Die Elblandkliniken Riesa-Großenhain verfügen über 2 Standorte. Perspektivisch soll die stationäre Akutmedizin am Standort Riesa konzentriert und der Standort Großenhain schwerpunktmäßig für Rehabilitations- und Präventionsmedizin genutzt werden. Das Klinikum Riesa als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung verfügt momentan am Standort Riesa über 370 Betten. In den letzten 20 Jahren wurden Teilbereiche des Klinikums modernisiert und ein Bettenhausneubau 2003 in Betrieb genommen. Mit der geplanten Neubaumaßnahme soll in mehreren Bauabschnitten die Altbausubstanz ersetzt werden, so dass nach Fertigstellung der Maßnahme nur noch das Bettenhaus aus dem Jahre 2003 für die Akutmedizin weiter genutzt wird. Die Bauabschnitte sind im Ergebnis der Vorplanung des zu beauftragenden Architekten und in Abhängigkeit vom medizinischen Konzept noch fest zu legen. Für das Vorhaben wurde 2008 eine erste bauliche Zielplanung erstellt. Diese sieht ein Investitionsvolumen von insgesamt 68 000 000 EUR vor. Ein Investitionsantrag zur Förderung wurde eingereicht, es stehen Fördermittel von 43 500 000 EUR in Aussicht. Der Fördermittelantrag (Entwurfsplanung mit erweiterter Kostenberechnung auf der Grundlage von Grob-LV‘s/EW-Bau) muss bis Anfang Oktober 2011 prüffähig eingereicht werden, um die Fördermittelbereitstellung zu sichern. Gegenwärtig wird ein Grobkonzept der Betriebsorganisationsplanung erarbeitet und das Raum- und Funktionsprogramm mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz abgestimmt, um ab 1.6.2011 mit der Erarbeitung des Förderantrages beginnen zu können. Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Projektsteuerung sind bereits ausgeschrieben. Die Leistungen werden stufen- und abschnittsweise beauftragt. Zunächst werden die Leistungen nur bis zur Entwurfsplanung und dem Einreichen des Förderantrages beauftragt. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-04-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Die Beauftragung erfolgt losweise sowie gemäß Ziff. II.1.5 bauabschnitts- und stufenweise.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Weinbergstraße 8
Postleitzahl: 01589
Postort: Riesa
Kontakt
Internetadresse: http://www.elblandklinken.de🌏
E-Mail: markus.funk@elblandkliniken.de📧
Telefon: +49 35217431101📞
Fax: +49 35217431102 📠
Die Elblandkliniken Riesa-Großenhain verfügen über 2 Standorte. Perspektivisch soll die stationäre Akutmedizin am Standort Riesa konzentriert und der Standort Großenhain schwerpunktmäßig für Rehabilitations- und Präventionsmedizin genutzt werden. Das Klinikum Riesa als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung verfügt momentan am Standort Riesa über 370 Betten.
Die Elblandkliniken Riesa-Großenhain verfügen über 2 Standorte. Perspektivisch soll die stationäre Akutmedizin am Standort Riesa konzentriert und der Standort Großenhain schwerpunktmäßig für Rehabilitations- und Präventionsmedizin genutzt werden. Das Klinikum Riesa als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung verfügt momentan am Standort Riesa über 370 Betten.
In den letzten 20 Jahren wurden Teilbereiche des Klinikums modernisiert und ein Bettenhausneubau 2003 in Betrieb genommen. Mit der geplanten Neubaumaßnahme soll in mehreren Bauabschnitten die Altbausubstanz ersetzt werden, so dass nach Fertigstellung der Maßnahme nur noch das Bettenhaus aus dem Jahre 2003 für die Akutmedizin weiter genutzt wird. Die Bauabschnitte sind im Ergebnis der Vorplanung des zu beauftragenden Architekten und in Abhängigkeit vom medizinischen Konzept noch fest zu legen.
In den letzten 20 Jahren wurden Teilbereiche des Klinikums modernisiert und ein Bettenhausneubau 2003 in Betrieb genommen. Mit der geplanten Neubaumaßnahme soll in mehreren Bauabschnitten die Altbausubstanz ersetzt werden, so dass nach Fertigstellung der Maßnahme nur noch das Bettenhaus aus dem Jahre 2003 für die Akutmedizin weiter genutzt wird. Die Bauabschnitte sind im Ergebnis der Vorplanung des zu beauftragenden Architekten und in Abhängigkeit vom medizinischen Konzept noch fest zu legen.
