Generalinstandsetzung der Bauteile B und C des Hohenstaufen-Gymnasiums Eberbach

Stadt Eberbach

Ausgangslage.
Für das Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach (HSG) hat der Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung vom 22.7.2007 die Konzeptplanung beschlossen.
Die Umsetzung der in der Konzeptplanung dargestellten Maßnahmen wurde seinerzeit in 5 Bauabschnitte gegliedert. Mit den zwischenzeitlich durchgeführten "Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen" wurde der erste dieser 5 Bauabschnitte umgesetzt.
Der Gemeinderat hat am 22.10.2009 in öffentlicher Sitzung beschlossen, dass die "Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen" mit der Fertigstellung des Bauteils A beendet und abgerechnet werden. Für alle noch anstehenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen wird nach diesem Beschluss ein planerischer Neuanfang vollzogen.
Baubestand.
Nach Fertigstellung der "Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen" stellt sich der Baubestand des HSG wie folgt dar.
Die frühere Raumnot wurde durch zwei Anbauten an Bauteile A und B behoben. Es wurden Räume für den Ganztagesbetrieb, einschließlich einer neuen Schulmensa, entsprechend dem pädagogischen Konzept der Schule hergestellt und ausgestattet.
Die Schulverwaltung wurde saniert und modernisiert. Der Bauteil A des HSG wurde konstruktiv, technisch und energetisch saniert und modernisiert, einschließlich neuer Fassaden und eines neuen Daches.
Das Raumangebot entspricht den aktuellen Bedürfnissen, die sanitäre und technische Ausstattung entspricht dem heutigen Standard, die Belange des Brandschutzes sind berücksichtigt.
Die Bauteile B und C sind größtenteils in dem verbrauchten Zustand eines seit ca. 45 (Bt. B) bzw. ca. 35 Jahren (Bt. C) genutzten Schulgebäudes. Viele Ausbauelemente wie Fenster, Türen, Einbauschränke, Sanitärobjekte etc. entstammen noch der Erstausstattung. Die aktuellen Brandschutzbelange sind nicht erfüllt. Im Rahmen der Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen wurden nur die zur Anbindung des Anbaus B notwendigen Teilflächen des Bauteils B saniert und modernisiert.
Die Bauteile B und C zeigen sich insgesamt dringend sanierungs- und modernisierungsbedürftig.
Umfang der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Bt. B und C.
Die weitere Umsetzung der Konzeptplanung umfasst schwerpunktmäßig die folgenden Maßnahmen:
Sanierung und Modernisierung der Bestandsgebäude Bt. B und Bt. C.
Sanierung des Verbindungsstegs zwischen Bt. A und Bt. B.
Als grundsätzliche Alternative zur Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestandes ist die Variante Abbruch bzw. Teilabbruch und Neubau der einzelnen betroffenen Gebäudeteile zu untersuchen und abzuwägen.
Umsetzungskonzept.
Die Bauteile B und C einschl. Freianlagen sollen in einem oder mehreren Abschnitten einer Generalinstandsetzung unterzogen werden. Daher gilt es, ein Umsetzungskonzept zu entwickeln, das sowohl den laufenden Schulbetrieb, als auch die fristgerechte Umsetzung der Förderbestandteile berücksichtigt.
Hierfür ist der Neubau einer Containeranlage als Ausweichgebäude für die Schüler vorgesehen.
Alternativ:
Die Generalsanierung wird in Teilschritten während des laufenden Schulbetriebes mit vorübergehender Auslagerung von Klassen in Containern über ... Jahre durchgeführt.
Umbauflächen.
Die folgenden Bruttogeschossflächen stehen gemäß Konzeptplanung zur Sanierung und Modernisierung an.
Bauteil B.
Erdgeschoss ca. 570 m²:
1. Obergeschoss ca. 930 m²,
2. Obergeschoss ca. 880 m²,
3. Obergeschoss ca. 1 000 m².
Bauteil C.
1. Obergeschoss ca. 430 m²,
2. Obergeschoss ca. 430 m²,
3. Obergeschoss ca. 430 m²,
Summe BGF ca. 4 670 m².
Vergeben werden sollen Leistungen der Objektplanung nach HOAI 2009, § 32 ff. Es ist geplant, zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 zu vergeben. Anschließend wird der Gemeinderat der Stadt Eberbach über den Weiterplanungsbeschluss entscheiden. Die weiteren Leistungsphasen werden optional vergeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-09-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-08-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-08-12 Auftragsbekanntmachung
2012-04-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2011-08-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang: 6 000 000,007 000 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Postanschrift: Leopoldplatz 1
Postleitzahl: 69412
Postort: Eberbach
Kontakt
Internetadresse: http://www.eberbach.de 🌏
E-Mail: bauamt@eberbach.de 📧
Telefon: +49 6271-87271 📞
Fax: +49 6271-87440 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-08-12 📅
Einreichungsfrist: 2011-09-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-08-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 157-261431
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das unter den genannten Kontaktstellen angefordert werden kann. Die Teilnahmeanträge müssen in schriftlicher Form, persönlich, oder per Post in einem verschlossenen, deutlich gekennzeichneten Umschlag eingereicht werden. Die Nichtverwendung des Bewerbungsbogens zieht einen Ausschluss aus dem Verfahren nach sich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ausgangslage.
Für das Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach (HSG) hat der Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung vom 22.7.2007 die Konzeptplanung beschlossen.
Die Umsetzung der in der Konzeptplanung dargestellten Maßnahmen wurde seinerzeit in 5 Bauabschnitte gegliedert. Mit den zwischenzeitlich durchgeführten "Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen" wurde der erste dieser 5 Bauabschnitte umgesetzt.
Der Gemeinderat hat am 22.10.2009 in öffentlicher Sitzung beschlossen, dass die "Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen" mit der Fertigstellung des Bauteils A beendet und abgerechnet werden. Für alle noch anstehenden Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen wird nach diesem Beschluss ein planerischer Neuanfang vollzogen.
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Baubestand.
Nach Fertigstellung der "Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen" stellt sich der Baubestand des HSG wie folgt dar.
Die frühere Raumnot wurde durch zwei Anbauten an Bauteile A und B behoben. Es wurden Räume für den Ganztagesbetrieb, einschließlich einer neuen Schulmensa, entsprechend dem pädagogischen Konzept der Schule hergestellt und ausgestattet.
Die Schulverwaltung wurde saniert und modernisiert. Der Bauteil A des HSG wurde konstruktiv, technisch und energetisch saniert und modernisiert, einschließlich neuer Fassaden und eines neuen Daches.
Das Raumangebot entspricht den aktuellen Bedürfnissen, die sanitäre und technische Ausstattung entspricht dem heutigen Standard, die Belange des Brandschutzes sind berücksichtigt.
