Die FAIR GmbH plant im Rahmen eines internationalen Forschungsvorhabens die Errichtung eines neuen Beschleunigerkomplexes "FAIR" (Facility for Antiproton and Ion Research) - nachfolgend als Projekt FAIR bezeichnet - mit Anbindung an die vorhandene GSI-Beschleunigeranlage. Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der bautechnischen und schwingungstechnischen Beweissicherung, der von dem Projekt tangierten baulichen Anlagen. Die Durchführung der für das Projekt FAIR erforderlichen Beweissicherungsmaßnahmen hat durch geeignete öffentlich bestellte Sachverständige (u. a. einen gerichtlich bestellten Sachverständigen) zu erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-08-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gutachterische Tätigkeit
Menge oder Umfang:
Östlich der vorhandenen GSI-Forschungsanlage soll der neue Beschleunigerkomplex der nächsten Generation entstehen. Dieser besteht im Endzustand aus zwei unterirdischen Beschleunigerringen mit jeweils einem Umfang von ca. 1 100 m und daran angeschlossenen funktional und baulich miteinander verbundenen unter- und oberirdischen Anlagenteilen (Beschleuniger- und Experimentierbauwerke, Labore und sonstige Betriebs- und Versorgungsbauwerke) sowie damit zusammenhängenden verschiedenen Transferstrecken und Speicherringen. Der Strahlenschutz sowie die Komplexität und Vielfalt der technischen und physikalischen Einbauten sowie die Durchführung der Baumaßnahmen in unmittelbarer Nähe der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage stellen besondere Anforderungen an Planung, Realisierung und Überwachung der Gesamtmaßnahme. Das umbaute Volumen für die modulare Startversion (einschl. des Beschleunigerrings) beläuft sich nach derzeitigem Kenntnisstand auf rund 1 050 000 m³, die Brutto-Geschossfläche auf ca. 135 000 m².Der Auftraggeber setzt im Rahmen der Projektabwicklung ein internet-basiertes Kommunikations- und Managementsystem ein, dessen Nutzung für alle Projektbeteiligten verpflichtend ist. Die Finanzierung des Projektes erfolgt auf Basis der Regelungen der RZBau mit nationalen und internationalen Fördermitteln, die baurechtliche Genehmigung erfolgt nach Hessischer Bauordnung und weiteren Einzelverfahren nach Landesrecht und Bundesrecht (z.B. für den Strahlenschutz).Das Investitionsvolumen für den gesamten Bauteil (KG 100-700), einschließlich der gebäudetechnischen Infrastruktur, beträgt für die modulare Startversion ca. 572 000 000 EUR.Die Ziele der durchzuführenen bautechnischen und schwingungstechnischen Beweissicherung erstrecken sich im Wesentlichen auf:— die Schaffung einer Beurteilungsgrundlage für eventuelle Schadensersatzforderungen,— die rechtzeitige Schadenserkennung bei Schäden während der Bauphase um frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,— die Schaffung von Akzeptanz und einer Vertrauensbasis bei Betroffenen,— die Sicherstellung der Einhaltung vorgegebener Randbedingungen (z.B. Schwingungen, Erschütterungen, Verunreinigungen, etc.).Hierzu sind vor Baubeginn (Erstzustandsaufnahme), während der Bauzeit (Zwischenzustände) und am Ende der Bauzeit (Endzustandsmessung) mittels einer allumfassenden bautechnischen Beweissicherung der Zustand des Geländes, der Straßen und Wege, der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage und der weiteren bautechnischen Anlagen, die im Einflussbereich der Baumaßnahme liegen, vom Beweissicherer festzustellen. Darüber hinaus sind erschütterungstechnische Beweissicherungsmessungen für Gebäude der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage in Nahbereichen zu Erschütterungsquellen im Zuge der Gründungs- und Verbauherstellung durchzuführen.Weitere Informationen zum Projekt FAIR können über das Internet unter http://www.fair-center.eu abgerufen werden.
