Generalplanerleistungen zur Fassadensanierung eines zwölfgeschossigen Bürogebäudes zzgl. Technikgeschoss, sowie eines zweigeschossigen Anbaus mit einer Fassadenfläche von insgesamt rd. 8 100 qm. Arbeitsschwerpunkt bilden Objektplanung, Tragwerksplanung und TGA (ELT). Folgende Arbeiten sind vorgesehen: 1. Rückbau Fassaden- und Fensterelemente im Haupt- und Nebengebäude; 2. Einbau neuer Fensterelemente im Haupt- und Nebengebäude; 3. Einbau neuer Fassadenelemente im Haupt- und Nebengebäude; 4. Einbau außenliegender Sonnenschutz im Haupt- und Nebengebäude; 5. Sanierung Brüstungen im Haupt- und Nebengebäude; 6. Attikaabdeckungen im Haupt- und Nebengebäude erneuern; 7. Sanierung Flachdach des Nebengebäudes; 8. Nebenarbeiten (Trockenbau, Malerarbeiten) im Haupt- und Nebengebäude erneuern. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Die Bauzeit wird auf ca. 18 Monate beziffert. 1. Planung und Durchführung der Leistungsphasen 1-9; 2. Phasenweise Beauftragung Lph 1 bis 3 HOAI. Im Rahmen der Bearbeitung dieser Leistungsphasen ist eine Haushaltsunterlage Bau als Entscheidungsvorlage für den Bauherren zu erstellen; 3. Phasenweise Beauftragung Lph 4 bis 7 HOAI; 4. Phasenweise Beauftragung Lph 8 bis 9 HOAI.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Die Baukosten nach DIN 276 Kostengruppe 300 werden auf ca. 4 686 000,-- EUR geschätzt.
Das Bewerbungsformular kann bei der unter I.1 angegebenen Adresse schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax angefordert werden.
Bewerbungen, die kein ausgefülltes Bewerbungsformular enthalten, werden ausgeschlossen.
Die Bewerber werden gebeten, Ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1)) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbung ist in einem verschlossenen und mit der Aufschrift "VOF-Verfahren GRB Düsseldorf, Fassadensanierung, 116832" gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1 genannten Adresse einzureichen.
Die geforderten Bewerbungsunterlagen sind in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber – wo erforderlich – auszufüllen.
Unvollständige Bewerbungsunterlagen können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Die maximale Anzahl aller Bewerbungsunterlagen soll 40 Seiten DIN A 4 nicht überschreiten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Das Bewerbungsformular kann bei der unter I.1 angegebenen Adresse schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax angefordert werden.
Bewerbungen, die kein ausgefülltes Bewerbungsformular enthalten, werden ausgeschlossen.
Die Bewerber werden gebeten, Ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1)) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbung ist in einem verschlossenen und mit der Aufschrift "VOF-Verfahren GRB Düsseldorf, Fassadensanierung, 116832" gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1 genannten Adresse einzureichen.
Die geforderten Bewerbungsunterlagen sind in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber – wo erforderlich – auszufüllen.
Unvollständige Bewerbungsunterlagen können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Die maximale Anzahl aller Bewerbungsunterlagen soll 40 Seiten DIN A 4 nicht überschreiten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistungen zur Fassadensanierung eines zwölfgeschossigen Bürogebäudes zzgl. Technikgeschoss, sowie eines zweigeschossigen Anbaus mit einer Fassadenfläche von insgesamt rd. 8 100 qm. Arbeitsschwerpunkt bilden Objektplanung, Tragwerksplanung und TGA (ELT).
Generalplanerleistungen zur Fassadensanierung eines zwölfgeschossigen Bürogebäudes zzgl. Technikgeschoss, sowie eines zweigeschossigen Anbaus mit einer Fassadenfläche von insgesamt rd. 8 100 qm. Arbeitsschwerpunkt bilden Objektplanung, Tragwerksplanung und TGA (ELT).