Die Bauteile B und C sind größtenteils in dem verbrauchten Zustand eines seit ca. 45 (Bt. B) bzw. ca. 35 Jahren (Bt. C) genutzten Schulgebäudes. Viele Ausbauelemente wie Fenster, Türen, Einbauschränke, Sanitärobjekte etc. entstammen noch der Erstausstattung. Die aktuellen Brandschutzbelange sind nicht erfüllt. Im Rahmen der Schulbau- und Ganztagesmaßnahmen wurden nur die zur Anbindung des Anbaus B notwendigen Teilflächen des Bauteils B saniert und modernisiert.
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Die Bauteile B und C zeigen sich insgesamt dringend sanierungs- und modernisierungsbedürftig.
Umfang der Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen Bt. B und C.
Die weitere Umsetzung der Konzeptplanung umfasst schwerpunktmäßig die folgenden Maßnahmen:
Sanierung und Modernisierung der Bestandsgebäude Bt. B und Bt. C.
Sanierung des Verbindungsstegs zwischen Bt. A und Bt. B.
Als grundsätzliche Alternative zur Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestandes ist die Variante Abbruch bzw. Teilabbruch und Neubau der einzelnen betroffenen Gebäudeteile zu untersuchen und abzuwägen.
Umsetzungskonzept.
Die Bauteile B und C einschl. Freianlagen sollen in einem oder mehreren Abschnitten einer Generalinstandsetzung unterzogen werden. Daher gilt es, ein Umsetzungskonzept zu entwickeln, das sowohl den laufenden Schulbetrieb, als auch die fristgerechte Umsetzung der Förderbestandteile berücksichtigt.
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Hierfür ist der Neubau einer Containeranlage als Ausweichgebäude für die Schüler vorgesehen.
Alternativ:
Die Generalsanierung wird in Teilschritten während des laufenden Schulbetriebes mit vorübergehender Auslagerung von Klassen in Containern über ... Jahre durchgeführt.
Umbauflächen.
Die folgenden Bruttogeschossflächen stehen gemäß Konzeptplanung zur Sanierung und Modernisierung an.
Bauteil B.
Erdgeschoss ca. 570 m²:
1. Obergeschoss ca. 930 m²,
2. Obergeschoss ca. 880 m²,
3. Obergeschoss ca. 1 000 m².
Bauteil C.
1. Obergeschoss ca. 430 m²,
2. Obergeschoss ca. 430 m²,
3. Obergeschoss ca. 430 m²,
Summe BGF ca. 4 670 m².
Vergeben werden sollen Leistungen der Objektplanung nach HOAI 2009, § 32 ff. Es ist geplant, zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 zu vergeben. Anschließend wird der Gemeinderat der Stadt Eberbach über den Weiterplanungsbeschluss entscheiden. Die weiteren Leistungsphasen werden optional vergeben.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 6 000 000,00 💰
7 000 000,00 💰
Referenznummer: 65122651
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eberbach.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Bewerbungsbogen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei der untergenannten Kontaktstelle, dem Zentralen Vergabeamt angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich. Unvollständige oder nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden unter Terminsetzung nachgefordert. Sind die Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer unvollständig, wird der Bewerber ausgeschlossen.
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b) Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich, die Bieter müssen nur bereit sein, bei Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die in den Teilnahmebedingungen geforderten Angaben und Unterlagen vorzulegen.
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c) Unterschriftenberechtigung
Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate).
d) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Anderen gemäß § 4 (2) VOF,
e) Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 (6a – 6g und 7) VOF gegen ihn vorliegen,
f) Nachweise (nicht älter als 6 Monate), dass der Bewerber seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozial abgaben nachkommt gemäß VOF § 4 (9d),
g) Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt oder von gleichwertiger Stelle,
h) Bescheinigung des Sozialversicherungsträgers oder von gleichwertiger Stelle.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 2 000 000,- EUR für Sach- und sonstige Schäden gemäß VOF § 5 (4a),
b) Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit. (Liquiditätsnachweis und Insolvenzausschluss),
c) Angaben gemäß § 5 (4c) VOF: Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechenden Zeiräume.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben gemäß § 5 (5a – 5e) VOF, insbesondere durch:
a) Nachweis der Berufszulassung gemäß VOF § 5 (5a),
b) Nachweis von 4 geplanten und realisierten Projekten in der Objektplanung mit unterschiedlichen Nutzungsbereichen, annähernd gleichem Umfang und von gleicher Komplexität, davon mindestens ein Projekt mit 6 Millionen Euro Investitionssumme.
(Nettobaukosten gemäß DIN 276 der Kostengruppen 200 – 500). Bei 2 der 4 Projekte soll es sich um Sanierungen und Umbauten im Bestand handeln. Nachweis nach Abschnitt 1, § 32 ff der HOAI 2009 nach VOF § 5 (5b) für Leistungen bei öffentlichen Auftraggebern im Rahmen von Bauprojekten.
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Der Bewerber soll die einzelnen Projekte auf jeweils max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen darstellen. Angabe der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektvolumen und bearbeiteten Leistungsphasen sowie Projektstand. Andere oder mehr als die auch im Formblatt genannten 4 Referenzprojekte werden nicht in die Wertung mit einbezogen. Bei fehlenden Angaben wird der Bewerber aus dem Verfahren ausgeschlossen.
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c) Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte gemäß VOF § 5 (5c und 5d),
d) Angaben zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber zur Erbringung der Dienstleistung verfügen wird. gemäß VOF § 5 (5e).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 2 000 000,- EUR für Sach- und sonstige Schäden.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern.
Sonstige besondere Bedingungen:
Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Herkunftsstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis der Fachrichtung, die der Aufgabenstellung entspricht, verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn der Projektverantwortliche die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der eingereichten Angaben und Unterlagen gemäß der Teilnahmebedingungen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit, insbesondere der Angaben zu den in den letzten Jahren erbrachten Planungsleistungen vergleichbarer Art und Größenordnung. Nachweis von 4 Projekten mit unterschiedlichen Nutzungsbereichen, annähernd gleichem Umfang und gleicher Komplexität. Hierfür werden 20 Punkte je Projekt vergeben, somit maximal 80 Punkte.
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Vergabekriterien
Kriterium: 1. Strukturelle Herangehensweise an das Projekt (30)
2. Ausführliche Darstellung des Projektteams (20)
3. Schlüssige Darstellung der Präsenz vor Ort (30)
4. Darstellung des gewählten Informationssystems (20)

