Fachingenieurleistungen Los 1-3 HLS Elt Medizintechnik für die bauliche Weiterentwicklung des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden – Erweiterung Funktionen, Zentral-OP
Die St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH ist ein freigemeinnütziges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Es verfügt derzeit über 456 Betten in 9 Fachdisziplinen. Zentraler Bestandteil der langfristigen baulichen Weiterentwicklung des St. Josefs-Hospitals ist die ein- bzw. zweigeschossige Teilaufstockung des U/B-Traktes über der Chirurgischen Ambulanz und der Notfallabteilung mit dem Ziel der Erweiterung des Funktionsbereiches OP-Zentrum und des Arztdienstes. U.a. sollen die OP-Kapazitäten in einem modernen OP-Zentrum mit bis zu 11 Sälen gebündelt werden. Für die Herstellungskosten incl. medizinischer Einrichtung und Ausstattung steht ein Investitionsvolumen von bis ca. 15 500 000 EUR brutto zur Verfügung. Die Baumaßnahme soll mit Fördermitteln nach KHG und Eigenmitteln realisiert werden. Bis 06/2012 ist die EW-Bau beim Fördermittelgeber einzureichen. Der Baubeginn ist 12/2012 vorgesehen. Die Planungsleistung für Objektplanung Gebäude befindet sich im Vergabestadium.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-09.
Auftragsbekanntmachung (2011-12-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen in den Losen:1. Haustechnikplanung ELT Anlagengruppen:— Starkstromanlagen,— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Förderanlagen nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.2. Haustechnikplanung HLS Anlagengruppen:— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen,— Lufttechnische Anlagen,— Gebäudeautomation nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.3. Medizintechnik nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.Seitens des Auftraggebers ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen der HOAI zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Insofern nicht alle Leistungsphasen der HOAI seitens des AG innerhalb von 24 Monaten nach Auftragserteilung beauftragt werden, besteht für den AN kein Urheberschutz für bereits erbrachte Planungsleistungen. Darüber hinaus kann der Auftragnehmer bei nicht erfolgter Weiterbeauftragung keine weitergehenden Ansprüche (zum Beispiel auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) geltend machen. Aus der späteren Beauftragung einzelner Leistungsphasen ebenso wie aus einer unterbliebenen Beauftragung oder einer etwaigen Unterbrechung im Zusammenhang mit der vorgesehenen stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer weder eine Erhöhung seines Honorars noch Schadensersatz fordern. Vielmehr ist der Auftragnehmer dazu verpflichtet, diese Leistungen entsprechend den Bedingungen des Vertrages auszuführen.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen in den Losen:1. Haustechnikplanung ELT Anlagengruppen:— Starkstromanlagen,— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Förderanlagen nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.2. Haustechnikplanung HLS Anlagengruppen:— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen,— Lufttechnische Anlagen,— Gebäudeautomation nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.3. Medizintechnik nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.Seitens des Auftraggebers ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen der HOAI zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Insofern nicht alle Leistungsphasen der HOAI seitens des AG innerhalb von 24 Monaten nach Auftragserteilung beauftragt werden, besteht für den AN kein Urheberschutz für bereits erbrachte Planungsleistungen. Darüber hinaus kann der Auftragnehmer bei nicht erfolgter Weiterbeauftragung keine weitergehenden Ansprüche (zum Beispiel auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) geltend machen. Aus der späteren Beauftragung einzelner Leistungsphasen ebenso wie aus einer unterbliebenen Beauftragung oder einer etwaigen Unterbrechung im Zusammenhang mit der vorgesehenen stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer weder eine Erhöhung seines Honorars noch Schadensersatz fordern. Vielmehr ist der Auftragnehmer dazu verpflichtet, diese Leistungen entsprechend den Bedingungen des Vertrages auszuführen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH
Postanschrift: Beethovenstraße 20
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.joho.de🌏
E-Mail: mraasch@joho.de📧
Telefon: +49 6111771900📞
Fax: +49 6111771908 📠
Los 1 + 2:
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 26.1.2012 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Das Verhandlungsverfahren findet am 16.2.2012 statt.