Östlich der vorhandenen GSI-Forschungsanlage soll der neue Beschleunigerkomplex der nächsten Generation entstehen. Dieser besteht im Endzustand aus zwei unterirdischen Beschleunigerringen mit jeweils einem Umfang von ca. 1 100 m und daran angeschlossenen funktional und baulich miteinander verbundenen unter- und oberirdischen Anlagenteilen (Beschleuniger- und Experimentierbauwerke, Labore und sonstige Betriebs- und Versorgungsbauwerke) sowie damit zusammenhängenden verschiedenen Transferstrecken und Speicherringen. Der Strahlenschutz sowie die Komplexität und Vielfalt der technischen und physikalischen Einbauten sowie die Durchführung der Baumaßnahmen in unmittelbarer Nähe der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage stellen besondere Anforderungen an Planung, Realisierung und Überwachung der Gesamtmaßnahme. Das umbaute Volumen für die modulare Startversion (einschl. des Beschleunigerrings) beläuft sich nach derzeitigem Kenntnisstand auf rund 1 050 000 m³, die Brutto-Geschossfläche auf ca. 135 000 m².Der Auftraggeber setzt im Rahmen der Projektabwicklung ein internet-basiertes Kommunikations- und Managementsystem ein, dessen Nutzung für alle Projektbeteiligten verpflichtend ist. Die Finanzierung des Projektes erfolgt auf Basis der Regelungen der RZBau mit nationalen und internationalen Fördermitteln, die baurechtliche Genehmigung erfolgt nach Hessischer Bauordnung und weiteren Einzelverfahren nach Landesrecht und Bundesrecht (z.B. für den Strahlenschutz).Das Investitionsvolumen für den gesamten Bauteil (KG 100-700), einschließlich der gebäudetechnischen Infrastruktur, beträgt für die modulare Startversion ca. 572 000 000 EUR.Die Ziele der durchzuführenen bautechnischen und schwingungstechnischen Beweissicherung erstrecken sich im Wesentlichen auf:— die Schaffung einer Beurteilungsgrundlage für eventuelle Schadensersatzforderungen,— die rechtzeitige Schadenserkennung bei Schäden während der Bauphase um frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,— die Schaffung von Akzeptanz und einer Vertrauensbasis bei Betroffenen,— die Sicherstellung der Einhaltung vorgegebener Randbedingungen (z.B. Schwingungen, Erschütterungen, Verunreinigungen, etc.).Hierzu sind vor Baubeginn (Erstzustandsaufnahme), während der Bauzeit (Zwischenzustände) und am Ende der Bauzeit (Endzustandsmessung) mittels einer allumfassenden bautechnischen Beweissicherung der Zustand des Geländes, der Straßen und Wege, der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage und der weiteren bautechnischen Anlagen, die im Einflussbereich der Baumaßnahme liegen, vom Beweissicherer festzustellen. Darüber hinaus sind erschütterungstechnische Beweissicherungsmessungen für Gebäude der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage in Nahbereichen zu Erschütterungsquellen im Zuge der Gründungs- und Verbauherstellung durchzuführen.Weitere Informationen zum Projekt FAIR können über das Internet unter http://www.fair-center.eu abgerufen werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gutachterische Tätigkeit📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Planckstraße 1
Postleitzahl: 64291
Postort: Darmstadt
Fehlende Unterlagen in der Bewerbung werden nicht nachgefordert und können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Es sind zwingend die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden.
Nachr. HAD-Ref.: 55/1302.
Nachr. V-Nr/AKZ: FAIR SB 2011-08-005.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die FAIR GmbH plant im Rahmen eines internationalen Forschungsvorhabens die Errichtung eines neuen Beschleunigerkomplexes "FAIR" (Facility for Antiproton and Ion Research) - nachfolgend als Projekt FAIR bezeichnet - mit Anbindung an die vorhandene GSI-Beschleunigeranlage. Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der bautechnischen und schwingungstechnischen Beweissicherung, der von dem Projekt tangierten baulichen Anlagen.
Die FAIR GmbH plant im Rahmen eines internationalen Forschungsvorhabens die Errichtung eines neuen Beschleunigerkomplexes "FAIR" (Facility for Antiproton and Ion Research) - nachfolgend als Projekt FAIR bezeichnet - mit Anbindung an die vorhandene GSI-Beschleunigeranlage. Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der bautechnischen und schwingungstechnischen Beweissicherung, der von dem Projekt tangierten baulichen Anlagen.
Die Durchführung der für das Projekt FAIR erforderlichen Beweissicherungsmaßnahmen hat durch geeignete öffentlich bestellte Sachverständige (u. a. einen gerichtlich bestellten Sachverständigen) zu erfolgen.
