EU-P391-11EK, Lieferung und Inbetriebnahme von ca. 100 neuen Infokiosken mit integriertem Touch-Display im Hochformat, Telefonfunktionalität und 2D-Barcodescanner zur interaktiven Bereitstellung von Flug-, Flughafen- und Wegeinformationen für Passagiere, Gäste und das Flughafenpersonal zum Betrieb in den Terminalanlagen des Flughafens Frankfurt am Main

Fraport AG

Das primäre Ziel des Projektes ist die Lieferung und Inbetriebnahme von ca. 100 mit innovativen IT-Komponenten ausgestatteten Infokiosken zum flächendeckenden Einsatz als interaktive Informationsmedien für Passagiere, Gäste und Mitarbeiter in den Terminalanlagen des Flughafens Frankfurt am Main.
In Abhängigkeit zum Verlauf des Vergabeverfahrens plant die Fraport AG hierzu ab September 2011 die Ausstattung der ersten ca. 12 Standorte im neuen Flugsteig A-Plus sowie den sukzessiven Austausch der vorhandenen ca. 88 Infokioske in den Terminals 1 und 2 am Flughafen Frankfurt, so dass die ausgeschriebenen Infokiosksysteme in mehreren Teilmengen zur Installation abgerufen werden. Der Auftraggeber behält sich die Option der Erweiterung auf insgesamt ca. 180 Infokioske vor.
Integrierter Bestandteil des Ausschreibungsverfahrens ist darüber hinaus ein Testlauf. Dabei muss vom Auftragnehmer für die Dauer von mindestens 4 Wochen kostenfrei je ein Testgerät zum Betrieb in den Terminalanlagen des Flughafens Frankfurt am Main zur Verfügung gestellt werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist das Gehäuse des Infokiosks sowie die im Folgenden genannten Komponenten: Integrierter 2D-Barcodescanner, Touch-Display im Hochformat, Telefonfunktionalität mit im Gehäuse integrierter Telefontastatur und Telefonhörer, Beschilderungselement, Schreibablage sowie Softwareanteil zur Höhenverstellbarkeit der fraporteigenen Infokiosk-Applikation innerhalb des Touch-Displays. Außerdem wird im Infokiosk-Gehäuse die Vorhaltung der Möglichkeit zur Integration eines Rechners mit den Maßen L/B/H 40,5/33,0/10,4 cm benötigt.
Der Auftrag umfasst die Entwicklung der Kioske in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber sowie die Produktion, Lieferung und Inbetriebnahme der Geräte. Die Montage wird vom Auftraggeber durchgeführt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-04-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Computerterminals
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computerterminals 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Abteilung ZEB VM Gebäude 664, Raum 3515
Postleitzahl: 60547
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraport.de 🌏
E-Mail: f.jost@fraport.de 📧
Telefon: +49 6969060070 📞
Fax: +49 6969060199 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-04-07 📅
Einreichungsfrist: 2011-05-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-04-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 71-116438
ABl. S-Ausgabe: 71
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbung muss in zweifacher Ausfertigung mit den nachstehend genannten erforderlichen Referenzen/Nachweisen gemäß aller Ziffern unter III.2. in deutscher Sprache oder amtlich beglaubigter Übersetzung in Deutsch eingereicht werden. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich, in deutscher Sprache und in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift des Aktenzeichens nach Ziffer IV.3.1 einzureichen (die Übermittlung per Telefax oder in elektronischer Form, z.B. mittels E-Mail, reicht nicht aus). Der Auftraggeber wählt aus den geeigneten Bewerbern max. 5 Bewerber aus, die zur Teilnahme an dem nachfolgenden weiteren Verfahren zugelassen werden. Bei Punktgleichstand behält sich der Auftraggeber vor, mehr Teilnehmer zu zulassen. Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerber, die zum weiteren Verfahren zugelassen werden, eine Teststellung zu Verfügung stellen müssen. Der Bieter hat ein verbindliches Angebot abzugeben. Der AG behält sich vor dieses ohne weitere Verhandlungen anzunehmen. Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis zur Abgabe sog. “paralleler Angebote“ <http://www.fraport.de> - Direkteinstieg - Ausschreibungen - Bauleistungen). Nur in dem Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf Nachunternehmer verweisen, sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des Nachunternehmers erfolgen. Ein entsprechendes Formblatt "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" ist über die Homepage der Fraport AG: http://ausschreibung.fraport.com unter der Rubrik „Bauleistungen“ zum download eingestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer – gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern. Fehlt der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit oder fehlen die unter VI.3 genannten Eignungsnachweise/Erklärungen, behält sich der Aufftraggeber vor, unter Setzung einer angemessenen Frist, die Bewerber/Bewerbergemeinschaft zur Nachreichung der fehlenden Unterlagen aufzufordern. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines im Teilnahmewettbewerb für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. im Angebot führt zum Ausschluss des Angebots, es sei denn, die konkrete Bietereignung wird durch den nachbenannten Nachunternehmer, dessen Verfügbarkeit mit der Nachbenennung nachzuweisen ist, nicht beeinträchtigt. Dies ist nur dann der Fall, wenn der Bieter mit dem nachbenannten Nachunternehmer im Teilnahmewettbewerb unter Zugrundelegung der nachfolgend bekanntgegebenen objektiven Auswahlkriterien mindestens genauso gut abgeschnitten hätte wie mit dem wegfallenden Nachunternehmer.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Das primäre Ziel des Projektes ist die Lieferung und Inbetriebnahme von ca. 100 mit innovativen IT-Komponenten ausgestatteten Infokiosken zum flächendeckenden Einsatz als interaktive Informationsmedien für Passagiere, Gäste und Mitarbeiter in den Terminalanlagen des Flughafens Frankfurt am Main.
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In Abhängigkeit zum Verlauf des Vergabeverfahrens plant die Fraport AG hierzu ab September 2011 die Ausstattung der ersten ca. 12 Standorte im neuen Flugsteig A-Plus sowie den sukzessiven Austausch der vorhandenen ca. 88 Infokioske in den Terminals 1 und 2 am Flughafen Frankfurt, so dass die ausgeschriebenen Infokiosksysteme in mehreren Teilmengen zur Installation abgerufen werden. Der Auftraggeber behält sich die Option der Erweiterung auf insgesamt ca. 180 Infokioske vor.
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Integrierter Bestandteil des Ausschreibungsverfahrens ist darüber hinaus ein Testlauf. Dabei muss vom Auftragnehmer für die Dauer von mindestens 4 Wochen kostenfrei je ein Testgerät zum Betrieb in den Terminalanlagen des Flughafens Frankfurt am Main zur Verfügung gestellt werden.
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Gegenstand der Ausschreibung ist das Gehäuse des Infokiosks sowie die im Folgenden genannten Komponenten: Integrierter 2D-Barcodescanner, Touch-Display im Hochformat, Telefonfunktionalität mit im Gehäuse integrierter Telefontastatur und Telefonhörer, Beschilderungselement, Schreibablage sowie Softwareanteil zur Höhenverstellbarkeit der fraporteigenen Infokiosk-Applikation innerhalb des Touch-Displays. Außerdem wird im Infokiosk-Gehäuse die Vorhaltung der Möglichkeit zur Integration eines Rechners mit den Maßen L/B/H 40,5/33,0/10,4 cm benötigt.
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Der Auftrag umfasst die Entwicklung der Kioske in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber sowie die Produktion, Lieferung und Inbetriebnahme der Geräte. Die Montage wird vom Auftraggeber durchgeführt.
Beschreibung der Optionen:
Verlängerug um ein Jahr.
Erhöhung des Auftragsvolumen.
Referenznummer: EU-P 391-11EK1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flughafen Frankfurt/Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3: Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind gefordert; Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Auftraggeber behält sich vor, die geforderten Nachweise gegebenenfalls nachzufordern.Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen. Abgeforderte Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag schriftlich beizufügen (bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärungen/Nachweise des Herkunftslandes in deutscher Übersetzung, die mit den geforderten vergleichbar sind). Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters die Vorlage von Originalen zu verlangen.
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Ausschlusskriterien:
Mit der Bewerbung sind folgende Nachweise gefordert (Bei Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern):
Rechtsverbindlich unterschriebene Eigenerklärung des Bewerbers/bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern.
— Erklärung zum Ausschluss von wettbewerbsbeschränkenden Absprachen (vgl. § 1 GWB), (vgl. SektVO § 21 Ziffer (4)),
— dass sie sich nicht in Konkurs, in Liquidation oder im (gerichtlichen) Vergleich befinden oder gegen sie ein diesbezügliches Verfahren läuft oder sie sich in einer entsprechenden Lage befinden,
— dass sie nicht durch ein rechtskräftiges Urteil eines Verstoßes gegen die berufsständischen Regeln für schuldig befunden wurden,
— dass sie nicht durch einen von Auftraggeber erbrachten Nachweis eines schwerwiegenden beruflichen Vergehens für schuldig befunden wurden,
— dass sie nicht ihre Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeiträge oder zur Zahlung der Steuern nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, oder nach den Rechtsvorschriften im Land des Auftraggebers oder im Land der Auftragsausführung erfüllt haben,
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— dass gegen sie kein ein rechtskräftiges Urteil wegen Betrug, Bestechung, Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung oder aufgrund einer sonstigen ungesetzlichen Handlung ergangen ist, welche die finanziellen Interessen der Gemeinschaften beeinträchtigt,
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— dass bei ihnen im Zusammenhang mit einem anderen Auftrag oder einer Finanzhilfe aus dem Gemeinschaftshaushalt keine schwere Vertragsverletzung wegen Nichterfüllung ihrer vertraglichen Verpflichtungen festgestellt worden ist.
Nachfolgende Wertungskriterien sind per Nachweis(en) vorzulegen bzw. zu erläutern:
— Nachweis der Eintragung im Berufsregister (nach Rechtsvorschrift des Landes). Nachweis darf nicht älter als 2 Jahre sein. Es gilt das Datum der Abgabefrist der Bekanntmachung. (50 Punkte),
— Eigenerklärung, in der der Bewerber erklärt, dass er einen Verhaltensstandard niedergelegt hat, diesen im Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse daran ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integeren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme. Bitte beachten Sie auch unseren Hinweis “Nachhaltigkeit“ (www.fraport.de - Direkteinstieg – Nachhaltigkeit-Werte-Management). (50 Punkte),
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— Firmen-Eigenauskunft/-Darstellung (Angaben z.B. über Firmengröße, Zweigstellen, Anzahl der Mitarbeiter, etc.) (50 Punkte),
— Nachweis über die Betriebshaftpflicht mit allen Angaben der Deckungssummen. (50 Punkte).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Bewertungskriterien: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert (insgesamt max. 200 Punkte):
— Nachweis über den Gesamtumsatz des Unternehmens der letzten 3 Jahre und Nachweis über den Umsatz der letzten 3 Jahre bezogen auf die Leistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind (max. 75 Punkte),
— Eigenerklärung über die wirtschaftliche Absicherung während der späteren Projektlaufzeit (Bürgschaft). Diese ist u. U. bei Vertragsabschluss vorzulegen. (max. 50 Punkte),
— Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen des Unternehmens (der letzten 3 Jahre) (max. 75 Punkte).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Bewertungskriterien: Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind gefordert (insgesamt max. 500 Punkte):
— Eigenerklärung zur Erfüllung brandschutzrechtlicher Vorgaben (50 Punkte),
— Eigenerklärung zur Gewährleistung einer Verfügbarkeit des beauftragten Produktes sowie aller Ersatzteile von mindestens 10 Jahren (50 Punkte),
— Eigenerklärung zur Material- und Farbgestaltung nach Fraport-Spezifikation (50 Punkte),
— Eigenerklärung ein ausführliches Handbuch zu Betriebs- und Wartungsprozessen bei Angebotsabgabe,
— Mitzuliefern (50 Punkte).
Bereitschaft der kostenlosen Bereitstellung einer Testinstallation (1 Testgerät) für die Dauer von mindestens 4 Wochen zum Betrieb am Flughafen Frankfurt, inkl. Lieferung, Montage und Inbetriebnahme (max. 75 Punkte).
— Eigenerklärung das im Auftragsfall nur Projektleiter zum Einsatz gebracht werden, die die deutsche Sprache in Wort und Schrift verhandlungssicher beherrschen (max. 50 Punkte).
Nachweis über Standard-Kiosksysteme für den Innenbereich in Produktportfolio des Anbieters (Mitlieferung von mind. 2 Datenblätter von Standardkiosken für den Innenbereich in ähnlicher Form des seitens Fraport ausgeschriebenen Produktes) (max. 50 Punkte).
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— Nachweis über spezifische Kenntnisse zur Abwicklung von Aufträgen in ähnlicher Größenordnung,
— Leistungsumfang der letzten 3 Jahre mit Referenzen, Ansprechpartner, Adresse und Telefonnr. (125 Punkte).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Auftraggeberin behält sich vor, eine selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in angemessener Höhe zu verlangen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird die Bewerbergemeinschaft automatisch ausgeschlossen.
Ein entsprechendes Formblatt „Bietergemeinschaftserklärung“ ist über die Homepage der Fraport AG:http://ausschreibung.fraport.com unter der Rubrik „Bauleistungen“ zum download eingestellt.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraport AG
Haupttätigkeit: Airport_related_activities
Kontakt
Kontaktperson: Frau Jost
Internetadresse: www.fraport.de 🌏
Name: EU-P391-11EK1
Postanschrift: ZEB EK1
Kontaktperson: Frau Hofmann
Telefon: +49 6969020342 📞
E-Mail: v.hofmann@fraport.de 📧
Fax: +49 69049520342 📠
URL für weitere Informationen: http://www.fraport.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-09-01 📅
Datum des Endes: 2013-04-01 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Hessen
Postanschrift: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag nunmehr unzulässig, wenn er nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Zurückweisung einer Bieterrüge durch den Auftraggeber eingereicht wird.
Quelle: OJS 2011/S 071-116438 (2011-04-07)