Los 3:
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 26.1.2012 die Einladung zum Verhandlungsverfahren.
Das Verhandlungsverfahren findet am 15.2.2012.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich
— Termin- und Kostentreue,
— unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals,
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 26.1.2012 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Das Verhandlungsverfahren findet am 16.2.2012 statt.
Los 3:
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 26.1.2012 die Einladung zum Verhandlungsverfahren.
Das Verhandlungsverfahren findet am 15.2.2012.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich
— Termin- und Kostentreue,
— unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals,
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH ist ein freigemeinnütziges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung und Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Es verfügt derzeit über 456 Betten in 9 Fachdisziplinen.
Zentraler Bestandteil der langfristigen baulichen Weiterentwicklung des St. Josefs-Hospitals ist die ein- bzw. zweigeschossige Teilaufstockung des U/B-Traktes über der Chirurgischen Ambulanz und der Notfallabteilung mit dem Ziel der Erweiterung des Funktionsbereiches OP-Zentrum und des Arztdienstes.
Zentraler Bestandteil der langfristigen baulichen Weiterentwicklung des St. Josefs-Hospitals ist die ein- bzw. zweigeschossige Teilaufstockung des U/B-Traktes über der Chirurgischen Ambulanz und der Notfallabteilung mit dem Ziel der Erweiterung des Funktionsbereiches OP-Zentrum und des Arztdienstes.
U.a. sollen die OP-Kapazitäten in einem modernen OP-Zentrum mit bis zu 11 Sälen gebündelt werden. Für die Herstellungskosten incl. medizinischer Einrichtung und Ausstattung steht ein Investitionsvolumen von bis ca. 15 500 000 EUR brutto zur Verfügung. Die Baumaßnahme soll mit Fördermitteln nach KHG und Eigenmitteln realisiert werden. Bis 06/2012 ist die EW-Bau beim Fördermittelgeber einzureichen. Der Baubeginn ist 12/2012 vorgesehen. Die Planungsleistung für Objektplanung Gebäude befindet sich im Vergabestadium.
U.a. sollen die OP-Kapazitäten in einem modernen OP-Zentrum mit bis zu 11 Sälen gebündelt werden. Für die Herstellungskosten incl. medizinischer Einrichtung und Ausstattung steht ein Investitionsvolumen von bis ca. 15 500 000 EUR brutto zur Verfügung. Die Baumaßnahme soll mit Fördermitteln nach KHG und Eigenmitteln realisiert werden. Bis 06/2012 ist die EW-Bau beim Fördermittelgeber einzureichen. Der Baubeginn ist 12/2012 vorgesehen. Die Planungsleistung für Objektplanung Gebäude befindet sich im Vergabestadium.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Haustechnikplanung ELT.
Kurze Beschreibung:
Haustechnikplanung ELT Anlagengruppen.— Starkstromanlagen,— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Förderanlagen nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
Haustechnikplanung ELT Anlagengruppen.
— Starkstromanlagen,
— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
— Förderanlagen nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
Menge oder Umfang: Seitens des Auftraggebers ist beabsichtigt, alle Leistungsphasen der HOAI zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Insofern nicht alle Leistungsphasen der HOAI seitens des AG innerhalb von 24 Monaten nach Auftragserteilung beauftragt werden, besteht für den AN kein Urheberschutz für bereits erbrachte Planungsleistungen. Darüber hinaus kann der Auftragnehmer bei nicht erfolgter Weiterbeauftragung keine weitergehenden Ansprüche (zum Beispiel auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) geltend machen. Aus der späteren Beauftragung einzelner Leistungsphasen ebenso wie aus einer unterbliebenen Beauftragung oder einer etwaigen Unterbrechung im Zusammenhang mit der vorgesehenen stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer weder eine Erhöhung seines Honorars noch Schadensersatz fordern. Vielmehr ist der Auftragnehmer dazu verpflichtet, diese Leistungen entsprechend den Bedingungen des Vertrages auszuführen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Haustechnikplanung HLS.
