EU-weite Ausschreibung der Lieferung und Implementierung eines Telematiksystems für den Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid - STL -
Zum Leistungsumfang gehören insbesondere die: — Lieferung und Einrichtung einer zentralen Steuerungseinheit inkl. Webportal und erforderlicher Hard- und Software, — Lieferung und Einrichtung von Datenerfassungssystemen, — Lieferung und Einrichtung von Fehlerdiagnosesystemen, — Lieferung und Einrichtung von funk-, bzw. kabelbasierten Datenübertragungsnetzwerken, — Lieferung von elektronischen Steuergeräten für Beleuchtungseinheiten und Elektrounterverteilungen (Luminaire-Controller und Segment-Controller), — Lieferung von Fehlererkennungsmodulen an Leitungen und Brennstellen, — Systemintegration in die vorhandene Straßenbeleuchtung und Schulung des Betreuungspersonals. Der Einbau der gelieferten Geräte ist nicht Gegenstand der Leistung. Die Leistung wird aufgrund ihrer Art in einem Los ausgeschrieben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenausrüstung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Am Fuhrpark 14
Postleitzahl: 58507
Postort: Lüdenscheid
Kontakt
Internetadresse: http://www.stl-luedenscheid.de🌏
Fax: +49 23513652-110 📠
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist.
2. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob, die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die Vorgaben der Kurzinformation erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
3. Haben nur 3 oder weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften einen vollständigen und den Mindeststandards entsprechenden Teilnahmeantrag vorgelegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen.
Liegen mehr als 3 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
Gesamtsumme der Brennstellen, die in der Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen über die Durchführung vergleichbarer Leistungen im Rahmen der Lieferung von Telematiksystemenen für Straßenbeleuchtungen mit mindestens 100 Brennstellen in den Jahren 2008 bis 2011 sowie in weiteren Referenzen über vergleichbare Leistungen nachgewiesen werden.
In der Kurzinformation sind entsprechende Formblätter enthalten.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der besten Bewertung werden zum Verhandlungsverfahren zugelassen.
4. Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein erstes Angebot abzugeben. Anschließend werden die Bieter bzw. Bietergemeinschaften zu Verhandlungsgesprächen eingeladen und auf dieser Grundlage aufgefordert, letztverbindliche Angebote abzugeben.
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist.
2. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob, die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die Vorgaben der Kurzinformation erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
3. Haben nur 3 oder weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften einen vollständigen und den Mindeststandards entsprechenden Teilnahmeantrag vorgelegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen.
Liegen mehr als 3 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
Gesamtsumme der Brennstellen, die in der Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen über die Durchführung vergleichbarer Leistungen im Rahmen der Lieferung von Telematiksystemenen für Straßenbeleuchtungen mit mindestens 100 Brennstellen in den Jahren 2008 bis 2011 sowie in weiteren Referenzen über vergleichbare Leistungen nachgewiesen werden.
In der Kurzinformation sind entsprechende Formblätter enthalten.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der besten Bewertung werden zum Verhandlungsverfahren zugelassen.
4. Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein erstes Angebot abzugeben. Anschließend werden die Bieter bzw. Bietergemeinschaften zu Verhandlungsgesprächen eingeladen und auf dieser Grundlage aufgefordert, letztverbindliche Angebote abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zum Leistungsumfang gehören insbesondere die:
— Lieferung und Einrichtung einer zentralen Steuerungseinheit inkl. Webportal und erforderlicher Hard- und Software,
— Lieferung und Einrichtung von Datenerfassungssystemen,
— Lieferung und Einrichtung von Fehlerdiagnosesystemen,
— Lieferung und Einrichtung von funk-, bzw. kabelbasierten Datenübertragungsnetzwerken,
— Lieferung von elektronischen Steuergeräten für Beleuchtungseinheiten und Elektrounterverteilungen (Luminaire-Controller und Segment-Controller),
— Lieferung von Fehlererkennungsmodulen an Leitungen und Brennstellen,
— Systemintegration in die vorhandene Straßenbeleuchtung und Schulung des Betreuungspersonals.
Der Einbau der gelieferten Geräte ist nicht Gegenstand der Leistung.
Die Leistung wird aufgrund ihrer Art in einem Los ausgeschrieben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lüdenscheid.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Verbindliche Erklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung,
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR mit Angabe des Versicherungsunternehmens.
Hinweis:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des weiteren Vergabeverfahrens den Versicherungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn ein Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung abgibt. Vor Beauftragung muss die Bewerbergemeinschaft jedoch durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins nachweisen, dass die Bewerbergemeinschaft als solche oder jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied über eine Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR verfügt.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn ein Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung abgibt. Vor Beauftragung muss die Bewerbergemeinschaft jedoch durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins nachweisen, dass die Bewerbergemeinschaft als solche oder jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied über eine Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR verfügt.
