Grundsanierung Deutschlandhaus und Unterbringung des Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum -Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung-Tragwerksplanung, VOF 15-757-11
Das um 1930 in Berlin erbaute und nach 1960 nach Kriegszerstörungen wieder errichtete sogenannte Deutschlandhaus (Stresemannstraße/Anhalterstraße) soll saniert und umgebaut werden. Das Gebäude ist aufgeteilt in Bürobereiche für Bundeseinrichtungen und in ein Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung". Das Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Das Ausstellungs- Dokumentations- und Informationszentrum der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300 m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum vorgesehen. Weiter sollen Büros für eine geplante Vermietung an Bundeseinrichtungen mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen Etagen untergebracht werden. Die Nutzungsbereiche der Büros und der Stiftung sollen getrennt voneinander funktionieren und erschlossen werden und sind in der gesamten Projektorganisation getrennt auszuweisen. Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des Gebäudes erfolgen, wobei auch die gesamte Haustechnik zu erneuern ist. Die BGF beträgt ca. 14 700 m². Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor. Die Gebäudekonstruktion besteht im Wesentlichen aus einer Stahlskelettkonstruktion mit Stahlsteindecken und einer Stahlbetonskelett-konstruktion mit Stahlkassettendecken. Der Skelettbau gründet auf Einzelfundamenten. Die Kostenobergrenze liegt für die KG 300 bei ca. 15 000 000 EUR und für die KG 400 bei ca. 10 000 000 EUR. Zeitgleich mit dem Vergabeverfahren der Tragwerksplanerleistungen wird zur Auswahl des Architekten ein nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach RPW 2008 durchgeführt. Abhängig vom umzusetzenden Entwurf werden folgende Maßnahmen zu planen sein: — Ertüchtigung der Tragfähigkeit des Bestandes sowie tlw. Austausch der vorhandenen Konstruktionen incl. teilweiser Unterfangungen, — Konstruktion und Gründungskonstruktion eines Neubaus incl. tlw. Rückbau von Gebäudeteilen sowie Verbindung in die Altbausubstanz, — Ertüchtigung des statisch-konstruktiven Brandschutzes. Leistungen zur Tragwerksplanung, HOAI § 48 ff., LP 2 (anteilig), sowie LP 3 bis 6, besondere Leistungen bei Umbauten. Geplante Projektlaufzeit ca. 46 Monate. Beginn Aufstellung EW-Bau (voraussichtlich) 2/2012, Übergabe an den Nutzer (voraussichtlich) 12/2015.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2011-07-05.
Auftragsbekanntmachung (2011-07-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Menge oder Umfang:
Leistungsbereich: siehe II.1.5) – Beschreibung/Gegenstand des Auftrages. Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bbr.bund.de, www.bund.de🌏
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de📧
Fax: +49 3018401-8450 📠
Hinweis 1: bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat A 4.1, Fasanenstraße 87, 10623 Berlin, DEUTSCHLAND.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum 5087 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten Aufkleber.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht.
Hinweis 1: bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat A 4.1, Fasanenstraße 87, 10623 Berlin, DEUTSCHLAND.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum 5087 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten Aufkleber.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das um 1930 in Berlin erbaute und nach 1960 nach Kriegszerstörungen wieder errichtete sogenannte Deutschlandhaus (Stresemannstraße/Anhalterstraße) soll saniert und umgebaut werden. Das Gebäude ist aufgeteilt in Bürobereiche für Bundeseinrichtungen und in ein Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung". Das Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Das Ausstellungs- Dokumentations- und Informationszentrum der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300 m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum vorgesehen. Weiter sollen Büros für eine geplante Vermietung an Bundeseinrichtungen mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen Etagen untergebracht werden. Die Nutzungsbereiche der Büros und der Stiftung sollen getrennt voneinander funktionieren und erschlossen werden und sind in der gesamten Projektorganisation getrennt auszuweisen. Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des Gebäudes erfolgen, wobei auch die gesamte Haustechnik zu erneuern ist. Die BGF beträgt ca. 14 700 m². Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor.
