übrigen Werte werden entsprechend skaliert.
0 bis 3 Punkte
Mangelhafte bis ausreichende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderung, in der auf wichtige Fragen nur teilweise bzw. gar nicht eingegangen wird.
4 bis 6 Punkte
Befriedigende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderungen, die nur teilweise an die Erwartungen des DLZ-IT heranreicht.
7 bis 10 Punkte
Gute bis hervorragende Darstellung bzw. Beantwortung der Anforderung, welche die Erwartungen des DLZ-IT erfüllt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise, Angaben und Erklärungen sind vom Bewer-ber mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Gesamtgewichtung der Kriterien in Abschnitt III.2.3 = 80 %).
—(16) Managementsummary (Gewichtung: 8 %); Stellen Sie bitte im Rahmen einer Managementsummary die Kompetenzen Ihres Unternehmens dar, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der hier relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie dabei das von Ihnen für dieses Projekt vorgesehene Projektteam hinsichtlich der Anzahl und der voraussichtlich zu besetzenden Rollen,
—(16) Managementsummary (Gewichtung: 8 %); Stellen Sie bitte im Rahmen einer Managementsummary die Kompetenzen Ihres Unternehmens dar, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der hier relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie dabei das von Ihnen für dieses Projekt vorgesehene Projektteam hinsichtlich der Anzahl und der voraussichtlich zu besetzenden Rollen,
—(17) Anzahl Referenzprojekte (Gewichtung: 7 %); Geben Sie die Anzahl mit dem Vergabegegenstand vergleichbarer und bereits von Ihnen durchgeführter Projekte innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre an. Beachten Sie dabei, dass ein Projekt insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar ist, wenn es Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Einführung eines auf SAP-Software basierenden Personalverwaltungssystems in dem unter II.1.5 beschriebenen Prozessbereichen zum Gegenstand hat,
—(17) Anzahl Referenzprojekte (Gewichtung: 7 %); Geben Sie die Anzahl mit dem Vergabegegenstand vergleichbarer und bereits von Ihnen durchgeführter Projekte innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre an. Beachten Sie dabei, dass ein Projekt insbesondere dann mit dem Vergabegegenstand vergleichbar ist, wenn es Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Einführung eines auf SAP-Software basierenden Personalverwaltungssystems in dem unter II.1.5 beschriebenen Prozessbereichen zum Gegenstand hat,
—(18) Darstellung Referenzprojekte (Gewichtung: 25 %) Beschreiben Sie max. 3 mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzprojekte. Bei Angabe von mehr als 3 Referenzen werden ausschließlich die ersten 3 Referenzen in die Bewertung einbezogen. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenzen nicht älter als 3 Jahre sind. Gehen Sie auf die angewendeten Technologien und Methoden ein.
—(18) Darstellung Referenzprojekte (Gewichtung: 25 %) Beschreiben Sie max. 3 mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzprojekte. Bei Angabe von mehr als 3 Referenzen werden ausschließlich die ersten 3 Referenzen in die Bewertung einbezogen. Achten Sie dabei darauf, dass die Referenzen nicht älter als 3 Jahre sind. Gehen Sie auf die angewendeten Technologien und Methoden ein.
Hinweis: Nach Möglichkeit ist der Ansprechpartner des Kunden zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen beim Referenzauftraggeber telefonisch nachzufragen.
—(19) Qualitätsmanagement (Gewichtung: 15 %); Beschreiben Sie das Qualitätsmanagementsystem, das Sie für dieses Projekt vorsehen. Gehen Sie dabei auf eventuell vorhandene Zertifizierungen und international etablierten Standards ein,
—(20) Veränderungsmanagement (Gewichtung: 15 %): Beschreiben Sie das Veränderungsmanagement, dass Sie für dieses Projekt vorsehen. Hierbei ist davon auszugehen, dass alle Mitarbeiter des Geschäftsbereichs (ca. 27 000) von PVS 3.0 unmittelbar betroffen sein werden,
—(20) Veränderungsmanagement (Gewichtung: 15 %): Beschreiben Sie das Veränderungsmanagement, dass Sie für dieses Projekt vorsehen. Hierbei ist davon auszugehen, dass alle Mitarbeiter des Geschäftsbereichs (ca. 27 000) von PVS 3.0 unmittelbar betroffen sein werden,
—(21) Projektmanagement (Gewichtung: 10 %); Beschreiben Sie max. 3 Referenzen des von Ihnen vorgesehenen Projektleiters im Bereich Projektmanagement. Weisen Sie in diesem Zusammenhang anerkannte Zertifizierungen des Projektleiters im Bereich Projektmanagement nach.
—(21) Projektmanagement (Gewichtung: 10 %); Beschreiben Sie max. 3 Referenzen des von Ihnen vorgesehenen Projektleiters im Bereich Projektmanagement. Weisen Sie in diesem Zusammenhang anerkannte Zertifizierungen des Projektleiters im Bereich Projektmanagement nach.
Mindeststandards:
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die jeweils zutreffenden Unterlagen gemäß Abschnitt III.2.3 der Vergabebekanntmachung einzureichen.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3 nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Wird eine der geforderten Erklärungen in III.2.3 nicht zeitgleich mit dem Teilnahmeantrag über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch eingereicht, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung der entsprechenden Unterlagen vor.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.
Bewertet wird nach einem Punkteschema von 0 bis 10 Punkten. Die Bewertung wird je nach Erfüllungsgrad der erteilten Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines B-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet. Die maximal mögliche Bewertung erfolgt mit 10 Punkten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß Punkt III.2.1), die mit Vertragsabschluss gültig ist und deren Leistungen für die Zeit der Leistungserbringung und Gewährleistung in Anspruch genommen werden können.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Diese werden den ausgewählten Bewerbern im weiteren Verfahren übermittelt (Vergabeunterlagen).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch und benennt einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
Die Weitergabe von Leistungen an Nachunternehmer ist auf der Grundlage der Vertragsbedingungen für den Hauptauftragnehmer grundsätzlich zulässig. Der Einsatz von Nachunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers. Es wird jedoch erwartet, dass die wesentlichen Aufgaben innerhalb des Projektes vom Hauptauftragnehmer erbracht werden. Alleiniger Vertragspartner des Auftraggebers bleibt auch im Falle der Weitergabe von Leistungen der Hauptauftragnehmer.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerben sich mehr als vier geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.2 und Nr. III.2.3 aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
Bewerben sich mehr als vier geeignete Unternehmen um Teilnahme, so wird die Auswahl geeigneter Bewerber unter Verwendung der unter Nr. III.2.2 und Nr. III.2.3 aufgeführten Kriterien und der im Rahmen der Bewertung entsprechend ermittelten Eignungspunkte getroffen (Ranking). Die Gewichtung der einzelnen Kriterien ist jeweils vermerkt.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-08-01 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS bei der Bundesanstalt für Wasserbau, Dienststelle Ilmenau
Kontakt
Kontaktperson: Referat IT1
Frau Cathrin Jenke-Lampe
Internetadresse: www.dlz-it.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-10-17 📅
Datum des Endes: 2013-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 02/2011 PVS
Zusätzliche Informationen
Teilnahmeanträge dürfen ausschließlich elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes eingereicht werden.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Das Vergabeverfahren wird gemäß der EU-Bestimmungen der VOL/A 2009 als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für die Erstellung des Teilnahmeantrages werden weitere Unterlagen NICHT zur Verfügung gestellt. Der Antrag ist anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Unterlagen zu erstellen.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Werden die in den Abschnitten III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Nachweise, Erklärungen, Referenzen und Unterlagen mit dem ausschließlich über die E-Vergabeplattform des Bundes elektronisch zu übermittelnden Teilnahmeantrag bis zum Fristende für den Eingang der Anträge nicht vorgelegt, behält sich die Vergabestelle unter Fristsetzung die einmalige Nachforderung fehlender Unterlagen vor. Verstreicht diese Frist, ohne dass die Vollständigkeit der Unterlagen von der Vergabestelle festgestellt werden kann, wird der betreffende Teilnahmeantrag bei der Bewerberauswahl ausgeschlossen. Alle nicht berücksichtigten Bewerber werden gemäß § 101 a Abs. 1 GWB vor Zuschlagserteilung über die Ablehnung ihrer Bewerbung informiert.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass bei zusätzlichen Dienstleistungen gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. f weitere Aufträge an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat und dass bei neuen Dienstleistungen, die in der Wiederholung gleichartiger Leistungen bestehen, weitere Aufträge in Anwendung des Verhandlungsverfahrens gemäß VOL/A § 3 EG Abs. 4 Buchst. g an das Unternehmen vergeben werden können, das den ersten Auftrag erhalten hat.
Zur Beachtung und Berücksichtigung: Verhandlungen mit ausgewählten Bewerbern sind im Zeitraum 06. bis 7.7.2011 in Ilmenau vorgesehen. Terminänderungen (z. B. auf Grund Urlaubs oder Krankheit) sind nicht vorgesehen.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag vor der zuständigen Vergabekammer gem. § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB insbesondere nur dann zulässig ist, wenn im Einzelfall nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-10-28 📅
Name: SAP Deutschland Ag & Co. KG
Postanschrift: Hasso-Plattner-Ring 7
Postort: Walldorf
Postleitzahl: 69190
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2011/S 234-378705 (2011-12-02)