Generalplanung für die Errichtung einer Umschlaganlage für den kombinierten Verkehr Schiene-Straße

Hafen Krefeld GmbH & Co. KG

Der Auftraggeber beabsichtigt, eine neue, diskriminierungsfrei zugängliche Umschlaganlage für den unbegleiteten, kombinierten Verkehr (KV) Schiene-Straße in Krefeld-Linn zu errichten. Das Vorhaben soll überwiegend mit öffentlichen Fördermitteln finanziert werden. Im Endzustand sind 2 Umschlagmodule vorgesehen, die in 2 zeitlich versetzten Baustufen realisiert werden sollen. Der zu vergebende Auftrag betrifft nur die erste Baustufe (Umschlagmodul West) unter planerischer Berücksichtigung der Anforderungen des Gesamtprojekts. Eine Vorhabenbeschreibung mit Darstellung der einzelnen vorgesehenen Investitionsmaßnahmen kann bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Kapellmann und Partner Rechtsanwälte) per E-Mail angefordert werden. Der Auftraggeber hat bislang lediglich Projektrahmenbedingungen erarbeitet, die in den Fördermittelantrag eingegangen sind.
Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags sind folgende Anlagenteile und Maßnahmen:
— Baufeldfreimachung wie Gebäuderückbau, Beseitigung vorhandener Flächen und bestehender Verkehrsanlagen,
— Verlegung, Sicherung und Anpassung aller im Baufeld vorhandenen Leitungen,
— Geländemodellierung und Erdarbeiten incl. der erforderlichen Erdbauwerke im Zuge der Schallschutzmaßnahmen und der sonstigen Tiefbaumaßnahmen,
— Verkehrsanlagen,
— Unterbauten der Portalkrane,
— Ingenieurbauwerke im Zuge der Errichtung der Zuführungsstraße (Eisenbahnüberführung),
— Ingenieurbauwerke zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung,
— Anpassung der bestehenden Signalanlage im Zuge der bestehenden Anlagen,
— Errichtung der neuen Signalanlage Straße und Schiene im Bereich der neu zu errichtenden Anlagen,
— Anlagen der elektrischen Energieversorgung der Gesamtanlage,
— Telekommunikationsanlagen,
— Anpassung der bestehenden Oberleitungsanlagen und Errichtung der neuen Oberleitungsanlagen.
Folgende Anlagenteile und Maßnahmen sind nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen:
— Hochbauten für Betriebsgebäude, Terminaltor, Checkerbox,
— Maschinentechnische Anlagen der Portalkrane und sonstiger Umschlaggeräte,
— EDV-gestützes Betriebsleitsystem im Zusammenhang mit dem Terminalbetrieb.
Der zu vergebende Generalplanerauftrag umfasst die vollständigen Grundleistungen der HOAI in den Bereichen:
— § 43 Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
— § 46 Leistungsbild Verkehrsanlagen,
— § 49 Leistungsbild Tragwerksplanung,
— § 53 Leistungsbild Technische Ausrüstung,
— Vermessungstechnische Leistungen/Entwurfsvermessung,
— Umweltverträglichkeitsprüfung sowie bestimmte besondere Leistungen, die sich aus dem technischen Zusammenhang mit den Anlagen de DB AG sowie der räumlichen Nähe zum Bahnhof Krefeld-Linn und der parallel verlaufenden Strecke ergeben (Wahrnehmung der Rolle des Bauvorlageberechtigten gem. VV Bau für die Bereiche Ingenieurbau, Oberbau, Fahrweg; koordinierte Leitungsplanung; Kampfmittelabfrage; Leistungen der Bauüberwachung für Vermessungsleistungen und Bodenerkundungen in bahnbetrieblich genutzten Bereichen; Anmeldung zur Baubetriebsplanung der DB Netz AG).
