Im Koalitionsvertrag „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“ vom Oktober 2009 haben sich die Koalitionspartner darauf geeinigt, eine international wettbewerbsfähige Strategie zu einer wissensbasierten Bioökonomie zu erarbeiten. Dabei wird Bioökonomie verstanden als die gezielte Nutzung von Biomasse und biologischen und biotechnologischen Verfahren in Wirtschaftsbereichen wie Ernährung, Industrieproduktion und Energieversorgung. Ziel dieses neuen Konzepts der wissensbasierten Bioökonomie ist es, lebenswissenschaftliches Wissen in neue, nachhaltige, ökoeffiziente und auch wettbewerbsfähige Produkte und Verfahren zu übertragen. Um die Bioökonomie realisieren zu können ist ein hohes Maß an interdisziplinärer Forschung unabdingbar und sind transdisziplinäre Ansätze erforderlich. Um die verschiedenen Akteure, die für die Umsetzung der Forschungsstrategie erforderlich sind, inhaltlich und strukturell zu beraten, ihre Interessen in einen globalen Kontext zu stellen und den Weg zu nachhaltigen Lösungen zu beleuchten, wurde 2009 ein Bioökonomierat eingerichtet. Die Bundesregierung hat Ende 2010 die "Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030" verabschiedet. Auch bei der Umsetzung ist der Bundesregierung ein beratendes Gremium wichtig. Die Mitglieder des Gremiums werden vom BMBF ernannt. Bei der Ernennung ist beabsichtigt, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft angemessen zu beteiligen. Das Gremium tagt regelmäßig und erarbeitet Stellungnahmen und Gutachten, es führt in eigener Verantwortung Veranstaltungen zu relevanten Themen durch und trägt die Zukunftsvision der Bioökonomie in die Gesellschaft. Die Gremiumstätigkeit wird sich an wechselnden und zum Teil unvorhersehbaren politischen Anforderungen orientieren müssen. Um die Arbeit des Gremiums zu ermöglichen, wird es von einer Geschäftsstelle unterstützt. Aufgabe der Geschäftsstelle ist die fachliche und administrative Betreuung und Unterstützung des Gremiums. Sie soll so weit wie möglich als Koordinierungsstelle für sämtliche Aktivitäten des Gremiums dienen. Die Geschäftsstelle soll Ansprechpartner für die Bundesregierung und insbesondere für das BMBF sein. Sie erarbeitet im Auftrag des Gremiums die Sitzungsunterlagen, führt die Beratungsergebnisse zusammen und formuliert die öffentlichen Stellungnahmen und Gutachten. Daher muss sie über eigene wissenschaftliche Qualifikationen verfügen. Ein weiterer Bestandteil des Auftrags ist die Kommunikation der Arbeit des Gremiums und seiner Ergebnisse in der (Fach-) Öffentlichkeit. V e r f a h r e n s h i n w e i s: Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-11-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-10-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2011-10-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Postanschrift: Hannoversche Straße 28-30
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
E-Mail: sandra.schenke@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 301857-85190 📠
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EG VOL/A. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
V er f a h r e ns h i n w e i s:
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EG VOL/A. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
V er f a h r e ns h i n w e i s:
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Koalitionsvertrag „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“ vom Oktober 2009 haben sich die Koalitionspartner darauf geeinigt, eine international wettbewerbsfähige Strategie zu einer wissensbasierten Bioökonomie zu erarbeiten. Dabei wird Bioökonomie verstanden als die gezielte Nutzung von Biomasse und biologischen und biotechnologischen Verfahren in Wirtschaftsbereichen wie Ernährung, Industrieproduktion und Energieversorgung. Ziel dieses neuen Konzepts der wissensbasierten Bioökonomie ist es, lebenswissenschaftliches Wissen in neue, nachhaltige, ökoeffiziente und auch wettbewerbsfähige Produkte und Verfahren zu übertragen. Um die Bioökonomie realisieren zu können ist ein hohes Maß an interdisziplinärer Forschung unabdingbar und sind transdisziplinäre Ansätze erforderlich. Um die verschiedenen Akteure, die für die Umsetzung der Forschungsstrategie