Menge oder Umfang:
Östlich der vorhandenen GSI-Forschungsanlage soll der neue Beschleunigerkomplex der nächsten Generation entstehen. Dieser besteht im Endzustand aus zwei unterirdischen Beschleunigerringen mit jeweils einem Umfang von ca. 1 100 m und daran angeschlossenen funktional und baulich miteinander verbundenen unter- und oberirdischen Anlagenteilen (Beschleuniger- und Experimentierbauwerke, Labore und sonstige Betriebs- und Versorgungsbauwerke) sowie damit zusammenhängenden verschiedenen Transferstrecken und Speicherringen. Der Strahlenschutz sowie die Komplexität und Vielfalt der technischen und physikalischen Einbauten sowie die Durchführung der Baumaßnahmen in unmittelbarer Nähe der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage stellen besondere Anforderungen an Planung, Realisierung und Überwachung der Gesamtmaßnahme. Das umbaute Volumen für die modulare Startversion (einschl. des Beschleunigerrings) beläuft sich nach derzeitigem Kenntnisstand auf rund 1 050 000 m³, die Brutto-Geschossfläche auf ca. 135 000 m².
Östlich der vorhandenen GSI-Forschungsanlage soll der neue Beschleunigerkomplex der nächsten Generation entstehen. Dieser besteht im Endzustand aus zwei unterirdischen Beschleunigerringen mit jeweils einem Umfang von ca. 1 100 m und daran angeschlossenen funktional und baulich miteinander verbundenen unter- und oberirdischen Anlagenteilen (Beschleuniger- und Experimentierbauwerke, Labore und sonstige Betriebs- und Versorgungsbauwerke) sowie damit zusammenhängenden verschiedenen Transferstrecken und Speicherringen. Der Strahlenschutz sowie die Komplexität und Vielfalt der technischen und physikalischen Einbauten sowie die Durchführung der Baumaßnahmen in unmittelbarer Nähe der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage stellen besondere Anforderungen an Planung, Realisierung und Überwachung der Gesamtmaßnahme. Das umbaute Volumen für die modulare Startversion (einschl. des Beschleunigerrings) beläuft sich nach derzeitigem Kenntnisstand auf rund 1 050 000 m³, die Brutto-Geschossfläche auf ca. 135 000 m².
Der Auftraggeber setzt im Rahmen der Projektabwicklung ein internet-basiertes Kommunikations- und Managementsystem ein, dessen Nutzung für alle Projektbeteiligten verpflichtend ist. Die Finanzierung des Projektes erfolgt auf Basis der Regelungen der RZBau mit nationalen und internationalen Fördermitteln, die baurechtliche Genehmigung erfolgt nach Hessischer Bauordnung und weiteren Einzelverfahren nach Landesrecht und Bundesrecht (z.B. für den Strahlenschutz).
Der Auftraggeber setzt im Rahmen der Projektabwicklung ein internet-basiertes Kommunikations- und Managementsystem ein, dessen Nutzung für alle Projektbeteiligten verpflichtend ist. Die Finanzierung des Projektes erfolgt auf Basis der Regelungen der RZBau mit nationalen und internationalen Fördermitteln, die baurechtliche Genehmigung erfolgt nach Hessischer Bauordnung und weiteren Einzelverfahren nach Landesrecht und Bundesrecht (z.B. für den Strahlenschutz).
Das Investitionsvolumen für den gesamten Bauteil (KG 100-700), einschließlich der gebäudetechnischen Infrastruktur, beträgt für die modulare Startversion ca. 572 000 000 EUR.
Die Ziele der durchzuführenen bautechnischen und schwingungstechnischen Beweissicherung erstrecken sich im Wesentlichen auf:
— die Schaffung einer Beurteilungsgrundlage für eventuelle Schadensersatzforderungen,
— die rechtzeitige Schadenserkennung bei Schäden während der Bauphase um frühzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können,
— die Schaffung von Akzeptanz und einer Vertrauensbasis bei Betroffenen,
— die Sicherstellung der Einhaltung vorgegebener Randbedingungen (z.B. Schwingungen, Erschütterungen, Verunreinigungen, etc.).
Hierzu sind vor Baubeginn (Erstzustandsaufnahme), während der Bauzeit (Zwischenzustände) und am Ende der Bauzeit (Endzustandsmessung) mittels einer allumfassenden bautechnischen Beweissicherung der Zustand des Geländes, der Straßen und Wege, der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage und der weiteren bautechnischen Anlagen, die im Einflussbereich der Baumaßnahme liegen, vom Beweissicherer festzustellen. Darüber hinaus sind erschütterungstechnische Beweissicherungsmessungen für Gebäude der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage in Nahbereichen zu Erschütterungsquellen im Zuge der Gründungs- und Verbauherstellung durchzuführen.
Hierzu sind vor Baubeginn (Erstzustandsaufnahme), während der Bauzeit (Zwischenzustände) und am Ende der Bauzeit (Endzustandsmessung) mittels einer allumfassenden bautechnischen Beweissicherung der Zustand des Geländes, der Straßen und Wege, der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage und der weiteren bautechnischen Anlagen, die im Einflussbereich der Baumaßnahme liegen, vom Beweissicherer festzustellen. Darüber hinaus sind erschütterungstechnische Beweissicherungsmessungen für Gebäude der vorhandenen GSI-Beschleunigeranlage in Nahbereichen zu Erschütterungsquellen im Zuge der Gründungs- und Verbauherstellung durchzuführen.
Weitere Informationen zum Projekt FAIR können über das Internet unter http://www.fair-center.eu abgerufen werden.
Referenznummer: FAIR SB 2011-08-005
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und vollständig ausgefüllt werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und vollständig ausgefüllt werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen:
— Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung durch Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. - bei ausländischen Bewerbern - eine entsprechende Bescheinigung des Herkunftslandes,
— Eigenerklärung gemäß § 4 (2) VOF über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bzw. die Zusammenarbeit mit Anderen,
— Erklärung gem. § 4 (3) VOF über die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die für die Leistungserbringung vorgesehen sind,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 2 (3), § 4 (6), § 4 (9a-d) VOF vorliegen,
— Angaben zur Mitarbeiterstruktur für das gesamte Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren und und Angabe der Anzahl der öffentlich bestellten Sachverständigen im Bereich Hochbau sowie der Mitarbeiter/Hilfskräfte, die den Sachverständigen zur Verfügung stehen,
— Angaben zur Mitarbeiterstruktur für das gesamte Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren und und Angabe der Anzahl der öffentlich bestellten Sachverständigen im Bereich Hochbau sowie der Mitarbeiter/Hilfskräfte, die den Sachverständigen zur Verfügung stehen,
— Angaben zur örtlichen Verfügbarkeit der Sachverständigen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und vollständig ausgefüllt werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und vollständig ausgefüllt werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 5 (4a) VOF. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.1 geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den geforderten Höhen bestätigt wird,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gem. § 5 (4a) VOF. Sofern aktuell keine Versicherungsdeckung in den unter Ziffer III.1.1 geforderten Höhen besteht, hat der Bewerber eine Erklärung seines Versicherers vorzulegen, in der seine Versicherungsfähigkeit in den geforderten Höhen bestätigt wird,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz im Bereich "öffentlich bestellten Sachverständigen für den Bereich Hochbau" in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auch durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 5 Abs. 2 VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kann ein Bewerber aus wichtigem Grund die vom Auftraggeber geforderten Nachweise nicht beibringen, kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auch durch Vorlage anderer vom Auftraggeber für geeignet erachteter Belege nachweisen (§ 5 Abs. 2 VOF).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen:
Die erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abgerufen und ordnungsgemäß ausgefüllt werden müssen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen des Bewerbers durch entsprechende Bescheinigungen der zuständigen Stellen bzw. nach Rücksprache bei den zuständigen Stellen bestätigen zu lassen. Bei fremdsprachlichen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei Bewerbungen durch eine Bewerbergemeinschaft sind die nachstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen:
Die Nachweise über die besondere Eignung sind nach § 5 (5) VOF u. a. durch folgende Nachweise zu erbringen (genaue Angabe in den auszufüllenden Formularen):
— Liste von maximal fünf gemäß den in Ziffer II.2.1 beschriebenen Projektanforderungen ganz oder teilweise vergleichbaren Projekten in den letzten fünf Jahren mit Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der vom Bewerber erbrachten Leistungen, der eingesetzten Sachverständigen des Bewerbers, der relevanten Baukosten (Bauteile/Anlagen für die der Sachverständige verantwortlich war) und der Gebühren des Bewerbers für den jeweiligen Auftrag.