Für das Vorhaben wurde 2008 eine erste bauliche Zielplanung erstellt. Diese sieht ein Investitionsvolumen von insgesamt 68 000 000 EUR vor. Ein Investitionsantrag zur Förderung wurde eingereicht, es stehen Fördermittel von 43 500 000 EUR in Aussicht. Der Fördermittelantrag (Entwurfsplanung mit erweiterter Kostenberechnung auf der Grundlage von Grob-LV‘s/EW-Bau) muss bis Anfang Oktober 2011 prüffähig eingereicht werden, um die Fördermittelbereitstellung zu sichern.
Für das Vorhaben wurde 2008 eine erste bauliche Zielplanung erstellt. Diese sieht ein Investitionsvolumen von insgesamt 68 000 000 EUR vor. Ein Investitionsantrag zur Förderung wurde eingereicht, es stehen Fördermittel von 43 500 000 EUR in Aussicht. Der Fördermittelantrag (Entwurfsplanung mit erweiterter Kostenberechnung auf der Grundlage von Grob-LV‘s/EW-Bau) muss bis Anfang Oktober 2011 prüffähig eingereicht werden, um die Fördermittelbereitstellung zu sichern.
Gegenwärtig wird ein Grobkonzept der Betriebsorganisationsplanung erarbeitet und das Raum- und Funktionsprogramm mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz abgestimmt, um ab 1.6.2011 mit der Erarbeitung des Förderantrages beginnen zu können.
Gegenwärtig wird ein Grobkonzept der Betriebsorganisationsplanung erarbeitet und das Raum- und Funktionsprogramm mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz abgestimmt, um ab 1.6.2011 mit der Erarbeitung des Förderantrages beginnen zu können.
Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Projektsteuerung sind bereits ausgeschrieben.
Die Leistungen werden stufen- und abschnittsweise beauftragt.
Zunächst werden die Leistungen nur bis zur Entwurfsplanung und dem Einreichen des Förderantrages beauftragt. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Haustechnikplanung und Elektroplanung
Kurze Beschreibung:
Planung der Anlagengruppen gemäß HOAI § 51:1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen incl. medizinische Gase;2. Wärmeversorgungsanlagen;3. Lufttechnische Anlagen;4. Starkstromanlagen;5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;6. Förderanlagen;8. Gebäudeautomation in den Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 53.
Planung der Anlagengruppen gemäß HOAI § 51:1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen incl. medizinische Gase;2. Wärmeversorgungsanlagen;3. Lufttechnische Anlagen;4. Starkstromanlagen;5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;6. Förderanlagen;8. Gebäudeautomation in den Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 53.
Planung der Anlagengruppen gemäß HOAI § 51:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen incl. medizinische Gase;
2. Wärmeversorgungsanlagen;
3. Lufttechnische Anlagen;
4. Starkstromanlagen;
5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
6. Förderanlagen;
8. Gebäudeautomation in den Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 53.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Medizintechnik
Kurze Beschreibung:
Planung der Anlagengruppen gemäß HOAI § 51:7. nutzungsspezifische Anlagen - Medizintechnik in den Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 53.