erforderlich sind, inhaltlich und strukturell zu beraten, ihre Interessen in einen globalen Kontext zu stellen und den Weg zu nachhaltigen Lösungen zu beleuchten, wurde 2009 ein Bioökonomierat eingerichtet. Die Bundesregierung hat Ende 2010 die "Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030" verabschiedet. Auch bei der Umsetzung ist der Bundesregierung ein beratendes Gremium wichtig. Die Mitglieder des Gremiums werden vom BMBF ernannt. Bei der Ernennung ist beabsichtigt, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft angemessen zu beteiligen. Das Gremium tagt regelmäßig und erarbeitet Stellungnahmen und Gutachten, es führt in eigener Verantwortung Veranstaltungen zu relevanten Themen durch und trägt die Zukunftsvision der Bioökonomie in die Gesellschaft. Die Gremiumstätigkeit wird sich an wechselnden und zum Teil unvorhersehbaren politischen Anforderungen orientieren müssen. Um die Arbeit des Gremiums zu ermöglichen, wird es von einer Geschäftsstelle unterstützt. Aufgabe der Geschäftsstelle ist die fachliche und administrative Betreuung und Unterstützung des Gremiums. Sie soll so weit wie möglich als Koordinierungsstelle für sämtliche Aktivitäten des Gremiums dienen. Die Geschäftsstelle soll Ansprechpartner für die Bundesregierung und insbesondere für das BMBF sein. Sie erarbeitet im Auftrag des Gremiums die Sitzungsunterlagen, führt die Beratungsergebnisse zusammen und formuliert die öffentlichen Stellungnahmen und Gutachten. Daher muss sie über eigene wissenschaftliche Qualifikationen verfügen. Ein weiterer Bestandteil des Auftrags ist die Kommunikation der Arbeit des Gremiums und seiner Ergebnisse in der (Fach-) Öffentlichkeit.
Im Koalitionsvertrag „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“ vom Oktober 2009 haben sich die Koalitionspartner darauf geeinigt, eine international wettbewerbsfähige Strategie zu einer wissensbasierten Bioökonomie zu erarbeiten. Dabei wird Bioökonomie verstanden als die gezielte Nutzung von Biomasse und biologischen und biotechnologischen Verfahren in Wirtschaftsbereichen wie Ernährung, Industrieproduktion und Energieversorgung. Ziel dieses neuen Konzepts der wissensbasierten Bioökonomie ist es, lebenswissenschaftliches Wissen in neue, nachhaltige, ökoeffiziente und auch wettbewerbsfähige Produkte und Verfahren zu übertragen. Um die Bioökonomie realisieren zu können ist ein hohes Maß an interdisziplinärer Forschung unabdingbar und sind transdisziplinäre Ansätze erforderlich. Um die verschiedenen Akteure, die für die Umsetzung der Forschungsstrategie erforderlich sind, inhaltlich und strukturell zu beraten, ihre Interessen in einen globalen Kontext zu stellen und den Weg zu nachhaltigen Lösungen zu beleuchten, wurde 2009 ein Bioökonomierat eingerichtet. Die Bundesregierung hat Ende 2010 die "Nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030" verabschiedet. Auch bei der Umsetzung ist der Bundesregierung ein beratendes Gremium wichtig. Die Mitglieder des Gremiums werden vom BMBF ernannt. Bei der Ernennung ist beabsichtigt, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft angemessen zu beteiligen. Das Gremium tagt regelmäßig und erarbeitet Stellungnahmen und Gutachten, es führt in eigener Verantwortung Veranstaltungen zu relevanten Themen durch und trägt die Zukunftsvision der Bioökonomie in die Gesellschaft. Die Gremiumstätigkeit wird sich an wechselnden und zum Teil unvorhersehbaren politischen Anforderungen orientieren müssen. Um die Arbeit des Gremiums zu ermöglichen, wird es von einer Geschäftsstelle unterstützt. Aufgabe der Geschäftsstelle ist die fachliche und administrative Betreuung und Unterstützung des Gremiums. Sie soll so weit wie möglich als Koordinierungsstelle für sämtliche Aktivitäten des Gremiums dienen. Die Geschäftsstelle soll Ansprechpartner für die Bundesregierung und insbesondere für das BMBF sein. Sie erarbeitet im Auftrag des Gremiums die Sitzungsunterlagen, führt die Beratungsergebnisse zusammen und formuliert die öffentlichen Stellungnahmen und Gutachten. Daher muss sie über eigene wissenschaftliche Qualifikationen verfügen. Ein weiterer Bestandteil des Auftrags ist die Kommunikation der Arbeit des Gremiums und seiner Ergebnisse in der (Fach-) Öffentlichkeit.
V e r f a h r e n s h i n w e i s:
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Beschreibung der Optionen:
Durchführung von bis zu 5 länderbezogenen Analysen zu den Potenzialen verschiedener Weltregionen.
Referenznummer: 617-72646
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftragnehmers und verschiedene Orte in Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Einzureichen ist.
— eine kurze Beschreibung des Bewerbers und der, falls zutreffend, beteiligten Partner (Organisationsform, Profil, Kontaktperson mit Kontaktdaten), sowie falls zutreffend,
— eine Eigenerklärung über die Absicht, bei Zuschlagserteilung einen Konsortialvertrag mit den genannten Partnern zu schließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorzulegen sind:
— die Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre getrennt nach Jahren,
— Angaben zur Gesellschaftsform und Anzahl der Beschäftigten,
— Bankerklärung oder der Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherungsdeckung,
— Die Bewerber müssen versichern, dass für sie die in § 6 Abs. 4 EG VOL/A aufgeführten Ausschlussgründe nicht zutreffen,
— Bestätigung (formlos) darüber, dass über das Vermögen des Dienstleisters kein Insolvenzverfahren oder ein vergelichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ferner.
Ist zu bestätigen, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Hierfür kann auch die unter http://www.bmbf.bund.de/de/1304.php hinterlegte "Bietererklärung international".
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ist zu bestätigen, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Hierfür kann auch die unter http://www.bmbf.bund.de/de/1304.php hinterlegte "Bietererklärung international".
Genutzt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorzulegen sind Referenzen und einschlägige Erfahrungen in bisherigen vergleichbaren Leistungen:
— mindestens 1 Referenz: umfassende Kenntnisse in naturwissenschaftlichen Themenstellungen,
— mindestens 1 Referenz: Vorerfahrung in der Betreuung von Räten, Kommissionen, etc,
— mindestens 1 Referenz: Fachkommunikation,
— Qualifikationen und Erfahrungen des Projektteams (Kurzvita).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)", die „Verordnung Preise und Preisprüfungen bei öffentlichen Aufträgen“ (VO-PR 30/53), die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF sowie die Bewerbungsbedingungen des BMBF in der jeweils gültigen Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der AN werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Es gelten die "Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)", die „Verordnung Preise und Preisprüfungen bei öffentlichen Aufträgen“ (VO-PR 30/53), die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF sowie die Bewerbungsbedingungen des BMBF in der jeweils gültigen Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der AN werden nicht Bestandteil des Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Die Bietergemeinschaft muss einen Bevollmächtigten ernennen. Die Vollmacht muss von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschrieben sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden maximal 5 geeignete Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei gleicher Eignung (gemäß der Kriterien aus III.2.) wird durch Losverfahren entschieden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2011-11-29 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (35)
2. Klarheit und Zielorientiertheit der Vorgehensweise (30)
3. Inhaltliche und technische Qualität des Konzeptes (20)
4. Qualität des Angebotes aufgrund des eingesetzten Personals (15)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2012-06-01 📅
Datum des Endes: 2016-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 617-72646
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EG VOL/A. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EG VOL/A. Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
V er f a h r e ns h i n w e i s:
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Das gewählte Vergabeverfahren läuft in 2 Schritten ab. Zunächst werden mit dieser Bekanntmachung Interessenten aufgefordert, sich am Verfahren zu beteiligen. Im ersten Schritt erfolgt eine Eignungsprüfung. Hierzu sind die unter Abschnitt III. genannten Unterlagen, an die unter Abschnitt I.1) genannte Stelle zu senden. Im zweiten Schritt werden die geeigneten Teilnehmer zur Angebotsabgabe aufgefordert. Weitere Unterlagen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht versandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-400 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat Z23/Vergabeprüfstelle
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 2289957-83558 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber/Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber/Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 2289957-3558📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2011/S 206-335928 (2011-10-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2012-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3 380 659,10 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Fax: +49 301857-83601 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2012-06-12 📅
Name: Biocom ag
Postanschrift: Lützowstraße 33-36
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10785
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Name: Bundeministerium für Bildung und Forschung, Referat Z 23 (Vergabeprüfstelle)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber / Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bewerber / Bewerberinnen müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer gestellt werden. Bieter/Bieterinnen, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2 und 6
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Quelle: OJS 2012/S 125-206514 (2012-06-28)