Folgende Arbeiten sind vorgesehen:
1. Rückbau Fassaden- und Fensterelemente im Haupt- und Nebengebäude;
2. Einbau neuer Fensterelemente im Haupt- und Nebengebäude;
3. Einbau neuer Fassadenelemente im Haupt- und Nebengebäude;
4. Einbau außenliegender Sonnenschutz im Haupt- und Nebengebäude;
5. Sanierung Brüstungen im Haupt- und Nebengebäude;
6. Attikaabdeckungen im Haupt- und Nebengebäude erneuern;
7. Sanierung Flachdach des Nebengebäudes;
8. Nebenarbeiten (Trockenbau, Malerarbeiten) im Haupt- und Nebengebäude erneuern.
Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Die Bauzeit wird auf ca. 18 Monate beziffert.
1. Planung und Durchführung der Leistungsphasen 1-9;
2. Phasenweise Beauftragung Lph 1 bis 3 HOAI. Im Rahmen der Bearbeitung dieser Leistungsphasen ist eine Haushaltsunterlage Bau als Entscheidungsvorlage für den Bauherren zu erstellen;
3. Phasenweise Beauftragung Lph 4 bis 7 HOAI;
4. Phasenweise Beauftragung Lph 8 bis 9 HOAI.
Referenznummer: 116832
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Düsseldorf.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Erklärungen des Bewerbers,
— dass der Dienstleistungserbringer freiberuflich tätig und von Gewerbebetrieben unabhängig ist, oder,
— ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist bzw. ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammen arbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF 2009).
2) Angaben über den Umfang von beabsichtigten Unteraufträgen. Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF 2009, falls der Bewerber beabsichtigt, sich der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen.
3) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 Buchstaben a) bis g) sowie Abs. 9 Buchstaben a) bis d) VOF 2009 vorliegen.
4) Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation (mit Nachweis) der Personen bezeichnet sind, welche die Leistungen tatsächlich erbringen (auch Unteraufträge), einschließlich Beschreibung der Projektorganisation nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 a) VOF 2009.
4) Erklärung, in der die Namen und die berufliche Qualifikation (mit Nachweis) der Personen bezeichnet sind, welche die Leistungen tatsächlich erbringen (auch Unteraufträge), einschließlich Beschreibung der Projektorganisation nach § 4 Abs. 3 und § 5 Abs. 5 a) VOF 2009.
5) Nachweis nach § 5 Abs. 5 a) bzw. § 19 Abs. 1 VOF 2009 (Bauvorlageberechtigung).
Nachweis der uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung nach jeweiligem Kammergesetz über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, beratender Ingenieur) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 (Urkunden, Diplome).
Nachweis der uneingeschränkten Bauvorlageberechtigung nach jeweiligem Kammergesetz über die berufliche Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt, beratender Ingenieur) gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007 (Urkunden, Diplome).
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
6) Bei Bewerbung einer Bietergemeinschaft ist die im Original unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF 2009 mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters und Bestätigung der gemeinschuldnerischen Haftung vorzulegen.
Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Ist der Bewerber eine Juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn nachgewiesen wird, dass einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung des Bewerbers über seinen Umsatz über vergleichbare Dienstleistungen (in Art, Größe und Komplexität), in den letzten 3 Geschäftsjahren nach § 5 Abs. 4 c) VOF 2009,
2) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers, oder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers, oder der Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, derer sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Drei geeignete Referenzen von in den letzten 5 Jahren durchgeführten Planungen und Umsetzungen von vergleichbaren Maßnahmen in Art, Größe und Komplexität, mit Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, mit Bestätigung des Auftraggebers und mit detaillierten Angaben zu Ausführungszeit, ausgeführten Leistungsphasen, anrechenbaren Projektkosten, Projektterminen (§ 5 Abs. 5 b) VOF 2009). Dabei sind besonders solche Projekte von Bedeutung, die bei ähnlicher Aufgabenstellung und im laufenden Betrieb umgesetzt worden sind.