Das um 1930 in Berlin erbaute und nach 1960 nach Kriegszerstörungen wieder errichtete sogenannte Deutschlandhaus (Stresemannstraße/Anhalterstraße) soll saniert und umgebaut werden. Das Gebäude ist aufgeteilt in Bürobereiche für Bundeseinrichtungen und in ein Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung". Das Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen. Das Ausstellungs- Dokumentations- und Informationszentrum der "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300 m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum vorgesehen. Weiter sollen Büros für eine geplante Vermietung an Bundeseinrichtungen mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen Etagen untergebracht werden. Die Nutzungsbereiche der Büros und der Stiftung sollen getrennt voneinander funktionieren und erschlossen werden und sind in der gesamten Projektorganisation getrennt auszuweisen. Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des Gebäudes erfolgen, wobei auch die gesamte Haustechnik zu erneuern ist. Die BGF beträgt ca. 14 700 m². Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor.
Die Gebäudekonstruktion besteht im Wesentlichen aus einer Stahlskelettkonstruktion mit Stahlsteindecken und einer Stahlbetonskelett-konstruktion mit Stahlkassettendecken. Der Skelettbau gründet auf Einzelfundamenten.
Die Kostenobergrenze liegt für die KG 300 bei ca. 15 000 000 EUR und für die KG 400 bei ca. 10 000 000 EUR.
Zeitgleich mit dem Vergabeverfahren der Tragwerksplanerleistungen wird zur Auswahl des Architekten ein nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach RPW 2008 durchgeführt.
Abhängig vom umzusetzenden Entwurf werden folgende Maßnahmen zu planen sein:
— Ertüchtigung der Tragfähigkeit des Bestandes sowie tlw. Austausch der vorhandenen Konstruktionen incl. teilweiser Unterfangungen,
— Konstruktion und Gründungskonstruktion eines Neubaus incl. tlw. Rückbau von Gebäudeteilen sowie Verbindung in die Altbausubstanz,
— Ertüchtigung des statisch-konstruktiven Brandschutzes.
Leistungen zur Tragwerksplanung, HOAI § 48 ff., LP 2 (anteilig), sowie LP 3 bis 6, besondere Leistungen bei Umbauten.
Geplante Projektlaufzeit ca. 46 Monate.
Beginn Aufstellung EW-Bau (voraussichtlich) 2/2012, Übergabe an den Nutzer (voraussichtlich) 12/2015.
Dauer: 46 Monate
Referenznummer: VOF 15-757/11 bitte stets angeben
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stresemannstraße 90, D-10963 Berlin, DEUTSCHLAND.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen,
2.) Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Ingenieurkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001, bzw. Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates,
2.) Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" durch Kopie der Eintragungsurkunde in der Ingenieurkammer. Ausfüllen der Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise gemäß Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001, bzw. Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlamentes und des Rates,
3.) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges,- soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.),
3.) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges,- soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.),
4.) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen,
4.) Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen,
5.) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens,
6.) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu addieren.
Für Bewerber/oder Bieter, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) gefordert, Anlage 2 des Bewerbungsbogens.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für Bewerber/oder Bieter, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) gefordert, Anlage 2 des Bewerbungsbogens.
Ferner ist eine durch den Nachunternehmer rechtsverbindlich unterzeichnete Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen, Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
Mindeststandards:
Der durchschnittliche Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre muss im Bereich Tragwerksplanung mindestens ≥ 250 000,00 EUR betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1.) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Beschäftigten im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren,
2.) Studiennachweise für eine Anzahl ≥ 3 der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter (Dipl.-Ing. oder gleichwertig), einschließlich des Büroinhabers,
3.) Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe vergleich-baren Referenzobjekten, im Zeitraum zwischen 1/2004 und 5/2011.
Bruttoprojektkosten (KGR 300 und 400, DIN 276), Umfang der eigenen Leistung: bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI, ggf. besondere Leistungen,
Beschreibung von Maßnahmen zur Kostenoptimierung.
Referenzschreiben (Ansprechpartner/Telefonnr./Bestätigung des AG zu Termintreue, Kosteneinhaltung und positiver Zusammenarbeit);
Evtl. Nachweis der Zertifizierung, z.B. DIN ISO 9001 oder gleichgestelltes Verfahren.
Besonderheiten der Baumaßnahme bzgl. Gebäude:
— Ggf.: Denkmal, Art und Umfang der Verknüpfung Umbau und Erweiterungsbau in Bezug auf das Tragwerk, Gebäude ganz oder teilw. In Skelettbauweise, Gebäude mit Tragwerken mit großer Spannweite (≥ 15 m),
— Besonderheiten der Baumaßnahme bzgl. Art der Baumaßnahme: Ggf.: Bauen im Bestand, Umsetzung hoher gestalterischer Anforderungen, Ertüchtigung der Konstruktion/Gründung in erheblichem Umfang und unter beengten Platzverhältnissen,
— Bauwerkstrockenlegung,
— Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzobjekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen (ausgenommen Referenzschreiben) werden zur Wertung nicht zugelassen,
— Referenzen können von jedem Partner der Bietergemeinschaft vorgelegt werden (max. 2 Referenzen).
Mindeststandards:
Zu 1.):
— Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (einschließlich Büroinhaber(n)) der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens ≥ 5 betragen, davon Anzahl der Dipl.-Ing. TH/FH/Master of Science Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Studienrichtungen mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Tragwerksplanung Hochbau der letzten drei Geschäftsjahre mindestens ≥ 3.
— Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten (einschließlich Büroinhaber(n)) der letzten 3 Geschäftsjahre muss mindestens ≥ 5 betragen, davon Anzahl der Dipl.-Ing. TH/FH/Master of Science Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Studienrichtungen mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung in der Tragwerksplanung Hochbau der letzten drei Geschäftsjahre mindestens ≥ 3.
Zu 3.):
— Beide Referenzprojekte müssen durchgeführt worden sein im Zeitraum zwischen 01/2004 und 05/2011. Davon muss ein Referenzobjekt fertig gestellt und an den Nutzer übergeben sein.
— Erbrachte Leistungsphase 2 (ggf. anteilig), sowie 3-5.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen.
In Höhe von 511 290 EUR für Personenschäden und von 306 775 EUR für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 RBBau nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das BBR setzt ein internetbasiertes Projektkommunikation- und Managementsystem sowie ein datenbankorientiertes Kostenkontrollsystem ein, die auch vom AN anzuwenden sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Hinweis: bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter gemäß § 66 BauOBln erforderlich.
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen,
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen,
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürliche Person (nach Ziffer 1 bis 2) gestellt werden,
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Der Auftrag wird im Namen anderer öffentlicher Auftraggeber vergeben ✅ Kontakt
Kontaktperson: Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet
Internetadresse: www.bbr.bund.de, www.bund.de🌏
Land: Deutschland 🇩🇪
Hinweis 1: bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an die Vergabestelle des BBR zu senden:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Vergabereferat A 4.1, Fasanenstraße 87, 10623 Berlin, DEUTSCHLAND.
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum 5087 erfolgen.
Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten Aufkleber.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1)) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht.
Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0📞
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, DEUTSCHLAND. Tel.: +49 2289499-0. Fax: +49 2289499-400.
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Fasanenstraße 87 in 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Fasanenstraße 87 in 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10623
E-Mail: vergabe.berlin@bbr.bund.de📧
Internetadresse: www.bbr.bund.de🌏
Fax: +49 3018401-8450 📠
Quelle: OJS 2011/S 129-214666 (2011-07-05)