— Liste von maximal fünf gemäß den in Ziffer II.2.1 beschriebenen Projektanforderungen ganz oder teilweise vergleichbaren Projekten in den letzten fünf Jahren mit Angabe des Auftraggebers (mit Ansprechpartner und Kontaktdaten), des Zeitraumes der Leistungserbringung, der vom Bewerber erbrachten Leistungen, der eingesetzten Sachverständigen des Bewerbers, der relevanten Baukosten (Bauteile/Anlagen für die der Sachverständige verantwortlich war) und der Gebühren des Bewerbers für den jeweiligen Auftrag.
Die Referenz ist durch ein Referenzschreiben des jeweiligen Auftraggebers zu belegen.
— Liste der für das "Projekt FAIR" vorgesehenen Sachverständigen, der beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren sowie des projektrelevanten Erfahrungsspektrums mit den entsprechenden Nachweisen (Lebenslauf, Berufszulassung, Studienabschluss). Nachweis zum öffentlich bestellten Sachverständigen,
— Liste der für das "Projekt FAIR" vorgesehenen Sachverständigen, der beruflichen Qualifikation, der Berufspraxis in Jahren sowie des projektrelevanten Erfahrungsspektrums mit den entsprechenden Nachweisen (Lebenslauf, Berufszulassung, Studienabschluss). Nachweis zum öffentlich bestellten Sachverständigen,
— Organigramm über die vom Bewerber für die Projektabwicklung vorgesehene Personalorganisation (Leitung, Aufgaben, Schnittstellen, Nachunternehmer, etc.),
— Angabe des Auftragsanteils sowie des Nachunternehmers (soweit bekannt), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt,
— Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers, insbesondere hinsichtlich der eingesetzten Softwaresysteme (Office-Systeme),
— Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung (QM-System vorhanden?, ISO 9001, ggf. Zertifizierung).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden und sonstige Schäden von jeweils 2 Mio. EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach nachgewiesenen Leistungen und Leistungsfortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung: Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Vertrags-/Abwicklungs- und Verhandlungsgsprache im Rahmen der Projektdurchführung ist Deutsch. Alle Projektdokumente und die Projektdokumentation sind grundsätzlich in Deutsch zu erstellen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt unter Berücksichtigung der nachfolgend und in den bei der unter I.1 (weitere Auskünfte) genannten Kontaktstelle abrufbaren Formblättern genannten Kriterien:
1. Erfahrungen des Bewerbers bei Beweissicherungen mit Projekten vergleichbarer Größe und Aufgabenstellung in den letzten 5 Jahren,
2. Kapazitative und fachliche Befähigung des Bewerbers und der für die Bearbeitung der Aufgabenstellung vorgesehenen Sachverständigen, vorgesehene interne Organisation zur Projektabwicklung (Organigramm) sowie Vor-Ort-Verfügbarkeit der Sachverständigen,
2. Kapazitative und fachliche Befähigung des Bewerbers und der für die Bearbeitung der Aufgabenstellung vorgesehenen Sachverständigen, vorgesehene interne Organisation zur Projektabwicklung (Organigramm) sowie Vor-Ort-Verfügbarkeit der Sachverständigen,
3. Technische Ausstattung im Hinblick auf den Einsatz von Office-Software (MS-Office 2007 oder damit voll kompatible Office-Software, andere Office-Software),
4. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Umsätze in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren),
5. Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: FAIR GmbH
Kontakt
Name: Hessisches Baumanagement - Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda
Postanschrift: Schillerstraße 8
Postort: Fulda
Postleitzahl: 36043
E-Mail: info.vergabe-fd@hbm.hessen.de📧
Fax: +49 6616005306 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-11-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FAIR SB 2011-08-005
Zusätzliche Informationen
Fehlende Unterlagen in der Bewerbung werden nicht nachgefordert und können zum Ausschluss des Bewerbers führen. Es sind zwingend die zur Verfügung gestellten Formblätter zu verwenden.
Nachr. HAD-Ref.: 55/1302.
Nachr. V-Nr/AKZ: FAIR SB 2011-08-005.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen:
Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 165-273104 (2011-08-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 313 826,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: FAIR GmbH: "Projekt FAIR"