7. nutzungsspezifische Anlagen - Medizintechnik in den Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 53.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung: Tragwerksplanung gem. HOAI § 49 LP 1-6.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Riesa.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Bewerbung ist ein Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Los Nr. Klinikum Riesa“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Es gelten folgende Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung der Ausschluss vom Verfahren erfolgt:
Zur Bewerbung ist ein Formblatt auszufüllen (abzufordern per E-Mail unter vof@pm-fellmann.de mit dem Stichwort „Los Nr. Klinikum Riesa“) und um die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Es gelten folgende Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung der Ausschluss vom Verfahren erfolgt:
a) ausgefülltes Formblatt, (siehe IV.1.2);
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR jeweils für Personen- sowie Sach-/Vermögensschäden. Sollte eine Berufshaftpflicht mit geringerer Deckungssumme bestehen, muss eine Eigenerklärung des Bewerbers beigefügt werden, aus der ersichtlich wird, dass im Auftragsfall die Deckungssummen entsprechend erhöht werden;
b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR jeweils für Personen- sowie Sach-/Vermögensschäden. Sollte eine Berufshaftpflicht mit geringerer Deckungssumme bestehen, muss eine Eigenerklärung des Bewerbers beigefügt werden, aus der ersichtlich wird, dass im Auftragsfall die Deckungssummen entsprechend erhöht werden;
c) Nachweis, dass das Büro auf Erbringung der ausgeschriebenen Leistung eingestellt ist: der vorgesehene Projektleiter und sein Stellvertreter müssen über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen, nachzuweisen durch entsprechende Berufsnachweise, z.B. Kopie der Diplomurkunde;
c) Nachweis, dass das Büro auf Erbringung der ausgeschriebenen Leistung eingestellt ist: der vorgesehene Projektleiter und sein Stellvertreter müssen über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen, nachzuweisen durch entsprechende Berufsnachweise, z.B. Kopie der Diplomurkunde;
d) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen;
e) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und / oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen;
e) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und / oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen;
f) für Los 1 und 2: Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens für ein nach KHG gefördertes Akutkrankenhaus (keine Reha, keine Psychiatrie) mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die nachgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
f) für Los 1 und 2: Nachweis, dass in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens für ein nach KHG gefördertes Akutkrankenhaus (keine Reha, keine Psychiatrie) mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die nachgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
— für Los 3 Tragwerksplanung: Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens ein Hochbauvorhaben der öffentlichen Hand mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den Leistungsphasen 1-6 geplant und dabei Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
— für Los 3 Tragwerksplanung: Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens ein Hochbauvorhaben der öffentlichen Hand mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den Leistungsphasen 1-6 geplant und dabei Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
Im Fall einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mit dem Teilnahmeantrag die vorgenannten Nachweise nur vom bevollmächtigten Vertreter erbracht werden. Die übrigen Mitglieder der Bietergemeinschaft können die Nachweise gemäß b), d) und e) zum Zeitpunkt der Vergabeverhandlung vorlegen. Die rechtsgültig unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung kann ebenfalls erst zum Zeitpunkt der Vergabeverhandlung vorgelegt werden.
Im Fall einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mit dem Teilnahmeantrag die vorgenannten Nachweise nur vom bevollmächtigten Vertreter erbracht werden. Die übrigen Mitglieder der Bietergemeinschaft können die Nachweise gemäß b), d) und e) zum Zeitpunkt der Vergabeverhandlung vorlegen. Die rechtsgültig unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung kann ebenfalls erst zum Zeitpunkt der Vergabeverhandlung vorgelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Los 1 + 2: Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in Krankenhausbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto KG 200-700 verfügen.
Für ein Referenzprojekt gelten folgende Mindestbedingungen: für ein vergleichbares Akutkrankenhaus (keine Reha, keine Psychiatrie), gefördert nach KHG mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR (KG 200-700 gemäß DIN 276) wurden die nachgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin- und Kostenziele bestätigen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung möglich mit einer plausiblen Begründung, warum kein Referenzschreiben des Auftraggebers vorliegt. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
Für ein Referenzprojekt gelten folgende Mindestbedingungen: für ein vergleichbares Akutkrankenhaus (keine Reha, keine Psychiatrie), gefördert nach KHG mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR (KG 200-700 gemäß DIN 276) wurden die nachgefragten Leistungen mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Das Referenzschreiben soll außerdem die Einhaltung der Termin- und Kostenziele bestätigen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung möglich mit einer plausiblen Begründung, warum kein Referenzschreiben des Auftraggebers vorliegt. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
3 weitere Referenzprojekte können diese Mindestbedingung unterschreiten, z.B. muss die Bearbeitung im Falle einer Bietergemeinschaft nicht von allen Mitgliedern erfolgt sein.
Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) sein.
