Der Leistungsumfang wird in den folgenden 3 Losen ausgeschrieben: — Los 1: Lieferung von Leuchten ca. 300 bis 350 Leuchten pro Jahr für die Straßenbeleuchtung von Sammel-, Anlieger- und Nebenstraßen sowie Wohnwegen, Plätzen, gemischten Verkehrsflächen und Fußgängerbereichen in: —— Wohngebieten, —— Dorfgebieten, —— Mischgebieten, —— Kerngebieten (Gebietskategorie 1; derzeit ca. 3 000 Leuchten), — Los 2: Lieferung von Leuchten für die technische Straßenbeleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen in Gewerbe-, Industrie- und Sondergebieten (Gebietskategorie 2; derzeit ca. 2 400 Leuchten), — Los 3: Lieferung von Leuchten für die technische Straßenbeleuchtung örtlicher und überörtlicher Haupt- und Durchgangsstraßen (Gebietskategorie 3; derzeit ca. 600 Leuchten). Errichtungs-, Einbau-, Austausch- und Montagearbeiten von Leuchten, Leuchtköpfen oder Leuchtmitteln werden durch einen vom STL zu beauftragenden Dritten durchgeführt und sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-03-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-03-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenausrüstung
Menge oder Umfang: Ca. 300 bis 350 Leuchten je Jahr in einem Zeitraum von 5 Jahren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenausrüstung📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Am Fuhrpark 14
Postleitzahl: 58507
Postort: Lüdenscheid
Kontakt
Internetadresse: http://www.stl-luedenscheid.de🌏
Fax: +49 23513652-110 📠
1. Durchgeführt wird ein Angebotsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Angebotsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist;
2. Die Auswahl der Teilnehmer für das Angebotsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die in der Kurzinformation genannten Vorgaben erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird;
3. Haben nur 5 oder weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften einen vollständigen und den Mindeststandards entsprechenden Teilnahmeantrag vorgelegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen.
Liegen mehr als 5 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
A. Produktqualität und Produktvariation.
Eigenerklärung zur Qualität und Variationsbreite des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) bei der Herstellung von Leuchtentypen für die Straßenbeleuchtung durch Benennung von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzprodukten je Los, für das eine Bewerbung erfolgt und die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Produkte müssen im Zeitraum 2008 bis 2011 hergestellt worden sein oder Serienreife erlangt haben. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Bezeichnung des Fabrikats, Serienreife, Produktionsstandorte, Produktionsstückzahlen, technische Angaben).
Es können beliebig viele Referenzprodukte angegeben werden. Es werden nur Produkte gewertet, welche die genannten Mindestbedingungen erfüllen. Referenzprodukte, die sämtliche an sie gestellte Anforderungen erfüllen, werden höher bewertet als Produkte, welche die Anforderungen nur teilweise erfüllen.
Gewichtung: 80 %.
B. Produktinnovation.
Eigenerklärung zur Innovationsfähigkeit des Bewerbers durch Benennung von neu entwickelten Leuchtenfabrikaten bzw. Beleuchtungsaggregaten für die Straßenbeleuchtung in den Jahren 2008 bis 2011. Die benannten Referenzprodukte müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Fabrikat, Produktionsstandorte, bereits produzierte Stückzahlen, Bezeichnung des Einsatzgebietes (Straßen- oder Gebietsfunktion), technische Angaben zu Leuchtmitteln, elektrischem Wirkungsgrad, Energieverbrauch (kW-Leistung), Angaben zum gestalterischen, technischen, energetischen und umweltschutzbezogenen Innovationsgehalt (Mehrwert)).
Gewichtung: 20 %.
In der Kurzinformation sind entsprechende Formblätter enthalten.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der besten Bewertung werden zum Angebotssverfahren zugelassen.
4. Die zum Angebotsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein Angebot abzugeben.
1. Durchgeführt wird ein Angebotsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Angebotsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist;
2. Die Auswahl der Teilnehmer für das Angebotsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die in der Kurzinformation genannten Vorgaben erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird;
3. Haben nur 5 oder weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften einen vollständigen und den Mindeststandards entsprechenden Teilnahmeantrag vorgelegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen.
Liegen mehr als 5 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
A. Produktqualität und Produktvariation.
Eigenerklärung zur Qualität und Variationsbreite des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) bei der Herstellung von Leuchtentypen für die Straßenbeleuchtung durch Benennung von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzprodukten je Los, für das eine Bewerbung erfolgt und die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Produkte müssen im Zeitraum 2008 bis 2011 hergestellt worden sein oder Serienreife erlangt haben. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Bezeichnung des Fabrikats, Serienreife, Produktionsstandorte, Produktionsstückzahlen, technische Angaben).