Die Leistungsphasen 1 bis 4 der einzelnen Leistungsbilder werden mit Auftragsvergabe fest beauftragt. Die Anschlussbeauftragung mit Leistungen der weiteren Leistungsphasen 5-9 erfolgt jeweils auf gesonderten Abruf, auf den kein Anspruch besteht (optional).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-03-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-02-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2011-02-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2011-02-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Menge oder Umfang: Siehe Ziff. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Postanschrift: Oberstraße 13
Postleitzahl: 47829
Postort: Krefeld

Referenz
Daten
Absendedatum: 2011-02-01 📅
Einreichungsfrist: 2011-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2011-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2011/S 24-039025
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich um Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu bewerben. Der (selbst verfasste) Teilnahmeantrag mit den unter Ziff. III.2) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung der Eignung ist schriftlich, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Vergabe Generalplanung Hafen Krefeld" bis zu dem unter Ziff. IV.3.4) genannten Termin bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Kapellmann und Partner Rechtsanwälte, Stadttor 1, 40219 Düsseldorf, Empfang 14. Etage) einzureichen. Es wird darum gebeten, die Bewerbungen entsprechend den Anforderungen unter Ziff. III.2.1)-III.2.3) zu gliedern. Bewerbungen, die verspätet oder nicht formgerecht (nicht in verschlossenem Umschlag und/oder nicht entsprechend der Vorgabe gekennzeichnet) eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Bei ausreichender Anzahl geeigneter Bewerber werden mindestens 3, höchstens 5 Bewerber am Verhandlungsverfahren beteiligt. Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: 1. es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten Angaben und Unterlagen enthält. Fehlende Angaben und Unterlagen sind auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb einer Frist von 5 Kalendertagen nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch bei Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, werden nicht berücksichtigt, 2. es wird geprüft, ob der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft anhand der von ihm/ihr eingereichten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen. Soweit sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen bezieht, hat er/sie auf Verlangen innerhalb von 5 Kalendertagen nachzuweisen, dass ihm/ihr im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen (vgl. § 20 Abs. 3 SektVO), 3. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl der Bewerber, die am weiteren Verfahren beteiligt werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis auf die maximal 5 aufzufordernden Bewerber zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben zu den in den letzten 5 Jahren und gegenwärtig seit mindestens acht Monaten erbrachten Leistungen vergleichbarer Art gem. Ziff. III.2.3) der Bekanntmachung. Es werden diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die nach den vorgelegten Angaben/Unterlagen zur Referenzlage (Erfahrung mit möglichst ähnlichen Aufgabenstellungen) im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leristungen vertragsgerecht zu erbringen. Teilnahmeinteressenten werden gebeten, ihr Teilnahmeinteresse bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle für die Einreichung der Teilnahmeanträge per E-Mail (vergabemanagement@kapellmann.de, Betreff: Vergabe Generalplanung Hafen Krefeld) bekannt zu geben und einen Ansprechpartner mit Mailadresse anzugeben, so dass Fragen zum Vergabeverfahren gegenüber allen potentiellen Bewerbern beantwortet werden können. Fragen zum Vergabeverfahren sind per E-Mail an die unter Ziff. I.1) genannte Stelle (vergabemanagement@kapellmann.de, Betreff: Vergabe Generalplanung Hafen Krefeld) bis zum 24.2.2011 einzureichen. Parallel zur Ausschreibung der Generalplanung läuft aktuell ein Verhandlungsverfahren zur Vergabe von Projektsteuerungsleistungen für den geplanten Terminal-Neubau. Die parallele Beteiligung eines Unternehmens an beiden Vergabeverfahren ist zulässig. Allerdings ist eine Beauftragung desselben Unternehmens sowie auch verbundener Unternehmen sowohl mit der Projektsteuerung als auch mit der Generalplanung - auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft - grundsätzlich ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Die Bekanntmachung betrifft: Public_contract
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt, eine neue, diskriminierungsfrei zugängliche Umschlaganlage für den unbegleiteten, kombinierten Verkehr (KV) Schiene-Straße in Krefeld-Linn zu errichten. Das Vorhaben soll überwiegend mit öffentlichen Fördermitteln finanziert werden. Im Endzustand sind 2 Umschlagmodule vorgesehen, die in 2 zeitlich versetzten Baustufen realisiert werden sollen. Der zu vergebende Auftrag betrifft nur die erste Baustufe (Umschlagmodul West) unter planerischer Berücksichtigung der Anforderungen des Gesamtprojekts. Eine Vorhabenbeschreibung mit Darstellung der einzelnen vorgesehenen Investitionsmaßnahmen kann bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle (Kapellmann und Partner Rechtsanwälte) per E-Mail angefordert werden. Der Auftraggeber hat bislang lediglich Projektrahmenbedingungen erarbeitet, die in den Fördermittelantrag eingegangen sind.
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Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags sind folgende Anlagenteile und Maßnahmen:
— Baufeldfreimachung wie Gebäuderückbau, Beseitigung vorhandener Flächen und bestehender Verkehrsanlagen,
— Verlegung, Sicherung und Anpassung aller im Baufeld vorhandenen Leitungen,
— Geländemodellierung und Erdarbeiten incl. der erforderlichen Erdbauwerke im Zuge der Schallschutzmaßnahmen und der sonstigen Tiefbaumaßnahmen,
— Verkehrsanlagen,
— Unterbauten der Portalkrane,
— Ingenieurbauwerke im Zuge der Errichtung der Zuführungsstraße (Eisenbahnüberführung),
— Ingenieurbauwerke zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung,
— Anpassung der bestehenden Signalanlage im Zuge der bestehenden Anlagen,
— Errichtung der neuen Signalanlage Straße und Schiene im Bereich der neu zu errichtenden Anlagen,
— Anlagen der elektrischen Energieversorgung der Gesamtanlage,
— Telekommunikationsanlagen,
— Anpassung der bestehenden Oberleitungsanlagen und Errichtung der neuen Oberleitungsanlagen.
Folgende Anlagenteile und Maßnahmen sind nicht Gegenstand der ausgeschriebenen Planungsleistungen:
— Hochbauten für Betriebsgebäude, Terminaltor, Checkerbox,
— Maschinentechnische Anlagen der Portalkrane und sonstiger Umschlaggeräte,
— EDV-gestützes Betriebsleitsystem im Zusammenhang mit dem Terminalbetrieb.
Der zu vergebende Generalplanerauftrag umfasst die vollständigen Grundleistungen der HOAI in den Bereichen:
— § 43 Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
— § 46 Leistungsbild Verkehrsanlagen,
— § 49 Leistungsbild Tragwerksplanung,
— § 53 Leistungsbild Technische Ausrüstung,
— Vermessungstechnische Leistungen/Entwurfsvermessung,
— Umweltverträglichkeitsprüfung sowie bestimmte besondere Leistungen, die sich aus dem technischen Zusammenhang mit den Anlagen de DB AG sowie der räumlichen Nähe zum Bahnhof Krefeld-Linn und der parallel verlaufenden Strecke ergeben (Wahrnehmung der Rolle des Bauvorlageberechtigten gem. VV Bau für die Bereiche Ingenieurbau, Oberbau, Fahrweg; koordinierte Leitungsplanung; Kampfmittelabfrage; Leistungen der Bauüberwachung für Vermessungsleistungen und Bodenerkundungen in bahnbetrieblich genutzten Bereichen; Anmeldung zur Baubetriebsplanung der DB Netz AG).
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Die Leistungsphasen 1 bis 4 der einzelnen Leistungsbilder werden mit Auftragsvergabe fest beauftragt. Die Anschlussbeauftragung mit Leistungen der weiteren Leistungsphasen 5-9 erfolgt jeweils auf gesonderten Abruf, auf den kein Anspruch besteht (optional).
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Beschreibung der Optionen: Siehe Ziff. II.1.5).
Dauer: 60 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Krefeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der persönlichen Lage mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben/ Unterlagen einzureichen:
1. Schrifliche Unternehmensdarstellung/Firmenprofil,
2. Eigenerklärung folgenden Inhalts: "Hiermit erklären wir, dass in Bezug auf unser Unternehmen keine Ausschlussgründe i.S.d. § 21 Abs. 1 und Abs. 4 SektVO vorliegen". Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Erklärung Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen der vorgenannten Ausschlussgründe nachzufordern.
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Bewerbergemeinschaften haben außerdem ein Organigramm einzureichen, aus dem sich ergibt, für welche Teilbereiche die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zuständig sein sollen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der wirtschafltichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
Angaben zum Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, getrennt nach Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat zur Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit/fachlichen Eignung mit dem Teilnahmeantrag folgende Angaben und Unterlagen vorzulegen:
Liste der in den letzten 5 Jahren und gegenwärtig seit mindestens acht Monaten erbrachten Leistungen vergleichbarer Art (Planungsleistungen der unter Ziff. II.1.5) der Bekanntmachung bezeichneten Art bei Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere der Errichtung von Logistik- und Bahnanlagen sowie der Konversion von Brachflächen/Bahnanlagen/alten Industrieflächen; Begleitung von Genehmigungsverfahren im Eisenbahnbau mit mehreren Beteiligten und kommunaler Prägung), mit möglichst konkreten Angaben zu den im Einzelnen erbrachten Leistungen (Angabe der Leistungsbilder und Leistungsphasen nach HOAI; Angabe, inwieweit die jeweiligen Leistungen selbst/in einer Arbeitsgemeinschaft oder durch Nachunternehmer ausgeführt wurden), dem Leistungszeitraum, den Investitionskosten sowie dem Honorarvolumen, dem Auftraggeber nebst Ansprechpartner und Kontaktdaten. Bewerbergemeinschaften haben bitte darzulegen, inwieweit die einzelnen Mitglieder bereits bei früheren Projekten zusammengearbeitet haben. Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis ihrer Eignung auf die Kapazitäten vorgesehener Nachunternehmer verweisen, ist außerdem bitte mitzuteilen, inwieweit mit diesen Unternehmen bereits zusammengearbeitet wurde.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Berufshaftpflichtversicherung gemäß Vertrag.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Leistungen der einzelnen Leistungsphasen werden mit Pauschalfestbeträgen vergütet. Zahlungsplan gemäß Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (Gesamtpauschalhonorar) (50)
2. Persönliche fachliche Qualifikation und in den Verhandlungsgesprächen zum Ausdruck gebrachte Kompetenz der für die Durchführung des Auftrags konkret vorgesehenen Projektteammitglieder in Bezug auf die Lösung der Aufgabenstellung (25)
3. Qualität des Konzepts zur Umsetzung der Aufgabenstellung, unter Berücksichtigung der im Verhandlungstermin hierzu vom Bieter gegebenen Erläuterungen (25)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hafen Krefeld GmbH & Co. KG
Haupttätigkeit: Port_related_activities
Kontakt
Name: Kapellmann und Partner Rechtsanwälte
Postanschrift: Stadttor 1
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40219
Kontaktperson: Dr. Hendrik Röwekamp
E-Mail: vergabemanagement@kapellmann.de 📧
Fax: +49 211600500-91 📠

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Cecilienallee 2
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 211475-2671 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dort festgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von fünf Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichen Verstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
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Quelle: OJS 2011/S 024-039025 (2011-02-01)