Für das LZPD NRW wird in Duisburg, Schifferstraße 52, ein Neubau zur Unterbringung von u. a. 3 Leitstellen (Landesleitstelle, IT-Leitstelle und Autorisierte Stelle Digitalfunk NRW) für unterschiedlichste Koordinationsaufgaben errichtet. Alle 3 Leitstellen sind räumlich in unmittelbarer Nähe im Gebäude untergebracht. Dabei werden die Landesleitstele (LLSt) Neuss und die IT-Leitstele (IT-LSt) Duisburg, Schifferstraße 10 in den Neubau umziehen. Die Autorisierte Stelle Digitalfunk NRW (ASt) wird an dem Standort neu errichtet. Zur Visualisierung von unterschiedlichsten Videosignalen, Streams, LiveStreams mit den dazugehörigen Audiosignalen wird eine medientechnische Anlage benötigt. Zur Darstellung der unterschiedlichsten Medieninhalte sind vier Großbildwände (Größe ca. 4 m x 2 m) mit einzelnen LED-DLP Cubes notwendig, die einen 24/7 Dauerbetrieb ermöglichen. Die Größe eines Cube soll mindestens 55 Zoll in 16:9 Format und Full HD - Auflösung betragen. Die Projektion soll garantiert frei von Image Retention und Einbrenn-Effekten sein. Die Zusammensetzung der Cubes muss nahezu steglos erfolgen (1-6 mm). Eine entsprechende Managementsoftware muss eine sinnvolle Darstellung sämtlicher überwachender Video- und Datenquellen ermöglichen. Zum weiteren Umfang der medientechnischen Anlage gehört die innenarchitektonische Gestaltung des Leitstellenbereiches unter Berücksichtigung von Funktionalität und ergonomischen Standards mit ansehnlichem Design. Ebenso sind die Arbeitsplätze der Disponenten Bestandteil der Ausstattung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2012-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-12-29.
Auftragsbekanntmachung (2011-12-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Menge oder Umfang:
Voraussichtlich ab September 2012 müssen schnellstmöglich - bis spätestens Ende 2012 - 4 Großbildvisualisierungen und 24 Leitstellentische sowie Nebentechnologien (NF-Verteilanlagen und Signalisierungsanlagen) für 3 Leitstellenbereiche eingebracht werden.
Voraussichtlich ab September 2012 müssen schnellstmöglich - bis spätestens Ende 2012 - 4 Großbildvisualisierungen und 24 Leitstellentische sowie Nebentechnologien (NF-Verteilanlagen und Signalisierungsanlagen) für 3 Leitstellenbereiche eingebracht werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de🌏
E-Mail: poststelle.lzpd@polizei.nrw.de📧
Telefon: +49 2034175-0📞
Fax: +49 2034175-7299 📠
Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt. Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigte Leistung in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können. Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen und Referenzen. Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist. Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 31.1.2012, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist. Schriftliche Teilnahmeanträge sind unterschrieben in einem verschlossenen und mit dem unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Bewerbungskennzettel (vol09a_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im I.1) genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben. Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden/wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am weiteren Verfahren eine Registrierung des jeweiligen Bewerbers auf dem Vergabemarktplatz NRW zwingend erforderlich ist. Die Registrierung ist unter www.evergabe.nrw.de möglich (s. I.1)). Die Leistungsbeschreibung und die weiteren Dokumente werden nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb den geeigneten Bietern ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW elektronisch zur Verfügung gestellt. Soweit Auskünfte während des Teilnahmewettbewerbs erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über den Vergabemarktplatz NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 20.1.2012 eingegangen sind, nicht zu beantworten. Wichtiger Hinweis: die aktuelle Version des Vergabemarktplatzes NRW lässt die Bildung von Absätzen nicht zu. Zudem führt diese Version teilweise zu Fehlern in der Zeichensetzung oder zur Zusammenführung von getrennt zu schreibenden Wörtern. Diese Fehler beruhen ausschließlich auf der aktuellen Version des Vergabemarktplatzes NRW. Alle interessierten Bewerber finden in dem auf dem Vergabmarktplatz NRW im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik Anschreiben hinterlegten Dokument "Zusammenstellung Nachweise Teilnahmewettbewerb - VOL 5z EG" eine strukturierte Übersicht der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen).
Als Verfahrensart wurde ein nicht offenes Verfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Absatz 2 Buchstabe a) + d) VOL/A gewählt. Die Auswahl des nicht offenen Verfahrens ist begründet durch den beschränkten Kreis von Unternehmen, welche die benötigte Leistung in der geforderten und geeigneten Weise ausführen können. Es ergeben sich zum einen auf Grund der Tatsache, dass es sich beim Auftraggeber um eine Behörde aus dem Sicherheitsbereich handelt, zum anderen aber insbesondere auch auf Grund des Umfangs der vorliegenden Beschaffungsmaßnahme besondere Anforderungen an die Eignung der zu beteiligenden Bieter. Dies erfordert die Einholung von zusätzlichen (Eignungs-) Nachweisen und Referenzen. Weiterhin enthalten die Vergabeunterlagen Informationen, die aus Geheimhaltungsgründen nur einem eingeschränkten Kreis von Unternehmen und Personen bekannt gemacht werden dürfen, so dass ein Offenes Verfahren in diesem Fall unzweckmäßig ist. Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 31.1.2012, 15:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Teilnahmeantrag vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist. Schriftliche Teilnahmeanträge sind unterschrieben in einem verschlossenen und mit dem unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Bewerbungskennzettel (vol09a_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im I.1) genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben. Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Teilnahmeanträge werden/wird nicht durch den Auftraggeber erstattet. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass zur Teilnahme am weiteren Verfahren eine Registrierung des jeweiligen Bewerbers auf dem Vergabemarktplatz NRW zwingend erforderlich ist. Die Registrierung ist unter www.evergabe.nrw.de möglich (s. I.1)). Die Leistungsbeschreibung und die weiteren Dokumente werden nach erfolgtem Teilnahmewettbewerb den geeigneten Bietern ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW elektronisch zur Verfügung gestellt. Soweit Auskünfte während des Teilnahmewettbewerbs erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über den Vergabemarktplatz NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 20.1.2012 eingegangen sind, nicht zu beantworten. Wichtiger Hinweis: die aktuelle Version des Vergabemarktplatzes NRW lässt die Bildung von Absätzen nicht zu. Zudem führt diese Version teilweise zu Fehlern in der Zeichensetzung oder zur Zusammenführung von getrennt zu schreibenden Wörtern. Diese Fehler beruhen ausschließlich auf der aktuellen Version des Vergabemarktplatzes NRW. Alle interessierten Bewerber finden in dem auf dem Vergabmarktplatz NRW im entsprechenden Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik Anschreiben hinterlegten Dokument "Zusammenstellung Nachweise Teilnahmewettbewerb - VOL 5z EG" eine strukturierte Übersicht der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das LZPD NRW wird in Duisburg, Schifferstraße 52, ein Neubau zur Unterbringung von u. a. 3 Leitstellen (Landesleitstelle, IT-Leitstelle und Autorisierte Stelle Digitalfunk NRW) für unterschiedlichste Koordinationsaufgaben errichtet. Alle 3 Leitstellen sind räumlich in unmittelbarer Nähe im Gebäude untergebracht. Dabei werden die Landesleitstele (LLSt) Neuss und die IT-Leitstele (IT-LSt) Duisburg, Schifferstraße 10 in den Neubau umziehen. Die Autorisierte Stelle Digitalfunk NRW (ASt) wird an dem Standort neu errichtet. Zur Visualisierung von unterschiedlichsten Videosignalen, Streams, LiveStreams mit den dazugehörigen Audiosignalen wird eine medientechnische Anlage benötigt. Zur Darstellung der unterschiedlichsten Medieninhalte sind vier Großbildwände (Größe ca. 4 m x 2 m) mit einzelnen LED-DLP Cubes notwendig, die einen 24/7 Dauerbetrieb ermöglichen. Die Größe eines Cube soll mindestens 55 Zoll in 16:9 Format und Full HD - Auflösung betragen. Die Projektion soll garantiert frei von Image Retention und Einbrenn-Effekten sein. Die Zusammensetzung der Cubes muss nahezu steglos erfolgen (1-6 mm). Eine entsprechende Managementsoftware muss eine sinnvolle Darstellung sämtlicher überwachender Video- und Datenquellen ermöglichen. Zum weiteren Umfang der medientechnischen Anlage gehört die innenarchitektonische Gestaltung des Leitstellenbereiches unter Berücksichtigung von Funktionalität und ergonomischen Standards mit ansehnlichem Design.
Für das LZPD NRW wird in Duisburg, Schifferstraße 52, ein Neubau zur Unterbringung von u. a. 3 Leitstellen (Landesleitstelle, IT-Leitstelle und Autorisierte Stelle Digitalfunk NRW) für unterschiedlichste Koordinationsaufgaben errichtet. Alle 3 Leitstellen sind räumlich in unmittelbarer Nähe im Gebäude untergebracht. Dabei werden die Landesleitstele (LLSt) Neuss und die IT-Leitstele (IT-LSt) Duisburg, Schifferstraße 10 in den Neubau umziehen. Die Autorisierte Stelle Digitalfunk NRW (ASt) wird an dem Standort neu errichtet. Zur Visualisierung von unterschiedlichsten Videosignalen, Streams, LiveStreams mit den dazugehörigen Audiosignalen wird eine medientechnische Anlage benötigt. Zur Darstellung der unterschiedlichsten Medieninhalte sind vier Großbildwände (Größe ca. 4 m x 2 m) mit einzelnen LED-DLP Cubes notwendig, die einen 24/7 Dauerbetrieb ermöglichen. Die Größe eines Cube soll mindestens 55 Zoll in 16:9 Format und Full HD - Auflösung betragen. Die Projektion soll garantiert frei von Image Retention und Einbrenn-Effekten sein. Die Zusammensetzung der Cubes muss nahezu steglos erfolgen (1-6 mm). Eine entsprechende Managementsoftware muss eine sinnvolle Darstellung sämtlicher überwachender Video- und Datenquellen ermöglichen. Zum weiteren Umfang der medientechnischen Anlage gehört die innenarchitektonische Gestaltung des Leitstellenbereiches unter Berücksichtigung von Funktionalität und ergonomischen Standards mit ansehnlichem Design.
Ebenso sind die Arbeitsplätze der Disponenten Bestandteil der Ausstattung.
Referenznummer: ZA 5.2/26100331/Lü
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Duisburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) zusammen mit dem unterschriebenen Teilnahmeantrag (der Teilnahmeantragsvordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Unterlagen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern (vgl. § 7 EG Absatz 12 i. V.m. § 19 EG Absatz 2 VOL/A). Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung.
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Abgabefrist für die Teilnahmeanträge (Bewerbungsfrist) zusammen mit dem unterschriebenen Teilnahmeantrag (der Teilnahmeantragsvordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden) vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Unterlagen, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern (vgl. § 7 EG Absatz 12 i. V.m. § 19 EG Absatz 2 VOL/A). Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt. Die Bewerber haben jedoch keinen Anspruch auf die Nachforderung.
Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig, fehlerhaft oder missverständlich sind, die Bewerber - unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes - aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern (vgl. § 7 EG Absatz 13 VOL/A). Die Bewerber haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch. Folgende Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist vorzulegen:
Weitergehend behält sich der Auftraggeber das Recht vor, insofern einzelne Unterlagen unvollständig, fehlerhaft oder missverständlich sind, die Bewerber - unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes - aufzufordern, ihre Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern (vgl. § 7 EG Absatz 13 VOL/A). Die Bewerber haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch. Folgende Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) zur persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers sind bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist vorzulegen:
— unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, Vordruck VOL 5bEG (der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen.),
— unterschriebene Eigenerklärung nach § 6 Abs. 5 EG VOL/A, Vordruck VOL 5cEG (der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen),
— unterschriebene Bewerbererklärung nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen),
— unterschriebene Bewerbererklärung nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Eigenerklärung ist zwingend im Original vorzulegen),
— Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A.
Soweit sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) in seinem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Teilnahmeantrag diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie - insoweit zutreffend - die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen. Weitergehend muss der Bewerber spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen. -Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmen. Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solche Nachunternehmer auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden). Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen. Insoweit der Bewerber jedoch bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht zu der Mitteilung in der Lage sein sollte, ob er sich im Beauftragungsfall Nachunternehmern bedienen will, so hat er, insofern er seine Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nachgewiesen hat und zur Angebotsabgabe aufgefordert worden ist, die von ihm vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern zusammen mit dem Angebot vorzulegen. Hinweis: die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen der entsprechenden Nachunternehmer bis spätestenszur Zuschlagserteilung anzufordern.
Soweit sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) in seinem Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Teilnahmeantrag diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie - insoweit zutreffend - die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen. Weitergehend muss der Bewerber spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen. -Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmen. Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solche Nachunternehmer auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden). Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen. Insoweit der Bewerber jedoch bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht zu der Mitteilung in der Lage sein sollte, ob er sich im Beauftragungsfall Nachunternehmern bedienen will, so hat er, insofern er seine Eignung im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nachgewiesen hat und zur Angebotsabgabe aufgefordert worden ist, die von ihm vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern zusammen mit dem Angebot vorzulegen. Hinweis: die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen der entsprechenden Nachunternehmer bis spätestenszur Zuschlagserteilung anzufordern.
— Bewerbergemeinschaftserklärung. Bewerbergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit demTeilnahmeantrag vorlegen. Zudem müssen Bewerbergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
— Bewerbergemeinschaftserklärung. Bewerbergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen mit demTeilnahmeantrag vorlegen. Zudem müssen Bewerbergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorlegen. Der entsprechende Vordruck kann bei der in I.1) genannten Kontaktstelle - www.evergabe.nrw.de - abgerufen werden. Die Bewerbergemeinschaftserklärung ist zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens 2 positive Referenzaufträge zu vergleichbaren Projekten benennen und darstellen. Die Darstellung der Referenzen muss mittels der vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordrucke erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten. Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bewerbers Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des Referenzauftraggebers aufnehmen können. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Teilnahmeanträge, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Der Bewerber muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) mindestens 2 positive Referenzaufträge zu vergleichbaren Projekten benennen und darstellen. Die Darstellung der Referenzen muss mittels der vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordrucke erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten. Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bewerbers Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des Referenzauftraggebers aufnehmen können. Der Auftraggeber behält sich vor, Teilnahmeanträge die diesen Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche Referenzangaben zu überprüfen und Teilnahmeanträge, deren Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren Vergabeverfahren auszuschließen.
Mindeststandards:
Die angegebenen Referenzen müssen jeweils folgende Mindestan-forderungen erfüllen, um mit diesem Projekt vergleichbar zu sein:
In dem jeweiligen Referenzprojekt muss mindestens eine Videowand (Cube) in einer Größe von 4 m x 2 m sowie eine Signalverteilung über ein KVM-Netzwerk realisiert worden sein. Darüber hinaus muss ein Mengengerüst von 80 Transmittern und Receivern sowie eine Verteilung über ein IP- Netzwerk errichtet worden sein.
In dem jeweiligen Referenzprojekt muss mindestens eine Videowand (Cube) in einer Größe von 4 m x 2 m sowie eine Signalverteilung über ein KVM-Netzwerk realisiert worden sein. Darüber hinaus muss ein Mengengerüst von 80 Transmittern und Receivern sowie eine Verteilung über ein IP- Netzwerk errichtet worden sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle der Zuschlagserteilung hat der Bewerber/Bieter eine Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft nach den in den Vergabeunterlagen enthaltenen Vorgaben beizubringen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es wird auf die Zahlungsbedingungen gemäß § 17 VOL/B verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es wird zunächst auf den § 6 EG Absatz 2 VOL/A verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung ausdrücklich zugelassen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die drei Leitstellenbereiche im Neubau LZPD II und die dort befindlichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW). Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer (nach Zuschlagserteilung, jedoch vor Beginn der Aufnahme der Tätigkeiten vor Ort) für alle Personen, die vom Auftragnehmer mit der Wartung und Instandhaltung in diesen Räumen betraut sind oder diese zur Erledigung der Arbeiten betreten müssen, mindestens eine einfache aktuelle Sicherheitsüberprüfung nach § 8 SÜG NW oder eine höherwertige aktuelle Sicherheitsüberprüfung schriftlich nachweisen muss (detaillierte Ausführungen/Regelungen hierzu wird der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag enthalten).
Die drei Leitstellenbereiche im Neubau LZPD II und die dort befindlichen Einrichtungen sind sicherheitsempfindliche Tätigkeitsbereiche gemäß Sicherheitsüberprüfungsgesetz Nordrhein-Westfalen (SÜG NW). Es wird daher bereits hiermit darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer (nach Zuschlagserteilung, jedoch vor Beginn der Aufnahme der Tätigkeiten vor Ort) für alle Personen, die vom Auftragnehmer mit der Wartung und Instandhaltung in diesen Räumen betraut sind oder diese zur Erledigung der Arbeiten betreten müssen, mindestens eine einfache aktuelle Sicherheitsüberprüfung nach § 8 SÜG NW oder eine höherwertige aktuelle Sicherheitsüberprüfung schriftlich nachweisen muss (detaillierte Ausführungen/Regelungen hierzu wird der den Vergabeunterlagen beigefügte Vertrag enthalten).
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine darüber hinaus gehende Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer findet nicht statt. Die Vergabestelle wird nur geeignete (fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige sowie gesetzestreue) - entsprechend den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2 - Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Insoweit können auch weniger als sechs Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Es werden alle geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine darüber hinaus gehende Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer findet nicht statt. Die Vergabestelle wird nur geeignete (fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige sowie gesetzestreue) - entsprechend den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2 - Bewerber zur Angebotsabgabe auffordern. Insoweit können auch weniger als sechs Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Internetadresse: www.lzpd.de🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Postanschrift: www.evergabe.nrw.de
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de🌏
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/26100331/Lü
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Lzpd nrw
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Quelle: OJS 2011/S 251-410059 (2011-12-29)