Es können beliebig viele Referenzprodukte angegeben werden. Es werden nur Produkte gewertet, welche die genannten Mindestbedingungen erfüllen. Referenzprodukte, die sämtliche an sie gestellte Anforderungen erfüllen, werden höher bewertet als Produkte, welche die Anforderungen nur teilweise erfüllen.
Gewichtung: 80 %.
B. Produktinnovation.
Eigenerklärung zur Innovationsfähigkeit des Bewerbers durch Benennung von neu entwickelten Leuchtenfabrikaten bzw. Beleuchtungsaggregaten für die Straßenbeleuchtung in den Jahren 2008 bis 2011. Die benannten Referenzprodukte müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Fabrikat, Produktionsstandorte, bereits produzierte Stückzahlen, Bezeichnung des Einsatzgebietes (Straßen- oder Gebietsfunktion), technische Angaben zu Leuchtmitteln, elektrischem Wirkungsgrad, Energieverbrauch (kW-Leistung), Angaben zum gestalterischen, technischen, energetischen und umweltschutzbezogenen Innovationsgehalt (Mehrwert)).
Gewichtung: 20 %.
In der Kurzinformation sind entsprechende Formblätter enthalten.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der besten Bewertung werden zum Angebotssverfahren zugelassen.
4. Die zum Angebotsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein Angebot abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Leistungsumfang wird in den folgenden 3 Losen ausgeschrieben:
— Los 1: Lieferung von Leuchten ca. 300 bis 350 Leuchten pro Jahr für die Straßenbeleuchtung von Sammel-, Anlieger- und Nebenstraßen sowie Wohnwegen, Plätzen, gemischten Verkehrsflächen und Fußgängerbereichen in:
—— Wohngebieten,
—— Dorfgebieten,
—— Mischgebieten,
—— Kerngebieten (Gebietskategorie 1; derzeit ca. 3 000 Leuchten),
— Los 2: Lieferung von Leuchten für die technische Straßenbeleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen in Gewerbe-, Industrie- und Sondergebieten (Gebietskategorie 2; derzeit ca. 2 400 Leuchten),
— Los 3: Lieferung von Leuchten für die technische Straßenbeleuchtung örtlicher und überörtlicher Haupt- und Durchgangsstraßen (Gebietskategorie 3; derzeit ca. 600 Leuchten).
Errichtungs-, Einbau-, Austausch- und Montagearbeiten von Leuchten, Leuchtköpfen oder Leuchtmitteln werden durch einen vom STL zu beauftragenden Dritten durchgeführt und sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Leuchten für die Straßenbeleuchtung von Sammel-, Anlieger- und Nebenstraßen sowie Wohnwegen, Plätzen, gemischten Verkehrsflächen und Fußgängerbereichen…
Menge oder Umfang: Gebietskategorie 1, ca. 300-350 Leuchten je Jahr in allen Losen.
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Leuchten für die technische Straßenbeleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen in Gewerbe-, Industrie- und Sondergebieten.
Menge oder Umfang: Gebietskategorie 2; ca. 300-350 Leuchten je Jahr in allen Losen.
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Lieferung von Leuchten für die technische Straßenbeleuchtung örtlicher und überörtlicher Haupt- und Durchgangsstraßen.
Menge oder Umfang: Gebietskategorie 3; ca. 300-350 Leuchten je Jahr in allen Losen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lüdenscheid.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Verbindliche Erklärung über das Nichtvorliegen der in § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A genannten Ausschlussgründe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung,
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz,
— Solvenznachweis durch Vorlage von Bilanzauszügen oder entsprechender Testate bzw. Erklärungen von Wirtschaftsprüfern oder Banken.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 500 000 EUR mit Angabe des Versicherungsunternehmens.
Hinweis:
Der Auftraggeber behält sich vor, im Verlauf des weiteren Vergabeverfahrens den Versiche-rungsschutz durch die Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins nachweisen zu lassen.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn ein Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung abgibt. Vor Beauftragung muss die Bewerbergemeinschaft jedoch durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins nachweisen, dass die Bewerbergemeinschaft als solche oder jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied über eine Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR verfügt.
Bei Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn ein Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung abgibt. Vor Beauftragung muss die Bewerbergemeinschaft jedoch durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins nachweisen, dass die Bewerbergemeinschaft als solche oder jedes Bewerbergemeinschaftsmitglied über eine Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR verfügt.
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (2008 und 2010). Hierbei darf der Mindestumsatz 10 000 000 EUR (in jedem Jahr) nicht unterschreiten,
— Solvenznachweis durch Vorlage von Bilanzauszügen der letzten drei Jahre oder entsprechender Testate bzw. Erklärungen von Wirtschaftsprüfern oder Banken.