Kurze Beschreibung:
Haustechnikplanung HLS Anlagengruppen.— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Wärmeversorgungsanlagen,— Lufttechnische Anlagen,— Gebäudeautomation nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
Haustechnikplanung HLS Anlagengruppen.
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Wärmeversorgungsanlagen,
— Lufttechnische Anlagen,
— Gebäudeautomation nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Medizintechnik.
Kurze Beschreibung: Medizintechnik nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
Menge oder Umfang:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind folgende Planungsleistungen in den Losen:
1. Haustechnikplanung ELT Anlagengruppen:
— Starkstromanlagen,
— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
— Förderanlagen nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
2. Haustechnikplanung HLS Anlagengruppen:
— Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Wärmeversorgungsanlagen,
— Lufttechnische Anlagen,
— Gebäudeautomation nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
3. Medizintechnik nach HOAI Teil 4 § 53 LP 1-9.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) ausgefülltes Formblatt, (siehe IV.1.2);
b) Nachweis des besonderen Berufsstandes „Ingenieur“;
c) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 3 Mio. € für Sach- und Personenschäden.
Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird;
Sollte momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird;
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen;
d) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen;
e) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen;
f) Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens für ein Akutkrankenhaus mit einem nach KHG geförderten Neubau von mindestens 5 OP-Sälen mit einem Investitionsvolumen >= 10 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Planung im jeweiligen Fachgebiet des Bewerbers mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
f) Nachweis, dass in den letzten fünf Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens für ein Akutkrankenhaus mit einem nach KHG geförderten Neubau von mindestens 5 OP-Sälen mit einem Investitionsvolumen >= 10 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) die Planung im jeweiligen Fachgebiet des Bewerbers mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erbracht und Termine und Kosten eingehalten wurden. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre;
b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Krankenhausbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 5 000 000 EUR brutto KG 200-700 verfügen. Es sollen zusätzlich zu dem unter III.2.1. f) beschriebenen Referenzprojekt als Mindestanforderung zwei weitere Referenzprojekte benannt werden. Bei den weiteren Referenzprojekten können die Mindestanforderungen unterschritten werden. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2006 bis 2011 fertiggestellt bzw. LP 8 vor dem 1.7.2010 begonnen).
Der Bewerber soll über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren Krankenhausbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 5 000 000 EUR brutto KG 200-700 verfügen. Es sollen zusätzlich zu dem unter III.2.1. f) beschriebenen Referenzprojekt als Mindestanforderung zwei weitere Referenzprojekte benannt werden. Bei den weiteren Referenzprojekten können die Mindestanforderungen unterschritten werden. Zu den angegebenen Projekten soll ein Referenzschreiben beigefügt werden, in dem der Auftraggeber die Planungsleistungen und die Einhaltung der vorgegebenen Kosten- und Terminziele ausdrücklich bestätigt. Ersatzweise ist eine entsprechende Erklärung des Bewerbers zulässig, sofern eine Referenzbescheinigung nicht beigebracht werden kann. Die Referenzen sollen nicht älter als 5 Jahre sein (2006 bis 2011 fertiggestellt bzw. LP 8 vor dem 1.7.2010 begonnen).
Zusätzlich wird vom Auftraggeber zu jedem Referenzprojekt ein Datenblatt gewünscht mit den wichtigsten Projektkennzahlen (NF, BGF, BRI, Zahl der OP-Säle, Gesamtbaukosten KG 200-700 und Baukosten der vom Bewerber betreuten Anlagengruppen) sowie der Angabe, wer die Objektplanung Gebäude erbracht hat. In Stichworten können hier auch Besonderheiten der Planung des Bewerbers dargestellt werden, beispielsweise Umsetzung innovativer Konzepte zur Betriebskosteneinsparung o.ä.
