Gefäßprothesen-Aortenstentgraft

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Die Belieferung der angegebenen Universitätsklinika mit Gefäßprotensen und Aortenstentgraftprothesen soll vergeben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-08-09 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-08-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vaskuläre Prothesen
Menge oder Umfang: 2 200 Stk. (p.a.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vaskuläre Prothesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Ratzeburger Allee 160
Postleitzahl: 23538
Postort: Lübeck
Kontakt
E-Mail: peer.zimmermann@uk-sh.de 📧
Telefon: +49 4515004736 📞
Fax: +49 4515003282 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-09 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 153-254560
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf elektronischem Wege über die Bieterplattform (https:// bieter.ehealth-evergabe.de/portal/) zu beziehen. Zu diesem Zwecke ist bei erstmaliger Nutzung eine kostenlose Registrierung notwendig. Im Rahmen der Bieterplattform stehen die Vergabeunterlagen den Bietern elektronisch frei, direkt und vollständig zur Verfügung. Die Teilnahmeanträge und Angebote können nur über die Plattform abgegeben werden. Der jeweils unterschriebene Mantelbogen muss bis zum jeweils aus den Vergabeunterlagen ersichtlichen Einreichtermin per Post an folgende Adresse geschickt werden: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Dezernat Wirtschaft und Versorgung, Herr Peer Zimmermann, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck, DEUTSCHLAND.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Belieferung der angegebenen Universitätsklinika mit Gefäßprotensen und Aortenstentgraftprothesen soll vergeben werden.
Losnummer: 1
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Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen:
Es wird sich vorbehalten, den Auftrag nach Ablauf der angegebenen Laufzeit um 12 Monate zu verlängern.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 600320
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin, Hamburg, Hannover, Göttingen, Greifswald, Regensburg, Lübeck und Kiel.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle folgenden benannten Kriterien sind als Mindeststandard anzusehen.
— Ich/Wir erkläre(n), dass kein Antrag über die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über mein/unser Vermögen gemäß § 13 InsO gestellt worden ist,
— Ich/Wir erkläre(n), dass ich meiner/wir unserer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) einschließlich der Unfallversicherung ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind,
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— Ich/Wir erkenne(n) hiermit ausdrücklich die mir/uns zugeleiteten Bewerbungsbedingungen sowie die Allgemeinen Liefer- und Vertragsbedingungen des Auftraggebers an,
— Ich/Wir bestätige(n), dass meinem/unserem Angebot nur die eigenen Preisermittlungen zugrunde liegen und dass mit Bewerbern Vereinbarungen weder über die Preibildung noch über die Gewähr von Vorteilen an Mitbewerber getroffen wurden und auch nicht nach Abgabe des Angebots getroffen werden,
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— Ich/Wir bestätige(n), dass keine rechtskräftigen Verurteilung(en) auf Grund von insbesondere im § 6 IV EG VOL/A genannten Straftaten vorliegen,
— Ich/Wir bestätige(n), dass ich/wir nicht gegen meine/unsere, aus den unternehmerischen Tätigkeiten entwachsenden, zollrechtlichen Verpflichtungen verstoßen habe(n),
— Ich/Wir erkläre(n), dass der Hersteller der angebotenen Produkte die Produkthaftung im Rahmen der in Deutschland geltenden gesetzlichen Bestimmungen vorbehaltslos übernimmt und insoweit auch ausreichend versichert ist,
— Ich/Wir erkläre(n), dass meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einzuhalten, meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 7,50 EUR zu bezahlen und ich/wir von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmer oder von einem von mir/uns oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleiher verlange, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die ich selbst einzuhalten versprochen habe und mit diesen die "Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungs-beiträgen" (Wirt 323) vereinbaren werde,
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— Ich/Wir erkläre(n), dass die Vorlage eines Nachweises darüber, dass die vertraglich vereinbarte Lieferung der Ware nicht unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind, nicht möglich ist. Trotz intensiven Bemühens konnten diesbezügliche Zertifikate nicht ermittelt werden,
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— Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentliche falsche Angabe bezüglich der geforderten Erklärungen meinen/unseren Ausschluss von der weiteren Auftragserteilung zur Folge hat und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von drei Jahren von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann,
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— Ich/Wir erkläre(n), dass ich / wir die als Anlage beigefügte Erklärung hinsichtlich der Förderung von Frauen und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei der Vergabe öffentlicher Aufträge wahrheitsgemäß ausgefüllt und als Anlage hochgeladen habe(n),
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— Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir die Bescheinigung über meine/unsere Eintragung ins Handelsregister hochgeladen habe(n),
— Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir eine aktuelle Bescheinigung hochgeladen habe(n), welche bestätigt, dass die steuerrechtlichen Abgabeverpflichtungen erfüllt sind,
— Ich/Wir bestätige(n), dass ich/wir einen aktuellen Nachweis über die geleisteten Sozialversicherungsbeiträge hochgeladen habe(n),
— Ich/ Wir bestätige(n), dass ich/wir den Nachweis eines ausreichenden Versicherungsschutzes für die Vertragslaufzeit hochgeladen habe(n).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Geben Sie bitte Ihre Umsätze der letzten 3 Jahre an, untergliedert in Komplettumsatz und Umsatz mit Maximalversorger (Gewichtung 30 %),
— Bitte benennen Sie als Referenz, sofern vorhanden, drei Kliniken, die einen Status als Maximalversorger inne haben und die bereits im Bereich des Vergabegegenstandes in der Vergangenheit von Ihnen beliefert wurden, sowie die entsprechenden Ansprechpartner (Gewichtung 30 %),
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— Bieten Sie die Lagerhaltung der Artikel in einem kostenlosen Konsignationslager an? (Gewichtung 10 %).
Mindeststandards:
— Verfügen Sie über einen deutschsprachigen Kundenservice?
— Ich/Wir sind uns bewusst, dass das Vorliegen eines Mindestbestellwerts zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führt. Deshalb erhebe(n) ich/wir keinen Mindestbestellwert.
— Haben Ihre angebotenen Produkte eine CE-Kennzeichnung?
— Ich/Wir erkläre(n), dass alle Produkte den Anforderungen nach Anhang I der EG-Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte und den harmonisierten Normen, wie dem Medizinproduktegesetz, entsprechen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Für die teilnehmenden Universitätsklinika gelten folgende Zahlungsbedingungen:
21 Tage, 3 % Skonto, 30 Tage netto.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-09-08 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben
Kontakt
Kontaktperson: Peer Zimmermann
Name: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Kontaktperson: Alle Unterlagen bezüglich des Vergabeverfahrens sind ausschließlich auf der Bieterplattform von Healy Hudson hinterlegt
E-Mail: peer.zimmermann@uk-sh.de 📧
URL der Dokumente: https://bieter.ehealth-evergabe.de/portal/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2011-12-01 📅
Datum des Endes: 2012-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 600320
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf elektronischem Wege über die Bieterplattform (https:// bieter.ehealth-evergabe.de/portal/) zu beziehen. Zu diesem Zwecke ist bei erstmaliger Nutzung eine kostenlose Registrierung notwendig.
Im Rahmen der Bieterplattform stehen die Vergabeunterlagen den Bietern elektronisch frei, direkt und vollständig zur Verfügung.
Die Teilnahmeanträge und Angebote können nur über die Plattform abgegeben werden. Der jeweils unterschriebene Mantelbogen muss bis zum jeweils aus den Vergabeunterlagen ersichtlichen Einreichtermin per Post an folgende Adresse geschickt werden:
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Dezernat Wirtschaft und Versorgung, Herr Peer Zimmermann, Ratzeburger Allee 160, 23538 Lübeck, DEUTSCHLAND.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein bei dem Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
Postanschrift: Reventkouallee 2-4
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter seiner gesetzlich definierten Rügeobliegenheit laut § 107 III GWB nicht nachkommt.
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2011/S 153-254560 (2011-08-09)