Feuer-, Leitungswasser-, Sturmversicherung für Gebäude sowie Inhaltsversicherung einschließlich Einbruchdiebstahlversicherung

Kreis Kleve

Gebäude- und Inhaltsversicherung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-08-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-08-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Schaden- oder Verlustversicherungen
Menge oder Umfang: Versicherungssumme Gebäude und Inhalt (Neuwert 2010) 180 000 000 EUR.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Schaden- oder Verlustversicherungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Postanschrift: Nassauerallee 15-23
Postleitzahl: 47533
Postort: Kleve
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-kleve.de 🌏
Telefon: +49 2821850 📞
Fax: +49 282185500 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-02 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 148-246690
ABl. S-Ausgabe: 148

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Gebäude- und Inhaltsversicherung.
Beschreibung der Optionen: Verlängerung um jeweils 1 Jahr durch den Kreis Kleve, maximal um 2 Jahre.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 1.2-30 31 00
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kreisgebiet des Kreises Kleve.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Handelsregisterauszug,
— Soweit der Bieter einer Zulassung nach den dafür einschlägigen Vorschriften bedarf: Zulassung gem. §§ 5 ff VAG / Bestätigung des Bundesamtes für Finanzdienstleistungen oder vergleichbarer Einrichtung, dass der Bieter zur Erbringung von Versicherungsleistungen befugt ist,
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— mindestens 5 Referenzen über vergleichbare Leistungen von Auftraggebern aus dem öffentlichen Bereich mit Angabe der Ansprechpartner und Telefonnummer,
— Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gem. § 6 EG VOL/A nach Vordruck,
— Eigenerklärung wettbewerbliche Abrede nach Vordruck,
— Versicherervollmacht bei Beteiligung als Versicherungsvermittler/-makler,
— aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes und der Krankenkassen (nicht älter als 3 Monate),
— aktuelle Bankauskunft über ausreichende Bonität im Hinblick auf die ausgeschriebenen Versicherungssumme (nicht älter als 3 Monate).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2011-11-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Kleve
Kontakt
Kontaktperson: Kreis Kleve
Herrn Jansen
Name: Kreis Kleve, Der Landrat, Arbeitsgruppe Rechnungsprüfung

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2010-10-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 1.2-30 31 00
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2010/S 201-306883

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Duesseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2114753131 📞
Fax: +49 2114753989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Bieter werden auf folgendes hingweisen: Soweit der Bieter meint, einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt zu haben, ist dieser von dem Bieter gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich, im Regelfall spätestens innerhalb von 7 Tagen, zu rügen. Die Unverzüglichkeit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren. Hilft der Auftraggeber einem vermeintlichen Vergaberechtsverstoß auf die Rüge des Bieters hin nicht ab, muss der Bieter, sofern er den vermeintlichen Verstoß weiterverfolgen will, den Nachprüfungsantrag binnen 15 Kalendertagen nach dem Eingang der entsprechenden Mitteilung des Auftraggebers erheben. Andernfalls ist insoweit ein von dem Bieter gestellter Nachprüfungsantrag unzulässig.
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Quelle: OJS 2011/S 148-246690 (2011-08-02)