Zusätzlich wird vom Auftraggeber zu jedem Referenzprojekt ein Datenblatt gewünscht mit den wichtigsten Projektkennzahlen (NF, BGF, BRI, Zahl der OP-Säle, Gesamtbaukosten KG 200-700 und Baukosten der vom Bewerber betreuten Anlagengruppen) sowie der Angabe, wer die Objektplanung Gebäude erbracht hat. In Stichworten können hier auch Besonderheiten der Planung des Bewerbers dargestellt werden, beispielsweise Umsetzung innovativer Konzepte zur Betriebskosteneinsparung o.ä.
Um das Referenzprojekt einschätzen zu können, wünscht der Auftraggeber eine Darstellung auf nicht mehr als drei Seiten max. A3 mit einem Lageplan und ausgewählten Grundrissen der OP-Ebene und des Technikgeschosses.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß § 15 HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine Bietergemeinschaft.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieur gemäß § 19(2) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Planung und Ausführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe, haben – siehe III/2. Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de, Stichwort „JoHo – Los ...“ abzufordern ist. Erfolgt eine Bewerbung für mehrere Lose, bitte für jedes Los das Formblatt getrennt abfordern. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)! Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die unter III.2.1 a-f genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Sollten danach noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.: - wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 30 % Gewichtung, - technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 70 % Gewichtung. Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität, Termin- und Kosteneinhaltung. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird gelost.
Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Planung und Ausführung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe, haben – siehe III/2. Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse vof@pm-fellmann.de, Stichwort „JoHo – Los ...“ abzufordern ist. Erfolgt eine Bewerbung für mehrere Lose, bitte für jedes Los das Formblatt getrennt abfordern. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)! Jeder Planer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die unter III.2.1 a-f genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Sollten danach noch mehr als 5 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 2.2 und III 2.3.: - wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 2.2 mit 30 % Gewichtung, - technische Leistungsfähigkeit III 2.3 mit 70 % Gewichtung. Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen unter besonderer Berücksichtigung der angegebenen Referenzprojekte hinsichtlich Funktionalität, Termin- und Kosteneinhaltung. Ist auch damit keine hinreichende Differenzierung möglich, wird gelost.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Darstellung der Arbeitsweise des Büros (40)
2. Qualifikation des Projektleiters und des Bauleiters (40)
3. Honorar/Vertrag (20)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Raasch, Prokurist
Internetadresse: www.joho.de🌏
Name: Ingenieurbüro Prof. Dr.-Ing. Dieter Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Str. 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Kontaktperson: Herrn Prof. Fellmann
Telefon: +49 1629435624📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de📧
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-03-31 📅
Datum des Endes: 2015-06-30 📅
Zusätzliche Informationen
Los 1 + 2:
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 26.1.2012 mit der Einladung zum Verhandlungsverfahren eine Beschreibung zum Verfahrensablauf.
Das Verhandlungsverfahren findet am 16.2.2012 statt.
Los 3:
Die ausgewählten Teilnehmer erhalten am 26.1.2012 die Einladung zum Verhandlungsverfahren.
Das Verhandlungsverfahren findet am 15.2.2012.
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich
Der Auftraggeber behält sich vor, nach dem Verhandlungsgespräch eines der Referenzprojekte des für die Beauftragung vorgesehenen Büros zu besuchen und Gespräche mit dem Bauherren, insbesondere den direkt an der baulichen Realisierung beteiligten Mitarbeitern des Bauherrn, zu führen. Werden vom Bauherrn Probleme im Projekt mit dem für die Beauftragung vorgesehenen Büro bzw. seinen eingesetzten Mitarbeitern benannt, insbesondere hinsichtlich
— Termin- und Kostentreue,
— unzureichender Anwesenheit des Bauleitungspersonals,
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
— Mängel bei der angemessenen Reaktion auf nicht vorhersehbare Probleme der baulichen Realisierung behält sich der Auftraggeber vor, dieses Büro nicht zu beauftragen und mit den nächstplatzierten Büros die Referenzprüfung in gleicher Art vorzunehmen.
Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Quelle: OJS 2011/S 240-389471 (2011-12-09)
Ergänzende Angaben (2011-12-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben