Generalsanierung des bestehenden Kanzleigebäudes (8-geschossig, sowie 2 Untergeschosse), Baujahr 1960 - 63, gelegen im Zentrum von Paris (8. Arrondissement). BGF: 4 800 m². Grundstücksgröße: 1 500 m². Bebaute Fläche: 660 m². Unbebaute Fläche: 840 m². Bruttorauminhalt: 14 000 m³. Kostenobergrenze der Baumaßnahme: 5 400 000 EUR ohne Nebenkosten. Bei der Sanierung handelt es sich um folgende Maßnahmen: — Erneuerung der Natursteinfassade und Fenster unter weitgehender Beibehaltung der Originalgestaltung der Fassade hinsichtlich Material, Proportionen und Detaillierung; die jetzige Travertinfassade soll durch eine ortsübliche Natursteinfassade (sog. pierre de taille) ersetzt werden. Bei der Erneuerung der Fassade ist besonders darauf zu achten, dass: — die gestalterischen Anforderungen an eine Botschaft, — die energetischen Erfordernisse der EnEV, — die baukonstruktiven Vorgaben der vorhandenen Konstruktion und, — die bauaufsichtlichen und denkmalpflegerischen sowie ästhetischen Rahmenbedingungen des historischen Umfeldes in Einklang gebracht werden, — Abriss und Herstellung der Fußböden, leichte Trennwände, Neugestaltung des Innenausbaus, — Komplette Erneuerung der gebäudetechnischen Ausrüstung. Nach einer Überflutung der Untergeschosse wurden dort erhebliche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Neben der Instandsetzung der beiden Untergeschosse wurde hier die gesamte technische Ausrüstung erneuert und hochwasserertüchtigt. Die zu erneuernde technische Gebäudeausrüstung des EG/der OGe ist an die bereits erneuerten Anlagen anzuschließen und anzupassen. Die erfolgten Sanierungsarbeiten sowie der Zustand der Untergeschosse sind zu überprüfen. Die Abdichtung der Hoffläche unterhalb der aufgeständerten Bodenbelagsplatten ist zu überprüfen und ggfls. zu erneuern. Das Gebäude entspricht nicht den Anforderungen an die Sicherheitsrichtlinien des Auswärtigen Amtes. Zur Zeit gibt es keine Außenwache mit Fußgänger- und Kfz - Schleuse. Eine solche Außenwache ist neu zu erstellen. Das vorliegende Brandschutzkonzept ist für die gesamte Liegenschaft fortzuschreiben und auf Umsetzung zu überprüfen. Ziel der Bundesregierung ist es, auch bei Auslandsliegenschaften einen energetisch vorbildhaften Standard entsprechend EnEV in technisch optimierten Gebäuden zu verwirklichen. Im Rahmen der Entwurfsplanung ist ein gesondertes Energiekonzept zu erstellen. Insbesondere sind Photovoltaikanlagen u.ä. energetisch innovative Technik zu berücksichtigen. Es ist im Rahmen der EW – Bau ggf. mit einer Simulationsberechnung nachzuweisen, ob und in welchem Umfang eine Einzelraumkühlung von Büroräumen mit der vorgesehenen bauphysikalischen Ertüchtigung erforderlich ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-19.
Auftragsbekanntmachung (2011-07-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:Generalplanungsleistungen gemäß HOAI ab genehmigter ES - Bau, für folgende Fachplanungen:1.) Objektplanung Gebäude gem. § 33 HOAI (Leistungsphase 2-9),2.) Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI,3.) Planung der technischen Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI (Leistungsphase 3-9),4.) Thermische Bauphysik gem. § 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.2.2,5.) Schallschutz gem. § 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.3.1 -optional-,6.) Bauakustik gem.§ 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.3.2 –optional-,7.) Entsorgungskonzept –optional-.Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.Rahmenbedingungen.— französische Planungs-/Bauvorschriften und BauO NRW,— französisches und deutsches Arbeitsschutzrecht,— Bauvorlageberechtigung für Paris - Frankreich oder vertragliche Einbindung örtlicher Partner mit Bauvorlageberechtigung,— Einbeziehung des örtlichen Baumarktes,— Verwendung von BBR kompatiblen PC-Programmen z.B. Arriba (StLB), Kameralis,— Geplante Baudurchführung: August 2013 – April 2015,— Projektsprache: Deutsch, für allgemeine örtliche Kommunikation: Französisch,— Aktueller Projektstand: Projektvorbereitung in Form einer baufachlich genehmigten ES – Bau.