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Eberbach
Kontakt
Kontaktperson: Stadtbauamt
Joachim Waniek
Name: Grüber Projektmanagement Facility Management
Postanschrift: Im Wiesental 10
Kontaktperson: Grüber Projektmanagement Facility Management
Dil.-Ing. Gerhart Grüber
Telefon: +49 62718079501 📞
E-Mail: g-grueber@gpfm.eu 📧
Fax: +49 62718079502 📠
URL für weitere Informationen: http://www.gpfm.eu 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2012-01-01 📅
Datum des Endes: 2012-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 65122651
Zusätzliche Informationen
Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das unter den genannten Kontaktstellen angefordert werden kann. Die Teilnahmeanträge müssen in schriftlicher Form, persönlich, oder per Post in einem verschlossenen, deutlich gekennzeichneten Umschlag eingereicht werden.
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Die Nichtverwendung des Bewerbungsbogens zieht einen Ausschluss aus dem Verfahren nach sich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises, Kommunalrechtsamt - Vergabeprüfstelle
Postanschrift: Kurfürstenanlage 40
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69115
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, dass er der Rüge nicht abhilft, zu stellen.
Quelle: OJS 2011/S 157-261431 (2011-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-04-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 688 736,29 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde

Referenz
Daten
Absendedatum: 2012-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2012/S 80-130882
Verweist auf Bekanntmachung: 2011/S 157-261431
ABl. S-Ausgabe: 80

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Strukturelle Herangehensweise an (30)
2. Ausführliche Darstellung des (20)
3. Schlüssige Darstellung der Präsenz (30)
4. Darstellung des gewählten Informationssystems. (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-12-15 📅
Name: agn Ludwigsburg GmbH
Postanschrift: Hoferstr. 9b
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2012/S 080-130882 (2012-04-22)