1) Drei geeignete Referenzen von in den letzten 5 Jahren durchgeführten Planungen und Umsetzungen von vergleichbaren Maßnahmen in Art, Größe und Komplexität, mit Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers, mit Bestätigung des Auftraggebers und mit detaillierten Angaben zu Ausführungszeit, ausgeführten Leistungsphasen, anrechenbaren Projektkosten, Projektterminen (§ 5 Abs. 5 b) VOF 2009). Dabei sind besonders solche Projekte von Bedeutung, die bei ähnlicher Aufgabenstellung und im laufenden Betrieb umgesetzt worden sind.
Wertung 30 %.
2) Nachweise der erfolgreichen Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern im Rahmen von Hochbauprojekten aus den letzten 5 Jahren. Hierbei sind besonders solche Projekte von Bedeutung, bei denen eine Haushaltsunterlage (HU-Bau) für den öffentlichen Auftraggeber erstellt wurde.
2) Nachweise der erfolgreichen Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern im Rahmen von Hochbauprojekten aus den letzten 5 Jahren. Hierbei sind besonders solche Projekte von Bedeutung, bei denen eine Haushaltsunterlage (HU-Bau) für den öffentlichen Auftraggeber erstellt wurde.
Wertung 20 %.
3) Das Projekt muss im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Es ist diesbezüglich von großer Wichtigkeit, dass eine kontinuierliche Präsenz der Bauleitung sichergestellt ist. Wir erwarten mit Ihrer Bewerbung die schriftliche Darstellung erster dahingehender Überlegungen, wie dies sichergestellt werden kann.
3) Das Projekt muss im laufenden Betrieb umgesetzt werden. Es ist diesbezüglich von großer Wichtigkeit, dass eine kontinuierliche Präsenz der Bauleitung sichergestellt ist. Wir erwarten mit Ihrer Bewerbung die schriftliche Darstellung erster dahingehender Überlegungen, wie dies sichergestellt werden kann.
4) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten (angestellte und freie Mitarbeiter getrennt dargestellt) des Bewerbers in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, mit Angabe deren Qualifikation sowie mit Angabe der Anzahl seiner Führungskräfte, mit Angabe deren Qualifikation.
4) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der Beschäftigten (angestellte und freie Mitarbeiter getrennt dargestellt) des Bewerbers in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist, mit Angabe deren Qualifikation sowie mit Angabe der Anzahl seiner Führungskräfte, mit Angabe deren Qualifikation.
5) Benennung des für diese Maßnahme vorgesehenen Bauleiters zur Abwicklung der Maßnahme, mit Angabe von Name, Ausbildung, Berufserfahrung, insbesondere Erfahrung mit Projekten dieser Art, sowie dessen Qualifikation (Diplom, Urkunden, Zertifikate).
Wertung 10 %.
6) Erklärung, aus der hervorgeht, welche technische Büroausstattung und welche Geräte und Software (z. B. eingesetzte Programme für Planung, Kostensteuerung und Terminkontrolle) dem Bewerber zur Erfüllung der Dienstleistungen zur Verfügung stehen.
7) Erklärung, dass ein Datenaustausch in DXF, DWG und PDF über das Internet gewährleistet ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheiten: Nachweis (nicht älter als 6 Monate) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit.
Sicherheiten: Nachweis (nicht älter als 6 Monate) einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit.
Uneingeschränkt erhalten bleiben.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Mindestens nötige Deckung für Personenschäden über 1 500 000 EUR, für Sachschäden über 600 000 EUR.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Mindestens nötige Deckung für Personenschäden über 1 500 000 EUR, für Sachschäden über 600 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die HOAI in der gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten und den bevollmächtigten Vertreter benennen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Bieter zulassungsberechtigt sein und Aussagen zu den Ausschlusskriterien gem. § 4 VOF 2009 treffen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaften auftreten und den bevollmächtigten Vertreter benennen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Bieter zulassungsberechtigt sein und Aussagen zu den Ausschlusskriterien gem. § 4 VOF 2009 treffen.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Zugelassen sind Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in bzw. Dipl.-Ing./in befugt sind (Richtlinie 85/384/EWG) und über eine uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung verfügen.
