Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO zur Umsetzung der Sanierung / Umnutzung des Stadelhofes zur VHS in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-06-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäudeensemble Stadelhof besteht aus drei Gebäuden: Das Gebäude Stadelhof 8 (Wohnhaus von 1851, Keller-, Erd-, Ober-, Dachgeschoss und Spitzboden) besteht aus einer roten Ziegelfassade, verziert mit Lisenen aus Backstein und geputzten Faschen, Sockel und Keller sind in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt. Das Gebäude weist eine BGF von 793 m² und einen BRI von 2.274 m³ auf. Das Wirtschaftgebäude an der Badengasse (erbaut um 1860/70, Erd-, Ober- und Dachgeschoss) besteht aus einer teilweise ausgemauerten Fachwerkkonstruktion, welche sich im Erdgeschoss auf einer geschosshohen Bruchsteinaußenmauer gründet. Das Remisengebäude weist eine BGF von 544 m² und einen BRI von 1 646 m³ auf. Das Fachwerkdoppelhaus an der Giersmauer 13 - 15 (erbaut ca. 1700, Erd-, Obergeschoss, Speicher) wurde als Wohnhaus ausgebildet, dessen Gründung durch Bruchstein erfolgte. Das Gebäude weist eine BGF von 218 m² und einen BRI von 719 m³ auf. Der gesamte Gebäudebestand wurde bis zum Jahr 2003 genutzt. Durch die Nutzung wurde der Bestand gut unterhalten und es kamen keine typischen Wohnnutzungsschäden auf. Es wurden auch keine untypischen oder bauphysikalisch schwierigen Materialien eingefügt. Da der Gebäudebestand in den Folgejahren leer stand, hat er stark gelitten und bedarf einer dringenden Sanierung. Diese soll eine grundlegende bautechnische, bauphysikalische, energetische und denkmalgerechte Sanierung des Gebäudeensembles beinhalten, die einen hohen energetischen Standard berücksichtigt, um den Energie-Einsparanforderungen der Stadt Paderborn im Altbestand zu genügen. Durch diese Sanierung der Gebäude und die Modernisierung der Haustechnik soll die Umnutzung des Gebäudeensembles als Volkshochschule, bestehend aus Seminar- und Verwaltungsräumen, realisiert werden.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 der vorstehend genannten Leistungsbilder zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 der vorstehend genannten Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 610.000 EUR, davon 17 000 EUR in der Kostengruppe 200, 1 703 000 EUR in der Kostengruppe 300, 730 000 EUR in der Kostengruppe 400 und 160 000 EUR in der Kostengruppe 500.
Das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäudeensemble Stadelhof besteht aus drei Gebäuden: Das Gebäude Stadelhof 8 (Wohnhaus von 1851, Keller-, Erd-, Ober-, Dachgeschoss und Spitzboden) besteht aus einer roten Ziegelfassade, verziert mit Lisenen aus Backstein und geputzten Faschen, Sockel und Keller sind in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt. Das Gebäude weist eine BGF von 793 m² und einen BRI von 2.274 m³ auf. Das Wirtschaftgebäude an der Badengasse (erbaut um 1860/70, Erd-, Ober- und Dachgeschoss) besteht aus einer teilweise ausgemauerten Fachwerkkonstruktion, welche sich im Erdgeschoss auf einer geschosshohen Bruchsteinaußenmauer gründet. Das Remisengebäude weist eine BGF von 544 m² und einen BRI von 1 646 m³ auf. Das Fachwerkdoppelhaus an der Giersmauer 13 - 15 (erbaut ca. 1700, Erd-, Obergeschoss, Speicher) wurde als Wohnhaus ausgebildet, dessen Gründung durch Bruchstein erfolgte. Das Gebäude weist eine BGF von 218 m² und einen BRI von 719 m³ auf. Der gesamte Gebäudebestand wurde bis zum Jahr 2003 genutzt. Durch die Nutzung wurde der Bestand gut unterhalten und es kamen keine typischen Wohnnutzungsschäden auf. Es wurden auch keine untypischen oder bauphysikalisch schwierigen Materialien eingefügt. Da der Gebäudebestand in den Folgejahren leer stand, hat er stark gelitten und bedarf einer dringenden Sanierung. Diese soll eine grundlegende bautechnische, bauphysikalische, energetische und denkmalgerechte Sanierung des Gebäudeensembles beinhalten, die einen hohen energetischen Standard berücksichtigt, um den Energie-Einsparanforderungen der Stadt Paderborn im Altbestand zu genügen. Durch diese Sanierung der Gebäude und die Modernisierung der Haustechnik soll die Umnutzung des Gebäudeensembles als Volkshochschule, bestehend aus Seminar- und Verwaltungsräumen, realisiert werden.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 der vorstehend genannten Leistungsbilder zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 der vorstehend genannten Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 610.000 EUR, davon 17 000 EUR in der Kostengruppe 200, 1 703 000 EUR in der Kostengruppe 300, 730 000 EUR in der Kostengruppe 400 und 160 000 EUR in der Kostengruppe 500.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Postanschrift: Pontanusstraße 55
Postleitzahl: 33102
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.paderborn.de🌏
E-Mail: r.jakobi@paderborn.de📧
Telefon: +49 5251881844📞
Fax: +49 5251882065 📠
Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO zur Umsetzung der Sanierung / Umnutzung des Stadelhofes zur VHS in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO zur Umsetzung der Sanierung / Umnutzung des Stadelhofes zur VHS in Paderborn. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen gemäß der vorstehend genannten Leistungsbilder, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9. Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Menge oder Umfang:
Das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäudeensemble Stadelhof besteht aus drei Gebäuden: Das Gebäude Stadelhof 8 (Wohnhaus von 1851, Keller-, Erd-, Ober-, Dachgeschoss und Spitzboden) besteht aus einer roten Ziegelfassade, verziert mit Lisenen aus Backstein und geputzten Faschen, Sockel und Keller sind in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt. Das Gebäude weist eine BGF von 793 m² und einen BRI von 2.274 m³ auf. Das Wirtschaftgebäude an der Badengasse (erbaut um 1860/70, Erd-, Ober- und Dachgeschoss) besteht aus einer teilweise ausgemauerten Fachwerkkonstruktion, welche sich im Erdgeschoss auf einer geschosshohen Bruchsteinaußenmauer gründet. Das Remisengebäude weist eine BGF von 544 m² und einen BRI von 1 646 m³ auf. Das Fachwerkdoppelhaus an der Giersmauer 13 - 15 (erbaut ca. 1700, Erd-, Obergeschoss, Speicher) wurde als Wohnhaus ausgebildet, dessen Gründung durch Bruchstein erfolgte. Das Gebäude weist eine BGF von 218 m² und einen BRI von 719 m³ auf. Der gesamte Gebäudebestand wurde bis zum Jahr 2003 genutzt. Durch die Nutzung wurde der Bestand gut unterhalten und es kamen keine typischen Wohnnutzungsschäden auf. Es wurden auch keine untypischen oder bauphysikalisch schwierigen Materialien eingefügt. Da der Gebäudebestand in den Folgejahren leer stand, hat er stark gelitten und bedarf einer dringenden Sanierung. Diese soll eine grundlegende bautechnische, bauphysikalische, energetische und denkmalgerechte Sanierung des Gebäudeensembles beinhalten, die einen hohen energetischen Standard berücksichtigt, um den Energie-Einsparanforderungen der Stadt Paderborn im Altbestand zu genügen. Durch diese Sanierung der Gebäude und die Modernisierung der Haustechnik soll die Umnutzung des Gebäudeensembles als Volkshochschule, bestehend aus Seminar- und Verwaltungsräumen, realisiert werden.
Das unter Denkmalschutz stehende historische Gebäudeensemble Stadelhof besteht aus drei Gebäuden: Das Gebäude Stadelhof 8 (Wohnhaus von 1851, Keller-, Erd-, Ober-, Dachgeschoss und Spitzboden) besteht aus einer roten Ziegelfassade, verziert mit Lisenen aus Backstein und geputzten Faschen, Sockel und Keller sind in Bruchsteinmauerwerk ausgeführt. Das Gebäude weist eine BGF von 793 m² und einen BRI von 2.274 m³ auf. Das Wirtschaftgebäude an der Badengasse (erbaut um 1860/70, Erd-, Ober- und Dachgeschoss) besteht aus einer teilweise ausgemauerten Fachwerkkonstruktion, welche sich im Erdgeschoss auf einer geschosshohen Bruchsteinaußenmauer gründet. Das Remisengebäude weist eine BGF von 544 m² und einen BRI von 1 646 m³ auf. Das Fachwerkdoppelhaus an der Giersmauer 13 - 15 (erbaut ca. 1700, Erd-, Obergeschoss, Speicher) wurde als Wohnhaus ausgebildet, dessen Gründung durch Bruchstein erfolgte. Das Gebäude weist eine BGF von 218 m² und einen BRI von 719 m³ auf. Der gesamte Gebäudebestand wurde bis zum Jahr 2003 genutzt. Durch die Nutzung wurde der Bestand gut unterhalten und es kamen keine typischen Wohnnutzungsschäden auf. Es wurden auch keine untypischen oder bauphysikalisch schwierigen Materialien eingefügt. Da der Gebäudebestand in den Folgejahren leer stand, hat er stark gelitten und bedarf einer dringenden Sanierung. Diese soll eine grundlegende bautechnische, bauphysikalische, energetische und denkmalgerechte Sanierung des Gebäudeensembles beinhalten, die einen hohen energetischen Standard berücksichtigt, um den Energie-Einsparanforderungen der Stadt Paderborn im Altbestand zu genügen. Durch diese Sanierung der Gebäude und die Modernisierung der Haustechnik soll die Umnutzung des Gebäudeensembles als Volkshochschule, bestehend aus Seminar- und Verwaltungsräumen, realisiert werden.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 der vorstehend genannten Leistungsbilder zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 der vorstehend genannten Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 610.000 EUR, davon 17 000 EUR in der Kostengruppe 200, 1 703 000 EUR in der Kostengruppe 300, 730 000 EUR in der Kostengruppe 400 und 160 000 EUR in der Kostengruppe 500.
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Generalplanungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude), Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung), Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2)), Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr. 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik sowie Nr. 1.3.2 Bauakustik (baulicher Schallschutz)) HOAI, Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 der vorstehend genannten Leistungsbilder zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 9 der vorstehend genannten Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 610.000 EUR, davon 17 000 EUR in der Kostengruppe 200, 1 703 000 EUR in der Kostengruppe 300, 730 000 EUR in der Kostengruppe 400 und 160 000 EUR in der Kostengruppe 500.
Beschreibung der Optionen:
Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Bauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Die jeweiligen Leistungsphasen 4 ff der jeweiligen Leistungsbilder werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Bauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
Dauer: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Paderborn.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oderLieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF),
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF),
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF),
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 2 500 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 500 000 EUR/Schadensfall;
b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm),
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte (Sanierung von historischen, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerk- und Backsteingebäuden; Erfahrung im Bau von Gebäuden im Bereich der Erwachsenenbildung) für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung/Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte (Sanierung von historischen, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerk- und Backsteingebäuden; Erfahrung im Bau von Gebäuden im Bereich der Erwachsenenbildung) für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung/Bearbeitung von HOAI-Teil und -Leistungsphasen) hervorgehen, mit Angabe
— ob Fachwerk-/Backsteingebäude Projektinhalt war,
— ob Gebäude im Bereich der Erwachsenenbildung Projektinhalt war,
— ob die Sanierung des Gebäudes durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke exkl. Umsatzsteuer,
— der Leistungszeit.
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure aus anderen Fachdisziplinen), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte (Sanierung von historischen, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerk- und Backsteingebäuden; Erfahrung im Bau von Gebäuden im Bereich der Erwachsenenbildung) und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI, im Falle des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI: die Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, getrennt nach,
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure aus anderen Fachdisziplinen), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte (Sanierung von historischen, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerk- und Backsteingebäuden; Erfahrung im Bau von Gebäuden im Bereich der Erwachsenenbildung) und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI, im Falle des Teils 4, Fachplanung, Abschnitt 2 HOAI: die Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, getrennt nach,
— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Gebäude),
— Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 1 (Tragwerksplanung),
— Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2 (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 5 und 8 des § 51 (2) HOAI,
— Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 (Beratungsleistungen, Nr.…
… 1.2 Leistungen für Thermische Bauphysik) HOAI,
… 1.3.2 Bauakustik (baul. Schallschutz)) HOAI,
— Leistungen für den vorbeugenden Brandschutz gemäß Leistungsbild nach Abschnitt 1.3 der Schriftenreihe Nr. 17 des AHO, mit Angabe,
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte aus dem Bereich Sanierung von historischen, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerk- und Backsteingebäuden; Erfahrung im Bau von Gebäuden im Bereich der Erwachsenenbildung), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach:
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte aus dem Bereich Sanierung von historischen, unter Denkmalschutz stehenden Fachwerk- und Backsteingebäuden; Erfahrung im Bau von Gebäuden im Bereich der Erwachsenenbildung), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, getrennt nach:
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte,
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 70 (3) der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen - Landesbauordnung (BauO NRW) vom 1. März 2000 (GV. NRW. 2000 S.256), zuletzt geändert durch Artikel 2 des DL-RL-Gesetzes vom 17.12.2009 (GV. NRW. S.863, ber. S.975), in Kraft getreten am 28. Dezember 2009 oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 70 (3) der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen - Landesbauordnung (BauO NRW) vom 1. März 2000 (GV. NRW. 2000 S.256), zuletzt geändert durch Artikel 2 des DL-RL-Gesetzes vom 17.12.2009 (GV. NRW. S.863, ber. S.975), in Kraft getreten am 28. Dezember 2009 oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "r.jakobi@paderborn.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung der Sanierung / Umnutzung des Stadelhofes zur VHS in Paderborn“, Abgabetermin: 22.7.2011, 10.00 Uhr, Eröffnungstermin: 22.7.2011, 10:00 Uhr".
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "r.jakobi@paderborn.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Umsetzung der Sanierung / Umnutzung des Stadelhofes zur VHS in Paderborn“, Abgabetermin: 22.7.2011, 10.00 Uhr, Eröffnungstermin: 22.7.2011, 10:00 Uhr".
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-10-11 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gebäudemanagement Paderborn
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Dipl.-Ing. Rainer Jakobi
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstr. 15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: karin.richts@brdt.nrw.de📧
Telefon: +49 523171-1710📞
Internetadresse: http://www.bezreg-detmold.nrw.de🌏
Fax: +49 523171-1715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen), die zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22.12.2010 (BGBl. I S. 2262) geändert wurde. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2011/S 118-195148 (2011-06-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-02-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 762 003,46 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (55)
3. Aussagen zur Organisation (25)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-02-22 📅
Name: Bietergemeinschaft architektur-werk-stadt Balhorn Wewer Karhoff, Ing.-Büro für Bautechnik Dipl.-Ing. Driller, Ing.-Büro Dieter Sander Elektro- und Versorgungstechnik, Ing.-Büro für techn. Gebäudeausr. Rehaag, ITAB Ing.-Büro für techn. Akustik und Bauphysik, Ing.-Büro für Brandschutz Franz Peter Klahold, c/o architektur-werk-stadt Balhorn Wewer Karhoff
Postanschrift: Elsener Straße 37
Postort: Paderborn
Postleitzahl: 33102
Land: Deutschland 🇩🇪
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