Los 3 Tragwerksplanung:: der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Hochbauprojekten in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) verfügen, nachzuweisen durch die Planung für mindestens ein Hochbauvorhaben der öffentlichen Hand mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den Leistungsphasen 1-6, wobei Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
Los 3 Tragwerksplanung:: der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Hochbauprojekten in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) verfügen, nachzuweisen durch die Planung für mindestens ein Hochbauvorhaben der öffentlichen Hand mit einem Investitionsvolumen >= 40 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) in den Leistungsphasen 1-6, wobei Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Dieses Referenzprojekt muss im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft bearbeitet worden sein.
Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) sein;
b) Angaben zur Zertifizierung nach DIN ISO 9001, für Los 1 zusätzlich Angaben zur Zertifizierung nach VDI 6022 und 6023 (Hygieneanforderungen Trinkwasser + Lüftungsanlagen) und DIN 14675 in Verbindung mit VDE 0833 (Brandmeldeanlagen);
c) Zusätzlich gewünschte Unterlagen (keine Mindestbedingung): zu jedem Referenzprojekt im Format maximal A4 maximal 4 Seiten Projektinformationen baulich für alle Lose und medizinisch für Los 1 + 2, aus denen sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Baumaßnahme machen kann.
c) Zusätzlich gewünschte Unterlagen (keine Mindestbedingung): zu jedem Referenzprojekt im Format maximal A4 maximal 4 Seiten Projektinformationen baulich für alle Lose und medizinisch für Los 1 + 2, aus denen sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Baumaßnahme machen kann.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht genutzt und aus den Unterlagen entfernt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis / Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR jeweils für Personenschäden sowie Sach-/Vermögensschäden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieur gemäß § 19(2) VOF,
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Unter Bezugnahme auf die Mitteilung der Europäischen Kommission, dass sie die Dringlichkeit für die Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach der Richtlinie 2004/18/EG bis Ende 2011 anerkennt, wird das beschleunigte Verhandlungsverfahren angewendet. Die Maßnahme ist als besonders dringlich einzustufen.
Unter Bezugnahme auf die Mitteilung der Europäischen Kommission, dass sie die Dringlichkeit für die Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach der Richtlinie 2004/18/EG bis Ende 2011 anerkennt, wird das beschleunigte Verhandlungsverfahren angewendet. Die Maßnahme ist als besonders dringlich einzustufen.
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Planung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe haben – siehe III/2. Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de unter dem Stichwort „Fachingenieur Los Nr. Klinikum Riesa“ abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)! Jeder Fachingenieur darf sich je Los nur einmal bewerben. Das gilt auch für die Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die unter III.2.1 a-f genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Sollten danach noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:
Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Planung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe haben – siehe III/2. Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de unter dem Stichwort „Fachingenieur Los Nr. Klinikum Riesa“ abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)! Jeder Fachingenieur darf sich je Los nur einmal bewerben. Das gilt auch für die Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die unter III.2.1 a-f genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Sollten danach noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 30 % Gewichtung,
— technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 70 % Gewichtung.
Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte. Ergibt sich auch damit noch keine hinreichende Differenzierung, wird gelost.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung der Arbeitsweise des Büros, insbesondere bei der kurzfristigen Erstellung eines Förderantrages (40)
2. Qualifikation des Projektleiters und für Los 1+2 des Bauleiters (40)
3. Vertragskonditionen / Änderungen am Vertrag (10)
4. Honorar (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Elblandkliniken Riesa-Großenhain gGmbH
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Funk, Geschäftsführer
Internetadresse: www.elblandklinken.de🌏
Name: Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Kontaktperson: Herrn Prof. Fellmann
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Fax: +49 3429830645 📠
Name: Seufert Rechtsanwälte
Postanschrift: Markt 10
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04109
Kontaktperson: Herrn Dr. Seebo
Telefon: +49 341589270📞
E-Mail: leipzig@seufert-law.de📧
Fax: +49 3415892713 📠
URL der Teilnahme: www.seufert-law.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-06-17 📅
Datum des Endes: 2015-06-30 📅
Zusätzliche Informationen
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Quelle: OJS 2011/S 077-126854 (2011-04-15)
Ergänzende Angaben (2011-04-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-10-29) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Elblandkliniken Meißen GmbH & Co.KG, Elblandklinikum Riesa
Kontakt
Telefon: +49 3521743/1101📞
Fax: +49 3521743/1102 📠