Technische und berufliche Fähigkeiten: — Eigenerklärung zur Produktions- und Lieferkapazität.
Mindeststandards:
— Eigenerklärung zur Produktions- und Lieferkapazität des Bewerbers über die in den letzten 3 Jahren (2008 bis 2010) hergestellten Leuchten für die Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen mit einer Gesamtstückzahl von mindestens 2 000 Leuchten/a sowie über die an kommunale Träger der Straßenbeleuchtung ausgelieferten Straßenleuchten.
— Eigenerklärung zur Produktions- und Lieferkapazität des Bewerbers über die in den letzten 3 Jahren (2008 bis 2010) hergestellten Leuchten für die Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen mit einer Gesamtstückzahl von mindestens 2 000 Leuchten/a sowie über die an kommunale Träger der Straßenbeleuchtung ausgelieferten Straßenleuchten.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: In den Vergabeunterlagen geregelt.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. Soweit mehr als fünf Unternehmen Ihre Eignung nachgewiesen haben, erfolgt eine Auswahl insbesondere gemäß folgenden Kriterien: - Produktqualität und Produktvariation (Gewichtung 80 %), - Produktinnovation (Gewichtung 20 %).
Bewerber, welche die geforderten Nachweise/Erklärungen nicht vorlegen, werden bei der Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber nicht berücksichtigt. Soweit mehr als fünf Unternehmen Ihre Eignung nachgewiesen haben, erfolgt eine Auswahl insbesondere gemäß folgenden Kriterien: - Produktqualität und Produktvariation (Gewichtung 80 %), - Produktinnovation (Gewichtung 20 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-04-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lüdenscheid
Kontakt
Kontaktperson: Stadtreinigungs-, Transport- und Baubetrieb Lüdenscheid
Herrn Fritz
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
1. Durchgeführt wird ein Angebotsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Angebotsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
1. Durchgeführt wird ein Angebotsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Diese Bekanntmachung leitet den Teilnahmewettbewerb ein. Im Teilnahmewettbewerb werden auf der Grundlage der Teilnahmeanträge diejenigen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften ausgewählt, die zur Teilnahme am anschließenden Angebotsverfahren aufgefordert werden. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist noch kein Angebot, sondern nur ein Teilnahmeantrag abzugeben!
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Voraussetzung für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist, dass der Teilnahmeantrag bis zu dem unter IV.3.4 genannten Termin bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingeht. Für den Teilnahmeantrag sind die Vordrucke zu verwenden, die bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle per Post oder per Telefax angefordert werden müssen. Mit dem Bewerbungsformular wird auch eine Kurzinformation übersandt, die weitere Informationen enthält. Vordruck und Kurzinformation werden per Post versandt.
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist;
Rückfragen sind ausschließlich schriftlich (per Post oder Telefax) an die unter I.1 genannte Kontaktstelle zu stellen und werden ausschließlich per Post oder Telefax beantwortet. Mündliche Rückfragen werden nicht beantwortet. Eine rechtzeitige Beantwortung der Rückfragen vor Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Ziff. IV.3.4) kann nur erfolgen, wenn die Rückfragen bis spätestens 7.4.2011 bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle eingehen. Später eingehende Rückfragen werden nach Möglichkeit ebenfalls beantwortet, sofern dies aus Sicht des Auftraggebers noch rechtzeitig vor Ablauf des unter Ziff. IV.3.4 genannten Termins möglich ist;
2. Die Auswahl der Teilnehmer für das Angebotsverfahren erfolgt zunächst über eine Ausschlussprüfung.
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die in der Kurzinformation genannten Vorgaben erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird;
Teilnahmeanträge, die nach dem unter Ziff. IV.3.4 genannten Termin eingehen, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bewerber hat dies nicht zu vertreten. Bei den rechtzeitig eingegangenen Teilnahmeanträgen wird zunächst geprüft, ob die Formblätter vollständig ausgefüllt wurden und die unter Ziff. III.2.1 genannten Eigenerklärungen vollständig und in der geforderten Form vorliegen und die unter Ziff. III.2.2 und Ziff. III.2.3 genannten Mindeststandards erfüllt sind. Bei Bewerbergemeinschaften müssen zudem die in der Kurzinformation genannten Vorgaben erfüllt sein. Ist der Teilnahmeantrag unvollständig, weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachgefordert werden oder der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen wird;
3. Haben nur 5 oder weniger Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften einen vollständigen und den Mindeststandards entsprechenden Teilnahmeantrag vorgelegt, werden nur diese zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen.
