Frankfurt am Main - Strafrechtsschutzversicherung [LDL005]

Stadt Frankfurt am Main

Strafrechtsschutzversicherung für die Stadt Frankfurt am Main und der stadtnahen Unternehmen an denen die Gemeinde eine Beteiligung hält bzw. Einrichtugen, die kommunale Aufgaben erfülle.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-10-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-09-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-09-07 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Rechtsschutzversicherungen
Menge oder Umfang: -.177 840,00
Gesamtwert des Auftrags: 177 840,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rechtsschutzversicherungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Paulsplatz 9
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.frankfurt.de 🌏
E-Mail: annemarie.bacia@stadt-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 69212-35888 📞
Fax: +49 69212-37898 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2011-10-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-09-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 172-283170
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sollen Einzelbewerber / Bewerbergemeinschaften die vorbereiteten Formblätter verwenden. Diese sind bei den genannten Kontaktstellen anzufordern und werden den Bewerbern als Word-Dokument zur Verfügung gestellt. Die ausgefüllten Formblätter sind in ausgedruckter Form mit den zusätzlich geforderten Unterlagen in einer verschlossenen Umhüllung, die sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, bei der unter I.1. genannten Stelle einzureichen. Auf der Umhüllung ist der Hinweis anzubringen: "Teilnahmeantrag Strafrechtsschutzversicherung - bitte nicht öffnen". Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von Eigenerklärungen / Auskünften / Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag führt nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen / Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes schriftlich nachzufordern. Der Versicherungsvertrag wird eine Verlängerungsklausel im Sinne von § 11 VVG enthalten. Der Vertrag verlängert sich demnach um ein weiteres Jahr, wenn er nicht 3 Monate vor Ende der Vertragsdauer gekündigt wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Strafrechtsschutzversicherung für die Stadt Frankfurt am Main und der stadtnahen Unternehmen an denen die Gemeinde eine Beteiligung hält bzw. Einrichtugen, die kommunale Aufgaben erfülle.
Referenznummer: 20-2011-00159
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nach lll.2.1)-lll.2.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der Formblätter zu erbringen, die bei der in Ziffer 1.1) genannten Kontaktstelle abgefordert werden können. Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Beabsichtigt der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung auf die Ressourcen / Mittel von Nachunternehmern zu verweisen, so muss er mit dem Teilnahmeantrag die Eignung der Nachunternehmer anhand der geforderten Erklärungen / Nachweise nachweisen. Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat vor Zuschlagserteilung die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die Nachunternehmer nachzuweisen. Folgende Erklärungen sind einzureichen:
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1) Erlaubnis über Zulassung als Versicherungsunternehmen durch die Aufsichtsbehörde nach § 5 VAG bzw. §§ 105, 110 a VAG,
2) Eigenerklärung, dass das Unternehmen nicht wegen einer der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Vorschriften verurteilt ist.
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen.
4) Eigenerklärung, dass der Bewerber im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe die ihm zur Erstellung des Angebotes überlassenen Verdingungsunterlagen und zusätzlichen Informationen vertraulich behandelt und Dritten nicht zugänglich macht, und sich verpflichtet, seine Mitarbeiter und Unterauftragnehmer zur vertraulichen Behandlung ebenfalls zu verpflichten, Bewerbungen, die nicht durch den jeweiligen Bewerber selbst, sondern durch bevollmächtigte Dritte erfolgen, sind nicht zugelassen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darlegung zur Fachkompetenz der für die Schadenbearbeitung vorgesehenen Personen,
— Nachweis von Referenzen des Unternehmens oder der projektverantwortlichen Mitarbeiter über gleichartige / gleichwertige Strafrechtsschutzversicherung in den letzten 3 Jahren mit Angabe von Leistungsumfang und Ansprechpartner bei Auftraggeber nebst Telefonnummer,
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— im Fall einer Bewerbergemeinschaft:
—— Angaben über die geplante Aufgabenverteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners,
— Nennung eines deutschsprachigen Projektverantwortlichen mit Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail-Adresse,
— es werden nur Unternehmen zugelassen, die Verträge ohne Nachschussverpflichtung anbieten können.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entfällt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: § 5 VAG bzw. §§ 105, 110 a VAG.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien: Referenzen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-11-21 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Frankfurt am Main
Kontakt
Kontaktperson: Frau Annemarie Bacia
Internetadresse: www.frankfurt.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2013-01-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 20-2011-00159
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sollen Einzelbewerber / Bewerbergemeinschaften die vorbereiteten Formblätter verwenden. Diese sind bei den genannten Kontaktstellen anzufordern und werden den Bewerbern als Word-Dokument zur Verfügung gestellt. Die ausgefüllten Formblätter sind in ausgedruckter Form mit den zusätzlich geforderten Unterlagen in einer verschlossenen Umhüllung, die sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lässt, bei der unter I.1. genannten Stelle einzureichen. Auf der Umhüllung ist der Hinweis anzubringen: "Teilnahmeantrag Strafrechtsschutzversicherung - bitte nicht öffnen". Die Nichtvorlage bzw. unvollständige Vorlage von Eigenerklärungen / Auskünften / Nachweisen mit dem Teilnahmeantrag führt nicht zum sofortigen zwingenden Ausschluss des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Eigenerklärungen / Nachweise innerhalb einer bestimmten Frist unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes schriftlich nachzufordern.
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Der Versicherungsvertrag wird eine Verlängerungsklausel im Sinne von § 11 VVG enthalten. Der Vertrag verlängert sich demnach um ein weiteres Jahr, wenn er nicht 3 Monate vor Ende der Vertragsdauer gekündigt wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4
Postanschrift: Wilhelminenstr. 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 615112-5816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind spätestens 14 Tage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen bezugnehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe des Angebotes erhoben werden, § 107 Abs. 3 Nr. 1, 2 und 3 GWB.
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Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 Nr.4 GWB.
Quelle: OJS 2011/S 172-283170 (2011-09-07)