Die GEWOFAG Wohnen GmbH plant die Erneuerung ihrer Wohnsiedlung an der Passauer- und Attenkoferstraße in München-Sendling. Die Siedlung ist in den 1930er und 1950er Jahren entstanden und umfasst mehrere hundert Wohnungen. In einem Teilbereich ist eine energetische Sanierung der Bauten vorgesehen, in einem anderen zusätzlich dazu Aufstockungen in Holzbauweise und Grundrissänderungen sowie der Neubau ergänzender Tiefgaragen. Für 2 Abschnitte an der Passauerstraße ist der Abbruch des Bestandes und die Errichtung von Neubauten geplant. Energetisches Ziel ist der aktuelle Energiestandard KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) bei Bestandsmodernisierung bzw. Energiestandard KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2009) beim Neubau. Wesentliche Aufgaben sind auch die Umstellung von Strom auf Fernwärme als Energieträger für die Gebäudeheizung und Warmwasseraufbereitung. Insgesamt sollen damit heutige energetische Standards erreicht und die Wohnqualität, insbesondere auch für Familien und ältere Menschen, verbessert werden. Die Arbeiten sind entsprechend der unterschiedlichen Aufgabenstellung und des Vorgehens in 5 Lose aufgeteilt. Eine Bewerbung ist sowohl für einzelne Lose, als auch für alle möglich. Ein Übersichtsplan wird mir dem Bewerbungsvordruck übersandt. Die Sanierung des Gebäudebestands soll soweit als möglich in bewohntem Zustand erfolgen. Bei den Sanierungslosen kommt einer mögliche Konflikte von vorneherein minimierenden Vorgehensweise sowie einer ständigen Erreichbarkeit bei Problemen und täglichen vor-Ort-Präsenz während der Bauarbeiten besondere Bedeutung zu. Der Auftragnehmer spielt hier eine zentrale Rolle: Es ist vorauszusetzen, dass die örtliche Bauleitung ausreichende Erfahrung bei der Betreuung und Abwicklung vergleichbarer Projekte hat. An allen Arbeitstagen (Montag bis Samstag) ist während der operativen Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu gewährleisten. In der Hauptbauzeit sind als permanent anwesend mindestens 2 Bauleiter vor Ort einzuplanen. Die Koordination der Arbeiten mit jedem einzelnen Mieter (Erläuterung der Baumaßnahmen in der Wohnung, Einzelterminierung der Gewerke mit dem Mieter und den ausführenden gewerblichen Auftragnehmer, Abnahme der Leistungen in jeder Wohnung) ist Teil des Leistungsumfangs. Je einzelne Mieteinheit (Mietpartei) ist ein gesondertes zeitnahes Leistungs- und Gesprächsprotokoll zu führen, welches zum Abschluss der Maßnahme dem Mieterakt zugeführt wird. Sämtliche Arbeiten am Gebäude und in den Wohnungen sind vorab rechtzeitig mit der zugehörigen. Hausverwaltung abzustimmen, so dass konform des Deutschen Mietrechts gehandelt wird. Sämtliche diesbezüglichen Abstimmungen sind zu protokollieren. Für Notfälle und für Sonn- und Feiertage ist eine permanent erreichbare Mieternotfallnummer anzugeben. Nach. Eingang des Notrufs hat der Auftragnehmer binnen einer Stunde die Baustelle mit einem Bauleiter zu besetzen und Maßnahmen für die Abwendung eines Schadens zu ergreifen. Im laufenden Baubetrieb ist innerhalb der Baustellenbewegungsflächen (Treppenhäuser, Außenwege, Rettungswege, Krankentransporte, Zufahrten für Müllentsorgungsfahrzeuge, Postzustellung, etc.) die Verkehrssicherheit täglich für eine große Zahl von Mietern zu gewährleisten. Die Arbeiten an der Wärmeversorgungsanlage können nur außerhalb der Heizperiode staffinden, Terminmanagement und Termintreue spielen deshalb eine herausragende Rolle. Im Vorfeld der Baumaßnahmen an den Bestandsgebäuden sind in allen Wohnungen Begehungen mit den Mietern abzustimmen und durchzuführen. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen ist eine Kanalsanierung zu untersuchen und ggf. durchzuführen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-04-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Planung der Technischen Ausrüstung für:1. Modernisierung und Energetische Sanierung der Bestandsgebäude an der Attenkoferstraße ca. 250 Wohneinheiten. (Los 1/2).2. Aufstockungen als Erweiterungen im Bereich Attenkoferstraße ca. 45 Wohneinheiten (Los 2) mit Neubau von Tiefgaragenbauten im Sanierungsbereich ca. 55 Stellplätze. (Los 3).3. Abbruch und Neubau von Wohngebäuden östlich und westlich der Passauerstraße mit Tiefgaragen, ca. 150 Wohneinheiten. (Los 4/5).Die Gesamtaufgabe ist in Lose unterteilt. Zum Leistungsumfang bei den einzelnen Losen siehe Angaben zu den Losen.
Planung der Technischen Ausrüstung für:1. Modernisierung und Energetische Sanierung der Bestandsgebäude an der Attenkoferstraße ca. 250 Wohneinheiten. (Los 1/2).2. Aufstockungen als Erweiterungen im Bereich Attenkoferstraße ca. 45 Wohneinheiten (Los 2) mit Neubau von Tiefgaragenbauten im Sanierungsbereich ca. 55 Stellplätze. (Los 3).3. Abbruch und Neubau von Wohngebäuden östlich und westlich der Passauerstraße mit Tiefgaragen, ca. 150 Wohneinheiten. (Los 4/5).Die Gesamtaufgabe ist in Lose unterteilt. Zum Leistungsumfang bei den einzelnen Losen siehe Angaben zu den Losen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Postanschrift: Kirchseeoner Straße 3
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewofag.de🌏
E-Mail: doris.raithel@gewofag.de📧
Telefon: +49 894123-222📞
Fax: +49 894123-340 📠
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Vergabeverfahren Sendling Fachplanung Technische Ausrüstung" sind zu richten an:
Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Str. 3, 81669 München (siehe I.1)).
Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Vergabeverfahren Sendling Fachplanung Technische Ausrüstung" sind zu richten an:
Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Str. 3, 81669 München (siehe I.1)).
Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die GEWOFAG Wohnen GmbH plant die Erneuerung ihrer Wohnsiedlung an der Passauer- und Attenkoferstraße in München-Sendling. Die Siedlung ist in den 1930er und 1950er Jahren entstanden und umfasst mehrere hundert Wohnungen.
In einem Teilbereich ist eine energetische Sanierung der Bauten vorgesehen, in einem anderen zusätzlich dazu Aufstockungen in Holzbauweise und Grundrissänderungen sowie der Neubau ergänzender Tiefgaragen.
Für 2 Abschnitte an der Passauerstraße ist der Abbruch des Bestandes und die Errichtung von Neubauten geplant. Energetisches Ziel ist der aktuelle Energiestandard KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) bei Bestandsmodernisierung bzw. Energiestandard KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2009) beim Neubau. Wesentliche Aufgaben sind auch die Umstellung von Strom auf Fernwärme als Energieträger für die Gebäudeheizung und Warmwasseraufbereitung.
Für 2 Abschnitte an der Passauerstraße ist der Abbruch des Bestandes und die Errichtung von Neubauten geplant. Energetisches Ziel ist der aktuelle Energiestandard KfW-Effizienzhaus 100 (EnEV 2009) bei Bestandsmodernisierung bzw. Energiestandard KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2009) beim Neubau. Wesentliche Aufgaben sind auch die Umstellung von Strom auf Fernwärme als Energieträger für die Gebäudeheizung und Warmwasseraufbereitung.
Insgesamt sollen damit heutige energetische Standards erreicht und die Wohnqualität, insbesondere auch für Familien und ältere Menschen, verbessert werden.
Die Arbeiten sind entsprechend der unterschiedlichen Aufgabenstellung und des Vorgehens in 5 Lose aufgeteilt.
Eine Bewerbung ist sowohl für einzelne Lose, als auch für alle möglich. Ein Übersichtsplan wird mir dem Bewerbungsvordruck übersandt.
Die Sanierung des Gebäudebestands soll soweit als möglich in bewohntem Zustand erfolgen. Bei den Sanierungslosen kommt einer mögliche Konflikte von vorneherein minimierenden Vorgehensweise sowie einer ständigen Erreichbarkeit bei Problemen und täglichen vor-Ort-Präsenz während der Bauarbeiten besondere Bedeutung zu.
Die Sanierung des Gebäudebestands soll soweit als möglich in bewohntem Zustand erfolgen. Bei den Sanierungslosen kommt einer mögliche Konflikte von vorneherein minimierenden Vorgehensweise sowie einer ständigen Erreichbarkeit bei Problemen und täglichen vor-Ort-Präsenz während der Bauarbeiten besondere Bedeutung zu.
Der Auftragnehmer spielt hier eine zentrale Rolle: Es ist vorauszusetzen, dass die örtliche Bauleitung ausreichende Erfahrung bei der Betreuung und Abwicklung vergleichbarer Projekte hat. An allen Arbeitstagen (Montag bis Samstag) ist während der operativen Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu gewährleisten. In der Hauptbauzeit sind als permanent anwesend mindestens 2 Bauleiter vor Ort einzuplanen. Die Koordination der Arbeiten mit jedem einzelnen Mieter (Erläuterung der Baumaßnahmen in der Wohnung, Einzelterminierung der Gewerke mit dem Mieter und den ausführenden gewerblichen Auftragnehmer, Abnahme der Leistungen in jeder Wohnung) ist Teil des Leistungsumfangs. Je einzelne Mieteinheit (Mietpartei) ist ein gesondertes zeitnahes Leistungs- und Gesprächsprotokoll zu führen, welches zum Abschluss der Maßnahme dem Mieterakt zugeführt wird.
Der Auftragnehmer spielt hier eine zentrale Rolle: Es ist vorauszusetzen, dass die örtliche Bauleitung ausreichende Erfahrung bei der Betreuung und Abwicklung vergleichbarer Projekte hat. An allen Arbeitstagen (Montag bis Samstag) ist während der operativen Bautätigkeit eine permanente Anwesenheit der Bauleitung vor Ort zu gewährleisten. In der Hauptbauzeit sind als permanent anwesend mindestens 2 Bauleiter vor Ort einzuplanen. Die Koordination der Arbeiten mit jedem einzelnen Mieter (Erläuterung der Baumaßnahmen in der Wohnung, Einzelterminierung der Gewerke mit dem Mieter und den ausführenden gewerblichen Auftragnehmer, Abnahme der Leistungen in jeder Wohnung) ist Teil des Leistungsumfangs. Je einzelne Mieteinheit (Mietpartei) ist ein gesondertes zeitnahes Leistungs- und Gesprächsprotokoll zu führen, welches zum Abschluss der Maßnahme dem Mieterakt zugeführt wird.
Sämtliche Arbeiten am Gebäude und in den Wohnungen sind vorab rechtzeitig mit der zugehörigen.
Hausverwaltung abzustimmen, so dass konform des Deutschen Mietrechts gehandelt wird. Sämtliche diesbezüglichen Abstimmungen sind zu protokollieren.
Für Notfälle und für Sonn- und Feiertage ist eine permanent erreichbare Mieternotfallnummer anzugeben. Nach.
Eingang des Notrufs hat der Auftragnehmer binnen einer Stunde die Baustelle mit einem Bauleiter zu besetzen und Maßnahmen für die Abwendung eines Schadens zu ergreifen.
Im laufenden Baubetrieb ist innerhalb der Baustellenbewegungsflächen (Treppenhäuser, Außenwege, Rettungswege, Krankentransporte, Zufahrten für Müllentsorgungsfahrzeuge, Postzustellung, etc.) die Verkehrssicherheit täglich für eine große Zahl von Mietern zu gewährleisten.
Im laufenden Baubetrieb ist innerhalb der Baustellenbewegungsflächen (Treppenhäuser, Außenwege, Rettungswege, Krankentransporte, Zufahrten für Müllentsorgungsfahrzeuge, Postzustellung, etc.) die Verkehrssicherheit täglich für eine große Zahl von Mietern zu gewährleisten.
Die Arbeiten an der Wärmeversorgungsanlage können nur außerhalb der Heizperiode staffinden, Terminmanagement und Termintreue spielen deshalb eine herausragende Rolle.
Im Vorfeld der Baumaßnahmen an den Bestandsgebäuden sind in allen Wohnungen Begehungen mit den Mietern abzustimmen und durchzuführen.
Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen ist eine Kanalsanierung zu untersuchen und ggf. durchzuführen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen im Rahmen der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden im Bereich Attenkoferstraße Süd.
Kurze Beschreibung: Siehe II.2.1).
Menge oder Umfang: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen im Rahmen der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden im Bereich Attenkoferstraße Süd.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.Stufen:Optionale Stufe 3: Leistungsphase 5-9, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht nicht.Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen im Rahmen der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden im Bereich Attenkoferstraße Süd.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.
Stufen:
Optionale Stufe 3: Leistungsphase 5-9, Leistungsphase 7 nur teilweise.
Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht nicht.
Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen im Rahmen der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden und Aufstockung als Neubau in Holzbauweise im Bereich Attenkoferstraße Nord.
Menge oder Umfang: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen im Rahmen der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden und Aufstockung als Neubau in Holzbauweise im Bereich Attenkoferstraße Nord.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 1-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.Stufen:Optionale Stufe 3: Leistungsphase 5-9, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht nicht.Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen im Rahmen der energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden und Aufstockung als Neubau in Holzbauweise im Bereich Attenkoferstraße Nord.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Tiefgaragen.
Menge oder Umfang: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Tiefgaragen.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.Stufen:Optionale Stufe 3: Leistungsphase 5-9, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht nicht.Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Tiefgaragen.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Wohngebäuden im Bereich Passauerstraße West, inkl. Tiefgarage.
Menge oder Umfang: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Wohngebäuden im Bereich Passauerstraße West, inkl. Tiefgarage.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.Stufen:Optionale Stufe 3: Leistungsphase 5-9, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht nicht.Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Wohngebäuden im Bereich Passauerstraße West, inkl. Tiefgarage.
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Wohngebäuden im Bereich Passauerstraße Ost inkl. Tiefgarage.
Menge oder Umfang: Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Wohngebäuden im Bereich Passauerstraße Ost inkl. Tiefgarage.Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 51 bzw. HOAI § 53 (Leistungsbild Technische Ausrüstung) für die Leistungsphasen 2-4 ganz oder teilweise. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden.Stufen:Optionale Stufe 3: Leistungsphase 5-9, Leistungsphase 7 nur teilweise.Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung der optionalen Stufe und weiterer Leistungen besteht nicht.Vertragsgrundlage aller Lose wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren (Angebotsaufforderung) beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin. Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Fachplanung für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen für den Neubau von Wohngebäuden im Bereich Passauerstraße Ost inkl. Tiefgarage.
Planung der Technischen Ausrüstung für:
1. Modernisierung und Energetische Sanierung der Bestandsgebäude an der Attenkoferstraße ca. 250 Wohneinheiten. (Los 1/2).
2. Aufstockungen als Erweiterungen im Bereich Attenkoferstraße ca. 45 Wohneinheiten (Los 2) mit Neubau von Tiefgaragenbauten im Sanierungsbereich ca. 55 Stellplätze. (Los 3).
3. Abbruch und Neubau von Wohngebäuden östlich und westlich der Passauerstraße mit Tiefgaragen, ca. 150 Wohneinheiten. (Los 4/5).
Die Gesamtaufgabe ist in Lose unterteilt. Zum Leistungsumfang bei den einzelnen Losen siehe Angaben zu den Losen.
Referenznummer: 12/2011
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF vorliegen,
— wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung zum Gesamtumsatz netto, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren (und zum Anteil von mit dem möglichen Auftrag vergleichbaren Leistungen),
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall gemäß § 5 Abs. 4a VOF:
Im Auftragsfall Nachweis einer objektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. DieErsatzleistung des Versicherers muß mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Auftragsfall Nachweis einer objektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 500 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. DieErsatzleistung des Versicherers muß mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
Die Deckung für das Objekt muß über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. (siehe Bewerbungsbogen).
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. (siehe Bewerbungsbogen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. (siehe Bewerbungsbogen).
— Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Erklärung zur Erfahrung mit öffentlichen Auftraggeber,
— Angaben zu Anzahl und Art der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Name, Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt,
— Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen,
— Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,
— Referenzen, aus denen die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Art und Umfang hervorgeht.
Folgende Kriterien sind zu erfüllen:
— maximal 5 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter und Los,
— vergleichbare Leistung gemäß Art und Umfang des Auftrages (Maßnahmen im bewohnten Zustand, Mieterbetreuung, etc.),
— min. 50 Wohneinheiten,
— Maßnahmen in den letzten 3 Geschäftsjahren (Datum Baubeginn).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Sonstige besondere Bedingungen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe unter VI.3) "Sonstige Informationen".
Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1)) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht).
Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbungsbogen) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gemäß I.1)) vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht).
Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen).
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit.
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit.
Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z.B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
Dritter berufen (z.B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z.B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur mit dem anzufordernden Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
Bewerbung auf mehrere Lose sind vom Bewerber in einem einzigen Teilnahmeantrag abzugeben. Für die Lose sind dann jedoch gesonderte Referenzen beizugeben (siehe Bewertungsbogen) und ggf. Zuordnung der Beschäftigten auf die einzelnen Lose zu benennen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
73-I Beschleunigung von Vergabeverfahren in den Jahren 2009 und 2010.
Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 3.3.2009 Az.: B II 2-6004-143-12.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Gem. III.2.1), III.2.2) und III.2.3) Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: GEWOFAG Wohnen GmbH
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle bei der GEWOFAG Holding GmbH
Frau Doris Raithel
Internetadresse: www.gewofag.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-07-15 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 12/2011
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich, formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular "Vergabeverfahren Sendling Fachplanung Technische Ausrüstung" sind zu richten an:
Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Str. 3, 81669 München (siehe I.1)).
Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayrischen Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter www.baysol.de bereit.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erteilt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 895143-647📞
Fax: +49 895143-767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Nachprüfungsstelle (§ 31 VOB/A): Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 892176-2544📞
Fax: +49 892176-2859 📠
Quelle: OJS 2011/S 080-132202 (2011-04-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-01-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Gesamtwert des Auftrags: 108 811,76 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