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Jahren (2008 und 2010). Hierbei darf der Mindestumsatz zwei Mio. EUR (in jedem Jahr) nicht unterschreiten.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des weiteren Vergabeverfahrens die Solvenz der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zu prüfen und hierzu die Vorlage von Bilanzauszügen der letzten 3 Jahre oder entsprechender Testate bzw. Erklärungen von Wirtschaftsprüfern oder Banken zu fordern.
Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des weiteren Vergabeverfahrens die Solvenz der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zu prüfen und hierzu die Vorlage von Bilanzauszügen der letzten 3 Jahre oder entsprechender Testate bzw. Erklärungen von Wirtschaftsprüfern oder Banken zu fordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen des Bewerbers über die Durchführung vergleichbarer Leistungen,
Mindeststandards:
— Eigenerklärung zu min. drei Referenzen des Bewerbers über die Durchführung vergleichbarer Leistungen im Rahmen der Lieferung von Telematiksystemen für Anlagen zur Straßenbeleuchtung mit mindestens 100 Brennstellen in den Jahren 2008 bis 2011. Die Referenzen müssen den Auftraggeber, die konkret erbrachte Leistung und den Leistungszeitraum enthalten,
— Eigenerklärung zu min. drei Referenzen des Bewerbers über die Durchführung vergleichbarer Leistungen im Rahmen der Lieferung von Telematiksystemen für Anlagen zur Straßenbeleuchtung mit mindestens 100 Brennstellen in den Jahren 2008 bis 2011. Die Referenzen müssen den Auftraggeber, die konkret erbrachte Leistung und den Leistungszeitraum enthalten,
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. Soweit mehr als 3 Unternehmen Ihre Eignung nachgewiesen haben, erfolgt eine Auswahl insbesondere gemäß den Referenz-Kriterien.
Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. Soweit mehr als 3 Unternehmen Ihre Eignung nachgewiesen haben, erfolgt eine Auswahl insbesondere gemäß den Referenz-Kriterien.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lüdenscheid
Kontakt
Kontaktperson: Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid
Herrn Fritz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
1. Durchgeführt wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist.
2. Die Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob, die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die Vorgaben der Kurzinformation erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob, die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die Vorgaben der Kurzinformation erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird.
3. Haben nur 3 oder weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften einen vollständigen und den Mindeststandards entsprechenden Teilnahmeantrag vorgelegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen.
Liegen mehr als 3 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
Liegen mehr als 3 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
Gesamtsumme der Brennstellen, die in der Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen über die Durchführung vergleichbarer Leistungen im Rahmen der Lieferung von Telematiksystemenen für Straßenbeleuchtungen mit mindestens 100 Brennstellen in den Jahren 2008 bis 2011 sowie in weiteren Referenzen über vergleichbare Leistungen nachgewiesen werden.
Gesamtsumme der Brennstellen, die in der Eigenerklärung zu mindestens drei Referenzen über die Durchführung vergleichbarer Leistungen im Rahmen der Lieferung von Telematiksystemenen für Straßenbeleuchtungen mit mindestens 100 Brennstellen in den Jahren 2008 bis 2011 sowie in weiteren Referenzen über vergleichbare Leistungen nachgewiesen werden.
In der Kurzinformation sind entsprechende Formblätter enthalten.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Die 3 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der besten Bewertung werden zum Verhandlungsverfahren zugelassen.
4. Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein erstes Angebot abzugeben. Anschließend werden die Bieter bzw. Bietergemeinschaften zu Verhandlungsgesprächen eingeladen und auf dieser Grundlage aufgefordert, letztverbindliche Angebote abzugeben.
4. Die zum Verhandlungsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein erstes Angebot abzugeben. Anschließend werden die Bieter bzw. Bietergemeinschaften zu Verhandlungsgesprächen eingeladen und auf dieser Grundlage aufgefordert, letztverbindliche Angebote abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 045-073950 (2011-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 149 060,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis und Preissicherheit (200)
2. Technische Einbindung in die Altanlage (100)
3. Stabilität der Übertragungsstrecke (100)
4. Sicherheit der Lieferfähigkeit (75)
5. Flexibilität bei der zeitlichen Umsetzung (25)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-10-10 📅
Name: Philips GmbH Professional Lighting Solutions
Postanschrift: Lübeckerdammtor 5
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20099
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg
Quelle: OJS 2011/S 207-336513 (2011-10-24)