Weitere Bedingungen dazu sh. Nr. III.2.1 dieser Bekanntmachung.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und teilnahmeberechtigt sein. Die Architektenleistungen werden nach der gültigen HOAI vergütet.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Nach einer Bewertung, die auf Grundlage der veröffentlichten Kriterien und den Angaben in den Antragsunterlagen erstellt wird.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-06-29 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch BA- Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Herrn Jacob
Internetadresse: www.bi-management.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-09-01 📅
Datum des Endes: 2013-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 116832
Zusätzliche Informationen
Das Bewerbungsformular kann bei der unter I.1 angegebenen Adresse schriftlich per Post, per E-Mail oder per Fax angefordert werden.
Bewerbungen, die kein ausgefülltes Bewerbungsformular enthalten, werden ausgeschlossen.
Die Bewerber werden gebeten, Ihre Teilnahme rechtzeitig bei der Vergabestelle schriftlich (Anschrift siehe unter I.1)) anzumelden, damit fallweise weitere Auskünfte noch während des Verfahrens an alle Bewerber weitergegeben werden können.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Bewerbung ist in einem verschlossenen und mit der Aufschrift "VOF-Verfahren GRB Düsseldorf, Fassadensanierung, 116832" gekennzeichneten Umschlag bei der unter I.1 genannten Adresse einzureichen.
Die geforderten Bewerbungsunterlagen sind in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.
Der Bewerbungsbogen ist durch den Bewerber – wo erforderlich – auszufüllen.
Unvollständige Bewerbungsunterlagen können von der Wertung ausgeschlossen werden.
Die maximale Anzahl aller Bewerbungsunterlagen soll 40 Seiten DIN A 4 nicht überschreiten.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben bei der ausschreibenden Stelle und werden nicht zurückgegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß §107 Abs.3 Nr.1 GWB muss ein Antragsteller einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich rügen. Als „unverzüglich“ werden 10 Kalendertage definiert, die ab dem Zeitpunkt beginnen, an dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §107 Abs.3 Nr.1 GWB muss ein Antragsteller einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich rügen. Als „unverzüglich“ werden 10 Kalendertage definiert, die ab dem Zeitpunkt beginnen, an dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat.
Weiterhin gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß §107 Abs.3 Nr.4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Weiterhin gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß §107 Abs.3 Nr.4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: BA - Gebäude-, Bau- und Immobilienmanagement GmbH
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 9
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
E-Mail: zvst@bi-management.de📧
Telefon: +49 91198872-931📞
Internetadresse: http://bi-management.de🌏
Fax: +49 91198872-909 📠
Quelle: OJS 2011/S 109-180472 (2011-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2011-11-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Präsentation Referenzobjekt (30)
2. Maßnahmen zur Einhaltung von Kosten und Terminen (20)
3. Bürobezogene Organisationskonzepte (20)
4. Honorarangebot (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2011-10-25 📅
Name: RKW Rhode Kellermann Wawrowsky
Postanschrift: Tersteegenstr. 30
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: www.rkw-as.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB muss ein Antragsteller einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich rügen. Als "unverzüglich" werden 10 Kalendertage definiert, die ab dem Zeitpunkt beginnen, an dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB muss ein Antragsteller einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich rügen. Als "unverzüglich" werden 10 Kalendertage definiert, die ab dem Zeitpunkt beginnen, an dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat.
Weiterhin gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Weiterhin gilt die 15-Tages-Frist für einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Demnach ist ein Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 91198872-961📞
Quelle: OJS 2011/S 215-350403 (2011-11-07)