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:Generalplanungsleistungen gemäß HOAI ab genehmigter ES - Bau, für folgende Fachplanungen:1.) Objektplanung Gebäude gem. § 33 HOAI (Leistungsphase 2-9),2.) Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI,3.) Planung der technischen Gebäudeausrüstung gem. § 53 HOAI (Leistungsphase 3-9),4.) Thermische Bauphysik gem. § 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.2.2,5.) Schallschutz gem. § 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.3.1 -optional-,6.) Bauakustik gem.§ 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.3.2 –optional-,7.) Entsorgungskonzept –optional-.Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.Rahmenbedingungen.— französische Planungs-/Bauvorschriften und BauO NRW,— französisches und deutsches Arbeitsschutzrecht,— Bauvorlageberechtigung für Paris - Frankreich oder vertragliche Einbindung örtlicher Partner mit Bauvorlageberechtigung,— Einbeziehung des örtlichen Baumarktes,— Verwendung von BBR kompatiblen PC-Programmen z.B. Arriba (StLB), Kameralis,— Geplante Baudurchführung: August 2013 – April 2015,— Projektsprache: Deutsch, für allgemeine örtliche Kommunikation: Französisch,— Aktueller Projektstand: Projektvorbereitung in Form einer baufachlich genehmigten ES – Bau.
Hinweis:
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt.
— Baubereich/Wettbewerbe Ausschreibungen/Vergaben/Dienstleistungen VOF Ausland, erhältlich.
Der Link hierzu: http://www.bbr.bund.de/DE/WettbewerbeAusschreibungen/Vergaben/dienstleistungen__ausland__table.html.
Diese Unterlagen können ebenfalls per Fax oder E- Mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse abgefordert werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind bei der unter I.1) genannten Adresse mit Angabe der.
Vergabe-Nr.: 1388 / 11 einzureichen.
Die Nichtanwendung des Bewerbungsbogens, ebenso wie fehlende Unterschriften, führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Diese Unterlagen können ebenfalls per Fax oder E- Mail unter der unter Punkt I.1) genannten Adresse abgefordert werden.
Die Bewerbungsunterlagen sind bei der unter I.1) genannten Adresse mit Angabe der.
Vergabe-Nr.: 1388 / 11 einzureichen.
Die Nichtanwendung des Bewerbungsbogens, ebenso wie fehlende Unterschriften, führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalsanierung des bestehenden Kanzleigebäudes (8-geschossig, sowie 2 Untergeschosse),
Baujahr 1960 - 63, gelegen im Zentrum von Paris (8. Arrondissement).
BGF: 4 800 m².
Grundstücksgröße: 1 500 m².
Bebaute Fläche: 660 m².
Unbebaute Fläche: 840 m².
Bruttorauminhalt: 14 000 m³.
Kostenobergrenze der Baumaßnahme: 5 400 000 EUR ohne Nebenkosten.
Bei der Sanierung handelt es sich um folgende Maßnahmen:
— Erneuerung der Natursteinfassade und Fenster unter weitgehender Beibehaltung der Originalgestaltung der Fassade hinsichtlich Material, Proportionen und Detaillierung; die jetzige Travertinfassade soll durch eine ortsübliche Natursteinfassade (sog. pierre de taille) ersetzt werden.
— Erneuerung der Natursteinfassade und Fenster unter weitgehender Beibehaltung der Originalgestaltung der Fassade hinsichtlich Material, Proportionen und Detaillierung; die jetzige Travertinfassade soll durch eine ortsübliche Natursteinfassade (sog. pierre de taille) ersetzt werden.
Bei der Erneuerung der Fassade ist besonders darauf zu achten, dass:
— die gestalterischen Anforderungen an eine Botschaft,
— die energetischen Erfordernisse der EnEV,
— die baukonstruktiven Vorgaben der vorhandenen Konstruktion und,
— die bauaufsichtlichen und denkmalpflegerischen sowie ästhetischen Rahmenbedingungen des historischen Umfeldes in Einklang gebracht werden,
— Abriss und Herstellung der Fußböden, leichte Trennwände, Neugestaltung des Innenausbaus,
— Komplette Erneuerung der gebäudetechnischen Ausrüstung.
Nach einer Überflutung der Untergeschosse wurden dort erhebliche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Neben der Instandsetzung der beiden Untergeschosse wurde hier die gesamte technische Ausrüstung erneuert und hochwasserertüchtigt.
Die zu erneuernde technische Gebäudeausrüstung des EG/der OGe ist an die bereits erneuerten Anlagen anzuschließen und anzupassen.
Die erfolgten Sanierungsarbeiten sowie der Zustand der Untergeschosse sind zu überprüfen.
Die Abdichtung der Hoffläche unterhalb der aufgeständerten Bodenbelagsplatten ist zu überprüfen und ggfls. zu erneuern.
Das Gebäude entspricht nicht den Anforderungen an die Sicherheitsrichtlinien des Auswärtigen Amtes. Zur Zeit gibt es keine Außenwache mit Fußgänger- und Kfz - Schleuse.
Eine solche Außenwache ist neu zu erstellen.
Das vorliegende Brandschutzkonzept ist für die gesamte Liegenschaft fortzuschreiben und auf Umsetzung zu überprüfen.
Ziel der Bundesregierung ist es, auch bei Auslandsliegenschaften einen energetisch vorbildhaften Standard entsprechend EnEV in technisch optimierten Gebäuden zu verwirklichen.
Im Rahmen der Entwurfsplanung ist ein gesondertes Energiekonzept zu erstellen.
Insbesondere sind Photovoltaikanlagen u.ä. energetisch innovative Technik zu berücksichtigen.
Es ist im Rahmen der EW – Bau ggf. mit einer Simulationsberechnung nachzuweisen, ob und in welchem Umfang eine Einzelraumkühlung von Büroräumen mit der vorgesehenen bauphysikalischen Ertüchtigung erforderlich ist.
Menge oder Umfang:
Im eigenen Büro, mit Partnern in Bietergemeinschaft oder mit Nachunternehmern sind auszuführen:
Generalplanungsleistungen gemäß HOAI ab genehmigter ES - Bau, für folgende Fachplanungen:
1.) Objektplanung Gebäude gem. § 33 HOAI (Leistungsphase 2-9),
4.) Thermische Bauphysik gem. § 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.2.2,
5.) Schallschutz gem. § 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.3.1 -optional-,
6.) Bauakustik gem.§ 3 HOAI in Verbindung mit Anlage 1 Nr. 1.3.2 –optional-,
7.) Entsorgungskonzept –optional-.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Rahmenbedingungen.
— französische Planungs-/Bauvorschriften und BauO NRW,
— französisches und deutsches Arbeitsschutzrecht,
— Bauvorlageberechtigung für Paris - Frankreich oder vertragliche Einbindung örtlicher Partner mit Bauvorlageberechtigung,
— Einbeziehung des örtlichen Baumarktes,
— Verwendung von BBR kompatiblen PC-Programmen z.B. Arriba (StLB), Kameralis,
— Geplante Baudurchführung: August 2013 – April 2015,
— Projektsprache: Deutsch, für allgemeine örtliche Kommunikation: Französisch,
— Aktueller Projektstand: Projektvorbereitung in Form einer baufachlich genehmigten ES – Bau.
Referenznummer: Vergabenummer: 1388/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bonn und Paris.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den (bevollmächtigten) Vertreter/n des Bewerbers/der Bietergemeinschaft unterschriebener Bewerbungsbogen Teil A und Teil B,
2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" (Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer) oder "Ingenieur" (Kopie des Abschlusszeugnisses), bei ausländischen Bewer-bern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG,
2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" (Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer) oder "Ingenieur" (Kopie des Abschlusszeugnisses), bei ausländischen Bewer-bern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG,
3. Eigenerklärung zu § 4 Abs.2 VOF (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit) und zu § 4 Abs. 6 und 9 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 des Bewerbungsbogens.
4. Nachweis der Vertretungsbefugnis im Falle einer Bietergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachts-erklärung der Partner zugunsten des Unterzeichners der Bewerbung; Anlage 2 des Bewerbungsbogens.
5. Nachweis der Bauvorlageberechtigung für Paris – Frankreich.
Die geforderten Unterlagen (Bewerbungsbogen/Eigenerklärung/Vollmacht) sind abrufbar, siehe VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/der Bietergemeinschaft für die Leistungsbereiche Gebäude/TGA/Tragwerksplanung/Thermische Bauphysik, Akustik in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 (4) c VOF zu erbringen. Der Bewerber darf auch den Umsatz des für den jeweiligen Leistungsbereich vorgesehenen Nachunternehmers hinzurechnen. Die Angaben sind im Bewerbungsbogen Teil A einzutragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist durch eine Erklärung über den Umsatz des Bewerbers/der Bietergemeinschaft für die Leistungsbereiche Gebäude/TGA/Tragwerksplanung/Thermische Bauphysik, Akustik in den vergangenen 3 Geschäftsjahren gemäß § 5 (4) c VOF zu erbringen. Der Bewerber darf auch den Umsatz des für den jeweiligen Leistungsbereich vorgesehenen Nachunternehmers hinzurechnen. Die Angaben sind im Bewerbungsbogen Teil A einzutragen.
Mindestanforderungen:
Im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre muss der Gesamtumsatz:
— im Bereich Gebäudeplanung mindestens 300 000 EUR,
— im Bereich TGA-Planung mindestens 200 000 EUR,
— im Bereich Tragwerksplanung mindestens 100 000 EUR und,
— im Bereich thermische Bauphysik, Akustik mindestens 100 000 EUR, betragen haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
III.2.3.1) Mindestanforderungen:
a) In den vergangenen 2 Jahren und aktuell müssen pro Jahr durchschnittlich:
— im Bereich Gebäudeplanung mindestens 4,
— im Bereich TGA-Planung mindestens 3,
— im Bereich Tragwerksplanung mindestens 2 und,
— im Bereich thermische Bauphysik, Akustik mindestens.
2 Personen beschäftigt sein/gewesen sein.
Hierzu zählen:
Büroinhaber + fest angestellte Mitarbeiter, die über eine abgeschlossene Fachausbildung (Dipl.-Ing. TH/FH, Bachelor, Master) verfügen.
Der Bewerber darf auch die Anzahl der Beschäftigten des für den jeweiligen Leistungsbereich vorgesehenen Nachunternehmers hinzurechnen.
— 5 - mindestens jedoch 3 - Arbeitsproben des Bewerbers aus dem Bereich Gebäudeplanung:
Erläuterungsbericht zu einer Bauunterlage (EW-Bau), Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis, Vergabevorschlag, Terminplanung einer Bauablaufplanung, Kostenkontrolle eines vergleichbaren Projektes. Die Arbeitsproben werden bewertet. Bei Fehlen von bis zu 2 Arbeitsproben werden sämtliche Arbeitsproben mit 0 Punkten bewertet. Bei Fehlen von 3 oder mehr Arbeitsproben kann der Bewerber nicht mehr berücksichtigt werden.
Erläuterungsbericht zu einer Bauunterlage (EW-Bau), Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis, Vergabevorschlag, Terminplanung einer Bauablaufplanung, Kostenkontrolle eines vergleichbaren Projektes. Die Arbeitsproben werden bewertet. Bei Fehlen von bis zu 2 Arbeitsproben werden sämtliche Arbeitsproben mit 0 Punkten bewertet. Bei Fehlen von 3 oder mehr Arbeitsproben kann der Bewerber nicht mehr berücksichtigt werden.
Weitere Anforderungen an die Referenzprojekte des Bewerbers und die Referenzprojekte der Projektleiter, an die einzureichenden Unterlagen, Nachweise und Arbeitsproben des Bewerbers, sowie Angaben zur Bewertung siehe Bewerbungsbogen - Teil A und Teil B.
Weitere Anforderungen an die Referenzprojekte des Bewerbers und die Referenzprojekte der Projektleiter, an die einzureichenden Unterlagen, Nachweise und Arbeitsproben des Bewerbers, sowie Angaben zur Bewertung siehe Bewerbungsbogen - Teil A und Teil B.
— Teil A: Der Bewerber/die Bietergemeinschaft hat 3 mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzen vorzustellen. Die Referenzen dürfen sich auf verschiedene oder dieselbe Baumaßnahme(n) beziehen. Dazu insbesondere Angaben zum Ort der Maßnahme, Gebäudetyp, Art und Besonderheit der Maßnahme, Auftraggeber, Umfang der Leistungen und Bausumme.
— Teil A: Der Bewerber/die Bietergemeinschaft hat 3 mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzen vorzustellen. Die Referenzen dürfen sich auf verschiedene oder dieselbe Baumaßnahme(n) beziehen. Dazu insbesondere Angaben zum Ort der Maßnahme, Gebäudetyp, Art und Besonderheit der Maßnahme, Auftraggeber, Umfang der Leistungen und Bausumme.
Die Eignung der Projektleiter sind im Bewerbungsbogen - Teil B nachzuweisen.
— Teil B: Vorstellung von 3 persönlichen Referenzen der Projektleiter Generalplanung/Gebäudeplanung und TGA – Planung. Die Referenzen dürfen sich auf verschiedene oder dieselbe Baumaßnahme(n) beziehen und dürfen identisch sein mit den Referenzen aus Teil A. Dazu insbesondere Angaben zum Ort der Maßnahme, Gebäudetyp, Art und Besonderheit der Maßnahme, Auftraggeber, Umfang der Leistungen und Bausumme.
— Teil B: Vorstellung von 3 persönlichen Referenzen der Projektleiter Generalplanung/Gebäudeplanung und TGA – Planung. Die Referenzen dürfen sich auf verschiedene oder dieselbe Baumaßnahme(n) beziehen und dürfen identisch sein mit den Referenzen aus Teil A. Dazu insbesondere Angaben zum Ort der Maßnahme, Gebäudetyp, Art und Besonderheit der Maßnahme, Auftraggeber, Umfang der Leistungen und Bausumme.
Mindestanforderungen an die Referenzen – diese gelten für die Referenzen in Teil A und Teil B:
Alle Referenzprojekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (zwischen 4/2005 und 03/2011, Übergabe an den Nutzer spätestens 3/2011) fertig gestellt worden sein (LPh 3-8, HOAI).
a) In Referenzprojekt Nr. 1 (A und B) hat der Bewerber (die Bietergemeinschaft), bzw. der Projektleiter Generalplanung Leistungen im Bereich der Generalplanung erbracht.
Es müssen die Leistungsphasen 3-8 (HOAI) der Gebäude- und TGA-Planung als Generalplaner erbracht worden sein: -.
— mit Betreuung von mindestens 3 Leistungsbereichen,
— mit Projektkosten über 3 000 000 EUR.
b) In Referenzprojekt Nr. 2 (A und B) hat der Bewerber (die Bietergemeinschaft) oder der für den Bereich Gebäude vorgesehene Nachunternehmer bzw. der Projektleiter Gebäudeplanung Leistungen im Bereich Gebäude (LPh 3-8, § 33 HOAI) erbracht;
c) In Referenzprojekt Nr.3 (A und B) hat der Bewerber (die Bietergemeinschaft) oder der für den Bereich TGA vorgesehene Nachunternehmer bzw. der Projektleiter TGA-Planung Leistungen (LPh 3-8, § 53 HOAI) für mindestens 4 der folgenden Anlagengruppen erbracht:
c) In Referenzprojekt Nr.3 (A und B) hat der Bewerber (die Bietergemeinschaft) oder der für den Bereich TGA vorgesehene Nachunternehmer bzw. der Projektleiter TGA-Planung Leistungen (LPh 3-8, § 53 HOAI) für mindestens 4 der folgenden Anlagengruppen erbracht:
1.5.1 Abwasser-, Wasser – und Gasanlagen,
1.5.2 Wärmeversorgungsanlagen,
1.5.3 Lufttechnische Anlagen,
1.5.4 Starkstromanlagen,
1.5.5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
1.5.6 Förderanlagen,
1.5.7 Nutzungsspezifische Anlagen,
1.5.8 Gebäudeautomation.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 500 000 EUR für Personenschäden und von 300 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nachzuweisen.
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen in Höhe von 500 000 EUR für Personenschäden und von 300 000 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) nachzuweisen.
Ebenso ist der Nachweis einer projektbezogenen Haftpflichtpolice mit Deckungszusage für Paris - Frankreich vorzulegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbebestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 RBBau.
Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet, eines der Partnerbüros als Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und aus diesem Büro der/die Projektleiter/in mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis für die Bietergemeinschaft ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet, eines der Partnerbüros als Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und aus diesem Büro der/die Projektleiter/in mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis für die Bietergemeinschaft ausgestattet wird.
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften. Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften. Mehrfachbewerbungen von Nachunternehmern sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" bzw. "Ingenieur" zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungs-nachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" bzw. "Ingenieur" zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungs-nachweis als Ingenieur/Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG oder 2001/19/EG gewährleistet ist,
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen,
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen gestellt werden.
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie zum Verhandlungsgespräch durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie zum Verhandlungsgespräch durch eine Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer nachweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Nach Auswertung des Bewerbungsbogens - Teil A wird der Auftraggeber den Bewerbungsbogen - Teil B der 15 Bewerber mit der höchsten Punktzahl (aus Teil A) auswerten. Diejenigen 3-8 Bewerber mit der höchsten Punktzahl aus Teil B werden zur Verhandlung aufgefordert.
Nach Auswertung des Bewerbungsbogens - Teil A wird der Auftraggeber den Bewerbungsbogen - Teil B der 15 Bewerber mit der höchsten Punktzahl (aus Teil A) auswerten. Diejenigen 3-8 Bewerber mit der höchsten Punktzahl aus Teil B werden zur Verhandlung aufgefordert.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ley (Bewerbung)
Internetadresse: www.bbr.bund.de; www.bund.de🌏
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Kontaktperson: Herrn Böhm
Telefon: +49 228401-1265📞
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2011-12-01 📅
Datum des Endes: 2015-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer: 1388/11
Zusätzliche Informationen
Hinweis:
Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt.