Die Fraport AG beabsichtigt das Regenrückhaltebecken D (RHB D) inkl. Maschinentechnik, Verfahrens- und Prozesstechnik sowie EMSR-Technik im Betriebsbereich der Cargo City Süd zu errichten. Es dient der Rückhaltung von Niederschlagswasser, welches einer Verwertung oder Versickerung zugeführt wird. Darüber hinaus dient es der Speicherung von Brauchwasser vor der Einspeisung in das Brauchwassernetz der Fraport AG. Zum Leistungsumfang gehören die Rohbauarbeiten inkl. der Schlosserarbeiten (Leitern, Podeste, Abdeckungen etc.) des Bauwerkes. Die Leistungen der Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik, Leistungen der Elektro- bzw. EMSR-Technik für die v.g. Anlage sowie die notwendige Brauchwasseraufbereitung und die Technische Gebäudeausrüstung gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Für die elektrischen Betriebsmittel ist eine Niederspannungsschaltanlage vorgesehen, die in einem Hochbauteil angeordnet wird. Die Beckenkammern werden über Zu- und Abluftöffnungen belüftet. Der Maschinenraum wird mit einer technischen Lüftungsanlage ausgestattet. Das Hochbauteil wird über Klimatechnik klimatisiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-12-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-11-17.
Auftragsbekanntmachung (2011-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Regenwasserbecken
Menge oder Umfang:
Die wesentlichen Gesamtmengen betragen:— unterirdisches Betonbecken V ca. 14.500 m³ Abmessungen ca. 67,0 m x 65,0 m x 6,5 m, inkl. Maschinen- und EMSR- Technik,— Grundwasser- und Brauchwasseraufbereitungsanlage,— ca. 1 200 m² Spundwandverbau rückverankert,— ca. 8 000 m³ Unterwasserbetonsohle rückverankert,— ca. 40 000 m³ Baugrubenaushub (davon rd. 20 000 m³ unter Wasser),— ca. 20 000 m³ Grundwasser lenzen und reinigen,— Zulaufkanäle (Freispiegelkanal) inkl. Schachtbauwerke und Ablaufleitung (Druckleitung),— Maschinentechnik (Spiralgehäusepumpen, Schieber, u.a.),— Verfahrens- und Prozesstechnik, (MID, Grenzstandsmessungen u.a.).
Die wesentlichen Gesamtmengen betragen:— unterirdisches Betonbecken V ca. 14.500 m³ Abmessungen ca. 67,0 m x 65,0 m x 6,5 m, inkl. Maschinen- und EMSR- Technik,— Grundwasser- und Brauchwasseraufbereitungsanlage,— ca. 1 200 m² Spundwandverbau rückverankert,— ca. 8 000 m³ Unterwasserbetonsohle rückverankert,— ca. 40 000 m³ Baugrubenaushub (davon rd. 20 000 m³ unter Wasser),— ca. 20 000 m³ Grundwasser lenzen und reinigen,— Zulaufkanäle (Freispiegelkanal) inkl. Schachtbauwerke und Ablaufleitung (Druckleitung),— Maschinentechnik (Spiralgehäusepumpen, Schieber, u.a.),— Verfahrens- und Prozesstechnik, (MID, Grenzstandsmessungen u.a.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Regenwasserbecken📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG
Postanschrift: Abteilung ZEB-VM,Gebäude 664, Raum 3515/3509 (Teilnahmeanträge bitte nur an diese Adresse senden)
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de🌏
E-Mail: f.jost@fraport.de📧
Telefon: +49 6969060070📞
Fax: +49 6969060199 📠
Baubeginn ca. 3. Quartal 2012, Bauende voraussichtlich ca. 4. Quartal 2013, IBN voraussichtlich ca. 1. Quartal 2014.
Nebenangebote müssen den technischen Spezifikationen des LV's entsprechen.
Es ist beabsichtigt Nebenangebote entgegen Art. 36 Abs. 1 Richtlinie 2004/17 zuzulassen.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der AG behält sich vor dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen ggf. digital, über die Plattform "www.vergabe.rib.de" übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de/baufirmen/avaonline/login_new_wizard.html?invite=MTAwMDY= ist daher zwingend erforderlich.
Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis zur Abgabe sog. "paralleler Angebote" (www.fraport.de " - Direkteinstieg - Ausschreibungen- Bauleistungen).
Bei Auftragserteilung sind vom Auftragnehmer Flughafenausweise zu beantragen. Informationen hierzu finden Sie unter: www.fraport.de -> Produkte & Services -> Business Services -> Ausweisbeantragung.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen.
Nur in dem Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" zum Download unter www.fraport.de Direkteinstieg-Ausschreibungen-Bauleistungen).
Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im übrigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit und würde die Nichtvorlage des Nachweises der Zugriffsmöglichkeit zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren führen, fordert der Auftraggeber den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden Zugriffsmöglichkeit auf. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Tage, noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb, unter Zugrundelegung der nachfolgend bekannt gegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem wegfallenden Nachunternehmer.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Die Wertung erfolgt anhand der angegebenen prozentualen Gewichtung.
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
2. Zertifizierung, Gewichtung: 10 %
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. mittlerer Jahresumsatz (Bei Bewerbergemeinschaften der gemeinschaftliche mittlere Jahresumsatz) (gemäß Ziffer III.2.2)):
— unter 25 000 000 EUR Gewichtung 0 %,
— 25 000 000 EUR bis 50 000 000 EUR Gewichtung 15 %,
— ab 50 000 000 EUR Gewichtung 30 %.
Technische Leistungsfähigkeit:
4. Referenzen.
4.1 Referenzen über den Bau von Anlagen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Gesamtgewichtung bis 60 %):
1. Unterkriterium: Bau einer rückverankerten Unterwasserbetonsohle 18 %,
2. Unterkriterium: Bau eines Betonbauwerks 18 %,
3. Unterkriterium: Installation von Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik sowie EMSR-Technik 24 %.
Baubeginn ca. 3. Quartal 2012, Bauende voraussichtlich ca. 4. Quartal 2013, IBN voraussichtlich ca. 1. Quartal 2014.
Nebenangebote müssen den technischen Spezifikationen des LV's entsprechen.
Es ist beabsichtigt Nebenangebote entgegen Art. 36 Abs. 1 Richtlinie 2004/17 zuzulassen.
Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der AG behält sich vor dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen.
Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, dass später die Verdingungsunterlagen und weitere Unterlagen ggf. digital, über die Plattform "www.vergabe.rib.de" übergeben werden. Eine Registrierung Ihrer Firma unter dem Link http://www.vergabe.rib.de/baufirmen/avaonline/login_new_wizard.html?invite=MTAwMDY= ist daher zwingend erforderlich.
Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis zur Abgabe sog. "paralleler Angebote" (www.fraport.de " - Direkteinstieg - Ausschreibungen- Bauleistungen).
Bei Auftragserteilung sind vom Auftragnehmer Flughafenausweise zu beantragen. Informationen hierzu finden Sie unter: www.fraport.de -> Produkte & Services -> Business Services -> Ausweisbeantragung.
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1) einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, reicht nicht aus).
Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Als Nachunternehmer kommen daher auch solche Unternehmen in Betracht, die mit dem Einzelbewerber/den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaften in einem Konzern verbunden sind.
Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen.
Nur in dem Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" zum Download unter www.fraport.de Direkteinstieg-Ausschreibungen-Bauleistungen).
Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht anhand der im übrigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, dass aus dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit und würde die Nichtvorlage des Nachweises der Zugriffsmöglichkeit zum Ausschluss des Bewerbers vom weiteren Verfahren führen, fordert der Auftraggeber den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden Zugriffsmöglichkeit auf. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Tage, noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen.
Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb, unter Zugrundelegung der nachfolgend bekannt gegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte, wie mit dem wegfallenden Nachunternehmer.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Die Wertung erfolgt anhand der angegebenen prozentualen Gewichtung.
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
2. Zertifizierung, Gewichtung: 10 %
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
4.1 Referenzen über den Bau von Anlagen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Gesamtgewichtung bis 60 %):
1. Unterkriterium: Bau einer rückverankerten Unterwasserbetonsohle 18 %,
2. Unterkriterium: Bau eines Betonbauwerks 18 %,
3. Unterkriterium: Installation von Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik sowie EMSR-Technik 24 %.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fraport AG beabsichtigt das Regenrückhaltebecken D (RHB D) inkl. Maschinentechnik, Verfahrens- und Prozesstechnik sowie EMSR-Technik im Betriebsbereich der Cargo City Süd zu errichten. Es dient der Rückhaltung von Niederschlagswasser, welches einer Verwertung oder Versickerung zugeführt wird. Darüber hinaus dient es der Speicherung von Brauchwasser vor der Einspeisung in das Brauchwassernetz der Fraport AG. Zum Leistungsumfang gehören die Rohbauarbeiten inkl. der Schlosserarbeiten (Leitern, Podeste, Abdeckungen etc.) des Bauwerkes. Die Leistungen der Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik, Leistungen der Elektro- bzw. EMSR-Technik für die v.g. Anlage sowie die notwendige Brauchwasseraufbereitung und die Technische Gebäudeausrüstung gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.
Die Fraport AG beabsichtigt das Regenrückhaltebecken D (RHB D) inkl. Maschinentechnik, Verfahrens- und Prozesstechnik sowie EMSR-Technik im Betriebsbereich der Cargo City Süd zu errichten. Es dient der Rückhaltung von Niederschlagswasser, welches einer Verwertung oder Versickerung zugeführt wird. Darüber hinaus dient es der Speicherung von Brauchwasser vor der Einspeisung in das Brauchwassernetz der Fraport AG. Zum Leistungsumfang gehören die Rohbauarbeiten inkl. der Schlosserarbeiten (Leitern, Podeste, Abdeckungen etc.) des Bauwerkes. Die Leistungen der Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik, Leistungen der Elektro- bzw. EMSR-Technik für die v.g. Anlage sowie die notwendige Brauchwasseraufbereitung und die Technische Gebäudeausrüstung gehören ebenfalls zum Leistungsumfang.
Für die elektrischen Betriebsmittel ist eine Niederspannungsschaltanlage vorgesehen, die in einem Hochbauteil angeordnet wird. Die Beckenkammern werden über Zu- und Abluftöffnungen belüftet. Der Maschinenraum wird mit einer technischen Lüftungsanlage ausgestattet. Das Hochbauteil wird über Klimatechnik klimatisiert.
Für die elektrischen Betriebsmittel ist eine Niederspannungsschaltanlage vorgesehen, die in einem Hochbauteil angeordnet wird. Die Beckenkammern werden über Zu- und Abluftöffnungen belüftet. Der Maschinenraum wird mit einer technischen Lüftungsanlage ausgestattet. Das Hochbauteil wird über Klimatechnik klimatisiert.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Die wesentlichen Gesamtmengen betragen:
— unterirdisches Betonbecken V ca. 14.500 m³ Abmessungen ca. 67,0 m x 65,0 m x 6,5 m, inkl. Maschinen- und EMSR- Technik,
— Grundwasser- und Brauchwasseraufbereitungsanlage,
— ca. 1 200 m² Spundwandverbau rückverankert,
— ca. 8 000 m³ Unterwasserbetonsohle rückverankert,
— ca. 40 000 m³ Baugrubenaushub (davon rd. 20 000 m³ unter Wasser),
— ca. 20 000 m³ Grundwasser lenzen und reinigen,
— Zulaufkanäle (Freispiegelkanal) inkl. Schachtbauwerke und Ablaufleitung (Druckleitung),
— Verfahrens- und Prozesstechnik, (MID, Grenzstandsmessungen u.a.).
Referenznummer: EU-P 1423-11BL
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Frankfurt/Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise, unter Setzung einer angemessenen Frist, gegebenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Tage, noch immer, wird der Bewerber/Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss des Bewerbers/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise, unter Setzung einer angemessenen Frist, gegebenfalls nachzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist, in der Regel 6 Tage, noch immer, wird der Bewerber/Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgeführten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens beim Auftraggeber einzureichen.
1. unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern), dass:
— keine Ausschließungsgründe nach § 21 Sektorenverordnung vorliegen,
— vom Bewerber kein rechtskräftiger Verstoß gegen die im § 21 Sektorenverordnung genannten Vorschriften vorliegt,
— im Auftragsfall nur erfahrene Bauleiter zum Einsatz gelangen, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen,
— er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— er/sie einen Verhaltensstandard bezüglich der Grundwerte Integrität, Vertrauenswürdigkeit und Verantwortlichkeit niederlegen wird oder niedergelegt hat, diesen im Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausrichten wird oder ausgerichtet hat.
— er/sie einen Verhaltensstandard bezüglich der Grundwerte Integrität, Vertrauenswürdigkeit und Verantwortlichkeit niederlegen wird oder niedergelegt hat, diesen im Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausrichten wird oder ausgerichtet hat.
Ein entsprechendes Formblatt "Teilnahmeantrag für Bauleistungen" ist über die Homepage der Fraport AG: "www.fraport.de - Direkteinstieg - Ausschreibungen- Bauleistungen" zum download eingestellt.
2. Angabe, ob eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001-2000 oder gleichwertig vorliegt (nur soweit vorhanden). Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt "Teilnahmeantrag für Bauleistungen" erfolgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
3. Angaben des Jahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Bauleistungen betrifft. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3. Angaben des Jahresumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Bauleistungen betrifft. Bei Umsatzzahlen, die von einem Bewerber innerhalb einer ARGE erbracht wurden, soll der Bewerber zwischen der Gesamtleistung der ARGE und seinem eigenen Umsatzanteil innerhalb der ARGE differenzieren. Die Umsatzzahlen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft anzugeben.
Die Angabe kann auf dem oben genannten Formblatt "Teilnahmeantrag für Bauleistungen" erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
4. Referenzen:
Es werden max. 3 Referenzprojekte für die unter den nachfolgenden Punkten 4.1 aufgeführten Leistungen gewertet. Bei der Auswahl sind die Projekte, die der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang am nächsten kommen, zu berücksichtigen. Es werden lediglich Referenzen gewertet, die nicht älter als 5 Jahre sind. Es gilt der Zeitraum von der Bau-Abnahme des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4).
Es werden max. 3 Referenzprojekte für die unter den nachfolgenden Punkten 4.1 aufgeführten Leistungen gewertet. Bei der Auswahl sind die Projekte, die der hier ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang am nächsten kommen, zu berücksichtigen. Es werden lediglich Referenzen gewertet, die nicht älter als 5 Jahre sind. Es gilt der Zeitraum von der Bau-Abnahme des Referenzobjektes bis zum Schlusstermin für den Eingang der Anträge auf Teilnahme nach Ziffer IV.3.4).
4.1 Referenzen über den Bau von Anlagen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind:
Dabei werden bei der Bewertung der Referenzen folgende Unterkriterien berücksichtigt:
— Installation von Maschinen-, Verfahrens- und Prozesstechnik sowie EMSR-Technik.
Die Referenzen sollen folgende Angaben enthalten:
— Name des Auftraggebers,
— Bezeichnung des Referenzobjektes,
— Auftragssumme,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Beschreibung der Leistung in technischer Hinsicht sowie den Umfang der erbrachten Leistung, falls nicht unmittelbar aus der Bezeichnung abzuleiten.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Erläuterung und Wertung von einzelnen Referenzen, weitere Angaben vom Bewerber, nach Eingang der Teilnahmeanträge, zu fordern. Werden die zusätzlich geforderten Angaben nach Ablauf einer angemessenen Frist nicht getätigt, werden die vom Auftraggeber angesprochenen Referenzen nicht in die Wertung mit aufgenommen.
Der Auftraggeber behält sich vor, zur Erläuterung und Wertung von einzelnen Referenzen, weitere Angaben vom Bewerber, nach Eingang der Teilnahmeanträge, zu fordern. Werden die zusätzlich geforderten Angaben nach Ablauf einer angemessenen Frist nicht getätigt, werden die vom Auftraggeber angesprochenen Referenzen nicht in die Wertung mit aufgenommen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen.
Ein entsprechendes Formblatt "Bietergemeinschaftserklärung" ist über die Homepage der Fraport AG: "www.fraport.de - Direkteinstieg - Ausschreibungen- Bauleistungen" zum download eingestellt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Postanschrift: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber, eingereicht wird.