Liegen mehr als 5 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
Liegen mehr als 5 vollständige und den Mindestanforderungen entsprechende Teilnahmeanträge vor, werden die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Teilnahme an dem Angebotsverfahren zugelassen werden, anhand der in der Kurzinformation dargestellten Auswahlbedingungen ausgewählt:
A. Produktqualität und Produktvariation.
Eigenerklärung zur Qualität und Variationsbreite des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) bei der Herstellung von Leuchtentypen für die Straßenbeleuchtung durch Benennung von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzprodukten je Los, für das eine Bewerbung erfolgt und die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Produkte müssen im Zeitraum 2008 bis 2011 hergestellt worden sein oder Serienreife erlangt haben. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Bezeichnung des Fabrikats, Serienreife, Produktionsstandorte, Produktionsstückzahlen, technische Angaben).
Eigenerklärung zur Qualität und Variationsbreite des Bewerbers (der Bewerbergemeinschaft) bei der Herstellung von Leuchtentypen für die Straßenbeleuchtung durch Benennung von mindestens 2 unterschiedlichen Referenzprodukten je Los, für das eine Bewerbung erfolgt und die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Produkte müssen im Zeitraum 2008 bis 2011 hergestellt worden sein oder Serienreife erlangt haben. Die Referenzen müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Bezeichnung des Fabrikats, Serienreife, Produktionsstandorte, Produktionsstückzahlen, technische Angaben).
Es können beliebig viele Referenzprodukte angegeben werden. Es werden nur Produkte gewertet, welche die genannten Mindestbedingungen erfüllen. Referenzprodukte, die sämtliche an sie gestellte Anforderungen erfüllen, werden höher bewertet als Produkte, welche die Anforderungen nur teilweise erfüllen.
Es können beliebig viele Referenzprodukte angegeben werden. Es werden nur Produkte gewertet, welche die genannten Mindestbedingungen erfüllen. Referenzprodukte, die sämtliche an sie gestellte Anforderungen erfüllen, werden höher bewertet als Produkte, welche die Anforderungen nur teilweise erfüllen.
Gewichtung: 80 %.
B. Produktinnovation.
Eigenerklärung zur Innovationsfähigkeit des Bewerbers durch Benennung von neu entwickelten Leuchtenfabrikaten bzw. Beleuchtungsaggregaten für die Straßenbeleuchtung in den Jahren 2008 bis 2011. Die benannten Referenzprodukte müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Fabrikat, Produktionsstandorte, bereits produzierte Stückzahlen, Bezeichnung des Einsatzgebietes (Straßen- oder Gebietsfunktion), technische Angaben zu Leuchtmitteln, elektrischem Wirkungsgrad, Energieverbrauch (kW-Leistung), Angaben zum gestalterischen, technischen, energetischen und umweltschutzbezogenen Innovationsgehalt (Mehrwert)).
Eigenerklärung zur Innovationsfähigkeit des Bewerbers durch Benennung von neu entwickelten Leuchtenfabrikaten bzw. Beleuchtungsaggregaten für die Straßenbeleuchtung in den Jahren 2008 bis 2011. Die benannten Referenzprodukte müssen diesbezüglich prüffähige Angaben enthalten (Fabrikat, Produktionsstandorte, bereits produzierte Stückzahlen, Bezeichnung des Einsatzgebietes (Straßen- oder Gebietsfunktion), technische Angaben zu Leuchtmitteln, elektrischem Wirkungsgrad, Energieverbrauch (kW-Leistung), Angaben zum gestalterischen, technischen, energetischen und umweltschutzbezogenen Innovationsgehalt (Mehrwert)).
Gewichtung: 20 %.
In der Kurzinformation sind entsprechende Formblätter enthalten.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Sind die Eigenerklärungen unvollständig weil Angaben bzw. Unterlagen fehlen, steht es im Ermessen des Auftraggebers unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes, ob die fehlenden Angaben bzw. Unterlagen nachgefordert werden oder die betreffenden Eigenerklärungen nicht gewertet werden.
Die 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften mit der besten Bewertung werden zum Angebotssverfahren zugelassen.
4. Die zum Angebotsverfahren zugelassenen Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften erhalten die Angebotsunterlagen und werden aufgefordert, auf dieser Grundlage ein Angebot abzugeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Statthafter Rechtsbehelf bei Verstößen gegen die Vergabevorschriften ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Der Antrag ist schriftlich bei der zuvor benannten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen. Der Antrag ist nur zulässig, solange kein wirksamer Zuschlag erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag ordnungsgemäß nach § 101a GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg zehn Kalendertage vergangen sind.
Der Antrag ist auch vor wirksamer Zuschlagerteilung unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 044-072668 (2011-03-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 578 675,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge